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DE603812C - Schienenbefestigung auf Querschwellen unter Verwendung von Unterlegplatten mit Profilleisten zum Aufschieben von Klemmklauen - Google Patents

Schienenbefestigung auf Querschwellen unter Verwendung von Unterlegplatten mit Profilleisten zum Aufschieben von Klemmklauen

Info

Publication number
DE603812C
DE603812C DEE44865D DEE0044865D DE603812C DE 603812 C DE603812 C DE 603812C DE E44865 D DEE44865 D DE E44865D DE E0044865 D DEE0044865 D DE E0044865D DE 603812 C DE603812 C DE 603812C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
bar
clamping
rail fastening
clamping claw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE44865D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EDUARD ENGELS DR
Original Assignee
EDUARD ENGELS DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EDUARD ENGELS DR filed Critical EDUARD ENGELS DR
Priority to DEE44865D priority Critical patent/DE603812C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE603812C publication Critical patent/DE603812C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/38Indirect fastening of rails by using tie-plates or chairs; Fastening of rails on the tie-plates or in the chairs
    • E01B9/44Fastening the rail on the tie-plate
    • E01B9/46Fastening the rail on the tie-plate by clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Schienenbefestigung auf Querschwellen unter Verwendung von Unterlegplatten mit Profilleisten zum Aufschieben von Klemmklauen Die Schienenbefestigunghängt imwesentlichen von den Befestigungsschrauben ab, mit denen die Schienen durch Klemmplatten oder andere Mittel auf den Unterlegplatten festgehalten werden. Werden durch starke mechanische Beanspruchungen die Befestigungsschrauben abgeschert oder sonstwie entfernt, dann können die Klemmplatten bei den lösbaren Schienen-Befestigungen entfernt oder doch so gelockert werden, daß dadurch Eisenbahnunfälle entstehen können. Ordnet man die Klemmplatten jedoch so an, daß trotz des Fehlens der Befestigungsschrauben eineEntfernung der Klemmplatten durch einfache Mittel unmöglich oder doch erschwert ist, dann ist damit eine erhöhte Sicherheit des. Zugverkehrs bedingt.
  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich nun auf Schienenbefestigungen auf Querschwellen unter Verwendung von Unterlegplatten, welche beiderseits der Schiene Profilleisten zum Aufschieben von Klemmplatten, besser Klemmklauen, besitzen. Der Mangel solcher bisher bekannten Schienenbefestigungen besteht im wesentlichen darin, daß die nur zur Schienenlängsachse geneigten Profilleisten ein Festpressen des Schienenfußes von oben her gleichzeitig mit der Einspannung der Schienenfußseitenkante nicht ermöglichen.
  • Erfindungsgemäß wird dieser Mangel dadurch beseitigt, daß auf der Unterlegplatte die Leiste derart angebracht ist, daß ihre Kopffläche zu der Unterlegplatte schwach geneigt ist und gleichzeitig ihre innere Seitenfläche mit der Schienenrichtung einen geringen Winkel bildet. Dadurch wird erzielt, daß die Klemmklaue einerseits auf den Schienenfuß von oben einen starken Druck ausübt und andererseits gleichzeitig mit einem Ansatz gegen die Schienenfußkante seitlich so preßt, daß die Schiene dauernd in ihrer festgelegten Spur verbleibt.
  • Die Leiste kann. in verschiedener Weise auf der Unterlegplatte angeordnet sein. Sie kann gemäß der Erfindung entweder unmittelbar auf der Unterlegplatte sitzen und weist in diesem Falle ein schwalbenschwanzförmiges Profil auf; sie kann aber auch gegenüber der Unterlegplatte überhöht sein, und zwar gemäß der Erfindung in der Weise, daß die im Querschnitt rechteckige Leiste auf einem unmittelbar an der Unterlegplatte sitzenden, in Längsrichtung der Leiste verlaufenden Steg angeordnet ist, -der schmäler ist als die Leiste, von der die Unterseite der überstehenden Enden zur Waagerechten und die Seitenflächen des nach innen Überstehenden Teiles zur Schienenlängsachse geneigt verläuft.
  • Die letztere Ausführungsform hat gegenüber der ersten den Vorteil, daß die Klemmklauen die Leiste weit umgreifen und deshalb auch bei etwaiger Abnutzung noch ein fester Halt der Klauen gewährleistet ist.
  • Damit man nun die Klemmklaue in einfacher Weise nachstellen kann, wird vorteilhafterweise gemäß der Erfindung zwischen Unterlegplatte und Klemmklauenbacke ein Spielraum angeordnet und das in der Klemmklaue zur Einführung des Sicherungsschraubenbolzens befindliche Loch als Langloch ausgebildet.
  • Bei der Ausführungsform der über die Grundplatte überhöhten Leiste wird zwecks Erzielung der Verstellbarkeit nicht allein zwischen Klemmklauenbacke und Unterlegplatte ein Spielraum vorgesehen, sondern auch zwischen Klemmklauendecke und Leistenoberfläche. Insbesondere wird der Steg auf einem gegenüber der Unterlegplatte überhöhten Fuß angeordnet und zwischen Klemmklauenbacken und Fuß ein Spielraum gelassen. Um noch einen festeren Sitz der Klemmklaue auf der überhöhten Leiste zu erzielen, wird weiterhin gemäß der Erfindung einerseits sowohl der Fuß als auch die wirksame Unterfläche der Leiste von innen nach außen, jedoch zueinander divergierend, geneigt angeordnet, und andererseits Fußoberfläche in Richtung zur Schienenlängsachse parallel zu der geneigten wirksamen Unterfläche der Leiste.
  • Um ein Lösen dieser an sich festsitzenden Klemmklaue auch bei Entfernung des zur Sicherung dienenden Schraubenbolzens zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung in einer Aussparung an der Oberseite der Leiste eine Ringfeder vorgesehen, welche beim Lösen der Sicherungsschrauben sich entspannend gegen Verbreiterungsabsätze des für die Durchführung des Sicherungsschraubenbolzens bestimmten Loches legt. Zwischen dieser Ringfeder und einer zwischen den Kopf des Sicherungsschraubenbolzens und der Klemmklaue angeordneten Spannfeder wird weiterhin ein Spannring angeordnet, der bei angezogenem Schraubenbolzen die Ringfeder in ihrer zusammengedrückten Lage hält.
  • Gemäß der Erfindung bildet dann außerdem für den Fall, daß die beschriebene Befestigung an einem Schienenstoß Verwendung finden soll, die dicht unter die aneinanderstoßenden Schienenköpfe- reichende Lasche mit der Klemmplatte ein organisches Ganzes.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in mehreren' Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen: Fig. i eine Vorderansicht der Befestigung mit unmittelbar auf der Unterlegplatte sitzender Leiste, Fig.2 einen Querschnitt mit Schienenstoßlasche, Fig. 3 .eine Draufsicht auf Fig. i, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. i, Fig. 5 eine Draufsicht mit beiderseits angeordneten Befestigungsvorrichtungen für Gleise, die in beiden Richtungen befahren werden, Fig. 6 eine Draufsicht wie- Fig. 5 für Gleise, die nur in einer Richtung befahren werden, Fig.7 eine Draufsicht, jedoch eine andere Ausführungsform für Gleise, die ebenfalls in beiden Richtungen befahren werden, Fig. 8 die Vorderansicht der Befestigung mit gegenüber der Unterlegplatte überhöhter Leiste, Fig. g eine Vorderansicht wie Fig. 8, jedoch mit geneigter Leistenunterfläche und geneigter Fußoberfläche, Fig. =o eine Draufsicht auf Fig. 8, Fig. =i eine Draufsicht auf Fig. g, jedoch unmittelbar unterhalb der Spannfeder geschnitten, Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie XII-XII der Fig. =o, Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie XIII-XIII der Fig. =i, Fig. 14 eine Vorderansicht mit " teilweisem Schnitt gemäß der Plusführung nach der Fig. 8, jedoch mit Schienenstoßlasche, die gleichzeitig als Doppelklemmklaue für die beiden Stoßschwellen wirkt, Fig. 15 eine Seitenansicht der Fig. 14 mit teilweisem Schnitt, Fig. z6 eine Fig: i4-mit teilweisem Schnitt.
  • Was zunächst die Fig. i bis 7 betrifft, so ist auf der Unterlegplatte i unmittelbar die schwalbenschwanzförmige Leiste 2 befestigt. Die Horizontalfläche 3 dieser Leiste ist zur Waagerechten schwach geneigt (vgl. insbesondere Fig. 4). Ebenso ist die innere Seitenfläche 4 (vgl. Fig. 3) zur Schienenlängsachse schwach geneigt.
  • Um diese Leiste 2 greift eine Klemmklaue 22 mit der Decke 5 und den Klauenbacken 6 und 7. Beim Anschlagen der Klemmbacke 22 drückt infolge der doppelten Neigung die Klauenbacke7 in Richtung des Pfeiles 8 auf den Schienenfuß, und der Ansatz g der Klauenbacke 7 drückt in Richtung des Pfeiles =o gegen den Schienenfuß, so daß ein unbedingtes Festsitzen der Schiene gewährleistet ist. Die Sicherung dieser Klauenbacke geschieht mit Hilfe des Schraubenbolzens =i, der durch ein Loch 12 in der Klemmklauen= decke 5 durchtritt. Dieses Loch kann als Langloch ausgebildet werden. In der Leiste 2 befindet sich eine Ausnehmung 1.3. In dieser Ausnehmung lagert die Ringfeder 14. Diese wird durch den Spannring 15 zusammengedrückt. Auf letzteren drückt die Spannfeder 16, die von dem Kopf 17 des Schraubenbolzens =i selbst wieder zusammengedrückt wird. Am unteren Ende des Loches i2 befindet sich eine Schulter 18.
  • Sollte sich der Schraubenbolzen =i lösen oder absichtlich gelöst oder entfernt werden, so entspannt sich die Ringfeder 14 und tritt vor die Schulter 18, so daß dann eine Entfernung der Klemmklaue unmöglich ist.
  • Bei der Verwendung dieser Befestigungsart an einem Schienenstoß bildet die unter den Schienenkopf i9 reichende Schienenstoßläsche 2o, die mit Hilfe des Schraubenbolzens 21 auf die Schiene -zu gezogen wird; ein organisches Ganzes mit der Klemmklaue 22.
  • Damit die Klemmklaue 22 in einfacher Weise nachgestellt werden kann, ist, wie es in Fig. i und 2 strichpunktiert dargestellt ist, zwischen der Unterlegplatte i und den Klemmklauenbacken 6 und 7 ein Spielraum 23 vorgesehen.
  • Die Anordnung dieser Befestigung geschieht in der Weise, daß die Steigung der geneigten Leistenflächen jeweils iri der Richtung erfolgt, in welcher die Gleise vorzugsweise befahren werden. Wird das Gleis in zwei Richtungen befahren, so verläuft an der einen Seite die Neigung der Leiste entgegengesetzt zu der Neigung der Leiste auf der anderen Seite (vgl. Fig. 5). Wird das Gleis nur in einer Richtung befahren, so kann die- Neigung der beiderseits an den Schienen angeordneten Leisten in derselben Richtung verlaufen.
  • Andererseits kann. aber auch beiderseits jeder Leiste eine Vorrichtung mit doppelter Neigung vorgesehen werden (vgl. Fig. 7).
  • Bei der Anordnung nach den Fig. 8 bis i6 ist wiederum- eine Unterlegplatte i vorgesehen. Die Leiste 2 sitzt jedoch nicht unmittelbar auf dieser Unterlegplatte, sondern ist gegenüber dieser Unterlegplatte überhöht: Die Leiste 2 hat rechteckigen Querschnitt und sitzt auf einem in einer Längsrichtung verlaufenden Steg 2q., der schmäler ist als die Leiste. Die Unterseiten der über den Steg überstehenden Enden 25 und 26 dieser Leiste sind zur Waagerechten schwach geneigt, während die Innenseite 27 des nach innen überstehenden Endes zur Schienenlängsrichtung geneigt ist.
  • Auch hier wird die Klauenbacke 7 auf den Schienenfuß in Richtung des Pfeiles 8 gedrückt, während der Klauensatz 9 in Richtung des Pfeiles io gegen den Schienenfuß drückt.
  • Zwecks Nachstellung der Klaue wird zwischen der Unterlegplatte i und der Klauenbacke 6 bzw. dem Ansatz 9 ein Spielraum 23 vorgesehen. Ebenso befindet sich zwischen der Klauendecke 5 und der Kopffläche .3 der Leiste ein Spielraum 28.
  • Es ist ersichlich, daß die Klauen 6 und 7 die Leiste nunmehr stark umklammern, so daß ein sehr gutes Festsitzen der Klauen gewährleistet ist.
  • Eine noch bessere Befestigung ergibt sich, wenn, wie in Fig. 9 ersichtlich, die Unterseiten 29 der überstehenden Leistenenden 25 und 26 nicht allein zur Schienenlängsrichtung geneigt, sondern auch von außen nach innen geneigt verlaufen und ebenso die Oberfläche 31 des Fußes 30 von innen nach außen geneigt verläuft, so daß beide Neigungen 29 und 31 divergieren. In Richtung der Längsschienenachse läuft aber die Oberfläche 31 parallel zur der geneigten Unterfläche 29. Auch bei dieser Ausbildung ist zwecks Nachstellung vorteilhafterweise ein Langloch 32 vorgesehen, durch welches der Sicherungsbolzen x= hindurchtritt. Ebenso besitzt diese Ausführungsform die in der Leiste befindliche Ausnehmung 13 mit der darin lagernden Ringfeder fq., auf welche der Spannring 15 drückt, der andererseits wieder durch die Spannfeder 16 und den Schraubenkopf 17 noch gehalten wird.
  • Auch bei dieser Ausführungsform springt beim Lösen der Schraube ii der Spannring gegen die Schulter 18 (vgl. Fig. 12 und 13).
  • Soll diese Befestigungsform beim Schienenstoß Verwendung finden, so wird die Klemmklaue 2o so ausgebildet, däß sie als Lasche wirkt und über beide Stoßschwellen auf gemeinsamer Unterlegplatte reicht (vgl. Fig. 1q. bis 16). Die Schienenenden werden-auf diese Weise solchergestalt umklammert und dadurch in ihrer Lage festgehalten, daß eine Lösung von den Schienenenden und Laschen unterbleiben kann. Die Klemmklaue wird durch drei Schraubenbolzen ii mit den Köpfen 17 festgehalten.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schienenbefestigung auf Querschwellen unter Verwendung von Unterlegplatten, welche beiderseits der Schiene Profilleisten zum Aufschieben von Schienenklemmklauen besitzen, und mit Sicherung der Klemmklaue in ihrer Klemmlage durch einen Schraubenbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Seitenfläche (q.) der Leiste (2) zur Schienenlängsachse und die Kopffläche (3) der Leiste zur Waagerechten schwachgeneigt ist.
  2. 2. Schienenbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (2) unmittelbar auf der Unterlegplatte (i) sitzt und schwalbenschwanzförmiges Profil aufweist.
  3. 3. Schienenbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt rechteckige Leiste (2) auf einem unmittelbar an der Unterlegplatte (i) sitzenden, in Längsrichtung der Leiste verlaufenden Steg (2¢) angeordnet ist, der schmäler ist als die Leiste, von der die Unterseite der überstehenden Enden (25, 26) zur Waagerechten und die Seitenfläche (27) des nach innen überstehenden Teiles zur Schienenlängsachse geneigt verläuft. q.. Schienenbefestigung nach den. Anspfüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Unterlegplatte (i) und Klemmklauenbacken (22) ein Spielraum (23) vorhanden ist und das in der Klemmklaue (5) zur Einführung des Schraubenbolzens (ii) befindliche Loch (12) als Langloch ausgebildet ist. 5. Schienenbefestigung nach den Ansprächen x, 3 und q., dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (2q.) auf einem gegenüber der Unterlegplatte (i) überhöhten Fuß (3o) angeordnet ist und sowohl zwischen Klemmklauendecke (5) und Leistenoberfläche (3) als auch zwischen Klemmklauenbacken (6) und Fuß (3o) ein, Spielraum (28, 23) vorhanden ist. 6. Schienenbefestigung nach den Ansprüchen i, 3, q. und 5, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits sowohl der Fuß (3o) als auch die wirksame Unterfläche bi) der Leiste (2) von innen nach außen, jedoch zueinander divergierend, geneigt verlaufen und andererseits die Fußoberfläche in Richtung zur Schienenlängsachse parallel zu der geneigten wirksamen Unterfläche der Leiste (2) verläuft. 7. Schienenbefestigung nach den Ansprüchen i bis 6, gekennzeichnet durch eine in einer Aussparung (13) an der Oberseite der Leiste (2) vorgesehene Ringfeder (14), welche beim Lösen der Sicherungsschrauben (17) sich entspannend gegen Verbreiterungsabsätze (Schultern 18) des für die Durchführung des Sicherungsschraubetibolzens (ii) bestimmten Loches (12) legt. B. Schienenbefestigung nach den Ansprächen i bis 7, gekennzeichnet durch einen Spannring (15), welcher zwischen der Ringfeder (1q.) und einer zwischen dem Kopf (17) des Sicherungsschräubenbolzens (ii) und der Klemmklaue (5) auf dem Sicherungsschraubenbolzen vorgesehenen Spannfeder (16) angeordnet ist. 9. Schienenbefestigung nach den- Ansprüchen i bis 8 in Verbindung mit dem Schienenstoß., dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (2o) mit der Klemmplatte (5) ein organisches Ganzes bildet. .
DEE44865D 1933-11-04 1933-11-04 Schienenbefestigung auf Querschwellen unter Verwendung von Unterlegplatten mit Profilleisten zum Aufschieben von Klemmklauen Expired DE603812C (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE603812C true DE603812C (de) 1934-10-10

Family

ID=7079863

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DEE44865D Expired DE603812C (de) 1933-11-04 1933-11-04 Schienenbefestigung auf Querschwellen unter Verwendung von Unterlegplatten mit Profilleisten zum Aufschieben von Klemmklauen

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DE (1) DE603812C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2388078A1 (fr) * 1977-04-19 1978-11-17 Kins Developments Ltd Dispositif de fixation d'un rail a un element porteur

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2388078A1 (fr) * 1977-04-19 1978-11-17 Kins Developments Ltd Dispositif de fixation d'un rail a un element porteur

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