DE1026260B - Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter Tage - Google Patents
Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter TageInfo
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- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D17/00—Caps for supporting mine roofs
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Kupplungselemente, insbesondere auf das Blockierungselement
von Schaleisenverbindungen für den Grubenbetrieb unter Tage mit in Art von Gabel und Zunge ineinandergreifenden,
um eine horizontale Achse drehbar miteinander verbundenen Schloßteilen. Die Schloßteile
können gegeneinander in beliebiger Winkelstellung der Schaleisen zueinander innerhalb des im Rahmen
des Verwendungszweckes erforderlichen Bereichs durch ein vorzugsweise quer verschiebliches Element
blockiert werden. Die erfindungsgemäßen Kupplungselemente sind besonders geeignet für Schaleisen und
Leichtmetallkappen, die als Glied einer Ausbaureihe im Grubenbetrieb unter Tage zunächst frei tragend
vorgepfändet, dann entsprechend dem Fortschreiten des Abbaues durch Stempel unterstützt und schließlich
auf der Versatzseite wieder abgebaut werden.
Es wurden für solche Schaleisenverbindungen bereits Blockierungselemente in Form eines in einem
Schloßteil verschieblich angeordneten Querriegels vorgeschlagen, der eine oder mehrere Querleisten mit Anlageflächen
aufweist, von denen jeweils eine entsprechend der Blockierungsrichtung oder der Wendelage
des Schaleisens mit der einen oder der anderen von am Ende des anderen Schloßteiles vorgesehenen
Gegenflächen korrespondiert. Dabei sind das Schloßzungenende und die mit ihm zusammenwirkende
Schrägleiste des Riegels mit einem solchen Spiel ausgebildet, daß beim Anliegen der einen Leistenanlagefläche
an der korrespondierenden Gegenfläche der Zunge zwischen der anderen Leistenanlagefläche und
der entsprechenden Zungengegenfläche ein solcher Zwischenraum vorhanden ist, daß der Riegel um ein
beträchtliches Stück aus der einen Blockierstellung verschiebbar ist, bis er durch Anlage der zweiten
Riegelfläche an der ihr zugeordneten Zungengegenfläche die Zunge in der entgegengesetzten Richtung
blockiert, so daß also durch einfaches Verschieben des Riegels sowohl die Verbindung entstarrt und damit
gelenkig gemacht als auch in entgegengesetzter Riehtung verstarrt werden kann.
Durch eine solche Verbindung ist es also möglich, unter entsprechender Verschiebung des Riegels zwecks
Entstarrung der Verbindung nach dem Unterstützen des vorgepfändeten Schaleisens die Gelenkigkeit der
Verbindung zu regulieren, so daß die Gefahr von Beschädigungen der Schloßteile bei übermäßiger Belastung
vermieden, andererseits aber bei wechselnder Druckeinwirkung die Verbindung erforderlichenfalls
in der entgegengesetzten Richtung verstarrt werden kann.
Bei den bekannten Verbindungen für Schaleisen erfolgt die Entstarrung durch vollständiges Lösen des
Blockierungselements bzw. seines wirksamen Teiles Verbindung von Schaleisen
im Grubenbetrieb unter Tage
im Grubenbetrieb unter Tage
Anmelder:
Dipl.-Ing. Karl Maria Groetschel,
Bochum, Schützenbahn 3-5
Bochum, Schützenbahn 3-5
Dipl.-Ing. Karl Maria Groetschel, Bochum,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
aus dem Schloß, während, die Umkehrung der Verstarrungsrichtung
entweder überhaupt nicht möglich ist oder ein Umstecken des Keiles erfordert.
Außer der Sicherung der bereits unterstützten Schaleisen durch die Entstarrung der Verbindung ist
es jedoch zweckmäßig, auch für das nach jedem neuen Einbau zunächst frei tragende, noch nicht entriegelte
Schaleisen bzw. für das versatzseitig, gegebenenfalls zurückzupfändende und damit erneut zu verstarrende
Schaleisen eine Bruchsicherung vorzusehen. Bruchsicherungen werden im allgemeinen dadurch gebildet,
daß man eine bestimmte Stelle verbundener Teile als Soll-Schwachstelle ausbildet, an der ein Nachgeben
und ein eventueller Bruch ohne Schädigung der übrigen Teile erfolgen kann.
Im F alle von Schaleisen bzw. SehaileisenverbinduTigen
hat man zu. diesem Zweck bisher den Keil aus einem weicheren; Material hergestellt, so daß die Anlageflächen
der Zunge bei Uberbelastung des Schaleisens in diesen Keil eindringen könnten. Diese Maßnahme
ist jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß mit fortschreitender Verquetschung des Werkstoffes nur ein
verhältnismäßig kleiner Spielraum für die gewünschte Sicherung der Schloßteile bis zum Bruch der Kappe
vorhanden ist.
Auch die Anordnung des Keiles oder der Gelenkbolzen
derart, daß er nur auf Verbiegung beansprucht wird, ist unbefriedigend, weil bei stärkerem Ausweichen
des Keiles in den freien Raum der Gabel die Lösbarkeit der Verbindung im allgemeinen verlorengeht
oder wenigstens der Keil bzw. Gelenkbolzen nicht mehr unter Tage.entfernt..werden kann.
Die Erfindung zielt, darauf ab, dem Blockierungsbzw. Kupplungselement oder beiden .Organen von Gelenkschaleisen
unter Aufrechtertialten itorer funktionsmäßig erforderlichen Grundabmessungen eine für das
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gewünschte Nachgeben der Verbindung bei Über-: schnitt 6 des Zungenendes 7 eingreift; hierbei liegt die
lastung bessere Form zu geben, die darüber hinaus untere der beiden Anlageflächen 8 der Schrägleiste an
noch den Vorteil einer Werkstoff- und Gewichtsein- der unteren Gegenfläche 9 der Zunge an.
sparung mit sich bringen soll. Abb. 2 zeigt den Riegel 4 von hinten gesehen, d. h.
Darüber hinaus gibt die Erfindung den weiteren 5 in der Ansicht von rechts nach Abb. 1.
Vorteil, bei einem Riegel nach dem Vorschlag eine Gemäß der Erfindung ist der Gelenkbolzen 3 in
bequeme Zutrittsmöglichkeit für ein Werkzeug zur seinem Kern mit einer zylindrischen Ausbohrung 10
Ausschaltung einer gegebenenfalls in der Gabelwurzel versehen, die durch einen Schlitz 11 nach außen geangeordneten
Arretierungsvorrichtung zu schaffen. öffnet ist. Diese Ausnehmungen des Bolzens sind so
Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch er- io bemessen, daß die Bolzenwandungen bei hoher Beanreicht,
daß die Blockierungs- und/oder Kupplungs- spruchung ausweichen können, bevor die maximale
elemente unter Beibehaltung ihrer funktionsmäßig Belastbarkeit der Schloßteile 1 und 2 erreicht ist.
erforderlichen Grundabmessungen derart durch Aus- Selbstverständlich kann'der Gelenkbolzen 3 auch von
sparungen geschwächt werden, daß an den Schwä- vornherein aus einem geschlitzten Rohr bestehen, das
chungsstellen ein Ausweichen des Werkstoffes beim 15 vorzugsweise aus einem sehr widerstandsfähigen, aber
Überschreiten einer bestimmten Belastung möglich ist. hochelastischen Werkstoff, wie Federstahl, herge-Für
den Gelenkbolzen kann man beispielsweise ge- stellt ist.
maß der Erfindung eine Ausführungsform wählen, bei Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 ist außer
der der Kern ausgebohrt ist, wobei vorzugsweise auch dem Gelenkbolzen 3 auch der Riegel 4 als Uberein
Längsschlitz längs des Gelenkbolzens verläuft. 20 lastungsschutz ausgebildet. Der Riegel 4 besitzt, wie
Zweckmäßig wird man überhaupt für den Bolzen man, auefr aus Abb. 2 erkenne» kann, eine rinnenföreinen
vorzugsweise geschlitzten Rohrkörper verwen- mige Ausnehmung 12, die auf der Rückseite des Rieden,
der nach einem besonderen Merkmal der Erfin- gels gebildet ist und bis in die Schrägleiste 5 greift,
dung aus einem sehr widerstandsfähigen, hochelasti- Die Erstreckung dieser Ausnehmung 12 richtet sich
sehen Werkstoff, wie Federstahl, hergestellt ist. 25 selbstverständlich nach dem Ausmaß der Belastung,
Es ist offensichtlich, daß diese Ausbildung des Ver- bei der der Riegel dem Druck der jeweils an der
bindungsbolzens nichts mit einem seit langem bekann- Schrägleiste 5 anliegenden Gegenfläche 9 der Zunge
ten Vorschlag, gemäß dem ein Schaleisen bzw. ana- durch Ausweichen der Wangen der Schrägleiste in die
loges Ausbauelement unter federnder Unterstützung Ausnehmung 12 nachgeben soll.
frei tragend vorgepfändet wird, oder einem weiteren 30 Der derart geschwädhte Riegel ergibt in jedem Fall
Vorschlag, gemäß dem zu dem gleichen Zweck in bei einer Überbelastung der Gelenkverbindung ein
einem Schaleisenschloß an Stelle eines starren Zwi- stufenweises Durchknicken derselben, weil im wesentschengliedes
ein federnder Keil benutzt wird, zu liehen zuerst die Zunge sich in die eine Wange der
tun hat. Riegelleiste einpreßt, anschließend gegebenenfalls diese
Neben der Möglichkeit einer Materialausweichung 35 Leistenwange durchreißt, an der anderen Leistenam
Gelenkbolzen oder statt dessen kann mit noch ver- wange erneut zum Anhalten kommt und zuerst bei
besserter Wirkung am Blockierungsriegel eine Aus- noch weiter anhaltender Überbelastung nach einem
sparung vorgesehen werden, beispielsweise in Form Einpressen in diese Wangen auch die zweite Wange
einer auf der Rückseite des Riegels verlaufenden, die durchreißt. Dieser Vorgang kann noch dadurch ver-Schrägleiste
aushöhlenden Rinne, die sich teilweise 40 feinert werden, daß man, wie in Abb. 1 strichpunktiert
über ihre Länge erstreckt. Gegebenenfalls kann man dargestellt, Leisten oder Zähne 13 vorsieht. Selbstdie
Kanten der Rinne mit Leisten oder Vorsprüngen verständlich läßt sich die Wirkung dieser Zähne oder
versehen, welche die Zusammendrückbarkeit der Aus- Leisten auch durch entsprechende Ausgestaltung des
nehmung an dieser Stelle begrenzen. Rinnenprofils erreichen. Bei Verwendung von Zähnen
Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht 45 13, die zwischen sich einen je nach den Umständen
darin, daß das geschwächte Element derart ausgebil- bemessenen Abstand aufweisen, treffen nach dem Eindet
ist, daß ein Durchknicken der Gelenkverbindung pressen der Zunge in die untere Leistenwange und
bei einer Überbelastung stufenweise vor sich geht, so deren Ausbeulen nach innen zuerst die Zähne aufeindaß
ein eventuell gefährdeter Bergmann sich in jedem ander, worauf der oben allgemein skizzierte Vorgang
Falle noch zu retten vermag. 50 sich vollzieht.
Die Zeichnungen zeigen einige Ausführungsbei- In Abb. 2 sind strichpunktiert Stege 13' angedeutet,
spiele von nach dem erfindungsgemäßen Prinzip aus- die über die Längserstreckung der Rinne des Quergebildeten Elementen für die Kupplung oder Blök- riegels in Abständen angeordnet sind und diesen örtkierung
von Schaleisenverbindungen, und zwar in Hch versteifen. Solche Versteifungsstege können ins-
Abb. 1 in Seitenansicht die Verbindungsstelle 55 besondere dann zweckmäßig sein, wenn z. B. die
zweier Schaleisen, schräge Auflagefläche 9 an der Zunge nicht ganz
Abb. 2 die Rückseite des bei der Verbindung nach durchläuft, wie es voll ausgezogen in Abb. 3 darge-Abb.
1 verwendeten Riegels, stellt ist, sondern von der Mitte ab im entgegen-
Abb. 3 die Stirnansicht auf den Zungenteil eines gesetzten Sinne geneigt ist, wie es in Abb. 3 strich-Schaleisens,
60 punktiert angedeutet ist. Diese Ausbildung der Auf-
Abb. 4 die Anwendung des erfindungsgemäßen lageflächen an der Zunge ermöglicht es nämlich, in
Prinzips auf ein als Flachrundkeil ausgebildetes Ver- ein und demselben Kappenschloß gegebenenfalls einen
riegelungselement und von rechts zu bedienenden Riegel gegen einen solchen,
Abb. 5 eine Abänderung der Konstruktion nach der von links bedient wird, auszuwechseln. Weil bei
Abb. 4. 65 einer solchen Ausbildung der Anlagefläche 9 der
Nach Abb. 1 übergreift der Gabelteil 1 des rechten Zunge jedoch nur die halbe Anlagefläche zur Wirkung
Schaleisens den Zungenteil 2 des linken Schaleisens, kommt und sich damit der spezifische Flächendruck
wobei die Kappenverbindung durch den Bolzen 3 er- verdoppelt, muß diese Form der Zunge bzw. ihrer
folgt. Zur Blockierung der Kappenverbindung dient Anlageflächen bei der Ausbildung der Entlastungsder
Querriegel4, dessen Schrägleiste 5 in den Aus- 70 oder Schwächungsrinne 12 im Riegel 4 Berücksichti-
gung finden, was beispielsweise durch die Anordnung der Stege 13' oder eine ähnliche, im Belieben des
Fachmannes liegende Anordnung geschehen kann.
Die Hohlkehle 12 ermöglicht es weiter, ein Werkzeug in sie einzuführen, mit dem die — wie aus
Abb. 1 ersichtlich ist — aus einer Feder 18 und einem Stück 19 bestehende Sicherungsvorrichtung, welche in
der Bohrung 20 der Wurzel der Schloßgabel 1 angeordnet ist und mit den Anschlagkanten 21 des Riegels
korrespondiert, derart außer Wirkung zu setzen ist, daß ίο
der Riegel mit seinem Anschlag 21 an dem durch das Werkzeug zurückgedrückten Stück 19 an der Arretierungsvorrichtung
vorbeigezogen und so aus dem Schloß ganz herausgelöst werden kann.
Die Abb. 4 und 5 zeigen die Anwendung des Überlastungsschutzes
gemäß der Erfindung auf ein als Flachrundkeil ausgebildetes Verriegelungselement mit
einer von der Abb. 1 abweichenden Schloßausbildung.
Nach Abb. 4 ist die Anordnung so getroffen, daß die Wangen 14 eines hohlen und oben geschlitzten
Keiles 15 unter dem Druck der Anlagefläche 16 an der Schloßzunge 2' sowohl nach innen als auch infolge des
Spieles im Loch 17 der nicht dargestellten Schloßgabel nach außen ausweichen können.
Abb. 5 zeigt eine Abänderung der Konstruktion nach Abb. 4, wobei die offene Seite des Flachrundkeiles
15' gegen die Anlagefläche 16' der Zunge 2" gerichtet ist, so daß die Wangen 14' des Keiles 15' sowohl
nach innen als auch nach außen ausweichen können.
Claims (7)
1. Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter Tage mit in Art von Gabel und Zunge ineinandergreifenden,
um eine horizontale Achse drehbar verbundenen Schloßteilen, dadurch gekennzeichnet,
daß das Blockierungs- und/oder Kupplungselement unter Beibehaltung seiner funktionsmäßig erforderlichen Grundabmessungen
wenigstens teilweise mit Aussparungen od. dgl. versehen ist, in die im wesentlichen der an der
Anlagefläche beanspruchte Werkstoff beim Überschreiten einer bestimmten Belastung ausweicht.
2. Gelenkbolzen für eine Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen
in seinem Kern ausgebohrt ist.
3. Gelenkbolzen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen außerdem längs geschlitzt
ist.
4. Gelenkbolzen nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen aus Federstahl
oder einem Werkstoff mit ähnlichen Eigenschaften besteht.
5. Blockierungsriegel für eine Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er auf
seiner Rückseite mit einer die Schrägleiste aushöhlenden Rinne versehen ist, die sich teilweise
über ihre Länge erstreckt.
6. Blockierungsriegel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne mit Leisten oder
Vorsprüngen versehen ist, die die Zusammendrückbarkeit der Rinne an dieser Stelle begrenzen.
7. Blockierungsriegel nach Anspruch 5 und 6, gekennzeichnet durch mindestens einen Uberbrückungssteg
in der Rinne.
In Betracht gezogene Druckschriften:
!Deutsche Patentschrift Nr. 803 992.
!Deutsche Patentschrift Nr. 803 992.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 910/105 3.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG15396A DE1026260B (de) | 1954-01-29 | 1954-09-18 | Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter Tage |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE797673X | 1954-01-29 | ||
| DEG14124A DE1090613B (de) | 1954-01-29 | 1954-04-03 | Verfahren und Vorrichtung zum Kuppeln und/oder Verriegeln bzw. Entkuppeln und/oder Entriegeln der Schloesser von durch solche miteinander verbundenen Gelenkkappen od. dgl. |
| DEG15396A DE1026260B (de) | 1954-01-29 | 1954-09-18 | Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter Tage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1026260B true DE1026260B (de) | 1958-03-20 |
Family
ID=32397403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG15396A Pending DE1026260B (de) | 1954-01-29 | 1954-09-18 | Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter Tage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1026260B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1243128B (de) * | 1963-09-25 | 1967-06-29 | Aloys Vanwersch | Kappenverbindung fuer Vorpfaendkappen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE803992C (de) * | 1949-07-03 | 1951-04-16 | Wilhelm Reppel | Aus aneinandergesetzten Gliedern bestehende Kappe fuer den Grubenausbau, insbesondere den Strebausbau |
-
1954
- 1954-09-18 DE DEG15396A patent/DE1026260B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE803992C (de) * | 1949-07-03 | 1951-04-16 | Wilhelm Reppel | Aus aneinandergesetzten Gliedern bestehende Kappe fuer den Grubenausbau, insbesondere den Strebausbau |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1243128B (de) * | 1963-09-25 | 1967-06-29 | Aloys Vanwersch | Kappenverbindung fuer Vorpfaendkappen |
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