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DE2031661C - Wasserpumpenzange - Google Patents

Wasserpumpenzange

Info

Publication number
DE2031661C
DE2031661C DE2031661C DE 2031661 C DE2031661 C DE 2031661C DE 2031661 C DE2031661 C DE 2031661C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
water pump
arm
clamping
arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Saint-Priest-En-Jarez Loire Souteyrat (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forges Stephanoises SA
Original Assignee
Forges Stephanoises SA
Publication date

Links

Description

gewährleistet die Federklemme 6 durch ihre auf die Öffnung der Zangenarme 1 und 2 gerichtete Spannung die Aufrechterhaltung der Anordnung in dieser Stellung durch die Berührung am Punkt 10 zwischen der Klemmbacke 1 α und der Außenfläche des Zangenarmes 2 (Fig. 1) und bildet eine Blockierung gegenüber der Achse 3. In dieser Stellung stößt der Finger 8 der Klinke 7 gegen den Grund des Schlitzes 4 und h?!t damit die Klinke 7 gegenüber der ersten Zahnlücke der Verzahnung.
Beginnt aber unter der Einwirkung einer Schließbewegung der Zange seitens des Zangenbenutzers die Annäherungsbewegung der Zangenarme 1 und 2, verschwindet die vorgenannte Blockierung, und unter der Wirkung eben dieser Feder 6 wird dann der Zangenarm I automatisch so weit verlagert, bis seine Klemmbacke la in Kontakt mit dem festzuklemmenden Stück 11 steht (Fig. 2).
Wird von diesem Augenblick an die Annäherung der Zangenarme 1,2 fortgesetzt, dringt die Klinke 7 bis zum Grund in die entsprechende Zahnlücke der Verzahnung ein und blockiert sich in ihr, was es ermöglicht, den gewünschten Klemmdruck auf die Klemmbacken zur Festklemmung des Teiles 11 auszuüben (F i g. 3 und 5).
Wenn die Klemmung des Teiles 11 durch Lockern der Handbetätigung beendet ist, entfernen sich die Zangenarme 1 und 2 unter Einwirkung der Feder 6 voneinander und die Klinke 7 tritt aus der Verzahnung heraus, wie aus Fig. 6 ersichtlich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 8runde· e A ine Wasserpumpenzange der eingangs ger nannten Art zu schaffen, die bei in jedem Fall ord-1. Wasserpumpenzange, deren einer Arm einen nungsgemäßer Klemmwirkung besonders einfach beeinseitig verzahnten Schlitz aufweist, indem eine dienbar ist. Die erfindungsgemäße Lösung besteht kreisquerschnittsförmige Achse des anderen Ar- 5 dari^ daß zwischen den Zangenarmen eine Feder mes verschiebbar angeordnet ist, auf der sich eine angeordnet ist, durch die die Arme in eine maximale unter Federkraft stehende, mit der Schlitzverzäh- Öffnungsstellung gedrückt sind, die durch die Anlage nung verrastbare Klinke befindet, dadurch der Klemmbacke des einen Armes an dem anderen gekennzeichnet, daß zwischen den Armen Arm festgelegt ist, derart, daß nach Bewegung der (I und 2) eine Feder (6) angeordnet ist, durch die io Arme aufeinanderzu die eine Klemmbacke durch die die Arme (I und 2) in eine maximale öffnungs- Kraft der Feder in Richtung auf die andere Klemmstellung gedrückt sind, die durch die Anlage der backe bis zur Berührung mit dem zu klemmenden Klemmbacke (la) des einen Armes (1) an dem Gegenstand verschiebbar ist. Ist diese Stellung entanderen Arm (2) festgelegt ist, derart, daß nach sprechend der günstigen Klemmstellung erreicht, ra-Bewegung der Arme (1 und 2) «ufeinanderzu die 15 stet dann auch automatisch die Klinke in die entspreeine Klemmbacke (1 α) durch die Kraft der Feder chende Zahnlücke der Schlitzverzahnung ein.
    (6) in Richtung auf die andere Klemmbacke (2 a) Der besondere Vorteil besteht darin, daß einerseits bis zur Berührung mit dem zu klemmenden Ge- die Wasserpumpenzange immer betnebsbereit in der genstand (11) verschiebbar ist. Offenstellung gehalten ist, und eine leichte Annähe-2. Wasserpumpenzange nach Anspruch 1, da- 20 rung der beiden Zangenarme genügt, um die beiden durch gekennzeichnet, daß die Klinke (7) einen Klemmbacken automatisch in die günstigste Klemm-Finger (8) aufweist, der in der maximalen öff- stellung in Kontaktlage mit dem zu klemmenden Genungsstellung der Klemmbacken (1 α und la) auf genstand zu bringen. Die Wasserpumpenzange ist sodem Grund des Schlitzes (4) abgestützt ist, der- mit denkbar einfach zu bedienen und kann mit einer art, daß die Klinke (7) vor der ersten Zahnlücke 25 Hand in die günstigste Klemmstellung überführt werder Verzahnung gehalten ist. den. Diese Anordnung ermöglicht es auch, bei den
    Stellbewegungen der Zangenarme eine Reibung der
    Klinke an der Schlitzverzahnung zu vermeiden.
    Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des
    30 Erfindungsgegenstandes weist die unter Federspan-
    Die Erfindung betrifft eine Wasserpumpenzange, de- nung stehende Klinke einen Finger auf, der in der
    rcn einer Arm einen einseitig verzahnten Schlitz auf- maximalen Öffnungsstellung auf dem Grund des
    weist, in dem eine kreisquerschnittsförmige Achse Schützes abgestützt ist, derart, daß die Klinke vor der
    des anderen Armes verschiebbar angeordnet ist, wo- ersten Zahnlücke der Schlitzverzahnung gehalten ist. bei sich auf dieser Achse eine unter Federkraft ste- 35 Em Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan-
    hende, mit der Schlitzverzahnung verrastbare Klinke des wird nachstehend an Hand der Zeichnungen nä-
    befindet. Derartige bekannte Wasserpumpenzangen her beschrieben. Es zeigt
    haben den Nachteil, daß bei Inbenutzungnahme die Fig. 1 eine Wasserpumpenzange gemäß der Erfin-
    Zange erst geöffnet werden muß, und dann unter dung in geöffnetem, einsatzbereitem Zustand,
    beidhändiger Bedienung der Zange eine günstige 40 F i g. 2 die Wasserpumpenzange nach F i g. I im
    Stellung der beiden Zangenarme zueinander für den Zustand der Annäherung der Klemmbacken an den
    Klemmvorgang aufgesucht werden muß. Darüber festzuklemmenden Gegenstand,
    hinaus kommt es bei der Verlagerung der Arme Fig. 3 die Wasserpumpenzange nach Fig. 1 in
    zueinander zum Aufsuchen einer günstigen Klemm- der Klemmstellung,
    stellung zu einer Verschleißreibung zwischen dem 45 Fig. 4 eine Schnittdarstellung gemäß Schnittlinie
    Klinkenzahn und der Schlitzverzahnung. 4-4 der F i g. 5,
    Die gleichen Nachteile gelten auch für vorbekann- F i g. 5 eine Teilansicht der Klemmstellung der te Wasserpumpenzange^ bei denen die Achse eine Wasserpumpenzange in vergrößertem Maßstab,
    Abflachung hat, die ihr das Freikommen aus der F i g. 6 eine Teilansicht der Wasserpumpenzange Schlitzverzahnung und damit die freie Verschiebbar- 50 nach Freigabe des festzuklemmenden Gegenstandes, keit in dem Schlitz ermöglicht. Die Wasserpumpenzange weist einen Zangenarm I Demgegenüber leichter bedienbare Wasserpum- mit einer Klemmbacke la und einen weiteren Zanpenzangen haben für die Einstellung eine federnd genarm 2 mit einer Klemmbacke 2a auf. Der Zangenschwenkbar auf der Achse des einen Zangenarmes arm 1 trägt eine zylindrische, nicht abgeflachte gelagerte Zahnstange, doch haben diese Art Wasser- 55 Achse 3, die in einem verzahnten Schlitz 4 des andepumpenzangen den Nachteil, daß die Zahnstange ren Zaiigenarmes 2 hin und her geschoben werden manchmal auf den entsprechenden Zangenarm auf- kann.
    stößt und damit eine ordnungsgemäße Klemmwir- In der Anscherung 5 des Zangenarmes 2 ist eine kung nicht mehr erreicht werden kann. Federklemme 6 angeordnet, die sich jeweils an den Da darüber hinaus bei diesen Wasserpumpenzan- 60 beiden Zangenarmen 1, 2 abstützt und deren Spangen die Zahnspitzen der Zahnstange dauernd an dem nung darauf gerichtet ist, diese Arme 1 und 2 zu öffandcren Zangenarm reiben, unterliegen sie einem be- nen.
    sonders schnellen Verschleiß. Ferner ist auf der Achse 3 eine Klinke 7 schwenk-
    Bei Verstellzangen von im übrigen anders gearlc- bar gelagert, die einen Finger 8 aufweist und unter
    tem konstruktiven Aufbau ist es auch bekanntgewor- 63 die Spannung einer Feder 9 gesetzt ist, die sich an
    den, die Zangenarme durch eine Feder geöffnet zu dem Zangenarm 1 abstützt.
    halten. In der Öffnungsstellung der Zange mit weitestem
    Der vorliegenden !Erfindung liegt die Aufgabe zu- Abstand der Klemmbacken la und 2a voneinander

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