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DE1011839B - Anordnung von Walzen und Entzunderungsgut in Entzunderungsvorrichtungen fuer warmgewalzte bandartige Erzeugnisse - Google Patents

Anordnung von Walzen und Entzunderungsgut in Entzunderungsvorrichtungen fuer warmgewalzte bandartige Erzeugnisse

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DE1011839B
DE1011839B DET10526A DET0010526A DE1011839B DE 1011839 B DE1011839 B DE 1011839B DE T10526 A DET10526 A DE T10526A DE T0010526 A DET0010526 A DE T0010526A DE 1011839 B DE1011839 B DE 1011839B
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DE
Germany
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loop
rollers
diameter
belt
descaling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET10526A
Other languages
English (en)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET10526A priority Critical patent/DE1011839B/de
Publication of DE1011839B publication Critical patent/DE1011839B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/04Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for de-scaling, e.g. by brushing
    • B21B45/06Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for de-scaling, e.g. by brushing of strip material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

  • Anordnung von Walzen und Entzunderungsgut in Entzunderungsvorrichtungen für warm. gewalzte bandartige Erzeugnisse Es ist bekannt, zur Erzielung einer kontinuierlichen Oberflächenentzunderung von Bandeisen oder anderen warmgewalzten bandartigen Erzeugnissen diese schleifenartig bzw. zickzackförmig zu führen, um Oberflächenspannungen zu erzeugen, die ein Ablösen des Zunders unterstützen. Gemäß einem bereits jahrzehntealten Vorschlag wird das Metallband hinter in einem Vorrichtungsgestell angeordneten, parallel zueinander und in einer Ebene liegenden Transportwalzen durch besondere knieartig ausgebildete Führungskörper hindurchgedrückt. In diesen Führungskörpern wird das Metallband zu einer für die Entzunderung der inneren Seite notwendigen Biegung gezwungen. Im Anschluß an dieses Biegen erfolgt dann in einem Fortsatz des Führungskörpers das Geraderichten des Bandes. Diesem alten Vorschlag liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der größte Entzunderungseffekt auf der Innenseite des Bogens des Bandes zu erzielen ist und daß man zwecks vollständigen Ablösens des sich gewissermaßen durch Druck aus seiner Ursprungsstellung verschiebenden Zunders den Bogenbereich an der Innenseite freihalten muß. Dieser alte Vorschlag hat sich in der Praxis nicht durchgesetzt, was darauf zurückzuführen ist, daß in den gewissermaßen winkelförmigen Kanälen der Führungskörper das Metallband einer Knickung unterworfen ist, die eine plastische Verformung des Bandes zur Folge hat. Im Anschluß an die Biegezone muß bei dem Ausrichten des Bandes erneut eine plastische Verformung erfolgen, wodurch das Metallband hinsichtlich seiner Festigkeits- und Härteeigenschaften nachteilig beeinflußt wird. Ein weiterer Nachteil des bekannten Vorschlages besteht darin, daß für das Durchschieben oder Durchziehen des Bandes durch die knieartigen Führungskörper sehr große Kräfte erforderlich sind.
  • Die Entwicklung auf dem Gebiet der Entzunderungsmaschinen ist trotz der in dem vorbekannten älteren Vorschlag wesentlichen Erkenntnis völlig andere Wege gegangen, und man hat noch bis in den letzten Jahren Maschinen solcher Art gebaut, bei welchen das Band zickzackförmig über Stützrollen umgelenkt wurde, wobei dann die Stützrollen das Auflager für die- Innenseite des Bandes bildeten, während auf der Außenseite des Bandes der aufgerissene Zunder durch Bürsten entfernt wurde. Diese zuletzt genannte Vorrichtung führte zwar nicht zu zufriedenstellenden Entzunderungsergebnissen, jedoch wurde das Metallband selbst weitestgehend geschont und brauchte keinen erneuten Wärmebehandlungen unterworfen zu werden, wie dies bei der zunächst geschilderten jahrzehntealten Vorrichtung unbedingt' notwendig ist.
  • Nach einem älteren, nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag des Erfinders wird in Anlehnung an den eingangs erwähnten alten Vorschlag eine vorteilhafte bauliche Lösung für eine Entzunderungsvorrichtung darin gesehen, daß in dem zwischen den parallel geführten Abschnitten einer Walzgutschleife liegenden Umführungs-Bereich ein nach der Walzenseite offener Umlenkkorb angeordnet ist, welcher aus Wälzkörpern, insbesondere parallel zueinander angeordneten kleinen Walzen gebildet ist und in Richtung der Schleifenmittelachse verstellbar an dem Vorrichtungsgestell befestigt ist. Der Innendurchmesser des Umlenkkorbes soll etwa so groß gewählt sein wie der Durchmesser der zum Antrieb bzw. zur Führung des Bandes dienenden, im Abstand vom Korb angeordneten Walzen. Es soll ferner in manchen Fällen der Korbdurchmesser kleiner oder größer gewählt werden. Das Band wird mithin in einem Korb um etwa 180° umgelenkt, so daß für einen verhältnismäßig großen Umführungsbereich die für das Lösen des Zunders erforderliche Stauchung an der Bandinnenseite eintritt.
  • Die Erfindung betrifft nun eine wesentliche Vereinfachung und Verbesserung des älteren, nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlages, und zwar wird diese Verbesserung durch eine besondere Anordnung der Walzen und des Entzunderungsgutes innerhalb der Entzunderungsvorrichtung erreicht. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die beiden vor der Schleife im Bereich der engsten Stelle des Schleifenhalses sich befindenden Bandabschnitte in einem kleinen, vorzugsweise der zweieinhalbfachen Bandstärke entsprechenden Abstand voneinander zwischen zwei unmittelbar benachbart gelagerten, aber gegenläufig angetriebenen Walzen geführt sind, derart, daß gegen den im Band vorhandenen Verformungswiderstand eine außen frei liegende, im Durchmesser stets größer als der kleinste Walzenabstand bleibende Schleife gebildet ist, die mit dem hohl gewölbten Schleifenhals stets gegen einen längeren Umfangsabschnitt der angrenzenden Walzen fest abgestützt ist. Bei dieser Anordnung liegt das Band in dem durch die Schleife gebildeten Entzunderungsbereich völlig frei. Es sind keine Führungsschuhe und auch keine Führungskörbe erforderlich. Es ist auch zwischen den beiden an die Schleife anschließenden Bandabschnitten keine Walze erforderlich, die bislang zur Unterstützung des Transports des Bandes als Gegenwalze zu den äußeren Walzen vorgesehen wurde. Die zur Bandschleife führenden Bandabschnitte sind so dicht übereinander angeordnet, daß der Durchmesser der Schleife allein auf Grund des im Material des Bandes vorhandenen Verformungswiderstandes so groß bleibt, daß zwischen dem Schleifenhals und den Stützrollen auf einem längeren Umfangsabschnitt der Walzen ein enger Berührungskontakt verbleibt, welcher einerseits den Transport des Bandes sichert und andererseits die Lage der Bandschleife und die Aufrechterhaltung derselben sichert. Dabei kann der Durchmesser der Bandschleife so klein gehalten werden, daß gerade noch plastische Verformungen vermieden werden. Durch die starke Annäherung der zwischen den beiden Walzen liegenden, an die Schleife anschließenden Bandabschnitte wird ein in verhältnismäßig starkem Maße hohl gewölbter Schleifenhals gebildet, in welchem durch Zugspannungen ein Aufreißen des Zunders erfolgt, ohne daß Gegenwalzen diesem Aufreißen entgegenwirken. Bei der anschließenden umgekehrten starken Wölbung des Bandes löst sich dann der Zunder besonders leicht. Man kann in manchen Fällen zur Sicherung der Schleifenbildung und zur Vermeidung einer Veränderung der Schleife in diese eine lose umlaufende Walze einsetzen, die allerdings kleiner gehalten wird als der sich auf Grund des Verformungswiderstandes selbst einstellende kleinste Schleifendurchmesser. Es findet dadurch keine Behinderung des Ablösens des Zunders statt, da die Sicherungswalze keine anpressende Funktion hat. In den meisten Fällen kann auf diese Sicherungswalze verzichtet werden, da - tNze bereits schon erwähnt - der im Bereich der Schleife vorhandene elastische Verformungswiderstand des Bandes stets zur Aufrechterhaltung eines solchen Schleifendurchmessers führt, daß ein Herausziehen der Bandschleife - durch den Spalt zwischen den Walzen hindurch - nicht möglich ist.
  • Versuche haben gezeigt, daß besonders gute Entzunderungsergebnisse dann erzielt werden, wenn der Bandschleifendurchmesser entsprechend dem Zehnfachen der Bandstärke und der lichte Walzenabstand etwa dem Zweieinhalbfachen der Bandstärke entspricht. Dabei soll der Walzendurchmesser etwa entsprechend dem Dreifachen des Schleifendurchmessers gewählt sein. Es sind daher in Anpassung an die Stärke des zu entzundernden Bandeisens jeweils die Walzen auszuwechseln. Die Anordnung der Walzen und des Bandeisens ist so zu treffen, daß eine günstige, einen möglichst kleinen Durchmesser besitzende Schleife entsteht. Bezüglich der im Hinblick auf den Schleifendurchmesser groß gewählten Walzendurchmesser ist festzustellen, daß gerade diese großen Walzendurchmesser den Transport des Bandes durch die Entzunderungsvorrichtung vorteilhaft unterstützen und die Verwendung von bisher üblichen Gegenwalzen überflüssig machen.
  • In den Entzunderungsvorrichtungen werden die Stützwalzen verstellbar und gegebenenfalls auch auswechselbar gelagert. Außerdem wird man zwei Stützrollensysteme hintereinanderschalten, damit nacheinander beide Seiten des Bandes nach dem gleichen Verfahren entzundert werden. Eine vorteilhafte Ausbildung der Entzunderungsvorrichtung erhält man dadurch, daß mehrere Stützwalzen mit für verschiedene Bandstärken angepaßtem Durchmesser in einem revolverkopfartig gelagerten Vorrichtungsteil angeordnet sind. Die bereits genannte Sicherungsrolle wird gegen solche anderen Durchmessers auswechselbar im Vorrichtungsgestell gelagert. Der radiale' Abstand der verschiedenen Stützwalzen zur Drehachse des Revolverkopfes wird unterschiedlich gehalten, damit die im Durchmesser kleineren Stützwalzen auch jeweils zur Stützwalze des benachbarten Revolverkopfes in kleinerem Abstand gelangen, wie dies auf Grund der zu entzundernden geringeren Bandstärke erforderlich ist. Mit Hilfe dieser letztgenannten Bauart kann man die Vorrichtung jeweils in kürzester Zeit den aus der Bandstärke sich ergebenden Erfordernissen anpassen.
  • In der Zeichnung ist die Anordnung der Stützwalzen und das beim Entzundern angewendete Verfahren schematisch dargestellt. Es wird nur eine Seite entzundert, jedoch kann man in gleicher Weise auch die zweite Bandseite in einer nachgeschalteten Vorrichtung entzundern. Um bei einer kontinuierlich arbeitenden Entzunderungsvorrichtung die grundsätzliche Bewegungsrichtung ,des Bandeisens beibehalten zu können, sind drei Wägen übereinander angeordnet. Zur Durchführung des Entzunderungsvorganges dienen die beiden Walzen b (Stütz'= walzen), die in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß der Zwischenraum c verbleibt. Das eiri@ ' laufende Band umschließt die obere Walze b mindestens auf halber Umfangslänge und wird unter Bildung einer Bandschleife a über die unter Rolle b zurückgeführt. Auch die untere Rolle b wird auf mehr als die halbe Umfangslänge umschlossen. Beide Rollen b sind mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetrieben. In der Bandschleife a kann eine Sicherungswalze angeordnet sein, deren Durchmesser jedoch kleiner als der Durchmesser der Bandschleife ist.
  • Die Bandschleife a ist im Durchmesser größer als der Abstand c zwischen den Rollen b. Die in bezug auf die Rollen b außenliegende Bandseite wird damit unmittelbar aufeinanderfolgend in entgegengesetzter Richtung gebogen, ohne daß in der Bandschleife ein Knicken stattfindet. Der seitlich des kleinsten Abstandes der Rollen b befindliche Schleifenbogen sichert sich gewissermaßen selbst gegen ein Herauswandern nach der Einfuhr- bzw: Auslaufseite hin.
  • Die Durchmesser der Bandschleife und der Stützrollen sowie der lichte Abstand der letzteren werden entsprechend' der Erfindung der Stärke des zu entzundernden Bandes angepaßt. Zweckmäßig wird der Schleifendurchmesser entsprechend dem Zehnfachen der Bandstärke gewählt:' Der Abstand c soll etwas größer als die doppelte Banästärke sein, damit der einlaufende und der zurücklaufende' Bandabschnitt sich nicht berühren. Der Durchmesser der Stützrollen kann etwa dem Dreifachen des Schleifen durchmessers entsprechen. Bei Wahl dieser Verhältnisse wird von dem einlaufenden und dem zurücklaufenden Bandabschnitt ein Winkel von etwa 70 bis 90° eingeschlossen.
  • Der Entzunderungsvorrichtung können Bürsten oder' sonstige Hilfsvorrichtungen zugeordnet sein, welche den gelösten Zunder von der Bandoberfläche vollständig entfernen. Diese Bürstensysteme haben auf das Lösen des Zunders selbst keinen Einfluß.
  • Um eine schnelle Anpassung der erforderlichen Stützrollendurchmesser und eine Änderung des Abstandes c zu ermöglichen, können mehrere Stützrollen verschiedenen Durchmessers in revolverkopfartig gelagerten Vorrichtungsteilen untergebracht sein. In gleicher Weise kann man auch Bürstensysteme in revolverkopfartig gelagerten Vorrichtungsteilen anordnen, weil auch der Abstand von zwei gegenüberliegenden Bürsten damit schnell der jeweiligen Bandstärke angepaßt werden kann.
  • Nachstehend sind als Beispiel für Bandstärken von,i@ 1 bis 5 mm die zweckmäßigsten Schleifendurchmesser und, :i Stützrollendurchmesser aufgeführt.
    s = Bandstärke a = Schleifendurchmesser b = Stützrollendurchmesser 1 c = Stützrollenabstand
    I
    s = 1 mm a = 10 mm 5 °/o Toleranz b = 30 mm c = 2,5 mm
    s = 2 mm a = 20 mm 5 b = 60 mm c = 5 mm
    s=3mm a =30mm@5°% b= 90 mm c= 7,5 mm
    s=4mm a =40mm@5°/o b=120mm c=10 mm
    s=5mm a -50mm@5% b=150mm c=12 mm

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung von Walzen und Entzunderungsgut in Entzunderungsvorrichtungen für warmgewalzte bandartige Erzeugnisse, insbesondere für Bandeisen, unter Verwendung mehrerer zur Führung und Abstützung des einlaufenden und zurücklaufenden Bandabschnittes dienender Transportwalzen, die parallel zueinander und in einer Ebene liegend gelagert sind, wobei das Band seitlich der Walzen schleifenartig um etwa 180° in der Durchlaufrichtung umgekehrt und der Zunder in dieser Bandschleife durch Oberflächenspannungen gelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden vor der Schleife im Bereich der engsten Stelle des Schleifenhalses sich befindenden Bandabschnitte in einem kleinen, vorzugsweise der zweieinhalbfachen Bandstärke entsprechenden Abstand voneinander zwischen zwei unmittelbar benachbart gelagerten, aber gegenläufig angetriebenen Walzen (b) geführt sind, derart, daß gegen den im Band vorhandenen Verformungswiderstand eine außen frei liegende, im Durchmesser stets größer als der kleinste Walzenabstand bleibende Schleife gebildet ist, die mit dem hohl gewölbten Schleifenhals stets gegen einen längeren Umfangsabschnitt der angrenzenden Walzen fest abgestützt ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem etwa der zweieinhalbfachen Bandstärke (s) entsprechenden kleinsten Walzenabstand (c) der Durchmesser der Bandschleife (a) etwa zehnmal größer als die Bandstärke (s), jedoch nicht größer als etwa der dritte Teil der Walzendurchmesser ist.
  3. 3. Anordnung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bandschleife (a) eine lose umlaufende Sicherungswalze eingesetzt ist, deren Durchmesser etwas kleiner als der Schleifendurchmesser gewählt ist.
  4. 4. Anordnung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einlaufende und der zurücklaufende Bandabschnitt der Schleife auf etwa der halben Umfangslänge der im Durchmesser großen Stützwalzen (b) geführt sind.
  5. 5. Entzunderungsvorrichtung mit Anordnungen der Walzen und des Entzunderungsgutes nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stützwalzen mit für verschiedene Bandstärken angepaßtem Durchmesser in einem revolverkopfartig gelagerten Vorrichtungsteil angeordnet sind und daß die Sicherungswalze gegen solche anderen Durchmessers auswechselbar im Vorrichtungsgestell gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung M 16 660 Ib/7a; deutsche Patentschrift Nr. 344 380.
DET10526A 1955-02-01 1955-02-01 Anordnung von Walzen und Entzunderungsgut in Entzunderungsvorrichtungen fuer warmgewalzte bandartige Erzeugnisse Pending DE1011839B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0067911A1 (de) * 1981-06-19 1982-12-29 The Head Wrightson Machine Company Limited Entzundern von Bandstahl

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE344380C (de) * 1921-02-10 1921-11-19 Alexander Dinslage Vorrichtung zum Entzundern von Metallband

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