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DE1028433B - Lagerung des Antriebsaggregates von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Lagerung des Antriebsaggregates von Kraftfahrzeugen

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Publication number
DE1028433B
DE1028433B DED22930A DED0022930A DE1028433B DE 1028433 B DE1028433 B DE 1028433B DE D22930 A DED22930 A DE D22930A DE D0022930 A DED0022930 A DE D0022930A DE 1028433 B DE1028433 B DE 1028433B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive unit
rubber
storage according
thrust
struts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22930A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Josef Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED22930A priority Critical patent/DE1028433B/de
Publication of DE1028433B publication Critical patent/DE1028433B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units
    • B60K5/04Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units with the engine main axis, e.g. crankshaft axis, transversely to the longitudinal centre line of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Lagerung des Antriebsaggregates von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf die Lagerung des Antriebsaggregates von Kraftfahrzeugen mit einer Abstützung der Radachse durch Schubstreben und einer Drehschwingungen zulassenden Verbindung zwischen den Schubstreben und den beiden Enden des Antriebsaggregates. Eine solche Lagerung eines quer im Fahrzeug angeordneten Antriebsaggregates in Verbindung mit der Aufhängung der Radachse ist bekannt. Bei dieser älteren Bauart ist das Antriebs= aggregat unter Zwischenschaltung von Gummipuffern unmittelbar am Fahrzeugoberbau gelagert, während die eine Schubstrebe der Radachse, welche die Antriebsübertragungsmittel vom Motor auf die Radachse in sich aufnimmt, im Lagergelenk des Motors und die andere Schubstrebe unter Zwischenschaltung von Gummi an dem Antriebsaggregat angelenkt ist.
  • Diese Anordnung läßt zwar ein Schwingen des Antriebsaggregates um die durch die Lagergelenke desselben gehende Fahrzeugquerachse zu, hat jedoch den Nachteil, daß die an .der Achse auftretenden Schubkräfte sich auf das Antriebsaggregat übertragen und dadurch eine die freie Schwingungsmöglichkeit des Antriebsaggregates um die erwähnte Querachse beeinträchtigende Bremswirkung ausüben. Außerdem können die an den Lagerstellen des Antriebsaggregates vorgesehenen Gummipuffer nur schwer in der erforderlichen Weise auf die günstigste Elastizität für das Antriebsaggregat einerseits und auf die Anlenkung der Schubstreben am Fahrzeugoberbau andererseits abgestimmt werden.
  • Die Erfindung bezweckt vor allem eine Beseitigung dieses Nachteiles und besteht zu einem wesentlichen Teil darin, daß nicht mehr wie seither das Antriebsaggregat unter Zwischenschaltung von Gummi unmittelbar am Fahrzeugoberbau befestigt ist, sondern daß mindestens eines der Enden des Antriebsaggregates - insbesondere das auf der Abtriebsseite desselben liegende Ende - ausschließlich an der dazugehörigen, mit dem Fahrzeugoberbau vorzugsweise durch Gummipuffer verbundenen Schubstrebe gelagert ist. Hierdurch können die an der Radachse auftretenden Schubkräfte sich unmittelbar auf den Fahrzeugoberbau übertragen, ohne die Lagerung des Antriebsaggregates zu beeinträchtigen. Das letztere kann vielmehr in seinen, insbesondere zu den Lagerungen der Schubstreben gleichachsigen Lagern frei schwingen, indem eine durch die Schubkräfte der Radachsen auf die Schwingungen des Antriebsaggregates um dessen Lagerachse ausgeübte Bremswirkung verhindert wird. Die Gummipuffer zwischen den Schubstreben und dem Fahrzeugoberbau wie auch die zwischen den Schubstreben und dem Antriebsaggregat sind insbesondere derart bemessen bzw. ausgebildet, daß sie in Schubrichtung der Schubstreben (also etwa in waagerechter Richtung) verhältnismäßig hart, in Wirkungsrichtung des Gewichtes des Antriebsaggregates (also etwa in lotrechter Richtung) dagegen verhältnismäßig weich wirken. Dies wird z. B. dadurch erreicht, daß die Gummipuffer in der waagerechten Ebene größere zusammenhängende Gummimassen als in der lotrechten Ebene haben.
  • Die Gummipuffer können gleichzeitig ganz oder teilweise als Torsionsfederelemente für die Radachse verwendet werden. Vorzugsweise sind ferner die Schubstreben über die Radachse hinaus verlängert und auf der dem Antriebsaggregat gegenüberliegenden Seite, insbesondere durch Gummizugfedern, gegenüber dem Fahrzeugoberbau abgefedert, wobei diese Federn allein für sich oder in Verbindung mit den in den Gelenken der Schubstreben angeordneten Federn die Abfederung der Radachse beim Überfahren von Hindernissen bewirken können.
  • Gegebenenfalls genügt es auch, an Stelle der durch Aussparungen oder Hohlräume in lotrechter Richtung verkleinerten Gummimassen lediglich Gummianschläge vorzusehen, die erst nach einem gewissen Hub der betreffenden Schubstangengelenke in Richtung des Gewichtes des Antriebsaggregates zur Wirkung kommen.
  • Die Gummipuffer sind zweckmäßig an den inneren und den äußeren Teilen aufvulkanisiert, so daß sie Torsionsbeanspruchungen aufnehmen und als Radfederung beim Durchfedern der Radachse dienen können.
  • Während die die Antriebsglieder aufnehmende Schubstrebe zweckmäßig starr mit der rohrförmigen Tragachse verbunden ist, wird die gegenüberliegende Schubstrebe vorzugsweise drehnachgiebig, etwa unter Zwischenschaltung von Gummielementen an .die Radachse angeschlossen. Zur Begrenzung der Schwingungsausschläge des Antriebsaggregates um@die durch seine Lagerstellen gehende Fahrzeugquerachse kann dieses durch Drehmomentstützen gegen den Fahrzeugoberbau, - vorzugsweise elastisch, abgestützt sein. Vorteilhaft ist hierbei an jedem Ende des Antriebsaggregates in der Nähe der Lagergelenke je eine - Drehmomentstütze vorgesehen. Ferner ist die Anordnung zweckmäßig derart getroffen, daß der Schwerpunkt des Antriebsaggregates in einer lotrechte, durch die Mitten der Lagergelenke des Antriebsaggregates gehenden Ebene, also insbesondere in der erwähnten Geraden selbst oder oberhalb dieser Geraden in der genannten Ebene liegt. Ist das Antriebsaggregat mit geneigten Zylindern angeordnet, so kann -es unter Umständen zweckmäßig sein, die Kurbelwellenachse schräg verlaufen zu lassen, damit der Schwerpunkt in die --durch die Schwingungsachse gelegte lotrechte Ebene zu liegen kommt.
  • - In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig.1 eine Draufsicht auf die Aufhängung von Radachse und Antriebsaggregat im Heck eines Kraftfahrzeuges, und zwar teilweise im - Schnitt nach Linie 1-1 der Fig. 2, Fig.2 eine Seitenansicht der Aufhängung nach Fig. 1, unter Fortlassung der linken Rahmenseite und _d_ es linken Hinterrades, _ Fig. 3 eine Rückansicht der Aufhängung, und zwar teilweise im Schnitt durch die Schubstrebengelenke bzw. die Lagergelenke des. Antriebsaggregates, Fig. 4 einen- Schnitt --durch das in Fig. 1 rechte Schubstreben- bzw. Lagergelenk nach Linie 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt - durch das in Fig. 1 .linke Schubstreben- und Lagergelenk nach Linie 6-6 der Fig. 1 und Fig. 7 einen Schnitt nach Linie 7-7 der Fig. 6.
  • Der Fahrzeugoberbau. des Kraftfahrzeuges umfaßt einen Rahmen 10, an welchen die Radachse 11 mit den Hinterrädern 12 mittels der Schubstreben 13 und 14 um die Fahrzeugquerachse x-x schwingbar aufgehängt ist. Die Radachse 11 ist als Hohlkörper ausgebildet, welcher mit der ebenfalls hohlen Schubstrebe 13 eine starre Einheit bildet, während die Schubstrebe 14, wie insbesondere Fig. 2 zeigt, unter Zwischenschaltung von Gummi 15 bis zu einem gewissen Grad drehelastisch verbunden ist. Die Schubstrebe 13 ist durch eine Kugelschale 16 unter Zwischenschaltung eines Gummiringes. 17, der außen durch einen Metallring 18 armiert ist, am rechten Längsträger des Fahrzeugoberbaues 10 gelagert.
  • In ähnlicher Weise ist auf der gegenüberliegenden Seite die Schubstrebe 14 mittels einer Kugelschale 19 unter Zwischenschaltung eines durch einen Metallring 21 armierten Gummiringes 20 am linken Längsträger des Fahrzeugoberbaues angelenkt.
  • Der Antrieb der Räder erfolgt durch ein aus Motor-und Wechselgetriebe bestehendes Antriebsaggregat 22, welches quer zur Fahrtrichtung angeordnet und einerseits mittels eines kugeligen Lagergelenkes 23 in der Kugelschale 16 des Schubstrebengelenkes und andererseits mittels eines Lagergelenkes 24 unter Zwischenschaltung von Gummi 25 in der Gelenkkugel 19 der Schubstrebe 14 gelagert ist. Das Antriebsaggregat kann infolgedessen um die durch die Mitten der Gelenke 23 und 24 hindurchgehende Gelenkachse x-x in Drehrichtung frei schwingen, wobei es zweckmäßig durch Drehmomentstützen 26 unter Zwischenschaltung von Gummipuffern 27 gegen den Fahrzeugoberbau zur Begrenzung der Schwingungen abgestützt ist. Der Schwerpunkt S des Antriebsaggregates liegt hierbei zweckmäßig in einer durch die Gelenkachse x-x gelegten lotrechten Ebene.
  • Der Gummipuffer 17 erhält zweckmäßig etwa die in Fig.4 dargestellte Ausbildung. Er ist hierbei durch Hohlräume oder Aussparungen 28 in vier Einzelpuffen die gegebenenfalls jedoch auch teilweise zusammenhängen können, in zwei seitliche größere Gummipuffer 17 a und in zwei kleinere Gummipuffer 17b unterteilt, welche in einer durch die Gelenkachse x-x (in Fig. 4 mit x bezeichnet) gehenden lotrechten Ebene angeordnet sind. Die Gummipuffer 17a und 17b- sind hierbei auf ihrer Innen- und Außenseite mit den Metallteilen 16 und 18 vorzugsweise durch Vulkanisation festhaftend verbunden. An Stelle der einzelnen Gummipuffer 17b können gegebenenfalls auch einfache Anschlagpuffer 17 b' vorgesehen sein, welche ein Spiel gegenüber einem der Metallteile, also beispielsweise gegenüber dem Innenring 16 aufweisen.
  • In ähnlicher Weise kann der Gummipuffer 20 auf der gegenüberliegenden Fahrzeugseite in größere Gummipuffer 20a und kleinere Gummipuffer 20 b unterteilt sein, wobei auch in diesem Fall die Gummi", puffer 20 b durch einfache Anschlagpuffer 20 b' ersetzt sein können. -Wie insbesondere Fig.6 des weiteren zeigt, kann auch der innere Gummipuffer 25, welcher zur Abstützung des Antriebsaggregates am Schwingachsgelenk 19 dient, in ähnlicher Weise ausgebildet sein und zur Erzielung einer größeren Nachgiebigkeit in lotrechter Richtung Aussparungen 25 a aufweisen. Der Gummipuffer 25 kann hierbei unmittelbar mit dem Lagerzapfen 24 des Antriebsaggregates 22 oder mit einer Zwischenbüchse 29 festhaftend verbunden sein.
  • Der Antrieb der Räder erfolgt vom Antriebsaggregat aus durch ein Kardangelenk 30, das innerhalb des Lagergelenkes 23 des Antriebsaggregates 22 untergebracht ist und seinerseits ein in der Verlängerung der Kurbelwelle des Motors liegendes Ausgleichsgetriebe 31 antreibt. Letzteres ist in der Gelenkachse x-x der Schubstrebe 13 gelagert und treibt über Kettentriebe 32, 33 die Antriebswellen 34 und 35 der Hinterräder 12 an, die innerhalb des hohlen Achsgliedes 11 in der Achse der Räder gelagert sind.
  • Die Abfederung der Radachse erfolgt einerseits durch die Gummipuffer 17 bzw. 20 und andererseits durch die Gummizugfedern 36, welche einerseits am Achsglied 11 jenseits der Radachse in den Punkten 37 und andererseits in den Punkten 38 am Fahrzeugoberbau angreifen. Die Abstände a bzw. b der Gelenke 37 bzw. der Schwingungsachse x-x von der Radmittelachse können hierbei derart gewählt und die Federungen 36 derart bemessen sein, daß das, auf die Schubstreben 13, 14 bzw. auf das Radachssystem wirkende Gewicht des Antriebsaggregates 22 von den Federn im Gleichgewicht gehalten wird, der Fahrzeugoberbau also vom Gewicht des Antriebsaggregates im Ruhezustand des Fahrzeuges entlastet ist.
  • Die Teilgummipuffer 17 b bzw. 20 b können hierdurch sehr weich gehalten sein und lediglich dazu dienen, die erforderliche Mitnahmeverbindung zwischen dem Antriebsaggregat und dem Fahrzeugoberbau bei Stößen und Federungsbewegungen sicherzustellen, während die vom Rad ausgeübten Schubkräfte durch die Teilgummipuffer 17a bzw. 20a in erwünschter Weise verhältnismäßig hart aufgenommen werden. Außerdem kann das Antriebsaggregat um die Drehachse x-x unbehindert durch die Schubkräfte der Radachse frei schwingen, wobei die Bewegung lediglich durch die Drehmomentstützen 26, 27 begrenzt ist.
  • Bei gleich großen, gleichgerichteten Federungshüben der beiden Räder 12 schwingt das aus dem Achsglied 11 und den beiden Schubstreben 13 und 14 bestehende Achssystem gleichmäßig um die Achse x-x, wobei die Federungsbewegung einerseits durch Torsionsbeanspruchung der Gummipuffer 17, 20 und andererseits durch die Gummifedern 36 aufgenommen wird.
  • Bei ungleich großen oder entgegengesetzt gerichteten Hubbewegungen der Räder relativ zum Fahrzeugoberbau, also auch z. B. beim Schrägstellen des letzteren in der Kurve, wird das Schrägstellen der Radachse mit Bezug auf den Fahrzeugoberbau dadurch ermöglicht, daß einerseits die Schubstreben sich in den Universalgelenken 16 bzw. 19 mit Bezug auf den Fahrzeugoberbau schräg stellen können und andererseits die Schubstrebe 14 eine Drehbewegung um die Radmittelachse im Gummipuffer 15 ausführen kann. In Längsrichtung des Fahrzeuges an den Rädern auftretende Schubkräfte können sich unmittelbar über die Gelenke 16, 19 und die Gummipuffer 17 bzw. 20 auf den Fahrzeugoberbau 10 übertragen, ohne daß dadurch eine Bremswirkung auf die Schwingbewegung des Antriebsaggregates 22 um die Achse x-x verursacht wird.
  • Gegebenenfalls kann auf der Achse des Ausgleichgetriebes 31 eine Getriebebremse 39 angeordnet sein. Ist das Antriebsaggregat mit geneigten Zylindern angeordnet, so kann es unter Umständen zweckmäßig sein, die Kurbelwellenachse schräg verlaufen zu lassen, wie z. B. bei k angedeutet ist, damit der Schwerpunkt S in die durch die Schwingungsachse x-x gelegte lotrechte Ebene zu liegen kommt.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1.. Lagerung des Antriebsaggregates von Kraftfahrzeugen mit einer Abstützung der Radachse durch Schubstreben und einer Drehschwingungen zulassenden Verbindung zwischen den Schubstreben und den beiden Enden des Antriebsaggregates, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Enden des Antriebsaggregates (22) ausschließlich an der dazugehörigen, mit dem Fahrzeugoberbau (10) verbundenen Schubstrebe (13 bzw. 14) gelagert ist.
  2. 2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat (22) in der Schwingungsachse (x-x) der Schubstreben (13 bzw. 14) an diesen gelagert ist.
  3. 3. Lagerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstreben durch Gummipuffer (17, 20) mit dem Fahrzeugoberbau verbunden sind.
  4. 4. Lagerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummipuffer in der Schubrichtung der Schubstreben (13, 14) hart und in Richtung des Gewichtes des Antriebsaggregates weich ausgebildet sind.
  5. 5. Lagerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummipuffer in der waagerechten Ebene größere zusammenhängende Gummimassen (17a, 20a) als in der lotrechten Ebene haben.
  6. 6. Lagerung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummipuffer zugleich als Torsionsfederelemente für die Radachse (11) dienen.
  7. 7. Lagerung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Enden oder beide Enden des Antriebsaggregates Gummielemente tragen. B.
  8. Lagerung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummielemente Aussparungen oder Hohlräume (25a) haben.
  9. 9. Lagerung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Richtung des Gewichtes des Antriebsaggregates elastische Anschläge (17b', 20b') vorgesehen sind.
  10. 10. Lagerung nach den Ansprüchen 1 bis 9, bei der eine den Antrieb aufnehmende Schubstrebe mit der rohrförmigen Tragachse starr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegende Schubstrebe (14) an die Radachse (11) durch Gummielemente (15) drehnachgiebig angeschlossen ist.
  11. 11. Lagerung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat durch eine oder mehrere an sich bekannte Drehmomentstützen (26) abgestützt ist.
  12. 12. Lagerung nach den Ansprüchen 1 bis 11, bei der die Kurbelwellenachse schräg zu der die Enden des Antriebsaggregates verbindenden Geraden verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt (S) des Antriebsaggregates (22) in einer diese Gerade (x) enthaltenden senkrechten Querebene liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 682 786, 647 834, 766 585, 877 557; französische Patentschrift Nr. 1106 432; USA.-Patentschrift Nr. 2 032 876.
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EP0709279A1 (de) * 1994-10-29 1996-05-01 Adam Opel Ag Kraftfahrzeug-Vorderbau

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