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DE1027548B - Vorrichtung zum Abbinden von Wuersten - Google Patents

Vorrichtung zum Abbinden von Wuersten

Info

Publication number
DE1027548B
DE1027548B DEH26627A DEH0026627A DE1027548B DE 1027548 B DE1027548 B DE 1027548B DE H26627 A DEH26627 A DE H26627A DE H0026627 A DEH0026627 A DE H0026627A DE 1027548 B DE1027548 B DE 1027548B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
constricting
elements
points
flanks
pinch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH26627A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Hauser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH26627A priority Critical patent/DE1027548B/de
Publication of DE1027548B publication Critical patent/DE1027548B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/12Apparatus for tying sausage skins ; Clipping sausage skins
    • A22C11/125Apparatus for tying sausage skins ; Clipping sausage skins by clipping; Removal of clips

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Package Closures (AREA)

Description

Vorrichtungen zum Abbinden von Würsten mit Drahtbügeln, bestehend aus gegeneinander beweglichen Abschnürelementen, einem den Drahtring um die Abschnürstelle schließenden Stempel und einem Auswerfer, sind bekannt. Auch ist es> schon bekannt, zur Erzeugung von zwei nebeneinanderliegenden Abschnürstellen zwei dieser Abschnüraggregate nebeneinander anzuordnen. Hierbei ergibt sich der Nachteil, daß zwischen den Abschnürstellen eine kleine Wurst entsteht, die einen Verlust an Füllmasse bedeutet; auch kommt es häufig vor, daß die zwischen den Abschnürstellen gebildete kleine Wurst zerplatzt bzw. reißt.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß zwischen den einer Abschnürstelle zugeordneten Paaren von Abschnürelementen je ein Zwischenraum füllendes Verdrängerelement vorgesehen ist, dessen wirksame Abschnürflanken über die Abschnürflanken der die Abschnürstellen erzeugenden Elemente derart vorstehen, daß vor dem endgültigen Zusammenschnüren der Wurst an den Abschnürstellen die Füllung nach beiden Seiten verdrängt wird.
Die Verdrängerelemente können gegenüber den die Abschnürstellen bildenden Abschnürelementen federnd sein, so daß sie beim Zusammenführen über der Wurst zwischen den beiden Abschnürstellen entgegen dieser Federwirkung nachgeben können.
Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel, und zwar
Fig. 1 das Gerät im Aufriß,
Fig. 2 den Schnitt nach Linie A-B in Fig. 1.
Das Gerät besteht aus gegeneinander verschiebbaren Abschnürelementen, die paarweise angeordnet sind. Die Abschnürelemente des einen Paares sind mit 1 und 1' bezeichnet, die zugehörigen Abschnür-Hanken mit 2 bzw. 2'. Die Abschnürelemente 1 und 1' arbeiten in Wechselwirkung mit den Abschnürelementen der anderen Seite. Diese sind ebenfalls paarweise angeordnet und bestehen je aus zwei Elementen 3a, 3 b bzw. 3 a', 3b', die gewissermaßen Scheiden für den Eingriff der Abschnürelemente 1 und 1' bilden. Die wirksamen Flanken der Abschnürelemente 3 sind mit 4 bzw. 4' bezeichnet. Die Flanken 2,2' bzw. 4, 4' sind gegeneinandergeneigt und schließen einen rautenförmigen Querschnitt ein, durch welchen die Wurst 5 intermittierend gefördert wird. Jedesmal beim Abschnüren bewegen sich die Abschnürelemente 1, 3 gegeneinander, so daß die Wurst 5 an zwei etwa im Abstand von 15 bis 20 mm nebeneinanderliegenden Stellen eingeschnürt wird. In diesem Augenblick treten die Stempel 6 in Tätigkeit, welche Magazinen 7 je einen vorgebogenen Drahtbügel 8 entnehmen, diese Drahtbügel auf die Einschnürstellen legen und in Wechselwirkung mit je Vorrichtung zum Abbinden von Würsten.
Anmelder:
Wilhelm Haus er,
München, Böcksteiner Str. 22
Wilhelm Hauser, München,
ist als Erfinder genannt worden
einem gegenläufigen Auswerfer 9 um die Einschnürstelle schließen. Beim Auseinanderfahren der Abschnürelemente 1 und 3 besorgen dann die erwähnten Auswerfer das Herausschieben der Abbindestellen
ao aus den sackartigen Erweiterungen 10 bzw. H, in welche zusammengehörige Flanken der Abschnürelemente zusammenlaufen.
Erfindungsgemäß ist nun auf der Seite der Einschnürelemente 1 und 1' zwischen diesen beiden ein Verdrängerelement 12 vorgesehen, das die Einschnürbewegung mitmacht und dessen wirksame Flanken 13, wie aus Fig. 1 ersichtlich, über die wirksamen Flanken 2 und 2' der Einschnürelemente 1 und 1' etwas vorstehen, z. B. 10 mm. Dieses Verdrängerelement greift in die Einschnürelemente 3 b und 3b' ein, deren wirksame Flanken 14, wie ebenfalls aus Fig. 1 ersichtlich, über die Flanken 4, 4' der Elemente 3 a und 3 a' vorstehen. Durch diesen Überstand wird erreicht, daß die Flanken 13 und 14 auf die einzuschnürende Wurst 5 früher zur Wirkung gelangen als die Flanken 2, 2' und 4, 4', wodurch die Füllung zwischen den dann zu bildenden und durch die Drahtklammern zu schließenden Einschnürstellen seitlich verdrängt wird, bevor die Einschnürklammern angelegt und geschlossen werden.
Die Teile 12 und 3b, 3b' können mit den Einschnürelementen 1, 1' bzw. 3 a, 3 a' fest verbunden sein in dem Sinne, daß sie die Bewegungen der Einschnürelemente synchron mitmachen. Sie brauchen aber nicht einstückig mit den Einschnürelementen 1, 1' bzw. 3 a, 3 a' zu sein, sondern können herausnehmbar angeordnet sein. Auch können sie federbelastet sein, so daß sie bei Überbeanspruchung entgegen der Federwirkung ausweichen.

Claims (2)

PATENTANSPKOCHE:
1. Vorrichtung zum Abbinden von Würsten mit Draht, bestehend aus gegeneinander verschiebbaren Abschnürelementen für je zwei neben-
7M 958/73
einanderliegende Abbindestellen, je einem Drahtklammerzuführungsstempel und je einem zugehörigen Auswerfer, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den je einer Abschnürstelle zugeordneten Paaren von Abschnürelementen je ein Zwischenraum füllendes Verdrängerelement vorgesehen ist, dessen wirksame Abschnürflanken über die Abschnürflanken der die Abschnürstellen erzeugenden Elemente derart vorstehen, daß vor dem endgültigen Zusammenschnüren der Wurst an den Abschnürstellen die Füllung nach beiden Seiten verdrängt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrängerelemente gegenüber den Abschnürelementen federnd angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH26627A 1956-03-24 1956-03-24 Vorrichtung zum Abbinden von Wuersten Pending DE1027548B (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

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DE1027548B true DE1027548B (de) 1958-04-03

Family

ID=7150346

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DEH26627A Pending DE1027548B (de) 1956-03-24 1956-03-24 Vorrichtung zum Abbinden von Wuersten

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DE (1) DE1027548B (de)

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