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DE1029843B - Balkenherd fuer Durchlaufoefen und Einrichtung zum Beschicken des Herdes - Google Patents

Balkenherd fuer Durchlaufoefen und Einrichtung zum Beschicken des Herdes

Info

Publication number
DE1029843B
DE1029843B DESCH20574A DESC020574A DE1029843B DE 1029843 B DE1029843 B DE 1029843B DE SCH20574 A DESCH20574 A DE SCH20574A DE SC020574 A DESC020574 A DE SC020574A DE 1029843 B DE1029843 B DE 1029843B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hearth
good
beam hearth
movement
bars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH20574A
Other languages
English (en)
Inventor
Theodore W Munford
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Benno Schilde Maschinenbau AG
Original Assignee
Benno Schilde Maschinenbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Benno Schilde Maschinenbau AG filed Critical Benno Schilde Maschinenbau AG
Priority to DESCH20574A priority Critical patent/DE1029843B/de
Publication of DE1029843B publication Critical patent/DE1029843B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/30Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B9/38Arrangements of devices for charging
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/14Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
    • F27B9/20Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
    • F27B9/201Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path walking beam furnace

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

  • Balkenherd für Durchlauföfen und Einrichtung zum Beschicken des Herdes Die Erfindung betrifft einen aus Stand- und Schubbalken bestehenden Balkenherd für Durchlauföfen zum Glühen von zylindrischem Gut.
  • Balkenherde, die gleichzeitig als Förderer für das Glübgut durch den Ofen ausgebildet sind, bestehen im allgemeinen aus zwei festgelagerten Stand- und aus zwei Hubbalken, die eine auf und ab schwingende Bewegung nach einer elliptischen rechteckigen oder ähnlichen Kurve ausführen.
  • Hebelmechanismen. sind nun, selbst wenn sie im wesentlichen unterhalb der Herdsohle in einem kühleren Teil des Ofens untergebracht sind, immer mit dem Mangel aller solcher Einrichtungen behaftet, nämlich der hohen Belastung der Hebelgelenke und der Notwendigkeit der laufenden Wartung. Sollen die in diesem Fall hohl ausgebildeten Hubbalken auch noch gekühlt werden, so machen. die beweglichen Anschlüsse an die Kühlmittelzuleitung einige Schwierigkeiten.
  • Für zylindrische Glühkörper, z. B. Rohre, ist daher schon eine Vorrichtung entwickelt worden, bei der das Glübgut von einem Satz Kurvenscheiben an den nächsten Satz fortlaufend weitergegeben. wird. Na.chteilig ist hier die Vielzahl der Scheiben mit ihren Lagern. und Antrieben.
  • Bei einer weiteren Ausführung ist der Herd zum Auslaufende hin geneigt. Um ein unkontrolliertes Abrollen des runden Glübgutes zu verhindern, sind in einigem Abstand voneinander angetriebene Drehkreuze zum Beeinflussen der Durchlau.fgeschwindigkeit eingebaut.
  • Durch die Erfindung werden nun die geschilderten Mängel bekannter Balkenherde unter Gewinnung weiterer Vorteile behoben.. Sie ist gekennzeichnet durch drehbar gelagerte, mit Anschlägen, die jeweils in einer Reihe sowie in dem Durchmesser des Glühgutes entsprechenden Abständen angeordnet sind, versehene Schub- und Standbalken kreisrunden Querschnitts, die durch Zahnräder zwangläufig gekuppelt sind, wobei die Zahnräder durch einen hydraulisch betätigten Zahnstangenantrieb in paarweise entgegengesetzt gerichtetem Drehsinn um etwa 90° hin- und herschwenkbar angeordnet sind, und wobei die Schubbalken in den Naben ihrer zugeordneten Zahnräder axial verschiebbar sowie mit einem parallel angeordneten hydraulischen Zylinder formschlüssig verbunden sind.
  • Das Entscheidende ist dabei, daß Stand- und Schuhbalken jeweils nur eine Drehung um etwa 90° bin- und hergehend und die Schubbalken außerdem nur noch eine lineare Bewegung geringer Größe auszuführen haben, so daß sich kinematisch sehr einfache Verhältnisse ergeben und ein Auswechseln unbrauchbar gewordener Balken schnell und leicht zu bewerkstelligen ist. Auch der Anschluß der hohl ausgebildeten Balken an eine Kühlmittelleitung macht bei einer solchen Ausführung keine Schwierigkeiten.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung sind beiderseits längs des Balkenherdes außerhalb der Gutbahn gekühlte Rohre.
  • Die Stand- und Schubbalken sind durch quer zu ihnen angeordnete, gekühlte und mit Mitteln gegen seitliches Verschieben der Balken versehene Rohre abgestützt.
  • Zum Beschicken des Balkenherdes dient eine aus Rollrost mit Sperrmitteln bestehende Einrichtung, die zwei Paare von um eine gemeinsame, waagerecht und quer zur Gutbewegungsrichtung unterhalb des Rollrostes angeordnete Achse schwenkbaren, an ihren freien Enden mit nach oben gerichteten Nasen versehenen Hebeln aufweist, von denen der eine etwa um den Durchmesser der Gutstücke länger als der andere ist, und die bewegungsmäßig mit der Axialverschiebung der Schubbalken gekuppelt sind, aber einander derart vor- bzw. nacheilen, daß sich abwechselnd die Nase des einen und die des anderen Hebels vor die auf dem Rollrost ankommenden. Gutstücke legt.
  • Die Entnahmeeinrichtung ist an sich bekannt und besteht aus die Gutstücke einzeln untergreifenden. und vom Balkenherd abhebenden schwenkbaren Armen, an deren freien, ofennahen Enden abwärts gerichtete Schenkel angeordnet sind, die beim Abheben eines Gutstückes in die Gutbahn hineinragen und sie blockieren.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt Fig. t eine Draufsicht auf den aufgabeseitigen Teil des Balkenherdes, Fig. 2 eineschematischeSeitenansicht der Beschickeinrichtung und Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der Entnahmeeinrichtung.
  • Nach Fig. 1 sind zwei innenliegende Standbalken 1 und zwei außenliegende Schubbalken 2 vorgesehen, auf denen das Gutstück 10 (gestrichelt angedeutet) liegt. Jeder dieser hohl ausgebildeten und von einem Kühlmittel durchströmten Stand- und Schubbalken von kreisrundem Querschnitt ist mit einer Reihe von in gleichen Abständen angeordneten Anschlägen oder Stiften 11 bzw. 12 versehen. Am Kopfende der Standbalken 1 sitzt jeweils ein Stirnrad 3, am Kopfende der Schubbalken 2 jeweils ein Stirnrad 4, die mithin. ander und mit einer Doppelzahnstange 5 dauernd im Eingriff sind. Diese Doppelzahnstange 5 ist mittels eines (nicht dargestellten) hydraùlischen Kraftgerätes hin- und herschiebbar (senkrecht zur Zeichenebene) und bewirkt dadurch eine Drehbewegung gleichzeitig aller Balken 1 und 2. naher mit paarweise entgegen.-gesetzter Drehrichtung derart, daß praktisch keine Bewegung der Gutstücke quer zur Förderrichtung, die von links nach rechts verläuft, auftreten karl.
  • Standbalken 1 und Schubbalken 2 sind also völlig spiegelsymmetrisch in bezug auf die senkrechte Längsmittelebene des Ofens angeordnet.
  • Während bei den Standbalken. 1 die Stirnräder 3 unmittelbar auf diese aufgesetzt sein können, sitzen die Stirnräder 4 auf einer Hohlwelle oder Muffe 6, die durch eine Gleitfederkupplung 13 od. dgl. mit den durch sie hindurchgehenden Schubbalken 2 verbunden ist. Dadurch ist eine begrenzte Längsbeweglicbkeit der Schubbalken 2 bei gleichzeitiger Drehbeweglichkeit gegeben. Die Bewegung der Schubbalken 2 in Längs richtung etwa um den Abstand zweier Anschläge 12 erfolgt über einen auf jedem der Schubbalken 2 sitzenden, nicht dargestellten Bund, der von einer hydraulisch betätigten, gleichfalls nicht dargestellten Gabel gefaßt ist.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Beschickeinrichtung besteht aus einem Rollrost 20 sowie zwei Paaren von bei 27 einendig gelagerten Hebeln 21 und 22 als Sperrmittel. Diese Hebel weisen an ihren freien Enden nach oben gerichtete Nasen 25 bzw. 26 auf. Der Hebelarm 22 ist nun etwa um den Durchmesser eines Gutstückes 10 länger als der Hebelarm 21. Beide Hebelarme weisen an ihrer Unterkante Kurvenhahnen 23 bzw. 24 auf, die, von unterschiedlichem Verlauf, gegen eine Rolle 28 anliegen. Diese Rolle 28 ist mittels eines hydraulischen Kraftgerätes 29 zugleich mit den Schubbalken 2 hin- und herbewegbar. Das heißt, das Kraftgerät 29 wirkt auch unmittelbar auf die Schubbalken 2 ein (nicht dargestellt). Dabei ist die Bewegung der Hebelarme 21 und 22 bzw. ihrer Nasen 25 und 26 derart, daß die Nase 26 des längeren Hebelarmes 22 das jeweils ofennächste der auf dem Rollrost 20 ankommenden Gutstücke so lange festhält, bis die Nase 25 des kürzeren Hebelarmes 21 die Bewegung des nachfolgenden Gutstückes blockiert hat. das erst dann wieder freigegeben wird, wenn die Nase 26 des längeren Hebelarmes 22 die Gutbahn hinter dem auf dem Balkenherd abrollenden. ersten Gutstück 10 wieder sperrt.
  • Fig. 3 zeigt einen der beiden vorgesehenen schwenkbaren Arme 30 -der Entnahmeeinrichtung am Ofenauslauf. Dieser schwenkbare Arm 30, hohl ausgebildet, von einem Kühlmittel durchströmt und an seinem freien Ende mit einem Anschlag 33 zum Festhalten des jeweils abzuhebenden Gutstückes versehen, trägt einen gleichfalls hohl ausgebildeten, abwärts gerichteten Schenkel 32. Dieser Schenkel 32 ragt beim Anheben des - bei 34 drehbar gelagerten Armes 30 mittels des hydraulischen Kraftgerätes 35 in die Gutbahn (durch einen Schubbalken 2 dargestellt) hinein und blockiert sie, so daß nachfolgende Gutstücke sich zwischen Balkenherd und schwenkbarem Arm 30 nicht einklemmen können. Da die beiden hochgeschwenkten Arme 30 einen Rollrost bilden, kann das Gut auf ihnen frei nach außen abrollen.
  • Das Kühlmittel wfrd bei 34 zugeführt, fließt durch den hohlen abgeknickten Hebel 31 in den unterteilten.
  • Schenkel 32 und gelangt nach Durchströmen dieses Schenkels durch den hohlen Schwenkarm 3Q zum Abfluß rohr 36.
  • Sowohl die Hebelzrmpaare 21, 22 der Beschickeinrichtung als auch die beiden schwenkbaren Arme 30 der Entnahmeeinrichtung sind jeweils zwischen einem Standbalken 1 und einem Schubbalken 2, also weitgehend symmetrisch zur senkrechten Längsmittelebene des Ofens angeordnet.
  • Dem Wärmeschutz der Kopfenden des Glühgaotes dienen, wie bereits erwähnt, beiderseits längs des Balkenherdes außerhalb der Gutbabn angeordnete gekühlte Rohre (nicht dargestellt).
  • Ferner sind Standbalken 1 und Schubhalken 2 in Abständen durch quer zu ihnen angeordnete gekühlte Rohre 7 abgestützt. Diese Rohre können, wie Fig. 1 erkennen läßt, Ausnehmungen 17 aufweisen, in denen die Stand- und Schubbalken, gegen seitliches Verschieben gesichert, liegen.
  • Wie bereits erwähnt, werden die Standbalken 1 und Schubbalken 2 sowie die Sperrmittel 21, 22 der Beschickeinrichtung und die Hebel arme der Entnahmeeinrichtung mittels hydraulischer Kraftgeräte bewegt, wobei die Bewegung der Sperrmittel 21, 22 der Belschickeinrichtung und die Bewegung der Schubbalken 2 in Längsrichtung durch ein gemeinsames Kraftgerät erfolgt. Die Mittel zum vollautomatischen Steuern der hydraulischen Kraftgeräte sind an sich bekannt und bestehen im wesentlichen aus einem Zeitschalter, der über elektrische Relais Stellmotore od. dgl. für das hydraulische Schalten der Kraftgeräte betätigt, von denen jedes seinerseits wieder über Endschalter das Einsetzen der anderen Kraftgeräte steuert, so daß dem Zeitschalter praktisch nur die Funktion des Einleitens und der Beendigung eines vollen Arbeitstaldes zukommt. Ein solcher Arbeitstakt besteht aus folgenden Schritten: 1. Drehen der Standbalken 1 bzw. Ausschwenken ihrer Anschläge 11 aus der Gutbahn heraus, zugleich. Drehen der Schubbalken 2 bzw. Einr schwenlçen ihrer Anschläge 12 in die Gutbahn hinein; 2. Bewegen der Schubbalken 2 in Richtung zum Ofenauslauf um den Abstand zweier benachbarter Anschläge 12, zugleich Beschicken mit einem Gutstück; 3. Abheben eines Gutstückes vom Balkenherd 1, 2 mittels der Schwenkarme 30 der Entnahmeeinrichtung; 4. Zulrückdrehen der Schubbalken 2 bzw. Ausschwenken ihrer Anschläge 12 aus der Gutbalm heraus, zugleich Zurückdrehen der Standbalken 1 bzw. Einschwenken ihrer Anschläge 11 in die Gutbahn hinein; 5. Absenken der Schwenkarme 30 in die Ausgangslage; 6. Bewegen der Schubbalken 2 zurück in die Ausgangslage; 7. Beschicken des Balkenherdes 1, 2 mit einem Gutstück.
  • Zwischen dem letzten Schritt und dem Wiederbeginn eines neuen Arbeitstaktes liegt eine Pause als Veränderliche des Gutdurchlaufs, d. h. der Verweildauer des Gutes im Ofen. Diese Pause wird beim Einstellen des Zeitschalters vorgegeben.
  • Daß der elektrische Teil der Schaltung in an sich bekannter Weise so ausgebildet ist, daß Fehlschaltungen ausgeschlossen sind, kann als selbstverständlich angesehen werden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Aus Stand- und Schubbalken bestehender Balkenherd für Durchlauföfen zum Glühen von zylindrischem Gut, gekennzeichnet durch drehbar gelagerte, mit Anschlägen (11 bzw. 12), die jeweils in einer Reihe sowie in dem Durchmesser des Gl ühgutes (10) entsprechenden Abständen. angeordnet sind, versehene Stand- (1) und Schubbalken (2) kreisrunden Querschnitts, die durch Zahnräder (3, 4) zwangläufig gekuppelt sind, wobei die Zahnräder (3, 4) durch einen hydraulisch betätigten Zahnstangenantrieb (5) in paarweise entgegengesetzt gerichtetem Drehsinn um etwa 90° hin- und herschwenkbar angeordnet sind, und wobei die Schubhalken (2) in den Nahen (6) ihrer zugeordneten Zahnräder (4) axial verschiebbar sowie mit einem parallel angeordneten hydraulischen Zylinder (29) formschlüssig verbunden sind.

Claims (1)

  1. 2. Balkenherd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits längs des Balkenherdes (1, 2) außerhalb der Gntbahn gekühlte Rohre angeordnet sind.
    3. Balkenherd nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stand- (1) und Schubbalken (2) durch quer zu ihnen angeordnete, gekühlte und mit Mitteln (17) gegen seitliches Verschieben der Balken (1, 2) versehene Rohre (7) abgestützt sind.
    4. Aus Rollrost mit Sperrmitteln bestehende Einrichtung zum Beschicken des B alkenherdes nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch zwei Paare von um eine gemeinsame, waagerecht und quer zur Gutbewegungsrichtung unterhalb des Rollrostes angeordnete Achse (27) schwenkbaren, an ihren freien Enden mit nach oben gerichteten Nasen (25 bzw. 26) versehenen Hebeln (21, 22), von denen der eine (22) etwa um den Durchmesser der Gutstücke (10) länger als der andere (21) ist, und die bewegungsmäßig mit der Axialverschiebung der Schubbalken (2) gekuppelt sind, aber einander derart vor- bzw. nacheilen, daß sich abwechselnd die Nase (25) des einen (21) und die Nase (26) des anderen Hebels (22) vor die auf dem Rollrost (20) ankommenden Gutstücke (10) legt.
    5. Balkenherd nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte, aus schwenkbaren Armen (30) bestehende, die Gutstücke (10) einzeln untergreifende und vom Balkenherd (1, 2) abhebende li:ntnahmeeinrichtung, an deren freien, ofennahen Enden abwärts gerichtete Schenkel (32) angeordnet sind, die beim Abheben eines Gutstückes (10) in die Gutbahn hineinragen und sie blockieren.
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DE (1) DE1029843B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2529740A1 (de) * 1974-07-02 1976-02-05 Marazzi Ceramica Automatisch arbeitende anlage zum trocknen und zum schnellen einphasen- brennen keramischer ziegelkoerper
DE2749035A1 (de) * 1976-11-02 1978-05-11 Yoshida Kogyo Kk Vorrichtung zur intermittierenden werkstueckzufuehrung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2529740A1 (de) * 1974-07-02 1976-02-05 Marazzi Ceramica Automatisch arbeitende anlage zum trocknen und zum schnellen einphasen- brennen keramischer ziegelkoerper
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