[go: up one dir, main page]

DE1028955B - Verfahren und Vorrichtung zum Spannen des Schlossgetriebes an Grubenstempeln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Spannen des Schlossgetriebes an Grubenstempeln

Info

Publication number
DE1028955B
DE1028955B DE1954R0014579 DER0014579A DE1028955B DE 1028955 B DE1028955 B DE 1028955B DE 1954R0014579 DE1954R0014579 DE 1954R0014579 DE R0014579 A DER0014579 A DE R0014579A DE 1028955 B DE1028955 B DE 1028955B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lock
impact
head
impact wrench
punch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1954R0014579
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Reppel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954R0014579 priority Critical patent/DE1028955B/de
Publication of DE1028955B publication Critical patent/DE1028955B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/02Cantilever extension or similar protecting devices
    • E21D17/0213Assembling devices for pivoting caps upwardly
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/15Means counteracting entry of dirt; Built-in cleaning devices
    • E21D15/155Built-in cleaning devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/38Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping with longitudinally-divided upper or lower prop parts, e.g. interfitting laminations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/58Devices for setting props or chocks
    • E21D15/584Devices for setting props or chocks in which a series of similarly shaped props obtain an almost equal load capacity by removable devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Spannen des Schloßgetriebes an Grubenstempeln Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Spannen des Spannelementes eines mehrteiligen Schloßgetriebes und zur Kontrolle des Ansetzdruckes bzw. der Setzspannung bei mehrteiligen Grubenstempeln.
  • Bisher ist es üblich, die Spannelemente mehrteiliger Schloßgetriebe bei Grubenstempeln z. B. Querkeile von Hand mit dem Fäustel oder Schlägel anzutreiben und zu spannen. Die Klemmkraft der vorbenamiten Schlösser ist daher im wesentlichen abhängig von der :\nzahl, der Kraft und der Art des Anschlagens der Spannkeile durch den Bergmann. Die Schlagarbeit ist nun bei jedem Verbauer von anderen Bedingungen sowie von der jeweiligen Sorgfalt abhängig. Auf Grund dieses Sachverhaltes ist daher nicht die Garantie dafür gegeben. daß die das Schloß spannenden Elemente bei allen Grubenstempeln gleichmäßig angeschlagen sind und die Stempel somit im Schloß die deichen Schloßkräfte aufbringen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde. das Spannen eines mehrteiligen Keilgetriebes bei Stempelschlössern zu vereinfachen und so abzustimmen, daß alle Schloßspannelemente mit gleicher Verspannung in das Schloß eingetrieben werden, wobei die Spannarbeit gleichzeitig zur Kontrolle der beim Setzen gegebenen Verspannung bzw. des Anpreßdruckes benutzt werden soll.
  • Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, das das Schloßgetriebe spannende Schloßel,einent der Wirkung eines Schlagschraubers auszusetzen. der gleichzeitig infolge seiner aufeinanderfolgenden Schläge das Spiel im Schloßgetriebe ausschaltet und den erteilten Anpreßdruck beim Setzen des Stempels überwacht.
  • Als zur Durchführung dieses vorgeschlagenen Verfahrens geeignete Vorrichtung wird nach dem Vorschlag der Erfindung ein Schlagscbrauber verwendet, dessen Schlagkopf nach beiden Richtungen drehbar und steuerbar eingerichtet ist, Der Schlagkopf des Schlagscbrauber s besitzt in seiner Mitte eine Vierkantöffnung zur Aufnahme eines Vierkantkopfes einer Schlagschraube. Die Schlagschraube greift über ein Flachgewinde in eine Ausnehmung eines auf einen Teil des Schloßgetriebes aufsetzbaren Schlagstückes. An dem Schlagschrauber sind Befestigungsvorrichtungen, die den Stempel oder die Schloßtasche umgreifen, angebracht, die z. B. durch Zugbänder. Kettenglieder, Stahlbänder, Perlon-, Nylon- und Gummibänder od. dgl. gebildet werden können. Diese Befestigungsvorrichtungen werden durch selbsttätiges Hinausdrehen oder Verstellen der Schlagschraube gespannt, und zwar deshalb, da der Schlagkopf des Schlagschraubers bei gleichzeitiger Schlagwirkung eine Drehwirkung ausübt und die Scblagscbraube verstellt. Durch ein derartig vorgeschlagenes Verfahren zum Spannen des Schloßgetriebes und die vorgeschlagene Ausbildung des Schlagschraubers wird der Vorteil erreicht, daß das Spannen des Schlosses aller Grubenstempel gleichmäßig erfolgt. Durch die Wirkung des Schlagschraubers wird das Spiel im Keilgetriebe des Schlosses durch Zusammenriitteln der einzelnen Elemente ausgeglichen. Der Stempel wird ferner durch die Rüttelschläge vom Kohleklein und Blasversatz gereinigt. Die Stempel werden etwa mit 5 t Verspannung gesetzt, und man bezeichnet diese Verspannung als Setzspannung oder Ansetzdruck. Ist nun einer der Stempel nicht richtig gesetzt, d. h. nicht mit dem notwendigen Ansetzdruck versehen, so wird dieser schlecht gesetzte Stempel beim Ansetzen des Schlagschraubers umfallen. Der Schlagschrauber dient zur Kontrolle des Ansetzdruckes bei den zu setzenden Stempeln.
  • Bei Verwendung eines Schlagschraubers im erfindungsgemäßen Verfahren werden die Stempel an die für sie bestimmte Stelle im Streb oder die der Strecke gebracht, der Oberstempel ausgezogen, die Setzvorrichtung zur Wirkung gebracht und durch einen Schlag auf das Spannelement des Schlosses dem Schloß eine Vorspannung erteilt. Nachfolgend dieser Setzkolonne geht ein mit dem Schlagschrauber ausgerüsteter Mann an die Grubenstempel und setzt den Schlagschrauber an dem für das Spannen des Schlosses vorgesehene Element an und erteilt dem Schleiß die endgültige Spannung. Gleichzeitig kontrolliert er hierbei die den einzelnen Stempeln erteilten Ansetzdrücke. Neben der Verwendung des Schlagschraubers zum Spannen des Schlosses kann dieser auch zur Betätigung der Setzvorrichtung Verwendung finden. Die Zugbänder bzw. Befestigungsvorrichtungen des Schlagschraubers können auch durch Haken oder angeschweißte Ösen im Schloß ersetzt werden. Das vorgeschlagene Verfahren und der erfindungsgemäß ausgebildete Schlagschrauber kann mit gleichem Erfolg zum Spannen eines Kappenschlosses, d. h. zum Verriegeln einer Kapp.enverbindung verwendet werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist in der Zeichnung erläutert.
  • Fig. 1 zeigt das Ansetzen des Schlagschraubers am Schloß ; Fig. 2 zeigt die Kopfausbildung des Schlagschraubers im vergrößerten Maßstab.
  • In dem Schloß 1 ist in bekannter Weise durch ein mehrteiliges, aus den Druckstücken 4 und 5 bestehendes Keilgetriebe der Oberstempel 3 gegen den Unterstempel verspannt. Das Keilgetriebe wird im vorliegenden Fall durch einen Horizontalkeil 2 ge- und entspannt.
  • Die Erfindung schlägt nunmehr vor, an dem zum Drehen des Schloßkeilgetriebes vorgesehenen Schloßelement, z. B. dem Querkeil 2, ein Schlagstück 6 aufzusetzen, in welches eine Schlagschraube 7 eingreift, die ihrerseits über einen Vierkantkopf 8 in dem drehbaren Schlagkopf 9 des Schlagschraubers 12 gelagert ist. Der Schlagschrauber 12 besitzt z. B. Ösen 14, in welche Zugbänder 13 eingreifen, die den Stempel oder die Schloßtasche 1 umgreifen. Mit 11 ist die Führung des Schlagkopfes 9 im Schlagschrauber 12 bezeichnet, und 10 stellt die Verlängerung des Schlagkopfes 9 dar.
  • In Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Schlagschraube 7 in einer in der Mitte des Schlagkopfes 9 vorgesehenen Vierkantöffnung eingreift. Der Schlagkopf 9 führt bei Betätigung des Schlagschraubers 12 senkrechte Schläge auf den Vierkantkopf 8 der Schlagschraube 7 aus, wobei er die Schlagschraube 7 gleichzeitig in drehende Bewegung setzt. Durch die Drehbewegung der Schlagschraube 7 im entgegengesetzten Sinn der ausgeführten Schläge werden die Befestigungsvorrichtungen, z. B. die Zugbänder 13, welche das Schloß 1 umgreifen, gespannt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren und Vorrichtung zum Spannen von Stempelschlössern und zur Setzkontrolle bei mehrteiligen Grubenstempeln im Grubenausbau, wobei das Spannelement eines mehrteiligen Schloßgetriebes durch ein z. B. durch Preßluft betriebenes Werkzeug gespannt wird und einem Schloßkeil eine außen am Stempelschloß vorges s ehene Schraube zugeordnet ist, so daß alle Stempelschlösser mit gleichmäßiger Schloßspannung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (2) des Schloßgetriebes der Wirkung eines sich selbst in Anzugsrichtung festziehenden Schlagschraubers ausgesetzt wird, wobei der Kopf (9) des Schlagschraubers (12) nach beiden Seiten drehbar eingerichtet ist und in seinem Mittelteil des Schlagkopfes (9) eine Vierkantöffnung zur Aufnahme einer sich festziehenden oder lösenden Schlagschraube (7) besitzt, durch deren wechselweises Ein- und Ausdrehen die am Schlagschrauber (12) vorgesehenen, den Stempel oder das Stempelschloß umfassenden Befestigungsvorrichtungen (13), z. B. Zugbänder, Kettenglieder, Stahlbänder, Perlon-, Nylon- oder Gummibänder, spannbar oder entspannbar sind.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (9) des Schlagschraubers (12) nach beiden Seiten drehbar eingerichtet ist und in seinem Mittelteil des Schlagkopfes (9) eine Vierkantöffnung zur Übernahme eines Vierkantkopfes (8) einer Schlagschraube (7) besitzt, wobei die Schlagschraube (7) vorteilhaft mit einem Schlaggewinde in ein auf das Spannelement (2) des Keilgetriebes des Schlosses aufsetzbares Schlagstück (6) eingreift.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schlagschrauber den Stempel oder das Stempelschloß umfassende Befestigungsvorrichtungen (13) z. B. in Form von Zugbändern, Kettengliedern, Stahlbändern, Perlon-, Nylon- oder Gummibändern od. dgl. angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlagkopf (9) des Schlagschraubers (12) zur Übertragung der Schläge bei gleichzeitiger Drehbewegung eingerichtet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 813 086.
DE1954R0014579 1954-07-08 1954-07-08 Verfahren und Vorrichtung zum Spannen des Schlossgetriebes an Grubenstempeln Pending DE1028955B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1954R0014579 DE1028955B (de) 1954-07-08 1954-07-08 Verfahren und Vorrichtung zum Spannen des Schlossgetriebes an Grubenstempeln

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1954R0014579 DE1028955B (de) 1954-07-08 1954-07-08 Verfahren und Vorrichtung zum Spannen des Schlossgetriebes an Grubenstempeln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1028955B true DE1028955B (de) 1958-04-30

Family

ID=589188

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1954R0014579 Pending DE1028955B (de) 1954-07-08 1954-07-08 Verfahren und Vorrichtung zum Spannen des Schlossgetriebes an Grubenstempeln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1028955B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104929663A (zh) * 2015-06-05 2015-09-23 江苏中矿立兴能源科技有限公司 一种可施加预应力和减压卸载的支座机构

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE813086C (de) * 1950-02-04 1951-09-06 Mannesmannroehren Werke Steink Keil, insbesondere fuer Grubenstempel

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE813086C (de) * 1950-02-04 1951-09-06 Mannesmannroehren Werke Steink Keil, insbesondere fuer Grubenstempel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104929663A (zh) * 2015-06-05 2015-09-23 江苏中矿立兴能源科技有限公司 一种可施加预应力和减压卸载的支座机构

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1028955B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Spannen des Schlossgetriebes an Grubenstempeln
DE875493C (de) Schlossspannvorrichtung zum gleichmaessigen Setzen verstellbarer staehlerner Grubenstempel
DE385526C (de) Schlackenbrecher
DE848509C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umspannen von durch Laengsrisse gefaehrdeten Holzkoerpern, insbesondere Eisenbahnschwellen, mit Metallbaendern
DE373167C (de) Vorrichtung zum Anpressen der Schienen oder Eckwinkel zum Zusammenhalten von Siebrahmen bei Plansichtern und aehnlichen Rahmenkaesten
DE246740C (de)
DE903442C (de) Ausbauelement, insbesondere fuer den mechanisierten Strebausbau
DE916641C (de) Ausbauelement, insbesondere fuer den mechanisierten Strebausbau
DE967977C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umspannen von Eisenbahnschwellen mit Stahlbaendern
DE902244C (de) Verfahren und Einrichtung zum Setzen nachgiebiger eiserner Grubenstempel
DE833345C (de) Anliegende Klemmglieder fuer Grubenstempel
DE659274C (de) Rammvorrichtung
DE940441C (de) Vorrichtung zum Austreiben eines Werkzeugkegels aus dem Hohlkegel eines mit einem Austreibschlitz versehenen Werkzeughalters
DE975597C (de) Ausbauglied, z. B. Stempel
DE603812C (de) Schienenbefestigung auf Querschwellen unter Verwendung von Unterlegplatten mit Profilleisten zum Aufschieben von Klemmklauen
DE808697C (de) Schraubenschluessel, insbesondere fuer den Eisenbahnoberbau
AT249723B (de) Maschine zum Weichenstopfen, Gleisstopfen und Gleiszwischenfachverdichten
DE469693C (de) Bohrhammer mit Handumsatz und Umsetzung des Bohrers nur in einer Drehrichtung
DE975562C (de) Geraet zum Umbinden von Holzschwellen mit einem Stahlband
DE325047C (de) Zwanglaeufige Parallelfuehrung fuer Reissschienen und aehnliche Zeichengeraete
DE890659C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Nuten oder Rillen in Betonflächen, insbesondere Straßendecken
DE921298C (de) Bolzenkopfschmiedemaschine
DE945546C (de) Steinbrecher
DE406939C (de) Befestigung von Brechbacken in Steinbrechern oder aehnlichen Zerkleinerungsvorrichtungen
DE248340C (de)