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DE1026672B - Malkasten - Google Patents

Malkasten

Info

Publication number
DE1026672B
DE1026672B DEH27118A DEH0027118A DE1026672B DE 1026672 B DE1026672 B DE 1026672B DE H27118 A DEH27118 A DE H27118A DE H0027118 A DEH0027118 A DE H0027118A DE 1026672 B DE1026672 B DE 1026672B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
neck
box
cup
paint
round
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27118A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Heinrich Gen Heinz Kress
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX HEINRICH GEN HEINZ KRESS
Original Assignee
MAX HEINRICH GEN HEINZ KRESS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAX HEINRICH GEN HEINZ KRESS filed Critical MAX HEINRICH GEN HEINZ KRESS
Priority to DEH27118A priority Critical patent/DE1026672B/de
Publication of DE1026672B publication Critical patent/DE1026672B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/04Paint boxes

Landscapes

  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Malkasten Die Erfindung ist auf einen Malkasten mit auswechselbaren Farbnäpfchen gerichtet, welche mittels eines unterseitigen Ansatzes in eine Halterung des Kastenbodens einklem,mhar sind.
  • Malkasten sind bisher in der Regel so ausgebildet, daß am Bodendes üblicherweise aus Blech bestehenden Kastens parallele Längsleisten sich befinden, zwischen welche die Farbnäpfchen federnd eingeklemmt sind. Diese werden dabei meistens durch die Federwirkung der Leisten festgeklemmt, namentlich wenn es sich dabei um Schienen handelt, die am Kastenboden befestigt sind.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden: die Näpfchen so federnd auszubilden, daß sie ihrerseits die Klenmwirkung ausü gen, dies namentlich dann, wenn die Leisten aus den Kastenboden herausgeformt, also starrer sind als aufgesetzte Schienen. In diesem Fall weisen die Näpfchen einen unteren ringförmigen Ansatz auf, der einen verdickten Rand besitzt, der die Klemmwirkung ausübt. Dabei ist aber mangelhaft, daß bei solchen Näpfchen, namentlich wenn sie, wie dies heutzutage meist der Fall ist, aus Kunststoff gefertigt sind, Teile des unteirseiti:gen Rin:gan isa.tzes absplittern, weinn sie mehrfach abgenommen und eingesetzt .Nrerden. Es sind dann die, Näpfchen zwischen den Halteleisten nicht mehr festkleminbar.
  • Es ist deshalb schon vorgeschlagen worden, die auswech:selbare Halterung der Farbnäpfchen so zu vollziehen, daß an ihnen unterseitig Klemmansätze sich befinden und in den Kastenboden für jedes Näpfchen eine allmählich enger werdende Ausnehmung eingepreßt ist, in de,ren breiten Teil das Näpfchen eingesetzt werden kann und in deren verengtem Teil das Näpfchen sich wenn es der Ausnehmung entlang geschoben wird. Diese Ausbildung hat sich insofern bewährt, als die obie@n@erwäh.nten Leisten eii.tfallien und n,i.cht mehr die, Gefahr besteht, daß der Klctnmanisatz der Näpfchen beschädigt, mithin unbrauchbar wird. Es hängt aber bei solcher Ausbildung der Sitz der Näpfchen davon ab, daß diese mit geniigendem Druck in den verengten Teil der zugehörigen Ausnehmun:gen eirngeschohen werden. Dies ist für kleine Kinderhände manchmal etwas schwierig.
  • Es wurde nun gefunden, daß die oben geschilderten 11längel bekannter Malkasten dadurch behebbar sind, daß als Kleiimnansa.tz am Farbnäpfchen ein Hals un.ccc1 als Halterung am Kastenboden. eine Mulde derart vorgesehen ist, daß --ines dieser Klernrnglieder, z. B. dir Bodenmulde, rund und das andere Klemmglied, z. B. der Näpfchenlials, unrun:d und so verformbar ist, daß es sich leim Einpressen dem anderen Klemmglied querschiiittlich unter Kleinmung anl>a.ßt. Es kann also erf ndungsgernäß der Näpfchenhals etwas oval gehalten sein. Es wird dabei die Längsachse des Ovals um so viel größer als der Durchmesser der Kastenbodenmulde gewählt, wie: die kurze, Achse des Ovals kleiner als dieser Durchmesser ist. Es hat sich gezeigt, d:aß es genügt, wenn diese Differenz einige Zehnitetmillimeter beträgt. Es verformet sich dann der Näpfchenh.als bei-in Eindrücken in die Bodenmulde infolge der Elastizität des Werkstoffs und paßt sich der runden Bodenmulde an. Weilten des Bestrebens, in die ovale Form zurückzufedern, ergibt sich dabei eine Klemmwirkung, die einen zuverlässigen Halt des Näpfchens am Kastenboden gewährleistet.
  • Damit der Näpfchenbals bequem in die Bodeiinulde eingedrückt werden kann. empfiehlt es sich, ihn im Längsschnitt so auszubilden, daß er von der Unterfläche- nach oben sich zuerst etwa bis zur halben Höhe konisch verbreitert und dann nach oben bis zum \?äpfcheirboden sich wieder kon-i-sch verengt.
  • Die Zeichnung veranschauil.icht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel in schematischer Duxstellung. Eis ist ein geöffneter Malkasten in Fig. 1 in Draufsicht und in Fig. 2 im Querschnitt dargestellt, während Fig. 3 und 4 vergrößert eine Unteransicht und einen Querschnitt eines Näpfchens zeigen.
  • Der Malkasten besteht in an sich bekannter Weise aus dem Unterteil d und dem Deckel b, der üblicherweise klappbar mit dem Unterteil verbunden ist.
  • Im Kastenboden c befindet sich :eine der Zahl der unterzubringenden Näpfchen entsprechende Anzahl kleiner zylindrischer Mulden d. Diese Mulden sind üblicherweise in den Boden c aus Blech eingepreßt. Sie können aber natürlich auch in anderer Weise eingeformt, z. B. bei einem Unterteil aus Kunststoff eingegossen sein.
  • Die Näpfchen e weisen unterseitig einen Hals f auf. Dieser ist unrund, wie in Fig. 3 etwas übertrieben därgestellt ist. In dieser Figur ist die runde Mulde d punktiert angedeutet, um sichtbar zu machen, daß die Längsachse des ovalen Halses f um so viel größer als der Durchmesser der Mulde d ist, wie die kleine Achse des Ovals kleiner als dieser Durchmesser ist. Es ergibt sich daher die oben erläuterte Klemmwirkung, wenn der Näpfchenhals f in die: Mulde d eingedrückt wird.
  • Gemäß Fig. 4 braucht der Hals f nicht zylindrisch zu sein. Er kann sich von unten her etwas konisch erweitern. Dadurch wird das Eindrücken des Halses f in die Mulde d erleichtert.
  • Gemäß Fig. 5 ist dieses Ziel auch dadurch erreichbar, daß am Hals f die Kanten g so, gebrochen, also abgerundet oder abgeschrägt werden, daß der Hals bequem in die Mulde d eingedrückt werden. kann.
  • In manchen Fällen kann eis vorteilhaft sein, den Hals gemäß Fig.6 nicht zylindrisch sondern unten etwas verbreitert auszuwählen und der Einmuldung d des Kastenbodens c das gleiche Profil zu geben.
  • Auf diese Weise wird die Sicherung gegen selbsttätiges Lockern der Farbnäpfchen erhöht. Auch bei dieser Ausbildung wird tunlicherweise die Kante g gebrochen.
  • Erfindungsgemäß entfallen nicht nur die eingangs erwähnten Klemmleisten bzw. -schienen. Es ergibt sich auch der Vorteil, daß die Klemmwirkung nicht mehr von der manuellen Geschicklichkeit des Handhabenden abhängt. Die Klemmwirkung ergibt sich erfindungsgemäß, wenn die Näpfchen durch leichten Druck von oben nach unten in die Gebrauchslage gedrückt werden. Dabei ist ein weitereir Vorteil, daß im Kastenboden nur noch verhältnismäßig niedrige Vertiefungen vorgesehen zu werden brauchen, die anläßlich der Formgebung des Kastenunterteils im gleichen Arbeitsgang miterzeugt werden können.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung geeignet, gleichviel aus welchem Werkstoff der Malikasten und die Näpfchen bestehen. Diese Teile können z. B. aus Blech, aber auch aus Kunststoff hergestellt sein. Wenn der Malkasten aus Blech gefertigt ist, dann ergibt sich der Vorteil, daß die Mulden d bei der Formgebung des Kastenunterteils mit eingepreßt werden können. Werden die Näpfchen aus Kunststoff angefertigt, z. B. im Wege- des Druckgießens, so. können sie zusammen mit dem unterseitigen Ansatz aus einem Stück erstellt werden. Es ergeben sich demnach besondere Vorteile durch die Kombination Blech-Kasten und Kunststoff - Näpfchen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Malkasten mit auswechselbaren Fairbnäpfchen, die mittels eines unterseitigen, unrunde:n Ansatzes in eine Halterung des Kastenbodens einklemmbar sind. dadurch, gekennzeichnet, daß als Klemmansatz am Näpfchen ein Hals und als Halterung am Kastenboden eine Mulde derart vorgesehen ist. daß die Bodenmulde rund und der Näpfchenhals unrund und so: verformbar ist, daß er sich beim Einpressen der Bodenmulde querschnittlicli unter Klemmurig anpaßt.
  2. 2. Malkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Näpfchenha1s im Längsschnitt von der Unterfläche mach oben sich etwas verbreitert.
  3. 3. Malkasten nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, d.aß die untere Kante des Näpfchenhalses gebrochen, z. B. abgeschrägt oder abgerundet ist.
  4. 4. Mailkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Näpfchenhals und in. Anpassung dazu auch die Bodenmulde sich von unten mach oben etwas verjüngt und unten eine gebrochene Kante besitzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 949032, 716260, 518 090.
DEH27118A 1956-05-24 1956-05-24 Malkasten Pending DE1026672B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH27118A DE1026672B (de) 1956-05-24 1956-05-24 Malkasten

Applications Claiming Priority (1)

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DEH27118A DE1026672B (de) 1956-05-24 1956-05-24 Malkasten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1026672B true DE1026672B (de) 1958-03-20

Family

ID=7150493

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH27118A Pending DE1026672B (de) 1956-05-24 1956-05-24 Malkasten

Country Status (1)

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DE (1) DE1026672B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD306234S (en) 1986-02-20 1990-02-27 Form & Pac Co., Ltd. Box

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE518090C (de) * 1927-12-14 1931-02-12 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur UEberfuehrung von Salzen, insbesondere Duengemitteln, in kugelige Gebilde oder Koerper aehnlicher Form durch Eintropfenlassen des geschmolzenen Materials in eine bewegte Fluessigkeit
DE716260C (de) * 1937-10-09 1942-01-15 Hans Rebhan Farbnapf fuer Malkaesten
DE949032C (de) * 1952-03-05 1956-09-13 Guenther Wagner Fa Malkasten mit auswechselbaren Farbnaepfen

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