DE1029738B - Hubkarren - Google Patents
HubkarrenInfo
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- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/12—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
- B66F9/125—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members rotatable about a longitudinal axis
Landscapes
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Industriekarren jeder Art, bei der eine Gabel oder andere Lastaufnahmeglieder
von einem drehbaren Kopf getragen werden, der auf einem Schlitten für Aufundabbewegung an einem am
Karrenunterbau befestigten Mast montiert ist. Bisher sind solche drehbare Köpfe vor dem Mast angeordnet
worden und haben so viel Raum beansprucht, daß sie wesentlich zum Überhängen der Gabel über die
Räderbasis der Karren beigetragen haben, was sich in einem erhöhten Kippmoment der Last auswirkte.
Es ist ein Zweck der Erfindung, eine Bauart zu schaffen, die das Überhängen der Gabeln oder anderen
Lastaufnahmeglieder auf ein Mindestmaß herabsetzt.
Gemäß der Erfindung ist ein Hubkarren mit einer als Träger der LastaufnahmegHeder dienenden, durch
hydraulische Einrichtungen verdrehbaren Platte, mit der ein Zahnrad verbunden ist, in das eine Zahnstange
eingreift, so gestaltet, daß die hydraulische Einrichtung aus zwei einfach wirkenden gleichachsig
und gegenüberliegend angeordneten Zylindern· und Kolben besteht.
Bei einer Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist zur Schwenkung der LastaufnahmegHeder
nach vorn oder hinten die erwähnte Platte um eine waagerechte Achse mittels hydraulischer Einrichtungen
schwenkbar. Man kann auch die zur Verdrehung der Platte dienenden hydraulischen Zylinder waagerecht
über dem mit der Platte verbundenen Zahnrad anordnen und den Durchmesser des Zahnrads so groß
wählen, daß die Achsen der hydraulischen Zylinder aneinander in gleicher Höhe und neben der Achse für
die nach vorn oder hinten gehende Schwenkbewegung liegen.
Gemäß Erfindung ist auch eine Ausbildung vorgesehen, bei der der Hubschlitten eine Vorderplatte
und zwei von ihr nach rückwärts reichende Seitenplatten aufweist, an welchen Achsstummel für Führungsrollen
befestigt sind; die Vorderplatte hat eine Aussparung, durch welche die an der Platte befestigten
Konsolglieder, die die Führungsrollen tragen, hindurchreichen. Dabei werden Form und
Größe der Aussparung so gewählt, daß eine Schwenkbewegung der Platte möglich ist.
In den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung, zumeist schematisch,
dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des ganzen, im wesentlichen umrißmäßig gezeichneten Karrens,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt (nach Linie 2-2 der Fig. 3) durch den Gabelkipp- und -Drehmechanismus
des Karrens nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2, gesehen in der Richtung der Pfeile und mit einzelnen
Hubkarren
Anmelder:
Emmanuel Kaye
und John Reginald Sharp,
Basingstoke, Hampshire (Großbritannien)
Vertreter:
Dr. G. W. Lotterhos und Dr.-Ing. H. W. Lotterhos,
Patentanwälte, Frankfurt/M., Lichtensteinstr. 3
Patentanwälte, Frankfurt/M., Lichtensteinstr. 3
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. Mai 1964
Großbritannien vom 13. Mai 1964
Alfred Erwin Reginald Arnot,
Basingstoke, Hampshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
weggebrochenen Teilen, um die Innenkonstruktion zu zeigen.
Der in Fig. 1 dargestellte Karren enthält einen Unterbau 11 mit einem steuerbaren kraftgetriebenen
Hinterrad 12 sowie einer Steuersäule 13 und Antriebsmittel im Gehäuse 14. Vorn am Unterbau 11
sind seitliche Bodenräder 15 vorgesehen. Ein Mast 16 steht aufrecht vor dem Unterbau, im wesentlichen
über der Achse der Räder 15, und wird durch eine Strebe 17 gestützt. Der Mast 16 besteht aus zwei
Seitengliedern von nach innen (zueinander) gerichtetem Kanalquerschnitt, die durch ein kanalförmi'ges
Bodenglied 18 (Fig. 2) und ein am oberen Mastende befindliches Querglied 19 (Fig. 1) miteinander verbunden
sind. Am Mast läuft innerhalb der Flanschen der kanalförmigen Seitenglieder mittels Rollen 21, 22
ein Schlitten 20. Der Schlitten trägt Gabeln 23, die zum Heben von plattenförmigen Lasten od. dgl. bestimmt
sind, doch können die Gabeln auch durch andere Einrichtungen zum Halten von Waren ersetzt
sein, z. B. durch kraftbetätigte Greifer für Ballen. Im übrigen sind die üblichen Einrichtungen zum
Heben und Senken des Schlittens mittels einer Kette von einem in der Ebene des Mastes oder hinter ihm
gelegenen hydraulischen Zylinder aus vorhanden, aber nicht dargestellt, da sie allgemein bekannt sind. Statt
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des dargestellten, nicht ausziehbaren Mastes 16 kann anderer Mast mit einem in den kanalförmigen
io
15
25
30
35
Seitenteilen laufenden Einsatzteil benutzt werden, und es kann der Gabelschlitten 20 an diesem Einsatzteil
montiert sein.
Der Schlitten 20 (Fig. 2 und 3) besitzt eine Vorderplatte 24 mit zwei nach rückwärts gewendeten Seitenplatten
25,26, die hinten an der Vorderplatte und im rechten Winkel zu ihr angeschweißt sind und im Abstand
voneinander so liegen, daß sie in die Mastseitenteile 16 hineinreichen. Im mittleren Teil der
Schlittenvorderplatte 24 ist zwischen den Seitenplatten eine öffnung 27 ausgespart und ein Paar von
Platten 28 vorgesehen, von welchen jede an einer Seitenplatte der Vorderplatte in einer Stellung angeschweißt
ist, daß sie hinunter bis zur Längskante der öffnung reichen und sich an die hinteren Kanten
der Seitenplatten 25, 26 anschließen. Der Boden der Vorderplatte 24 ist im rechten Winkel zu ihr nach
rückwärts gebogen, wie bei 29 in Fig. 2 zu sehen, und ao geht bis zu einem Punkt, der nicht bis zur Mitte der
Seitenplatte heranreicht. Über der Platte 28 sind Querlöcher durch die Seitenplatten gebohrt, um Achsstummel 30 für die Rollen 21 aufzunehmen; die Achsstummel sind durch Muttern 32 gesichert, und die
Rollen 21 liegen außerhalb der Seitenplatten 25, 26. Am unteren Ende dieser Seitenplatten sind andere
Achsstummel 33 für die Rollen 22 vorgesehen, und auf diese Weise läuft der Schlitten 20 frei· auf und ab
innerhalb der kanalförmigen Seitenglieder 16.
An jeder Platte 28 sind oben an einem Punkt hinter den Achsstummeln 30 Verstärkungsplatten 34 angeschweißt,
die zunächst bis über die Höhe der Achsstummel hinaus senkrecht hochgehen und sodann
diagonal nach aufwärts und vorwärts bis zu einem Punkt über der Öffnung 27 an die Vorderplatte 24
heranreichen, wo sie angeschweißt sind. Dieser Teil der Vorderplatte 24 über der öffnung 27 ist außerdem
an der Vorderseite durch ein Stück Winkeleisen 35 versteift, das an der Vorderplatte horizontal angeschweißt
ist.
Ein Paar gebogener Konsolglieder 36 ist drehbar an den oberen Achsstummeln 30 gelagert und an
seinem äußeren Ende an einer kreisförmigen Hinterplatte 37 angeschweißt, die eine nicht drehbare Stütze
für den drehbaren Kopf bildet. Die Konsolglieder 36 sind durch ein zwischen ihnen liegendes Querglied 38
miteinander verbunden und versteift. Die kreisförmige Hinterplatte 37 hat an ihrer Vorderfläche
nahe ihrer Kante eine Ringnut 39, die einer korrespondierenden Nut 40 an der Hinterfläche der gabeltragenden
Vorderplatte 41 gegenüberliegt. In den Nuten sind Lagerkugeln 42 verteilt, so daß sich die
Vorderplatte 41 auf der Hinterplatte 37 drehen kann. Hinter der Vorderplatte 41 ist in zentraler Lage und
durch eine öffnung, im mittleren Teil der Hinterplatte 37 hindurchgehend, ein Stempel 43 mit einem
Stirnrad 44 an seinem hinteren Ende vorgesehen und durch Bolzen 45 fest mit der gabeltragenden Vorderplatte
41 verbunden. Die Rückfläche der Hinterplatte ist mit einer anderen Ringnut 46 versehen, die mit
einer Ringnut 47 auf der Vorderfläche des Stirnrades korrespondiert; in den Nuten 46, 47 sind Kugeln
verteilt. Auf diese Weise können sich die Vorderplatte 41 und das Stirnrad 44 frei gegen die feststehende
Hinterplatte 37 verdrehen. Über dem Stirnrad 44 und hinter der Hinterplatte 37 sowie in der
Nähe der oberen Rollengarnitur 21 ist ein quer sich erstreckender hydraulischer Zylinder 50 angeordnet,
der im Mittelteil unten ausgeschnitten ist. Im Zylinder bewegt sich eine Kolbenstange 51 mit einem
Kolben 52 an jedem Ende, wobei die Kolbenstange 51 mit Zähnen 54 besetzt ist, welche mit dem Stirnrad
44 im Eingriff stehen. Durch Anschlüsse 55 steht jeder der Zylinder mit einer Druckflüssigkeitsquelle
in Verbindung, um die Zahnstange 54 doppelt wirkend bewegen zu können. Das Zahnstangenstück 54
hat normal das Ausmaß von einem halben Umfang des Stirnrades 44; deshalb dreht ein voller Hub der
Zahnstange die Vorderplatte um 180° in einer Richtung und nach Druckumschaltung um das gleiche
Maß in der Gegenrichtung.
Der hydraulische Zylinder 50 ist mittels zweier Schlitzlager 56, 57 an der Rückfläche der Hinterplatte
37 befestigt. Unter dem Stirnrad 44 und in gleicher Entfernung von der Symmetrieebene sind drehbar an
Armen 59 des Schlittens zwei kurze hydraulische Stoßzylinder 58 angeordnet, die durch Bohrungen der
Platte 24 hindurchreichen und Stoßkolben 60 enthalten, welche sich parallel zur Karrenlängsrichtttög
hin und her bewegen können. Die Bewegung der Stoßkolben gegen die Hinterplatte 37 bewirkt ein
Vorwärts- oder Rückwärtskippen dieser Platte um die Achse der Rollen 21. Da die Achse der Rollen
30 ungefähr in der Höhe der Zahnstange liegt, kann die Kippbewegung der Gabel 23 ohne nennenswerte
Bewegung der Zylinder 50 erfolgen, und es ist die Drehbewegung der Gabeln in jeder Kipplage derselben
möglich. Der Zylinder 50 kann groß gemacht werden (da kein Spielraum für horizontale Bewegungen
vorgesehen werden muß), ohne einen unzulässigen Überhang der Vorderplatte 41 vor dem
Mast 16.
Die öffnung 27 ist von solcher Form und Größe, daß die Kippbewegungen des Kopfes vor sich gehen
können und die Zusammenarbeit zwischen Zylinder 50 und Stirnrad 44 durch die Kippbewegungen nicht
gestört wird.
In den hydraulischen Verbindungen zum Zylinder 50 kann ein Zuflußregelorgan 65 vorgesehen sein, das
den Flüssigkeitszutritt begrenzt. Bei schwerer Last, deren Schwerpunkt weit vom Mittelpunkt liegt, muß
beachtet werden, daß durch diese Lage ein zusatz- s
liches Drehmoment gegeben ist, dessen Wirkung bei der Steuerung des Zylinders berücksichtigt werden
muß; andernfalls kann die Drehung entweder behindert sein oder zu schnell erfolgen.
Die Gabeln 23 sind an der Vorderplatte angehakt (wie dargestellt) und durch Anschläge 63 begrenzt,
die vorn an der Vorderplatte zwischen den Gabeln angebracht sind, so daß, wenn letztere in der durch
die Anschläge begrenzten Mindestentfernung voneinander stehen, der Lastuntergriff annähernd der
Außenentfernung der Anschläge entspricht. Dies soll das Mittragen der Last durch die Anschläge sichern
und verhindern, daß die Gabeln bei übermäßiger Verdrehung des Schlittens weggleiten. Das Stirnrad44
ist von einem Gehäuse 64 umschlossen. Der Schlitten ist durch zusätzliche Rollen 61 auf Armen 62, die
an den Seitenplatten 25,26 des Schlittens befestigt sind, vor einem seitlichen Spiel bewahrt.
Die hydraulischen Verbindungen können von dem Zylinder, der die Drehung des Kopfes bewirkt, mittels
eines biegsamen Anschlusses getragen werden.
45
50
55
60
Claims (4)
1. Hubkarren mit einer als Träger der Lastaufnahmeglieder dienenden, durch hydraulische Einrichtungen
verdrehbaren Platte, wobei eine Zahnstange vorgesehen ist, welche in ein mit der Platte
verbundenes Zahnrad eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulische Einrichtung aus
zwei einfach wirkenden, gleichachsig und gegenüberliegend angeordneten Zylindern (50) und
Kolben (52) besteht.
2. Hubkarren nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß zur Schwenkung der Lastaufnahmeglieder nach vorn oder hinten die Platte (37) um eine waagerechte Achse mittels hydraulischer
Einrichtungen (58, 59, 60) schwenkbar ist.
3. Hubkarren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Zylinder f50)
waagerecht über dem Zahnrad (44) angeordnet sind und der Durchmesser des Zahnrades so groß
gewählt ist, daß die Achsen der Zylinder annähernd in gleicher Höhe und neben der Achse
für die nach vorn oder hinter gehende Schwenkbewegung liegen.
4. Hubkarren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitten (20) eine Vorderplatte (24) mit zwei von ihr nach rückwärts reichenden Seitenplatten (25, 26) aufweist, an
welchen Achsstummel (30) für Führungsrollen (21) befestigt sind und daß diese Vorderplatte
(24) eine Aussparung (27) besitzt, durch welche die die Führungsrollen tragenden und an der
Platte (37) befestigten Konsolenglieder (36) hindurchreichen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 595 131, 2 599 524; 623 654, 2 614 711.
USA.-Patentschriften Nr. 2 595 131, 2 599 524; 623 654, 2 614 711.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 509/282 4.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1029738X | 1954-05-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1029738B true DE1029738B (de) | 1958-05-08 |
Family
ID=10869103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK25802A Pending DE1029738B (de) | 1954-05-13 | 1955-05-11 | Hubkarren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1029738B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9902452B2 (en) | 2014-08-01 | 2018-02-27 | Ford Global Technologies, Llc | Bicycle programmed to communicate with a vehicle and a user input device |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US2595131A (en) * | 1950-08-10 | 1952-04-29 | Hyster Co | Load grip means for trucks and the like |
| US2599524A (en) * | 1947-12-09 | 1952-06-03 | Baker Raulang Co | Industrial lift truck |
| US2614711A (en) * | 1949-11-30 | 1952-10-21 | Standard Oil Co | Barrel transporting device |
| US2623654A (en) * | 1948-07-08 | 1952-12-30 | Clark Equipment Co | Industrial truck |
-
1955
- 1955-05-11 DE DEK25802A patent/DE1029738B/de active Pending
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