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DE926345C - Elastische Aufhaengung des Antriebsaggregates von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Elastische Aufhaengung des Antriebsaggregates von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE926345C
DE926345C DEP38893A DEP0038893A DE926345C DE 926345 C DE926345 C DE 926345C DE P38893 A DEP38893 A DE P38893A DE P0038893 A DEP0038893 A DE P0038893A DE 926345 C DE926345 C DE 926345C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive unit
center
gravity
subframe
elastic suspension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP38893A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dauben
Friedrich Dipl-Ing Nallinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DEP38893A priority Critical patent/DE926345C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE926345C publication Critical patent/DE926345C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units
    • B60K5/12Arrangement of engine supports
    • B60K5/1208Resilient supports
    • B60K5/1216Resilient supports characterised by the location of the supports relative to the motor or to each other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Elastische Aufhängung des Antriebsaggregates von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Aufhängung des Antriebsaggregates von Kraftfahrzeugen an einem seinerseits mit dem übrigen Fahrzeug elastisch verbundenen und z. B. eine Fahrzeugachse mit angetriebenen Rädern tragenden Hilfsrahmen.
  • Die Erfindung bezweckt eine Weiterbildung und Verbesserung einer derart elastischen Aufhängung und besteht im wesentlichen darin, daß das Antriebsaggregat in oder ungefähr in der durch den Schwerpunkt des Antriebsaggregates gehenden senkrechten Querebene elastisch auf dem Hilfsrahmen gelagert ist.
  • Es sind bereits elastische Aufhängungen von Antriebsaggregaten vorgeschlagen worden, bei welchen das Antriebsaggregat auf einem Hilfsrahmen befestigt ist, der seinerseits mit dem übrigen Fahrzeug elastisch verbunden ist. Bei den früheren Vorschlägen dieser Art ist jedoch das Antriebsaggregat auf breiter Fläche auf dem Hilfsrahmen gelagert, so daß Hilfsrahmen und Antriebsaggregat Bewegungeri im allgemeinen nur gemeinsam ausführen können.
  • Auch ist schon vorgeschlagen worden, das Antriebsaggregat um eine durch den Schwerpunkt gehende Längs- oder Querachse schwingbar zu lagern; die den Motor aufnehmenden Lager sind hierbei unmittelbar auf dem Hauptrahmen angeordnet. Ein besonderer Hilfsrahmen, welcher sowohl das Antriebsaggregat als auch die Radaufhängung aufnimmt, ist nicht vorgesehen, wodurch insbesondere die Abdämpfung schneller Schwingungen ungenügend ist.
  • Es sind zwar auch schon Bauarten bekannt, bei welchen ein am Fahrzeugrahmen unter Zwischenschaltung von Gummipuffern befestigter Hilfsrahmen vorgesehen ist und Motor, Wechselgetriebe und Achsgetriebe je für sich unter Zwischenschaltung nachgiebiger Elemente gelagert sind. Ein in einer durch den Schwerpunkt gehenden Querebene auf dem Hilfsrahmen elastisch gelagertes Antriebsaggregat ist auch in diesem Falle nicht vorhanden.
  • Demgegenüber weist die erfindungsgemäße Kombination derart, daß ein das Antriebsaggregat und z. B. eine Fahrzeugachse mit angetriebenen Rädern tragender, mit dem übrigen Fahrzeug elastisch verbundener Hilfsrahmen vorgesehen ist und andererseits das Antriebsaggregat in oder ungefähr in einer durch seinen Schwerpunkt gehenden senkrechten Querebene elastisch auf dem Hilfsrahmen gelagert ist, eine besonders wirksame Unterbindung der Übertragung von Schwingungen und Geräuschen von der Fahrbahn bzw. dem Motor auf das übrige Fahrzeug auf. Infolge dieser doppelten nachgiebigen Lagerung werden nicht nur die relativ langsamen Schwingungen, die im wesentlichen von der Hauptfederung aufgenommen werden, sondern' auch die kurzwelligen, relativ schnellen Schwingungen und Erschütterungen von der Karosserie praktisch vollständig ferngehalten. Gleichzeitig .wird infolge der Lagerung des Antriebsaggregates in der Schwerpunktebene diesem gleichzeitig die Möglichkeit gegeben, um eine durch den Schwerpunkt gehende Querachse im wesentlichen unabhängig von dem Hilfsrahmen mit Bezug auf das übrige Fahrzeug zu schwingen. Bewegungen des Hilfsrahmens um eine Querachse, z. B. infolge von Brems- oder Antriebskräften, werden daher nicht zwangläufig auf das Antriebsaggregat übertragen, sondern können vom Hilfsrahmen aufgenommen werden, ohne daß das Antriebsaggregat bei diesen Bewegungen zwangläufig mitgenommen wird. Andererseits kann auch das Antriebsaggregat unter der Wirkung seiner inneren Kräfte Schwingungen ausführen, ohne daß der Hilfsrahmen seinerseits von dem Antriebsaggregat zwangläufig zu gleichen Schwingungen veranlaßt wird bzw. das Antriebsaggregat durch den Hilfsrahmen an den Schwingungen behindert wird.
  • Vorzugsweise ist das Antriebsaggregat außer in der Ebene des Schwerpunktes, insbesondere zur Aufnahme der Drehmomentreaktionen um eine Querachse, zugleich in einer anderen, zweckmäßig von der Schwerpunktebene möglichst weit entfernten Querebene am Hilfsrahmen elastisch abgestützt. Da diese Abstützung kein Gewicht des Antriebsaggregates aufzunehmen hat, können die hierfür vorgesehenen elastischen Elemente sehr weich ausgebildet sein, so daß bei Relativbewegungen zwischen Hilfsrahmen und Antriebsaggregat nur verhältnismäßig geringe Kräfte an der Abstützstelle auftreten.
  • Von besonderem Vorteil kann ferner sein, wenn zur Lagerung des Antriebsaggregates in der Oberebene des Schwerpunktes zwei seitliche Lager in Schwerpunkthöhe vorgesehen sind, so daß im Schwerpunkt des Antriebsaggregates auftretende Querkräfte, z. B. Fliehkräfte, sich unmittelbar in den Lagern abstützen.
  • Eine weitere vorteilhafte Konstruktion der elastischen Lagerung für das Antriebsaggregat besteht darin, daß eine Nachgiebigkeit hauptsächlich in der durch den Schwerpunkt gehenden Querebene, in Längsrichtung des Aggregates dagegen nur eine geringe Nachgiebigkeit vorhanden ist, und zwar vorzugsweise derart, daß im wesentlichen auf Scherung in einer Querebene des Aggregates beanspruchte Gummipuffer, z. B. Gummiringe, mit im wesentlichen waagerechter, zweckmäßig zur Längsachse des Aggregates paralleler Achse verwendet werden. Die hierfür verwendeten Gummiringe können paarweise mit Spiel in radialer (senkrechter) Richtung auf waagerechten Zapfen des einen der zu verbindenen Teile, z. B. des Motors, gelagert und gegen einen mittleren Bund des anderen der zu verbindenden Teile, z. B. des Hilfsrahmens, verspannt sein. Zur Aufnahme der Drehmomentreaktionen werden ferner vorzugsweise auf Scherung beanspruchte, zweckmäßig paarweise auf gegenüberliegenden Seiten einer mittleren Metallleiste anvulkanisierte, senkrecht gestellte Gummileisten zweckmäßig beiderseits der Längsmittelebene des Antriebsaggregates verwendet.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Abb. I die Anordnung eines Antriebsaggregates auf einem an einer selbsttragenden Karosserie elastisch aufgehängten Hilfsrahmen in Seitenansieht, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung, Abb. 3 einen senkrechten Schnitt durch eines der beiden zur Aufhängung des Antriebsaggregates dienenden elastischen Lager nach Linie A-B der Abb. 2, Abb. 4 einen senkrechten Schnitt durch eines der beiden zur Aufnahme der Drehmomentreaktionen um eine Querachse dienenden: elastischen Abstützglieder im Schnitt nach Linie C-D der Abb. 2, Abb. 5 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Abb. 4 im Schnitt nach Linie E-F, Abb. 6 die schematische Darstellung einer etwas abgeänderten elastischen Lagerung des Antriebsaggregates, bei welcher die zur Aufnahme des Gewichtes dienenden Lager in Höhe des Schwerpunktes angeordnet sind.
  • In Abb.. i bedeutet i das Traggerüst einer selbsttragenden Kraftfahrzeugkarosserie, welches z. B. durch einen vorderen Querträger 2 und einen hinter dem Motorraum liegenden Querträger 3 versteift ist. Das Antriebsaggregat, beispielsweise für einen Vorderradantrieb, besteht aus dem Motor q., dem Schwungradkupplungsgehäuse 5, dem Wechselgetriebe 6 und dem zwischen Schwungrad bzw. Kupplung und Wechselgetriebe liegenden Achsgetriebe 7, von welchem die Räder durch Gelenkwellen 8 angetrieben werden. Das Antriebsaggregat ist auf einem Hilfsrahmen gelagert, welcher aus zwei seitlichen Längsträgern 9, einem vorderen Querträger io, einem hinteren Querträgerglied ii mit besonders breitem Profil und einem über dem Antriebsaggregat hindurchgeführten Querträgerglied 12 besteht, welches durch Trägerstützen 13 mit den Längsträgern 9 des Hilfsrahmens starr verbunden ist. Der Hilfsrahmen ist unter Zwischenschaltung allseitig elastischer Glieder einerseits in zwei hinteren Aufhängepunkten 14 am Querträger 3 und andererseits mittels des oberen Querträgers 12 in zwei weiteren, etwa in der senkrechten Querebene der Radachse befindlichen Aufhängepunkten 15 am Traggerüst I der Karosserie gelagert. -Am Hilfsrahmen können ferner die (in der Zeichnung nicht dargestellten) Führungsglieder, z. B. die Lenker einer Parallelführung der Räder angelenkt sein, wobei sich die Radfederung zweckmäßig gegen die Enden des Querträgers 12 abstützt.
  • Das Antriebsaggregat, dessen Schwerpunkt in der Zeichnung durch S angedeutet ist, ist auf dem Hilfsrahmen 9, Io, II in zwei seitlichen Lagern 16 gelagert, welche sich in der durch den Schwerpunkt gehenden senkrechten Querebene Q-Q des Antriebsaggregates befinden. Die Ausbildung dieser das Gewicht des Antriebsaggregates aufnehmenden Lager ist in Abb. 3 in vergrößertem Maßstabe dargestellt. An der Kreuzungsstelle des Querträgers Io mit einem Längsträger 9 des Hilfsrahmens ist zu diesem Zweck ein aus zwei Blechpreßteilen bestehender Bock 17 aufgeschraubt oder aufgeschweißt, welcher einen ringförmigen Flansch oder Bund 18 trägt. In den Ring oder Bund 18 sind beiderseits zwei Gummiringe I9 und 2o eingesetzt bzw. mit den Blechpreßteilen festhaftend verbunden. Zwei äußere, mit den Stirnflächen der Gummiringe zweckmäßig ebenfalls festhaftend verbundene und mit axialen Bohrungen versehene Metallscheiben decken die Gummiringe 21 und 22 nach außen hin ab. Auf ihrer inneren Ringfläche stützen sich die Gummiringe I9 und 2o gegen eine Hülse 23, die in ihrem mittleren Teil auf geringeren Durchmesser eingebuchtet ist und dadurch den Gummiringen ein Spiel 24 in radialer Richtung ermöglicht. Durch die innere Hülse 23 bzw. die Rundscheiben 21 und 22 ist ein Schraubenbolzen 25 hindurchgesteckt und in einem Lagerbock 26 des Motors gelagert. Durch eine Mutter 27 können die Gummipuffer I9, 2o in axialer Richtung gegeneinander sowie gegen den mittleren Bund 18, soweit dies die Hülse 23 erlaubt, verspannt werden.
  • In Abb. 3 sind die Gummipuffer unter Belastung durch das Gewicht des Antriebsaggregates dargestellt. Die Gummiringe I9 und 2o werden hierbei hauptsächlich in senkrechter Richtung auf Schub oder Scherung beansprucht. Eine Überlastung der Gummipuffer kann hierbei durch entsprechende Ausbildung des Bockes 17 verhindert werden, gegen welchen sich die Gummiringe nach einer gewissen Verformung anlegen können. Da die Ausbildung der Gummiringe eine entsprechend große Nachgiebigkeit in jeder Richtung innerhalb der Querebene Q-Q ergibt, kann das Antriebsaggregat gleichzeitig auch um eine durch den Schwerpunkt gehende Längsachse im wesentlichen frei schwingen. In Längsrichtung des Antriebsaggregates wirkt die Lagerung dagegen verhältnismäßig steif.
  • Um ein Kippen oder Drehen des Antriebsaggregates um die beiden in der Schwerpunktebene liegenden Lagerpunkte 16 zu verhindern, ist ferner das Antriebsaggregat an seinem hinteren Ende in zwei Punkten 28 abgestützt. Wie insbesondere Abb. 4 und 5 zeigen, ist zu diesem Zweck, z. B. mittels eines ringförmigen Flansches, am hinteren Ende des Wechselgetriebes 6 eine aus zwei Blechpreßteilen zusammengesetzte U-förmige Leiste 29 angeschraubt, welche eine oder zwei ihrerseits am Querträgerglied II des Hilfsrahmens angeschraubte plattenförmige Leisten 3o beiderseits umgreift. Zwischen der U-förmigen Leiste 29 und der mittleren Leiste 30 sind je zwei leistenförmige Gummipuffer 31 und 32 eingesetzt, welche mit den Metallleisten, z. B. durch Vulkanisieren, festhaftend verbunden sind. Hat das Antriebsaggregat unter der Wirkung eines um eine Querachse wirkenden Drehmomentes das Bestreben, nach vorn oder hinten zu kippen, so leisten die Gummipuffer 31 und 32 elastischen Widerstand, indem sie in senkrechter Richtung auf Scherung beansprucht werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 6 sind die Lager 16, welche das Gewicht des Antriebsaggregates aufnehmen, in Höhe des Schwerpunktes S selbst angeordnet, so daß gegenüber Schwingungen des Antriebsaggregates um eine Längsachse eine durch die Anordnung der Gummipuffer bestimmte natürliche Längsschwingungsachse X-X erzeugt wird. Die Lager 16 können zu diesem Zweck auf Böcken 17' des Hilfsrahmens 9' angeordnet sein, der seinerseits z. B. bei 1q.' und 15' am Traggerüst der Karosserie elastisch gelagert ist.
  • Die vorher beschriebene und in dem nachfolgenden Anspruch i gekennzeichnete erfindungsgemäße Gesamtkombination soll nur als solche und die Unteransprüche sollen nur in Verbindung mit Anspruch i bzw. dem oder den Ansprüchen, auf die sie sich zurückbeziehen, Schutz genießen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elastische Aufhängung des Antriebsaggregates von Kraftfahrzeugen an einem seinerseits mit dem übrigen Fahrzeug elastisch verbundenen und z. B. eine Fahrzeugachse mit angetriebenen Rädern tragenden Hilfsrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat in oder ungefähr in der durch den Schwerpunkt des Antriebsaggregates gehenden senkrechten Querebene elastisch auf dem Hilfsrahmen gelagert ist.
  2. 2. Elastische Aufhängung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat außer in der Ebene des Schwerpunktes, insbesondere zur Aufnahme der Drehmomentreaktionen um eine Querachse, zugleich in einer anderen, zweckmäßig von der Schwerpunktebene möglichst weit entfernten Querebene am Hilfsrahmen elastisch abgestützt ist.
  3. 3. Elastische Aufhängung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung des Antriebsaggregates in der Querebene des Schwerpunktes zwei seitliche Lager in Schwerpunkthöhe vorgesehen sind.
  4. 4. Elastische Aufhängung des Antriebsaggregates nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der elastischen Lager, daß eine Nachgiebigkeit hauptsächlich in der durch den Schwerpunkt gehenden Querebene, in Längsrichtung des Aggregates dagegen nur eine geringe Nachgiebigkeit vorhanden ist, vorzugsweise derart, daß im wesentlichen auf Scherung in einer Querebene des Aggregates beanspruchte Gummipuffer, z. B. Gummiringe mit im wesentlichen waagerechter, zweckmäßig zur Längsachse des Aggregates paralleler Achse, verwendet werden.
  5. 5. Elastische Aufhängung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiringe paarweise mit Spiel in radialer (senkrechter) Richtung auf waagerechten Zapfen des einen der zu verbindenden Teile, z. B, des Motors, gelagert und gegen einen mittleren Bund des anderen der zu verbindenden Teile, z. B. des Hilfsrahmens, verspannt sind.
  6. 6. Elastische Aufhängung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die paarweise mit waagerechter Achse angeordneten Gummiringe auf eine in ihrem mittleren Teil auf geringeren Durchmesser abgesetzte und zugleich als Abstandshülse für die Begrenzung der Vorspannung dienende Muffe aufgeschoben sind.
  7. 7. Elastische Aufhängung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abstützung, insbesondere der Drehmomentreaktionen um eine Querachse, auf Scherung beanspruchte, zweckmäßig paarweise auf gegenüberliegenden Seiten einer mittleren Metalleiste anvulkanisierte, -senkrecht gestellte Gummileisten, vorzugsweise beiderseits der Längsmittelebene des Antriebsaggregates, verwendet werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr: 696 354, 684 764, 715 478, 599 715; französische Patentschrift Nr. 895 I7I; britische Patentschriften Nr. 403 986, 391 387, 440 204; USA.-Patentschriften Nr. 1 948 744 2 128 930; Werkstattbuch der Adam Opel AG., 1947.
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