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DE10258120A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Beseitigung von Geruchsbelastungen in Toiletten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Beseitigung von Geruchsbelastungen in Toiletten Download PDF

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DE10258120A1
DE10258120A1 DE10258120A DE10258120A DE10258120A1 DE 10258120 A1 DE10258120 A1 DE 10258120A1 DE 10258120 A DE10258120 A DE 10258120A DE 10258120 A DE10258120 A DE 10258120A DE 10258120 A1 DE10258120 A1 DE 10258120A1
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blow
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air extraction
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DE10258120A
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Paul Mirow
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D9/00Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells
    • E03D9/04Special arrangement or operation of ventilating devices
    • E03D9/05Special arrangement or operation of ventilating devices ventilating the bowl
    • E03D9/052Special arrangement or operation of ventilating devices ventilating the bowl using incorporated fans
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K13/00Seats or covers for all kinds of closets
    • A47K13/24Parts or details not covered in, or of interest apart from, groups A47K13/02 - A47K13/22, e.g. devices imparting a swinging or vibrating motion to the seats
    • A47K13/30Seats having provisions for heating, deodorising or the like, e.g. ventilating, noise-damping or cleaning devices
    • A47K13/307Seats with ventilating devices

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur wirkungs- und energieeffizienten Beseitigung von Geruchsbelastungen aus Toiletten. DOLLAR A Hierzu erfolgt die Abscheidung und Absaugung von geruchsbelasteter Luft durch mindestens eine Luftabsaugöffnung (6) im Toilettenbecken (1) beispielsweise mittels eines Sauganschlusses am Spülwasserrohr in Kombination mit einer schnellen und gezielten Luftausblasung. Die Ausblasung geschieht durch eine große Zahl kleiner, schrägtangential angeordneter Ausblasdüsen (5) mit einer leicht zum Mittelpunkt des Rohrringes versetzten Ausrichtung der Ausblaslöcher. Durch den dadurch auftretenden Coanda-Effekt wird innerhalb des Toilettenbeckens (1) ein stabiler Ringwirbel (12) ausgebildet, der im inneren Bereich des Toilettenbeckens (1) ein spiralförmig abwärts gerichtetes und zur Mitte hin schneller rotierendes Strömungsfeld (18) induziert, welches die bei und nach der Toilettenbenutzung entstehenden flüchtigen und warmen, schnell aufsteigenden Gase und Aerosole vom Ringwirbel (12) herunterdrückt und verteilt, ihnen so ihre hohe lokale Konvektionsgeschwindigkeit nimmt, zur Seite ablenkt und der Luftabsaugöffnung (6) zuführt. Dabei soll der Volumenstrom der Absaugung von größerer Stärke sein als der Volumenstrom der Ausblasung, etwa im Verhältnis 2 : 1, um eine genügend starke Ansaugung der ruhenden Raumluft zu erzielen. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erfolgt die Ausblasung mittels in einer Toilettenbrille (3) ...

Description

  • Die Erfindung betrifft entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ein Verfahren und entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 2 eine Vorrichtung zur wirkungs- und energieeffizienten Beseitigung von Geruchsbelastungen aus Toiletten.
  • Von Raumluft- Absaugeinrtchtungen insbesondere in Toilettenräumen wird als wichtige Eigenschaft erwartet, dass sie geruchbelastete Luft innerhalb kürzester Zeit kosten- und energieeffizient aus dem Raum entfernt. Dies wird allgemein mittels einer Absaugeinrichtung in der Decken- oder Wandkonstruktion des Toilettenraums versucht. Das Verfahren ist jedoch nur bedingt tauglich, da die Geruchsbelastung nicht am Entstehungsort abgefangen, sondern schnell im gesamten Raum verteilt und dann über eine hohe Austauschrate der Raumluft verdünnt wird. Während der Toilettenbenutzung kommt es so bei den bekannten Vorrichtungen vorübergehend zu einer intensiven Geruchsbelästigungen im gesamten Raum, der nur dadurch erträglich abgemildert wird, dass die gesamte Raumluft in kurzer Zeit mit hohem Energieaufwand ausgetauscht wird. Auch lange nach der Toilettenbenutzung ist bei diesen Vorrichtungen, sowohl bedingt durch Restverschmutzungen der Toilettenbecken als auch vor Allem durch die schnelle Ausbreitung und Verdünnung der den Geruch verursachenden Gase und Aerosole, die Raumluft nicht wirklich frisch und geruchsfrei. Insbesondere in der beheizten Jahreszeit führt diese Absaugmethode aufgrund des hohen Luftdurchsatzes außerdem zu unnötig hohen Energieverlusten.
  • Nach DE 196 05 898 A1 ist eine Vorrichtung zur Beseitigung von Geruchsbelästigungen in Sanitäranlagen bekannt, welche die genannten Probleme dadurch zu lösen versucht, dass am hinteren Bereich des Toilettenbeckenrandes als Absaugvorrichtung ein flacher Hohlkörper angeordnet ist, der mit einem Absauggebläse und einem nachgeordneten Filter verbunden ist. Auf diese Weise wird versucht, die geruchsbildenden Gase am Entstehungsort zu beseitigen, wobei die abgesaugte Luft in einem Filter gereinigt und danach dem Innenraum wieder zugeführt wird; in der vorgestellten Ausführung der Erfindung soll die Vorrichtung zudem an schon vorhandenen WC-Becken nachrüstbar sein und eine einfache Reinigung des Toilettenbeckens im Absaugbereich ermöglichen. Mittels einer Steuereinrichtung ist das Gebläse bei Betätigung der Spülung oder im geschlossenen Zustand des WC-Deckels ausgeschaltet.
  • Die DE 198 60 904 A1 beschreibt eine Geruchsabsaugung an einer Klosettbrille. Hierbei ist entweder die Klosettbrille insgesamt als flacher Hohlkörper mit Einsaugöffnungen in ihrem Innenbereich ausgeführt oder der Klosettbrille an ihrer Unterseite ein Absaugring bzw. eine flache Absaugdüse zugeordnet, so dass mittels eines Sauggebläses bei der Toilettenbenutzung entstehende Gerüche unmittelbar aus dem Innenbereich des Klosetts abgesaugt werden.
  • In der US 5,345,617 wird eine Toilettensitz-Luftaufbereitung beschrieben, bei der die entstehenden Gerüche mittels am Innenrand einer Klosettbrille angeordneten Absaugdüsen und einem inneren Hohlraum der Klosettbrille abgesaugt und einer Luftbehandlungsbox zugeführt wird, in der sich das Absauggebläse, ein Aktivkohlefilter, eine Desodorierungsvorrichtung und ein Lufterhitzer befinden. Die auf diese Weise gereinigte, desodorierte und erwärmte Luft wird über einen äußeren Hohlraum der Klosettbrille am äußeren Rand der Klosettbrille angeordneten Austrittsdüsen und somit wieder der Raumluft zugeführt.
  • Der Nachteil dieser bekannten Vorrichtungen zur Geruchsbeseitigung direkt am Toilettenbecken ist, dass sie sowohl in der Absaugwirkung als auch energetisch nicht effizient sind. Der Grund dafür liegt darin, dass sich die für die Geruchsbelästigung verantwortlichen Gase und Aerosole einerseits wegen der geringen spezifischen Dichte eines Teils der auftretenden Gase als auch andererseits wegen ihrer meist erheblich höheren Temperatur gegenüber der Umgebungsluft durch Konvektions- und Diffusionsvorgänge außerordentlich schnell in der Umgebungsluft ausbreiten. Eine bloße Absaugung mittels einer oder mehrerer Düsen ist somit entweder nicht effektiv oder es wird nur durch Verwendung einer extrem leistungsstarken und damit unangenehm geräuschvollen, energieaufwändigen und den Benutzer belästigenden Absaugung ermöglicht, eine Geruchsbelastung der Raumluft während der Toilettenbenutzung zu verhindern. Dies beruht auf der Tatsache, das eine Absaugdüse nicht gerichtet, sondern stets aus allen Raumrichtungen gleichmäßig ansaugt, weshalb sich die Strömungsgeschwindigkeit im Freiraum mit der dritten Potenz des Abstandes von der Düsenöffnung verringert.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung bereitzustellen, welche die genannten Nachteile bei der Abscheidung und Absaugung von geruchsbelasteter Luft aus sanitären Einrichtungen wie Toiletten vermeiden. Aufgabe der Erfindung ist weiterhin, das Verfahren und die Vorrichtung dergestalt auszuführen, dass die Geruchsbelastung der Raumluft möglichst komplett und direkt am Entstehungsort verhindert werden kann.
  • Erfindungsgemäß werden diese Aufgaben durch das Verfahren entsprechend der kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch die Vorrichtung entsprechend der kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 2 gelöst.
  • Hierzu erfolgt die Abscheidung und Absaugung von geruchsbelasteter Luft durch mindestens eine Luftabsaugöffnung im Toilettenbecken beispielsweise mittels eines Sauganschlusses am Spülwasserrohr in Kombination mit einer gezielten Luftausblasung mittels einer am oberen inneren Toilettenbeckenrand angeordneten großen Zahl schrägtangential angeordneter Ausblasdüsen. Durch den Coanda- Effekt wird innerhalb des Düsenrings ein stabiler Ringwirbel ausgebildet, der im inneren Bereich des Toilettenbeckens ein spiralförmig abwärts gerichtetes und zur Mitte hin schneller rotierendes Strömungsfeld induziert, welches die bei der Toilettenbenutzung entstehenden flüchtigen und warmen Gase und Aerosole in einem Ringwirbel mitreißt und verteilt, ihnen so die hohe lokale Konvektionsgeschwindigkeit nimmt, durch den Wirbel immer wieder herunterdrückt und komplett der Absaugöffnung zuführt. Dabei soll der Volumenstrom der Absaugung von größerer Stärke sein als der Volumenstrom der Ausblasung, etwa im Verhältnis 2 zu 1, um eine genügend starke Ansaugung der kontaminierten Luft zu erzielen.
  • Somit werden die der Erfindung zugrunde liegenden Aufgaben durch das bereitgestellte Verfahren und die bereitgestellte Vorrichtung vollkommen gelöst.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind gemäß der kennzeichnenden Merkmale der Unteransprüche beschrieben.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist einem beliebigen Toilettenbecken ein Düsenring, mindestens eine Ausblasdruckluftleitung, mindestens ein Gebläse, sowie eine Bypass- Leitung und eine Luftabsaugleitung zugeordnet. Über eine Luftabsaugleitung am Spülwasserrohr wird die Luft aus dem unteren Bereich des Toilettenbeckens beispielsweise mittels eines leisen Radialgebläses abgesaugt und entweder durch das Hausentlüftungssystem aus dem Raum abgeleitet oder nach Reinigung mittels eines nachgeordneten Filters wieder der Raumluft zugeführt. Ein Teil der Luftabsaugströmung wird mittels eines Bypass- Abzweiges umgelenkt und einem Düsenring zugeführt, welcher in die Toilettenbrille montiert oder als integraler Bestandteil im oberen Beckenrand ausgeführt ist. Hierbei besteht die Ringdüse aus einem Rohrring mit einem Anschluss zur Verteilung der Luftstromzuführung vom Ausblasgebläse. Die Ausblasung geschieht durch eine große Zahl kleiner, schrägtangentialer Anbohrungen des Rohrringes mit einer leicht zum Mittelpunkt des Rohrringes versetzten Ausrichtung der Ausblaslöcher.
  • Bei Nichtbenutzung der Toilette kann auf diese Weise mit einer sehr geringen Ausblas – und Absaugförderleistung die gesamte Raumentlüftung bewerkstelligt und hinsichtlich des Energiebedarfs optimiert werden. Während der Toilettenbenutzung wird durch eine gezielte Erhöhung der Ausblas- und Absaugleistung die Wirbelgeschwindigkeit gesteigert, wodurch eine Geruchsbelästigung völlig vermieden oder zumindest äußerst gering gehalten werden kann.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung erhält der Düsenring seine Ausblasluft von einem zweiten Gebläse, welches Frischluft aus dem Raum ansaugt.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Düsenring in die klappbaren Toilettenbrille eingebaut und die Absaugung wird über das Spülwasserrohr des normalen Toilettenbeckens vorgenommen. Somit können auch bestehende Toiletten kostengünstig mit einer effektiven Geruchsabsaugung nachgerüstet werden. Ebenso können Schalter bzw. Sensoren beispielsweise in der Toilettenbrille vorgesehen werden, mit denen die Absaug- und Ausblasleistung im Bedarfsfall während der Toilettenbenützung automatisiert reguliert bzw. gesteuert werden kann.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung zu dessen Durchführung kann auch in vergleichbaren sanitären Einrichtungen wie Bidets, Urinale, Waschbecken etc. eingesetzt werden.
  • Die Erfindung wird anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele in den Zeichnungen vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 im Längsschnitt ein erfindungsgemäßes Toilettenbecken mit im Toilettenbeckenrand integrierten Ausblasdüsenring, und
  • 2 im Längsschnitt ein erfindungsgemäßes Toilettenbecken mit einem in der Toilettenbrtlle integrierten Ausblasdüsenring.
  • 3 im Längsschnitt ein erfindungsgemäßes Toilettenbecken mit einem in der Toilettenbrtlle integrierten Ausblas- und Absaugdüsenring mit einem Luftleitkragen, welcher die Absaugluft aus dem Toilettenbecken herausführt.
  • In den Toilettenbeckenrand 2 eines Toilettenbeckens 1 ist, wie in 1 dargestellt, ein von einer Ausblasdruckluftleitung 9 mit Druckluft belieferter Düsenring 4 und eine große Zahl kleiner, schrägtangential angeordneter Ausblasdüsen 5 mit einer leicht zum Mittelpunkt des Rohrringes versetzten Ausrichtung der Ausblasbohrungen integriert. Durch den Coanda- Effekt wird innerhalb des Düsenrings 4 ein stabiler Ringwirbel 12 ausgebildet, der im inneren Bereich des Toilettenbeckens 1 ein spiralförmig abwärts gerichtetes und zur Mitte hin schneller rotierendes Strömungsfeld 18 induziert, welches die bei der Toilettenbenutzung entstehenden flüchtigen und warmen Gase und Aerosole 17 im Ringwirbel 12 verteilt und mitreißt, ihnen so die hohe lokale Konvektionsgeschwindigkeit nimmt, durch den Spiralwirbel 18 herunterdrückt und komplett den Absaugöffnungen 6 zuführt. Über eine Luftabsaugleitung 7 und einen Luftabsaugabzweig 21 am Spülwasserrohr 20 wird die kontaminierte Luft beispielsweise mittels eines leisen Radialgebläses 8 abgesaugt und über eine Abluftleitung 16 dem Hausentlüftungssystem zugeführt. Ein Teil der Luftabsaugströmung wird mittels einer Bypassleitung 10 umgelenkt und der Ausblasdruckluftleitung 9 zugeführt. Die Förderleistung des Radialgebläses 8 kann von einer Steuerungs- und Regelungseinheit 14 beeinflusst werden. So kann beispielsweise während des Spülens mittels eines Druck- bzw. Strömungsschalters 22 am Luftabsaugabzweig 21 die Absaugung unterbrochen und mittels eines Sensors 13 in der Toilettenbrille 3 die Förderleistung des Gebläses 8 und damit sowohl die Absaugung als auch die Ringwirbelströmung während der Toilettenbenutzung verstärkt werden.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel sind darüber hinaus, wie in 2 dargestellt, die den Ringwirbel 12 erzeugenden schrägtangential angeordneten Ausblasdüsen 5 sowie der diese mit Druckluft versorgende Düsenring 4 in eine Toilettenbrille 3 integriert. Diese Ausführungsform eignet sich somit bestens zur einfachen und kostengünstigen Nachrüstung schon vorhandener Toiletten. Die wegen der Klappbarkeit der Toilettenbrille 3 biegeelastisch ausgeführte Ausblasdruckluftleitung 9 wird hier zur Wirkungsverbesserung der Geruchsbeseitigung von einem Ausblasgebläse 11 mit Frischluft beliefert. Die kontaminierte Luft wird hier durch das Luftabsauggebläse 8 einem Filtergehäuse 15, das beispielsweise einen Aktivkohlefilter enthalten kann, und anschließend wieder der Raumluft zugeführt. Diese Ausführungsform eignet sich somit insbesondere zum Einsatz in Häusern ohne Hausentlüftungsschacht wie Altbauten.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel sind darüber hinaus, wie in 3 dargestellt, die den Ringwirbel 12 erzeugenden schrägtangential angeordneten Ausblasdüsen 5 sowie der diese mit Druckluft versorgende Düsenring 4 sowie ein weiterer Absaugdüsenring 24, eine Abdichtleiste 26 und ein Luftleitkragen 25 in eine Toilettenbrille 3 integriert. Die wegen der Klappbarkeit der Toilettenbrille 3 biegeelastisch ausgeführte Ausblasdruckluftleitung 9 wird hier zur Wirkungsverbesserung der Geruchsbeseitigung von einem Ausblasgebläse 11 mit Frischluft beliefert. Die kontaminierte Luft wird hier durch die wegen der Klappbarkeit der Toilettenbrille 3 biegeelastisch ausgeführte Luftabsaugleitung 7 durch das Luftabsauggebläse 8 einem Filtergehäuse 15 und anschließend wieder der Raumluft zugeführt, wobei die Absaugung der kontaminierten Luft aus dem Toilettenbecken über einen umlaufenden Spalt zwischen dem Toilettenbeckenrand 2 und einem der Toilettenbrille zugeordneten Luftleitkragen 25 erfolgt. Das Ansaugen von Fehlluft aus der Umgebungsluft wird durch eine auf dem Toilettenbeckenrand 2 umlaufende Abdichtleiste 26 verhindert. Diese Ausführungsform eignet sich somit auch zur einfachen und kostengünstigen Nachrüstung von Toiletten ohne Spüleinrichtung oder ohne Zugang zur Spüleinrichtung und kann beispielsweise mittels Solarzellenbetrieb sehr wirksam auch in Wohnmobilen, Bussen und Zügen sowie mobilen Toilettenhäuschen eingesetzt werden.
  • 1
    Toilettenbecken
    2
    Toilettenbeckenrand
    3
    Toilettenbrille
    4
    Düsenring
    5
    Ausblasdüse
    6
    Luftabsaugöffnung
    7
    Luftabsaugleitung
    8
    Luftabsauggebläse
    9
    Ausblasdruckluftleitung
    10
    Bypassleitung
    11
    Ausblasgebläse
    12
    Ringwirbel, in der Mitte spiralig abwärts gerichteter
    13
    Gebläseschalter, in der Toilettenbrille integrierter
    14
    Steuerungs- und Regelungseinheit
    15
    Filtereinheit
    16
    Abluftleitung, zur Wand führende
    17
    Gas- und Aerosolströmung, konvektive
    18
    Strömung, im Innern des Ringwirbels spiralig abwärts gerichtete
    19
    Konvektionsströmung, umgelenkte
    20
    Spülwasserrohr
    21
    Luftabsaugabzweig, am Spülwasserrohr angeordneter
    22
    Gebläseschalter, am Spülwasserrohr angeordneter
    23
    Spülwasseröffnung
    24
    Absaugdüsenring, in die Toilettenbrille integrierte
    25
    Luftleitkragen, an der Toilettenbrille angeordneter
    26
    Abdichtleiste

Claims (26)

  1. Verfahren zur wirkungs- und energieeffizienten Beseitigung von Geruchsbelastungen aus Toiletten, dadurch gekennzeichnet, dass a) durch Ausblasung aus einer großen Zahl schrägtangential angeordneter Ausblasdüsen (5) im oberen Bereich eines Toilettenbeckens (1) innerhalb des Toilettenbeckens (1) ein stabiler Ringwirbel (12) ausgebildet wird, der ein in der Mitte des Toilettenbeckens (1) spiralförmig abwärts gerichtetes und zur Mitte hin schneller rotierendes Strömungsfeld (18) induziert, welches – die bei und nach der Toilettenbenutzung entstehenden flüchtigen und warmen Gase und die dann enthaltenden Aerosole im Ringwirbel (12) verteilt und ihnen so die hohe lokale Konvektionsgeschwindigkeit nimmt, – diese Gase und Aerosole durch den Spiralwirbel (18) in der Mitte des Toilettenbeckens herunterdrückt und zur Seite umlenkt und so eine Ausbreitung aus dem Toilettenbecken in die Umgebungsluft verhindert, und – diese Gase und Aerosole mindestens einer Luftabsaugöffnung (6) zuführt, und b) diese Gase und Aerosole mittels eines Luftabsauggebläses (8) und mindestens einer Luftabsaugöffnung (6) und Luftabsaugleitung (7) abgeleitet werden.
  2. Vorrichtung zur wirkungs- und energieeffizienten Beseitigung von Geruchsbelastungen aus Toiletten insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus a) einer großen Zahl schrägtangential angeordneter Ausblasdüsen (5) im oberen Bereich eines Toilettenbeckens (1), die an mindestens einen Düsenring (4) angeschlossen sind und innerhalb des Toilettenbeckens (1) einen stabilen Ringwirbel (12) erzeugen, der in der Mitte des Toilettenbeckens (1) ein spiralförmig abwärts gerichtetes und zur Mitte hin schneller rotierendes Strömungsfeld (18) induziert, b) mindestens einer Ausblasdruckluftleitung (9), die den Düsenring (4) mit Druckluft versorgt, und c) mindestens einem Luftabsauggebläse (8), das mittels mindestens einer Luftabsaugöffnung (6) und Luftabsaugleitung (7) die bei und nach der Toilettenbenutzung entstehenden flüchtigen und warmen Gase und die dann enthaltenden Aerosole, die vom Ringwirbel (12) an der Ausbreitung in die Umgebungsluft gehindert werden, absaugt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenring (4) in den oberen Rand eines Toilettenbeckens (1) integriert ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausblasdüsen (5) in den inneren oberen Rand eines Toilettenbeckens (1) integriert sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenring (4) in eine Toilettenbrille (3) integriert ist, um so die Nachrüstbarkeit für schon vorhandene Toiletten zu erleichtern.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausblasdüsen (5) in den inneren Rand einer Toilettenbrille integriert sind, um so die Nachrüstbarkeit für schon vorhandene Toiletten zu erleichtern.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenring (4) mittels einer biegeelastischen Leitung mit der Ausblasdruckluftleitung (9) verbunden ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenring (4) mittels einer Gelenkverbindung mit der Ausblasdruckluftleitung (9) verbunden ist.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftabsaugöffnung (6) und die Luftabsaugleitung (7) im Toilettenspülrohr integriert ist.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftabsaugöffnung (6) als Luftleitkragen (25) sowie ein Absaugdüsenring (24) in der Toilettenbrille (3) integriert sind.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich aus der Luftabsaugleitung (7), dem Luftabsauggebläse (8) nachgeordnet, eine Bypassleitung (10) abzweigt, die in den Düsenring (4) mündet und die Druckluft für die Ausblasung liefert, um so den apparativen Aufwand zu optimieren.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluft für die Ausblasung von einem Ausblasgebläse (11) geliefert wird, um so durch die Ausblasung mittels Frischluft die Wirkeffizienz der Geruchsbeseitigung zu optimieren.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die abgesaugten Gase und Aerosole, dem Luftabsauggebläse (8) nachgeordnet, über eine Abluftleitung zur Wand (16) dem Gebäudeabluftschacht zugeführt werden.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die abgesaugten Gase und Aerosole, dem Luftabsauggebläse (8) nachgeordnet, einer Filtereinheit (15) und anschließend wieder der Raumluft zugeführt werden.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtereinheit (15) als Aktivkohlefilter ausgeführt ist.
  16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftabsauggebläse (8) mittels einer Steuerungs- und Regelungseinheit (14) in seiner Förderleistung gesteuert und geregelt wird.
  17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausblasgebläse (11) mittels einer Steuerungs- und Regelungseinheit (14) in seiner Förderleistung gesteuert und geregelt wird.
  18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingangssignal der Steuerungs- und Regelungseinheit (14) zur Förderleistungsanpassung durch einen Schalter bzw. Sensor in der Toilettenbrille (3) erzeugt wird.
  19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Steuerungs- und Regelungseinheit (14) die Einstellung der Förderleistung individuell mittels geeigneter Bedienelemente manuell erfolgt.
  20. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Nichtbenutzung der Toilette die Förderleistung des Luftabsauggebläses (8) bzw. des Ausblasgebläses (11) sehr niedrig ist, während bei Benutzung der Toilette, durch einen Schalter bzw. Sensor in der Toilettenbrille (3) ausgelöst, die Förderleistung des Luftabsauggebläses (8) bzw. des Ausblasgebläses (11) automatisiert hochgefahren wird.
  21. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Nichtbenutzung der Toilette das Luftabsauggebläse (8) bzw. das Ausblasgebläse (11) abgeschaltet ist, während bei Benutzung der Toilette, durch einen Schalter bzw. Sensor in der Toilettenbrille (3) ausgelöst, das Luftabsauggebläse (8) bzw. das Ausblasgebläse (11) automatisiert eingeschaltet wird.
  22. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausblasgebläse (11) als Radiallüfter ausgeführt ist.
  23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftabsauggebläse (8) als Radiallüfter ausgeführt ist.
  24. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingangssignal der Steuerungs- und Regelungseinheit (14) zur Förderleistungsanpassung durch einen Schalter bzw. Drucksensor im Spülwassenohr (20) erzeugt wird.
  25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Spülwasserrohr (20) ein Abzweig zur Luftabsaugleitung (7) zugeordnet ist, der zur Strömungsrichtung des Spülwassers einen Winkel von 100° bis 170° aufweisen kann.
  26. Vorrichtung zur wirkungs- und energieeffizienten Beseitigung von Geruchsbelastungen aus sanitären Einrichtungen wie Urinale, Bidets und Waschbecken, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus a) einer großen Zahl schrägtangential angeordneter Ausblasdüsen (5) im oberen Bereich eines Beckens, die an mindestens einen Düsenring (4) angeschlossen sind und innerhalb des Beckens einen stabilen Ringwirbel (12) erzeugen, der in der Mitte des Beckens ein spiralförmig abwärts gerichtetes und zur Mitte hin schneller rotierendes Strömungsfeld (18) induziert, b) mindestens einer Ausblasdruckluftleitung (9), die den Düsenring (4) mit Druckluft versorgt, und c) mindestens einem Luftabsauggebläse (8), das mittels mindestens einer Luftabsaugöffnung (6) und Luftabsaugleitung (7) flüchtige und warme Gase und die dann enthaltenden Aerosole, die vom Ringwirbel (12) an der Ausbreitung in die Umgebungsluft gehindert werden, absaugt.
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