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DE1026260B - Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter Tage - Google Patents

Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter Tage

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Publication number
DE1026260B
DE1026260B DEG15396A DEG0015396A DE1026260B DE 1026260 B DE1026260 B DE 1026260B DE G15396 A DEG15396 A DE G15396A DE G0015396 A DEG0015396 A DE G0015396A DE 1026260 B DE1026260 B DE 1026260B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
connection
blocking
tongue
hinge pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG15396A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Maria Groetschel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL MARIA GROETSCHEL DIPL ING
Original Assignee
KARL MARIA GROETSCHEL DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEG14124A external-priority patent/DE1090613B/de
Application filed by KARL MARIA GROETSCHEL DIPL ING filed Critical KARL MARIA GROETSCHEL DIPL ING
Priority to DEG15396A priority Critical patent/DE1026260B/de
Publication of DE1026260B publication Critical patent/DE1026260B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/02Cantilever extension or similar protecting devices
    • E21D17/08Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props
    • E21D17/086Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props or articulated type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf die Kupplungselemente, insbesondere auf das Blockierungselement von Schaleisenverbindungen für den Grubenbetrieb unter Tage mit in Art von Gabel und Zunge ineinandergreifenden, um eine horizontale Achse drehbar miteinander verbundenen Schloßteilen. Die Schloßteile können gegeneinander in beliebiger Winkelstellung der Schaleisen zueinander innerhalb des im Rahmen des Verwendungszweckes erforderlichen Bereichs durch ein vorzugsweise quer verschiebliches Element blockiert werden. Die erfindungsgemäßen Kupplungselemente sind besonders geeignet für Schaleisen und Leichtmetallkappen, die als Glied einer Ausbaureihe im Grubenbetrieb unter Tage zunächst frei tragend vorgepfändet, dann entsprechend dem Fortschreiten des Abbaues durch Stempel unterstützt und schließlich auf der Versatzseite wieder abgebaut werden.
Es wurden für solche Schaleisenverbindungen bereits Blockierungselemente in Form eines in einem Schloßteil verschieblich angeordneten Querriegels vorgeschlagen, der eine oder mehrere Querleisten mit Anlageflächen aufweist, von denen jeweils eine entsprechend der Blockierungsrichtung oder der Wendelage des Schaleisens mit der einen oder der anderen von am Ende des anderen Schloßteiles vorgesehenen Gegenflächen korrespondiert. Dabei sind das Schloßzungenende und die mit ihm zusammenwirkende Schrägleiste des Riegels mit einem solchen Spiel ausgebildet, daß beim Anliegen der einen Leistenanlagefläche an der korrespondierenden Gegenfläche der Zunge zwischen der anderen Leistenanlagefläche und der entsprechenden Zungengegenfläche ein solcher Zwischenraum vorhanden ist, daß der Riegel um ein beträchtliches Stück aus der einen Blockierstellung verschiebbar ist, bis er durch Anlage der zweiten Riegelfläche an der ihr zugeordneten Zungengegenfläche die Zunge in der entgegengesetzten Richtung blockiert, so daß also durch einfaches Verschieben des Riegels sowohl die Verbindung entstarrt und damit gelenkig gemacht als auch in entgegengesetzter Riehtung verstarrt werden kann.
Durch eine solche Verbindung ist es also möglich, unter entsprechender Verschiebung des Riegels zwecks Entstarrung der Verbindung nach dem Unterstützen des vorgepfändeten Schaleisens die Gelenkigkeit der Verbindung zu regulieren, so daß die Gefahr von Beschädigungen der Schloßteile bei übermäßiger Belastung vermieden, andererseits aber bei wechselnder Druckeinwirkung die Verbindung erforderlichenfalls in der entgegengesetzten Richtung verstarrt werden kann.
Bei den bekannten Verbindungen für Schaleisen erfolgt die Entstarrung durch vollständiges Lösen des Blockierungselements bzw. seines wirksamen Teiles Verbindung von Schaleisen
im Grubenbetrieb unter Tage
Anmelder:
Dipl.-Ing. Karl Maria Groetschel,
Bochum, Schützenbahn 3-5
Dipl.-Ing. Karl Maria Groetschel, Bochum,
ist als Erfinder genannt worden
aus dem Schloß, während, die Umkehrung der Verstarrungsrichtung entweder überhaupt nicht möglich ist oder ein Umstecken des Keiles erfordert.
Außer der Sicherung der bereits unterstützten Schaleisen durch die Entstarrung der Verbindung ist es jedoch zweckmäßig, auch für das nach jedem neuen Einbau zunächst frei tragende, noch nicht entriegelte Schaleisen bzw. für das versatzseitig, gegebenenfalls zurückzupfändende und damit erneut zu verstarrende Schaleisen eine Bruchsicherung vorzusehen. Bruchsicherungen werden im allgemeinen dadurch gebildet, daß man eine bestimmte Stelle verbundener Teile als Soll-Schwachstelle ausbildet, an der ein Nachgeben und ein eventueller Bruch ohne Schädigung der übrigen Teile erfolgen kann.
Im F alle von Schaleisen bzw. SehaileisenverbinduTigen hat man zu. diesem Zweck bisher den Keil aus einem weicheren; Material hergestellt, so daß die Anlageflächen der Zunge bei Uberbelastung des Schaleisens in diesen Keil eindringen könnten. Diese Maßnahme ist jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß mit fortschreitender Verquetschung des Werkstoffes nur ein verhältnismäßig kleiner Spielraum für die gewünschte Sicherung der Schloßteile bis zum Bruch der Kappe vorhanden ist.
Auch die Anordnung des Keiles oder der Gelenkbolzen derart, daß er nur auf Verbiegung beansprucht wird, ist unbefriedigend, weil bei stärkerem Ausweichen des Keiles in den freien Raum der Gabel die Lösbarkeit der Verbindung im allgemeinen verlorengeht oder wenigstens der Keil bzw. Gelenkbolzen nicht mehr unter Tage.entfernt..werden kann.
Die Erfindung zielt, darauf ab, dem Blockierungsbzw. Kupplungselement oder beiden .Organen von Gelenkschaleisen unter Aufrechtertialten itorer funktionsmäßig erforderlichen Grundabmessungen eine für das
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gewünschte Nachgeben der Verbindung bei Über-: schnitt 6 des Zungenendes 7 eingreift; hierbei liegt die lastung bessere Form zu geben, die darüber hinaus untere der beiden Anlageflächen 8 der Schrägleiste an noch den Vorteil einer Werkstoff- und Gewichtsein- der unteren Gegenfläche 9 der Zunge an. sparung mit sich bringen soll. Abb. 2 zeigt den Riegel 4 von hinten gesehen, d. h.
Darüber hinaus gibt die Erfindung den weiteren 5 in der Ansicht von rechts nach Abb. 1. Vorteil, bei einem Riegel nach dem Vorschlag eine Gemäß der Erfindung ist der Gelenkbolzen 3 in
bequeme Zutrittsmöglichkeit für ein Werkzeug zur seinem Kern mit einer zylindrischen Ausbohrung 10 Ausschaltung einer gegebenenfalls in der Gabelwurzel versehen, die durch einen Schlitz 11 nach außen geangeordneten Arretierungsvorrichtung zu schaffen. öffnet ist. Diese Ausnehmungen des Bolzens sind so Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung dadurch er- io bemessen, daß die Bolzenwandungen bei hoher Beanreicht, daß die Blockierungs- und/oder Kupplungs- spruchung ausweichen können, bevor die maximale elemente unter Beibehaltung ihrer funktionsmäßig Belastbarkeit der Schloßteile 1 und 2 erreicht ist. erforderlichen Grundabmessungen derart durch Aus- Selbstverständlich kann'der Gelenkbolzen 3 auch von sparungen geschwächt werden, daß an den Schwä- vornherein aus einem geschlitzten Rohr bestehen, das chungsstellen ein Ausweichen des Werkstoffes beim 15 vorzugsweise aus einem sehr widerstandsfähigen, aber Überschreiten einer bestimmten Belastung möglich ist. hochelastischen Werkstoff, wie Federstahl, herge-Für den Gelenkbolzen kann man beispielsweise ge- stellt ist.
maß der Erfindung eine Ausführungsform wählen, bei Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 ist außer
der der Kern ausgebohrt ist, wobei vorzugsweise auch dem Gelenkbolzen 3 auch der Riegel 4 als Uberein Längsschlitz längs des Gelenkbolzens verläuft. 20 lastungsschutz ausgebildet. Der Riegel 4 besitzt, wie Zweckmäßig wird man überhaupt für den Bolzen man, auefr aus Abb. 2 erkenne» kann, eine rinnenföreinen vorzugsweise geschlitzten Rohrkörper verwen- mige Ausnehmung 12, die auf der Rückseite des Rieden, der nach einem besonderen Merkmal der Erfin- gels gebildet ist und bis in die Schrägleiste 5 greift, dung aus einem sehr widerstandsfähigen, hochelasti- Die Erstreckung dieser Ausnehmung 12 richtet sich sehen Werkstoff, wie Federstahl, hergestellt ist. 25 selbstverständlich nach dem Ausmaß der Belastung,
Es ist offensichtlich, daß diese Ausbildung des Ver- bei der der Riegel dem Druck der jeweils an der bindungsbolzens nichts mit einem seit langem bekann- Schrägleiste 5 anliegenden Gegenfläche 9 der Zunge ten Vorschlag, gemäß dem ein Schaleisen bzw. ana- durch Ausweichen der Wangen der Schrägleiste in die loges Ausbauelement unter federnder Unterstützung Ausnehmung 12 nachgeben soll.
frei tragend vorgepfändet wird, oder einem weiteren 30 Der derart geschwädhte Riegel ergibt in jedem Fall Vorschlag, gemäß dem zu dem gleichen Zweck in bei einer Überbelastung der Gelenkverbindung ein einem Schaleisenschloß an Stelle eines starren Zwi- stufenweises Durchknicken derselben, weil im wesentschengliedes ein federnder Keil benutzt wird, zu liehen zuerst die Zunge sich in die eine Wange der tun hat. Riegelleiste einpreßt, anschließend gegebenenfalls diese
Neben der Möglichkeit einer Materialausweichung 35 Leistenwange durchreißt, an der anderen Leistenam Gelenkbolzen oder statt dessen kann mit noch ver- wange erneut zum Anhalten kommt und zuerst bei besserter Wirkung am Blockierungsriegel eine Aus- noch weiter anhaltender Überbelastung nach einem sparung vorgesehen werden, beispielsweise in Form Einpressen in diese Wangen auch die zweite Wange einer auf der Rückseite des Riegels verlaufenden, die durchreißt. Dieser Vorgang kann noch dadurch ver-Schrägleiste aushöhlenden Rinne, die sich teilweise 40 feinert werden, daß man, wie in Abb. 1 strichpunktiert über ihre Länge erstreckt. Gegebenenfalls kann man dargestellt, Leisten oder Zähne 13 vorsieht. Selbstdie Kanten der Rinne mit Leisten oder Vorsprüngen verständlich läßt sich die Wirkung dieser Zähne oder versehen, welche die Zusammendrückbarkeit der Aus- Leisten auch durch entsprechende Ausgestaltung des nehmung an dieser Stelle begrenzen. Rinnenprofils erreichen. Bei Verwendung von Zähnen
Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht 45 13, die zwischen sich einen je nach den Umständen darin, daß das geschwächte Element derart ausgebil- bemessenen Abstand aufweisen, treffen nach dem Eindet ist, daß ein Durchknicken der Gelenkverbindung pressen der Zunge in die untere Leistenwange und bei einer Überbelastung stufenweise vor sich geht, so deren Ausbeulen nach innen zuerst die Zähne aufeindaß ein eventuell gefährdeter Bergmann sich in jedem ander, worauf der oben allgemein skizzierte Vorgang Falle noch zu retten vermag. 50 sich vollzieht.
Die Zeichnungen zeigen einige Ausführungsbei- In Abb. 2 sind strichpunktiert Stege 13' angedeutet,
spiele von nach dem erfindungsgemäßen Prinzip aus- die über die Längserstreckung der Rinne des Quergebildeten Elementen für die Kupplung oder Blök- riegels in Abständen angeordnet sind und diesen örtkierung von Schaleisenverbindungen, und zwar in Hch versteifen. Solche Versteifungsstege können ins-
Abb. 1 in Seitenansicht die Verbindungsstelle 55 besondere dann zweckmäßig sein, wenn z. B. die zweier Schaleisen, schräge Auflagefläche 9 an der Zunge nicht ganz
Abb. 2 die Rückseite des bei der Verbindung nach durchläuft, wie es voll ausgezogen in Abb. 3 darge-Abb. 1 verwendeten Riegels, stellt ist, sondern von der Mitte ab im entgegen-
Abb. 3 die Stirnansicht auf den Zungenteil eines gesetzten Sinne geneigt ist, wie es in Abb. 3 strich-Schaleisens, 60 punktiert angedeutet ist. Diese Ausbildung der Auf-
Abb. 4 die Anwendung des erfindungsgemäßen lageflächen an der Zunge ermöglicht es nämlich, in Prinzips auf ein als Flachrundkeil ausgebildetes Ver- ein und demselben Kappenschloß gegebenenfalls einen riegelungselement und von rechts zu bedienenden Riegel gegen einen solchen,
Abb. 5 eine Abänderung der Konstruktion nach der von links bedient wird, auszuwechseln. Weil bei Abb. 4. 65 einer solchen Ausbildung der Anlagefläche 9 der
Nach Abb. 1 übergreift der Gabelteil 1 des rechten Zunge jedoch nur die halbe Anlagefläche zur Wirkung Schaleisens den Zungenteil 2 des linken Schaleisens, kommt und sich damit der spezifische Flächendruck wobei die Kappenverbindung durch den Bolzen 3 er- verdoppelt, muß diese Form der Zunge bzw. ihrer folgt. Zur Blockierung der Kappenverbindung dient Anlageflächen bei der Ausbildung der Entlastungsder Querriegel4, dessen Schrägleiste 5 in den Aus- 70 oder Schwächungsrinne 12 im Riegel 4 Berücksichti-
gung finden, was beispielsweise durch die Anordnung der Stege 13' oder eine ähnliche, im Belieben des Fachmannes liegende Anordnung geschehen kann.
Die Hohlkehle 12 ermöglicht es weiter, ein Werkzeug in sie einzuführen, mit dem die — wie aus Abb. 1 ersichtlich ist — aus einer Feder 18 und einem Stück 19 bestehende Sicherungsvorrichtung, welche in der Bohrung 20 der Wurzel der Schloßgabel 1 angeordnet ist und mit den Anschlagkanten 21 des Riegels korrespondiert, derart außer Wirkung zu setzen ist, daß ίο der Riegel mit seinem Anschlag 21 an dem durch das Werkzeug zurückgedrückten Stück 19 an der Arretierungsvorrichtung vorbeigezogen und so aus dem Schloß ganz herausgelöst werden kann.
Die Abb. 4 und 5 zeigen die Anwendung des Überlastungsschutzes gemäß der Erfindung auf ein als Flachrundkeil ausgebildetes Verriegelungselement mit einer von der Abb. 1 abweichenden Schloßausbildung.
Nach Abb. 4 ist die Anordnung so getroffen, daß die Wangen 14 eines hohlen und oben geschlitzten Keiles 15 unter dem Druck der Anlagefläche 16 an der Schloßzunge 2' sowohl nach innen als auch infolge des Spieles im Loch 17 der nicht dargestellten Schloßgabel nach außen ausweichen können.
Abb. 5 zeigt eine Abänderung der Konstruktion nach Abb. 4, wobei die offene Seite des Flachrundkeiles 15' gegen die Anlagefläche 16' der Zunge 2" gerichtet ist, so daß die Wangen 14' des Keiles 15' sowohl nach innen als auch nach außen ausweichen können.

Claims (7)

Patentansprüche·
1. Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter Tage mit in Art von Gabel und Zunge ineinandergreifenden, um eine horizontale Achse drehbar verbundenen Schloßteilen, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockierungs- und/oder Kupplungselement unter Beibehaltung seiner funktionsmäßig erforderlichen Grundabmessungen wenigstens teilweise mit Aussparungen od. dgl. versehen ist, in die im wesentlichen der an der Anlagefläche beanspruchte Werkstoff beim Überschreiten einer bestimmten Belastung ausweicht.
2. Gelenkbolzen für eine Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen in seinem Kern ausgebohrt ist.
3. Gelenkbolzen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen außerdem längs geschlitzt ist.
4. Gelenkbolzen nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen aus Federstahl oder einem Werkstoff mit ähnlichen Eigenschaften besteht.
5. Blockierungsriegel für eine Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er auf seiner Rückseite mit einer die Schrägleiste aushöhlenden Rinne versehen ist, die sich teilweise über ihre Länge erstreckt.
6. Blockierungsriegel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne mit Leisten oder Vorsprüngen versehen ist, die die Zusammendrückbarkeit der Rinne an dieser Stelle begrenzen.
7. Blockierungsriegel nach Anspruch 5 und 6, gekennzeichnet durch mindestens einen Uberbrückungssteg in der Rinne.
In Betracht gezogene Druckschriften:
!Deutsche Patentschrift Nr. 803 992.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 910/105 3.58
DEG15396A 1954-01-29 1954-09-18 Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter Tage Pending DE1026260B (de)

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DE797673X 1954-01-29
DEG14124A DE1090613B (de) 1954-01-29 1954-04-03 Verfahren und Vorrichtung zum Kuppeln und/oder Verriegeln bzw. Entkuppeln und/oder Entriegeln der Schloesser von durch solche miteinander verbundenen Gelenkkappen od. dgl.
DEG15396A DE1026260B (de) 1954-01-29 1954-09-18 Verbindung von Schaleisen im Grubenbetrieb unter Tage

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DE (1) DE1026260B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1243128B (de) * 1963-09-25 1967-06-29 Aloys Vanwersch Kappenverbindung fuer Vorpfaendkappen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE803992C (de) * 1949-07-03 1951-04-16 Wilhelm Reppel Aus aneinandergesetzten Gliedern bestehende Kappe fuer den Grubenausbau, insbesondere den Strebausbau

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