[go: up one dir, main page]

DE10256340A1 - Freizeitanlage mit einer umlaufenden Fahrstrecke - Google Patents

Freizeitanlage mit einer umlaufenden Fahrstrecke Download PDF

Info

Publication number
DE10256340A1
DE10256340A1 DE2002156340 DE10256340A DE10256340A1 DE 10256340 A1 DE10256340 A1 DE 10256340A1 DE 2002156340 DE2002156340 DE 2002156340 DE 10256340 A DE10256340 A DE 10256340A DE 10256340 A1 DE10256340 A1 DE 10256340A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
route
driver device
driver
vehicle
vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002156340
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Wiegand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Josef Wiegand GmbH and Co KG
Original Assignee
Josef Wiegand GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Wiegand GmbH and Co KG filed Critical Josef Wiegand GmbH and Co KG
Priority to DE2002156340 priority Critical patent/DE10256340A1/de
Publication of DE10256340A1 publication Critical patent/DE10256340A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G7/00Up-and-down hill tracks; Switchbacks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G21/00Chutes; Helter-skelters
    • A63G21/04Chutes; Helter-skelters with fixed rails

Landscapes

  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Abstract

Eine Freizeitanlage hat eine umlaufende Fahrstrecke (1), auf der antriebslose Fahrzeuge dadurch beweglich sind, dass sie mit mehreren Mitnehmereinrichtungen (3, 4, 5, 6) auf ein erhöhtes Energiepotential gebracht werden und sich dann antriebslos entlang der Fahrstrecke (1) bis zur jeweils nächsten Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) bewegen. Die Mitnehmereinrichtungen (3, 4, 5, 6) können entweder das jeweilige Fahrzeug bis zu einem höher gelegenen Bereich der Fahrstrecke (1) anheben, so dass es anschließend durch Gefälle weiterfährt, oder aber beschleunigen, so dass seine kinetische Energie zum Fahren bis zur nächsten Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) ausreicht.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Freizeitanlage mit einer umlaufenden Fahrstrecke, auf der antriebslose Fahrzeuge dadurch beweglich sind, dass sie mit einer Mitnehmereinrichtung auf ein erhöhtes Energiepotential gebracht werden und sich dann antriebslos entlang der Fahrstrecke bewegen.
  • Freizeitanlagen der vorstehenden Art sind als Achterbahn bekannt. Bei ihnen wird jeweils ein antriebsloses Fahrzeug dadurch auf ein erhöhtes Energiepotential gebracht, dass es von einer Position mit niedriger potentieller Energie von einer Mitnehmereinrichtung zum höchsten Bereich der Achterbahn angehoben wird. Das Fahrzeug fährt dann allein durch die Schwerkraft entlang der Fahrstrecke, die ein solches Gefälle hat, dass das Fahrzeug bis zur Mitnehmereinrichtung zu fahren vermag, wo die Benutzer das Fahrzeug verlassen und neue Fahrgäste einsteigen.
  • Die bekannten Freizeitanlagen haben den Nachteil, dass der Startpunkt für die Fahrzeuge relativ hoch liegen muss, wenn man eine längere Fahrstrecke vorsehen will. Dadurch muss die Freizeitanlage relativ aufwändig ausgebildet sein. Weiterhin nutzen die Fahrgäste die einzelnen Fahrzeuge in der Phase des Anhebens von der Zielposition zur Startposition nur als Transportstrecke, jedoch nicht als Fahrspaß.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Freizeitanlage der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass die Fahrstrecke möglichst kostengünstig ausgebildet werden kann, ohne dass dadurch das Fahrerlebnis nachteilig beeinträchtigt wird.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass entlang der Fahrstrecke mit Abstand zueinander mehrere Mitnehmereinrichtungen angeordnet sind.
  • Durch diese erfindungsgemäße Verwendung mehrerer Mitnehmereinrichtungen anstelle einer einzigen Mitnehmereinrichtung brauchen diese das jeweilige Fahrzeug nur noch auf ein solches Energiepotential zu bringen, das zum Bewegen des Fahrzeugs bis zur nächsten Mitnehmereinrichtung erforderlich ist. Dadurch gestaltet sich die gesamte Freizeitanlage sehr kostengünstig, weil die Fahrzeuge beim Freikommen von der Mitnehmereinrichtung weniger potentielle Energie aufweisen müssen als bei den bekannten Freizeitanlagen.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Fahrstrecke im Bereich der Mitnehmereinrichtungen jeweils eine Steigung und daran anschließend bis zur nächsten Mitnehmereinrichtung eine Gefällstrecke aufweist. Solche Freizeitanlagen benötigen auch bei relativ langen Fahrstrecken keine große Höhe, weil die Fahrzeuge zum Durchfahren der Fahrstrecke nicht auf einmal hochgefahren werden müssen, sondern wiederholt jeweils nur zum Passieren eines Teilbereiches der Fahrstrecke angehoben werden. Zugleich gewinnt die Benutzung einer solchen Freizeitanlage an Reiz, da die Benutzer das wiederholte Anheben und Abrollen der Fahrzeuge erleben.
  • Statt die Fahrzeuge auf eine erhöhte Position anzuheben, kann man gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung auch vorsehen, dass die Mitnehmereinrichtung zum Beschleunigen der Fahrzeuge auf eine solche Geschwindigkeit ausgebildet ist, dass nach Verlassen der Mitnehmereinrichtung die kinetische Energie der Fahrzeuge für eine antriebslose Bewegung bis zur nächsten Mitnehmereinrichtung ausreicht. Eine solche Freizeitanlage kann ebenerdig ausgebildet sein und ist deshalb besonders kostengünstig herstellbar. Das Fahrerlebnis für die Benutzer der Freizeitanlage ist besonders groß, da sich Beschleunigungsphasen und Abrollphasen mit geringer Verzögerung einander abwechseln.
  • Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung kann man vorsehen, dass die Mitnehmereinrichtung sowohl zum Beschleunigen als auch zum gleichzeitigen Bewegen der Fahrzeuge über eine Steigungsstrecke ausgebildet ist. Dadurch erleben die Benutzer jeweils ein gleichzeitiges Anheben und starkes Beschleunigen, was besonders reizvoll ist.
  • Die einzelnen Fahrzeuge können ruckfrei beschleunigt werden, wenn die Mitnehmereinrichtungen jeweils durch eine entlang der Fahrstrecke umlaufend angeordnete Kette gebildet sind, die zum Kuppeln mit dem jeweiligen Fahrzeug stillsteht oder mit angepasster, geringer Geschwindigkeit läuft und zum Hochfahren auf eine gewünschte Umlaufgeschwindigkeit nach dem Kuppeln mit einem Fahrzeug ausgebildet ist. Statt einer Kette könnte auch ein anderes Förderglied eingesetzt werden. Dieses könnte statt beim Einlauf eines Fahrzeugs in Bewegung gesetzt zu werden, bereits kurz vor dem Einlauf anfahren. Dazu könnte man die Geschwindigkeit des jeweiligen, sich nahenden Fahrzeugs messen und dann die Geschwindigkeit des Förderglieds entsprechend anpassen. Nach dem Ankuppelvorgang fährt man dann das Förderglied auf die gewünschte Umlaufgeschwindigkeit hoch. Durch die Verwendung von Frequenzumformern könnte man beispielsweise sehr interessante Startrampen mit hoher Beschleunigung einrichten.
  • Die Fahrstrecke kann in einzelne Blockbereiche aufgeteilt werden, so dass sich niemals ein Fahrzeug in einem Bereich befinden kann, in welchen ein anderes Fahrzeug nach dem Verlassen der Mitnehmereinrichtung gelangen kann, wenn die Mitnehmereinrichtungen mit einer Sicherheitseinrichtung versehen sind, welche ein Starten der Mitnehmereinrichtung verhindert, solange sich ein Fahrzeug auf der Fahrstrecke hinter der Mitnehmereinrichtung und vor der nächstfolgenden Mitnehmereinrichtung befindet.
  • Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung stark schematisch dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Die Zeichnung zeigt in
  • l eine Draufsicht auf eine Fahrstrecke einer Freizeitanlage nach der Erfindung,
  • 2 eine Seitenansicht der Freizeitanlage.
  • Die 1 zeigt eine endlose Fahrstrecke 1, bei der es sich beispielsweise um Schienen für eine Hängebahn handeln kann. Mit 2 ist ein Start- und Zielpunkt angedeutet, an welchem Personen jeweils in ein nicht gezeigtes Fahrzeug einsteigen können.
  • Unmittelbar hinter dem Start- und Zielpunkt 2 ist entlang der Fahrstrecke 1 eine Mitnehmereinrichtung 3 vorgesehen. Diese kann aus einer umlaufenden Kette bestehen, mit der das Fahrzeug verbunden wird, wenn es starten soll. Die Fahrstrecke 1 steigt im Bereich der Mitnehmereinrichtung 3 an. Hat das Fahrzeug den Endpunkt der Mitnehmereinrichtung 3 erreicht, dann kommt es von ihr frei und fährt durch das dann folgende Gefälle der Fahrstrecke 1 bis zu einer zweiten Mitnehmereinrichtung 4, wo es wiederum durch Kuppeln mit einer umlaufend antreibbaren Kette eine Steigungsstrecke überwindet. Anschließend bewegt es sich erneut durch Schwerkraft entlang einer Gefällstrecke zu einer weiteren Mitnehmereinrichtung 5 und dann durch Gefälle zu einer Mitnehmereinrichtung 6. Nach Passieren dieser letzten Mitnehmereinrichtung 6 rollt das Fahrzeug über eine Gefällstrecke zu dem Start- und Zielpunkt 2.
  • Die 2 zeigt die abwechselnde Anordnung von Mitnehmereinrichtungen 3, 4, 5, 6 und Gefällebereichen der Fahrstrecke 1. Weiterhin ist in 2 ein Fahrzeug 7 angedeutet.
  • Die Zeichnung zeigt eine als Hängebahn ausgebildete Freizeitanlage. Natürlich kann es sich jedoch auch um eine Fahrbahn handeln, auf der sich Fahrzeuge bewegen. Denkbar ist es auch, dass die Mitnehmereinrichtungen 3, 4, 5, 6 das Fahrzeug nicht anheben, sondern nur beschleunigen oder dass die Mitnehmereinrichtungen 3, 4, 5, 6 das Fahrzeug sowohl anheben als auch beschleunigen.

Claims (6)

  1. Freizeitanlage mit einer umlaufenden Fahrstrecke (1), auf der antriebslose Fahrzeuge (7) dadurch beweglich sind, dass sie mit einer Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) auf ein erhöhtes Energiepotential gebracht werden und sich dann antriebslos entlang der Fahrstrecke (1) bewegen, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der Fahrstrecke (1) mit Abstand zueinander mehrere Mitnehmereinrichtungen (3, 4, 5, 6) angeordnet sind.
  2. Freizeitanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrstrecke (1) im Bereich der Mitnehmereinrichtungen (3, 4, 5, 6) jeweils eine Steigung und daran anschließend bis zur nächsten Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) eine Gefällstrecke aufweist.
  3. Freizeitanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) zum Beschleunigen der Fahrzeuge (7) auf eine solche Geschwindigkeit ausgebildet sind, dass nach Verlassen der Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) die kinetische Energie der Fahrzeuge (7) für eine antriebslose Bewegung bis zur nächsten Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) ausreicht.
  4. Freizeitanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) sowohl zum Beschleunigen als auch zum gleichzeitigen Bewegen der Fahrzeuge über eine Steigungsstrecke ausgebildet ist.
  5. Freizeitanlage nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmereinrichtungen (3, 4, 5, 6) jeweils durch eine entlang der Fahrstrecke (1) umlaufend angeordnete Kette gebildet sind, die zum Kuppeln mit dem jeweiligen Fahrzeug (7) stillsteht oder mit angepasster, geringer Geschwindigkeit läuft und zum Hochfahren auf eine gewünschte Umlaufgeschwindigkeit nach dem Kuppeln mit einem Fahrzeug (7) ausgebildet ist.
  6. Freizeitanlage nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmereinrichtungen (3, 4, 5, 6) mit einer Sicherheitseinrichtung versehen sind, welche ein Starten der Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) verhindert, solange sich ein Fahrzeug auf der Fahrstrecke hinter der Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) und vor der nächstfolgenden Mitnehmereinrichtung (3, 4, 5, 6) befindet.
DE2002156340 2002-12-03 2002-12-03 Freizeitanlage mit einer umlaufenden Fahrstrecke Withdrawn DE10256340A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002156340 DE10256340A1 (de) 2002-12-03 2002-12-03 Freizeitanlage mit einer umlaufenden Fahrstrecke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002156340 DE10256340A1 (de) 2002-12-03 2002-12-03 Freizeitanlage mit einer umlaufenden Fahrstrecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10256340A1 true DE10256340A1 (de) 2004-06-17

Family

ID=32318910

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002156340 Withdrawn DE10256340A1 (de) 2002-12-03 2002-12-03 Freizeitanlage mit einer umlaufenden Fahrstrecke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10256340A1 (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6176788B1 (en) * 1998-05-01 2001-01-23 Stanley J. Checketts Track-mounted ride powered by compressed gas
DE20003950U1 (de) * 2000-03-08 2001-07-19 Spieldiener, Patrick, Schaan Schleppeinrichtung für Fahrzeuge an Belustigungsvorrichtungen
DE10042597C1 (de) * 2000-08-30 2002-01-24 Werner Stengel Freifall-Turm für eine Achterbahn
EP1205222A2 (de) * 2000-10-09 2002-05-15 RENOLD Plc Kettenantriebseinheit
DE19809641C2 (de) * 1998-03-06 2002-09-05 Abc Engineering Gmbh Flums Vergnügungsbahn, insbesondere für Jahrmärkte und Vergnüngsparks
DE10139257A1 (de) * 2001-08-03 2003-02-13 Josef Wiegand Gmbh & Co Kg Fre Rodelbahn

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19809641C2 (de) * 1998-03-06 2002-09-05 Abc Engineering Gmbh Flums Vergnügungsbahn, insbesondere für Jahrmärkte und Vergnüngsparks
US6176788B1 (en) * 1998-05-01 2001-01-23 Stanley J. Checketts Track-mounted ride powered by compressed gas
DE20003950U1 (de) * 2000-03-08 2001-07-19 Spieldiener, Patrick, Schaan Schleppeinrichtung für Fahrzeuge an Belustigungsvorrichtungen
WO2001066210A1 (de) * 2000-03-08 2001-09-13 Patrick Spieldiener Belustigungsvorrichtung
DE10042597C1 (de) * 2000-08-30 2002-01-24 Werner Stengel Freifall-Turm für eine Achterbahn
EP1205222A2 (de) * 2000-10-09 2002-05-15 RENOLD Plc Kettenantriebseinheit
DE10139257A1 (de) * 2001-08-03 2003-02-13 Josef Wiegand Gmbh & Co Kg Fre Rodelbahn

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60112401T2 (de) Spielzeugautobahn mit mehreren kreuzungen
EP4344758B1 (de) Fahrgeschäft, insbesondere wasserfahrgeschäft, sowie verfahren zum betreiben eines solchen fahrgeschäfts
DE102013222910A1 (de) Vergnügungsbahn mit beweglichem Bahnabschnitt
WO2017198501A1 (de) Vorrichtung zum bewegen eines führungsbahnabschnitts eines führungsbahnsystems für fahrzeuge eines fahrgeschäfts
DE1478271C3 (de) Fahrzeugantrieb bei einem Karussell
EP0185973B1 (de) Gleisführung für ein Fahrgäste aufnehmendes Fahrzeug eines Hochfahrgeschäftes
DE60133610T2 (de) Anlage für Vergnügungspark, genannt Achterbahn
DE10160039C1 (de) Vergnügungsbahn
DE102007052823A1 (de) Fahrgeschäft und Verfahren zum Betrieb eines Fahrgeschäfts
DE10256340A1 (de) Freizeitanlage mit einer umlaufenden Fahrstrecke
DE19809641C2 (de) Vergnügungsbahn, insbesondere für Jahrmärkte und Vergnüngsparks
EP1593415A1 (de) Fahrgeschäft und Verfahren zum Betrieb eines Fahrgeschäfts
EP1239931A1 (de) Vergnügungsfahrzeug sowie bob-, rodel- oder achterbahn zur verwendung desselben
DE19724275A1 (de) Vergnügungsbahn mit hängendem Zug
EP4029583B1 (de) Vergnügungsanlage für jahrmärkte, freizeitparks oder dergleichen
DE2012959A1 (de) Spielfahrzeug mit nachgebildetem Bremsgerat
EP4373596B1 (de) Vergnügungspark-fahrgeschäft, insbesondere achterbahn
DE102007039730B4 (de) Attraktion für Vergnügungsparks, Volksfeste und dgl.
DE2262950A1 (de) Seilrollenbahn fuer spiel- und sportzwecke
DE1478272A1 (de) Volksbelustigungseinrichtung nach Art einer Achterbahn
DE2921484A1 (de) Unterhaltungsspielvorrichtung
US1538647A (en) Amusement device
DE853869C (de) Doppelte Loopingschleife fuer eine Achterbahn
DE498103C (de) Volksbelustigungsspiel in Form einer wellenfoermigen Rutsch- und Kegelbahn
EP1525909A1 (de) Achterbahn mit senkrechter Auffahrt

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
ON Later submitted papers
8139 Disposal/non-payment of the annual fee