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DE1028250B - Verfahren zur Herstellung eines ferromagnetischen Spulenabgleich-kernes mit Schraubengangfuehrungen am Kernumfang - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines ferromagnetischen Spulenabgleich-kernes mit Schraubengangfuehrungen am Kernumfang

Info

Publication number
DE1028250B
DE1028250B DEV4798A DEV0004798A DE1028250B DE 1028250 B DE1028250 B DE 1028250B DE V4798 A DEV4798 A DE V4798A DE V0004798 A DEV0004798 A DE V0004798A DE 1028250 B DE1028250 B DE 1028250B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
mandrel
conical
powder mass
circumference
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV4798A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr H C Hans Vogt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hans Vogt Dr H C
Original Assignee
Hans Vogt Dr H C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Vogt Dr H C filed Critical Hans Vogt Dr H C
Priority to DEV4798A priority Critical patent/DE1028250B/de
Publication of DE1028250B publication Critical patent/DE1028250B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Soft Magnetic Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines ferromagnetischen Spulenabgleichkernes mit Schraubengangführungen am Kernumfang Bei der Herstellung eines ferromagnetischen Spulenabgleichkernes mit Schraubengangführungen am Kernumfang ist es bekannt, von einem aus der Pulvermasse des Kernformlings hergestellten zylindrischen Vorpreßling auszugehen, diesen in eine mit den am Kern gewünschten Gewindegängen versehene Mehrbackenform einzusetzen und durch Stauchen des Formlings oder durch radiales Zusammenpressen der Formenbacken den Vorpreßling in einen mit Gewinde versehenen Kernbolzen umzuformen.
  • Handelt es sich um die Herstellung verhältnisi na äßig langer Gewindeabgleichkerne oder um die Verarbeitung von Pulvern mit schlechten Fließeigenschaften zu solchen Kernen, so ist es nach den genannten Verfahren schwierig, eine weitmöglichst gleichmäßige Dichte für die Preßlinge über deren ganze Länge und den ganzen Kernquerschnitt zu erreichen. Nach der Erfindung wird ein ferromagnetischer Spulenabgleichkern mit Schraubengangführungen am Kernumfang aus einem zylindrischen Vorpreßling, der in eine Mehrbackengewindeform eingesetzt ist, in der Weise hergestellt, daß ein Dorn. insbesondere ein konischer oder zumindest an seinem freien Ende konischer Dorn, in den sich in der Form befindenden Vorpreßling axial hineingedrückt wird. so daß dieser gleichzeitig axial und radial von innen nach außen gepreßt wird und die bei diesem Pressen verdichtete Pulvermasse die Preßform vollständig ausfüllt. Dabei wird bei kleinsten Verdichtungswegen innerhalb der Pulvermasse in fabrikatorisch günstiger Weise aus dem Vorpreßling mit glatter Oberfläche der Preßling eines Spulenabgleichkernes mit Gewinde-..,tilgen erzeugt.
  • Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens eignet sich ganz besonders auch zur Herstellung eines ferromagnetischen Spulenabgleichkernes aus gesintertem Ferritmaterial. Der mit den Gewindegängen an seinem Außenmantel versehene Preßling, der aus Ferritpulvermasse oder aus einer Masse der Ausgangsoxyde der Ferrite besteht, wird dabei in an sich bekannter Weise nach dem Pressen ferritbildend oder die Ferritmasse verfestigend gesintert.
  • Die Verformung des Vorpreßlings zum Kernpreßling wird man bevorzugt in einer Preßform mit Ober-und Unterstempel vornehmen. Der die Radialpressung bewirkende Dornansatz, der vorzugsweise am Oberstempel vorhanden ist, wird dabei kürzer als die Länge des Fertigpreßlings gewählt. Dadurch wird der Vorpreßling nicht über seine ganze Länge zu einem Hohlkern umgestaltet, was z. B. für die Anordnung von Schraubenzieherschlitzen, Steckschlüsselansätzen oder -vertiefuiigeri an dem nicht hohlen Kernende günstig ist. An dein von dem Dornansatz nicht durchstoßenen Kernende läuft das Kerngewinde konisch aus, weil der Dorn die Pulvermasse nicht radial gegen die Formenwände preßt. Eine solche Konizität ist von Vorteil für das Einführen des Kerngewindes in das Mutterngewinde des Spulenkörpers oder eines Hauptkernes.
  • Der Spulenabgleichkern nach der Erfindung kann auch von einem über einen wesentlichen Teil seiner Länge an der Oberfläche glatten Voll- oder Hohlzylinderkörper gebildet sein, der an einem Ende einen aus dem Kernmaterial bestehenden Gewindekopf besitzt. Dieser Gewindekopf wird in fabrikatorisch günstiger Weise nach dem Verfahren der Erfindung hergestellt, indem beim Verformen eines Vorpreßlings zum Kernpreßling bei der axialen Pressung gleichzeitig ein der Länge des Gewindekopfes entsprechender Dorn in den Vorpreßling eindringt und das Material in der beschriebenen Weise radial von innen nach außen preßt.
  • Für die Verwirklichung der Erfindung hat es sich als günstig erwiesen, leicht verflüchtigbare Binde-bzw. Fließmittel zu verwenden, wie solche z.B. von Kampfer gebildet sind.
  • Die mit dem Verfahren nach der Erfindung erzielte gleichmäßige Materialverdichtung bei der Umforinung des Vorpreßlings zum Kernpreßling hat den großen Vorteil, daß an allen Stellen des Kernpreßlings gleiche oder nahezu gleiche Materialdichte vorhanden ist, womit die beim Sintern eintretenden Schrumpfverformungen, die Steigungsveränderungen zwischen den Gangvorsprüngen ergeben können, sich in leicht beherrschbaren Grenzen bewegen. Dabei hat es sich als vorteilhaft für die Erzielung der Schraubbarkeit des erfindungsgemäß hergestellten Abgleichkernes erwiesen, dann, wenn dieser nach dem Pressen einer Glühbehandlung unterworfen wird, bei der eine Schrumpfverformung auftritt, an dem Umfang des Kernes lediglich gewindegangähnliche Vorsprünge od. dgl. vorzusehen, die mit ihrem Profil nicht genau dem Gangprofil des Mutterngewindes entsprechen.
  • An Hand eines Beispiels wird die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in der Zeichnung erläutert: Die Preßform ist von drei Gewindebacken 1 gebildet, die in eine Führungshülse 2 so eingesetzt sind, daß sich die Form beim Hochschieben der Backen für das Herausnehmen des Preßlings öffnet (Fig.1). In diese Preßform wird ein Vorpreßling 3 aus Ferritpulver oder aus den Ausgangspulvern der Ferrite eingesetzt. Dieser Vorpreßling 3 ist von einem glatten Zylinderkörper gebildet, dessen Durchmesser nahezu dem Gewindeinnendurchmesser der Form entspricht. Der Unterstempel 4 ist mit einem Vorsprung 5 versehen, der einen Schraubenzieherschlitz 6 am Kernpreßling 7 bildet. Die Verformung des Vorpreßlings 3 zum Kernpreßling 7 mit Außengewinde 8 erfolgt durch das Eindringen des Dornes 9 in das Material des Vorpreßlings 3 bei einer gleichzeitig in axialer und radialer Richtung erfolgenden Materialverdichtung. Dadurch, daß der Unterstempel 4 in bekannter Weise einen axialen Preßdruck auf die von dem Vorpreßling 3 gebildete Füllung der Form mit ausübt, wird die Füllung auf ihrer ganzen Länge gleichmäßig verdichtet und radial von innen nach außen, also mit kürzestem Preßweg, in die Gewindegänge der Preßbacken 1 gedrückt. Wenn der Dorn 9 vollkommen in den Vorpreßling 3 eingedrungen ist, sitzt der Stempelteil 10 mit seiner Stirnfläche auf der Füllung der Preßform auf, und es erfolgt dadurch eine zusätzliche axiale Pressung. Für die Erzielung einer weitgehend gleichmäßigen Verdichtung kann es vorteilhaft sein, auch bei dem Preßverfahren nach der Erfindung mit stufenweiser Pressung zu arbeiten.
  • Der fertige Kernpreßling 7 ist in den Fig. 2 und 2 a dargestellt.
  • Das von dem Dorn 9 gebildete Loch 11 durchsetzt den Kernpreßling 7 nicht vollständig, was günstig für die Anordnung des Schraubenzieherschlitzes 6 ist. Trotzdem besitzt ein so geformter Ferrit-Abgleichkern die gleichen physikalischen Eigenschaften und physikalischen Werte wie ein beidseitig offener Rohrkern, der nach dem gleichen Verfahren und unter gleichen Bedingungen hergestellt wurde. Das Loch 11 kann an seiner offenen Seite z. B. in ein Vierkant übergehen und so eine Steckschlüsselvertiefung bilden. Durch eine entsprechende Ausbildung des Dorns kann jedoch auch erreicht werden, daß das von dem Dorn gebildete Loch 11 den Kernpreßling 7 vollständig durchsetzt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung eines ferromagnetischen Spulenabgleichkernes mit Schraubengangführungen am Kernumfang unter Verwendung eines in bekannter Weise aus Pulvermasse hergestellten zylindrischen Vorpreßlings, der in eine Mehrbackenform eingesetzt wird, die im Innern den Schraubengangführungen des Kernes entsprechend ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dorn, insbesondere ein konischer oder zumindest an seinem freien Ende konischer Dorn. in den Vorpreßling axial hineingedrückt wird, so daß dieser gleichzeitig axial und radial von innen nach außen gepreßt wird und die verdichtete Pulvermasse die Preßform vollständig ausfüllt.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung eines ferromägnetischen Spulenabgleichkernes aus gesintertem Ferrit mit Schraubengangführungen am Kernumfang, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemäß Anspruch 1 bearbeiteter Vorpreßling aus Ferritpulvermasse oder einer aus den Ausgangsoxyden der Ferrite bestehenden Pulvermasse in an sich bekannter Weise einer nachfolgenden Sinterung unterworfen wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise konische oder an seinem Ende konische bzw. abgerundete Dornansatz an einem in die Bohrung der Mehrbackenform eindringenden Oberstempel angebracht und kürzer als der in der Preßform zur Aufnahme des Vorpreßlings vorgesehene Raum gehalten ist, so daß, nachdem der Dornansatz vollständig in den Preßling eingedrungen ist, dieser bei weiterer Abwärtsbewegung des Oberstempels den Preßling noch zusätzlich, gegebenenfalls im Zusammenwirken mit einem Unterstempel axial verdichtet.
  4. 4. Nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2 hergestellter Spulenabgleichkern mit Außengewinde, dadurch gekennzeichnet, daß er als hohler oder voller zylindrischer Kern an einem Ende mit Gewinde versehen ist und auf der Länge dieses mit Gewinde versehenen Kernteils eine von dem Preßdorn gebildete Bohrung oder - bei einem auf der ganzen Länge hohlen Kern - eine entsprechende Bohrungserweiterung aufweist.
  5. 5. Nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2 hergestellter Spulenabgleichkern mit Außengewinde, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem radialen Preßdorn gebildete Kernbohrung kürzer ist als die Kernlänge und das verschlossene Kernende einen Schraubenzieherschlitz, einen Steckschlüsselansatz oder eine Steckschlüsselvertiefung aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 680 568, 833 093; britische Patentschriften Nr. 467 707.
DEV4798A 1952-07-26 1952-07-26 Verfahren zur Herstellung eines ferromagnetischen Spulenabgleich-kernes mit Schraubengangfuehrungen am Kernumfang Pending DE1028250B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3728750A (en) * 1971-03-03 1973-04-24 Long Lok Fasteners Corp Method of fabricating screw fasteners
DE19527695A1 (de) * 1995-07-28 1997-01-30 Fraunhofer Ges Forschung Verfahren zur Herstellung von keramischen oder pulvermetallurgischen Bauteilen mit einer schraubenförmigen Außenkontur und keramisches oder pulvermetallurgisches Bauteil mit schraubenförmiger Außenkontur

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DE833093C (de) * 1936-12-02 1952-03-03 Hans Vogt Dr H C Verfahren zur Herstellung von Massekernformteilen mit Vorspruengen und Pressform

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