[go: up one dir, main page]

DE1029782B - Vorrichtung zum Entzundern von bandartigen Erzeugnissen, insbesondere Bandeisen - Google Patents

Vorrichtung zum Entzundern von bandartigen Erzeugnissen, insbesondere Bandeisen

Info

Publication number
DE1029782B
DE1029782B DET10495A DET0010495A DE1029782B DE 1029782 B DE1029782 B DE 1029782B DE T10495 A DET10495 A DE T10495A DE T0010495 A DET0010495 A DE T0010495A DE 1029782 B DE1029782 B DE 1029782B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
band
strip
sliding
thickness
radius
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET10495A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Aurin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET10495A priority Critical patent/DE1029782B/de
Priority to DET10936A priority patent/DE1034573B/de
Publication of DE1029782B publication Critical patent/DE1029782B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/04Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for de-scaling, e.g. by brushing
    • B21B45/06Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for de-scaling, e.g. by brushing of strip material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entzundern von bandartigen Erzeugnissen, insbesondere Bandeisen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Entzundern von bandartigen Erzeugnissen, insbesondere Bandeisen, in der das Band über gegeneinander versetzt angeordnete und zueinander verstellbare Metallgleitleisten mit bogenförmigen Gleitflächen und Umlenkwalzen zickzackartig gezogen und der Zunder durch die im Scheitel eines Biegewinkels angeordnete Gleitleiste gelöst wird.
  • Für das Entzundern von Drähten ist eine Vorrichtung bekannt bei der der Draht unter geringer Knickung etwa zickzackförmig über mehrere versetzt zueinander angeordnete, mit Führungsnuten versehene gußeiserne Druckstücke oder Leisten geführt wird. Der Zwischenraum zwischen den hintereinandergeschalteten Druckstücken ist mit kleinen Eisenteilen (Eisenschrot) gefüllt, durch die der Draht gleichfalls hindurchgezogen wird. In den Nuten der Druckstücke soll die an der Drahtoberfläche haftende Oxydschicht abgelöst werden, während die endgültige Beseitigung der noch an der Drahtoberfläche anhaftenden Schlackenteile durch die Eisenschrotfüllung der Vorrichtung erfolgen soll. Diese bereits vor vielen Jahrzehnten vorgeschlagene Drahtreinigungsvorrichtung besitzt den Nachteil, daß in den Nuten der Druckstücke nur eine linienförmige Berührung zwischen Druckstück und Drahtoberfläche vorhanden ist, so daß eine wirksame Ablösung des Zunders in den Druckstücken nicht erreicht werden kann. Auch in den mit den Druckstücken in Berührung kommenden Umfangsabschnitten des Drahtes ist bei dieser vorbekannten Vorrichtung eine befriedigende Ablösung der Zunderschicht nicht zu erreichen, da der Draht an den Druckstücken nur eine verhältnismäßig geringe Biegung erfährt. Ein weiterer Nachteil dieser vorbekannten Bauart besteht darin, daß die Drahtoberfläche bei der Hindurchführung durch die zwischen den Druckstücken vorgesehene Eisenschrotfüllung an seiner Oberfläche in unzulässiger Weise beschädigt und verkratzt wird. Aus diesen Gründen hat sich dieser sehr alte Vorschlag für die Entzunderung von Draht in der Praxis niemals einführen können.
  • Im Gegensatz zu dieser vorbekannten Drahtreinigungsvorrichtung ist man beim Entzundern von Bandeisen bisher stets in der Weise vorgegangen, daß man das Band zickzackförmig über versetzt zueinander angeordnete, mitlaufende Walzen geführt hat, durch die das Band um einen mehr oder weniger großen Winkel umgelenkt wird, um die Zunderschicht an der Außenseite der gebogenen Bandabschnitte zum Aufreißen zu bringen und dort mit Hilfe von Bürsten abzureiben. Ein weiterer bekannter Vorschlag geht dahin, innerhalb einer einer Beizeinrichtung vorgeschalteten, mechanischen Vorentzunderungsanlage das Band über versetzt zueinander angeordnete Biegewalzen von gegenüber den üblichen Bandentzunderungseinrichtungen kleinerem Durchmesser zu führen, derart, daß der Krümmungsradius des Bandes etwa dem Fünfzehn- bis Zwanzigfachen der Bandstärke entspricht. Bei diesen vorbekannten Vorrichtungen erfolgt lediglich auf den konvexen Außenbögen der gekrümmten Bandabschnitte je nach Stärke der Krümmung ein mehr oder weniger starkes Aufreißen der Zunderschicht, die jedoch in jedem Falle nur eine teilweise Ablösung des Zunders von der Bandoberfläche zur Folge hat. Eine Zunderablösung im Bereich der konkaven Innenbögen der gekrümmten Bandabschnitte wird bei diesen vorbekannten Einrichtungen durch das Abwälzen des Bandes auf dem Umfang der mitlaufenden Biegewalzen so gut wie völlig verhindert. Außerdem wird jeweils ein Teil der bereits gelockerten Zunderteilchen durch die mitlaufenden Biegewalzen erneut in die Bandoberfläche hineingepreßt. Auch bei Anwendung von vergleichsweise geringen Durchmessern der Biegewalzen hat sich der Entzunderungswirkungsgrad dieser bekannten Einrichtungen als unbefriedigend erwiesen, so daß sie lediglich zur Vorentzunderung des Bandeisens verwendet werden konnten und zusätzlich eine Nachentzunderung durch Beizen od. dgl. vorgenommen werden mußte.
  • Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, eine ausschließlich auf mechanischem Wege arbeitende Entzunderungsvorrichtung zu schaffen, die unter Anwendung von vergleichsweise einfachen Mitteln und unter Verzicht auf irgendwelche Vor- oder Nachbehandlungen des Bandes eine praktisch restlose Entfernung des Zunders ohne jegliche Oberflächenbeschädigung des Bandes gewährleistet. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einer Vorrichtung aus, in der das Band über gegebenenfalls aus verschleißfestem Hartmetall bestehende Metallgleitleisten mit bogenförmigen Gleitflächen und Umlenkwalzen zickzackartig gezogen und der Zunder durch die im Scheitel eines Biegewinkels angeordnete Gleitleiste gelöst sowie durch nachgeschaltete Bürsten entfernt wird, und kennzeichnet sich dadurch, daß das Bandeisen um die Gleitleiste mit einem Biegewinkel geführt ist, der bei 1 mm Bandstärke etwa 70° und für jeden weiteren Millimeter Bandstärke etwa 10° mehr beträgt, während der Krümmungsradius des Bandes und dar Gleitleistenfläche etwa entsprechend der fünffachen Bandstärke bemessen ist.
  • Bai der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Vorrichtung erfährt das Bandeisen im Bereich der Gleitleiste eine gegenüber den vorbekannten, mit Biegewalzen arbeitenden Vorrichtungen mehrfach stärkere Biegung, die unterhalb der neutralen Zone des Bandes eine verhältnismäßig starke Stauchung der Bandoberfläche herbeiführt. Hierdurch wird auf der der Gleitleiste zugekehrten, konkaven Bandoberfläche die Ablösung des Zunders eingeleitet. Der bereits gelockerte Zunder wird anschließend zwischen die Gleitfläche der Gleitleiste und die dieser zugekehrte, gekrümmte Bandoberfläche hineingezogen, wobei er in starkem Maße zerdrückt und zerkleinert sowie von der metallischen Schicht des Bandes völlig abgelöst wird. Hierbei ist es wesentlich, daß die Gleitfläche der Leiste nach einem kleinen Radius gewölbt ist und eine nur geringe Breite besitzt. Der im Scheitel des Biegewinkels liegende konkave Innenbogen des Bandes ist sehr kurz, so daß eine starke Stauchung der Bandoberfläche und eine Quetschung des Zunders unter hohem Flächendruck erreicht wird, andererseits jedoch zufolge der Abstimmung des Biegewinkels und der Krümmung des Bandes auf die jeweilige Bandstärke eine scharfe Knickeng sowie eine Beschädigung der Bandoberfläche durch die Gleitleiste vermieden wird. Hierbei wird ein wesentlicher Teil des Zunders zwischen die Gleitfläche der Gleitleiste und die Bandoberfläche hineingezogen, wo er zu einem pulverförmigen Gleitmittel weiter zerkleinert wird. Durch dieses Gleitmittel wird einmal die weitere Ablösung des Zunders gefördert, andererseits eine Oberflächenbeschädigung des Bandes auch bei hohen Flächenpressungen verhindert. Der zwischen Bandoberfläche und Gleitleiste zerquetschte Zunder löst sich anschließend zum größten Teil von selbst von der Bandoberfläche. Der restliche, nur noch leicht an der Bandoberfläche haftende Zunder kann anschließend in einfacher Weise durch an sich bekannte umlaufende Bürsten entfernt werden.
  • Es empfiehlt sich, die Dicke der Gleitleiste mindestens entsprechend dem Krümmungsradius der Gleitfläche, jeoch kleiner als deren doppelten Krümmungsradius zu bemessen. Insbesondere bei aus verschleißfestem Hartmetall bestehenden Gleitleisten ist es zweckmäßig, wenn die Enden der gewölbten Gleitfläche abgerundet und in die senkrechten Seitenwände der Leiste übergeführt sind. Durch diese Formgebung der Gleitleisten wird das Hineinziehen des zerdrückten Zunders zwischen die Gleitfläche der Gleitleiste und die Bandoberfläche gefördert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 in schematischer Darstellung die Führung eines Bandeisens über mehrere im Abstand hintereinander angeordnete Gleitleisten, Fig. 2 in größerem Maßstab die Führung eines Bandeisens über eine Gleitleiste.
  • Das von einem (nicht dargestellten) Haspel ablaufende, warmgewalzte Bandeisen 1 wird zunächst zwischen Walzen 2 hindurchgeführt, mit denen der Zugwiderstand regelbar ist. Nach dem Durchlaufen eines weiteren Walzenpaares 3 wird das Band zickzackförmig über aus Hartmetall bestehende Leisten 5 gezogen, die in Tragkörpern 4 befestigt sind. Die Hartmetalleisten 5 greifen im Scheitel des von dem Bandeisen jeweils eingeschlossenen Winkels X (Biegewinkel) an. Auf der gegenüberliegenden Seite der Gleitleisten können an sich bekannte Bürsten 6 als zusätzliche Hilfsmittel für die Säuberung der Bandoberfläche vorgesehen werden.
  • Die Tragkörper 4 sind in der Vorrichtung verstellbar angeordnet, damit der Biegewinkel innerhalb eines Bereiches von z. B. etwa 70° bis etwa 120° verstellt werden kann. Eine Veränderung des Abstandes wird vorgenommen, wenn ein Band anderer Dicke S zum Zwecke des Entzunderns durch die Vorrichtung hindurchgeführt werden soll. Die Gleitleisten sind in den Tragkörpern ebenfalls auswechselbar befestigt, da es erforderlich ist, auch die Gleitleiste auszuwechseln, wenn ein Band mit anderer Dicke S die Maschine durchlaufen soll.
  • Die Gleitfläche 5a der Leitleiste 5 ist gewölbt, wobei der Radius y bei den zur Entzunderung verschiedener Banddicken dienenden Leisten verschieden bemessen ist. Der Radius ist etwa fünfmal so groß wie die jeweilige Bandstärke S gewählt. Die Breite y der Leiste wird möglichst größer als der Radius y, jedoch kleiner als der doppelte Radius gewählt. Unter Berücksichtigung der Bandstärke S wird der Biegewinkel x eingestellt. Vorzugsweise wird bei einer Bandstärke von 1 mm ein Biegewinkel von etwa 70° vorgesehen, der für jeden Millimeter Bandstärke um etwa 10° größer gewählt wird.
  • Fig. 2 zeigt, daß das Bandeisen mit einem gegen die Leiste 5 gerichteten Druck über die gewölbte Gleitfläche 5a der Leiste 5 gezogen wird urid daß sich hierbei die Zunderschicht nicht allein lockert, sondern auch abgedrückt wird und infolge der Reibung als Gleitmittel zwischen der Leiste und der Bandseite wirkt.
  • Zur weiteren Erläuterung der Erfindung dienen nachstehende Abmessungen, die bei Bandstärken von 1 bis 5 mm vorzugsweise angewendet werden, jedoch sind auch Abweichungen von diesen Maßbeispielen denkbar. Bei der Entzunderung von Bandeisen mit mehr als 5 mm Stärke werden die Biegewinkel gegenüber den angegebenen Werten entsprechend stumpfer gewählt.
    Band- Radius der Gleitschiene Biegewinkel
    stärke
    s =1 mm y = 5 mm 70° 5 Toleranz
    -# 5 °/o Toleranz
    s = 2 mm r = 10 mm 80° 5 Toleranz
    Az 5 °/o Toleranz
    s = 3 mm y = 15 mm 90° 5 °/o Toleranz
    ± 5 °/a Toleranz
    s = 4 mm y = 20 mm 100° 5 0/a Toleranz
    -:L 5 °/o Toleranz
    s = 5 mm y = 25 mm 110° 5 "/ö Toleranz
    IL 5 °/o Toleranz

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Entzundem von bandartigen Erzeugnissen, insbesondere Bandeisen, in welcher das Band über gegeneinander versetzt angeordnete und zueinander verstellbare, gegebenenfalls aus verschleißfestem Hartmetall bestehende Metallgleitleisten mit bogenförnügen Gleitflächen und Umlenkwalzen zickzackartig gezogen und der Zunder durch die im Scheitel eines Biegewinkel angeordnete Gleitleiste gelöst sowie durch nachgeschaltete Bürsten entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandeisen (1) um die Gleitleiste (5 mit einem Biegewinkel (x) geführt ist, der bei 1 mm, Bandstärke etwa 70° und für jeden weiteren Millimeter Bandstärke etwa 10° mehr beträgt, während der Krümmungsradius (y) des Bandes (1) und der Gleitleistenfläche (5a) etwa entsprechend der fünffachen Bandstärke bemessen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke (y) der Gleitleiste (5) mindestens entsprechend dem Krümmungsradius (r) der Gleitfläche (5a), jedoch kleiner als deren doppelter Krümmungsradius (r) bemessen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der gewölbten Gleitfläche (5a) der Gleitleiste (5) abgerundet und in die senkrechten Seitenwände der Leiste (5) übergeführt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 712 037, 966; USA.-Patentschriften Nr. 2 116 980, 2 275 095; Zeitschrift »Stahl und Eisen«, 1951, S. 1167 u. 1168.
DET10495A 1955-01-26 1955-01-26 Vorrichtung zum Entzundern von bandartigen Erzeugnissen, insbesondere Bandeisen Pending DE1029782B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET10495A DE1029782B (de) 1955-01-26 1955-01-26 Vorrichtung zum Entzundern von bandartigen Erzeugnissen, insbesondere Bandeisen
DET10936A DE1034573B (de) 1955-01-26 1955-05-18 Vorrichtung zum kontinuierlichen Entzundern von bandartigen Erzeugnissen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET10495A DE1029782B (de) 1955-01-26 1955-01-26 Vorrichtung zum Entzundern von bandartigen Erzeugnissen, insbesondere Bandeisen
DET10936A DE1034573B (de) 1955-01-26 1955-05-18 Vorrichtung zum kontinuierlichen Entzundern von bandartigen Erzeugnissen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1029782B true DE1029782B (de) 1958-05-14

Family

ID=30444868

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET10495A Pending DE1029782B (de) 1955-01-26 1955-01-26 Vorrichtung zum Entzundern von bandartigen Erzeugnissen, insbesondere Bandeisen
DET10936A Pending DE1034573B (de) 1955-01-26 1955-05-18 Vorrichtung zum kontinuierlichen Entzundern von bandartigen Erzeugnissen

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET10936A Pending DE1034573B (de) 1955-01-26 1955-05-18 Vorrichtung zum kontinuierlichen Entzundern von bandartigen Erzeugnissen

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE1029782B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112743456A (zh) * 2020-11-27 2021-05-04 北京电子科技职业学院 一种带钢无酸除鳞装置

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1255073B (de) * 1959-05-06 1967-11-30 Gen Electric Verfahren zum Kaltverformen langgestreckter Metallwerkstuecke
AT400934B (de) * 1988-11-30 1996-04-25 Evg Entwicklung Verwert Ges Verfahren und anlage zum zuführen von längselementen aus rund- oder flachmaterial zu einer durchlauf-schweissmaschine für gitter oder gitterroste

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966C (de) * 1877-08-17 Von Der Becke Adolph Drahtreinigungs-Vorrichtung
US2116980A (en) * 1937-06-28 1938-05-10 Connors Steel Company Automatic scraper for strip metal stock
DE712037C (de) * 1937-11-13 1941-10-10 August Seuthe Maschf Vorrichtung zur Oberflaechenreinigung (Entzunderung) von Bandeisen
US2275095A (en) * 1939-07-05 1942-03-03 Herbert V Thaden Method and means for leveling and hardening thin gauge metals

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE600053C (de) * 1933-01-14 1934-07-13 Rudolf Traut Verfahren zum Entzundern von Rohren und runden Staeben aus Metall
FR824029A (fr) * 1936-10-10 1938-01-31 Petits Fils Francois Wendel Machine pour débarrasser les fils et feuillards de leur pellicule superficielle d'oxyde
DE909966C (de) * 1940-08-09 1954-04-26 Aeg Phasenabhaengiges Relais, insbesondere Leistungsrichtungsrelais fuer Distanzschutzanordnungen
US2526296A (en) * 1943-08-12 1950-10-17 United Eng Foundry Co Method and apparatus for processing strip metal
DE909562C (de) * 1951-09-13 1954-04-22 Alfred Otto Kolling Verfahren zur Entzunderung von Walzdraht

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966C (de) * 1877-08-17 Von Der Becke Adolph Drahtreinigungs-Vorrichtung
US2116980A (en) * 1937-06-28 1938-05-10 Connors Steel Company Automatic scraper for strip metal stock
DE712037C (de) * 1937-11-13 1941-10-10 August Seuthe Maschf Vorrichtung zur Oberflaechenreinigung (Entzunderung) von Bandeisen
US2275095A (en) * 1939-07-05 1942-03-03 Herbert V Thaden Method and means for leveling and hardening thin gauge metals

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112743456A (zh) * 2020-11-27 2021-05-04 北京电子科技职业学院 一种带钢无酸除鳞装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE1034573B (de) 1958-07-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1029782B (de) Vorrichtung zum Entzundern von bandartigen Erzeugnissen, insbesondere Bandeisen
DE1279604B (de) Verfahren zur Vermeidung von Wickelbruechen beim Ablaufen von zu ringfoermigen Bunden gewickeltem Metallband und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1016675B (de) Einrichtung zum Runden von Blechstreifen fuer die Herstellung von geschweissten Rohren mit Laengsnaht, insbesondere von solchen groesseren Durchmessers
DE347194C (de) Verfahren zum Entzundern von Blechbaendern
DE975808C (de) Verwendung von Blechen, Tafeln, Rohren, Profilen od. dgl. mit parallel verlaufenden Haertestreifen zur Herstellung von Bauelementen
DE1954641B2 (de) Verfahren zum Reduzieren des Querschnitts eines Laminats
DE947696C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Wendeln mit am Innendurchmesser dickerem Querschnitt
DE1752506A1 (de) Vorrichtung zum Vorbiegen insbesondere walzwarmer Rohre
DE1527680A1 (de) Vorrichtung zum Abflachen von Stabenden
DE461541C (de) Verfahren zur Herstellung von Rohren durch Biegen von Blechstreifen
DE483452C (de) Fuehrung fuer stabfoermiges Walzgut
DE1001094B (de) Vorrichtung zum absatzlosen Abziehen eines aus einzelnen Knueppeln zu einem endlosen Strang zusammengeschweissten Walzgutes von einer Schweissvorrichtung
DE621358C (de) Vorrichtung zum Herstellen von schraubenfoermig gewickelten Rohren
DE838134C (de) Vorrichtung zur Herstellung von gewickelten Metallschläuchen
AT106952B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rohren durch Biegen von Blechstreifen.
DE1011839B (de) Anordnung von Walzen und Entzunderungsgut in Entzunderungsvorrichtungen fuer warmgewalzte bandartige Erzeugnisse
DE935722C (de) Entzunderungseinrichtung, in der das zu entzundernde Walzgut mittels zweier zahnradartiger Walzensaetze Wechselbiegungen unterworfen wird
EP0174501A2 (de) Verfahren zum Runden von Profilstangen aus Metall, insbesondere Aluminium mit nicht abgestützten Stegen, Lippen oder ähnlichen Ausformungen
DE961974C (de) Anlage zur Reinigung und Entzunderung von bandfoermigem Gut
DE2829058C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abziehen eines zu einem Rohrbund aufgewickelten Stahlrohrs für die Zwecke seiner Weiterverarbeitung am geraden Rohrstrang
DE547433C (de) Vorrichtung zum Biegen von duennwandigen Blechtraegern
DE744492C (de) Verfahren zum Ziehen von Stabstahl
DE1452986C (de) Vorrichtung zum Richten von Draht
DE976335C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Rohren auf einer Stossbank
DE153137C (de)