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DE1026043B - Zahnaerztlicher Geraetestaender - Google Patents

Zahnaerztlicher Geraetestaender

Info

Publication number
DE1026043B
DE1026043B DES47761A DES0047761A DE1026043B DE 1026043 B DE1026043 B DE 1026043B DE S47761 A DES47761 A DE S47761A DE S0047761 A DES0047761 A DE S0047761A DE 1026043 B DE1026043 B DE 1026043B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handpiece
syringe
horizontal plane
seen
handpieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES47761A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst-August Behne
Wilhelm Ohlrogge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Reiniger Werke AG
Original Assignee
Siemens Reiniger Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Reiniger Werke AG filed Critical Siemens Reiniger Werke AG
Priority to DES47761A priority Critical patent/DE1026043B/de
Publication of DE1026043B publication Critical patent/DE1026043B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/14Dental work stands; Accessories therefor
    • A61G15/16Storage, holding or carrying means for dental handpieces or the like

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Zahnärztlicher Geräteständer Die Erfindung betrifft einen zahnärztlichen Geräteständer mit einer um eine vertikale Achse des Ständers schwenkbaren Einheit für gegen die Waagerechte geneigterohrförmigeHandstückhalterungen..
  • Bei bekannten derartigen Geräteständern sind alle rohrformigen Handstückhalterungen gleich lang und, in gleicher Höhe unter gleicher Neigung gegeni die waagerechte Ebene gegeneinandergespreizt, nebeneinander angeordnet. Dabei ist es nachteilig, daß die Handstücke entweder eng nebeneinander liegen so daß es schwierig ist, sie bequem mit der ganzen Hand zu erfassen, oder so stark auseinandergespreizt angeordnet sind, daß der ohnehin beschränkte Schwenkbereich der Halterungseinheit zu klein wird. um einen unbehinderten Zugang zum Patientenstuhl zu. ermöglichen. Weiterhin ist es bei den bekannten Geräteständern nachteilig, daß beim Ergreifen eines bieispeilsweise, von vorn gesehen, links abgelagerten Handstückes mit der rechten Hand zuvor die, von vorn gesehen, rechts abgelagerten Handstücke, die der Bewegung der üblicherweise seitlich von rechts kommenden Hand im Wege stehen, sorgfältig umgangen werden müssen. Beim Herausziehen und beim Einstecken der Handstücke in die Halterungen besteht außerdem die Gefahr, sich an den benachbarten Handstücken zu verletzen oder mit dem Armel an diesen hängenzublieben und sie unbabischgigt herauszuziehen, wobei Beschädigungen der Handstücke möglich sind.
  • Diese Nachteilesind bei einem zahnärztlichen Geräteständer mit einer um eine vertikale Achse des Ständers schwenkbaren Einheit für gegen die Waagerechte geneigte rohrförmige Handstückhalterungen dadurch vermieden, daB ernndungsgemäß die Längsachsen d. er Halterungen voneinander unterschiedlich gegen die Waagerechte geneigt sind. Dadurch sind die nebeneinanderliegenden Handstücke von ihrer Neigung gegen die Waagerechte versetzt, so daß jedes der einzelnen Handstücke, die nunmehr sehr dicht nebeneinander liegen können, von seitwärts kommend, bequem mit der ganzen Hand erfaßt werden kann. Vorzugsweise ist da, s eine der außen. liegenden Handstücke am stilsten gelagert und das andere außenliegende Handstück am geringsten gegen die Waagerechte geneigt. Dadurch ergibt sich eine Halterungseinheit, bei der die rohrförmigen Halterungen, wie an sich bekannt, gegeneinandergespreizt sind, wobei aber eine durch die Halterungen gelegte Ebene nicht, wie bei dem bekannten Geräteständer, waagerecht liegt, sondern gegenüber der Waagerechten um einen Winkel zwishcen 0 und 90° gedreht ist. Zufolge dieser Drehung ist die Einfheit in waagerehcter richtung schmaler als die bekannte halterung und kann daher um einen größeren Winkel um die vertikale Achse ge- schwenkt werden, bevor sie an andere Teile des Geräteständers anstößt, Lagert man das der greifenden Hand zunächst liegende, also das, von vorn gesehene, rechte Handstück steiler als das, von vorn gesehen, ihm links benachbarte, so ist es b, esonders leicht moglich, mit der von rechts kommenden, in der Hohe des obersten Handstückes geführten Hand das oberste und mit einer etwas tiefer geführten, leicht geöffneten Hand unterhalb dfes am steilsten gelagerten handstückes vorbei das diesem links benachbarte Handstück zu erfassen ohne eine Gefahr der Verletzung der Hand an dem nach oben gerichteten Spritzenmundstück des rechten Handstückes.
  • Die Halterungen sind im allgemeinen etwa l m iiber dem Fußboden angeordnet. Besonders vorteilhaft für die griffgerechte Anordnung der Handstücke in dieser Hohe sind Halterungen, deren Längsachsen gegen die waagerechte Ebene Neigungswinkel zwischen.
  • 25 und 45° aufweisen. Die Differenz der Neigungswinkel der Längsachsen der linken, und der rechten Halterung braucht dabei nur 5 b, is 10° zu betragen.
  • Bei hoherer Anordnung der Halterungen über dem Fußboden sind kleinere, bei niedrigerer Anordnung größere Neigungswinkel notwendig, um die Handstücke besonders griffgerecht abzulagern.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es vorteilhaft, den unterschiedlich gegen d : ie waagerechte Ebene genmeigten Halterungen unterschiedliche Längen zu geben, derart, daß bei den langen Handstücken ihre Griffstücke alle gleich weit ausladen. Es lassen sich dann alle Handstücke ungeachtet ihrer Länge im günstigsten Abstand vom Arzt anordnen.
  • Ist eine zusätzliche Halterung für ein Endoskopie-und Kaustikanschlußstück vorgesehen, so ist es von Vorteil, diese kürzer auszubilden als die Halterungen für die Spritzcnhandstüoke und mit nur geringer Neigung ihrer Längsachse gegen die waagerechte Ebene, beispielsweise 5 bis 10° Winkelgrad, so anzuordnen, daß sie sich seitlich zwischen den Halterungen für die Spritzenhandstucke befindet. Hierdurch wird diese Halterung ohne Vergrößerung des für die Halterugen der Spritzenhandstücke benötigten Raumes in der Halterungseinheit untergebracht und ohne daß die Erreichbarkeit der Spritzenhandstücke auch bei aufgestecktem Endosikopie-oder Raustikhan. dstück beschränkt wird.
  • Weitere Merkmale des Gegen, standes der Erfin ; dung werdenanHandderZeichnungennachfolgend erläutert. Ini Fig. 1 ist ein Teil eines, zahnärztlichen Gerateständers, mit einer erfin, dungsgemäßen Halterungseinheit für einen Wärmluftbläser, eine kombinierte Spritz-und Sprüheinrichtung mit einem aufsteclcbaren Medikamentenbecher für medizinischen Spray sowie einem anschlußstück für die Niederspannungsinstrumente-und in Fig. 2 ein Ausschnitt eines anderen zahnärztlichen Geräteständers mit einer erfindungsgemäßen Halterungseinheit für einen Warmluftbläser, eine aus einem Drucklufthandstück und einem in einer gesonderten Halterung abgelagerten Flüssigkeitsbehälter zusammengesetzten Spray-Einrich. tung sowie einem An,-schlukstück für die Niederspannungsinstrumente schaubildlich dargestellt.
  • Der zahnärztliche Geräteständer l trägt an seiner Frontseite das Bauteil 2 mit den beiden Lagern3, 4 für die um die lotechte Achse 5 schwenkbare Halterungseinheit 6. In den rohrförmigen halterungen der Hlterunsinheit 6 ist, von vorm gesehen, rehcts der Warmulfbläser 7, links die kombinierte Wasserspritze 8mitdemaufgesteckten.Medikamentenbecher9fürmedizinischen.Sprayunidinder Mitte das Handst2ck 10 zum Anschluß der nicht dargestellten Niederspannungsinstrunente herausziebar gelagert. Die Längsachsen der Halterungen sind unterschiedlich gegen die waagerechte Ebene geneigt; die rechte Achse 11-11 verläufrt unter 37° Wikelgrad, die linke Achse 12-12 unter 30° Winkelgrad und die mittlere Achse 13-13 unternur 10° Winkelgrd, die Achsen der halterungen sind seitlch gegeneinandergespreizt und in der Höhe versetzt, so daß sie einander nicht schneiden.'Ihre Projektionen, auf die waagerechte Ebene schneiden sich in dem gemeinsamen Punkt 0 : die Projektion 0-13'der mittleren Achse 13-13 halbiert den von der Projektion 0-11'der rechten Achse 11-11 und der Projektion 0-12'der linken Achse 12-12 gebildeten Winkel. Durch diese -Anordnung ist es möglich, trotz ausreichender Zwischenfäume zwischen den Hlaterungen zum Ergreifen der handstäück3 7, 8, 10 die halterungseinheit äußerst klein auszuführen und den Winkel zwischen den beiden äußeren Projektionen 0-11', 0-12'kleiner als15°Winkelgradzumachen.Hierdurchkönnen die -in-der Halterungseinheit 6 untergebrachten, nicht t veranschaulich, ten Schlauchumlenkrollen gleichachsig oder zumindest in einer Ebene nebeneinanderliegend angordnet sein. Zur Ablagerung der aús dem Flüssigkeitsbehälter 17 (Fig. 2) und dem Drucklufthandstück 18 zusammensetzbaren Spray-Einrichtung dient die Halterungseinheit19.Vonvorngesehenrechtsistwie bei der Halterungseinheit 6 (Fig. 1) die Halterung für den Warmluftbljser 7 angeordnet, deren Achse 11-11 unter, 32° gegen die waagerehcte Elbene geneigt ist. Von vorn gesehen links unten ist die Halterun, g für das Drucklufthandstück 18, deren Achse 12-12 unter nur 8° geneigt ist, und lotrehct darüber die Halterug für den Flüssigkeitsbehälter 17, deren Achse 20-20 unter 55° genei'gt ist. angeordnet. Das Handstück 10 ist in. der mit ihrer Achse 13-13 unter nur 3° gegen, die waagerechte Ebene geneigten Halterung seitlich zwischen den Spritxenhandstücken gelagert.
  • Im zusammengesteckten Zustand der Spra. c-Einrichtung ist das gleichzeitig als Handgriff dienende Drucklufthandstück 18 ohne Behinderung durch den rechts daneben, abgelagerten Warmulftbläser 7 zugänglich. Die Halterungseinheiten 6 bzw. 19 sind oben und unten in den Lagern 3, 4 schwenkbar gelagert.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Zahnärztlicher Geräteständer mit eine. r um eine vertika, Achse des Ständers schwenkbaren Einheit für gegen die Waagerechte geneigte rohrformige Handstückhalterungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Halterungen voneinander unterschiedlich gegen die Waagerechte geneigt sind.
  2. 2. Gerätnach.Anspruchl. dadurch gekennzeichnet, daM die, von, vorn gesehen, rechte Halterung steiler gelagert ist als die, von vorn gesehen, ihr links benachbarte.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lan, gsacllsen der Halterun.-gen gegen die waagerechte Ebene Neigungswinkel zwischen 25 und 45° aufweisen,wobeidieDifferenz der Neigungswinkel der Längsachsen der linken und der rechten Halterung 5 bis 10° beträgt.
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche l bis 3, d. adurch gekennizeichnet, daß die Halterungen, unterschiedlich lang sind.
  5. 5. Gerät nach einem der Ansprüche l bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Halterung für ein.
    Handstück zum Anschluß der Niederspann. ungsinstrumente geringer gegen die waagerechte Ebene geneigt und kürzer ist als die Halterungen für die Spritzenhandstucke und seitlich zwischen den Halterungen für die Spritzenhandstücke angeordnet ist.
  6. 6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein. einer aus einem Druoklufthandstück und einem Flüssigkeitsbehälter in bekann. ter Weise zusammensetzbaren Spray-Einrichtung, wobei je eine gegen. die waagerechte Ebene geneigte rohrfömige Halterung für das Drucklufthandstück und für den Flüssigkeitsbehälter vorgesehen ist, bei Anordnung'dieserSpray-Einrichtung,vonvorn gesehen links, neben einem Spritzenhandstück die Halterung für das Drucklufthandstück weniger und. die darüberliegende Halterung für den Flüssigkeitsbehälter stärker gegen die waagerechte Ebene geneigt sind als die Halterung für das, von vorn gesehen, rechts liegende Spritzenhandstück.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschrift Nr. 692 233 ; britische Patentschrift Nr. 696 626.
DES47761A 1956-03-02 1956-03-02 Zahnaerztlicher Geraetestaender Pending DE1026043B (de)

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DES47761A DE1026043B (de) 1956-03-02 1956-03-02 Zahnaerztlicher Geraetestaender

Publications (1)

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DE1026043B true DE1026043B (de) 1958-03-13

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ID=7486541

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DES47761A Pending DE1026043B (de) 1956-03-02 1956-03-02 Zahnaerztlicher Geraetestaender

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DE (1) DE1026043B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1186169B (de) * 1959-05-21 1965-01-28 Siemens Reiniger Werke Ag Dentaleinheit
EP0031127A1 (de) * 1979-12-20 1981-07-01 Siemens Aktiengesellschaft Zahnärztliches Gerät

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE692233C (de) * 1937-03-20 1943-12-10 Electricitaetsgesellschaft San Fahrbarer und drehbarer, insbesondere zylindrischer Instrumentenschrank fuer zahnaerztliche Zwecke
GB696626A (en) * 1950-12-09 1953-09-02 Ritter Co Inc Improvements in and relating to equipment stands particularly for medical or dental instruments

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