DE1478272A1 - Volksbelustigungseinrichtung nach Art einer Achterbahn - Google Patents
Volksbelustigungseinrichtung nach Art einer AchterbahnInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Volksbelustigungseinrichtung nach Art einer Achterbahn mit. einer Schienenführung 5 die einen steilen Aufzug,, mehrere Berg- und Talspuren,
gegebenenfalls karussellartige Schienenführungen sowie einen bahnhofartigen Auslauf für die auf denSchienen des
eigenen Schwung bewegten !Fahrzeuge aufweist.
Vorbekannte Achterbahnen, deren Gerüste aus Holz gebildet· sind, ,besitzen einen durch eine endlos umlaufende Trans-
- 2 BADORiGlNAL
909835/0042 -
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» I
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portkette gebildeten steilen Aufzug, in dessen unteren Bewegungsbereich
die Transportfahrzeuge durch Schw-ung bewegt
werden, woraufhin die Fahrzeuge kraftschlüssig bis auf die
oberste Stelle der Achterbahn gezogen und im weiteren Verlauf «unter eigenem Schwung bewegt werden. Die übliche Schienenführung
weist zwei sich diagonal kreuzende und unterschiedliche Höhe aufweisende Berg- und Talspuren sowie daran
sich anschließende Rundkurven auf. Diese vorbekannten Achterbahnen zu erweitern und den Belustigungseffekt zu erhöhen,
ist wegen der begrenzten Tragfähigkeit der -Holzgerüate nicht?
möglich oder äußerst schwierig.
Es ist daher schon vorgeschlagen worden, derartige Achterbahnen aus Stahl-Konstruktionen herzustellen, wodurch die
Möglichkeit gegeben ist, den Höhenunterschied wegen der größeren Tragkraft der einzelnen Stützen zu vergrößern und
weiterhin Platz für besondere Schienenführungen, beispielsweise die erwähnten karussellartigen Schienenzüge zu gewinnen.
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf beide Systeme vorbekannter bzw. vorgeschlagener Achterbahnen. Mit der Erfindung
wird die Aufgabe gestellt, die Grundfläche einer Achterbahn zu verringern und dennoch den Belustigungseffekt
dieser Volksbelustigungseinrichtung mindestens beizubehalten, vorzugsweise zu erhöhen. Darüberhinaus stellt sich die Erfindung
die Aufgabe, die Länge der zu benötigenden" Schiene gegenüber gleich großen vorbekannten Anlagen zu verringern,
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ohne dadurch Nachtelle, in Kauf zu nehmen. Dabei geht die
Erfindung von dem Grundgedanken aus, daß die wirtschaftliche
Rentabilität einer VoikeWlustigungseinrichtung nach Art
der Erfindung wesentlich von der in Anspruch genommen Grundfläöhe abhängt, indem feel einem Minimum an Qrundfläohe ein
■····■'■ ν ^ ? :
Diese Aufgabe wird la ölnne der Erfindung dadurch gelöst,
daß mindestens die am bahnhofartigen Auslauf vorbeifUhrende
: "■'■ !i mit ■■■.■■■
richtung versetzte Talspur/der Maßgabe aufweist» daß in der
Gefällt- und Steigstrecke je ein Wendepunkt für die durch
beide Schienen gehende gedachte Ebene liegt, indem die Schie
nen itrlpßhen den Wendepunkten nach außen abfallen und vor
sowl* hinter den Wendepunkten nach innen abfallend geneigt
Bind. t ·
Mit diesem Gegenstand der Erfindung wird die gestellte Aufgabe restlos und vollständig erfüllt. Einerseits ist dadurch
die Möglichkeit gegeben, den bahnhofartigen Auslauf einer
Achterbahn oder ähnlichen Belustigungseinrichtungen nach innen zu verlegen, watend bei den bekannten Einrichtungen diese
Anordnung grundsätzlich außerhalb der eigentlichen Schienenkonstruktion liegen müßte. Andererseits ist durch die erfindungsgemäße Anordnung die Möglichkeit geschaffen worden, auch
die Länge der Belustigungseinrichtung zu J^ürzen, so daß insge-
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samt eine nicht unerhebliche Strecke an Schienen gegenüber bekannten Anlagen eingespart werden konnte. Darüberhinaus
ließ sich durch die Erfindung der Vorteil erreichen, daß das Gefälle zwischen den Bergen und Tälern nicht unbeachtlich
gegenüber bekannten Anlagen vergrößert werden konnte.
Im Rahmen eines besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiels der Erfindung empfiehlt es sich, daß entlang beider Längsränder
der Einrichtung je eine Berg- und Talstrecke mit nach innen versetzter Talspur vorgesehen sind, während weitere
Berg- und Talspuren 43-Α6θΒ&1 m^ unterschiedlicher Höhe
kreuzend angeordnet gein können. Die Erfindung bietet somit die Möglichkeit, mindestens vier Berg- und Talstrecken mit
erheblichem Höhenunterschied anzuordnen, ohne dadurch einen großen Raum im Verhältnis zu bekannten Einrichtungen zu beanspruchen.
.
Durch diese Maßnahmen ergibt sich der. erfindungsgemäße Vorder
teil, daß/bahnhofartige Auslauf direkt unterhalb der gedachten
geraden Verbindungslinie der Berg- und Talspur liegt
und daß die Talspur vorzugsweise bis unteriElb der Ebene des
bahnhofertigen Auslaufs geführt ist.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung empfiehlt es sich, daß bei einer Anordnung einer karussellartigen Schienenführung
diese Berg- und Talstrecken aufweist. Dabei empfiehlt
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es sich, daß am Ende eines Umlaufes der k"arussellartigen
Schienenführung eine stärkere Gefällstrecke mit einer sich daran anschließenden Steigstrecke vorgesehen ist, die
den Beginn des Jeweils nächsten Umlaufes darstellt. Diese Maßnahme steht durchaus mit der eingangs erwähnten Schienenführung
in einheitlichem funktioneIlen Zusammenhang,
Weil durch die erfindungsgemäße Schienenanordnung der Platz geschaffen ist, an beiden Stirnbereichen der Volksbelustigungeinrichtung
karussellartige Schienenführungen anzuordnen. Wenn diese im Sinne der Erfindung mit Berg— und
Talstrecken versehen sind, dann erhöht sich dadurch ganz wesentlich der Belustigungseffekt, abgesehen davon, daß
von Anfang bis Ende ganz erhebliche Geschwindigkeiten der
« geführten Fahrzeuge erreicht werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung·. In ihr. ist die Erfindung schematisch und beispielsweise
dargestellt. Es zeigen:
Pig. 1: eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Achterbahn,
Fig. 2: eine schematische Seitenansicht der Achterbahn gemäß
Fig. 2: eine schematische Seitenansicht der Achterbahn gemäß
Fig. 3: eine schematische Seitenansicht einer Berg- und Tal-
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spur und
Pig. 4·: einen schematischen Schnitt nach der Linie IV-IV
durch die Spur gemäß Pig. 3·
Im Ausführungsbeispiel der Pig. 1 ist die Schiertenführung
bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel einer Achterbahn in Draufsicht ganz schematisch dargestellt-. Es wird bei
* ■
, der weiteren Beschreibung vorausgesetzt, daß die Anordnung
vorbekannter Achterbahnen geläufig ist. Mit 1 ist ganz
α scheraatisch der Bahnhof dargestellt, in dem die in Reihe
bereitstehenden Pahrzeuge von den Fahrgästen bestiegen werden. In diesenBahnhof 1 werden auch die von der Schienenführung
zurückkommenden Fahrzeuge eingeleitet und während des Laufes gebremst. An den Bahnhof 1 schließt sich eine
leichte Gefällstrecke 2 an, die die Aufgabe hat, die darauf geführten Pahrzeuge mit Schwung in den Bereich einer Steigstrecke
3,4- zu bringen, welche eine endlos umlaufende Transportvorrichtung
aufweist, die die Pahrzeuge kraftschlüssig
auf die höchste Stelle der Achterbahn transportiert. Im
W Bereiche dieser höchsten Stelle der Achterbahn werden die
Pahrzeuge freigegeben, die alsdann zunächst eine Kurve 5 · mit einer daran anschließenden Berg- und Talstrecke 6 durchlaufen.
An dieser Strecke schließt sich die Kurve 7 mit einer erneuten Berg- und Talstrecke 8 an. Beide Berg- und
Talstrecken 8 haben den erfindungsgemäßen Vorzug, daß diese etwa entlang der Längsränder der Volksbelustigungseinrichtung
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geführt eind und dabei innerhalb der Talstrecken 6,8, nach
innen-zu versetzt sind. Dadurch ist die'Notwendigkeit gegeben,
den Schienen in diesen Berg- und Talstrecken eine unterschiedliche Neigung zu geben, um an jeder Stelle eine
gesicherte Schräglage zu erzielen und ungünstige Wirkungen aufgrund der Fliehkraft zu vermeiden. Es ist daher vorgesehen,
daß in diesen Berg- und Talstrecken 6,8 sich Wendepunkte 18 der durch die Schienen führenden gedachten Ebene
befinden, indem zwischen den Wendepunkten 18 die Talstreckcn 6j8 eine nach außen gerichtete abfallende Neigung besitzen,
während in den Strecken vor und hinter den Wendepunkten 18 die Neigung nach innen abfallend gerichtet ist. Durch diese
erfindungsgemäße Anordnung wird erreicht, daß die Talstrecke 6 seitlich am Bahnhof 1 vorbeigeführt werden kann, was zur
Folge hat, daß der Bahnhof 1 innerhalb der notwendigen Grundfläche der VolksbelucTtigungseinrichtung liegen kann.
Die Berg- und Talstrejcke 8 läuft in die Kurvenbahn 9 und
die angrenzende diagonale Berg- und Talstrecke 10 über, woraufhin eine karussellartige Schienenspur 11,11' angeordnet
ist, deren Charakterietikum die zusätzliche Anordnung von Gefällestrecken 14- und Steigstrecken 15 iet. Im Bereiche
dieser Strecken 14,15 muß die Schienenführung stark überhöht
sein, so daß der Fahrgast das Empfinden hat, entläng
einer Steilwand zu fahren. Dementsprechend ist das Gefalle
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der Gefällestrecke 14 entsprechend stark zu bemessen.
Beim Auslauf aus diesem Karussell 11' kann nochmals eine diagonale Berg- und Talstrecke 12 sich, anschließen, die
wiederum in eine karussellartige Schienenführung 13, IJ'
mit Gefällestrecke 16 und Bergstrecke 17 übergeht. Auch bei dieser karussellartigen Führung 1;5, 13' soll der Eindruck
einer Steilwandfahrt erzielt werden. Ihr schließt sich der bahnhofartige Auslauf 14- 'mit der üblichen Bremseinrichtung
an.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist in Seitenansicht
nochmals die Schienenführung der entlang der Seitenflächen verlaufende Berg-und Talstrecken 6j8 dargestellt, woraus
ersichtlich ist, daß die beiden Wendepunkte 18 etwa im Mittelbereich der Gefälle- bzw. Steigstrecke liegt und
daß zwischen den Wendepunkten 18 eine umgekehrte Schienenneigung als vor bzw.#hinter den Wendepunkten 18 vorgesehen
ist. ■ ' *
Anhand des Ausführungsbeispieles der Fig. 4'kann man ersehen,,
daß man durch diese eigenartige Schienenführung mit unterschiedlichen Neigungen tatsächlich einen erlieblichen
Platz in der Grundfläche einspart, indem ersichtlich ist, daß die Schienenführung 14 des bahnhofartigen
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Auslaufes ungefähr unterhalb.der oberen Stelle 5 der
Schienenführung liegt, weil die Gefällestrecke 6 nach
' ■ V
innenzuversetzte Tallagen aufweist. Somit ist es auch möglich, zwischen den Schienenführungen 5 Fig. 2 dargestellten Kurvenstrecken 9»13»13' anzuordnen, ohne daß dabei Gefahr gelaufen wird, daß die Schienenstrecken bzw. die darauf geführten Fahrzeuge in Kollision zueinander geraten.
innenzuversetzte Tallagen aufweist. Somit ist es auch möglich, zwischen den Schienenführungen 5 Fig. 2 dargestellten Kurvenstrecken 9»13»13' anzuordnen, ohne daß dabei Gefahr gelaufen wird, daß die Schienenstrecken bzw. die darauf geführten Fahrzeuge in Kollision zueinander geraten.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß ein auf dieser erfindungsgemäßen
Achterbahn geführtes Fahrzeug einen wesentlich größeren Belustigungseffekt bietet, indem erhebliche
Höhenunterschiede mit sofortig daran angrenzenden Steilwandfahrten geboten werden und daß überraschenderweise
für diesen Effekt ein kleinerer Platz als bei bekannten und weniger effektvollen Anlagen benötigt
wird.
Patentansprüche:
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Claims (5)
- Patentansprüche ·M )j Volksbelustigungseinriclitung nach Art einer Achterbahn ! mit einer Schienenführung, die einen steilen Aufzug,
mehrere Berg- und Talspuren, gegebenenfalls karussell·· ! artige ScMenenführungen sowie einen bahnhofartigen Auslauf für die auf den Schienen durch eigenen Schwung be- · wegten Fahrzeuge aufweist, dadurch gekennzeieh- ', net, daß mindestens die am bahnhofartigen Auslauf (2,14) i vorbeiführende Berg'- und Talspur (5,6,7) eine in Richtung j zum Innenraum der Einrichtung versetzte Talspur (6) mit . der Maßgabe aufweist, daß in der Gefälle-'und Steigstrecke
je ein Wendepunkt (18) für die durch beide Schienen gehende " " j gedachte Ebene liegt, indem die Schienen zwischen den Wende-■ . jpunkten (18) nach außen abfallend und. vor sowie hinter den i Wendepunkten nach innen abfallend geneigt sind.9098 35/00421Λ78272 - 2) Volksbelustigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß entlang beider Längsränder der Einrichtung Je eine Berg- und Talstrecke (6,8) mit nach innen versetzter Talspur vorgesehen sind, während weitere Berg- und Talspuren (10,12) sich diagonal mit unterschiedlicher Höhe kreuzend angeordnet sein können.
- 3) Volksbelustigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der bahnhofartige Auslauf (14)* direkt unterhalb der gedachten geraden Verbindungslinie der Berg- und Talspur (5,7) liegt und daß die Talspur (6) vorzugsweise bis unterhalb der Ebene des bahnhofartigen Auslaufes (14) geführt ist.
- 4) Volksbelustigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß bei Anordnung einer karussellartigen Schieneneiaführung (11,11', 13, 13') diese Berg- und Talstrecke (15,14,17,16) aufweist.
- 5)" Volksbelustigungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß am Ende eines Umlaufes der karussellartigen Schienenführung (11,13) eine.stärkere Gefällstrecke (14,16) mit einer sich daran anschließenden Steigstrecke (15*17) vorgesehen ist, die den Beginn des jeweils nächsten Umlaufes (II1,13') darstellt.Dr.F.Walter und Dipl.-Ing.Ernicke Patentanwälte909835/0042
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESC037619 | 1965-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1478272A1 true DE1478272A1 (de) | 1969-08-28 |
Family
ID=7434372
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651478272 Pending DE1478272A1 (de) | 1965-08-27 | 1965-08-27 | Volksbelustigungseinrichtung nach Art einer Achterbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1478272A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4693183A (en) * | 1984-12-21 | 1987-09-15 | Poetzsch Georg | Track system for a passenger-accommodating vehicle as part of a rollercoaster |
| DE9101224U1 (de) * | 1991-02-02 | 1991-04-25 | Wegener, Willy, 4554 Ankum | Gerät zur Volksbelustigung mit spurgebundenen Fahrzeugen |
| RU2248830C1 (ru) * | 2003-07-10 | 2005-03-27 | Гнездилов Владимир Алексеевич | Катальная гора |
-
1965
- 1965-08-27 DE DE19651478272 patent/DE1478272A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4693183A (en) * | 1984-12-21 | 1987-09-15 | Poetzsch Georg | Track system for a passenger-accommodating vehicle as part of a rollercoaster |
| DE9101224U1 (de) * | 1991-02-02 | 1991-04-25 | Wegener, Willy, 4554 Ankum | Gerät zur Volksbelustigung mit spurgebundenen Fahrzeugen |
| RU2248830C1 (ru) * | 2003-07-10 | 2005-03-27 | Гнездилов Владимир Алексеевич | Катальная гора |
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