DE102011101106A1 - Aerosoldichter Verschluss für Toilettenbecken - Google Patents
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Abstract
Toilettensitze (2) nach dem Stand der Technik sind auch in geschlossenem Zustand für Luft und Aerosole durchlässig. Durch die während des Spülvorganges entstehenden Aerosole, welche Krankheitserreger beinhalten können und die durch die bestimmungsgemäßen und in der Regel durch Abstandhalter (5) erzeugten Zwischenräume zwischen Toilettendeckel (4) und Sitzring (3) und Sitzring (3) und Toilettenbecken (1) aus dem „geschlossenen” Toilettenbecken (1) entweichen, entsteht die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern. Toilettensitze (2) nach dem Stand der Technik sind aus diesem Grunde aus hygienischer Sicht besonders in klinischen Risikobereichen und in Gemeinschaftseinrichtungen äußerst bedenklich. Aufgabe der Erfindung ist daher die Beschreibung eines aerosoldichten Verschlusses für Toilettenbecken (1), welcher die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern durch den Austritt von Krankheitserreger enthaltenden Aerosolen aus dem Toilettenbecken (1) verhindert. Die Erfindung betrifft einen aerosoldichten Verschluss für Toilettenbecken, der wie die Toilettensitze (2) bekannter Bauart aus einem Toilettendeckel (4) und einem Sitzring (3) besteht und bei dem zwischen dem Toilettendeckel (4) und dem Sitzring (3), und zwischen dem Sitzring (3) und dem Toilettenbecken (1) Dichtungen (6) so angebracht sind, dass das Entweichen von Luft und Aerosolen aus dem Toilettenbecken (1) bei auf dem Rand des Toilettenbeckens (1) aufliegendem Sitzring (3) und geschlossenem Toilettendeckel (4) vollständig unterbunden wird. Der Toilettendeckel (4) kann an der Innenseite mit mindestens einer Quelle ultravioletten Lichtes (7) zur Desinfektion des Innenraumes des Toilettenbeckens (1) versehen sein. Die Dichtungen (6) können aus antimikrobiell wirksamen Material bestehen oder mit einer antimikrobiellen Beschichtung versehen sein. Der aerosoldichte Verschluss eines Toilettenbeckens kann über einen vorzugsweise elektrischen oder elektronischen Regelmechanismus so mit dem Spülmechanismus des Toilettenbeckens verbunden sein, dass eine Spülung des Toilettenbeckens (1) nur bei geschlossenem aerosoldichten Verschluss möglich ist. Damit wird eine maximale hygienische Sicherheit geschaffen.
Description
- Nach der Benutzung von wassergespülten Toiletten wird zur Beseitigung der Exkremente bestimmungsgemäß die Toilettenspülung ausgelöst. Während dieses Vorganges fließt Wasser mit großer Geschwindigkeit in den Innenraum des Toilettenbeckens (
1 ) und vermischt sich dort mit den Exkrementen und der Sperrflüssigkeit des Geruchsverschlusses. Am Ende des Spülvorganges sind die Exkremente entfernt und die Sperrflüssigkeit besteht aus Spülwasser. - Bei dieser bestimmungsgemäßen Vermischung von Spülwasser, Exkrementen und Sperrflüssigkeit während des Spülvorganges kommt es zur Bildung von Wasser-Luft-Aerosolen.
- Bisher wurde angenommen, dass die Schließung des Toilettendeckels (
4 ) das Austreten von infektiösen Bakterien aus dem Toilettenbecken (1 ) während des Spülvorganges ausreichend verhindert. Dies ist z. B. in Vorschriften für Menschen mit geschwächten Immunsystemen, beispielsweise Mukoviszidose – Patienten dokumentiert. - Entgegen dieser Annahme haben eigene Untersuchungen an Toilettenbecken (
1 ) bekannter Bauart mittels der Luftkeimsammler-Technik unerwarteter Weise jedoch gezeigt, dass bei geschlossenem Toilettensitz (2 ) während des Spülvorganges Aerosole, welche Mikroorganismen aus der Sperrflüssigkeit und den Fäkalien enthalten, durch die Zwischenräume zwischen Toilettendeckel (4 ) und Sitzring (3 ) und Sitzring (3 ) und Toilettenbecken (1 ) in die Raumluft entweichen (Tabelle 1). -
Tabelle 1: Emission von Bakterien aus Toilettenbecken während des SpülvorgangesKeimgehalt Emission Emission Emission Emission der Sperrflüssigkeit in Ruhe Spülvorgang Spülvorgang Spülvorgang Toilettendeckel geschlossen Toilettendeckel geöffnet Toilettendeckel geschlossen aerosoldichter Toilettenbeckenverschluss (KBE/ml) (KBE/ml) (KBE/100 l Luft) (KBE/100 l Luft) (KBE/100 l Luft) 10.000 14 312 218 17 100.000 9 456 275 12 1.000.000 18 960 672 21 5.000.000 11 1104 812 13 - Die in Tabelle 1 dargestellten Emissionswerte wurden mittels der Luftkeimsammler-Technik und nachfolgender mikrobiologischer Auswertung der Detektionsplatten gewonnen. Als Sperrflüssigkeiten wurden im Laborversuch mit Standardtoiletten definierte Bakteriensuspensionen mit unterschiedlichen Gehalten an Lebendkeimen (KBE = Kolonie bildende Einheiten = Lebendkeimzahl) in den Geruchsverschluss des Toilettenbeckens eingebracht (von 10.000 Keimen/ml Sperrflüssigkeit bis 1.000.000 Keimen/ml Sperrflüssigkeit). In vorangegangenen Untersuchungen an insgesamt 64 klinischen Toilettenbecken hatte sich ein durchschnittlicher Keimgehalt der Sperrflüssigkeit des Geruchsverschlusses im Toilettenbecken von 10.000 bis 1.000.000 Lebendkeimen pro ml Sperrflüssigkeit ergeben (Abstand zur letzten Spülung 60 Minuten). Die Messung der emittierten Lebendkeime während des Spülvorganges mittels Luftkeimsammler erfolgte in 25 cm Abstand vom Toilettenbecken auf der Höhe der Oberkante der Sitzbrille. Aus den in Tabelle 1 aufgeführten Ergebnissen ist zu ersehen, dass die Menge der während des Spülvorganges emittierten Bakterien von deren Konzentration in der Sperrflüssigkeit des Geruchsverschlusses abhängig ist. Je höher die Konzentration der Keime in der Sperrflüssigkeit ist, umso höher ist die Konzentration emittierter Bakterien (KBE/100 Liter Luft).
- Zunächst wurde die Emission in Ruhe bei geschlossenem Standard – Toilettendeckel (Spalte 1, „Emission in Ruhe”) gemessen.
- Wird der Spülvorgang bei offenem Toilettendeckel (
4 ) (Spalte 2) durchgeführt, werden erwartungsgemäß die meisten Keime emittiert. Wird ein geschlossener Toilettendeckel (4 ) mit Abstandhaltern nach dem Stand der Technik verwendet, werden noch 68% der Keime, die bei offenem Toilettendeckel (4 ) emittiert wurden durch die beiden Zwischenräume zwischen Toilettenbecken (1 ) und Sitzring (3 ) und zwischen Sitzring (3 ) und Toilettendeckel (4 ) emittiert. Der Verschluss des Toilettendeckels (4 ) nach dem Stand der Technik führt also lediglich zu einer Verminderung der Keimemission von 32% im Vergleich zum offenen Toilettenbecken (1 ). - Wird ein Toilettensitz (
2 ) erfindungsgemäß mit aerosoldichten Abdichtungen (6 ) an der Unterseite des Sitzringes (3 ) und an der Unterseite des Toilettendeckels (4 ) benutzt und dieser während des Spülvorganges geschlossen, wird die Emission von Bakterien aus dem Toilettenbecken (1 ) vollständig unterbunden. Die Emissionswerte (Spalte 5) entsprechen dann den Ruhewerten (Emission bei geschlossenem Toilettendeckel (4 ) ohne Spülung, Spalte 2). - Durch mikrobiologische und genetische Auswertetechniken konnte in klinischen Feldversuchen gezeigt werden, dass nur die Bakterien, die vor dem Spülvorgang in der Sperrflüssigkeit des Geruchsverschlusses des Toilettenbeckens (
1 ) vorhanden waren, während des Spülvorganges in die Umgebungsluft emittiert wurden. - Dass Gerüche nach Benutzung der Toilette bei geschlossenem Toilettensitz (
2 ) nach dem Stand der Technik zwischen dem Toilettenbecken (1 ) und des Sitzringes (3 ) sowie zwischen den Komponenten des Toilettensitzes (2 ), also zwischen dem Sitzbring (3 ) und dem Toilettendeckel (4 ) nach außen in die Raumluft gelangen, ist bekannt. Dieser Vorgang wird durch das Auftreten von Gerüchen auch bei nach dem Stand der Technik geschlossenem Toilettensitz (2 ) störend wahrgenommen. Um diese unmittelbar wahrnehmbaren Nachteile des Entweichens von Gerüchen aus dem Toilettenbecken (1 ) nach Gebrauch zu beseitigen, sind Toilettensitze mit Absaugvorrichtungen für die verunreinigte Luft beschrieben (DE 10 2005 036 152 B4 ,DE 1810290 U ,EP 1985214 A2 , ,EP 948280 B1 ,GB-A-860212 US-A-1794635 , ,GB-A 2292 395 , AS-A-2190068,GB-A-2266901 US-A-3916459 , ).JP 04 303198 A - Der Vorgang des Entweichens von Aerosolen aus dem nach dem Stand der Technik als geschlossen geltenden Toilettenbecken (
1 ) wird auch durch die während des Zulaufens von Spülwasser bedingte zeitweise Volumenvergrößerung der Flüssigkeit und den dadurch notwendigen Druckausgleich nach außen verursacht. - Toilettensitze (
2 ) nach dem Stand der Technik sind mit Abstandhaltern (5 ) zwischen dem Toilettendeckel (4 ) und dem Sitzring (3 ) und dem Sitzring (3 ) dem Toilettenbecken (1 ) versehen. Diese Abstandhalter (5 ) verhindern einen aerosoldichten Verschluss des Toilettebeckens (1 ) und ermöglichen aufgrund ihrer Funktion das Austreten von Aerosolen in die umgebende Raumluft. - Die Verhinderung des Austretens von Aerosolen war nach dem Stand der Technik deshalb nicht notwendig und beabsichtigt, weil erst durch Untersuchungen zum Vorkommen von mikrobiellen Krankheitserregern in Geruchsverschlüssen und deren Freisetzung in die umgebende Raumluft durch die während des bestimmungsgemäßen Gebrauches der Geruchsverschlüsse zwangsläufig entstehenden Aerosole (DÖRING et al., 1991 und SISSOKO et al., 2005) die generelle Bedeutung von Geruchsverschlüssen für die Übertragung von Krankheitserregern erkannt wurde.
- Insbesondere für Patienten mit einem verminderten Immunsystem, so genannte immunsupprimierten Patienten entsteht dadurch sowohl im Klinikbereich als auch häuslichen Umfeld eine hohe Infektionsgefahr.
- Ebenso ist die schnelle und ungehinderte Ausbreitung von Krankheitserregern in Gemeinschaftseinrichtungen (Krankenhäuser, Altenheime, Schulen etc.) durch den optisch zwar geschlossenen, aber für Aerosole stets offenen Toilettensitz (
2 ) möglich. - Diese neuen Erkenntnisse machen es notwendig, den Nachteil der Undichtigkeit von Toilettensitzen (
2 ) bekannter Bauart zu beseitigen, insbesondere dann, wenn diese in den genannten kritischen Bereichen eingesetzt werden. - Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Verschluss für Toilettenbecken (
1 ) in der Form eines Toilettensitzes (2 ) zu beschreiben, der den Nachteil der für Aerosole steten Offenheit und damit der Möglichkeit des Entweichens von keimhaltigen Aerosolen nicht aufweist. - Die Beseitigung dieses Nachteiles erfolgt erfindungsgemäß durch die Einbringung von Dichtungen (
6 ) zwischen Toilettendeckel (4 ) und Sitzring (3 ) und Sitzring (3 ) und Toilettenbecken (1 ), wodurch ein aerosoldichter Verschluss für Toilettenbecken (1 ) entsteht. - Bei sehr häufiger Benutzung der Toilette (z. B. in öffentlichen Einrichtungen) kann die Zeit zwischen den Benutzungen so kurz sein, dass beim Öffnen des Toilettendeckels (
4 ) des aerosoldichten Verschlusses für Toilettenbecken (1 ) vor erneutem Gebrauch das im Innenraum des Toilettenbeckens (1 ) noch vorhandene keimhaltige Aerosol doch noch nach außen gelangt. Um ein Austreten des vom letzten Spülvorgang im Innenraum des Toilettenbeckens noch vorhandenen infektiösen Aerosolen bei erneutem Öffnen des Toilettendeckels (4 ) zu vermeiden, kann zusätzlich zu den Dichtungen (6 ) ein UV-Strahler (7 ) in den Toilettendeckel (4 ) integriert sein, welcher bei geschlossenem Toilettendeckel (4 ) eingeschaltet wird und den Innenraum des Toilettenbeckens (1 ) desinfiziert. - Die Erfindung soll anhand der nachfolgenden Abbildungen und Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
- In
1a (geschlossener Toilettensitz (2 )) und1b (offener Toilettensitz (2 )) ist zunächst ein Toilettenbecken (1 ) nach dem Stand der Technik mit den Abstandhaltern (5 ) zwischen dem Toilettendeckel (4 ) und dem Sitzring (3 ) und dem Sitzring (3 ) und dem Rand des Toilettenbeckens (1 ) und den dadurch entstehenden stets offenen Zwischenräumen dargestellt. - Ausführungsbeispiel 1
- In
2a (geschlossener Toilettensitz (2 )) und2b (offener Toilettensitz (2 )) ist ein Toilettenbecken (1 ) mit Dichtungen (6 ) zwischen dem Toilettendeckel (4 ) und dem Sitzring (3 ) und dem Sitzring (3 ) und dem Rand des Toilettenbeckens (1 ) und den dadurch entstehenden aerosoldicht geschlossenen Zwischenräumen bei geschlossenem aerosoldichten Verschluss für Toilettenbecken (1 ) dargestellt. - Ausführungsbeispiel 2
- In
3a (geschlossener Toilettensitz (2 )) und3b (offener Toilettensitz (2 )) ist ein Toilettenbecken (1 ) mit Dichtungen (6 ) zwischen dem Toilettendeckel (4 ) und dem Sitzring (3 ) und dem Sitzring (3 ) und dem Rand des Toilettenbeckens (1 ) und den dadurch entstehenden aerosoldicht geschlossenen Zwischenräumen bei geschlossenem aerosoldichten Verschluss für Toilettenbecken (1 ) dargestellt. In den Toilettendeckel (4 ) ist zusätzlich ein UV-Strahler (7 ) zur Desinfektion des Inneren des Toilettenbeckens (1 ) integriert. - Ausführungsbeispiel 3
- Um einen aerosoldichten Verschluss für Toilettenbecken (
1 ) zu erzeugen, müssen die Dichtungen (6 ) auf der Unterseite des Toilettendeckels (4 ) und auf der Unterseite der Sitzbrille (3 ) überlappend angebracht sein. - In
4a ist die Anbringung der Dichtung (6 ) auf der Unterseite des Sitzringes (3 ) schematisch dargestellt. - In
4b ist die Anbringung der Dichtung (6 ) auf der Unterseite des Toilettendeckels (4 ) schematisch dargestellt. - Ausführungsbeispiel 4
- Die Integration des UV-Strahlers (
7 ) zur Desinfektion des Innenraumes des Toilettenbeckens (1 ) in den Toilettendeckel (4 ) erfolgt so, dass der Innenraum des Toilettenbeckens (1 ) gleichmäßig bestrahlt wird. Das wird durch die Montage des UV-Strahlers (7 ) in der Mitte der Unterseite des Toilettendeckels (4 ) erreicht. In5 sind die Positionen der Dichtung (6 ) und des UV-Strahlers (7 ) auf der Unterseite des Toilettendeckels (4 ) dargestellt. - Ausführungsbeispiel 5
- In
6 ist die konstruktive Möglichkeit der Herstellung eines aerosoldichten Verschlusses für Toilettenbecken (1 ) durch die Einbringung von Dichtungen (6 ) an den unteren Randseiten des Toilettendeckels (4 ) und des Sitzringes (3 ) dargestellt. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Toilettenbecken
- 2
- Toilettensitz
- 3
- Sitzring
- 4
- Toilettendeckel
- 5
- Abstandhalter
- 6
- Dichtungen
- 7
- Quelle ultravioletten Lichtes (UV-Strahler)
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102005036152 B4 [0011]
- DE 1810290 U [0011]
- EP 1985214 A2 [0011]
- EP 948280 B1 [0011]
- GB 860212 A [0011]
- US 1794635 A [0011]
- GB 2292395 A [0011]
- GB 2266901 A [0011]
- US 3916459 A [0011]
- JP 04303198 A [0011]
- Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- DÖRING et al., 1991 und SISSOKO et al., 2005 [0014]
Claims (4)
- Aerosoldichter Verschluss für Toilettenbecken (
1 ), dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus einem Toilettensitz (2 ) bekannter Bauart, bestehend aus Toilettendeckel (4 ) und Sitzring (3 ) besteht und dass zwischen dem Toilettendeckel (4 ) und dem Sitzring (3 ), und zwischen dem Sitzring (3 ) und dem Toilettenbecken (1 ) Dichtungen (6 ) so angebracht sind, dass das Entweichen von Luft und Aerosolen aus dem Toilettenbecken (1 ) bei auf dem Rand des Toilettenbeckens (1 ) aufliegendem Sitzring (3 ) und bei geschlossenem Toilettendeckel (4 ) vollständig unterbunden wird. - Aerosoldichter Verschluss für Toilettenbecken (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Toilettendeckel (4 ) an der Innenseite mit mindestens einer Quelle ultravioletten Lichtes (7 ) zur Desinfektion des Innenraumes des Toilettenbeckens (1 ) versehen ist. - Aerosoldichter Verschluss für Toilettenbecken (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungen (6 ) aus antimikrobiell wirksamen Material bestehen oder mit einer antimikrobiellen Beschichtung versehen sind. - Aerosoldichter Verschluss für Toilettenbecken (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieser über einen vorzugsweise elektrischen oder elektronischen Regelmechanismus so mit dem Spülmechanismus des Toilettenbeckens (1 ) verbunden ist, dass eine Spülung des Toilettenbeckens (1 ) nur bei geschlossenem aerosoldichten Verschluss möglich ist.
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