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DE1027123B - Waermeaustauscher zur Waermebehandlung von feinkoernigem Material, insbesondere Kalk oder Zement, durch Gase - Google Patents

Waermeaustauscher zur Waermebehandlung von feinkoernigem Material, insbesondere Kalk oder Zement, durch Gase

Info

Publication number
DE1027123B
DE1027123B DER19058A DER0019058A DE1027123B DE 1027123 B DE1027123 B DE 1027123B DE R19058 A DER19058 A DE R19058A DE R0019058 A DER0019058 A DE R0019058A DE 1027123 B DE1027123 B DE 1027123B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
gases
heat exchanger
point
heat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER19058A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Josef Rosa
Vlastimil Petr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF ROSA DR ING
Original Assignee
JOSEF ROSA DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEF ROSA DR ING filed Critical JOSEF ROSA DR ING
Publication of DE1027123B publication Critical patent/DE1027123B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/2016Arrangements of preheating devices for the charge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

  • Wärmeaustauscher zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Material, insbesondere Kalk oder Zement, durch Gase Die Erfindung bezieht sich auf einen Wärmeaustauscher zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Material, insbesondere Kalk oder Zement, durch Gase.
  • Zum Brennen von Kalk und Zementklinkern werden hauptsächlich zwei Arten von Öfen verwendet, die Ring- bzw. Schachtöfen und die Drehrohröfen. Die erstgenannten bieten bei gutem thermischem Wirkungsgrad keine oder nur geringe Möglichkeit einer Mechanisierung. Die Drehrohröfen können gut mechanisiert werden, weisen jedoch bedeutende kalorische Verluste auf. Sie werden deshalb in Längen von 150 bis 300 m ausgeführt und sind, sowohl was den Betrieb als auch die Anschaffungskosten betrifft, sehr kostspielig.
  • Die Hauptschwierigkeit beim Betrieb von Drehrohröfen bildet die Ausnutzung der Wärme der Abgase. Die bei kürzeren Öfen entweichenden Gase weisen eine Temperatur von 300 bis 600° C, beim Brennen von Stückkalk sogar über 800° C auf. Die in diesen Gasen enthaltene Wärme stellt einen Brennstoffverlust von 20 bis 50°/o dar. Die Ausnutzung dieser Wärme in Abwärmekesseln hat sich vom betriebstechnischen Standpunkt als ungeeignet erwiesen.
  • In neuerer Zeit werden diese Gase zum Vorwärmen des Rohgutes vor seinem Eintritt in den Drehrohrofen ausgenutzt. Für Stückmaterial werden Systeme von Wanderrosten verwendet, bei denen die Abgase durch das Rohgut hindurchtreten und dieses dadurch vorwärmen. Auch diese Vorrichtungen bringen hohe Investitionskosten mit sich und sind recht störanfällig.
  • Es ist bekannt, daß der Wärmeaustausch zwischen einem strömenden Gas und feinen Materialteilchen mit großer Geschwindigkeit verläuft, so daß bei genügend kleinen Teilchen ein Wärmegefälle von mehreren 100° C im Bruchteil einer Sekunde ausgeglichen werden kann. Ein Nachteil beruht jedoch darin, daß das staubförmige Material von dem Gas mitgenommen wird, so daß der Wärmeaustausch im Gleichstrom verläuft. Die Temperaturen der Gase und des Materials können sich also höchstens ausgleichen. Wenn z. B. die gleiche Gewichtsmenge von Gasen und Werkstoffen gleicher spezifischer Temperatur angenommen wird, wobei die Gastemperatur 1000° C und die Materialtemperatur 0° C beträgt, wird die resultierende Temperatur des Gases sowie des Materials 500° C betragen. Der Wärmeverlust in den abziehenden Gasen ist also immer noch bedeutend.
  • Auf Grund dieser Erkenntnis wurde ein mehrstufiger Wärmeaustauscher vorgeschlagen, bei dem das in der letzten Stufe vorgewärmte Material von dem Traggas abgeschieden und in die vorhergehende Stufe übergeführt wird. Hier ist die Gastemperatur höher, das Material wird wiederum auf eine höhere Temperatur vorgewärmt, von neuem abgeschieden, und auf diese Weise tritt das Material durch den Wärmeaustauscher bis zur Eintrittsseite der Gase hindurch.
  • Diese Vorrichtung besteht aus einer Anzahl im wesentlichen senkrechter Rohrstränge, die mittels Krümmer so miteinander verbunden sind, daß ein schlangenförmiges Rohrsystem gebildet ist, in welchem die Drehrohrofenabgase abwechselnd in auf- und absteigender Richtung geführt werden. Die Rohrgutaufgabe erfolgt in einem von den Abgasen zuletzt durchströmten Rohrstrang mit nach oben gerichtetem Abgasstrom. Die Gutabführstutzen der untenliegenden Krümmer sind mit einem der vorhergehenden Rohrstränge mit ebenfalls nach oben gerichtetem Gasstrom durch Rohre verbunden. Bei dieser Vorrichtung müssen die aufeinanderfolgenden Rohrstränge in ansteigenden Stufen angeordnet werden, damit das Gut von dem Krümmer des einen Rohrstranges durch eine Rohrleitung in einen der vorhergehenden Rohrstränge fließen kann. Dadurch erhält diese Vorrichtung der Höhe nach sehr große Ausmaße, sie erfordert ein eigenes Gebäude von bis zu 30 m Höhe. Da der untenliegende Krümmer jeden Rohrstranges mit einem vorangehenden Rohrstrang durch eine besondere Fallleitung verbunden ist, wird die Anlage außerdem recht kompliziert. Die Herstellungskosten sind infolgedessen recht beträchtlich.
  • Eine Verbesserung in dieser Richtung stellt die vorliegende Erfindung dar. Gemäß derselben wird ein Wärmeaustauscher zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Material, insbesondere Kalk oder Zement, durch Gase geschaffen, dessen Hauptmerkmal darin beruht, daß die Rohrstränge dicht aneinanderliegen und zur Gutabscheidung in den betreffenden Rohrsträngen je ein aus flachen oder profilierten, einander überdeckenden Leisten gebildetes Sieb vorgesehen und derart schräg angeordnet ist, daß dadurch das Gut zu einer Austrittsöffnung, die in den jeweils vorhergehenden Strang mündet, geleitet wird, ferner daß an dieser Mündungsstelle der jeweils vorhergehende Rohrstrang derart verjüngt ist, daß infolge der dort entstehenden Umwandlung von Druck- in Geschwindigkeitsenergie sich ein Sog an der Mündung der Austrittsöffnung bildet, wodurch das Gut in den jeweils vorhergehenden Rohrstrang gelangt.
  • Es handelt sich hier demnach um eine Gegenstrom-Rezirkulationsvorrichtung, in welcher das in den eigentlichen Wärrneaustauscher an der Austrittsseite der Abgase eintretende Material in den einzelnen Abschnitten des Austauschers entgegen der Strömungsrichtung der Gase verschoben wird und an der Eintrittsseite der Gase in den Austauscher aus diesem austritt. Diese Verschiebung entgegen der Strömungsrichtung der Gase wird durch eine teilweise Rezirkulation des Gases zwischen den einzelnen Abschnitten des Austauschers erzielt. Es ist nicht erforderlich, das Material bei seinem Durchtritt durch den Austauscher zum Stillstand zu bringen, es aus dem Traggas abzuscheiden oder die einzelnen Austauscherstufen in irgendwelcher Weise voneinander abzutrennen.
  • Das Arbeitsschema des Wärmeaustauschers ist in der Zeichnung veranschaulicht.
  • Der eigentliche Austanscher besteht aus einer Anzahl von unmittelbar nebeneinander angeordneten Kanälen, z. B. 1, 2, 3 und 4 und 5. Diese Kanäle sind durch Bögen 10, 14, 18 und 22 fortlaufend miteinander verbunden und bilden somit ein geschlossenes schlangenartiges System. Das Gas tritt in den Austauscher durch einen Stutzen 26 ein und durch einen Stutzen 33 aus diesem aus. Am Ende jedes Kanals sind über die gesamte Breite schräg angeordnete Siebe 12, 16, 20, 24 und 28 vorgesehen, die aus flachen oder in einer bestimmten Weise profilierten, unter einem bestimmten Winkel gereihten und sich entgegen der Strömungsrichtung des Gases gegenseitig überdeckenden Leisten gebildet sind. Das an der Trennwand zum vorangehenden Kanal gelegene Ende dieser Siebe liegt in Höhe des Anfangs des vorangehenden Kanals, in der Strömungsrichtung betrachtet. An dieser Stelle sind in den Trennwänden der Kanäle Schlitze 13, 17, 21 und 25 vorgesehen, durch welche die beiden Nachbarkanäle verbunden sind. Außerdem ist hier der vorangehende Kanal an den Stellen 11, 15, 19, 23 und 27 in geeigneter Weise verjüngt. Von den Schlitzen 13, 17, 21 und 25 verlaufen die Siebe zur gegenüberliegenden Kanalwand schräg rückwärts zur Stromrichtung des Gases.
  • Das feingemahlene Material wird in den letzten Kanal 5 an seinem Anfang an der Stelle 9 aus einem Vorratsbehälter 6 über eine Förderschnecke 7 und ein Fallrohr 8 zugeführt und verläßt den Wärmeaustauscher durch den Kanal 1 an der Stelle 29. Der Wärmeaustauscher arbeitet folgendermaßen: Das warme Gas strömt vom Eintrittsstutzen 26 in der Pfeilrichtung durch die Kanäle. An der Stelle 9 nimmt das Gas das hier zugeführte, vorgewärmte Material mit und übergibt ihm einen Teil seiner Wärme. Am Ende des Kanals 5 stoßen die Materialkörner gegen die Leisten des Siebes 12 und verschieben sich infolge ihrer Trägheit in der Richtung gegen die Mündung des zum vorangehenden Kanal 4 führenden Schlitzes 13. Der Hauptteil des Traggases strömt durch das Sieb 12 in die Austrittsleitung 33. Ein Teil des das Material enthaltenden Gases wird jedoch durch den Schlitz 13 in den Kanal 4 angesaugt, wo infolge der Verjüngung an der Stelle 15 ein niedrigerer statischer Druck herrscht. Hier wird die das Material enthaltende Gasmenge wiederum mit dem Hauptstrom des Gases vermischt und das Material in der Richtung gegen das Sieb 16 getragen, wo sich der Vorgang wiederholt. Auf diese Art und Weise tritt das Material mit dem rezirkulierenden Gas durch den ganzen Austauscher entgegen der Strömungsrichtung des Gases hindurch, bis das Material am Ende des Austauschers in einem mit automatischen Klappen 31 oder einem anderen mechanischen Verschluß versehenen Zyklon 30 abgeschieden wird und in den Drehofen gelangt. Das in den Zyklon 30 tretende Gas wird durch die Leitung 32 zum Austrittsstutzen 33 geleitet.
  • Durch dieses Verfahren wird eine vollkommene Ausnutzung der Abgaswärme ermöglicht. Das entgegen der Strömungsrichtung des Gases fortschreitende Material gelangt mit stets wärmeren Gasen in Berührung. Die Wärmeübertragung von dem aufgewirbelten Gas auf das pulverförmige Material ist ideal. Bei einer unendlichen Anzahl von Kanälen wäre es theoretisch möglich, eine vollständige Übergabe der Wärme von den Gasen an das Material zu erzielen, d. h. also einen Zustand, bei welchem das Material aus dem Austauscher mit der Temperatur der eintretenden Gase austreten und die Gase mit der Temperatur des eintretenden Materials abziehen würden. In Wirklichkeit ist jedoch die Anzahl der Kanäle begrenzt. Dabei ist es nicht nötig, die einzelnen Kanäle voneinander zu trennen, das Material aus den Gasen abzuscheiden oder in einer anderen Weise mit ihm zu verfahren. An dem Austauscher befinden sich keine beweglichen Teile, die sonst bei hohen Temperaturen eine bedeutende Störungsquelle darstellen. Der ganze Austauscher bildet ein kompaktes Ganzes, dessen Ausmaße kleiner als diejenigen der bestehenden Austauscherkonstruktionen sind. Seine Gestalt ermöglicht die Ausführung einer wirksamen Wärmeisolation (Ummauerung), so daß die Wärmeverluste gering sind.
  • Die Ausnutzungsmöglichkeit des Austauschers ist äußerst weitgehend. So z. B. ermöglicht derselbe eine vollkommene Mechanisierung der Kalkerzeugung. Der geförderte Kalkstein wird ohne jegliches Sortieren zuerst zerkleinert und auf eine gewünschte Körnung gemahlen. Hierauf wird er in dem Austauschersystem vorgewärmt und schließlich in einem Drehofen gebrannt. Als Produkt ergibt sich dann gemahlener Kalk.
  • Außer allen Vorteilen, die dieses wärmewirtschaftliche technologische Verfahren bietet, muß noch betont werden, daß auf diese Weise der gesamte geförderte Kalkstein verarbeitet werden kann, von dem bei dem bisherigen Brennverfahren in Ring- und Schachtöfen bis zu 401/o in der Form von Schotter zum Abfall kommt.
  • Ferner kann der erfindungsmäßige Austauscher z. B. in einer Überdruckausführung zum Trocknen von feinkörnigem Material oder schließlich auch zum Vorwärmen des Zementrohmaterials vor seinem Eintritt in den Drehofen verwendet werden.
  • Der erfindungsmäßige Austauscher kann in verschiedenen weiteren Einrichtungen und Abänderungen durchgeführt werden, und zwar nicht nur was die eigentliche Ausführung und Anordnung des Hilfszubehörs des Austauschers, sondern auch seine Verwendung anbelangt, ohne dadurch den eigentlichen Grundgedanken der Erfindung zu ändern.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE - 1. Wärmeaustauscher zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Material, insbesondere Kalk oder Zement, durch Gase, im wesentlichen bestehend aus einem schlangenförmig gewundenen Rohr, in welchem das Gut - in Richtung der allgemeinen Strömung gesehen - aus den Gasen abgeschieden und jeweils. den vorliegenden Rohrsträngen wieder zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstränge dicht aneinanderliegen und zur Gutabscheidung in den betreffenden Rohrsträngen je ein aus flachen oder profilierten, einander überdeckenden Leisten gebildetes Sieb (12, 16, 20, 24, 28) vorgesehen und derart schräg angeordnet ist, daß dadurch das Gut zu einer Austrittsöffnung (13, 17, 21, 25), die in den jeweils vorhergehenden Strang mündet, geleitet wird, ferner daß an dieser Mündungsstelle der jeweils vorhergehende Rohrstrang derart verjüngt ist, daß infolge der dort entstehenden Umwandlung von Druck- in Geschwindigkeitenergie sich ein Sog an der Mündung der Austrittsöffnung (13, 17, 21, 25) bildet, wodurch das Gut in den jeweils vorhergehenden Rohrstrang gelangt.
  2. 2. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verjüngung der einzelnen Rohrstränge durch entsprechende Ausbildung der die Rohrstränge verbindenden Rohrbogen (10, 14, 18, 22) gebildet ist.
  3. 3. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Austrittsstelle des Gutes aus dem schlangenförmig gewundenen Rohr ein Staubabscheider, insbesondere Zyklon (30), vorgesehen ist, dessen Absaugleitung (32) mit einer Stelle des schlangenförmig gewundenen Rohres verbunden ist, an welcher ein niedrigerer Gasdruck als an der Austrittsstelle des Abscheiders herrscht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Patent Ur. 967 250.
DER19058A 1955-06-14 1956-06-13 Waermeaustauscher zur Waermebehandlung von feinkoernigem Material, insbesondere Kalk oder Zement, durch Gase Pending DE1027123B (de)

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CS1027123X 1955-06-14

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ID=5457070

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER19058A Pending DE1027123B (de) 1955-06-14 1956-06-13 Waermeaustauscher zur Waermebehandlung von feinkoernigem Material, insbesondere Kalk oder Zement, durch Gase

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DE (1) DE1027123B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150615B (de) 1960-07-26 1963-06-20 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Einrichtung zum Erhitzen von feinkoernigem Gut, insbesondere von Zementrohmehl
DE1271317B (de) * 1965-11-30 1968-06-27 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Vorrichtung zum Erhitzen von feinkoernigem Gut

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE967250C (de) * 1952-12-13 1957-10-24 Eisen & Stahlind Ag Vorrichtung zum Vorwaermen von mehlfoermigem oder feinkoernigem Rohgut, das in einem Drehrohrofen weiterbehandelt wird

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