DE2508790A1 - Auf der arztseite eines patientenstuhles aufstellbares zahnaerztliches arbeitsgeraet - Google Patents
Auf der arztseite eines patientenstuhles aufstellbares zahnaerztliches arbeitsgeraetInfo
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Description
Auf der Arztseite eines Patientenstuhles aufsteilbares zahnärztliches
Arbeitsgerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein auf der Arztseite eines Patientenstuhles aufstellbares zahnärztliches Arbeitsgerät,
mit einem flachen, im Grundriß im wesentlichen rechteckigen Instrumententisch, der im Bereich einer der der Bedienungsseite des Arbeitsgerätes zugewandten Seitenwände eine Mehrzahl
von in Ablagevorrichtungen gehalterten Bohr-, Spi ..tzod.dgl.
-handstücken enthält.
Bei einem bekannten Gerät dieser Art (DAS 1 289 618) sind die Ablagevorrichtungen für die Handstücke an der schmalen Stirnseite
des Instrumentenablage^ seiles angeordnet.
Eine solche Anordnung hat den Nachteil, daß man zum Entnehmen bzw. Zurücklegen von Instrumenten und Arbeitsutensilien praktisch
über die Handstücke hinweg greifen muß. Es besteht da-
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bei die Gefahr, daß man mit der Hand oder mit der Kleidung an hervorstehenden, in der Regol dünnen und daher gegen Beschädigung
besonders empfindlichen Werkzeugen (Bohrer, Spriti:-
düsen) hängenbleibt. Ran kann dies zwar dadurch verhindern, daß man um die Handstückanordnung herum einen Schutzbügel
od.dgl. anordnet. Eine solche Maßnahme stört jedoch die Handhabung
und beeinträchtigt die rasche Entnehmbarkeit der Handstücke
aus ihren Ablagevorrichtungen.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil liegt in der eingeschränkten Verwendung des Gerätes praktisch nur für Behandlungspositionen
zwischen 9.00 und 12.00 Uhr. 2)in Arbeiten auch in Behaiidlungspositionen
zwischen 7.00-und 9.00 Uhr, bei denen dor Arzt die
beste direkte Sicht in die Mundhöhle hat und die er deshalb für bestimmte Arbeiten am Patienten (z.B. im hinteren Uriterkieferbereich)
bevorzugt einzunehmen wünscht, ist mit einem solchen Gerät nicht gut möglich.
Zu den Arbeitspositionen sei hier erläuternd bemerkt,, daß .in
der zahnärztlichen Technik die Stellung des Arztes zum Kopf de-s-Patienten in der Uhrzeigerdarstellung angegeben wird,, wobei,
eine "3 2.00 Uhr-Positron angibt," daß sich der Arzt hinter
dem Kopf des Patienten und eine 9.00 Uhr-rositipn, daß sich
der Arzt - vom Patienten'gesehen- - seitlich^ und· zwar rechts
neben 'dem Patienten befindet. · · ■' "'·.■"·'''""
• Der vorliegenden Erfindung liegt die"Aufga.be zugrunde, "ein
zahnärztliches Arbeitsgerät der eingangs .genannten Art anzu—
geben, das den vielfältigen Erfordernissen der neuzeitlichen Behandlungsmethodik gerecht wird;, es soll also eine vielseitige
Bewegung und Anpassung an die üblichen," in der Praxis vorkommenden
Behandlungspositionen ermöglichen, insbesondere für Behandlungsppsitionen. zwischen-7.00 und 9.00 Uhr gut zu ge-· '
brauchen sein. Eine weitere Fc-rdefung ist, daß möglichst viel '
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Plats zum Ablegen von Instrumenten und anderen Behandlungshilf
sr.itte'ln gegeben ist, ohne daß hierzu zusätzliche, am
Gerät anzubringende Tabletts od.dgl. erforderlich sind und
daß zum Entnehmen bzw. Ablegen der Behandlungshilfsmittel
vom bzw. auf den Instrumentenablagetisch nicht über die Handstücke
mit den vorspringenden Werkzeugspitzen gegriffen, zu werden braucht. Das .Gerät soll ferner hinsichtlich, der Mobilität
flexibel sein, so daß es beispielsweise nach erfolgter Behandlung eines Patienten rasch aus dessen Aussteigebereich
weggebracht werden kann.'
Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird ein auf der Arztseite eines Patientenstuhles aufstellbares zahnärztliches Arbeitsgerät
der eingangs genannten Art vorgeschlagen, bei dem die Ablagevorrichtungen für die Handstücke zu einer Gruppe zusammengefaßt
am einen Ende der langen Seitenwand"des Instrumententisches
angeordnet sind und "der Instrumententisch im Bereich '.des anderen Endes der Seitenwand von einem im wesentlichen
vertikal sich -erstreckenden Gexäteständer getragen wird, der
seine'rseits von einem im wesentlichen horizontal schwenkbaren
Bodentragarm getragen wird. · · · . ' · - " *·
Ein zahnärztliches Arbeitsgerät mit diesen Merkmalen ermöglicht
ein gleich gutes 'Arbeiten,-in.-pxaktiseh/al-leß •Beh-and-lurigsstel-· ■ ■
lunger von etwa 6.00 bis 12.00 oder 13.00 Uhr. Durch den ein-,
sei tig vom Geräte stände.!· vorstehenden flachen Instrumentenablagetiach
kann dieser über den Patientenstuhl geschoben werden, so'daß 'damit auch in'denjenigen Arbeitsstellungen "gearbei—
•tet" werden kann, die bisher eigentlich nur den bekannten konventioneil.en-Geräten,
vorbehalten waren, die auf der:.linken" Seite
des Patientenstuhles angeordnet sind und bei denen ein gesonderter Instrumentenablage ti sch mittels eines -Parallelogram!!---
tragarmes od.dgl. am · Ge r-äte ständer' gehaltert war. Das ■erfindungsgemäße
Gerät bietet eine Ablagefläche, die - im Gegensatz.
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zu den "bekannten Geräten - zu benutzen ist, ohne daß ein Übergreifen
über die spitzen Instrumente notwendig ΐεΐ.
Weitere Vorteile sind in den Unteransprüchen angegeben bzw.
sind der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
der Erfindung anhand der Zeichnung zu entnehmen.
Es zeigen
" Pig. 1 - einen zahnärztlichen Arbeitsplatz mit dem erfindungsgemäßen.
Arbeitsgerät und einem Patien^enstuhl in schaubildlicher Darstellung,
, Pig. 2 .das. Arbeitsgerät, .teilweise im Schnitt,
Fig.· 3 das Arbeitsgerät in der Draufsicht in zwei Arbeits-.Stellungen
und in der Nichtgebrauchslage,. '· ·
Fig. 4 das Arbeitsgerät in einer v/eiteren schaubildlichen
Darstellung. ■ . -
Die Fig. 1 zeigt in schaubildlicher Darstellung einen zahnärztlichen
'Arbeitsplatz, bestehend /aus' einem, Patientenstuhl .1
un'd einem auf'der - von "'einem, im. Stuhl· sit.zerj.den Pati ent.en . "
.aus gesehen - rechten Seite d'es Stuhles,, der Arztseite., angeordneten
Arbeitsgerät 2. Das-Arbeitsgerät 2· wird von einem
horizontal verschwenkbaren Bodentragarm 3 getragen, der mittels
einer .vertikalen Achslagerung 4 an .einem Geräteständer 5'■
angelenkt ist·," an dessen Oberseite ein Instrumentenablagetisch"
6'angeordnet-ist". .Der Geräteständer-5 ist kaotenf'örmlg
und schmal ausgebildet; seine lotrechten Seitenwände, reichen vom Bodentragarm 3, der knapp' über dem'FuiBboden in der'Horizontalen
bewegbar ist, bis etwa in Arbeitshöhe, bezogen a.uf eine sitzende Person,- also·-bis ca. 60 bi-s 80· cm· über dem .Fuß-
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boden. Der Tisch. 6 ist unverdrehbar am Geräteständer 5 befestigt,
er kann jedoch in der Höhe gegenüber diesem verstellt werden. Im Grundriß ist der Tisch 6 nahezu rechteckig.
Wie aus der Darstellung ersichtlich ist, ra^t der Tisch 6
einseitig über die eine.Breitseite 7 des Geräte Ständers 5 hervor,
wobei die vorde2?'e lange .Seitenwand 8 des Tisches 6 mit
der Seitenwand 7 des GeräteStänders 5 in der Draufsicht einen
rechten Winkel bildet. Am freien Endteil des vorstehenden Teils des Instrumententisches 6, und zwar auf der der Bedienungsseite
zugewandten langen Seite 8, ist ein Block von mehreren nebeneinander
liegenden Ablageyorrichtungen 9 für Bohr-, Spritzod.dgl.
-handstücke 10 angeordnet. Die Ablagevorrichtungen 9 sind stabförmig ausgebildet und haben einen im v/es entliehen
rechteckigen bis quadratischen Querschnitt. Die Ober- und Unterseiten der Ablagevorrichtungen 9 bilden in diesem Bereich
die deck- bzw. bodenseitige. Begrenzung des Tisches. Die Ablagevorrichtungen 9 sind um eine nicht dargestellte horizontale
Achse schwenkbar, . so daß sie ohne' Behinderung'durch die Tisch- ·
ober- bzw. -Unterseite nach oben bzw. unten geneigt' werden können.
Die-Anordnung der Handstücke 10 an dem dem Geräteständer 5 ab-.gewandten
Endteil des rechteckigen Tisches 6 hat den Vorteil, "daß die Handstücke auch aus einer 7.00 Uhr-Position bequem
ergriffen'werden können und: außerdem eine große Arbeitsfläche
••in griffgünstiger Lage-vorhanden ist. Hinzu kommt,· daß zum Ergreifen
der- auf dem Instrumententisch abgelegten- Gegenstände
nicht über die Handstücke gegriffen werden muß. Die Länge des vorstehenden-Teils -des Instrumentenablage ti s ehe s 6 istmin-.-destens
·' s.o.' groß, wie die Breite- des Stuhles. 1; der Tisch kann.
also über .den Stuhl hinweg geschoben werden. Durch seine . äußerst niedrige Bauhöhe, sie wird im wesentlichen bestimmt :
durch die -Bauhöhe der· Ablagevorrichtungen, kann der Tischauch
relativ weit'nach unten zum Patienten hin herabgelassen
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werden. Die Breite des Tisches 6 (Länge der kurzen Seitenwand
11) entspricht etwa der länge der Breitseite 7 bzw. des Geräteständers 5. An der langen Seitenwand 8 des Instrumentenablage
ti sclies 6 sind, den Hands tucker 10 benachbart,
verschiedene Bedienungsknöpfe 13 sowie ein Sehieberegler
zur Einstellung.der Drehzahl, für ein Bohrhandstück untergebracht.
Die Bedienungs- bzw. Einstellelemente 13 und 14 sind
von" einem bügelartigen Griff 15 umgeben, der sich bis nahe an die Schnittkante der beiden Seitenwandungen 8 und 11 erstreckt.
-Der hintere Teil der Oberseite des Instrumentenablage
ti sch.es _ 6 bildet eine großflächige, über die gesamte Länge
des lisches sich erstreckende Ablagefläche 16., der vorgelagert die AblageVorrichtungen 9 und die Handstucke 10 sowie ein'
Tischteil 17 zur Aufnahme eines Elektroerhitzers 18, eines Wattebehälters 19 sowie diverser Vorratsbehältnisse 20, 21
angeordnet "sind. Der extrem flache Instrumentenablagetiseh
kann über den Stuhl geschwenkt extrem tief über den Patienten plaziert .werden,., so. daß die. Handstücke. ..sehr nahe., an .die^Ar- .·_,.
beitsstelle heranbrirgbar und damit griffgünstig zu handhaben sind. Die Versorgungsleitungen für die Handstücke 10 sind
in dem von der Ablagefläche 16 begrenzten.Stauraum untergebracht.
· . ' · ·
Die vertikale Schwenklage rung.'4 ist bewußt in dem' der Bedie- ' '
.nungsseite des Gerätes zugewandten und "in der-Darstellung
schraffiert eingezeichneten En-ubereich 25 d"es rechteckigen
.Grundrisses, des Geräte Ständers 5· angeordnet·' Es ".läßt, sich· dadurch
eine besonders vorteilhafte räumliche Anordnung des gesamten Arbeitsgerätes in bezug auf den'.Patient.enstuhl und damit
auf den Patienten' erzielen. An der Frontseite (Schmalseite) •weist der Geräteständer 5 eine Abdeckung 26 auf, die mittels ·
eines Griffes 27. um 'eine bodenseitig des Ständers_ befindliche
horizontale Achslagerung 28 herausklappbar' ist und verschiedene Zusatzgeräte, wie Ultraschall-, HT-Ghirurgie- oder Kaltlichtgeräte,
zur Bedienung freigibt. "
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I;.! e Pig. 2 zeigt in einer vereinfachten Darstellung den Innenauibau
des Geräteständer 5 mit der Schwenklagerung für den
Geräteständer und der Höhenverstelleinrichtung für den Tisch
Aus der Darstellung ist ersichtlich, daß der Bcdentragarm 3 mit einem vertikal gerichteten Zapfen 30 versehen ist, auf den
eine Buchse 31, die wiederum am Gehäuse 32 des.Geräteständers
befestigt ist, aufgesetzt ist. An der Buchse 31 ist eine weitereBuchse,
33 angeschweißt, -in.der ein zylindrisches Rohr 34}
welches den Instrumentenablage^sch 6 trägt, so gelagert ist,
daß es in der Höhe verstellbar, jedoch nicht verdrehbar ist. Als Gewichtsausgleich für den Instrumententisch 6 und die Buchse
31 .dient eine Eeder 35, dit einerseits an einein Zugseil
und andererseits am Gehäuse 32 des.Geräteständers 5-befestigt
ist und über eine an der Hülse 33 befestigte Umlenkrolle 37 geführt ist. Das Zugseil 36 ist am unteren Ende des zylindrischen
Rohres 34 befestigt. Im .zylindrischen Rohr 34 sind .Versorgungsleitungen
38 für .die Handstücke 10 geführt, die zum • Teil- im. Zapf en 3O-und -im Tragarm 3, sum Tell- auch in- einen ·
mit 39 bezeichneten Versorgungsblock münden. Im Versorgungsblock 33 sind diverse Steuer- und Regeleinrichtungen hydraulischer
und elektrischer Art, die zum Betrieb der Handstü-cke notwendig sind, enthalten. Die Zuführung der Prirüärve rsorgung
zum Versorgungsblock 39 erfolgt über den Podentragarm 3, der
zu diesem^.Zweck,,.,ebenso wie. der. Zapfen 3Q.,v hoh.i.,ausge.Mlde.t .. :>_
ist. Als ArretiervorrichtungMv den Tisch ist. ;eine handalsübliehe
Magnetbremse vorgesehen. Die-vorbeschriebene Höhenverstellanordnung
hat den Vorteil, daß das Gehäuse selbst nicht die Ge-'
wichtslast·des Tisches 6 aufnehmen muß. Das-Gehäuse hat somit
keine.tragende Punktion.
Die Fig. 3. zeigt den in Pig. 1 dargestellten Arbeitsplatz inder
Draufsicht. Zusätzlich ist hier n-och ein "Schrankteil 4Ö ein
gezeichnet, in da,s der Geräteständer 5 in eine Nichtgebrauchs-
oder Parkstellung eingeschoben werden kann. Zu diesem Zweck
ist der Bodeiitragarm 3 innerhalb des Einbauschrankes 40 mittels
einer vertikalen Achslagerung 42 schwenkbar gelagert. Das Arbeitsgerät 2 ist in einer etwa 7.00 bis 8.00 Uhr-Arbeitsposition
(normale Bezugszeichen), in einer etwa 10.00 bis 11.00 Uhr-Position (Bezugszeichen mit ') und in der Nichtgebrauchslage
(Bezugszeichen mit '') dargestellt.
Wie aus der gestrichelten Darstellung ersichtlich ist, kann das Arbeitsgerät 211 in.eine entsprechend ausgebildete Fische
43 in den Schrank so weit eingeschwenkt werden, daß keine Instrumente oder Geräteteile über die Vorderkante .des Schrankes
40 vorstehen. Die' Lagerachse 42 der bodenseitigen Lagerung
des Armes 3 liegt etwa auf gleicher Linie wie die Sitzmitte des Patientenstuhles 1; die Achse 42 liegt also etwa in einer
senkrechten-Ebene, die rechtwinkelig zur Längsachse 45 des
Stuhles steht und durch die Sitzmitte 44 hindurchgeht. Die Tiefe der Nische· 43- ist· geringfügig größer als .die Länge · der
Seitenwand 7 bzw. 12 des Gerateständers 5 und die Länge der
Nische etwas größer als die Länge des Instri-imentenablagetisches.
Aus der Pig. 4 ist die Anordnung der Zusatzgeräte erkennbar.
Die Abdeckung 26 an der vorderen Schmalseite 29 des Geräte-Ständers
5 ist in einem herausgeklappten.Zustand gezeichnet.
An·der Oberseite des herausgeklappten Gehäuseteils .46 sind
drei Zusatzgeräte -47 bis 49 angeordnet, die'ein HP—Chirurgiehandstück
50, -ein Handstück 51- zur Zahnsteinentfernung Mittels
Ultraschall sowie ein Beleuchtungshandstück 52 ent-,
halten. Die"Zusatzgeräte sind in Modulbauweise erstellt und
können untereinander ausgetauscht werden.. . .
- 9 6.0 9-8 3 6./.Q 209 "·. .· . ·... ...
Claims (1)
- 250S790PatentansprücheM'r Auf der Arztseite eines Patientenstuhles aufstellbares zahnärztliches Arbeitsgerät, mit einem flachen, im Grundriß im wesentlichen rechteckigen Instrumententisch, der im Bereich einer der der Bedienungsseite des Arbeitsgerätes zugewandten Seitenwände eine Mehrzahl von in Ablagevorrichtungen gehalterten Bohr-, Spritz- od.dgl. -handstücken enthält, dadurch gekennzeichnet , daß die Ablagevorriciitungen (9) für die Handstücke (10) zu ein^r Grupp3 zusammengefaßt am einen Ende der langen Seitenwand (8) des InstrumeiitentiscLes (δ) angeordnet sind und der Instrumententisch im Bereich des anderen Endes der Seitenwand (8) von einem im wesentlichen- vertikal sich erstreckenden Geräteständer (5) getragen wird, der seinerseits von einem im wesentlichen horizontal schwenkbaren Bodentragarm.· (3) getragen wird. . ■ · ■2. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach Anspruch 1,'dadurch gekennzeichnet, daß der Instrumentenablagetisch (6) am Geräteständer (5) fest und der Geräteständer am-Bodentragarai (3)" um eine vertikale Achse (4) drehbar gehaltert ist.3. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Achslagerung (4) in dem der Bedienungsseite des Gerätes zugewandten .Endbereich (25)- des ' Geräteständers· (5) angeordnet ist.' ' '4·. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach Anspruch 3, dadurch '· gekennzeichnet,'daß die Achslagerung (4) durch einen am Bodentragarm (3) befestigten Zapfen·(30) und einer .am Gehäuse (32) des. Geräteständer (5)bef.estigten Buchse (31)· gebildet wird. . . ·5. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche -1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,.daß der Instrumentenablagetisch(6) am Geräteständer -(5) höhenverstellbar*angeordnet ist.·'··.'.·· ·'·-. : ··■609836/0209 - 10 -IMSPEGTED- ίο -6. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höheiiverstellvcrrichturag (33 bis 37) an der Buchse (31) der vertikalen Achslagerung (4) angeordnet ist.7. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach einein der Ansprüche-1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Geräteständer (5) einen rechteckigen Grundriß aufweist und der Instrumentenablagetisch(6) über die eine Breitseite (7) des Geräteständers hervorsteht, wobei die dem Bedienungsbereich zugewandte lange Seitenkante (8) des Tisches in 'der Draufsicht etwa rechtwinkelig zur Breitseite (7) des Geräteständers verläuft.8. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des vorstehenden Teils des Instru-. mentenablagetisches (6) wenigstens der halben Sitzbreite eines Patientenlagerungsstuhles entspricht.9. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß.die Ablagevorrichtungen (9) für-die Handstücke -(1O) an den dem Geräteständer (5) abgewandten Ende der Längsseitenwand (8) des 'Instrumentenablagetisch.es (6) angeordnet sind..•10. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach"Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagevorri-chtungen als ] angliche ,· in ihren Grundstellungen im wesentlichen horizontal liegende Hülsen mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt ausgebildet und nebeneinander am Instrumentenablagetisch (·6) g-ehaltert sind.'.11. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daS die"'Bauliche des -Instruiaen— ' tenablaget-isches (6)'im vorderen, der Bedienungsseite zugewandten Bereich im wesentlichen der Bauhöhe einer Ablagehülse(9)entspricht. . - - . . ·12. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ober- und Unterseiten der Ablagehülsen (9) die Deck- bzw. Bodenseite des Instrumentenablagetischc-, (6) in diesem Bereich begrenzen.13. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche. 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (42) der bcdenseitigen'Lagerung des Tragarmes (3) in einer senkrechten Ebene liegt, die etwa rechtwinkelig zur Längsachse (45) eines dem Gerät z;ugeordneten Patientenstuhles (1) verläuft und durch dessen fitzmitte (44) geht.14. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Geräteständer (5) an der den Ablagevorriohtungen (9) benachbarten Schmalseite (29) zum Einbau zahnärztlicher Zusatzgeräte (47 bis 49), wie Ultraschall-,HF-Chirurgie- oder Kaltlichtg-eräte, ausgebildet i-st,15. Zahnärztliches Arbeitsgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schmalseite (29) eine vorzugsweise herausklappbare V.qrrichtung (26, 46) angeordnet .ist, in.die die Zusatzgeräte eingebaut sind und die Vorrichtung so ausgebildet ist, daß die Handstücke (50 bis 52) nach Herausklappen zugänglich sind. _ -·.··· · .· ·■-- ··· .......■60983-6/0209· ' · ot,k,NALLeerseite
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|---|---|---|---|---|
| US5312349A (en) * | 1991-11-25 | 1994-05-17 | Kaltenbach & Voigt Gmbh & Co. | Medical treatment device, in particular for surgical purposes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2302079B1 (de) | 1978-05-12 |
| DE2508790B2 (de) | 1978-11-16 |
| GB1501365A (en) | 1978-02-15 |
| IT1055370B (it) | 1981-12-21 |
| FR2302079A1 (fr) | 1976-09-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BHV | Refusal |