DE957626C - Anordnung fuer durch seitliche Schubstreben abgestuetzte starre Achsen der angetriebenen Raederpaare von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Anordnung fuer durch seitliche Schubstreben abgestuetzte starre Achsen der angetriebenen Raederpaare von KraftfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE957626C DE957626C DED1456D DED0001456D DE957626C DE 957626 C DE957626 C DE 957626C DE D1456 D DED1456 D DE D1456D DE D0001456 D DED0001456 D DE D0001456D DE 957626 C DE957626 C DE 957626C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frame
- axis
- struts
- arrangement
- wheels
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005489 elastic deformation Effects 0.000 claims description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 101100194322 Caenorhabditis elegans rei-1 gene Proteins 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 239000000872 buffer Substances 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
- 239000003381 stabilizer Substances 0.000 description 1
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G7/00—Pivoted suspension arms; Accessories thereof
- B60G7/005—Ball joints
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G9/00—Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
- B60G9/02—Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels the axle or housing being pivotally mounted on the vehicle, e.g. the pivotal axis being parallel to the longitudinal axis of the vehicle
- B60G9/027—Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels the axle or housing being pivotally mounted on the vehicle, e.g. the pivotal axis being parallel to the longitudinal axis of the vehicle the axle having either a triangular, a "T" or "U" shape and being directly articulated with the chassis only by its middle apex, e.g. De Dion suspension
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 7. FEBRUAR 1957
D 1456 III 63 c
Hans Roller, Stuttgart
ist als Erfinder.genannt worden
(Ges. v. .15. 7. 1961)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung für durch seitliche Schubsfcreben abgestützte starre
Achsen der angetriebenen Räderpaare von Kraftfahrzeugen mit am Rahmen angeordnetem Getriebe.
Die Erfindung besteht darin, daß die Schubstreben miit der in sich verdrehungsfähig ausgebildeten
Achse entweder starr oder nur um eine im wesentlichen lotrechte Achse nachgiebig bzw.
ίο gelenkig verbunden und an dem Rahmen beiderseits seiner Längsrnktedebeme in so geringem Abstand
voneinander nachgiebig angelenkt sind, daß die bei einem SchrägstöHen der Achse zum Rahmen
auftretenden Verdreh ungsbeanspruchungen der Achse durch elastische Verformung der Achse
und Streben aufgenommen werden.
Es ist bereits eine Anordnung für eine quer abgestützte
Achse bekannt, bei der die Schubstreben am Rahmen in einem Punkt angelenkt sind. Die
Schubstreben sind dabei, einerseits mit einer einzigen Schubkugel, andererseits mit der Achse fest
bzw. mit der letzteren um eine quer zur Fahrt-' richtung verlaufende Achse gelenkig verbunden.
Ein solches nur in einem einzigen Punkt am Rah-
men sich abstützendes Achsdreieck kann aber nicht elastisch verformt werden und nicht dazu beitragen,
daß durch die die Radträger verbindende starre Achse und die damit wenigstens in Hubrichtung
starr verbundenen Schubstreben beim Schrägstellen, der Achse durch Verwindung derselben
Rückstellkräfte entstehen, die mit dem Grad: der Ausschwingung der Achse zunehmen und
jeder Seitenneigung des Rahmens oder des Wagen-
ίο kastens, inisbesondere in der Kurve, entgegenwirken.
Bei einer anderen, früher vorgeschlagenen, nicht veröffentlichten Konstruktion erfolgt die Anlenkung
der Schubstreben weit außerhalb der Längsmittelebene an den beiden Rahmenlängsträgern
eines üblichen Fahrzeugrahmens. Hierdurch werden jedoch die Verdrehuingsbewegungen
der Achse so groß, daß Verdrehungsbeanspruchungen durch die Elastizität der Achse selbst praktisch
nicht aufgenommen, werden können. Aus diesem Grunde ist die Achse in zwei gegeneinander
unelastisch verdrehbare Hälften unterteilt.
Ferner ist eine Anordnung bekannt, bei welcher 'die Schubstreben ebenfalls mittels seitlichen' Gelenke
in geringem Abstand voneinander am .Rahmen abgestützt sind. Zum Unterschied vom Erfindungsgegenstand
ist jedoch das Achsgetriebe in die Achse eingefügt. Dadurch wird praktisch der Achse
die Möglichkeit genommen, in sich torsionselastisch nachzugeben, so daß bei S chief Stellung
relativ zum Rahmen die hierbei auftretenden Verdreh!)
e weg ungen der Schubstreben ausschließlich durch diese aufgenommen werden müssen. Eine
solche Aufnahme der Drehbewegung ist jedoch für die Erzeugung einer Stabilisationswirkung wesentlich
ungünstiger als eine drehelastische Ausbildung der Achse selbst, da die Schubstreben in diesem
Falle nicht nur auf Drehung, sondern in erheblichem Maße auch auf Biegung beansprucht
werden.
Demgegenüber wirkt die erfmdungsgemäße Anordnung in der Weise, daß einerseits infolge des
geringen Abstandes der Anlenkpunkte der Sehubstreben voneinander die Verwindungsbewegungen
und Beanspruchungen keine unzulässig hohen Werte annehmen, andererseits jedoch die Achse
selbst als Torsioniselement im Sinne eines Stabilisators
dient.
Die Anlenkung der Schubstreben gemäß der Erfindung in zwei. Punkten, die verhältnismäßig
nahe beieinanderliiegen, ermöglicht es ferner, die Anlenkpunkte unmittelbar an einem Mittellängsträger
des Rahmens, z. B. einem Rahmenrohr, seitlich anzuordnen.
Die Anlenkung der Schubstreben kann auch, insbesondere bei rahmenlosen Fahrzeugen, unmittelbar
am Wagenkasten od. dgl. erfolgen.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung sind die Lagerkugeln, mit denen die Kurbeln der
Schubstreben am Rahmen angelenkt sind, in Gummikörper eingesetzt, z. B. einvulkanisiert, wobei
die letzteren ihrerseits z. B. in passenden, vorzugsweise kugeligen, am Rahmen angebrachten
Pfannen sitzen und dort durch aufgesetzte, zweckmäßig ebenfalls an die Gummikörper anvulkanisierte
Deckel festgehalten sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Draufsicht auf ein Kraftfahrzeugfabrg-estell
mit einem Kastenträgerrahmen,
Abb. 2 und 3 das hintere Ende eines Kraftfahrzeugfahrgestells mit einem Rohrrahmen in Draufsicht
und Seitenansicht,
Abb. 4 einen Querschnitt durch die Anlenksteilen
der Schubstreben am Rohrrahmen nach Abb. 2 und 3,
Abb. 5 und 6 einen gegenüber der Abb. 4 um 900 versetzten Querschnitt durch eine Sehubstrebenanlenkung
in Draufsicht und
Abb. 7 eine Bewegungsskizze der Achsanordnung
nach der Erfindung.
Abb. 4 bis 6 sind gegenüber Abb. 1 bis 3 in einem größeren Maßstab gezeichnet.
Beim Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 trägt ein
Kast-enträgerrahmen 1 den Motor 2, der über die Kardanwelle 3, das Ausgleichsgetriebe 4 und die
Gelenkwellen -\a diie Hinterräder 5 antreibt. Das
Ausgleichsgetriebe 4 ist nachgiebig, z. B. mittels Gummipuffern 4b oder Federn, am Rahmen gelagert.
Die Vorderräder 6 sind, durch Querfediern 7 im wesentlichen parallel geführt. Die Hinterräder 5
sitzen an einer starren Achse 8. Mit dieser starr verbunden sind zwei Schubstreben 9, die durch
Kuigelgelenke 10 an einem Querträger ia des Rahmens
1 abgestützt sind. Der so gebildete Radführungsrahinem
8, 9 ist durch ungeführte Scbraubenfedeni 1 1 gegenüber dem Rahmen 1 rei-1)Uiiigs
frei abgestützt.
Ein ähnliches Beispiel für einen Rohrrahmen 12 zeigen Abb. 2 und 3, in dienen die obengenannten
Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet sind.
Die Anlenkkugeln 13 der Schubstreben. 9 (Abb. 4
und 5) ruhen in, Gummikörpern 14, die in entsprechende,
vorzugsweise kugelige Pfannen der Rahmenträgeir ia bzw. 12 eingeschoben und dort
durch aufgesetzte Decker 16 am Herausfalten verhindert
sind. Zur Erzielung eines bestimmten Federungsgrades können die Gummikörper 14 mit
Ausnehmungen- oder Ringnuten 17 versehen sein. Außerdem sind die Anlenkkugeln 13 und gegebenenfalls
auch die Deckel 16 mit den GummikÖTpern durch Leimen oder Vulkanisieren verbunden.
Sie können aber auch -lediglich durch Preßdruck festgehalten und aus mehreren Schalenteilen
zusammengesetzt sein, wie Abb. 6 (Bezugszeichen 14, 14,,) zeigt.
Zur Aufnahme der Quetrkräfte dient beim Au«-
führumgsbeispieil nach AbI). 1 ein Lenker τ8, der
einerseits an der starren Achse 8 und andererseits ani .Rahmen j angreift. Zweckmäßig sind die Anlenikstelilen
19, 19' für den Lenker 18 durch G Uni mi 111 uff en elastisch gestaltet, und die Anlenkstoi
Ie u/ für. das freie Lenkerende ist gegenüber
dar Anlenkstelle 19 am Rahmen in bezug auf die
.Längsmittelebene des Fahrzeuges seitlich versetzt
angeordnet, um einen möglichst großen Scbwenkradius zu erhalten.
Beim Ausführungisbeispieil nach Abb. 2 und 3
wird die Achse 8 durch zwei an ihr befestigte Rollen 20 geführt, die sich längs einer Führungsschiene
21 am Ausgleichisgetriebegehäuse abwälzen. Die Führungsrollen 20 können auch durch einen
Gleitstein oder, wenn z. B. ein hinterer Rahmenquerträger wie beim Ausführungsbeispiel nach
Abb. ι angeordnet ist, durch dort angeordnete Lenker ersetzt werden. Es kann die mittlere Führung
jedoch auch ganz wegfallen, wenn man die Anlenkstellen oder Antriebswellen 4,, derart ausbildet,
daß sie diie auftretenden Querkräfte unmittelbar aufzunehmen vermögen, oder wenn die
Verstrebung und ddie Anlenkung der Schubstreben
am Rahmen kräftig genug ausgebildet sind, um auch Queirkräfte zwischen Achse und Rahmen aufnehmen
zu können. In der Regel wird jedoch eine Querabstützung zweckmäßig oder erforderlich
sein.
Die Wirkungsweise der oben beschriebenen Anordnung ergibt sich aus Abb. 7. Federn die beiden
durch diie Achse 8 geführten Räder gleichzeitig und gleich stark durch, d. h. bewegt sich die Achse 8
parallel um die durch die Anlenkstellen 10 bestimmte Achse x-x auf einem Kreisbogen mit dem
Radius der Schub-streben 9, so tritt keinerlei Verwindung
des aus der starren Achse 8 und den Schubstreben, 9 gebildeten Schwingrahmens auf,
und es" wirken, nur diie üblichen Endabfederungsglieder,
z. B. üngeführte Schraubenfedern 11 (Abb. i), die bekanntlich praktisch reibungslos
sind und infolgedessen eine weich einsetzende Anfangs wirkung haben. Bewegt sich aber z. B. das
eine Rad nach oben und gleichzeitig das andere Rad nach unten, so daß die Achse 8 oder, was in
der Wirkung dasselbe ist, die Verbindungsgerade .\--x der Gelenke: 10 mit Bezug auf die Radachse 8
um die gedachte Längsachse y-y in die in Abb. 7 strichpunktiert angedeutete Lage x'-x' schwingt, so
wird die Achse 8 infolge der entgegengesetzten Schwingbewegungen der Schubstreben 9 in einem
diesen Bewegungen entsprechenden Grad auf Drehung beansprucht. Es ist diese Drehuingsbeanspruchung
einerseits kräftig genug, um eine aUiS~
reichende Rückstellkraft im Rohrquerschnitt der Achse 8 auftreten zu lassen, die unter anderem bestrebt
ist, den Wagenkasten in der Kurve immer senkrecht zur Fahrbahn zu halten. Andererseits ist
die auftretende Beanspruchung jedoch noch so gering, daß ein Bruch der Achse oder ein Bruch der
Verbindungsstelle zwischen der Achse 8 und den Schubstreben 9 nicht zu befürchten ist. Der Rohrquerschnitt
der Achse 8 trägt neben der Anordnung von zwei in geringer Entfernung voneinander
liegenden Amlenksteilten 10 zu den vorliegenden
günstigen Verhältnissen bei.. Es wird also durch
die Erfindung zusätzlich zu der Schraubenfederabfederung bei ungleich oder entgegengesetzt gerichteten
Hubbewegungen der Räder eine härter wirkende Abfederung als ohne diese Verdrehungsfähigkeit der Achse oder als bei gleichgerichteten
Hubbewegungen der Räder zum Zwecke einer besseren Stabilisierung des Fahrzeuges erzielt.
Außerdem hat die Anordnung zweier nahe beieinandenliegender Gelenke den Vorteil, daß die Schubstreben
unmittelbar an einem Mittellängsträger des Rahmens, z. B. einem Rahmenrohr, seitlich an diesem
angelenkt werden können.
Die Teller 22 für die Federn 11 sind nach der
Art von. Knotenblechen zwischen den Schubstreben 9 und der Achse 8 eingesetzt. Die Verbindung
der Achse 8 mit den Schubstreben 9 kann auch durch z. B; senkrecht zur Zeiehenebene stehende
Bolzen erfolgen, die in waagerechter Richtung als Gelenk wirken, senkrecht dazu jedoch
eine starre Verbindung zwischen der Achse 8 und den Schubstreben 9 darstellen. In diesem Falle ist
jedoch eine besondere Querabstützung durch eine mitfeiere Abstützvorrichtung, durch die Federn, die
Antriebs wellen od. dgl. unbedingt erforderlich.
Claims (2)
1. Anordnung für durch seitliche Schubstreben abgestützte starre Achsen der angetriebenen
Räderpaare von Kraftfahrzeugen mit am Rahmen angeordnetem Getriebe, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schubstreben (9) mit der in sich verdrehungsfähig ausgebildeten
Achse (8) entweder starr oder nur um eine im wesentlichen lotrechte Achse nachgiebig bzw.
gelenkig verbunden und an dem Rahmen (1) beiderseits seiner Längsmittelebene in so geringern
Abstand voneinander nachgiebig angelenkt sind·, daß die bei einem Schrägstellen der
Achse (8) zum Rahmen (1) auftretenden Verdrehungsbeanspruchungen der Achse durch elastische
Verformung der Achse und Streben aufgenommen werden.
2. Anordnung nach Anspruch 1 mit durch Kurbeln
und Lageirkugeln am Rahmen angelenkten
Schobstreben, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerkugeln (13) der Schubstreben (9) in
Gummikörper (14) eingesetzt, z. B. einvulkanisiert sind, letztere in passenden, vorzugsweise
kugeligen, am Rahmen angebrachten Pfannen
(15) sitzen und dort durch aufgesetzte Deckel
(16) festgehalten sind, die zweckmäßig eben- no
failJiS an die. Gummikörper anvulkanisiert sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 235 167;
österreichische Patentschrift Nr. 148 199; USA.-Patentschriften Nr. 2065065, 2214948.
Deutsche Patentschrift Nr. 235 167;
österreichische Patentschrift Nr. 148 199; USA.-Patentschriften Nr. 2065065, 2214948.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 781 1.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED1456D DE957626C (de) | 1941-07-24 | 1941-07-25 | Anordnung fuer durch seitliche Schubstreben abgestuetzte starre Achsen der angetriebenen Raederpaare von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE900806X | 1941-07-24 | ||
| DED1456D DE957626C (de) | 1941-07-24 | 1941-07-25 | Anordnung fuer durch seitliche Schubstreben abgestuetzte starre Achsen der angetriebenen Raederpaare von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE957626C true DE957626C (de) | 1957-02-07 |
Family
ID=25956856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED1456D Expired DE957626C (de) | 1941-07-24 | 1941-07-25 | Anordnung fuer durch seitliche Schubstreben abgestuetzte starre Achsen der angetriebenen Raederpaare von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE957626C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1138645B (de) * | 1958-11-22 | 1962-10-25 | Auto Union Gmbh | Hinterradabfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1234542B (de) * | 1959-01-14 | 1967-02-16 | Gottlob Auwaerter K G | Abstuetzungsvorrichtung fuer Fahrzeugachsen |
| FR2753932A1 (fr) * | 1996-09-30 | 1998-04-03 | Peugeot | Suspension de roue de vehicule automobile |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE235167C (de) * | 1909-09-04 | |||
| US2065065A (en) * | 1935-05-10 | 1936-12-22 | Ford Motor Co | Automobile chassis construction |
| AT148199B (de) * | 1933-08-26 | 1936-12-28 | Daimler Benz Ag | Fahrgestell für Kraftfahrzeuge. |
| US2214948A (en) * | 1938-04-30 | 1940-09-17 | Gen Motors Corp | Motor vehicle chassis |
-
1941
- 1941-07-25 DE DED1456D patent/DE957626C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE235167C (de) * | 1909-09-04 | |||
| AT148199B (de) * | 1933-08-26 | 1936-12-28 | Daimler Benz Ag | Fahrgestell für Kraftfahrzeuge. |
| US2065065A (en) * | 1935-05-10 | 1936-12-22 | Ford Motor Co | Automobile chassis construction |
| US2214948A (en) * | 1938-04-30 | 1940-09-17 | Gen Motors Corp | Motor vehicle chassis |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1138645B (de) * | 1958-11-22 | 1962-10-25 | Auto Union Gmbh | Hinterradabfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE1234542B (de) * | 1959-01-14 | 1967-02-16 | Gottlob Auwaerter K G | Abstuetzungsvorrichtung fuer Fahrzeugachsen |
| FR2753932A1 (fr) * | 1996-09-30 | 1998-04-03 | Peugeot | Suspension de roue de vehicule automobile |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2038880A1 (de) | Radaufhaengung,insbesondere Hinterradaufhaengung an Kraftfahrzeugen | |
| DE1168775B (de) | Fahrgestell fuer mehrachsige, insbesondere dreiachsige Fahrzeuge | |
| DE2027885B2 (de) | Radaufhängung für Kraftfahrzeuge | |
| DE928813C (de) | Achsaufhaengung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE1182533B (de) | Aufhaengung von Schwinghalbachsen | |
| DE1139035B (de) | Ausgleichsfederung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge | |
| DE957626C (de) | Anordnung fuer durch seitliche Schubstreben abgestuetzte starre Achsen der angetriebenen Raederpaare von Kraftfahrzeugen | |
| DE818157C (de) | Nachgiebige Aufhaengung von Achstraegern | |
| DE888049C (de) | Nachgiebige Verbindung einer Radaufhaengung oder eines Achsaggregates mit dem Rahmen oder Fahrzeugoberbau | |
| DE1088365B (de) | Radaufhaengung mit Pendelhalbachsen | |
| DE958904C (de) | Quer zur Fahrtrichtung nachgiebige Aufhängungen des Tragstückes von Achsaggregaten am Rahmen oder Aufbau von Fahrzeugen | |
| DE1038417B (de) | Einrichtung zur Fuehrung einer starren Fahrzeugachse | |
| DE1094604B (de) | Elastische Achsaufhaengung eines Achsaggregates, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE1195179B (de) | Aufhaengung von Fahrzeugraedern mittels Pendelhalbachsen | |
| DE2021535B2 (de) | Hinterachse fuer fahrzeuge, insbesondere kraftfahrzeuge | |
| DE930493C (de) | Aufhaengung von Schwinghalbachsen, insbesondere Pendelhalbachsen fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE744981C (de) | Achsanordnung, insbesondere Hinterachsanordnung fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE956023C (de) | Federung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| AT148205B (de) | Verbindung des Rahmens mit den Achsen, insbesondere für Kraftfahrzeuge. | |
| DE760680C (de) | Achsantrieb fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE857899C (de) | Unabhaengige Radaufhaengung eines Radpaares, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE2001141C3 (de) | Achsaufhängung fur ein Flurforderfahrzeug | |
| DE1067696B (de) | Pendelhalbachsanordnung fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE1162702B (de) | Einzelradaufhaengung angetriebener Raeder fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge | |
| DE1555235A1 (de) | Achsaufhaengung,insbesondere der Hinterachse an Kraftfahrzeugen |