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DE1029322B - Kuehlbett - Google Patents

Kuehlbett

Info

Publication number
DE1029322B
DE1029322B DESCH20106A DESC020106A DE1029322B DE 1029322 B DE1029322 B DE 1029322B DE SCH20106 A DESCH20106 A DE SCH20106A DE SC020106 A DESC020106 A DE SC020106A DE 1029322 B DE1029322 B DE 1029322B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rake
cooling bed
movable
feeder device
stroke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH20106A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Breuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schloemann AG
Original Assignee
Schloemann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann AG filed Critical Schloemann AG
Priority to DESCH20106A priority Critical patent/DE1029322B/de
Publication of DE1029322B publication Critical patent/DE1029322B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B43/00Cooling beds, whether stationary or moving; Means specially associated with cooling beds, e.g. for braking work or for transferring it to or from the bed
    • B21B43/003Transfer to bed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)

Description

  • Kühlbett Die im eigentlichen Kühlbett angeordnete Querfördereinrichtung, bestehend aus beweglichen, auf etwa einer Kreisbahn schwingenden Rechen und festen Rechen, hat die Aufgabe, das im Auflaufrollgang neben dem Kühlbett auflaufende Walzgut von der Aushebevorrichtung zu übernehmen und unter stetigem Abkühlen über das Kühlbett zur Sammelplatte zu befördern.
  • Nach dem bisherigen Stand der Technik sind derartige Vorrichtungen bekannt, bei denen die Größe des Hubes der beweglichen Rechen veränderlich ist, wodurch auch bei unterschiedlich breiten Walzgutprofilen die Teilstücke unter Einhaltung des zum Abkühlen notwendigen Mindestabstandes über das Kühlbett bewegt werden.
  • Außerdem sind Kühlbetten bekannt, bei denen die Querfördereinrichtung in zwei unabhängig voneinander arbeitende Teile unterteilt ist und der zweite, zur Sammelplatte hin liegende Teil mit geringerem Hub gegenüber der dem Kühlbett zugewandten Querfördervorrichtung arbeitet. Dadurch wird erreicht, daß die Belegungsdichte des Kühlbettes günstiger wird, indem die auf dem ersten Teil der Querfördereinrichtung des Kühlbettes bereits vorgekühlten Teilstücke auf der der Sammelplatte zugewandten Querfördereinrichtung infolge geringeren Hubes der beweglichen Rechen einen kleineren Weg zurücklegen und so dichter aneinander zu liegen kommen; denn in diesem Teil des Kühlbettes läßt die Temperatur der Teilstücke einen kleineren Abstand von Teilstück zu Teilstück zu, ohne daß sich dadurch die Abkühlzeit wesentlich erhöht.
  • Auch sind Kühlbetten bekannt, bei denen eine gabelartig ausgebildeteAushebevorrichtung das Walz . gut bei mehradriger Beschickung gemeinsam aus den an die einzelnen Rinnen angelenkten Winkelarmen aushebt und in die erste Raste der festen Rechen überführt, von wo aus die beweglichen Rechen die Teilstücke über das Kühlbett bewegen.
  • Beim mehradrigen Betrieb der Walzenstraße wird aber insbesondere dünnes Walzgut erzeugt, das zu mehreren Teilstücken in eine Raste der festen Rechen gelangen würde, wobei das Walzgut häufig krumm wird, zum Verschlingen neigt und sich gegenseitig beim Abkühlen behindert. Dagegen würde bei einadrigem Betrieb der Walzenstraße, wobei insbesondere dickes Walzgut erzeugt wird, jeweils ein Teilstück in jede Raste der festen Rechen gelangen. Das Kühlbett müßte somit für das dickere, langsamer kühlende Walzgut bezüglich seiner Breite ausgelegt werden, damit dieses beim Verlassen des Kühlbettes den Abkühlungsgrad erreicht hat, der einen Weitertransport des Walzgutes, ohne dieses zu beeinträchtigen, zuläßt. Ebenso sind Überhebevorrichtungen bekannt, die nach Auflaufen jeweils eines Teilstückes von der Aushebevorrichtung über die Gleitschienen einen Hub ausführen und das Teilstück mittels beweglicher Rechen in die erste Raste der festen Rechen gelangt, um nachfolgend jedes weitere Teilstück in der gleichen Weise in die erste Raste der festen Rechen zu befördern. Sollen die Teilstücke in Gruppen über das Kühlbett bewegt werden, so führt die Überhebevorrichtung nach Auflaufen eines jeden Teilstückes einen Hub aus, um nach Rückkehr in die Ausgangsstellung jedes weitere Teilstück in der gleichen Weise unter gleichzeitigen Stapeln zu übernehmen, bis die eine Gruppe bildende Anzahl von Teilstücken erreicht ist und die eine Gruppe bildende Anzahl von Teilstücken mittels beweglicher Rechen in die erste Raste der festen Rechen übergehoben wird, indem die beweglichen Rechen dann gleichzeitig einen Hub ausführen, während diese bei den übrigen Hubbewegungen der Überhebevorrichtung stillgesetzt werden. Von Nachteil ist dabei sowohl das Zuführen der Teilstücke von dem Auflaufrollgang zu der Überhebevorrichtung über Gleitleisten, die ein Verwinden und Verbiegen des noch nahezu walzwarmen Gutes zur Folge haben, als auch das Ablegen der Teilstücke in Gruppen in die erste Raste der festen Rechen, was die bereits vorbeschriebenen Nachteile bewirkt.
  • Ferner sind Kühlbetten für mehradrigen Betrieb bekannt, bei denen eineAushebevorrichtung das Walzgut einzeln aus den an die einzelnen Rinnen angelenkten Winkelarmen aushebt und neben das Rechenkühlbett mit festen und beweglichen Rechen bewegt. Die beweglichen Rechen führen bei diesem Kühlbett eine der Aderzahl entsprechende Anzahl von Einzelhüben aus, und die Aushebevorrichtung nähert sich bei jedem Hub der beweglichen Rechen um jeweils eine Zahnteilung den festen Rechen.
  • Die beschriebene Vorrichtung ist dazu geeignet, bei mehradrigem Betrieb, d. h. beim Verwalzen dünnen Gutes, jede Raste der festen Rechen mit je einem Teilstück zu belegen, während bei einadrigem Betrieb, d. h. beim Verwalzen dicken Gutes, in diesem Fall nur jede dritte Raste der festen Rechen belegt wird. Infolge der längeren Abkühlzeit bei dickem Gut wird das Kühlbett aber auch entsprechend breit, da nach der zum Abkühlen des dicken Gutes notwendigen Zeit das Kühlbett ausgelegt werden muß.
  • Der Erfinder hat sich nun die Aufgabe gestellt, eine günstige Kühlbettausnutzung für ein- und mehradrigen Betrieb durch Anpassen der jeweiligen Belegungsdichte mit geringem Aufwand und unter Verbesserung der bisher bekannten Anlagen zu erreichen. Dabei soll sowohl bei ein- wie auch bei mehradrigem Betrieb zwar jede Zahnlücke, aber nur mit einem Teilstück belegt werden.
  • Die Aufgabe ließe sich an sich mit den eingangs beschriebenen, in zwei unabhängig voneinander arbeitende Teile unterteilten Kühlbetten, deren zweiter Teil für einen veränderlichen Hub eingerichtet ist, verwirklichen. Ein veränderlicher Hub des Kühlbettes setzt aber baulich sehr aufwendige Antriebsmechanismen voraus, deren Umstellung auf den jeweils erforderlichen Hub sehr zeitraubend ist. Mit der Änderung des Hubes ist selbstverständlich eine Änderung der Bewegungsbahn der beweglichen Rechen verbunden, während die festliegende Zahnform eine annähernde Einhaltung einer bestimmten Bewegungsbahn verlangt, wenn das Kühlbett störungsfrei arbeiten soll.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, bei einem Kühlbett mit gezahnten Rechen und zwischen Auflaufrollgang und eigentlichem Kühlbett vorgesehener Zubringervorrichtung einen der Zahnteilung der Rechen entsprechenden Hub der beweglichen Rechen vorzusehen, wobei die Hubzahl je Zeiteinheit der Zubringervorrichtung unveränderlich ist, während die Hubzahl je Zeiteinheit der beweglichen Rechen gegenüber der Hubzahl j e Zeiteinheit der Zubringervorrichtung jeweils um die Zahl der gleichzeitig in dem Auflaufrollgang einlaufenden Adern vervielfacht ist. Dadurch kann die Hubzahl je Zeiteinheit der beweglichen Rechen im eigentlichen Kühlbett gegenüber der Hubzahl je Zeiteinheit der Zubringervorrichtung ein bis zur Aderzahl Vielfaches betragen, wodurch auch bei einadrigem Betrieb in dem eigentlichen Kühlbett jede Raste belegt ist, das dicke Walzgut damit mehrmals so lange auf dem eigentlichen Kühlbett verbleibt als das dünne Walzgut und einen für seinen Querschnitt günstigen Abkühlungsgrad erreicht.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Zubringervorrichtung beispielsweise als Rechen ausgebildet sein, wobei die beweglichen Rechen der Zubringervorrichtung für einen Hub entsprechend einem um die Aderzahl Vielfachen ihrer Zahnteilung eingerichtet sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt die Zeichnung, die einen Querschnitt durch ein zweiadriges Rechenkühlbett darstellt.
  • Der geneigte Auflaufrollgang des Kühlhettes besteht, wie bereits bekannt, aus von Motoren 1 angetriebenen Förderrollen 2 und dazwischen befindlichen unterteilten Bodenplatten 3, 4, 5 und 6, von denen die Teile 4 und 6 als heb- und senkbare Schieber angebrdnet sind. Zwischen den von den Bodenplatten 3, 4 ü@d-5, 6 gebildeten Auflaufrinnen befindet sieh eine Trennwand 7, an die ein Winkelarm 8 angelenkt ist. l)r.heb- und senkbare Schieber 4 wird über Winkellielie'1::9, die auf Wellen 10. drehbeweglich aufsitzen, und der heb- und senkbare Schieber 6 wird über auf die Wellen 10 aufgekeilte Hebel 11 und 12 bewegt.
  • An den Auflaufrollgang schließt sich eine Zubringervorrichtung beispielsweise folgender Bauart an: Bewegliche Zubringer 13 sind über Träger 14 und geteilte Lagerschalen 15, die mittels Gewindebolzen 16 miteinander verbunden sind, auf Kurbeln 17 und 18, wie an sich bekannt, drehbeweglich gelagert. Der Antrieb der Kurbeln 17 und 18 erfolgt von einer durchgehenden Welle 19 über ein Zahnrad 20, das in auf den Kurbelwellen 23 und 24 aufsitzende Zahnräder 21 eingreift. An die Zubringervorrichtung schließt sich das eigentliche Kühlbett mit festen Rechen 25 a. und 25 b und beweglichen Rechen 26 an. Die festen Rechen 25 d und 25 b ruhen mit Stützen 27 a und 27 b auf Trägern 28 a und 28 b und Konsolen 29 a und 29 b. Die beweglichen Rechen 26 sind an Rechenträgern 30 a und 30 b befestigt, von denen der Rechenträger 30a, wie an sich bekannt, mit Stützlagern 31 über Rollen 32 auf Exzenterscheiben 33 gelagert ist. Die Exzenterscheiben 33 sind auf eine Welle 34 aufgekeilt. Um 180° versetzt zu den Exzenterseheiben 33 sind auf die Welle 34 weitere, ebenso große Exzenterscheiben 35 aufgekeilt, durch die die um die Achsen 36 schwenkbaren Hebel 37 bewegt werden. Von den an beiden Enden des Hebels 37 angeordneten Rollen 38 und 39 stützen die Rollen 38 die Hebel 37 gegen die Exzenterscheiben 35 und die Rollen 39 die Hebel 37 gegen die mit den Rechenträgern 30 a und 30 b verbundenen Lenker 40 ab. Ai das Kühlbett schließt sich eine in der Zeichnung angedeutete Sammeleinrichtung 41 an, von der aus das Walzgut zum Abfuhrrollgang befördert wird.
  • Die Wirkungsweise des Kühlbettes ist folgende: Bei zweiadrigem Betrieb der Walzenstraße laufen die Teilstücke der einzelnen Adern im geneigten Auflaufrollgang neben dem Kühlbett auf den heb- und senkbaren Bodenplatten 4 und 6, den Schiebern, auf. Durch Bewegen der Hebel 9, 11 und 12 von (nicht dargestellten) Antriebselementen werden die beiden Teilstücke von den Förderrollen 2 abgehoben und abgebremst. Das auf dem Schieber 4 befindliche Teilstück der einen Walzader gleitet in den an der Trennwand 7 angelenkten Winkelarm 8 ab, während das andere Teilstück der zweiten Walzader sich nach Anheben des Schiebers 6 etwa in gleicher Höhe des auf dem Winkelarm 8 liegenden Teilstückes befindet.
  • An den Auflaufrollgang schließt sich eine Zubringervorrichtung an, deren beweglicher Zubringer 13 sich beim Umlauf der Kurbelwellen 23 und 24 auf einer kreisförmigen Bahn entsprechend dem Kurbelradius bewegt. Der durch den Kurbelradius gegebene Hub der beweglichen Zubringer 13 beträgt ein um die Aderzahl Vielfaches ihrer Zahnteilung. Beim Ausführungsbeispiel, bei dem das Kühlbett für zweiadrigen Betrieb ausgelegt ist, beträgt der Hub der beweglichen Zubringer 13 z. B. das Zweifache ihrer Zahnteilung. Die beweglichen Zubringer 13 werden im gleichen Takt bewegt, in dem die heb- und senkbaren Schieber 4 und 6 angehoben werden, und heben bei jeder Hubzahl je Zeiteinheit die beiden Teilstücke vom Schieber 6 und dem Winkelarm 8 ab und legen diese in die ersten beiden Zahnlücken der festen Rechen 25a. In diese greifen nachfolgend die beweglichen Rechen 26 ein und bewegen die beiden Teilstücke mit einem Hub, der ihrer Zahnteilung entspricht, d. h. halb so groß ist wie der der beweglichen Zubringer 13 über die festen Rechen 25 b zur Sammeleinrichtung 41 hin. Die Hubzahl je Zeiteinheit der beweglichen Rechen 26, die im Gegensatz zu der Hubzahl je Zeiteinheit der Zubringer 13 je nach der Aderzahl, mit der das Kühlbett jeweils beschickt wird, veränderlich ist, wird bei zweiadriger Beschickung des Kühlbettes doppelt so groß wie die Hubzahl je Zeiteinheit der Zubringer 13 eingestellt. Der Bewegungsvorgang der beweglichen Rechen 26 kommt dadurch zustande, daß sich mit der Welle 34 die auf diese aufgekeilten Exzenterscheiben 33 und 35 drehen und die beweglichen Rechen 26 sich einerseits über die Rechenträger 30 a und 30 b und die Stützlager 31 mit den Rollen 32 auf den Exzenterscheiben 33 und andererseits über die Lenker 40 auf den mit den Rollen 38 und 39 versehenen und an den Exzenterscheiben 35 anliegenden Hebeln 37 abstützen. Der Bewegungsablauf erfolgt etwa auf der Bahn eines Kreises, dessen Radius der Exzentrizität der Exzenterscheiben 33 und 35 entspricht.
  • Bei einadrigem Betrieb der Walzenstraße läuft das Walzgut größeren Querschnittes auf den heb- und senkbaren Schiebern 6 im Auflaufrollgang auf, wird angehoben und abgebremst und von den beweglichen Zubringern 13 in die zweite Zahnlücke der festen Rechen 25 a abgelegt. Die beweglichen Rechen 26, die durch eine (nicht dargestellte) zwischen Antrieb und Welle 34 befindliche Übersetzung in ihrer Hubzahl je Zeiteinheit veränderlich sind, arbeiten bei einadrigem Betrieb mit der gleichen Hubzahl je Zeiteinheit wie die beweglichen Zubringer 13, so daß nach jedem Hubweg der beweglichen Rechen 26 von den beweglichen Zubringern 13 ein neues Teilstück an die zweite Zahnlücke der feststehenden Rechen 25a übergeben wird. Da die beweglichen Rechen 26 einen unveränderbaren, einer Zahnteilung entsprechenden Hub ausführen, der halb so groß wie der Hub der beweglichen Zubringer 13 ist, sind auf den festen Rechen 25 a und 25 b nun alle Zahnlücken belegt. Bei der gegenüber dem zweiadrigen Betrieb geringeren Hubzahl je Zeiteinheit der beweglichen Rechen 26 ergibt sich bei ein -adrigern Betrieb eine längere Verweilzeit der Teilstücke auf dem Kühlbett. Ebenso wie beim zweiadrigem Betrieb werden die Teilstücke von beweglichen Rechen 26 an die Sammeleinrichtung 41 übergeben.
  • Die beweglichen Zubringer 13 können, außer wie im Ausführungsbeispiel beschrieben, auch aus einer Anzahl von nebeneinander angeordneten Drehkörpern mit der Aderzahl entsprechend vielen Kegelsegmentflächen bestehen, die um quer zur Auflaufrichtung des Walzgutes gelegene Achsen drehbar sind, wobei die höchsten Mantellinien der sich jeweils in Arbeitsstellung befindlichen Kegelsegmente in der zu beliefernden Zahnlücke der Rechen auslaufen. Die Drehkörper müssen Abflachungen besitzen, über die das Walzgut auf den Auflaufrollgang neben dem Kühlbett auflaufen kann.
  • Auch kann die Zubringervorrichtung aus einer Anzahl von gelenkig an den feststehenden Rechen angeordneten und gruppenweise in den zu beliefernden Zahnlücken der feststehenden Rechen auslaufenden Schienen und diesen Schienen zugeordneten Hubvorrichtungen bestehen. Die in den verschiedenen Rinnen aufgelaufenen Teilstücke der einzelnen Adern gleiten nach dem Anheben der Schienen in die jeweilige Zahnlücke der feststehenden Rechen ab. Als Hubvorrichtung für die Schienen kann eine in Auflaufrichtung des Walzgutes angeordnete Welle dienen, die mit einer Zahl von für die einzelnen Gruppen von Schienen versetzt zueinander angeordneten, unterschiedlich großen Nocken versehen ist.

Claims (2)

  1. PATFNTANSPRUCHE: 1. Rechenkühlbett mit gezahnten Rechen und einer Zubringervorrichtung, die zwischen einem Auflaufrollgang, der mehrere mitAuswerfern versehene Auflaufrinnen aufweist, und dem Kühlbett angeordnet ist, unabhängig von den Rechen betätigt wird und bei mehradrigem Betrieb die in die Auflaufrinnen einlaufenden Walzstücke auf die Rechen in einer der Aderzahl entsprechende Zahl der Zahnlücken überführt, wobei die Rechen einen ihrer Zahnteilung entsprechenden Hub aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubzahl je Zeiteinheit der Zubringervorrichtung unveränderlich ist und die Hubzahl je Zeiteinheit der Hubvorrichtung für die beweglichen Rechen gegenüber der Hubzahl der Zubringervorrichtung jeweils um die Zahl der gleichzeitig einlaufenden Adern vervielfacht ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zubringervorrichtung für einen Hub entsprechend einem um die Aderzahl Vielfachen seiner Zahnteilung eingerichtet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 446642, 436816, 575 341, 700 500, 646 862, 924 082; britische Patentschrift Nr. 692 395; Stahl und Eisen, 1953, S. 1659 bis 1663.
DESCH20106A 1956-05-17 1956-05-17 Kuehlbett Pending DE1029322B (de)

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