DE1266568B - Klammerfoermige Aufsteck-Mutter aus Blech - Google Patents
Klammerfoermige Aufsteck-Mutter aus BlechInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16B37/04—Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
- F16B37/041—Releasable devices
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
F16b
Int. Cl.:
Deutsche Kl.: 47 a '-
Nummer: 1266 568
Aktenzeichen: B 88399 XII/47 a
Anmeldetag: 9. August 1966
Auslegetag: 18. April 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine klammerförmige Aufsteck-Mutter aus Blech mit einem unteren
und oberen Schenkel, die durch einen Steg miteinander verbunden sind, wobei der obere Schenkel
am freien Ende einen längs einer Biegelinie nach oben gebogenen Abschnitt aufweist und durch zwei
Längsschlitze in zwei vom Verbindungssteg zum unteren Schenkel geneigte Federstreifen und eine
zwischen diesen liegende, ebene, in ihrer dem Verbindungssteg zugewandten Seite freie, ein Mutterngewinde
tragende Hauptplatte unterteilt ist.
Es ist eine klammerförmige Aufsteck-Mutter dieser Art bekannt, bei der die Hauptplatte in der Ausgangslage
in der gleichen Ebene wie die benachbarten Federstreifen liegt und bei der die Längsschlitze mit
Abstand vor der Biegelinie enden. Dise Aufsteck-Mutter erlaubt es, durch Auseinanderspreizen der
Schenkel auf Tragplatten verschiedener Dicke aufgeschoben zu werden, so daß die Notwendigkeit entfällt,
für jede Plattendicke individuelle Aufsteck-Muttern vorrätig zu halten. Nachteilig ist es jedoch,
daß beim Anbringen eines anzuschraubenden Gegenstandes das Mutterngewinde nicht mit der Einführungsrichtung
der Schraube ausgerichtet ist, was das Eindrehen der Schraube erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine klammerförmige Aufsteck-Mutter anzugeben, bei der
beim Anbringen des anzuschraubenden Gegenstandes eine das Eindrehen der Schraube erschwerende
Schrägstellung des Muttergewindes mit Bezug auf die Einführungsrichtung der Schraube verhindert
wird.
Diese Aufgabe wird bei einer klammerförmigen Aufsteck-Mutter der eingangs beschriebenen Art
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Längsschlitze bis in den nach oben gebogenen Abschnitt
reichen und die Hauptplatte, ausgehend von der Biegelinie, unter einem Winkel zu den Federstreifen
und in der Ausgangslage etwa parallel zum unteren Schenkel angeordnet ist.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß beim Aufstecken der Mutter auf Tragplatten unterschiedlicher
Dicke die Hauptplatte immer eine zum unteren Schenkel parallele Lage beibehält. Infolgedessen steht
die Achse des Mutterngewindes immer genau senkrecht zur Tragplatte und zum unteren Schenkel; sie
stimmt daher mit der Einführungsrichtung der Schraube genau überein. Des weiteren liegen der
untere Schenkel und die Hauptplatte mit ihrer ganzen Fläche voll auf der Tragplatte auf. Infolge dieser
Flächenberührung entstehen große Reibungskräfte, die ein Abziehen der Aufsteck-Mutter bei der Hand-
Klammerförmige Aufsteck-Mutter aus Blech
Anmelder:
The Bishop and Babcock Corporation,
Toledo, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. U. Knoblauch, Patentanwalt,
6000 Frankfurt 1, Kühhornshofweg 10
Als Erfinder benannt:
Robert Andrew Munse,
Perrysburg, Ohio (V. St. A.)
Robert Andrew Munse,
Perrysburg, Ohio (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. April 1966 (544 988)
habung vor dem Eindrehen der Schraube erheblich erschweren. Je weiter die Längsschlitze in den nach
oben gebogenen Abschnitt reichen, umso leichter kann die Hauptplatte ihre Winkellage mit Bezug auf
die benachbarten Federstreifen beim Aufstecken ändern.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist am freien Ende der Hauptplatte eine nach unten gerichtete
und gegenüber dem Verbindungssteg nach innen versetzte Lippe vorgesehen. Sie verhindert, daß die
Tragplatte gegen den Verbindungssteg anstößt, so daß dessen Federungseigenschaft nicht behindert
wird. Außerdem kann die Lippe zusammen mit einem bekannten, in das Loch der Tragplatte eingreifenden
Arretierfinger ein seitliches Verschieben der Aufsteck-Mutter verhindern.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht der Aufsteck-Mutter,
Fig.2 eine bruchstückhafte perspektivische Darstellung
einer mit einer Öffnung versehenen Platte, an der die Aufsteck-Mutter der F i g. 1 angebracht
werden soll,
F i g. 3 einen bruchstückhaften senkrechten Schnitt längs der Linie 3-3 der F i g. 1,
F i g. 4 eine Seitenansicht der an einer verhältnismäßig dicken Platte angebrachten Aufsteck-Mutter
und
809 539/196
F i g. 5 eine Seitenansicht der an einer verhältnismäßig dünnen Platte angebrachten Aufsteck-Mutter.
Die in der Zeichnung dargestellte einstückige Blechaufsteck-Mutter besitzt einen oberen Schenkel
10 und einen" unteren Schenkel 11 von etwa gleicher Länge, die beide durch einen senkrechten Verbindungssteg
12 miteinander verbunden sind. Der obere Schenkel weist ein Paar in seitlichem Abstand angeordneter
schmaler Federarme oder -streifen 13 auf, die sich vom Verbindungssteg 12 nach unten und
vorn erstrecken. Die vorderen Enden der Streifen 13 enden in einen nach oben und außen geneigten Abschnitt
14. Die Biegelinien 14' sollen die Verbindungsstelle zwischen dem Abschnitt 14 und den Streifen
13 angeben.
Zwischen den Streifen 13 ist eine Hauptplatte 15 angeordnet. Schlitze 16 zu beiden Seiten der Platte
15 erstrecken sich bis in den Abschnitt 14, um die Biegsamkeit der Platte 15 mit Bezug auf den Abschnitt
zu erhöhen. Die Schlitzbreite kann beliebig ao gewählt werden. Die Hauptplatte 15 liegt von einer
Biegelinie 15' an, die etwa mit den Biegelinien 14' übereinstimmt, in einer etwa parallel zum unteren
Schenkelll laufenden Ebene. Der untere Schenkel
11 bildet eine ebene Platte, die rechtwinklig an dem Verbindungssteg 12 anschließt. Das freie Ende der
Hauptplatte 15 ist in Form einer Lippe 16' nach unten abgebogen.
Der Verbindungssteg 12 weist in seitlichem Abstand angeordnete kurze vertikale Arme 12' auf, die
an ihren oberen Enden mit den geneigten Streifen 13 und an ihren unteren Enden mit dem unteren querlaufenden Stegteil 12" verbunden sind.
Die Hauptplatte 15 besitzt eine mittlere Gewindeeinprägung 17, die aus einem kegelstumpfförmigen
Hocker α mit einem radialen Schlitz & und einem
Mittelloch c besteht, dessen Kante schraubenförmig ausgebildet ist und mit einer Schraube in Gewindeeingriff
treten kann. Aus der Basis des Höckers α ragt an der Vorderseite ein Finger 18 nach unten,
der als Arretierung in das Loch der Tragplatte eingreift. Aus Fig. 3 ist zu ersehen, daß der Finger 18
nach rückwärts geneigt ist, damit er leicht über die Oberfläche der Tragplatte gleiten kann.
Im unteren Schenkel 11 ist unterhalb der Gewindeeinprägung 17 ein längliches Loch 19 vorgesehen, so
daß eine Schraube S durch das Loch 19 gesteckt und in die Gewindeeinprägung 17 geschraubt werden
kann.
Die Aufsteck-Mutter wird über den Rand einer Tragplatte P geschoben, die ein längliches LochiZ
aufweist, welches mit dem Loch 19 im um eren Schenkel 11 in Übereinstimmung gebracht wird. Dabei
schnappt der Finger 18 in das Loch/ϊ ein und sichert die richtige Lage der Aufsteck-Mutter auf
der Tragplatte.
Die Aufsteck-Mutter liegt an beiden Seiten der Tragplatte mit ebenen Teilen an, auch wenn die
Tragplatten unterschiedliche Dicke haben. Die verhältnismäßig kurzen Streifen 13 bewirken die federnde
Anlage der ebenen Teile an der Tragplatte. Dies ist in den F i g. 4 und 5 dargestellt. Demnach liegt auch
unabhängig von der Dicke der Tragplatte die das Gewinde tragende Hauptplatte 15 flach auf der oberen
Fläche der Tragplatte auf, so daß sich das Mutterngewinde in der richtigen Stellung zur Aufnahme
der Schraube S befindet. Die Aufsteck-Mutter wird über den Rand der Tragplatte geschoben, bis
die Lippe 16' gegen die Außenkante anschlägt In dieser Stellung greift der Haltefinger 18 in das Loch H
ein. Der äußere Rand des Loches H hat einen Abstand von der benachbarten Seitenkante der Tragplatte,
der etwas kleiner ist, als der Abstand zwischen der Lippe 16' und dem Finger 18.
Claims (2)
1. Klammerförmige Aufsteck-Mutter aus Blech mit einem unteren und oberen Schenkel, die durch
einen Steg miteinander verbunden sind, wobei der obere Schenkel am freien Ende einen längs
einer Biegelinie nach oben gebogenen Abschnitt aufweist und durch zwei Längsschlitze in zwei
vom Verbindungssteg zum unteren Schenkel geneigte Federstreifen und eine zwischen diesen
liegende, ebene, an ihrer dem Verbindungssteg zugewandten Seite freie, ein Mutterngewinde tragende
Hauptplatte unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsschlitze (16) bis in den nach oben gebogenen Abschnitt (14)
reichen und die Hauptplatte (15), ausgehend von der Biegelinie (15'), unter einem Winkel zu den
Federstreifen (13) und in der Ausgangslage etwa parallel zum unteren Schenkel (11) angeordnet ist.
2. Klammerförmige Aufsteck-Mutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am freien
Ende der Hauptplatte (15) eine nach unten gerichtete und gegenüber dem Verbindungssteg (12)
nach innen versetzte Lippe (16') vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2581481, 2323 689.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 539/196 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US544988A US3358729A (en) | 1966-04-25 | 1966-04-25 | C-type fastener |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1266568B true DE1266568B (de) | 1968-04-18 |
Family
ID=44144692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966B0088399 Withdrawn DE1266568B (de) | 1966-04-25 | 1966-08-09 | Klammerfoermige Aufsteck-Mutter aus Blech |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1266568B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2849840A1 (de) * | 1978-11-17 | 1980-05-29 | Winkemann & Co E | Buegelmutter aus federblech |
| FR2719347A1 (fr) * | 1994-04-27 | 1995-11-03 | Rapid Sa | Ecrou en forme de pince insérable sur le bord d'un panneau ou analogue. |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2323689A (en) * | 1939-03-24 | 1943-07-06 | Tinnerman Products Inc | Fastening device |
| US2581481A (en) * | 1948-01-28 | 1952-01-08 | Tinnerman Products Inc | Fastening device |
-
1966
- 1966-08-09 DE DE1966B0088399 patent/DE1266568B/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2323689A (en) * | 1939-03-24 | 1943-07-06 | Tinnerman Products Inc | Fastening device |
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| DE2849840A1 (de) * | 1978-11-17 | 1980-05-29 | Winkemann & Co E | Buegelmutter aus federblech |
| FR2719347A1 (fr) * | 1994-04-27 | 1995-11-03 | Rapid Sa | Ecrou en forme de pince insérable sur le bord d'un panneau ou analogue. |
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