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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung
einer Basisstation, und insbesondere ein Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung
einer Basisstation, das in einem Mobilfunk-Kommunikationssystem
das Ausführen
einer Lastverteilung der Basisstations-Steuervorrichtung ermöglicht,
falls die Situation eintritt, dass die Basisstations-Steuervorrichtung,
die eine Vielzahl von Basis-Sende-/Empfangsstationen
verwaltet hatte, über
ihre Rufprozessfähigkeit
hinaus einen Rufprozess durchführen
musste, indem der obige Rufprozess zu der anderen BasisstationsSteuereinrichtung
umgeschaltet wird, deren Last klein ist.
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Aus
der WO 01/86988 A1 ist ein Verfahren zum Umleiten von Verbindungen
in einem Mobilfunksystem bekannt, bei dem auf der Basis des gemessenen
Verkehrswertes der verschiedenen Basisstationen einzelne Verbindungen
im Überlastungsfall durch
einen übergeordneten
Netzwerkcontroller entweder direkt zu einer anderen Basisstation übergeben
oder neu aufzubauende Verbindungen über eine alternative Basisstation
initiiert werden.
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In
der WO 99/22535 A2 wird ein Mobilfunktsystem beschrieben, in dem,
ebenfalls durch eine übergeordnete
Steuereinheit, einzelnen Basisstationen im Bedarfsfall weitere Übertragungskapazität zur Verfügung gestellt
wird. Wird diese zusätzliche
Kapazität
nicht mehr benötigt,
wird sie durch die Steuereinheit wieder freigegeben.
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Die
US 5,754,959 beschreibt
ein Mobilfunksystem, in dem die Anzahl der durch die zentralen Steuereinheiten
kontrollierten Basisstationen in Echtzeit, abhängig von der Netzlast, dynamisch
angepasst wird, indem Basisstationen aus einem Netzsegment mit geringer
Belastung aus der Steuerung der entsprechenden Steuereinheit entlassen
und einem Netzsegment mit hoher Belastung und der entsprechenden
Steuereinheit zugeordnet werden.
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In
der Regel setzt sich das Mobilfunk-Kommunikationssystem zusammen
aus: einer Basis-Sende-/Empfangsstation (die im Folgenden mit BTS
= Base Transceiver Station abgekürzt
wird) zum Ansprechen einer mobilen Station (im Folgenden als MS
abgekürzt) über Funk,
um ein Resourcenmanagement etc. eines Funkschaltkreises durchzuführen; einer
Basisstations-Steuervorrichtung (im Folgenden als BCS = Base Station
Control equipment abgekürzt)
zur Übernahme
einer Funksteuerung etc. für
eine Vielzahl von BTSs; sowie einer Mobilfunk-Schaltzentrale (im
Folgenden als MSC = Mobile-services Switching Center abgekürzt) zum
Ausüben
der Steuerung von verschiedenartigen BSCs und zur Übernahme
der Austauschsteuerung eines Rufs etc., wobei die MSC, die weiter
mit der anderen MSC und dem anderen Kommunikationsnetzwerk etc.
verbunden ist, so ausgebildet ist, dass sie eine Verbindungssteuerung
des Rufs zwischen der MS und der anderen MS oder einem festen Terminal übernimmt.
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Zudem
ist normalerweise eine Art der BSC so ausgebildet, dass sie eine
Vielzahl der BTSs steuern kann, und die Kommunikationsnetzwerkkonfiguration
zwischen der BSC und der BTS, wie in 9A, 9B und 9C gezeigt, ist so ausgebildet, dass sie
jede Konfiguration einer Sternverbindung übernimmt, bei der die BTS mit
der BSC in Sternform (9A) verbunden sind, einer Kaskadenverbindung,
bei der die BTS mit den BSC in Kaskadenform (9B) verbunden sind, und einer Schleifenverbindung,
bei der die BTS und die BSC über
ein Schleifennetzwerk (9C)
verbunden sind. Die BTS, die eine Art der BSC steuert, sind auch
in einer festgelegten Art und Weise bestimmt; in einem in 9 gezeigten Beispiel ist eine Art BSC 120-1 so
ausgebildet, dass sie drei BTS 140-1, 140-2 und 140-3 steuert,
wobei die BTS 140-1, 140-2 und 140-3 ständig von
der BSC 120-1 befehligt werden und es keine Möglichkeit
gibt, dass sie von der anderen BSC, beispielweise der BSC 120-2, gesteuert
werden.
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In
dem oben erwähnten
herkömmlichen
Mobilfunk-Kommunikationssystem wird die Anordnung der BTS und der
BSC so bestimmt, dass die Qualität der
Kommunikation in der MS nicht von einem Spezifizierungswert abweicht,
dennoch ist die Konfiguration aber so ausgelegt, dass der Betriebszustand
jeder BTS von der BSC und der MSC überwacht oder gesteuert wird,
die in ihr übergeordnet
ist, die von der BSC befehligte BTS ist jedoch in einem festgelegten Zustand,
wobei das Problem auftritt, dass die Kommunikationsqualität von einem
Spezifizierungswert abweicht, falls sich die von einer bestimmten
BTS befehligten MSe konzentrieren und der Verkehr auf ein Übermaß ansteigt,
und der Nachteil, dass die von der obigen BSC befehligte BTS in
einen Zustand fällt,
in dem der Betrieb unmöglich
ist, falls eine bestimmte Art der BSC versagt.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um die vorangehend beschriebenen
Umstände zu
verbessern, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, das Lastverteilungssystem
für die
Steuervorrichtung einer Basisstation zu schaffen, das in dem Mobilfunk-Kommunikationssystem
eine Funktion aufweist, die fähig
ist, die Basisstations-Steuereinrichtung (BSC) abzufragen, bei der
sich die Rufprozesse konzentrieren, und die das Ausführen einer
Lastverteilung ermöglicht,
so dass die Last des Rufprozesses sich nicht auf eine spezifische
Basisstations-Steuervorrichtung (BSC) konzentriert.
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Die
erste Erfindung [gemäß Anspruch
1] betrifft ein Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation in einem Mobilfunk-Kommunikationssystem, wobei das
Mobilfunk-Kommunikationssystem
Folgendes aufweist: eine MSC (Mobilfunk-Schaltzentrale); verschiedenartige BSCs
(Steuereinrichtungen der Basisstation), die über ein erstes Kommunikationsnetzwerk an
die MSC anzuschließen
sind; eine Vielzahl von BTSs (Basis-Sende-/Empfangsstationen), die über ein
zweites Kommunikationsnetzwerk an die verschiedenartigen BSCs anzuschließen sind,
wobei das zweite Kommunikationsnetzwerk ein Schleifennetzwerk ist;
wobei das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation dadurch gekennzeichnet ist, dass: die MSC eine Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungseinrichtung
zum Überwachen
und Steuern eines Lastzustands der verschiedenartigen BSCs aufweist;
jede der verschiedenartigen BSCs eine Datenverwaltungseinrichtung
zum Verwalten einer Basisstationsnummer etc. der BTS aufweist, die
gegenüber
ihrer eigenen BSC untergeordnet verwaltet werden soll, und eine
Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung
für das
Verwalten einer Rufprozessfähigkeit
der eigenen BSC und der jeweiligen von ihr befehligten BTS; jede
der verschiedenen BTS eine Steuereinrichtungs-Speichereinrichtung
für die
Basisstation zum Speichern der jeweiligen BSC, auf die die eigene
BTS zugreifen sollte, aufweist; und die Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungseinrichtung der
MSC umschaltet, so dass eine andere BSC ausgewählt wird, deren Last klein
ist und die somit den Rufprozess ausführen soll, falls die Last eines
Rufprozesses einer beliebigen BSC groß wird und der Rufprozess unmöglich in
der obigen BSC ausgeführt werden
könnte.
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Die
zweite vorliegende Erfindung [gemäß Anspruch 2] ist das Lastverteilungssystem
für die Steuervorrichtung
einer Basisstation der ersten Erfindung, das dadurch gekennzeichnet
ist, dass die Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungseinrichtung
der MSC zusammengesetzt ist aus: einem Verkehrsmessabschnitt zum
Messen einer Verkehrsmenge der verschiedenen BSCs und jeder der
BTSs; einer Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle
zum Einrichten der BSC, deren Rufprozessfähigkeitsschwelle nicht überschritten
wurde; einer grünen
Basisstationstabelle für
das Registrieren der von der obigen BSC befehligten BTS, falls die
Rufprozessfähigkeit einer
beliebigen BSC überschritten
wurde und es unmöglich
war, den Rufprozess zu starten; sowie einem Basisstations-Steuereinrichtungs-Verarbeitungsabschnitt
zum Durchführen
eines Überwachungs-/Steuerungsprozesses
jeder beliebigen BSC, indem auf die Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle und die grüne Basisstationstabelle
Bezug genommen wird.
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Die
dritte Erfindung [gemäß Anspruch
3] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation der zweiten vorliegenden Erfindung, das dadurch gekennzeichnet
ist, dass: die Datenverwaltungseinrichtung der BSC sich zusammensetzt
aus einer Basisstations-Datenbank zum Einrichten der Basisstationsnummer
der von der eigenen BSC verwalteten BTS und einem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt
zum Ausführen
der Registrierung/Löschung
der Basisstationsnummer in der/aus der Basisstations-Datenbank und
der Registrierung etc. der eigenen BSC für die Basisstations-Steuereinrichtungs-Speichereinrichtung
der von der eigenen BSC verwalteten BTS; und die Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung
sich zusammensetzt aus einem Rufprozess-Korrespondenzabschnitt zum
Durchführen
des Rufprozesses für
die BTS, einem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt
zum Durchführen
eines Vergleichs der aktuellen Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC und
der von ihr befehligten BTS mit einer vorher festgelegten Rufprozessfähigkeitsschwelle,
sowie einem Verkehrsdaten-Messungsabschnitt
zum Erfassen und Speichern von Verkehrsdaten, die die MSC in dem
Verkehrsmessabschnitt gemessen hat.
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Die
vierte Erfindung [gemäß Anspruch
4] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation in der dritten vorliegenden Erfindung, das dadurch
gekennzeichnet ist, dass: die Basisstations-Steuereinrichtungs-Speichervorrichtung der
BTS einen genormten Basisstations-Steuervorrichtungs-Speicherabschnitt
aufweist, in dem die BSC, an die ihre eigene BTS normalerweise angeschlossen
ist, registriert wurde, sowie eine Rufprozess-Zugriffstabelle für die Basisstations-Steuervorrichtung,
in der die BSC, die deren eigene BTS für den Prozess eines aktuellen
Rufs abfragt, registriert ist; und die BTS weiter einen Verkehrsobergrenzen-Speicherabschnitt
aufweist, in dem ein oberer Grenzwert der Rufprozessfähigkeit
der eigenen BTS eingerichtet wird.
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Die
fünfte
Erfindung [gemäß Anspruch
5] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: ein voreingestellter
Prozessvorgang der BSC in einer anfänglichen Stufe eines Systemstarts
des Mobilfunk-Kommunikationssystems in der vierten Erfindung gestartet
wird (Schritt S200), wenn die BTS ein ATM-Paket an die BSC eines
Zugriffsziels, das in der Rufprozess-Zugriffstabelle der Basisstations-Steuervorrichtung
registriert ist, zum Zugreifen überträgt; die
Basisstations-Datenbank
von dem Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation der BSC abgefragt
wird, um zu bestätigen,
ob die BTS einer Zugriffsquelle von ihrer eigenen BSC befehligt
wird Schritt S201); als Nächstes
ein oberer Verkehrsgrenzwert der BTS und ein Verkehrsmesswert mittels des
Verkehrsdaten-Messungsabschnitts
von dem Verkehrsobergrenzwert-Speicherabschnitt
der BTS bzw. dem Verkehrsmessabschnitt der MSC der BTS ist (Schritt
S202); durch Bestimmen, ob der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert
nicht überschritten
hat, bestimmt wird, ob die Rufprozessfähigkeit der BTS nicht überschritten
wurde (Schritt S203); falls der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert
nicht überschritten
hat, bestimmt wird, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle
der obigen BTS nicht überschritten
hat (Nein in Schritt S203), und die Basisstationsnummer der obigen
BTS in der Datenbank der Basisstation wieder eingerichtet wird (Schritt
S204), um den Prozess zu beenden (der Vorgang springt zu Schritt
S207); falls der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert in
Schritt S203 überschritten hat,
bestimmt wird, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle
der obigen BTS überschritten
hat (Ja in Schritt S203), und die Basisstationsnummer der obigen
BTS aus der Basisstations-Datenbank
gelöscht
wird (Schritt S205); und die Basisstationsnummer der obigen BTS
an einen Basisstations-Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt
der MSC von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt gesendet
wird, und in der grünen Basisstationstabelle
registriert wird (Schritt S206), um den Prozess zu beenden (Schritt
S207).
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Die
sechste Erfindung [gemäß Anspruch
6] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: nach Beendigung
des voreingestellten Prozessvorgangs bei allen verschiedenen BSCs
in der fünften
vorliegenden Erfindung die MSC abfragt, ob die BTS in der grünen Basisstationstabelle
registriert ist; falls die BTS registriert war, der Basisstations-Steuereinrichtungs-Verarbeitungsabschnitt
der MSC die BSC aus der Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle
abfragt und zuordnet, deren Schwelle der Rufprozessfähigkeit
nicht überschritten
wurde, und die in der grünen
Basisstationstabelle registrierte BTS in der Basisstations-Datenbank
der obigen BSC registriert, und die in der Basisstations-Datenbank der
obigen BSC registrierte BTS von der grünen Basisstationstabelle gelöscht wird;
und die BSC, deren eigene Basisstations-Datenbank die BTS durch
die MSC neu registriert hatte, ihre eigene BSC in der Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle
der Basisstation der obigen BTS durch den Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt
einrichtet.
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Die
siebte Erfindung [gemäß Anspruch
7] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: nach Beendigung
des in der sechsten vorliegenden Erfindung beschriebenen Vorgangs
und nach Inbetriebnahme des Mobilfunk-Kommunikationssystems ein
dynamischer Prozessvorgang bei jedem Ruf der MS (mobilen Station)
gestartet wird; bei dem dynamischen Prozessvorgang bei jedem Ruf bestimmt
wird, ob die Rufprozessfähigkeits schwelle, die
in der BSC fest gelegt war, nicht überschritten wurde; falls die
Rufprozessfähigkeitsschwelle
der BSC nicht überschritten
wurde der Prozess des obigen Rufs in der obigen BSC ausgeführt wird;
und falls die Rufprozessfähigkeitsschwelle
der BSC überschritten
wurde, die BSC umgeschaltet wird, um die andere BSC, die einen Rufprozessfähigkeits-Spielraum aufweist,
den Prozess des obigen Rufs aus führen zu lassen, zum Ausführen einer
Lastverteilung der BSC.
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Die
achte Erfindung [gemäß Anspruch
8] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: nach Beendigung
des in der siebten vorliegenden Erfindung beschriebenen Vorgangs
und nach Inbetriebnahme des Mobilfunk-Kommunikationssystems zu der
Zeit, wenn ein Ruf in der MS (mobilen Station) auftritt, der obige
Ruf den Rufprozess-Korrespondenzabschnitt der BSC über den
Funksteuerungsabschnitt und den Kommunikationsschaltkreis-Steuerabschnitt der
BTS erreicht und der dynamische Prozessvorgang der BSC gestartet
wird (Schritt S300); die BSC das Ausführen des Prozesses des obigen
Rufs veranlasst (Schritt S301); als Nächstes die BSC bestimmt, wenn
ihre eigene BSC den Prozess des obigen Rufs ausführt, ob die vorher festgelegte
Rufprozessfähigkeitsschwelle
in ihrer eigenen BSC überschritten
wird (Schritt S302); im Schritt 302, falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt
festgestellt wurde, dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle der eigenen
BSC nicht überschritten
würde,
auch wenn die eigene BSC den Prozess des obigen Rufs ausführen würde (Nein
in Schritt S302), der Prozess des obigen Rufs durch ihre eigene
BSC ausgeführt
wird (Schritt S308), um den Prozess zu beenden (der Vorgang springt
zu Schritt S309); in Schritt S302, falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt
festgestellt wurde, dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle der eigenen
BSC überschritten
würde,
falls die eigene BSC den Prozess des obigen Rufs in Schritt S302 ausführen würde (Ja
in Schritt S302), die BSC dem Basisstations-Steuereinrichtung- Verarbeitungsabschnitt
der MSC von dem Basisstations-Verarbeitungsabschnitt berichtet,
dass die Schwelle überschritten
wird (Schritt S303); der Basisstations-Steuereinrichtungs-Verarbeitungsabschnitt
der MSC, der den Bericht empfangen hat, dass die Schwelle überschritten
wurde, die Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle
abfragt und die andere BSC auswählt
und bestimmt, deren Rufprozessfähigkeitsschwelle
nicht überschritten
wurde, und der Steuereinrichtungs-Verarbeitungsabschnitt der Basisstation
auf den Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt der anderen, neu
ausgewählten
BSC zugreift (Schritt S304) und die Basisstationsnummer der BTS,
die den obigen Ruf verarbeiten wird, in der Datenbank der Basissation
der anderen BSC registriert und festlegt (Schritt S305); die andere
BSC, die neu ausgewählt
wurde, von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt auf die
BTS zugreift und ihre eigene BSC (die andere BSC) in der Basisstations-Steuereinrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle
der BTS festlegt (Schritt S306); und die BTS, deren andere BSC die
Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle festgelegt
hatte, die andere BSC, die festgelegt wurde, nach einem Verbindungsprozess
der obigen Rufs fragt und die andere BSC den Prozess des obigen Rufs
ausführt
(Schritt S307), um den Prozess zu beenden (Schritt S309).
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Die
neunte Erfindung [gemäß Anspruch
9] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: nach Beendigung
des in der achten vorliegenden Erfindung beschriebenen Vorgangs
und nachdem eine Freischaltungsmeldung die BSC von der BTS erreicht
(Schritt S400), ein Freischaltungs-Auffindungsprozess in der BSC
gestartet wird (Schritt S401); bestimmt wird, ob die BSC ebenso
ein Freischalten durchgeführt
hat (Schritt S402), wenn die BSC kein Freischalten durchgeführt hat
(Nein in Schritt S402), der Prozess beendet wird (der Vorgang springt
zu Schritt S406), und wenn die BSC ein Freischalten in Schritt S402
durchgeführt
hat (Ja in Schritt S402), bestimmt wird, ob eine Rufprozessanzahl
der BSC kleiner als die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC war
(Schritt S403); in Schritt S403, wenn eine Rufprozessanzahl der
BSC nicht kleiner als die Rufprozessfähigkeitsschwelle war (Nein
in Schritt S403), die in der Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle
der BTS errichtete BSC so belassen wird, wie sie ist (Schritt S404),
um den Prozess zu beenden (Schritt S406); und in Schritt S403, wenn
eine Rufprozessanzahl der BSC kleiner würde als die Rufprozessfähigkeitsschwelle (Ja
in Schritt S403), die in der Basisstations-Steuereinrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle
der BTS eingerichtete BSC in ihren ursprünglichen Zustand zurückgebracht
wird (Schritt S405), um den Prozess zu beenden (Schritt S406).
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Die
zehnte Erfindung [gemäß Anspruch
10] ist ein Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation in einem Mobilfunk-Kommunikationssystem, das eine MSC
(Mobileservices Switching Center = Mobilfunk-Schaltzentrale), verschiedenartige
BSCs (Base Station Control equipment = Steuervorrichtung der Basisstation),
die über ein
erstes Kommunikationsnetzwerk an die MSC angeschlossen werden sollen;
sowie eine Vielzahl von BTS (Base Transceiver Station = Basis-Sende-/Empfangsstation),
die über
ein drittes Kommunikationsnetzwerk an die verschiedenartigen BSCs
in Kaskadenform angeschlossen werden sollen, aufweist, wobei das
Lastverteilungssystem für
die Steuervorrichtung einer Basisstation dadurch gekennzeichnet
ist, dass die MSC eine Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungseinrichtung
zum Überwachen und
Steuern eines Lastzustands der verschiedenen BSCs aufweist; jede
der verschiedenartigen BSCs eine Datenverwaltungseinrichtung zum
Verwalten einer Basisstationsnummer etc. der BTS, die ihrer eigenen
BSC untergeordnet verwaltet werden soll, sowie eine Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung
zum Verwalten der Rufprozessfähigkeit
der eigenen BSC bzw. der von dieser befehligten BTS aufweist; jede
der Vielzahl von BTS eine Basisstations-Steuervorrichtungs-Speichereinrichtung
zum Speichern der BSC, auf die ihre eigene BTS zugreifen sollte,
aufweist; und falls die Last des Rufprozesses einer beliebigen BSC
groß würde und
der Prozess eines Rufs unmöglich
in der obigen BSC ausgeführt
werden könnte,
die Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungseinrichtung
der MSC umschaltet, um die andere BSC auszu wählen, deren Last klein ist,
damit diese den Prozess des obigen Rufs ausführt.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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Diese
und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung und Studieren
der Zeichnungen deutlicher.
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Es
zeigen:
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1 ein
Blockdiagramm, das eine Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Lastverteilungssystem
für die
Steuervorrichtung einer Basisstation darstellt;
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2 ein
detailliertes Blockdiagramm, das ein Beispiel des Lastverteilungssystem
für die
Steuervorrichtung einer Basisstation dieser Ausführungsform darstellt;
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3 ein
Ablaufdiagramm, das den vorher festgelegten Prozessvorgang dieser
Ausführungsform
verdeutlicht;
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4 ein
Ablaufdiagramm, das den dynamischen Prozessvorgang§§ dieser
Ausführungsform verdeutlicht;
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5 eine
Ansicht, die ein Beispiel einer Beziehung zwischen einer Rufanzahl
und der Zeit darstellt;
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6 eine
Ansicht, die schematisch den dynamischen Prozessvorgang dieser Ausführungsform verdeutlicht;
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7 ein
Ablaufdiagramm, das den Freischaltungsprozessvorgang dieser Ausführungsform verdeutlicht;
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8 ein
Blockdiagramm, das die zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lastverteilungssystem
für die
Steuervorrichtung einer Basisstation darstellt;
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9A eine
Ansicht, die die herkömmliche Anordnung
zwischen der BSC und den BTSs in einem Kommunikationsnetzwerk darstellt;
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9B eine
Ansicht, die die herkömmliche Anordnung
zwischen der BSC und den BTSs in einem Kommunikationsnetzwerk darstellt;
und
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9C eine
Ansicht, die die herkömmliche Anordnung
zwischen der BSC und den BTS in einem Kommunikationsnetzwerk darstellt.
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Beschreibung
der Ausführungsformen
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Als
Nächstes
werden die Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen
erklärt.
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1 zeigt
ein Blockdiagramm, das eine Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Lastverteilungssystems
für die
Steuervorrichtung einer Basisstation darstellt.
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Diese
in 1 gezeigte Ausführungsform setzt sich zusammen
aus einer MSC (Mobilfunk-Schaltzentrale) 10, verschiedenartigen
BSCs (Steuervorrichtungen der Basisstation) 20 (20-1, 20-2 und 20-3),
sowie einer Vielzahl von BTSs (Basis-Sende-/Empfangsstationen) 40 (40-1 bis 40-9), wobei
die MSC 10 und jede der verschiedenen BSCs 20 über ein
Kommunikationsnetzwerk 1 verbunden sind, und weiter jede
der verschiedenen BSCs 20 über ein Kommunikationsnetzwerk 2,
das ein Schleifennetzwerk ist, an die Vielzahl der BTSs 40 angeschlossen
ist.
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Die
MSC 10 weist zusätzlich
zu einer normalen Funktion für
das Übernehmen
einer Austauschsteuerung des Rufs und für das Ausüben der Steuerung über die
BSC 20 eine Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungsfunktion
für jede
der verschiedenen BSCs 20 auf. Zusätzlich kann die MSC 10 eine Schaltzentrale
sein, die weiter an die anderen Mobilfunk-Schaltzentralen (MSC)
und das andere Kommunikationsnetzwerk, die in der Figur nicht gezeigt
sind, angeschlossen ist.
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Jede
der verschiedenen BSCs 20 weist eine Datenverwaltungsfunktion
für die
BTS 40, die der eigenen BTS 20 untergeordnet verwaltet
werden soll, sowie eine Rufprozessfähigkeits-Verwaltungsfunktion für die eigene
BSC 20 und die von ihr befehligte BTS 40 auf,
zusätzlich
zu einer normalen Funktion, wie z.B. eine Funksteuerung für eine Vielzahl
der BTSs 40.
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Jede
der verschiedenen BTSs 40 weist eine Basisstations-Steuervorrichtungs-Speicherfunktion für das Speichern
der BSC 20 auf, auf die die eigene BTS 40 zugreifen
soll, zusätzlich
zu einer normalen Funktion, wie z.B. eine Resourcenverwaltung eines Funk
Schaltkreises zwischen sich selbst und der MS (mobilen Station).
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Außerdem sollten
das Kommunikationsnetzwerk 1 zum Verbinden der MSC 10 und
der BSC 20 und das Kommunikationsnetzwerk 2 zum
Verbinden der BSC 20 und der BTS 40 ein Netzwerk
sein, in dem Überwachungs-/Steuerungsinformationen
zusätzlich
zur normalen Rufprozesskommunikation als ATM-Paket (ATM = Asynchronous
Transfer Mode = asynchrone Übermittlung) übermittelt
werden können.
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Als
Nächstes
wird eine detaillierte Anordnung dieser Ausführungsform mit Bezug auf 2 erklärt.
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2 zeigt
detailliertes Blockdiagramm, das ein Beispiel des Lastverteilungssystems
für die
Steuervorrichtung einer Basisstation dieser Ausführungsform darstellt. In 2 sind
außerdem
Bauteile, die denen in 1 gezeigten entsprechen, mit
identischen Bezugszeichen oder -codes bezeichnet, und auf deren
Erläuterung
wird verzichtet, und auch das Kommunikationsnetzwerk 1 und
das Kommunikationsnetzwerk 2, die in 1 gezeigt
sind, sind in 2 nicht dargestellt.
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2 weist
die MSC 10 zusätzlich
zu einer normalen Funktion zur Übernahme
einer Austauschsteuerung des Rufs und zum Ausüben der Steuerung über die
BSC 20 (hier nicht dargestellt) als Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungsfunktion
Folgendes auf: einen Verkehrsmessabschnitt 11 zum Messen
einer Verkehrsmenge jeder der verschiedenen BSCs 20 und
jeder BTS 40; eine Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle 12 zum
Einrichten der BSC 20, deren Rufprozessfähigkeitsschwelle
nicht überschritten
wurde; eine grüne
Basisstationstabelle 13 zum Registrieren der von der obigen
BSC 20 befehligten BTS 40, falls der Rufprozess
unmöglich
gestartet werden konnte, weil die Rufprozessfähigkeit einer der verschiedenen
BSCs 20 überschritten
wurde; sowie einen Basisstations-Steuerungsvorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 zum
Durchführen eines Überwachungs-/Steuerungprozesses
der BSC 20, indem auf die Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle 12 und
die grüne
Basisstationstabelle 13 Bezug genommen wird.
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Da
jede der verschiedenen BSCs 20 vollständig die selbe Anordnung besitzt,
sind nur die BSC 20-1 und die BSC 20-2 dargestellt,
die BSC 20-3 ist nicht dargestellt, und die BSC 20-1 wird stellvertretend
erläutert.
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Zusätzlich zu
einer normalen Funktion (hier nicht darge stellt), wie z.B. eine
Funksteuerung für eine
Vielzahl von BTSs 40, weist die BSC 20-1 als eine
Datenverwaltungsfunktion für
die BTS 40, die der BSC 20-1 untergeordnet verwaltet
werden soll, Folgendes auf: eine Basisstations-Datenbank 21 (Basisstations-Datenbank 21-1)
zum Einrichten der Basisstationsnummer der BTS 40, die
die BSC 20-1 verwaltet; sowie einen Basisstationsdaten-Verarbeitungsabschnitt 22 (Basisstationsdaten-Verarbeitungsabschnitt 22-1)
zum Ausführen
der Registrierung/Löschung
der Basisstationsnummer in die/aus der Basisstations-Datenbank 21-1,
und der Registrierung etc. ihrer selbst, d.h. der BSC 20-1 für eine Steuervorrichtungs-Speicherfunktion
einer Basisstation der BTS 40, die die BSC 20-1 verwaltet.
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Als
Rufprozessfähigkeits-Verwaltungsfunktion
für ihre
eigene BSC 20-1 und die von ihr befehligte BTS 40 weist
sie auch Folgendes auf: einen Rufprozess-Korrespondenzabschnitt 23 (einen
Rufprozess-Korrespondenzabschnitt 23-1) zum Durchführen des
Rufprozesses für
die BTS 40; einen Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt 24 (Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt 24-1)
zum Vergleichen der aktuellen Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC 20-1 und
der von ihr befehligten BTS 40 mit einer vorher festgelegten
Rufprozessfähigkeitsschwelle;
sowie einen Verkehrsdaten-Messungsabschnitt 25 (Verkehrsdaten-Mes sungsabschnitt 25-1)
zum Erfassen und Aufnehmen der Verkehrsdaten, die die MSC 10 in
dem Verkehrsmessabschnitt 11 gemessen hat.
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Da
jede BTS 40 vollständig
die selbe Anordnung besitzt, sind nur die BTS 40-1 und
die BTS 40-2 dargestellt, die BTS 40-3 bis BTS 40-9 sind
nicht dargestellt, und stellvertretend wird die BTS 40-1 beschrieben.
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Die
BTS 40-1 weist Folgendes auf: als normale Funktion, wie
z.B. die Resourcenverwaltung eines Funkschaltkreises zwischen sich
selbst und der MS (mobilen Station) 60 (MS 60-1),
einen Funksteuerungsabschnitt 41 (Funksteuerungsabschnitt 41-1) zur Übernahme
der Steuerung des Rufprozesses, d.h. des Kommunikationsprozesses,
einen Kommunikationsschaltkreis-Steuerabschnitt 42 (Kommunikationsschaltkreis-Steuerabschnitt 42-1)
zum Steuern eines Kommunikationsschaltkreises zwischen sich selbst
und der BSC 20, sowie einen Verkehrsobergrenzen-Speicherabschnitt 43 (Verkehrsobergrenzen-Speicherabschnitt 43-1),
in dem der obere Grenzwert der Rufprozessfähigkeit der eigenen BTS 40-1 ein
gerichtet wurde; und als Basisstations-Steuervorrichtungs-Speicherfunktion
einen genormten Basisstations-Steuervorrichtungs-Speicherabschnitt 44 (Basisstations-Steuervorrichtungs-Speicherabschnitt 44-1),
in dem die BSC 20, an die die BTS 40-1 normalerweise
angeschlossen ist, registriert wurde, sowie eine Basisstation-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45 (Basisstation-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45-1),
in der die BSC 20, die die BTS 40-1 für den aktuellen
Rufprozess abfragt, registriert ist.
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Als
Nächstes
wird die Arbeitsweise dieser in 1 und 2 gezeigten
Ausführungsform
mit Bezug auf 3, 4, 5, 6 und 7 beschrieben.
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Die
Arbeitsweise dieser Ausführungsform wird
in der anfänglichen
Stufe des Starts des in 1 und 2 gezeigten
Mobilfunk-Kommunikationssystems ausgeführt, und zwei Vorgänge bestehen
aus einem vorher festgelegten Prozessvorgang zur Beurteilung der
Rufprozessfähigkeitsschwelle
jeder der verschiedenen BTSs 40 im Voraus und aus einem dynamischen
Prozessvorgang zur Beurteilung bei jedem Rufprozess, ob die vorher
in der BSC 20 festgelegte Rufprozessfähigkeitsschwelle nicht überschritten
wurde.
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Zuerst
wird der vorher festgelegte Prozessvorgang mit Bezug auf§ 3 beschrieben.
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3 zeigt
ein Ablaufdiagramm, das den vorher festgelegten Prozessvorgang dieser
Ausführungsform
zeigt.
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Bei
dem in 1 und 2 gezeigten Mobilfunk-Kommunikationssystem
wird als grundlegende Einrichtung vor dem Starten des Systems davon
ausgegangen, dass die BSC 20-1 im Voraus eingerichtet wurde,
um die BTS 40-1, 40-2 und 40-3 untergeordnet
zu verwalten, die BSC 20-2, um die BTS 40-4, 40-5 und 40-6 untergeordnet
zu verwalten, und auch die BSC 20-3, um die BTS 40-7, 40-8 und 40-9 untergeordnet
zu verwalten. Das heißt,
dass beispielsweise für
die BSC 20-1 davon ausgegangen wird, dass die Basisstationsnummern
der BTS 40-1, 40-2 und 40-3 in der Basisstations-Datenbank 21-1 eingerichtet
wurden und wechselweise die BSC 20-1 als die BSC 20,
die normalerweise verbunden wird, in den genormten Basisstations-Steuervorrichtungs-Speicherabschnitten 44-1, 44-2 und 44-3 auf
der Seite der BTS 40 registriert wurde, und trotzdem die
BSC 20-1 auch in den Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabellen 45-1, 45-2 und 45-3 registriert
wurde.
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In 3 wird,
wenn die BTS 40-1 ein ATM-Paket an die BSC 20 eines
Zugriffsziels überträgt, d.h.
die zum Zugreifen registrierte BSC 20-1 in der Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45-1,
zuerst der vorher festgelegte Prozessvorgang der BSC 20-1 gestartet
(Schritt S200), und die Basisstations-Datenbank 21-1 wird
von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-1 der BSC 20-1 aufgefunden,
um zu bestätigen,
ob die BTS 40-1 einer Zugriffsquelle von ihrer eigenen
BSC 20-1 befehligt wird (Schritt S201). Da die Basisstationsnummer
der BTS 40-1 in der Basisstations-Datenbank 21-1 eingerichtet
wurde, wird bestätigt,
dass die obige BTS 40-1 von ihrer eigenen BSC 20-1 befehligt
wird, als Nächstes
werden durch den Verkehrsdaten-Messungsabschnitt 25-1 ein
oberen Verkehrsgrenzwert der BTS 40-1 sowie ein Verkehrsmesswert,
der den aktuellen Verkehr der BTS 40-1 darstellt, von dem
oberen Verkehrsgrenzwert-Speicherabschnitt 43-1 der BTS 40-1 bzw,
dem Verkehrsmessabschnitt 11 der MSC 10 gemessen
(Schritt S202), und durch das Bestimmen, ob der Verkehrsmesswert
den oberen Verkehrsgrenzwert nicht überschritten hat, wird bestimmt,
ob die Rufprozessfähigkeit
der BTS 40-1 nicht überschritten
wurde (Schritt S203).
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Falls
der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert nicht überschritten
hat, wird bestimmt, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle
der obigen BTS 40-1 nicht überschritten hat (Nein in Schritt
S203), die Basisstationsnummer der obigen BTS 40-1 wird
in der Basisstations-Datenbank 21-1 wieder
eingerichtet (Schritt S204), um den Prozess zu beenden (der Vorgang springt
zu Schritt S207).
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Falls
der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert über schritten
hat, wird bestimmt, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle
der obigen BTS 40-1 überschritten
hat (Ja in Schritt S203), die Basisstationsnummer der obigen BTS 40-1 wird
aus der Basisstations-Datenbank 21-1 gelöscht (Schritt
S205), und die Basisstationsnummer der obigen BTS 40-1 wird
von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-1 an den
Basissations-Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 der
MSC 10 gesandt und in der grünen Basisstationstabelle 13 registriert
(Schritt S206), um den Prozess zu beenden (Schritt S207).
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Wenn
die BTS 40-2 ein ATM-Paket an die BSC 20 eines
Zugriffsziels, d.h. die zum Zugreifen in der Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45-2 registrierte
BSC 20-1, überträgt, wird
als Nächstes
der vorher festgelegte Prozessvorgang der BSC 20-1 gestartet
(Schritt S200), und die Basisstations-Datenbank 21-1 wird
von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-1 der
BSC 20-1 abgerufen, um zu bestätigen, ob die BTS 40-2 einer
Zugriffsquelle von ihrer eigenen BSC 20-1 befehligt wird
(Schritt S201). Anschließend
hieran geht der vorher festgelegte Prozessvorgang der BSC 20-1 in ähnlicher
Weise weiter wie der Vorgang, wenn der Zugriff durch die BTS 40-1 erfolgte.
Auch greift die BTS 40-3 anschließend auf die BSC 20-1 auf ähnliche
Weise zu, und der vorher festgelegte Prozessvorgang der§BSC 20-1 wird
ausgeführt
und beendet.
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Zusätzlich führen die
BSC 20-2 und die von ihr befehligten BTS 40-4, 40-5 und 40-6 ebenfalls
den vorher festgelegten Prozessvorgang in der BSC 20-2 auf ähnliche
Weise aus, die BSC 20-3 und die von ihr befehligten BTS 40-7, 40-8 und 40-9 führen ebenfalls den
vorher festgelegten Prozessvorgang in der BSC 20-3 auf ähnliche
Weise aus, um den Vorgang zu beenden.
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Wenn
der vorher festgelegte Prozessvorgang aller verschiedenen BSCs 20 beendet
ist, fragt die MSC 10 ab, ob die BTS 40 in der
grünen
Basisstationstabelle 13 registriert war. Falls die BTS 40 registriert
war, heißt
das, dass die obige BTS 40 noch nicht von einer der BSC 20 befehligt
wird, wobei der Basisstations-Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 der
MSC 10 die BSC 20 von der Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle 12 abruft
und zuordnet, deren Rufprozessfähigkeitsschwelle
nicht überschritten
war, und die in der grünen
Basisstationstabelle 13 der MSC 10 registrierte
BTS 40 in der Basisstations-Datenbank 21 der obigen
BSC 20 registriert, und die in der Basisstations-Datenbank 21 der
obigen BSC 20 registrierte BTS 40 wird aus der grünen Basisstationstabelle 13 gelöscht. Bei
dem vorher festgelegten Prozessvorgang der BSC 20 wird es
dadurch möglich,
die BTS 40, die zu keiner der BSCs 20 gehörte, der
der BSC 20 untergeordneten zuzuordnen, deren Rufprozessfähigkeit
nicht überschritten
wurde. Zudem richtet die BSC 20, deren eigene Basisstations-Datenbank 21 die
BTS 40 neu durch die MSC 10 registriert hatte,
durch den Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22 ihre
eigene BSC 20 in der Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45 der
obigen BTS 40 ein und zeigt an, dass die obige BTS 40 von
ihrer eigenen BSC 20 befehligt wurde.
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Als
Nächstes
wird der dynamische Prozessvorgang mit Bezug auf§die 4, 5, 6 und 7 beschrieben.
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4 zeigt
ein Ablaufdiagramm, dass den dynamischen Prozessvorgang dieser Ausführungsform
erläutert.
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Der
dynamische Prozessvorgang ist ein Vorgang, der bei jedem Ruf der
MS 60 ausgeführt
werden soll, falls der vorher festgelegte Prozessvorgang des in 1 und 2 gezeigten
Mobilfunk-Kommunikationssystems beendet wurde und das System in
Betrieb gesetzt wurde. In dem dynamischen Prozessvorgang wird bei
jedem Ruf bestimmt, ob die in der BSC 20 vorher eingerichtete
Rufprozessfähigkeitsschwelle
nicht überschritten
wurde, falls die Rufprozessfähigkeitsschwelle
der BSC 20 nicht überschritten
wurde, wird der obige Rufprozess in der obigen BSC 20 ausgeführt, und
falls die Rufprozessfähigkeit
der BSC 20 überschritten
wurde, wird die BSC 20 umgeschaltet, damit die andere BSC 20 mit
Spielraum in der Rufprozessfähigkeit
den Prozess des obigen Rufs ausführt,
um so eine Lastverteilung der BSC 20 auszuführen.
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Zudem
wird zur Vereinfachung der folgenden Erläuterungen davon ausgegangen,
dass die BSC 20-1 eingerichtet wurde, um die BTS 40-1, 40-2 und 40-3 ungeordnet
zu verwalten, die BSC 20-2, um die BTS 40-4, 40-5 und 40-6 untergeordnet
zu verwalten, und ebenso die BSC 20-3, um die BTS 40-7 40-8 und 40-9 untergeordnet§zu verwalten.
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Wenn
nun davon ausgegangen wird, dass in der MS 60-2 von 2 ein
Ruf auftritt, erreicht der obige Ruf den Rufprozess-Korrespondenzabschnitt 23-1 der
BSC 20-1 über
den Funksteuerungsabschnitt 41-2 und den Kommunikationsschaltungs-Steuerabschnitt 42-2 der
BTS 40-2, und der dynamische Prozessvorgang der BSC 20-1 wird
gestartet (Schritt S300 in 4). Die
BSC 20-1 löst
den Prozess des obigen Rufs aus (Schritt S301). Als Nächstes bestimmt
die BSC 20-1, wenn ihre eigene BSC 20-1 den Prozess
des obigen Rufs ausführt (den
Verbindungsprozess des Rufs etc.), ob die vorher in ihrer eigenen
BSC 20-1 eingerichtete Rufprozessfähigkeitsschwelle überschritten
wird oder nicht (Schritt S302).
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In 5 ist
ein Beispiel einer Beziehung zwischen Rufanzahl und Zeit dargestellt.
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5 zeigt
eine Ansicht, die schematisch den Zustand dar stellt, dass die Rufanzahl
auf der Y-Achse mit der Zeit auf der X-Achse ansteigt und ebenso
mit der Zeit abnimmt, und die obige Rufanzahl zeigt die Anzahl der
Rufe an, die eine Art von BSC 20 (oder eine BTS 40)
erreichen. Und es wird eine Rufprozessfähigkeitsschwelle A in jeder
der BSCs 20 jeweils als der obere§Grenzwert der Rufanzahl, die
in der entsprechenden Zeit verarbeitet werden kann, eingerichtet,
und in dem Beispiel von 5 liegt die Rufanzahl zu einer
Zeit t1 oder einer Zeit t4 unter der Rufprozessfähigkeitsschwelle A, wobei die
obige Rufanzahl vollständig
verarbeitet werden kann; zwischen einer Zeit t2 und einer Zeit t3 liegt
die Rufanzahl jedoch über
der Rufprozessfähigkeitsschwelle
A, wobei in dem als Bereich B bezeichneten Bereich, in dem die Schwelle überschritten wird,
der Ruf unmöglich
in der obigen BSC 20 verarbeitet werden kann.
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Bei
jeder der BSCs 20 ist der Wert der eigenen Rufprozessfähigkeitsschwelle
in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt 24 für jede der
jeweiligen BSCs 20 eingerichtet.
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Rückblickend
auf 4 wird nun im Schritt S302, falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt 24-1 bestimmt
wurde, dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle
der eigenen BSC 20-1 nicht überschritten würde (Nein
in Schritt S302, obwohl die eigene BSC 20-1 den obigen
Rufprozess ausgeführt
hat, der obige Ruf in der eigenen BSC 20-1 durchgeführt (Schritt
S308), um den Prozess zu beenden (der Vorgang springt zu Schritt
S309).
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In
Schritt S302 berichtet die BSC 20-1 an den Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 der
Basisstation der MSC 10 von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-1,
dass die Schwelle überschritten
wurde (Schritt S303), falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt 24-1 bestimmt
würde,
dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle
der eigenen BSC 20-1 überschritten würde (Ja
in Schritt S302), falls die eigenen BSC 20-1 den Prozess
des obigen Rufs ausgeführt
hat. Der Basisstations-Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 der
MSC 10, der den Bericht erhielt, dass die Schwelle überschritten
sei, fragt die Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle 12 ab
und wählt
und bestimmt die andere BSC 20, deren Rufprozessfähigkeit
nicht überschritten
wurde, d.h. die BSC 20 mit einem Spielraum in der Rufprozessfähigkeit.
Hier wird beispielsweise davon ausgegangen, dass die BSC 20-2 ausgewählt wurde.
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Der
Basisstations-Steuerungsvorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 greift
auf den Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-2 der
neu ausgewählten
BSC 20-2 zu (Schritt S304), und registriert und richtet
die Basisstationsnummer der BTS 40-2, die den obigen Ruf
in die Basisstations-Datenbank 21-2 der BSC 20-1 verarbeiten
wird, ein (Schritt S305).
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Die
neu ausgewählte
BSC 20-2 greift auf die BTS 40-2 von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-2 zu
und richtet ihre eigene BSC 20-2 in der Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45-2 der
BTS 40-2 ein (Schritt S306).
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Die
BTS 40-2, deren Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45-2 die
BSC 20-2 eingerichtet hatte, bittet die eingerichtete BSC 20-2 um
einen Verbindungs prozess des obigen Rufs, und die BSC 20-2 führt den
Prozess des obigen Rufs durch (Schritt S307), um den Prozess zu
beenden (Schritt S309).
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Der
oben erwähnte
Vorgang wird noch einmal mit Bezug auf 6 erläutert. In 6 sind
zudem identische Bezugszeichen oder -codes den Bauteilen zugeordnet,
die den in 1 gezeigten entsprechen, und
auf deren Erläuterung
wird verzichtet. Ein auftretender Ruf wurde in der BTS 40-2 aus 6 empfangen,
um die BSC 20-1, der die BTS 40-2 untergeordnet
war, um den Prozess des obigen Rufs zu bitten; die Rufprozessfähigkeitsschwelle
war in der BSC 20-1 jedoch überschritten worden, wobei die
BSC 20-1 der MSC 10 von der überschrittenen Schwelle berichtete,
die MSC 10 schaltete die BSC 20-1 auf die BSC 20-2 um,
und der Prozess des obigen Rufs, den die BTS 40-2 erhielt,
wurde nach dem Umschalten in der BSC 20-2 durchgeführt (durch
die fettgedruckten Linien in 6 dargestellt).
Auf eine solche Weise kann in dieser Ausführungsform die andere BSC 20,
die einen Spielraum bei der Rufprozessfähigkeit besitzt, für das Durchführen des
Rufprozesses bestimmt werden, falls die Last einer bestimmten BSC 20 ansteigt
und der Rufprozess unmöglich
durchgeführt
werden könnte,
wobei es möglich
wird, die Last der BSC 20 zu verteilen.
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Oben
wurde anhand des Vorgangs zur Zeit der Durchführung des Prozesses des Rufs,
der in der BTS 40-2 auftrat, als ein Beispiel erklärt; der
dynamische Prozessvorgang eines jeden Rufs während der Zeit, wenn das System
in Betrieb ist, wird jedoch in den anderen BTS 40 auch ähnlich durchgeführt.
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Als
Nächstes
wird ein Freischaltungsprozessvorgang mit Bezug auf 7 erläutert.
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7 zeigt
ein Ablaufdiagramm, das den Freischaltungsrozessvorgang dieser Ausführungsform
darstellt. Der Freischaltungs prozessvorgang ist ein Vorgang, der
ausführt
werden soll, falls der Rufprozess in der anderen BSC 20 als
der als Grundeinstellung eingerichteten BSC 20 durchgeführt wurde, welche
Art von BSC 20 jede BTS 40 untergeordnet vor dem
in 1 und 2 gezeigten Start des Mobilfunk-Kommunikationssystems
verwaltete, und es ist ein Prozess, der zu einer Zeit gestartet
wird, wenn der obige Ruf gelöscht
wird. Unter erneuter Bezugnahme auf das in dem dynamischen Prozessvorgang von 4 beschriebenen
Beispiels wird nun als Grundeinstellung die BTS 40-2 eingerichtet,
damit sie der BSC 20-1 untergeordnet vewaltet wird; zur Zeit
des in 4 erläuterten
Prozesses eines Rufs wurde jedoch die Rufprozessfähigkeit
der BSC 20-1 überschritten,
wobei das Umschalten auf die BSC 20-2 erfolgte, um den
Prozess des obigen Rufs durchführen
zu können.
Demzufolge wird der Freischaltungsprozessvorgang in der BSC 20-2 gestartet.
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Wenn
eine Freischaltungsnachricht von der BTS 40-2 die BSC 20-2 erreicht (Schritt
S400), wird in 7 ein Freischaltungs-Abfrageprozess in
der BSC 20-2 gestartet (Schritt S401), und es wird bestimmt,
ob die BSC 20-2 auch eine Freisetzung vorgenommen hat (Schritt§S402).
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Falls
die BSC 20-2 keine Freischaltung vorgenommen hat (Nein
in Schritt S402), wird der Prozess beendet (der Vorgang springt
zu Schritt S406).
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Falls
die BSC 20-2 eine Freischaltung vorgenommen hat (Ja in
Schritt S402), wird bestimmt, ob die Rufprozessanzahl der BSC 20-2 unter
die Rufprozessfähigkeitsschwelle
der BSC 20-2 gesunken ist§(Schritt S403).
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In
Schritt S403 wird die in der Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45-2 der
BTS 40-2 eingerichtete BSC 20-2 so gelassen, wie
sie ist (Schritt S404), falls die Rufprozessanzahl der BSC 20-2 nicht
unter die Rufprozessfähigkeitsschwelle
gesunken ist (Nein in Schritt S403), um den Prozess zu beenden (Schritt
S406). Falls die Rufprozessanzahl der BSC 20-2 unter die
Rufprozessfähigkeitsschwelle
gesunken ist (Ja in Schritt S403), wird in Schritt S403 die in der
Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45-2 der
BTS 40-2 eingerichtete BSC 20-2 in ihren ursprünglichen
Zustand, d.h. auf die BSC 20-1, zurückversetzt (Schritt S406),
um den Prozess zu beenden (Schritt S406).
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Indem
der oben erwähnte
Vorgang durchgeführt
wird, kann die von der BSC 20 befehligte BTS 40,
falls die vorher sehr große
Last der BSC 20 klein wird, so zurückversetzt werden, dass sie
ihrer§ursprünglichen
BSC 20 untergeordnet befehligt wird.
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Als
Nächstes
wird eine zweite Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Lastverteilungssystems
für die
Steuereinrichtung einer Basisstation mit Bezug auf 8 erläutert.
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8 zeigt
ein Blockdiagramm, das die zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lastverteilungssystems
für die
Steuervorrichtung einer Basisstation darstellt.
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Die
zweite in 8 gezeigte Ausführungsform
besteht aus einer MSC (Mobilfunk-Schaltzentrale) 10, verschiedenartigen
BSCs (Basisstations-Steuervorrichtungen) 20 (20-1, 20-2 und 20-3), und
einer Vielzahl von BTSs (Basis-Sende-/Empfangsstationen) 40 (40-1 bis 40-9),
wobei die MSC 10 und jeder der BSCs 20 über ein
Kommunikationsnetzwerk 1 verbunden sind, und weiter jede
der BSCs 20 über
ein Kommunikationsnetzwerk 3 kaskadenförmig mit der Vielzahl der BTSs 40 verbunden ist.
Dies bedeutet, dass die in 8 gezeigte
zweite Ausführungsform
sich nur in dem Punkt von der in 1 gezeigten
ersten Ausführungsform
unterscheidet, dass jeder der BSCs 20 und jede BTS 40 kaskadenförmig verbunden
sind, und in allen anderen Punkten der 1 gleicht.
Zudem ist die detaillierte Anordnung der MSC 10, der BSC 20 und
der BTS 40, die Bauteile sind, ebenso mit der in 2 gezeigten Anordnung
identisch.
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Dementsprechend
kann in der zweiten Ausführungsform
ein zu der der ersten Ausführungsform identischer
Vorgang ausgeführt
werden, und somit der identische Betriebsvorteil-/effekt wie in
der ersten Ausführungsform
erzielt werden, wobei auf eine weitere Erklärung der zweiten Ausführungsform
verzichtet wird.
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Wie
oben beschrieben weist das erfindungsgemäße Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung
einer Basisstation eine Funktion auf, die die Basistations-Steuervorrichtung
(BSC) abfragen kann, auf die sich die Rufprozesse konzentrieren,
und die, falls sich die Last der auf Rufprozesse auf eine spezielle
Basistations-Steuervorrichtung konzentriert, die andere Basistations-Steuervorrichtung
auswählen
kann, deren Last klein ist, damit die obige Basistations-Steuervorrichtung
die Aufgabe des obigen Rufprozesses übernehmen kann, wobei dies
bewirkt, dass es möglich
wird, die Lastverteilung der Basisstatinns-Steuervorrichtung auszuführen und
dass die Resourcen des Mobilfunk-Kommunikationssystems effektiv
genutzt werden können.
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Auch
falls die Basistations-Steuervorrichtung einmal ausfallen sollte,
kann der Rufprozess in der anderen Basistations-Steuervorrichtung
abgedeckt werden, wobei dies den stabilen Betrieb des Mobilfunksystems
ermöglicht
und die Betriebssicherheit des Systems verbessert.