DE10260351A1 - Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation - Google Patents
Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer BasisstationInfo
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Abstract
In dem Mobilfunk-Kommunikationssystem, das eine MSC (Mobilfunk-Schaltzentrale), verschiedenartige BSCs (Basisstations-Steuervorrichtungen) und eine Vielzahl von BTSs (Basis-Sende-/Empfangsstationen) aufweist, wurde die MSC so angeordnet, dass sie eine Lastzustands-Überwachungs-/Steuervorrichtung zum Überwachen und Steuern des Lastzustands der BSC aufweist, die verschiedenen BSCs eine Datenverwaltungseinrichtung zum Verwalten einer Basisstationsnummer etc. der von der eigenen BSC untergeordnet zu befehligenden BTS aufweisen, sowie eine Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung zum Verwalten der Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC und der von ihr befehligten BTS, und jede BTS eine Basisstations-Steuervorrichtungs-Speichereinrichtung zum Speichern der BSC, auf die die eigene BTS zugreifen soll, aufweist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation, und insbesondere ein Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation, das in einem Mobilfunk-Kommunikationssystem das Ausführen einer Lastverteilung der Basisstations-Steuervorrichtung ermöglicht, falls die Situation eintritt, dass die Basisstations-Steuervorrichtung, die eine Vielzahl von Basis- Sende-/Empfangsstationen verwaltet hatte, über ihre Rufprozessfähigkeit hinaus einen Rufprozess durchführen musste, indem der obige Rufprozess zu der anderen Basisstations- Steuereinrichtung umgeschaltet wird, deren Last klein ist.
- In der Regel setzt sich das Mobilfunk-Kommunikationssystem zusammen aus: einer Basis-Sende-/Empfangsstation (die im Folgenden mit BTS = Base Transceiver Station abgekürzt wird) zum Ansprechen einer mobilen Station (im Folgenden als MS abgekürzt) über Funk, um ein Resourcenmanagement etc. eines Funkschaltkreises durchzuführen; einer Basisstations-Steuervorrichtung (im Folgenden als BCS = Base Station Control equipment abgekürzt) zur Übernahme einer Funksteuerung etc. für eine Vielzahl von BTSs; sowie einer Mobilfunk-Schaltzentrale (im Folgenden als MSC = Mobile-services Switching Center abgekürzt) zum Ausüben der Steuerung von verschiedenartigen BSCs und zur Übernahme der Austauschsteuerung eines Rufs etc., wobei die MSC, die weiter mit der anderen MSC und dem anderen Kommunikationsnetzwerk etc. verbunden ist, so ausgebildet ist, dass sie eine Verbindungssteuerung des Rufs zwischen der MS und der anderen MS oder einem festen Terminal übernimmt.
- Zudem ist normalerweise eine Art der BSC so ausgebildet, dass sie eine Vielzahl der BTSs steuern kann, und die Kommunikationsnetzwerkkonfiguration zwischen der BSC und der BTS, wie in Fig. 9A, Fig. 9B und Fig. 9C gezeigt, ist so ausgebildet, dass sie jede Konfiguration einer Sternverbindung übernimmt, bei der die BTS mit der BSC in Sternform (9A) verbunden sind, einer Kaskadenverbindung, bei der die BTS mit den BSC in Kaskadenform (Fig. 9B) verbunden sind, und einer Schleifenverbindung, bei der die BTS und die BSC über ein Schleifennetzwerk (Fig. 9C) verbunden sind. Die BTS, die eine Art der BSC steuert, sind auch in einer festgelegten Art und Weise bestimmt; in einem in Fig. 9 gezeigten Beispiel ist eine Art BSC 120 = 1 so ausgebildet, dass sie drei BTS 140-1, 140-2 und 140-3 steuert, wobei die BTS 140-1, 140-2 und 140-3 ständig von der BSC 120-1 befehligt werden und es keine Möglichkeit gibt, dass sie von der anderen BSC, beispielweise der BSC 120- 2, gesteuert werden.
- In dem oben erwähnten herkömmlichen Mobilfunk-Kommunikationssystem wird die Anordnung der BTS und der BSC so bestimmt, dass die Qualität der Kommunikation in der MS nicht von einem Spezifizierungswert abweicht, dennoch ist die Konfiguration aber so ausgelegt, dass der Betriebszustand jeder BTS von der BSC und der MSC überwacht oder gesteuert wird, die in ihr übergeordnet ist, die vor der BSC befehligte BTS ist jedoch in einem festgelegten Zustand, wobei das Problem auftritt, dass die Kommunikationsqualität von einem Spezifizierungswert abweicht, falls sich die von einer bestimmten BTS befehligten MSe konzentrieren und der Verkehr auf ein Übermaß ansteigt, und der Nachteil, dass die von der obigen BSC befehligte BTS in einen Zustand fällt, in dem der Betrieb unmöglich ist, falls eine bestimmte Art der BSC versagt.
- Die vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um die vorangehend beschriebenen Umstände zu verbessern, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation zu schaffen, das in dem Mobilfunk- Kommunikationssystem eine Funktion aufweist, die fähig ist, die Basisstations-Steuereinrichtung (BSC) abzufragen, bei der sich die Rufprozesse konzentrieren, und die das Ausführen einer Lastverteilung ermöglicht, so dass die Last des Rufprozesses sich nicht auf eine spezifische Bäsisstations-Steuervorrichtung (BSC) konzentriert.
- Die erste Erfindung [gemäß Anspruch 1] betrifft ein Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation in einem Mobilfunk-Kommunikationssystem, wobei das Mobilfunk- Kommunikationssystem Folgendes aufweist: eine MSC (Mobilfunk- Schaltzentrale); verschiedenartige BSCs (Steuereinrichtungen der Basisstation), die über ein erstes Kommunikationsnetzwerk an die MSC anzuschließen sind; eine Vielzahl von BTSs (Basis- Sende-/Empfangsstationen), die über ein zweites Kommunikationsnetzwerk an die verschiedenartigen BSCs anzuschließen sind, wobei das zweite Kommunikationsnetzwerk ein Schleifennetzwerk ist; wobei das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation dadurch gekennzeichnet ist, dass: die MSC eine Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungseinrichtung zum Überwachen und Steuern eines Lastzustands der verschiedenartigen BSCs aufweist; jede der verschiedenartigen BSCs eine Datenverwaltungseinrichtung zum Verwalten einer Basisstationsnummer etc. der BTS aufweist, die gegenüber ihrer eigenen BSC untergeordnet verwaltet werden soll, und eine Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung für das Verwalten einer Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC und der jeweiligen von ihr befehligten BTS; jede der verschiedenen BTS eine Steuereinrichtungs-Speichereinrichtung für die Basisstation zum Speichern der jeweiligen BSC, auf die die eigene BTS zugreifen sollte, aufweist; und die Lastzustand-Überwachungs- /Steuerungseinrichtung der MSC umschaltet, so dass eine ändere BSC ausgewählt wird, deren Last klein ist und die somit den Rufprozess ausführen soll, falls die Last eines Rufprozesses einer beliebigen BSC groß wird und der Rufprozess unmöglich in der obigen BSC ausgeführt werden könnte.
- Die zweite vorliegende Erfindung [gemäß Anspruch 2] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation der ersten Erfindung, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungseinrichtung der MSC zusammengesetzt ist aus: einem Verkehrsmessabschnitt zum Messen einer Verkehrsmenge der verschiedenen BSCs und jeder der BTSs; einer Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle zum Einrichten der BSC, deren Rufprozessfähigkeitsschwelle nicht überschritten wurde; einer grünen Basisstationstabelle für das Registrieren der von der obigen BSC befehligten BTS, falls die Rufprozessfähigkeit einer beliebigen BSC überschritten wurde und es unmöglich war, den Rufprozess zu starten; sowie einem Basisstations-Steuereinrichtungs-Verarbeitungsabschnitt zum Durchführen eines Überwachungs-/Steuerungsprozesses jeder beliebigen BSC, indem auf die Rufprozessfähigkeits- Registrationstabelle und die grüne Basisstationstabelle Bezug genommen wird.
- Die dritte Erfindung [gemäß Anspruch 3] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation der zweiten vorliegenden Erfindung, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: die Datenverwaltungseinrichtung der BSC sich zusammensetzt aus einer Basisstations-Datenbank zum Einrichten der Basisstationsnummer der von der eigenen BSC verwalteten BTS und einem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt zum Ausführen der Registrierung/Löschung der Basisstationsnummer in der/aus der Basisstations-Datenbank und der Registrierung etc. der eigenen BSC für die Basisstations-Steuereinrichtungs- Speichereinrichtung der von der eigenen BSC verwalteten BTS; und die Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung sich zusammensetzt aus einem Rufprozess-Korrespondenzabschnitt zum Durchführen des Rufprozesses für die BTS, einem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt zum Durchführen eines Vergleichs der aktuellen Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC und der von ihr befehligten BTS mit einer vorher festgelegten Rufprozessfähigkeitsschwelle, sowie einem Verkehrsdaten- Messungsabschnitt zum Erfassen und Speichern von Verkehrsdaten, die die MSC in dem Verkehrsmessabschnitt gemessen hat.
- Die vierte Erfindung [gemäß Anspruch 4] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation in der dritten vorliegenden Erfindung, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: die Basisstations-Steuereinrichtungs-Speichervorrichtung der BTS einen genormten Basisstations-Steuervorrichtungs-Speicherabschnitt aufweist, in dem die BSC, an die ihre eigene BTS normalerweise angeschlossen ist, registriert wurde, sowie eine Rufprozess-Zugriffstabelle für die Basisstations-Steuervorrichtung, in der die BSC, die deren eigene BTS für den Prozess eines aktuellen Rufs abfragt, registriert ist; und die BTS weiter einen Verkehrsobergrenzen- Speicherabschnitt aufweist, in dem ein oberer Grenzwert der Rufprozessfähigkeit der eigenen BTS eingerichtet wird.
- Die fünfte Erfindung [gemäß Anspruch 5] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: ein voreingestellter Prozessvorgang der BSC in einer anfänglichen Stufe eines Systemstarts des Mobilfunk-Kommunikationssystems in der vierten Erfindung gestartet wird (Schritt S200), wenn die BTS ein ATM-Paket an die BSC eines Zugriffsziels, das in der Rufprozess-Zugriffstabelle der Basisstations-Steuervorrichtung registriert ist, zum Zugreifen überträgt; die Basisstations- Datenbank von dem Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation der BSC abgefragt wird, um zu bestätigen, ob die BTS einer Zugriffsquelle von ihrer eigenen BSC befehligt wird Schritt S201); als Nächstes ein oberer Verkehrsgrenzwert der BTS und ein Verkehrsmesswert mittels des Verkehrsdaten- Messungsabschnitts von dem Verkehrsobergrenzwert- Speicherabschnitt der BTS bzw. dem Verkehrsmessabschnitt der MSC der BTS ist (Schritt S202); durch Bestimmen, ob der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert nicht überschritten hät, bestimmt wird, ob die Rufprozessfähigkeit der BTS nicht überschritten wurde (Schritt S203); falls der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert nicht überschritten hat, bestimmt wird, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle der, obigen BTS nicht überschritten hat (Nein in Schritt S203), und die Basisstationsnummer der obigen BTS in der Datenbank der Basisstation wieder eingerichtet wird (Schritt S204), um den Prozess zu beenden (der Vorgang springt zu Schritt S207); falls der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert in Schritt S203 überschritten hat, bestimmt wird, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle der obigen BTS überschritten hat (Ja in Schritt S203), und die Basisstationsnummer der obigen BTS aus der Basisstations- Datenbank gelöscht wird (Schritt S205); und die Basisstationsnummer der obigen BTS an einen Basisstations-Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt der MSC von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt gesendet wird, und in der grünen Basisstationstabelle registriert wird (Schritt 5206), um den Prozess zu beenden (Schritt S207).
- Die sechste Erfindung [gemäß Anspruch 6] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: nach Beendigung des voreingestellten Prozessvorgangs bei allen verschiedenen BSCs in der fünften vorliegenden Erfindung die MSC abfragt, ob die BTS in der grünen Basisstationstabelle registriert ist; falls die BTS registriert war, der Basisstations-Steuereinrichtungs- Verarbeitungsabschnitt der MSC die BSC aus der Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle abfragt und zuordnet, deren Schwelle der Rufprozessfähigkeit nicht überschritten wurde, und die in der grünen Basisstationstabelle registrierte BTS in der Basisstations-Datenbank der obigen BSC registriert, und die in der Basisstations-Datenbank der obigen BSC registrierte BTS von der grünen Basisstationstabelle gelöscht wird; und die BSC, deren eigene Basisstations-Datenbank die BTS durch die MSC neu registriert hatte, ihre eigene BSC in der Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle der Basisstation der obigen BTS durch den Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt einrichtet.
- Die siebte Erfindung [gemäß Anspruch 7] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: nach Beendigung des in der sechsten vorliegenden Erfindung beschriebenen Vorgangs und nach Inbetriebnahme des Mobilfunk-Kommunikationssystems ein dynamischer Prozessvorgang bei jedem Ruf der MS (mobilen Station) gestartet wird; bei dem dynamischen Prozessvorgang bei jedem Ruf bestimmt wird, ob die Rufprozessfähigkeitsschwelle, die in der BSC fest gelegt war, nicht überschritten wurde; falls die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC nicht überschritten wurde der Prozess des obigen Rufs in der obigen BSC ausgeführt wird; und falls die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC überschritten wurde, die BSC umgeschaltet wird, um die andere BSC, die einen Rufprozessfähigkeits- Spielraum aufweist, den Prozess des obigen Rufs aus führen zu lassen, zum Ausführen einer Lastverteilung der BSC.
- Die achte Erfindung [gemäß Anspruch 8] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: nach Beendigung des in der siebten vorliegenden Erfindung beschriebenen Vorgangs und nach Inbetriebnahme des Mobilfunk-Kommunikationssystems zu der Zeit, wenn ein Ruf in der MS (mobilen Station) auftritt, der obige Ruf den Rufprozess-Korrespondenzabschnitt der BSC über den Funksteuerungsabschnitt und den Kommunikationsschaltkreis- Steuerabschnitt der BTS erreicht und der dynamische Prozessvorgang der BSC gestartet wird (Schritt S300); die BSC das Ausführen des Prozesses des obigen Rufs veranlasst (Schritt 5301); als Nächstes die BSC bestimmt, wenn ihre eigene BSC den Prozess des obigen Rufs ausführt, ob die vorher festgelegte Rufprozessfähigkeitsschwelle in ihrer eigenen BSC überschritten wird (Schritt S302); im Schritt 302, falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt festgestellt wurde, dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle der eigenen BSC nicht überschritten würde, auch wenn die eigene BSC den Prozess des obigen Rufs ausführen würde (Nein in Schritt 5302), der Prozess des obigen Rufs durch ihre eigene BSC ausgeführt wird (Schritt S308), um den Prozess zu beenden (der Vorgang springt zu Schritt S309); in Schritt S302, falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt festgestellt wurde; dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle der eigenen BSC überschritten würde, falls die eigene BSC den Prozess des obigen Rufs in Schritt S302 ausführen würde (Ja in Schritt S302), die BSC dem Basisstations-Steuereinrichtung- Verarbeitungsabschnitt der MSC von dem Basisstations-Verarbeitungsabschnitt berichtet, dass die Schwelle überschritten wird (Schritt S303); der Basisstations-Steuereinrichtungs-Verarbeitungsabschnitt der MSC, der den Bericht empfangen hat, dass die Schwelle überschritten wurde, die Rufprozessfähigkeits- Registrationstabelle abfragt und die andere BSC auswählt und bestimmt, deren Rufprozessfähigkeitsschwelle nicht überschritten wurde, und der Steuereinrichtungs-Verarbeitungsabschnitt der Basisstation auf den Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt der anderen, neu ausgewählten BSC zugreift (Schritt S304) und die Basisstationsnummer der BTS, die den obigen Ruf verarbeiten wird, in der Datenbank der Basisstation der anderen BSC registriert und festlegt (Schritt S305); die andere BSC, die neu ausgewählt wurde, von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt auf die BTS zugreift und ihre eigene BSC (die andere BSC) in der Basisstations-Steuereinrichtungs- Rufprozesszugriffstabelle der BTS festlegt (Schritt S306); und die BTS, deren andere BSC die Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle festgelegt hatte, die andere BSC, die festgelegt wurde, nach einem Verbindungsprozess der obigen Rufs fragt und die andere BSC den Prozess des obigen Rufs ausführt (Schritt S307), um den Prozess zu beenden (Schritt S309).
- Die neunte Erfindung [gemäß Anspruch 9] ist das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation, das dadurch gekennzeichnet ist, dass: nach Beendigung des in der achten vorliegenden Erfindung beschriebenen Vorgangs und nachdem eine Freischaltungsmeldung die BSC von der BTS erreicht (Schritt S400), ein Freischaltungs-Auffindungsprozess in der BSC gestartet wird (Schritt S401); bestimmt wird, ob die BSC ebenso ein Freischalten durchgeführt hat (Schritt S402), wenn die BSC kein Freischalten durchgeführt hat (Nein in Schritt S402), der Prozess beendet wird (der Vorgang springt zu Schritt S406), und wenn die BSC ein Freischalten in Schritt S402 durchgeführt hat (Ja in Schritt S402), bestimmt wird, ob eine Rufprozessanzahl der BSC kleiner als die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC war (Schritt S403); in Schritt S403, wenn eine Rufprozessanzahl der BSC nicht kleiner als die Rufprozessfähigkeitsschwelle war (Nein in Schritt S403), die in der Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle der BTS errichtete BSC so belassen wird, wie sie ist (Schritt S404), um den Prozess zu beenden (Schritt S406); und in Schritt S403, wenn eine Rufprozessanzahl der BSC kleiner würde als die Rufprozessfähigkeitsschwelle (Ja in Schritt S403), die in der Basisstations-Steuereinrichtungsz Rufprozesszugriffstabelle der BTS eingerichtete BSC in ihren ursprünglichen Zustand zurückgebracht wird (Schritt S405), um den Prozess zu beenden (Schritt S406).
- Die zehnte Erfindung [gemäß Anspruch 10] ist ein Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation in einem Mobilfunk-Kommunikationssystem, das eine MSC (Mobileservices Switching Center = Mobilfunk-Schaltzentrale), verschiedenartige BSCs (Base Station Control equipment = Steuervorrichtung der Basisstation), die über ein erstes Kommunikationsnetzwerk an die MSC angeschlossen werden sollen; sowie eine Vielzahl von BTS (Base Transceiver Station = Basis- Sende-/Empfangsstation), die über ein drittes Kommunikationsnetzwerk an die verschiedenartigen BSCs in Kaskadenform angeschlossen werden sollen, aufweist, wobei das Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation dadurch gekennzeichnet ist, dass die MSC eine Lastzustand- Überwachungs-/Steuerungseinrichtung zum Überwachen und Steuern eines Lastzustands der verschiedenen BSCs aufweist; jede der verschiedenartigen BSCs eine Datenverwaltungseinrichtung zum Verwalten einer Basisstationsnummer etc. der BTS, die ihrer eigenen BSC untergeordnet verwaltet werden soll, sowie eine Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung zum Verwalten der Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC bzw. der von dieser befehligten BTS aufweist; jede der Vielzahl von BTS eine Basisstations-Steuervorrichtungs-Speichereinrichtung zum Speichern der BSC, auf die ihre eigene BTS zugreifen sollte, aufweist; und falls die Last des Rufprozesses einer beliebigen BSC groß würde und der Prozess eines Rufs unmöglich in der obigen BSC ausgeführt werden könnte, die Lastzustand-Überwachungs- /Steuerungseinrichtung der MSC umschaltet, um die andere BSC auszu wählen, deren, Last klein ist, damit diese den Prozess des obigen Rufs ausführt.
- Diese und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung und Studieren der Zeichnungen deutlicher.
- Es zeigen:
- Fig. 1 ein Blockdiagramm, das eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation darstellt;
- Fig. 2 ein detailliertes Blockdiagramm, das ein Beispiel des Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation dieser Ausführungsform darstellt;
- Fig. 3 ein Ablaufdiagramm, das den vorher festgelegten Prozessvorgang dieser Ausführungsform verdeutlicht;
- Fig. 4 ein Ablaufdiagramm, das den dynamischen Prozessvorgang dieser Ausführungsform verdeutlicht;
- Fig. 5 eine Ansicht, die ein Beispiel einer Beziehung zwischen einer Rufanzahl und der Zeit darstellt;
- Fig. 6 eine Ansicht, die schematisch den dynamischen Prozessvorgang dieser Ausführungsform verdeutlicht;
- Fig. 7 ein Ablaufdiagramm, das den Freischaltungsprozessvorgang dieser Ausführungsform verdeutlicht;
- Fig. 8 ein Blockdiagramm, das die zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation darstellt;
- Fig. 9A eine Ansicht, die die herkömmliche Anordnung zwischen der BSC und den BTSs in einem Kommunikationsnetzwerk darstellt;
- Fig. 9B eine Ansicht, die die herkömmliche Anordnung zwischen der BSC und den BTSs in einem Kommunikationsnetzwerk darstellt; und
- Fig. 90 eine Ansicht, die die herkömmliche Anordnung zwischen der BSC und den BTS in einem Kommunikationsnetzwerk darstellt.
- Als Nächstes werden die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen erklärt.
- Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm, das eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lastverteilungssystems für die Steuervorrichtung einer Basisstation darstellt.
- Diese in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform setzt sich zusammen aus einer MSC (Mobilfunk-Schaltzentrale) 10, verschiedenartigen BSCs (Steuervorrichtungen der Basisstation) 20 (20-1, 20-2 und 20-3), sowie einer Vielzahl von BTSs (Basis-Sende- /Empfangsstationen) 40 (40-1 bis 40-9), wobei die MSC 10 und jede der verschiedenen BSCs 20 über ein Kommunikationsnetzwerk 1 verbunden sind, und weiter jede der verschiedenen BSCs 20 über ein Kommunikationsnetzwerk 2, das ein Schleifennetzwerk ist, an die Vielzahl der BTSs 40 angeschlossen ist.
- Die MSC 10 weist zusätzlich zu einer normalen Funktion für das Übernehmen einer Austauschsteuerung des Rufs und für das Ausüben der Steuerung über die BSC 20 eine Lastzustand- Überwachungs-/Steuerungsfunktion für jede der verschiedenen BSCs 20 auf. Zusätzlich kann die MSC 10 eine Schaltzentrale sein, die weiter an die anderen Mobilfunk-Schaltzentralen (MSC) und das andere Kommunikationsnetzwerk, die in der Figur nicht gezeigt sind, angeschlossen ist.
- Jede der verschiedenen BSCs 20 weist eine Datenverwaltungsfunktion für die BTS 40, die der eigenen BTS 20 untergeordnet verwaltet werden soll, sowie eine Rufprozessfähigkeits- Verwaltungsfunktion für die eigene BSC 20 und die von ihr befehligte BTS 40 auf, zusätzlich zu einer normalen Funktion, wie z. B. eine Funksteuerung für eine Vielzahl der BTSs 40.
- Jede der verschiedenen BTSs 40 weist eine Basisstations- Steuervorrichtungs-Speicherfunktion für das Speichern der BSC 20 auf, auf die die eigene BTS 40 zugreifen soll, zusätzlich zu einer normalen Funktion, wie z. B. eine Resourcenverwaltung eines Funk schaltkreises zwischen sich selbst und der MS (mobilen Station):
- Außerdem sollten das Kommunikationsnetzwerk 1 zum Verbinden der MSC 10 und der BSC 20 und das Kommunikationsnetzwerk 2 zum Verbinden der BSC 20 und der BTS 40 ein Netzwerk sein, in dem Überwachungs-/Steuerungsinformationen zusätzlich zur normalen Rufprozesskommunikation als ATM-Paket (ATM = Asynchronous Transfer Mode = asynchrone Übermittlung) übermittelt werden können.
- Als Nächstes wird eine detaillierte Anordnung dieser Ausführungsform mit Bezug auf Fig. 2 erklärt.
- Fig. 2 zeigt detailliertes Blockdiagramm, das ein Beispiel des Lastverteilungssystems für die Steuervorrichtung einer Basisstation dieser Ausführungsform darstellt. In Fig. 2 sind außerdem Bauteile, die denen in Fig. 1 gezeigten entsprechen, mit identischen Bezugszeichen oder -codes bezeichnet, und auf deren Erläuterung wird verzichtet, und auch das Kommunikations netzwerk 1 und das Kommunikationsnetzwerk 2, die in Fig. 1 gezeigt sind, sind in Fig. 2 nicht dargestellt.
- Fig. 2 weist die MSC 10 zusätzlich zu einer normalen Funktion zur Übernahme einer Austauschsteuerung des Rufs und zum Ausüben der Steuerung über die BSC 20 (hier nicht dargestellt) als Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungsfunktion Folgendes auf: einen Verkehrsmessabschnitt 11 zum Messen einer Verkehrsmenge jeder der verschiedenen BSCs 20 und jeder BTS 40; eine Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle 12 zum Einrichten der BSC 20, deren Rufprozessfähigkeitsschwelle nicht überschritten wurde; eine grüne Basisstationstabelle 13 zum Registrieren der von der obigen BSC 20 befehligten BTS 40, falls der Rufprozess unmöglich gestartet werden konnte, weil die Rufprozessfähigkeit einer der verschiedenen BSCs 20 überschritten wurde; sowie einen Basisstations-Steuerungsvorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 zum Durchführen eines Überwachungs-/Steuerungprozesses der BSC 20, indem auf die Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle 12 und die grüne Basisstationstabelle 13 Bezug genommen wird.
- Da jede der verschiedenen BSCs 20 vollständig die selbe Anordnung besitzt, sind nur die BSC 20-1 und die BSC 20-2 dargestellt, die BSC 20-3 ist nicht dargestellt, und die BSC 20-1 wird stellvertretend erläutert.
- Zusätzlich zu einer normalen Funktion (hier nicht dargestellt), wie z. B. eine Funksteuerung für eine Vielzahl von BTSs 40, weist die BSC 20-1 als eine Datenverwaltungsfunktion für die BTS 40, die der BSC 20-1 untergeordnet verwaltet werden soll, Folgendes auf: eine Basisstations-Datenbank 21 (Basisstations-Datenbank 21-1) zum Einrichten der Basisstationsnummer der BTS 40, die die BSC 20-1 verwaltet; sowie einen Basisstationsdaten-Verarbeitungsabschnitt 22 (Basisstationsdaten-Verarbeitungsabschnitt 22-1) zum Ausführen der Registrierung/Löschung der Basisstationsnummer in die/aus der Basisstations-Datenbank 21-1, und der Registrierung etc. ihrer selbst, d. h. der BSC 20-1 für eine Steuervorrichtungs- Speicherfunktion einer Basisstation der BTS 40, die die BSC 20-1 verwaltet.
- Als Rufprozessfähigkeits-Verwaltungsfunktion für ihre eigene BSC 20-1 und die von ihr befehligte BTS 40 weist sie auch Folgendes auf: einen Rufprozess-Korrespondenzabschnitt 23 (einen Rufprozess-Korrespondenzabschnitt 23-1) zum Durchführen des Rufprozesses für die BTS 40; einen Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt 24 (Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt 24-1) zum Vergleichen der aktuellen Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC 20-1 und der von ihr befehligten BTS 40 mit einer vorher festgelegten Rufprozessfähigkeitsschwelle; sowie einen Verkehrsdaten-Messungsabschnitt 25 (Verkehrsdaten-Mes sungsabschnitt 25-1) zum Erfassen und Aufnehmen der Verkehrsdaten, die die MSC 10 in dem Verkehrsmessabschnitt 11 gemessen hat.
- Da jede BTS 40 vollständig die selbe Anordnung besitzt; sind nur die BTS 40-1 und die BTS 40-2 dargestellt, die BTS 40-3 bis BTS 40-9 sind nicht dargestellt, und stellvertretend wird die BTS 40-1 beschrieben.
- Die BTS 40-1 weist Folgendes auf: als normale Funktion, wie z. B. die Resourcenverwaltung eines Funkschaltkreises zwischen sich selbst und der MS (mobilen Station) 60 (MS 60-1), einen Funksteuerungsabschnitt 41 (Funksteuerungsabschnitt 41-1) zur Übernahme der Steuerung des Rufprozesses, d. h. des Kommunikationsprozesses, einen Kommunikationsschaltkreis-Steuerabschnitt 42 (Kommunikationsschaltkreis-Steuerabschnitt 42-1) zum Steuern eines Kommunikationsschaltkreises zwischen sich selbst und der BSC 20, sowie einen Verkehrsobergrenzen- Speicherabschnitt 43 (Verkehrsobergrenzen-Speicherabschnitt 43-1), in dem der obere Grenzwert der Rufprozessfähigkeit der eigenen BTS 40-1 ein gerichtet wurde; und als Basisstations- Steuervorrichtungs-Speicherfunktion einen genormten Basisstations-Steuervorrichtungs-Speicherabschnitt 44 (Basisstations-Steuervorrichtungs-Speicherabschnitt 44-1), in dem die BSC 20, an die die BTS 40-1 normalerweise angeschlossen ist, registriert wurde, sowie eine Basisstation- Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45 (Basisstation- Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45-1), in der die BSC 20, die die BTS 40-1 für den aktuellen Rufprozess abfragt, registriert ist.
- Als Nächstes wird die Arbeitsweise dieser in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigten Ausführungsform mit Bezug auf Fig. 3, Fig. 4, Fig. 5, Fig. 6 und Fig. 7 beschrieben.
- Die Arbeitsweise dieser Ausführungsform wird in der anfänglichen Stufe des Starts des in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigten Mobilfunk-Kommunikationssystems ausgeführt, und zwei Vorgänge bestehen aus einem vorher festgelegten Prozessvorgang zur Beurteilung der Rufprozessfähigkeitsschwelle jeder der verschiedenen BTSs 40 im Voraus und aus einem dynamischen Prozessvorgang zur Beurteilung bei jedem Rufprozess, ob die vorher in der BSC 20 festgelegte Rufprozessfähigkeitsschwelle nicht überschritten wurde.
- Zuerst wird der vorher festgelegte Prozessvorgang mit Bezug auf Fig. 3 beschrieben.
- Fig. 3 zeigt ein Ablaufdiagramm, das den vorher festgelegten Prozessvorgang dieser Ausführungsform zeigt.
- Bei dem in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigten Mobilfunk-Kommunikationssystem wird als grundlegende Einrichtung vor dem Starten des Systems davon ausgegangen, dass die BSC 20-1 im Voraus eingerichtet wurde, um die BTS 40-1, 40-2 und 40-3 untergeordnet zu verwalten, die BSC 20-2, um die BTS 40-4, 40-5 und 40-6 untergeordnet zu verwalten, und auch die BSC 20-3, um die BTS 40-7, 40-8 und 40-9 untergeordnet zu verwalten. Das heißt, dass beispielsweise für die BSC 20-1 davon ausgegangen wird, dass die Basisstationsnummern der BTS 40-1, 40-2 und 40-3 in der Basisstations-Datenbank 21-1 eingerichtet wurden und wechselweise die BSC 20-1 als die BSC 20, die normalerweise verbünden wird, in den genormten Basisstations-Steuervorrichtungs-Speicherabschnitten 44-1, 44-2 und 44-3 auf der Seite der BTS 40 registriert wurde, und trotzdem die BSC 20-1 auch in den Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabellen 45-1, 45-2 und 45-3 registriert wurde.
- In Fig. 3 wird, wenn die BTS 40-1 ein ATM-Paket an die BSC 20 eines Zugriffsziels überträgt, d. h. die zum Zugreifen registrierte BSC 20-1 in der Basisstations-Steuervorrichtungs- Rufprozesszugriffstabelle 45-1, zuerst der vorher festgelegte Prozessvorgang der BSC 20-1 gestartet (Schritt S200), und die Basisstations-Datenbank 21-1 wird von dem Basisstations- Datenverarbeitungsabschnitt 22-1 der BSC 20-1 aufgefunden, um zu bestätigen, ob die BTS 40-1 einer Zugriffsquelle von ihrer eigenen BSC 20-1 befehligt wird (Schritt S201). Da die Basisstationsnummer der BTS 40-1 in der Basisstations-Datenbank 21- 1 eingerichtet wurde, wird bestätigt, dass die obige BTS 40-1 von ihrer eigenen BSC 20-1 befehligt wird, als Nächstes werden durch den Verkehrsdaten-Messungsabschnitt 25-1 ein oberen Verkehrsgrenzwert der BTS 40-1 sowie ein Verkehrsmesswert, der den aktuellen Verkehr der BTS 40-1 darstellt, von dem oberen Verkehrsgrenzwert-Speicherabschnitt 43-1 der BTS 40-1 bzw. dem Verkehrsmessabschnitt 11 der MSC 10 gemessen (Schritt S202), und durch das Bestimmen, ob der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert nicht überschritten hat, wird bestimmt, ob die Rufprozessfähigkeit der BTS 40-1 nicht überschritten wurde (Schritt S203).
- Falls der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert nicht überschritten hat, wird bestimmt, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle der obigen BTS 40-1 nicht überschritten hat (Nein in Schritt S203), die Basisstationsnummer der obigen BTS 40-1 wird in der Basisstations- Datenbank 21-1 wieder eingerichtet (Schritt S204), um den Prozess zu beenden (der Vorgang springt zu Schritt S207). Falls der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert über schritten hat, wird bestimmt, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle der obigen BTS 40-1 überschritten hat (Ja in Schritt S203), die Basisstationsnummer der obigen BTS 40-1 wird aus der Basisstations- Datenbank 21-1 gelöscht (Schritt S205), und die Basisstationsnummer der obigen BTS 40-1 wird von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-1 an den Basissations-Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 der MSC 10 gesandt und in der grünen Basisstationstabelle 13 registriert (Schritt S206), um den Prozess zu beenden (Schritt S207).
- Wenn die BTS 40-2 ein ATM-Paket an die BSC 20 eines Zugriffsziels, d. h. die zum Zugreifen in der Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45-2 registrierte BSC 20- 1, überträgt, wird als Nächstes der vorher festgelegte Prozessvorgang der BSC 20-1 gestartet (Schritt S200), und die Basisstations-Datenbank 21-1 wird von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-1 der BSC 20-1 abgerufen, um zu bestätigen, ob die BTS 40-2 einer Zugriffsquelle von ihrer eigenen BSC 20-1 befehligt wird (Schritt S201). Anschließend hieran geht der vorher festgelegte Prozessvorgang der BSC 20-1in ähnlicher Weise weiter wie der Vorgang, wenn der Zugriff durch die BTS 40-1 erfolgte. Auch greift die BTS 40-3 anschließend auf die BSC 20-1 auf ähnliche Weise zu, und der vorher festgelegte Prozessvorgang der ESC 20-1 wird ausgeführt und beendet.
- Zusätzlich führen die BSC 20-2 und die von ihr befehligten BTS 40-4, 40-5 und 40-6 ebenfalls den vorher festgelegten Prozessvorgang in der BSC 20-2 auf ähnliche Weise aus, die BSC 20-3 und die von ihr befehligten BTS 40-7, 40-8 und 40-9 führen ebenfalls den vorher festgelegten Prozessvorgang in der BSC . 20-3 auf ähnliche Weise aus, um den Vorgang zu beenden.
- Wenn der vorher festgelegte Prozessvorgang aller verschiedenen BSCs 20 beendet ist, fragt die MSC 10 ab, ob die BTS 40 in der grünen Basisstationstabelle 13 registriert war. Falls die BTS 40 registriert war, heißt das, dass die obige BTS 40 noch nicht von einer der BSC 20 befehligt wird, wobei der Basisstations-Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 der MSC 10 die BSC 20~ von der Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle 12 abruft und zuordnet, deren Rufprozessfähigkeitsschwelle nicht überschritten war, und die in der grünen Basisstationstabelle 13 der MSC 10 registrierte BTS 40 in der Basisstations-Datenbank 21 der obigen BSC 20 registriert, und die in der Basisstations-Datenbank 21 der obigen BSC 20 registrierte BTS 40 wird aus der grünen Basisstationstabelle 13 gelöscht. Bei dem vorher festgelegten Prozessvorgang der BSC 20 wird es dadurch möglich, die BTS 40, die zu keiner der BSCs 20 gehörte, der der BSC 20 untergeordneten zuzuordnen, deren Rufprozessfähigkeit nicht überschritten wurde. Zudem richtet die BSC 20, deren eigene Basisstations-Datenbank 21 die BTS 40 neu durch die MSC 10 registriert hatte, durch den Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22 ihre eigene BSC 20 in der Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45 der obigen BTS 40 ein und zeigt an, dass die obige BTS 40 von ihrer eigenen BSC 20 befehligt wurde.
- Als Nächstes wird der dynamische Prozessvorgang mit Bezug auf die Fig. 4, 5, 6 und 7 beschrieben.
- Fig. 4 zeigt ein Ablaufdiagramm, dass den dynamischen Prozessvorgang dieser Ausführungsform erläutert.
- Der dynamische Prozessvorgang ist ein Vorgang, der bei jedem Ruf der MS 60 ausgeführt werden soll, falls der vorher festgelegte Prozessvorgang des in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigten Mobilfunk-Kommunikationssystems beendet wurde und das System in Betrieb gesetzt wurde. In dem dynamischen Prozessvorgang wird bei jedem Ruf bestimmt, ob die in der BSC 20 vorher eingerichtete Rufprozessfähigkeitsschwelle nicht überschritten wurde, falls die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC 20 nicht überschritten wurde, wird der obige Rufprozess in der obigen BSC 20 ausgeführt, und falls die Rufprozessfähigkeit der BSC 20 überschritten wurde, wird die BSC 20 umgeschaltet, damit die andere BSC 20 mit Spielraum in der Rufprozessfähigkeit den Prozess des obigen Rufs ausführt, um so eine Lastverteilung der BSC 20 auszuführen.
- Zudem wird zur Vereinfachung der folgenden Erläuterungen davon ausgegangen, dass die BSC 20-1 eingerichtet wurde, um die BTS 40-1, 40-2 und 40-3 ungeordnet zu verwalten, die BSC 20-2, um die BTS 40-4, 40-5 und 40-6 untergeordnet zu verwalten, und ebenso die BSC 20-3, um die BTS 40-7 40-8 und 40-9 untergeordnet zu verwalten.
- Wenn nun davon ausgegangen wird, dass in der MS 60-2 von Fig. 2 ein Ruf auftritt, erreicht der obige Ruf den Rufprozess- Korrespondenzabschnitt 23-1 der BSC 20-1 über den Funksteuerungsabschnitt 41-2 und den Kommunikationsschaltungs-Steuerabschnitt 42-2 der BTS 40-2, und der dynamische Prozessvorgang der BSC 20-1 wird gestartet (Schritt S300 in Fig. 4). Die BSC 20-1 löst den Prozess des obigen Rufs aus (Schritt S301). Als Nächstes bestimmt die BSC 20-1, wenn ihre eigene BSC 20-1 den Prozess des obigen Rufs ausführt (den Verbindungsprozess des Rufs etc.), ob die vorher in ihrer eigenen BSC 20-1 eingerichtete Rufprozessfähigkeitsschwelle überschritten wird oder nicht (Schritt S302).
- In Fig. 5 ist ein Beispiel einer Beziehung zwischen Rufanzahl und Zeit dargestellt.
- Fig. 5 zeigt eine Ansicht, die schematisch den Zustand dar stellt, dass die Rufanzahl auf der Y-Achse mit der Zeit auf der X-Achse ansteigt und ebenso mit der Zeit abnimmt, und die obige Rufanzahl zeigt die Anzahl der Rufe an, die eine Art von BSC 20 (oder eine BTS 40) erreichen. Und es wird eine Rufprozessfähigkeitsschwelle A in jeder der BSCs 20 jeweils als der obere Grenzwert der Rufanzahl, die in der entsprechenden Zeit verarbeitet werden kann, eingerichtet, und in dem Beispiel von Fig. 5 liegt die Rufanzahl zu einer Zeit t1 oder einer Zeit t4 unter der Rufprozessfähigkeitsschwelle A, wobei die obige Rufanzahl vollständig verarbeitet werden kann; zwischen einer Zeit t2 und einer Zeit t3 liegt die Rufanzahl jedoch über der Rufprozessfähigkeitsschwelle A, wobei in dem als Bereich B bezeichneten Bereich, in dem die Schwelle überschritten wird, der Ruf unmöglich in der obigen BSC 20 verarbeitet werden kann.
- Bei jeder der BSCs 20 ist der Wert der eigenen Rufprozessfähigkeitsschwelle in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen- Vergleichsabschnitt 24 für jede der jeweiligen BSCs 20 eingerichtet.
- Rückblickend auf Fig. 4 wird nun im Schritt S302, falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt 24-1 bestimmt wurde, dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle der eigenen BSC 20-1 nicht überschritten würde (Nein in Schritt 5302, obwohl die eigene BSC 20-1 den obigen Rufprozess ausgeführt hat, der obige Ruf in der eigenen BSC 201durchgeführt (Schritt S308), um den Prozess zu beenden (der Vorgang springt zu Schritt S309).
- In Schritt S302 berichtet die BSC 20-1 an den Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 der Basisstation der MSC 10 von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-1, dass die Schwelle überschritten wurde (Schritt S303), falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt 24-1 bestimmt würde, dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle der eigenen BSC 20-1 überschritten würde (Ja in Schritt S302), falls die eigenen BSC 20-1 den Prozess des obigen Rufs ausgeführt hat. Der Basisstations-Steuervorrichtungs- Verarbeitungsabschnitt 14 der MSC 10, der den Bericht erhielt, dass die Schwelle überschritten sei, fragt die Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle 12 ab und wählt und bestimmt die andere BSC 20, deren Rufprozessfähigkeit nicht überschritten wurde, d. h. die BSC 20 mit einem Spielraum in der Rufprozessfähigkeit. Hier wird beispielsweise davon ausgegangen, dass die BSC 20-2 ausgewählt wurde.
- Der Basisstations-Steuerungsvorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt 14 greift auf den Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-2 der neu ausgewählten BSC 20-2 zu (Schritt S304), und registriert und richtet die Basisstationsnummer der BTS 40-2, die den obigen Ruf in die Basisstations-Datenbank 21-2 der BSC 20-1 verarbeiten wird, ein (Schritt S305).
- Die neu ausgewählte BSC 20-2 greift auf die BTS 40-2 von dem Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt 22-2 zu und richtet ihre eigene BSC 20-2 in der Basisstations-Steuervorrichtungs- Rufprozesszugriffstabelle 45-2 der BTS 40-2 ein (Schritt S306).
- Die BTS 40-2, deren Basisstations-Steuervorrichtungs- Rufprozesszugriffstabelle 45-2 die BSC 20-2 eingerichtet hatte, bittet die eingerichtete BSC 20-2 um einen Verbindungsprozess des obigen Rufs, und die BSC 20-2 führt den Prozess des obigen Rufs durch (Schritt S307), um den Prozess zu beenden (Schritt S309).
- Der oben erwähnte Vorgang wird noch einmal mit Bezug auf Fig. 6 erläutert. In Fig. 6 sind zudem identische Bezugszeichen oder -codes den Bauteilen zugeordnet, die den in Fig. 1 gezeigten entsprechen, und auf deren Erläuterung wird verzichtet. Ein auftretender Ruf wurde in der BTS 40-2 aus Fig. 6 empfangen, um die BSC 20-1, der die BTS 40-2 untergeordnet war, um den Prozess des obigen Rufs zu bitten; die Rufprozessfähigkeitsschwelle war in der BSC 20-1 jedoch überschritten worden, wobei die BSC 20-1 der MSC 10 von der überschrittenen Schwelle berichtete, die MSC 10 schaltete die BSC 20-1 auf die BSC 20-2 um, und der Prozess des obigen Rufs, den die BTS 40-2 erhielt, wurde nach dem Umschalten in der BSC 20-2 durchgeführt (durch die fettgedruckten Linien in Fig. 6 dargestellt). Auf eine solche Weise kann in dieser Ausführungsform die andere BSC 20, die einen Spielraum bei der Rufprozessfähigkeit besitzt, für das Durchführen des Rufprozesses bestimmt werden, falls die Last einer bestimmten BSC 20 ansteigt und der Rufprozess unmöglich durchgeführt werden könnte, wobei es möglich wird, die Last der BSC 20 zu verteilen.
- Oben wurde anhand des Vorgangs zur Zeit der Durchführung des Prozesses des Rufs, der in der BTS 40-2 auftrat, als ein Beispiel erklärt; der dynamische Prozessvorgang eines jeden Rufs während der Zeit, wenn das System in Betrieb ist, wird jedoch in den anderen BTS 40 auch ähnlich durchgeführt. Als Nächstes wird ein Freischaltungsprozessvorgang mit Bezug auf Fig. 7 erläutert.
- Fig. 7 zeigt ein Ablaufdiagramm, das den Freischaltungsrozessvorgang dieser Ausführungsform darstellt. Der Freischaltungsprozessvorgang ist ein Vorgang, der ausführt werden soll, falls der Rufprozess in der anderen BSC 20 als der als Grundeinstellung eingerichteten BSC 20 durchgeführt wurde, welche Art von BSC 20 jede BTS 40 untergeordnet vor dem in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigten Start des Mobilfunk-Kommunikationssystems verwaltete, und es ist ein Prozess, der zu einer Zeit gestartet wird, wenn der obige Ruf gelöscht wird. Unter erneuter Bezugnahme auf das in dem dynamischen Prozessvorgang von Fig. 4 beschriebenen Beispiels wird nun als Grundeinstellung die BTS 40-2 eingerichtet, damit sie der BSC 20-1 untergeordnet vewaltet wird; zur Zeit des in Fig. 4 erläuterten Prozesses eines Rufs wurde jedoch die Rufprozessfähigkeit der BSC 20-1 überschritten, wobei das Umschalten auf die BSC 20-2 erfolgte, um den Prozess des obigen Rufs durchführen zu können. Demzufolge wird der Freischaltungsprozessvorgang in der BSC 20-2 gestartet.
- Wenn eine Freischaltungsnachricht von der BTS 40-2 die BSC 20- 2 erreicht (Schritt S400), wird in Fig. 7 ein Freischaltungs- Abfrageprozess in der BSC 20-2 gestartet (Schritt S401), und es wird bestimmt, ob die BSC 20-2 auch eine Freisetzung vorgenommen hat (Schritt S402).
- Falls die BSC 20-2 keine Freischaltung vorgenommen hat (Nein in Schritt S402), wird der Prozess beendet (der Vorgang springt zu Schritt S406).
- Falls die BSC 20-2 eine Freischaltung vorgenommen hat (Ja in Schritt S402), wird bestimmt, ob die Rufprozessanzahl der BSC 20-2 unter die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC 20-2 gesunken ist (Schritt S403).
- In Schritt S403 wird die in der Basisstations-Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle 45-2 der BTS 40-2 eingerichtete BSC 20-2 so gelassen, wie sie ist (Schritt S404), falls die Rufprozessanzahl der BSC 20-2 nicht unter die Rufprozessfähigkeitsschwelle gesunken ist (Nein in Schritt S403), um den Prozess zu beenden (Schritt S406). Falls die Rufprozessanzahl der BSC 20-2 unter die Rufprozessfähigkeitsschwelle gesunken ist (Ja in Schritt S403), wird in Schritt S403 die in der Basisstations-Steuervorrichtungs- Rufprozesszugriffstabelle 45-2 der BTS 40-2 eingerichtete BSC 20-2 in ihren ursprünglichen Zustand, d. h..auf die BSC 20-1, zurückversetzt (Schritt S406), um den Prozess zu beenden (Schritt S406).
- Indem der oben erwähnte Vorgang durchgeführt wird, kann die von der BSC 20 befehligte BTS 40, falls die vorher sehr große Last der BSC 20 klein wird, so zurückversetzt werden, dass sie ihrer ursprünglichen BSC 20 untergeordnet befehligt wird. Als Nächstes wird eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lastverteilungssystems für die Steuereinrichtung einer Basisstation mit Bezug auf Fig. 8 erläutert.
- Fig. 8 zeigt ein Blockdiagramm, das die zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lastverteilungssystems für die Steuervorrichtung einer Basisstation darstellt.
- Die zweite in Fig. 8 gezeigte Ausführungsform besteht aus einer MSC (Mobilfunk-Schaltzentrale) 10, verschiedenartigen BSCs (Basisstations-Steuervorrichtungen) 20 (20-1, 20-2 und 20-3), und einer Vielzahl von BTSs (Basis-Sende-/Empfangsstationen) 40 (40-1 bis 40-9), wobei die MSC 10 und jeder der BSCs 20 über ein Kommunikationsnetzwerk 1 verbunden sind, und weiter jede der BSCs 20 über ein Kommunikationsnetzwerk 3 kaskadenförmig mit der Vielzahl der BTSs 40 verbunden ist. Dies bedeutet, dass die in Fig. 8 gezeigte zweite Ausführungsform sich nur in dem Punkt von der in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsform unterscheidet, dass jeder der BSCs 20 und, jede BTS 40 kaskadenförmig verbunden sind, und in allen anderen Punkten der Fig. 1 gleicht. Zudem ist die detaillierte Anordnung der MSC 10, der BSC 20 und der BTS 40, die Bauteile sind, ebenso mit der in Fig. 2 gezeigten Anordnung identisch. Dementsprechend kann in der zweiten Ausführungsform ein zu der der ersten Ausführungsform identischer Vorgang ausgeführt werden, und somit der identische Betriebsvorteil-/effekt wie in der ersten Ausführungsform erzielt werden, wobei auf eine weitere Erklärung der zweiten Ausführungsform verzichtet wird.
- Wie oben beschrieben weist das erfindungsgemäße Lastverteilungesystem für die Steuervorrichtung einer Basisstation eine Funktion auf, die die Basistations-Steuervorrichtung (BSC) abfragen kann, auf die sich die Rufprozesse konzentrieren, und die, falls sich die Last der auf Rufprozesse auf eine spezielle Basisstations-Steuervorrichtung konzentriert, die andere Basisstations-Steuervorrichtung auswählen kann, deren Last klein ist, damit die obige Basisstations-Steuervorrichtung die Aufgabe des obigen Rufprozesses übernehmen: kann, wobei dies bewirkt, dass es möglich wird, die Lastverteilung der Basisstations-Steuervorrichtung auszuführen und dass die Resourcen des Mobilfunk-Kommunikationssystems effektiv genutzt werden können.
- Auch falls die Basisstations-Steuervorrichtung einmal ausfallen sollte, kann der Rufprozess in der anderen Basisstations-Steuer Vorrichtung abgedeckt werden, wobei dies den stabilen Betrieb des Mobilfunksystems ermöglicht und die Betriebssicherheit des Systems verbessert.
Claims (10)
1. Ein Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation in einem Mobilfunk-Kommunikationssystem, wobei
das Mobilfunk-Kommunikationssystem Folgendes aufweist: eine
MSC (Mobile-services Switching Center =
Mobilfunk-Schaltzentrale); verschiedenartige BSCs (Base Station Control
equipment = Basisstations-Steuervorrichtung), die über ein
erstes Kommunikationsnetzwerk an die MSC anzuschließen sind;
sowie eine Vielzahl von BTSs (Base Transceiver Station =
Basis-Sende-/Empfangsstation), die über ein zweites
Kommunikationsnetzwerk, das ein Schleifennetzwerk ist, an die
verschiedenen BSCs angeschlossen werden,
wobei das Lastverteilungssystem dadurch gekennzeichnet ist, dass:
die MSC eine Lastzustand-Überwachungs-/Steuervorrichtung zum Überwachen und Steuern eines Lastzustands der BSCs aufweist;
jede der verschiedenartigen BSCs eine Datenverwaltungseinrichtung zum Verwalten einer Basisstationsnummer etc. der BTS, die gegenüber ihrer eigenen BSC untergeordnet verwaltet werden soll, und eine Rufprozessfähigkeits- Verwaltungseinrichtung für das Verwalten der Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC bzw. der von ihr befehligten BTS aufweist;
jede der Vielzahl von BTS eine Basisstations-Steuervorrichtungs-Speichereinrichtung zum Speichern der jeweiligen BSC, auf die die eigene BTS zugreifen sollte, aufweist; und
die Lastzustand-Überwachungs-/Steuervorrichtung der MSC umschaltet, so dass eine andere BSC ausgewählt wird, deren Last klein ist und die somit den einen Rufprozess ausführen soll, für den Fall, dass die Last eines Rufprozesses einer beliebigen BSC zu gross wäre und der Rufprozess unmöglich in der obigen BSC ausgeführt werden könnte.
wobei das Lastverteilungssystem dadurch gekennzeichnet ist, dass:
die MSC eine Lastzustand-Überwachungs-/Steuervorrichtung zum Überwachen und Steuern eines Lastzustands der BSCs aufweist;
jede der verschiedenartigen BSCs eine Datenverwaltungseinrichtung zum Verwalten einer Basisstationsnummer etc. der BTS, die gegenüber ihrer eigenen BSC untergeordnet verwaltet werden soll, und eine Rufprozessfähigkeits- Verwaltungseinrichtung für das Verwalten der Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC bzw. der von ihr befehligten BTS aufweist;
jede der Vielzahl von BTS eine Basisstations-Steuervorrichtungs-Speichereinrichtung zum Speichern der jeweiligen BSC, auf die die eigene BTS zugreifen sollte, aufweist; und
die Lastzustand-Überwachungs-/Steuervorrichtung der MSC umschaltet, so dass eine andere BSC ausgewählt wird, deren Last klein ist und die somit den einen Rufprozess ausführen soll, für den Fall, dass die Last eines Rufprozesses einer beliebigen BSC zu gross wäre und der Rufprozess unmöglich in der obigen BSC ausgeführt werden könnte.
2. Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Laststatus-Überwachungs-/Steuervorrichtung der MSC Folgendes
aufweist:
einen Verkehrsmessabschnitt zum Messen einer Verkehrsmenge der verschiedenen BSCs und jeder der BTS;
eine Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle zur Einführung der BSC, deren Rufprozessfähigkeits-Schwelle noch nicht überschritten wurde;
eine grüne Basisstationstabelle für das Registrieren der BTS, die von der obigen BSC befehligt wird, für den Fall, dass die Rufprozessfähigkeit einer der verschiedenen BSCs überschritten wurde und es unmöglich war, den Rufprozess zu starten; und
einen Verarbeitungsabschnitt der Basisstations-Steuervorrichtung zum Durchführen eines Überwachungs-/Steuerprozesses jeder der verschiedenen BSCs, indem auf die Rufprozessfähigkeits-Registationstabelle und die grüne Basisstationstabelle Bezug genommen wird.
einen Verkehrsmessabschnitt zum Messen einer Verkehrsmenge der verschiedenen BSCs und jeder der BTS;
eine Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle zur Einführung der BSC, deren Rufprozessfähigkeits-Schwelle noch nicht überschritten wurde;
eine grüne Basisstationstabelle für das Registrieren der BTS, die von der obigen BSC befehligt wird, für den Fall, dass die Rufprozessfähigkeit einer der verschiedenen BSCs überschritten wurde und es unmöglich war, den Rufprozess zu starten; und
einen Verarbeitungsabschnitt der Basisstations-Steuervorrichtung zum Durchführen eines Überwachungs-/Steuerprozesses jeder der verschiedenen BSCs, indem auf die Rufprozessfähigkeits-Registationstabelle und die grüne Basisstationstabelle Bezug genommen wird.
3. Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass:
die Datenverwaltungseinrichtung der BSC eine Basisstations- Datenbank zum Einrichten der Basissationsnummer der BTS, die die eigene BSC verwaltet, sowie einen Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt zum Ausführen der Registrierung/- Löschung der Basisstationsnummer in die/aus der Basisstations- Datenbank und die Registrierung der eigenen BSC für die Steuervorrichtungs-Speichereinrichtung der Basisstation der BTS, die die eigene BSC verwaltet, aufweist; und
die Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung einen Rufprozess-Korrespondenzabschnitt zum Durchführen der Rufprozesse für die BTS, einen Rufprozessfähigkeits-Schwellenvergleichsabschnitt zum Durchführen eines Vergleichs der aktuellen Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC und der davon befehligten BTS mit einer vorher aufgestellten Rufprozessfähigkeitsschwelle, sowie einen Verkehrsdaten-Messungsabschnitt für das Beschaffen und Aufnehmen von Verkehrsdaten, die die Mobilfunk- Schaltzentrale in dem Verkehrsmessabschnitt gemessen hat, aufweist.
die Datenverwaltungseinrichtung der BSC eine Basisstations- Datenbank zum Einrichten der Basissationsnummer der BTS, die die eigene BSC verwaltet, sowie einen Basisstations-Datenverarbeitungsabschnitt zum Ausführen der Registrierung/- Löschung der Basisstationsnummer in die/aus der Basisstations- Datenbank und die Registrierung der eigenen BSC für die Steuervorrichtungs-Speichereinrichtung der Basisstation der BTS, die die eigene BSC verwaltet, aufweist; und
die Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung einen Rufprozess-Korrespondenzabschnitt zum Durchführen der Rufprozesse für die BTS, einen Rufprozessfähigkeits-Schwellenvergleichsabschnitt zum Durchführen eines Vergleichs der aktuellen Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC und der davon befehligten BTS mit einer vorher aufgestellten Rufprozessfähigkeitsschwelle, sowie einen Verkehrsdaten-Messungsabschnitt für das Beschaffen und Aufnehmen von Verkehrsdaten, die die Mobilfunk- Schaltzentrale in dem Verkehrsmessabschnitt gemessen hat, aufweist.
4. Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Speichereinrichtung für die Steuervorrichtung einer Basisstation der BTS einen genormten Speicherabschnitt der Steuervorrichtung einer Basisstation aufweist, in dem die BSC, an die ihre eigene BTS normalerweise angeschlossen ist, registriert wurde, sowie eine Rufprozess-Zugriffstabelle für die Basisstations-Steuereinrichtung, in der die BSC, die deren eigene BTS für den Prozess eines aktuellen Rufs abfragt, registriert ist; und
die BTS weiter einen Verkehrsobergrenzen-Speicherabschnitt auf weist, in dem ein oberer Grenzwert der Rufprozessfähigkeit der eigenen BTS eingerichtet wird.
die Speichereinrichtung für die Steuervorrichtung einer Basisstation der BTS einen genormten Speicherabschnitt der Steuervorrichtung einer Basisstation aufweist, in dem die BSC, an die ihre eigene BTS normalerweise angeschlossen ist, registriert wurde, sowie eine Rufprozess-Zugriffstabelle für die Basisstations-Steuereinrichtung, in der die BSC, die deren eigene BTS für den Prozess eines aktuellen Rufs abfragt, registriert ist; und
die BTS weiter einen Verkehrsobergrenzen-Speicherabschnitt auf weist, in dem ein oberer Grenzwert der Rufprozessfähigkeit der eigenen BTS eingerichtet wird.
5. Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
ein voreingestellter Prozessvorgang der BSC in einer anfänglichen Stufe eines Systemstarts gestartet wird, wenn die BTS ein ATM-Paket an die BSC eines Zugriffsziels, das in der Rufprozess-Zugriffstabelle der Steuereinrichtung einer Basisstation registriert ist, zum Zugreifen überträgt;
die Datenbank der Basisstation von dem Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation der BSC abgefragt wird, um zu bestätigen, ob die BTS einer Zugriffsquelle von ihrer eigenen BSC befehligt wird;
ein oberer Verkehrsgrenzwert der BTS und ein Verkehrsmesswert mittels des Verkehrsdaten-Messungsabschnitts von dem Verkehrsobergrenzwert-Speicherabschnitt der BTS bzw. dem Verkehrsmessabschnitt der MSC erfasst werden, wobei der Verkehrsmesswert der aktuelle Verkehr der BTS ist;
durch Bestimmen, ob der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert nicht überschritten hat, bestimmt wird, ob die Rufprozessfähigkeit der BTS nicht überschritten wurde;
falls der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert nicht überschritten hat, bestimmt wird, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle der obigen BTS nicht überschritten hat, und die Basisstationsnummer der obigen BTS in der Basisstations-Datenbank wieder eingerichtet wird, um den Prozess zu beenden;
falls der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert überschritten hat, bestimmt wird, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle der obigen BTS überschritten hat, und die Basisstationsnummer der obigen BTS aus der Basisstations-Datenbank gelöscht wird; und
die Basisstationsnummer der obigen BTS an einen Verarbeitungsabschnitt der Steuervorrichtung der Basisstation der MSC von dem Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation, und in der grünen Basisstationstabelle registriert wird, um den Prozess zu beenden.
ein voreingestellter Prozessvorgang der BSC in einer anfänglichen Stufe eines Systemstarts gestartet wird, wenn die BTS ein ATM-Paket an die BSC eines Zugriffsziels, das in der Rufprozess-Zugriffstabelle der Steuereinrichtung einer Basisstation registriert ist, zum Zugreifen überträgt;
die Datenbank der Basisstation von dem Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation der BSC abgefragt wird, um zu bestätigen, ob die BTS einer Zugriffsquelle von ihrer eigenen BSC befehligt wird;
ein oberer Verkehrsgrenzwert der BTS und ein Verkehrsmesswert mittels des Verkehrsdaten-Messungsabschnitts von dem Verkehrsobergrenzwert-Speicherabschnitt der BTS bzw. dem Verkehrsmessabschnitt der MSC erfasst werden, wobei der Verkehrsmesswert der aktuelle Verkehr der BTS ist;
durch Bestimmen, ob der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert nicht überschritten hat, bestimmt wird, ob die Rufprozessfähigkeit der BTS nicht überschritten wurde;
falls der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert nicht überschritten hat, bestimmt wird, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle der obigen BTS nicht überschritten hat, und die Basisstationsnummer der obigen BTS in der Basisstations-Datenbank wieder eingerichtet wird, um den Prozess zu beenden;
falls der Verkehrsmesswert den oberen Verkehrsgrenzwert überschritten hat, bestimmt wird, dass der aktuelle Verkehrsmesswert die Rufprozessfähigkeitsschwelle der obigen BTS überschritten hat, und die Basisstationsnummer der obigen BTS aus der Basisstations-Datenbank gelöscht wird; und
die Basisstationsnummer der obigen BTS an einen Verarbeitungsabschnitt der Steuervorrichtung der Basisstation der MSC von dem Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation, und in der grünen Basisstationstabelle registriert wird, um den Prozess zu beenden.
6. Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
nach Beendigung des voreingestellten Prozessvorgangs bei allen verschiedenen BSCs die MSC abfragt, ob die TS in der grünen Basisstationstabelle registriert war;
falls die BTS registriert war, der Steuervorrichtungs- Verarbeitungsabschnitt der Basisstation der MSC die BSC aus der Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle abfragt und zuordnet, deren Schwelle der Rufprozessfähigkeit nicht überschritten wurde, und die in der grünen Basisstationstabelle registrierte BTS in der Basisstations-Datenbank der obigen BSC registriert, und die in der Basisstations-Datenbank der obigen BSC registrierte BTS von der grünen Basisstationstabelle gelöscht wird und
die BSC, deren eigene Basisstations-Datenbank die BTS durch die MSC neu registriert hatte, ihre eigene BSC in der Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle der Basisstation der obigen BTS durch den Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation einrichtet.
nach Beendigung des voreingestellten Prozessvorgangs bei allen verschiedenen BSCs die MSC abfragt, ob die TS in der grünen Basisstationstabelle registriert war;
falls die BTS registriert war, der Steuervorrichtungs- Verarbeitungsabschnitt der Basisstation der MSC die BSC aus der Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle abfragt und zuordnet, deren Schwelle der Rufprozessfähigkeit nicht überschritten wurde, und die in der grünen Basisstationstabelle registrierte BTS in der Basisstations-Datenbank der obigen BSC registriert, und die in der Basisstations-Datenbank der obigen BSC registrierte BTS von der grünen Basisstationstabelle gelöscht wird und
die BSC, deren eigene Basisstations-Datenbank die BTS durch die MSC neu registriert hatte, ihre eigene BSC in der Steuervorrichtungs-Rufprozesszugriffstabelle der Basisstation der obigen BTS durch den Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation einrichtet.
7. Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
nach Beendigung des beschriebenen Vorgangs und nach Inbetriebnahme des Mobilfunk-Kommunikationssystems ein dynamischer Prozessvorgang bei jedem Ruf der MS (mobilen Station) gestartet wird;
bei dem dynamischen Prozessvorgang bei jedem Ruf bestimmt wird, ob die Rufprozessfähigkeitsschwelle, die in der BSC festgelegt war; nicht überschritten wurde;
falls die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC nicht überschritten wurde der Prozess des obigen Rufs in der obigen BSC ausgeführt wird; und
falls die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC überschritten wurde, die BSC umgeschaltet wird, um die andere BSC, die einen Rufprozessfähigkeits-Spielraum aufweist, den Prozess des obigen Rufs ausführen zu lassen, zum Ausführen einer Lastverteilung der BSC.
nach Beendigung des beschriebenen Vorgangs und nach Inbetriebnahme des Mobilfunk-Kommunikationssystems ein dynamischer Prozessvorgang bei jedem Ruf der MS (mobilen Station) gestartet wird;
bei dem dynamischen Prozessvorgang bei jedem Ruf bestimmt wird, ob die Rufprozessfähigkeitsschwelle, die in der BSC festgelegt war; nicht überschritten wurde;
falls die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC nicht überschritten wurde der Prozess des obigen Rufs in der obigen BSC ausgeführt wird; und
falls die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC überschritten wurde, die BSC umgeschaltet wird, um die andere BSC, die einen Rufprozessfähigkeits-Spielraum aufweist, den Prozess des obigen Rufs ausführen zu lassen, zum Ausführen einer Lastverteilung der BSC.
8. Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
nach Beendigung des beschriebenen Vorgangs und nach Inbetriebnahme des Mobilfunk-Kommunikationssystems zu der Zeit, wenn ein Ruf in der MS (mobilen Station) auftritt, der obige Ruf den Rufprozess-Korrespondenzabschnitt der BSC über den Funksteuerungsabschnitt und den Kommunikationsschaltkreis- Steuerabschnitt der BTS erreicht und der dynamische Prozessvorgang der BSC gestartet wird;
die BSC das Ausführen des Prozesses des obigen Rufs veranlasst;
BSC bestimmt, ob ihre eigene BSC den Prozess des obigen Rufs ausführt, ob die vorher festgelegte Rufprozessfähigkeitsschwelle in ihrer eigenen BSC überschritten wird;
falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt festgestellt wurde, dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle der eigenen BSC nicht überschritten würde, auch wenn die eigene BSC den Prozess des obigen Rufs ausführen würde, der Prozess des obigen Rufs durch ihre eigene BSC ausgeführt wird, um den Prozess zu beenden;
falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt festgestellt wurde, dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle der eigenen BSC überschritten würde, falls die eigenen BSC den Prozess des obigen Rufs ausführen würde, die BSC dem Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt der Basisstation der MSC von dem Verarbeitungsabschnitt der Basisstation berichtet, dass die Schwelle überschritten wird;
der Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt der Basisstation der MSC, der den Bericht empfangen hat, dass die Schwelle überschritten wurde, die Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle abfragt und die andere BSC auswählt und bestimmt, deren Rufprozessfähigkeitsschwelle nicht überschritten wurde, und der Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt der Basisstation auf den Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation der anderen, neu ausgewählten BSC zugreift und die Basisstationsnummer der BTS, die den obigen Ruf verarbeiten wird, in der Datenbank der Basisstation der anderen BSC registriert und festlegt;
die andere BSC, die neu ausgewählt wurde, von dem Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation auf die BTS zugreift und ihre eigene BSC (die andere BSC) in der Rufprozesszugriffstabelle der Steuervorrichtung der Basisstation der BTS festlegt; und
die BTS, deren andere BSC die Rufprozesszugriffstabelle der Steuervorrichtung der Basisstation festgelegt hatte, die andere BSC, die festgelegt wurde, nach einem Verbindungsprozess des obigen Rufs fragt und die andere BSC den Prozess des obigen Rufs ausführt, um den Prozess zu beenden.
nach Beendigung des beschriebenen Vorgangs und nach Inbetriebnahme des Mobilfunk-Kommunikationssystems zu der Zeit, wenn ein Ruf in der MS (mobilen Station) auftritt, der obige Ruf den Rufprozess-Korrespondenzabschnitt der BSC über den Funksteuerungsabschnitt und den Kommunikationsschaltkreis- Steuerabschnitt der BTS erreicht und der dynamische Prozessvorgang der BSC gestartet wird;
die BSC das Ausführen des Prozesses des obigen Rufs veranlasst;
BSC bestimmt, ob ihre eigene BSC den Prozess des obigen Rufs ausführt, ob die vorher festgelegte Rufprozessfähigkeitsschwelle in ihrer eigenen BSC überschritten wird;
falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt festgestellt wurde, dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle der eigenen BSC nicht überschritten würde, auch wenn die eigene BSC den Prozess des obigen Rufs ausführen würde, der Prozess des obigen Rufs durch ihre eigene BSC ausgeführt wird, um den Prozess zu beenden;
falls in dem Rufprozessfähigkeitsschwellen-Vergleichsabschnitt festgestellt wurde, dass die Rufprozessfähigkeitsschwelle der eigenen BSC überschritten würde, falls die eigenen BSC den Prozess des obigen Rufs ausführen würde, die BSC dem Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt der Basisstation der MSC von dem Verarbeitungsabschnitt der Basisstation berichtet, dass die Schwelle überschritten wird;
der Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt der Basisstation der MSC, der den Bericht empfangen hat, dass die Schwelle überschritten wurde, die Rufprozessfähigkeits-Registrationstabelle abfragt und die andere BSC auswählt und bestimmt, deren Rufprozessfähigkeitsschwelle nicht überschritten wurde, und der Steuervorrichtungs-Verarbeitungsabschnitt der Basisstation auf den Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation der anderen, neu ausgewählten BSC zugreift und die Basisstationsnummer der BTS, die den obigen Ruf verarbeiten wird, in der Datenbank der Basisstation der anderen BSC registriert und festlegt;
die andere BSC, die neu ausgewählt wurde, von dem Datenverarbeitungsabschnitt der Basisstation auf die BTS zugreift und ihre eigene BSC (die andere BSC) in der Rufprozesszugriffstabelle der Steuervorrichtung der Basisstation der BTS festlegt; und
die BTS, deren andere BSC die Rufprozesszugriffstabelle der Steuervorrichtung der Basisstation festgelegt hatte, die andere BSC, die festgelegt wurde, nach einem Verbindungsprozess des obigen Rufs fragt und die andere BSC den Prozess des obigen Rufs ausführt, um den Prozess zu beenden.
9. Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
nach Beendigung des Vorgangs und nachdem eine Freischaltungsmeldung die BSC von der BTS erreicht, ein Freischaltungs- Abfrageprozess in der BSC gestartet wird;
bestimmt wird, ob die BSC ebenso ein Freischalten durchgeführt hat, wenn die BSC kein Freischalten durchgeführt hat, der Prozess beendet wird, und wenn die BSC ein Freischalten durchgeführt hat, bestimmt wird, ob eine Rufprozessanzahl der BSC kleiner wurde als die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC;
wenn eine Rufprozessanzahl der BSC nicht kleiner wurde als die Rufprozessfähigkeitsschwelle, die in der Rufprozesszugriffstabelle der Steuervorrichtung der Basisstation der BTS errichtete BSC gelassen wird, wie sie ist, um den Prozess zu beenden; und
wenn eine Rufprozessanzahl der BSC kleiner würde als die Rufprozessfähigkeitsschwelle, die in der Rufprozesszugriffstabelle der Steuervorrichtung der Basisstation der BTS errichtete BSC in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird, um den Prozess zu beenden.
nach Beendigung des Vorgangs und nachdem eine Freischaltungsmeldung die BSC von der BTS erreicht, ein Freischaltungs- Abfrageprozess in der BSC gestartet wird;
bestimmt wird, ob die BSC ebenso ein Freischalten durchgeführt hat, wenn die BSC kein Freischalten durchgeführt hat, der Prozess beendet wird, und wenn die BSC ein Freischalten durchgeführt hat, bestimmt wird, ob eine Rufprozessanzahl der BSC kleiner wurde als die Rufprozessfähigkeitsschwelle der BSC;
wenn eine Rufprozessanzahl der BSC nicht kleiner wurde als die Rufprozessfähigkeitsschwelle, die in der Rufprozesszugriffstabelle der Steuervorrichtung der Basisstation der BTS errichtete BSC gelassen wird, wie sie ist, um den Prozess zu beenden; und
wenn eine Rufprozessanzahl der BSC kleiner würde als die Rufprozessfähigkeitsschwelle, die in der Rufprozesszugriffstabelle der Steuervorrichtung der Basisstation der BTS errichtete BSC in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird, um den Prozess zu beenden.
10. Ein Lastverteilungssystem für die Steuervorrichtung einer
Basisstation in einem Mobilfunk-Kommunikationssystem, wobei
das Mobilfunk-Kommunikationssystem eine MSC (Mobile-services
Switching Center = Mobilfunk-Schaltzentrale, verschiedenartige
BSCs (Base Station Control equipment = Steuervorrichtung der
Basisstation), die über ein erstes Kommunikationsnetzwerk an
die MSC angeschlossen werden sollen; sowie eine Vielzahl von
BTSs (Base Transceiver Station =
Basis-Sende-/Empfangsstation), die über ein drittes Kommunikationsnetzwerk an die
verschiedenartigen BSCs in Kaskadenform angeschlossen werden,
aufweist, wobei das Lastverteilungssystem für die
Steuervorrichtung einer Basisstation Folgendes aufweist:
die MSC weist eine Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungsvorrichtung zum Überwachen und Steuern eines Lastzustands der verschiedenen BSCs auf;
jede der verschiedenartigen BSCs weist eine Datenverwaltungseinrichtung zum Verwalten einer Basisstationsnummer etc. der BTS, die ihrer eigenen BSC untergeordnet verwaltet werden soll, sowie eine Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung zum Verwalten der Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC bzw. der von dieser befehligten BTS auf;
jede der Vielzahl von BTS weist eine Steuervorrichtungs- Speichereinrichtung der Basisstation zum Speichern der BSC, auf die ihre eigene BTS zugreifen sollte, auf; und
falls die Last eines Rufprozesses einer beliebigen BSC groß würde und der Prozess eines Rufs unmöglich in der obigen BSC ausgeführt werden könnte, schaltet die Lastzustands-Überwachungs-/Steuereinrichtung der MSC um, um die andere BSC auszuwählen, deren Last klein ist, damit diese den Prozess des obigen Rufs ausführt.
die MSC weist eine Lastzustand-Überwachungs-/Steuerungsvorrichtung zum Überwachen und Steuern eines Lastzustands der verschiedenen BSCs auf;
jede der verschiedenartigen BSCs weist eine Datenverwaltungseinrichtung zum Verwalten einer Basisstationsnummer etc. der BTS, die ihrer eigenen BSC untergeordnet verwaltet werden soll, sowie eine Rufprozessfähigkeits-Verwaltungseinrichtung zum Verwalten der Rufprozessfähigkeit der eigenen BSC bzw. der von dieser befehligten BTS auf;
jede der Vielzahl von BTS weist eine Steuervorrichtungs- Speichereinrichtung der Basisstation zum Speichern der BSC, auf die ihre eigene BTS zugreifen sollte, auf; und
falls die Last eines Rufprozesses einer beliebigen BSC groß würde und der Prozess eines Rufs unmöglich in der obigen BSC ausgeführt werden könnte, schaltet die Lastzustands-Überwachungs-/Steuereinrichtung der MSC um, um die andere BSC auszuwählen, deren Last klein ist, damit diese den Prozess des obigen Rufs ausführt.
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