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DE1478272A1 - Volksbelustigungseinrichtung nach Art einer Achterbahn - Google Patents

Volksbelustigungseinrichtung nach Art einer Achterbahn

Info

Publication number
DE1478272A1
DE1478272A1 DE19651478272 DE1478272A DE1478272A1 DE 1478272 A1 DE1478272 A1 DE 1478272A1 DE 19651478272 DE19651478272 DE 19651478272 DE 1478272 A DE1478272 A DE 1478272A DE 1478272 A1 DE1478272 A1 DE 1478272A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valley
mountain
folk
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carousel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651478272
Other languages
English (en)
Inventor
Anton Schwarzkopf Fahrzeugbau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHWARZKOPF STAHL FAHRZEUGBAU
Anton Schwarzkopf Stahl und Fahrzeugbau
Original Assignee
SCHWARZKOPF STAHL FAHRZEUGBAU
Anton Schwarzkopf Stahl und Fahrzeugbau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHWARZKOPF STAHL FAHRZEUGBAU, Anton Schwarzkopf Stahl und Fahrzeugbau filed Critical SCHWARZKOPF STAHL FAHRZEUGBAU
Publication of DE1478272A1 publication Critical patent/DE1478272A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G7/00Up-and-down hill tracks; Switchbacks

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Volksbelustigungseinrichtung nach Art einer Achterbahn mit. einer Schienenführung 5 die einen steilen Aufzug,, mehrere Berg- und Talspuren, gegebenenfalls karussellartige Schienenführungen sowie einen bahnhofartigen Auslauf für die auf denSchienen des eigenen Schwung bewegten !Fahrzeuge aufweist.
Vorbekannte Achterbahnen, deren Gerüste aus Holz gebildet· sind, ,besitzen einen durch eine endlos umlaufende Trans-
- 2 BADORiGlNAL
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Tclcgr,: Technikrat Augsburg · Telefongespräche bedürfen der schriftUAen Bestätigung · Sprechzeit nur nach Vereinbarung · .Konto 5911 Stadtsparkasse Augsburg · Konto 1317 Fürst-Fugger-Bank Augsburg · Postscheckkonto 96333 München
» I
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portkette gebildeten steilen Aufzug, in dessen unteren Bewegungsbereich die Transportfahrzeuge durch Schw-ung bewegt werden, woraufhin die Fahrzeuge kraftschlüssig bis auf die oberste Stelle der Achterbahn gezogen und im weiteren Verlauf «unter eigenem Schwung bewegt werden. Die übliche Schienenführung weist zwei sich diagonal kreuzende und unterschiedliche Höhe aufweisende Berg- und Talspuren sowie daran sich anschließende Rundkurven auf. Diese vorbekannten Achterbahnen zu erweitern und den Belustigungseffekt zu erhöhen, ist wegen der begrenzten Tragfähigkeit der -Holzgerüate nicht? möglich oder äußerst schwierig.
Es ist daher schon vorgeschlagen worden, derartige Achterbahnen aus Stahl-Konstruktionen herzustellen, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, den Höhenunterschied wegen der größeren Tragkraft der einzelnen Stützen zu vergrößern und weiterhin Platz für besondere Schienenführungen, beispielsweise die erwähnten karussellartigen Schienenzüge zu gewinnen.
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf beide Systeme vorbekannter bzw. vorgeschlagener Achterbahnen. Mit der Erfindung wird die Aufgabe gestellt, die Grundfläche einer Achterbahn zu verringern und dennoch den Belustigungseffekt dieser Volksbelustigungseinrichtung mindestens beizubehalten, vorzugsweise zu erhöhen. Darüberhinaus stellt sich die Erfindung die Aufgabe, die Länge der zu benötigenden" Schiene gegenüber gleich großen vorbekannten Anlagen zu verringern,
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ohne dadurch Nachtelle, in Kauf zu nehmen. Dabei geht die Erfindung von dem Grundgedanken aus, daß die wirtschaftliche Rentabilität einer VoikeWlustigungseinrichtung nach Art der Erfindung wesentlich von der in Anspruch genommen Grundfläöhe abhängt, indem feel einem Minimum an Qrundfläohe ein
Maximum an Belustigungseffekten erzielt Wird.
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Diese Aufgabe wird la ölnne der Erfindung dadurch gelöst, daß mindestens die am bahnhofartigen Auslauf vorbeifUhrende
Berg- und Tal spur eine dn Richtung zum Innenraum der £in-
: "■'■ !i mit ■■■.■■■ richtung versetzte Talspur/der Maßgabe aufweist» daß in der Gefällt- und Steigstrecke je ein Wendepunkt für die durch beide Schienen gehende gedachte Ebene liegt, indem die Schie nen itrlpßhen den Wendepunkten nach außen abfallen und vor sowl* hinter den Wendepunkten nach innen abfallend geneigt Bind. t ·
Mit diesem Gegenstand der Erfindung wird die gestellte Aufgabe restlos und vollständig erfüllt. Einerseits ist dadurch die Möglichkeit gegeben, den bahnhofartigen Auslauf einer Achterbahn oder ähnlichen Belustigungseinrichtungen nach innen zu verlegen, watend bei den bekannten Einrichtungen diese Anordnung grundsätzlich außerhalb der eigentlichen Schienenkonstruktion liegen müßte. Andererseits ist durch die erfindungsgemäße Anordnung die Möglichkeit geschaffen worden, auch die Länge der Belustigungseinrichtung zu J^ürzen, so daß insge-
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samt eine nicht unerhebliche Strecke an Schienen gegenüber bekannten Anlagen eingespart werden konnte. Darüberhinaus ließ sich durch die Erfindung der Vorteil erreichen, daß das Gefälle zwischen den Bergen und Tälern nicht unbeachtlich gegenüber bekannten Anlagen vergrößert werden konnte.
Im Rahmen eines besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiels der Erfindung empfiehlt es sich, daß entlang beider Längsränder der Einrichtung je eine Berg- und Talstrecke mit nach innen versetzter Talspur vorgesehen sind, während weitere Berg- und Talspuren 43-Α6θΒ&1 m^ unterschiedlicher Höhe kreuzend angeordnet gein können. Die Erfindung bietet somit die Möglichkeit, mindestens vier Berg- und Talstrecken mit erheblichem Höhenunterschied anzuordnen, ohne dadurch einen großen Raum im Verhältnis zu bekannten Einrichtungen zu beanspruchen. .
Durch diese Maßnahmen ergibt sich der. erfindungsgemäße Vorder
teil, daß/bahnhofartige Auslauf direkt unterhalb der gedachten geraden Verbindungslinie der Berg- und Talspur liegt und daß die Talspur vorzugsweise bis unteriElb der Ebene des bahnhofertigen Auslaufs geführt ist.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung empfiehlt es sich, daß bei einer Anordnung einer karussellartigen Schienenführung diese Berg- und Talstrecken aufweist. Dabei empfiehlt
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es sich, daß am Ende eines Umlaufes der k"arussellartigen Schienenführung eine stärkere Gefällstrecke mit einer sich daran anschließenden Steigstrecke vorgesehen ist, die den Beginn des Jeweils nächsten Umlaufes darstellt. Diese Maßnahme steht durchaus mit der eingangs erwähnten Schienenführung in einheitlichem funktioneIlen Zusammenhang, Weil durch die erfindungsgemäße Schienenanordnung der Platz geschaffen ist, an beiden Stirnbereichen der Volksbelustigungeinrichtung karussellartige Schienenführungen anzuordnen. Wenn diese im Sinne der Erfindung mit Berg— und Talstrecken versehen sind, dann erhöht sich dadurch ganz wesentlich der Belustigungseffekt, abgesehen davon, daß von Anfang bis Ende ganz erhebliche Geschwindigkeiten der
« geführten Fahrzeuge erreicht werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung·. In ihr. ist die Erfindung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigen:
Pig. 1: eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Achterbahn,
Fig. 2: eine schematische Seitenansicht der Achterbahn gemäß
Fig. 3: eine schematische Seitenansicht einer Berg- und Tal-
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spur und
Pig. 4·: einen schematischen Schnitt nach der Linie IV-IV durch die Spur gemäß Pig. 3·
Im Ausführungsbeispiel der Pig. 1 ist die Schiertenführung bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel einer Achterbahn in Draufsicht ganz schematisch dargestellt-. Es wird bei
* ■
, der weiteren Beschreibung vorausgesetzt, daß die Anordnung vorbekannter Achterbahnen geläufig ist. Mit 1 ist ganz
α scheraatisch der Bahnhof dargestellt, in dem die in Reihe bereitstehenden Pahrzeuge von den Fahrgästen bestiegen werden. In diesenBahnhof 1 werden auch die von der Schienenführung zurückkommenden Fahrzeuge eingeleitet und während des Laufes gebremst. An den Bahnhof 1 schließt sich eine leichte Gefällstrecke 2 an, die die Aufgabe hat, die darauf geführten Pahrzeuge mit Schwung in den Bereich einer Steigstrecke 3,4- zu bringen, welche eine endlos umlaufende Transportvorrichtung aufweist, die die Pahrzeuge kraftschlüssig auf die höchste Stelle der Achterbahn transportiert. Im
W Bereiche dieser höchsten Stelle der Achterbahn werden die Pahrzeuge freigegeben, die alsdann zunächst eine Kurve 5 · mit einer daran anschließenden Berg- und Talstrecke 6 durchlaufen. An dieser Strecke schließt sich die Kurve 7 mit einer erneuten Berg- und Talstrecke 8 an. Beide Berg- und Talstrecken 8 haben den erfindungsgemäßen Vorzug, daß diese etwa entlang der Längsränder der Volksbelustigungseinrichtung
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geführt eind und dabei innerhalb der Talstrecken 6,8, nach innen-zu versetzt sind. Dadurch ist die'Notwendigkeit gegeben, den Schienen in diesen Berg- und Talstrecken eine unterschiedliche Neigung zu geben, um an jeder Stelle eine gesicherte Schräglage zu erzielen und ungünstige Wirkungen aufgrund der Fliehkraft zu vermeiden. Es ist daher vorgesehen, daß in diesen Berg- und Talstrecken 6,8 sich Wendepunkte 18 der durch die Schienen führenden gedachten Ebene befinden, indem zwischen den Wendepunkten 18 die Talstreckcn 6j8 eine nach außen gerichtete abfallende Neigung besitzen, während in den Strecken vor und hinter den Wendepunkten 18 die Neigung nach innen abfallend gerichtet ist. Durch diese erfindungsgemäße Anordnung wird erreicht, daß die Talstrecke 6 seitlich am Bahnhof 1 vorbeigeführt werden kann, was zur Folge hat, daß der Bahnhof 1 innerhalb der notwendigen Grundfläche der VolksbelucTtigungseinrichtung liegen kann.
Die Berg- und Talstrejcke 8 läuft in die Kurvenbahn 9 und die angrenzende diagonale Berg- und Talstrecke 10 über, woraufhin eine karussellartige Schienenspur 11,11' angeordnet ist, deren Charakterietikum die zusätzliche Anordnung von Gefällestrecken 14- und Steigstrecken 15 iet. Im Bereiche dieser Strecken 14,15 muß die Schienenführung stark überhöht sein, so daß der Fahrgast das Empfinden hat, entläng einer Steilwand zu fahren. Dementsprechend ist das Gefalle
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der Gefällestrecke 14 entsprechend stark zu bemessen.
Beim Auslauf aus diesem Karussell 11' kann nochmals eine diagonale Berg- und Talstrecke 12 sich, anschließen, die wiederum in eine karussellartige Schienenführung 13, IJ' mit Gefällestrecke 16 und Bergstrecke 17 übergeht. Auch bei dieser karussellartigen Führung 1;5, 13' soll der Eindruck einer Steilwandfahrt erzielt werden. Ihr schließt sich der bahnhofartige Auslauf 14- 'mit der üblichen Bremseinrichtung an.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist in Seitenansicht nochmals die Schienenführung der entlang der Seitenflächen verlaufende Berg-und Talstrecken 6j8 dargestellt, woraus ersichtlich ist, daß die beiden Wendepunkte 18 etwa im Mittelbereich der Gefälle- bzw. Steigstrecke liegt und daß zwischen den Wendepunkten 18 eine umgekehrte Schienenneigung als vor bzw.#hinter den Wendepunkten 18 vorgesehen ist. ■ ' *
Anhand des Ausführungsbeispieles der Fig. 4'kann man ersehen,, daß man durch diese eigenartige Schienenführung mit unterschiedlichen Neigungen tatsächlich einen erlieblichen Platz in der Grundfläche einspart, indem ersichtlich ist, daß die Schienenführung 14 des bahnhofartigen
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Auslaufes ungefähr unterhalb.der oberen Stelle 5 der Schienenführung liegt, weil die Gefällestrecke 6 nach
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innenzuversetzte Tallagen aufweist. Somit ist es auch möglich, zwischen den Schienenführungen 5 Fig. 2 dargestellten Kurvenstrecken 9»13»13' anzuordnen, ohne daß dabei Gefahr gelaufen wird, daß die Schienenstrecken bzw. die darauf geführten Fahrzeuge in Kollision zueinander geraten.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß ein auf dieser erfindungsgemäßen Achterbahn geführtes Fahrzeug einen wesentlich größeren Belustigungseffekt bietet, indem erhebliche Höhenunterschiede mit sofortig daran angrenzenden Steilwandfahrten geboten werden und daß überraschenderweise für diesen Effekt ein kleinerer Platz als bei bekannten und weniger effektvollen Anlagen benötigt wird.
Patentansprüche:
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Claims (5)

  1. Patentansprüche ·
    M )j Volksbelustigungseinriclitung nach Art einer Achterbahn ! mit einer Schienenführung, die einen steilen Aufzug,
    mehrere Berg- und Talspuren, gegebenenfalls karussell·· ! artige ScMenenführungen sowie einen bahnhofartigen Auslauf für die auf den Schienen durch eigenen Schwung be- · wegten Fahrzeuge aufweist, dadurch gekennzeieh- ', net, daß mindestens die am bahnhofartigen Auslauf (2,14) i vorbeiführende Berg'- und Talspur (5,6,7) eine in Richtung j zum Innenraum der Einrichtung versetzte Talspur (6) mit . der Maßgabe aufweist, daß in der Gefälle-'und Steigstrecke
    je ein Wendepunkt (18) für die durch beide Schienen gehende " " j gedachte Ebene liegt, indem die Schienen zwischen den Wende-
    ■ . j
    punkten (18) nach außen abfallend und. vor sowie hinter den i Wendepunkten nach innen abfallend geneigt sind.
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  2. 2) Volksbelustigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß entlang beider Längsränder der Einrichtung Je eine Berg- und Talstrecke (6,8) mit nach innen versetzter Talspur vorgesehen sind, während weitere Berg- und Talspuren (10,12) sich diagonal mit unterschiedlicher Höhe kreuzend angeordnet sein können.
  3. 3) Volksbelustigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der bahnhofartige Auslauf (14)* direkt unterhalb der gedachten geraden Verbindungslinie der Berg- und Talspur (5,7) liegt und daß die Talspur (6) vorzugsweise bis unterhalb der Ebene des bahnhofartigen Auslaufes (14) geführt ist.
  4. 4) Volksbelustigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß bei Anordnung einer karussellartigen Schieneneiaführung (11,11', 13, 13') diese Berg- und Talstrecke (15,14,17,16) aufweist.
  5. 5)" Volksbelustigungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß am Ende eines Umlaufes der karussellartigen Schienenführung (11,13) eine.stärkere Gefällstrecke (14,16) mit einer sich daran anschließenden Steigstrecke (15*17) vorgesehen ist, die den Beginn des jeweils nächsten Umlaufes (II1,13') darstellt.
    Dr.F.Walter und Dipl.-Ing.Ernicke Patentanwälte
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DE19651478272 1965-08-27 1965-08-27 Volksbelustigungseinrichtung nach Art einer Achterbahn Pending DE1478272A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DESC037619 1965-08-27

Publications (1)

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DE1478272A1 true DE1478272A1 (de) 1969-08-28

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ID=7434372

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651478272 Pending DE1478272A1 (de) 1965-08-27 1965-08-27 Volksbelustigungseinrichtung nach Art einer Achterbahn

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DE (1) DE1478272A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4693183A (en) * 1984-12-21 1987-09-15 Poetzsch Georg Track system for a passenger-accommodating vehicle as part of a rollercoaster
DE9101224U1 (de) * 1991-02-02 1991-04-25 Wegener, Willy, 4554 Ankum Gerät zur Volksbelustigung mit spurgebundenen Fahrzeugen
RU2248830C1 (ru) * 2003-07-10 2005-03-27 Гнездилов Владимир Алексеевич Катальная гора

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4693183A (en) * 1984-12-21 1987-09-15 Poetzsch Georg Track system for a passenger-accommodating vehicle as part of a rollercoaster
DE9101224U1 (de) * 1991-02-02 1991-04-25 Wegener, Willy, 4554 Ankum Gerät zur Volksbelustigung mit spurgebundenen Fahrzeugen
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