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DE1027116B - Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruch-Absauganlage ausgeruesteten Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen - Google Patents

Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruch-Absauganlage ausgeruesteten Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen

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Publication number
DE1027116B
DE1027116B DES39003A DES0039003A DE1027116B DE 1027116 B DE1027116 B DE 1027116B DE S39003 A DES39003 A DE S39003A DE S0039003 A DES0039003 A DE S0039003A DE 1027116 B DE1027116 B DE 1027116B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
air
machines
hose
spinning machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES39003A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer AG filed Critical Sulzer AG
Publication of DE1027116B publication Critical patent/DE1027116B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H11/00Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01H11/005Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruch-Absauganlage ausgerüsteten Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen Die Erfindung betrifft eine pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von Spinnmasch.inn, Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen, die mit einer Fadenbruch-Absauganlage ausgerüstet sind, bei der die gefilterte Abluft der Absauganlage zum Reinhalten staubgefährdeter Oberflächen der Maschine benutzt wird.
  • Bisher bekannte Einrichtungen mit Benutzen der gefilterten Abluft der Absauganlage zum Reinhalten staubgefährdeter Oberflächen weisen einen mit der Druckseite des Absaugventilators in Verbindung stehenden Kanal auf, der mit Blasöffnungen - z. B. in Form von Düsen oder Schlitzen - versehen ist, mit deren Hilfe die Abluft der Fadenbruch-Absauganlage als kräftige, gerichtete Blasströmung gegen die der Verschmutzung unterliegenden Oberflächen gerichtet wird. Nachteilig erweist sich hierbei, daß die mit erheblicher Geschwindigkeit über solche Oberflächen streichende Luft die Schmutzstoffe in den Bereich laufender Fäden transportiert, wo sie an abstehenden Fasern hängenbleiben und z. B. bei Spinnmaschinen in Form von Verdickungen eingesponnen werden. Gleichzeitig saugt die Blasströmung weitere mit Staub und Flug beladene Raumluft aus dem Bereich der Maschine an, wobei sich die Menge der gegen die Fäden geblasenen Verunreinigungen noch vergrößert. Ferner erzeugt die Blasströmung eine kräftige Wirbelbildung, die Zusammenballungen von Faserflug erzeugt. Werden solche Faserflocken in die Fäden eingesponnen oder eingezwirnt,. entstehen Verdickungefi im Faden bzw. im Garn, die bei der Weiterverarbeitung zu Betriebsstörungen führen. Hinzu kommt, daß die Abluft der Fadenbruch-Absauganlage eine ganz beträchtliche Staubmenge mitführt, die nicht von dem zur Faserausscheidung dienenden Filter zurückgehalten werden kann. Bei dem geschilderten überblasen verschmutzungsgefährdeter Oberflächen mit Abluft der Absauganlage wird deshalb im Betrieb dauernd Staub auf die sauber zu haltenden Oberflächen transportiert, der sich in toten und schwer zu reinigenden Ecken absetzt und somit gerade die! Verschmutzung der Maschine vergrößert. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das Filter für die staubgesättigte Abluft der Fadenbruch-Absauganlage aus mindestens einem Filterschlauch besteht, der in der Nähe der verschmutzungsgefährdeten Oberflächen der Maschine angeordnet ist.
  • Die zur Verfügung stehende große Filterfläche der Filterschläuche gestattet, die Porenöffnungen der Schlauchwände ohne einen ins Gewicht fallenden Druckverlust so klein zu wählen, daß der von der Abluft mitgeführte Staub vollständig im Schlauchinneren festgehalten wird. Die Abluft der Absauganlage strömt durch die Vielzahl der Poren der Filterschläuche derart in den Raum zurück, da.ß eine diffuse Luftbewegung kleiner Strömungsgeschwindigkeiten entsteht, welche die mit Schmutzstoffen beladene Raumluft von den, verschmutzungsgefährdeten Oberflächen verdrängt. Diese Luftbewegung verhinhindert einerseits, daß von der Raumluft in Schwebe mitgeführte Schmutzstoffe sich auf den genannten Oberflächenteilen der Maschine absetzen können; andererseits wird, der an den Arbeitsstellen der Maschine entstehende Staub und Flug durch diese Luftbewegung in feinster Verteilung nach außen transportiert. Die diffuse Strömung der in den Raum durch die Wand des Filterschlauches bzw. der Filterschläuche austretenden Abluft der Absauganlage ist so schwach, daß sich schon in kleinem Abstand von der Filterwand eine wirbelfreie Luftbewegung bildet. Dies verhindert, daß Faserflug zu Flocken zusammengeballt wird, welche sich durch Aufnahme von weiterem Flug noch vergrößern können.
  • Die Erfindung ist an Hard der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Fig. 1 zeigt einen Querschnitt und Fig. 2 die Längsansicht einer Ringspinnmaschine, welche mit einer Absauganlage zum Absaugen gebrochener Fäden, Staub oder freiem Fasermaterial ausgerüstet ist. Gleiche Teile sind in beiden Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen, Bei der in der Zeichnung dargestellten Ringspinnmaschine läuft der von den Vorgarnspulen 1 abgezogene Faden 2 in das Streckwerk 3 und wird anschließend auf den Spulen 4 aufgewickelt. Im Bereich der Austrittsstelle jedes Fadens aus dem Streckwerk befindet sich eine Saugdüse 5, welche an einem in den zentralen Sammelkanal 6 mündenden Saugrohr 5a angeordnet ist. Der Sammelkanal 6 mündet in den Kasten; 7, in welchem ein Drahtfilter 8 und ein Ventilator 9 angeordnet sind. Beim Bruch eines Fadens zwischen Streckwerk und Spule 4 wird das lose aus dem Streckwerk austretende Fadenende von der Saugströmung in die Saugdüse 5 gesogen und durch Saugrohr und Sammelkanal in den Filterkasten. weggeführt. Das abgesaugte Fasermaterial bleibt auf der Oberfläche des Filters 8 zurück, und die von Fasermaterial gereinigte, weitgehend aber noch staubhaltige Luft strömt in den auf die Oberseite des Kastens aufgesetzten Diffusor 10.. An den Diffusor schließt eine Leitung 11 an, durch welche die vom Ventilator geförderte Abluft der Absauganlage in den Filterschlauch 12 geleitet wird. Der Filterschlauch 12 ist unmittelbar über dem die Vorgarnspulen 1 enthaltenden Spulengatter angeordnet und erstreckt sich über die ganze Länge der Ringspinnmaschine.
  • Der Filterschlauch 12 besteht aus einem porösen Gewebe. Er ist mit Hilfe eines Spannbandes 13 abnehmbar am Ende der Leitung 11 befestigt. Mit wachsender Entfernung von der Eintrittsstelle der Luft in das Innere des Filterschlauches besitzt letzterer einen, abnehmenden Querschnitt.
  • Aus der Leitung 11 zweigt eine Leitung 14 ab, welche in zwei weitere Filterschläuche 15 bzw. 16 mündet. Zweckmäßig besteht die Wandung dieser Filterschläuche ebenfalls aus luftdurchlässigem Gewebe. Die Filterschläuche 15 bzw. 16 sind symmetrisch zur Mittelebenie der Maschine angeordnet. Weitere Filterschläuche 18 bzw. 19 können gemäß Fig. 1 im Bereich der Spulen 4 angeordnet und durch einen nicht gezeichneten Kanal mit der Leitung 11 oder der Druckseite des Ventilators verbunden sein.
  • Das Verspinnen des von den Spulen 1 abgezogenen Vorgarnes ist mit einer beträchtlichen Bildung von Staub und Faserflug verbunden. Besondere der Verschmutzung ausgesetzte Stellen der Maschine sind die im Bereich der Streckwerke gelegenen Partien, ferner wird Flugstaub von der Raumluft mitgeführt und kann sich auf den. übrigen Teilen der Maschine absetzen. Letzteres wirkt sich besonders nachteilig für die Vorgarnspulen aus, weil die auf ihnen sich absetzenden Faserflocken mit dem abgezogenen Vorgarn versponnen werden und so Verdickungen in dem gesponnenen Garn verursachen. Diese Verdickungen geben Anlaß zu Störungen auf den zur Weiterverarbeitung des gesponnenen; Fadens dienendem Maschinen.
  • Es ist bekannt, daß ein beträchtlicher Teil der Arbeitszeit des die Maschinen bedienenden Personals für Reinigungsarbeiten aufgewendet werden muß. Eine einwandfreie Garnqualität läßt sich nur auf peinlich sauber gehaltenen Maschinen erzeugen. Die beträchtliche für die Reinigung aufzuwendende Arbeitszeit verbietet es, dem Bedienungspersonal mehr Maschinen zuzuweisen, während dies im Hinblick auf die übrigen Arbeiten, wie Reparatur von Faden-Brüchen, Ersetzen leerer Vorgarnspulen, und Aufstecken und Abziehen der Spulen 4, eigentlich möglich wäre. Die geschilderte Einrichtung erlaubt, das Verschmutzen der Maschine durch sich absetzenden Staub und Faserflug weitgehend zu verhindern. Die in die Filterschläuche 12, 15, 16 und 18 und 19 geleitete Abluft der Absauganlage strömt durch die Vielzahl der zwischen den Gewebefäden liegenden Poren in den Raum zurück und bewirkt auf geschilderte Weise die Sauberhaltung der Maschine. Von der Abluft mitgeführter Staub wird im Innern, des Filterschlauches zurückgehalten.
  • Eine mit der beschriebenen Einrichtung versehene Spinnmaschine zeichnet sich durch ein weitgehend vermindertes Verschmutzen ihrer Oberflächenteile aus. Das versponnene Garn ist durch ein vollständiges Fehlen von durch Faserflug erzeugten Verdickungen gekennzeichnet.
  • Der gegen das Ende zweckmäßig konisch sich verengende Querschnitt der Filterkörper trägt dazu bei, daß pro Flächeneinheit der Filterfläche möglichst gleiche Luftmengen durch die Porenöffnungen in den Raum austreten. Dies kann durch Anordnung von Leitorganen 17 im Innern des Filterschlauches noch gefördert werden. Zum gleichen Zweck besteht die Wandung des Filtersclhlauches 12 aus einzelnen Gewebeteiles mit verschiedener Luftdurchlässigkeit. Der an die Leitung 11 anstoßende Gewebeteil 20 besitzt größere Porenöffnungen als der anschließende Teil 21, welcher wiederum dichter als der nicht gezeichnete Schlußteil am gegenüberliegenden. Maschinenende gewebt ist. In vielen Fällen genügt bloß eine dieser Maßnahmen zur Erzeugung einer Austrittsströmung mit annähernd gleichen Lu.ftdurchtrittsmengen pro Flächeneinheit.
  • Zum Reinigen der Filterschläuche werden diese periodisch von der Spinnmaschine abgenommen. Durch Umkrempeln der Schläuche läßt sich der im Schlauchinnern abgesetzte Staub und das im Filter 8 nicht ausgeschiedene Fasermaterial entfernen.
  • Unter Umständen empfiehlt es sich, die in die Filterschläuche geleitete Abluftmenge der Absauganlage in bekannter Weise durch Beimischung von Raumluft zu vergrößern. Dies erhöht die Wirkung der die Schmutzstoffe von der Maschine verdrängenden Luftbewegung. Zu diesem Zweck ist beispielsweise die Wand des Sammelkanals 6 gemäß Fig. 1 mit Öffnungen 22 versehen, durch welche Luft angesogen und zusammen mit der von den Saugdüsen abgeführten Luft über den Filter 8 in die Filterschläuche geleitet wird. Diese Anordnung besitzt gleichzeitig den Vorteil, daß ein wesentlicher Teil des in den Streckwerken entstehenden. Staubes oder Faserfluges aus dem Bereich der Maschine abgeführt wird. Andererseits wäre es auch möglich, in der Wand des Kastens 7 gemäß Fig. 2 eine oder mehrere Öffnungen 23 anzubringen, welche in den Raum zwischen Filter 8 und Saugseite des Ventilators münden. Damit muß die durch die genannten Öffnungen. angesaugte Raumluft nicht den Durchlaßwiderstand des Filters überwinden. In gewissen Fällen ist es auch wünschenswert, die Abluft der Absauganlage nur durch einen Teil der Wandung des Filterschlauches in den Raum austreten zu lassen. Zu diesem Zweck kann der andere Teil gasundurchlässig ausgebildet werden, beispielsweise mittels eines die Porenöffnungen verstopfenden Belages oder mittels eines die Öffnungen verschließenden CTberzuges.
  • Viele Verarbeitungsprozesse von Fasermaterial in der Textilindustrie verlangen die Aufrechterhaltung gleichmäßiger klimatischer Bedingungen im Maschinensaal. So ist es üblich, Spinnmaschinen und andere Textilmaschinen in einem Raum aufzustellen, welcher an eine Luftkonditionierungsanlage angeschlossen ist und dauernd mit Frischluft geeigneter Temperatur und geeigneten Feuchtigkeitsgehaltes belüftet wird. In solchen Fällen ist es vorteilhaft, an Stelle von Raumluft der Abluft der Absauganlage direkt aus der Konditionierungsanlage kommende Frischluft beizumischen. Dies kann durch. einen nacht gezeichneten, in die Leitung 11 einmündenden Kanal erfolgen. Da die Abluft der Absauganlage gegenüber der mittleren Raumtemperatur eine etwas höhere Temperatur aufweist, wird zweckmäßig der Feuchtigkeitsgehalt der beigemischten konditionierten Luft zusätzlich erhöht. Dies kann durch Einspritzen von Wasser erfolgen. Mit einer solchen Einrichtung wird gewährleistet, daß im Bereich der laufenden Fäden die für den Verarbeitungsprozeß günstigsten klimatischen Bedingungen eingehalten werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellten und in der Beschreibung erläuterten Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie läßt sich überall anwenden, wo auf einer Fäden verarbeitenden Textilmaschine eine Absaugvorrichtung zur Abführung gebrochener Fäden, Staub oder freiem Fasermaterial vorhanden ist, z. B. auch in Zwirn- oder Spulmaschinen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruch-Absanganlage ausgerüsteten Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen, und Zwirnmaschinen, bei der die gefilterte Abluft der Absauganlage zum Reinhalten staubgefährdeter Oberflächen der Maschine benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter für die staubgesättigte Abluft der Fadenbruch-Absauganlage aus mindestens einem Filterschlauch (12, 15) besteht, der in der Nähe der verschmutzungsgefährdeten Oberflächen der Maschine angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Filterschlauches aus einem luftdurchlässigen Gewebe besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Filterschlauches Leitelemente (17) angeordnet sind, welche die Luftströmung im Sinne einer gleichmäßigen Verteilung der durch die Schlauchwandung austretenden Luft beeinflussen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Filterschläuche teilweise gasundurchlässig ausgebildet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch Mittel (22, 23), mit deren Hilfe der in den Filterschlauch strömenden Abluft der Absauganlage in an sich bekannter Weise eine zusätzliche, aus dem Raum entnommene Luftmenge beigemischt werden kann.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der durch die Porenöffnungen gebildeten Durchlaßquerschnitte in der Wandung des Filterschlauches pro Flächeneinheit derselben gegen daß der Lufteintrittsstelle in den Filterschlauch gegenüberliegende Schlauchende abnimmt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 838 418; schweizerische Patentschrift Nr. 256 989; österreichische Patentschrift Nr. 173 110; belgische Patentschrift Nr. 496 589; USA.-Patentschriften Nr. 1982 997, 2 524 797.
DES39003A 1953-05-15 1954-05-03 Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruch-Absauganlage ausgeruesteten Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen Pending DE1027116B (de)

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DES39003A Pending DE1027116B (de) 1953-05-15 1954-05-03 Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruch-Absauganlage ausgeruesteten Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19951235A1 (de) * 1999-10-25 2001-04-26 Rieter Ag Maschf Absauganlage für Spinnmaschine

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BE496589A (de) *
US1982997A (en) * 1931-06-06 1934-12-04 Linder Willis Walter Apparatus for cleaning machines
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