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DE10256994A1 - Kosten- und Nutzen-basierte, konfigurierbare Alarme - Google Patents

Kosten- und Nutzen-basierte, konfigurierbare Alarme

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DE10256994A1
DE10256994A1 DE10256994A DE10256994A DE10256994A1 DE 10256994 A1 DE10256994 A1 DE 10256994A1 DE 10256994 A DE10256994 A DE 10256994A DE 10256994 A DE10256994 A DE 10256994A DE 10256994 A1 DE10256994 A1 DE 10256994A1
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DE10256994A
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Robert Sesek
Davis Susan Mf
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Hewlett Packard Development Co LP
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Hewlett Packard Co
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    • G06Q10/00Administration; Management
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    • GPHYSICS
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Abstract

Ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Benachrichtigen über die Abweichung von einer vorbestimmten Schwelle in einem System, das Verbrauchsartikel- und Verschleißkomponenten verwendet, wird offenbart. Bei einem Ausführungsbeispiel ist eine Verwendungsraten-Profildatenbank mit einer oder mehreren Fällen konfiguriert. Eine Steuerung überwacht einen oder mehrere Systemparameter und vergleicht dieselben mit der Datenbank. Ein Alarm wird erzeugt, wenn eine Abweichung über die Schwelle existiert. Die Metriken der Schwelle können Quantität, Wert oder Zeit sein. Die Alarmhandlung kann ferner konfiguriert sein, um eine einfache Benachrichtigung, eine Beschreibung der Abweichung zu liefern, oder dieselbe kann eine korrigierende Handlung ermöglichen, wie z. B. ein Auffüllen der Entleerung. Zusätzlich dazu kann eine Analyse von Parametern auf einer systemweiten Ebene auftreten oder kann nach Aufgabe, Benutzer oder Budgetartikeln unterteilt sein.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Betriebsverwaltung. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf Systeme und Verfahren zum Überwachen von Vorräten und Ausrüstung.
  • Die Operation vieler Geschäftsprozesse, Systeme und Maschinen umfaßt den Verbrauch von Materialien, Geld, Zeit und menschlicher Arbeitskraft. Dies umfaßt oft einen Zufluß derartiger Verbrauchsartikel, eine Verarbeitung der Verbrauchsartikel in einem System oder einer Maschine und eine Ausgabe eines Produkts oder eines Dienstes. Die Verwaltung derartiger Operationen umfaßt häufig logistische Überlegungen in Verbindung mit der Koordination von Verbrauchsartikeln. Diese Überlegungen beziehen sich üblicherweise auf den Ablauf der Zeit und den damit in Verbindung stehenden Bargeldfluß. Jeder Verbrauchsartikel weist eine Vorbereitungszeit für die Besorgung und eine Verbrauchsgeschwindigkeit auf, mit einer bestimmten Abweichung, die verwaltet werden muß, um die Reservepegel im Rahmen zu behalten in Hinblick auf die Kosten der Beibehaltung derartiger Reservepegel. Dies muß in dem Kontext eines Bedarfs durchgeführt werden, um die Ausfallzeit aufgrund der Abwesenheit eines einzelnen Verbrauchsartikels vorherzusehen und zu verhindern. Ein anderer Aspekt des Verwaltens eines derartigen Systems bezieht sich auf die Wartung von Ausrüstung, egal ob dies eine Routinepräventivwartung oder eine Sonder- Wartung/ein -Eingriff ist, wie in dem Fall eines Ausfalls. Ein wiederum anderer Aspekt der Verwaltung von Verbrauchsartikeln bezieht sich auf die Steuerung von Abfall, Dieberei und Diebstahl.
  • Um derartigen Geschäftsprozessen eine fokussiertere Ansicht zu verleihen, wird eine Massenpost-Geschäftsoperation betrachtet. Papier, Tinte, Toner (oder ein anderes Markierungsmedium), Porto und Umschläge sind die Rohmaterialien, die üblicherweise beim Druck-, Sortier-, Falt-, Versiegelungs- und Versende-Operationen verarbeitet werden. Ferner werden Geschäftsmaschinen oft verwendet, um diese Operationen zu automatisieren. Derartige Geschäftsmaschinen können ferner Verbrauchsartikel benötigen und können Komponenten einladen, die Verschleiß und einer endlichen Lebenserwartung unterliegen. Eine Portovergabemaschine weist z. B. üblicherweise einen Betrag an vorbezahltem Porto auf, der verbraucht wird, wenn Briefe vorbereitet und versendet werden. Dieselbe verbraucht ferner Tinte beim Drucken des Portos auf die Umschläge. Auf ähnliche Weise verbraucht ein Laserdrucker Toner, wenn die Seiten gedruckt werden, wodurch das Nutzleben der Tonerübertragungstrommel und anderer Komponenten verbraucht wird, wenn die Anzahl gedruckter Seiten steigt. Wenn ein derartiges System daher zuverlässig und effizient arbeiten soll, sollte eine Form eines Steuerungs- und Überwachungssystems verwendet werden.
  • Ein vollständig manueller Lösungsansatz für die Überwachung von Verbrauchsartikeln wurde verwendet. Momentane Materialpegel werden gemessen, egal ob im Prozeß oder in Reserve, und es wird eine Schätzung durchgeführt, wann Ersatz bestellt werden sollte und zu welchem Grad dieselben gewartet werden sollten. Begrenzte automatisierte Anwendungen wurden ebenfalls verwendet, wie z. B. die Verwendung von "Gaslehre"-Sensoren in Toner- und Tintenstrahl-Kassetten, die in Laser- und Tintenstrahl-Druckern arbeiten. Ein derartiger Sensor bestimmt, wann ein niedriger Pegel vorliegt, und aktiviert dann einen Alarm, wie z. B. ein Anzeigelicht auf einem Anzeigepult in dem Drucker. Es ist ferner bekannt, diese Alarme an entfernte Positionen zu kommunizieren, wie z. B. über ein Computernetzwerk an eine Benutzerkonsole, oder sogar die Aktivierung eines entfernten Alarms durch Telekommunikation.
  • Die Verwaltung der Systeme umfaßt ferner Planung. Langzeittrends können beobachtet und der Verbrauch eingeplant werden, so daß ein Reserveinventar gemäß dem Verbrauchstrend beibehalten wird. Ein anderer Aspekt der Einplanung von Verbrauchsartikeln ist die Korrelation derselben mit einem Finanzbudget in einer Geschäftsentität. Derartige Langzeittrends und Planung sind gewisserweise effektiv, passen sich jedoch nicht gut an Situationen an, die von dem normalen Verbrauchstrend abweichen. Eine extreme Verbrauchserhöhung kann zu einer schnellen Entlernung der Reservepegel der Verbrauchsartikel führen. Bekannte Techniken zur Verwaltung von Verbrauchsartikeln sind nicht gut an dynamische Abweichungen der Verbrauchspegel angepaßt. Dies gilt ferner für Reserveteile, die keine Verbrauchsartikel sind, aber notwendig sind zum Austauschen von verschlissenen Komponenten.
  • Während bekannte Techniken die Reduzierung von Reserven erfassen und die Bedienperson über einen Bedarf zum Erhöhen der Reserven benachrichtigen könnte, neigen dieselben dazu, beim Korrelieren dieser Information zu der Ursache der Entleerung zu versagen. Die vorangehenden Erhöhungen beeinflussen ferner Budgetüberlegungen. Wenn die Verbrauchsrate für Porto, Papier oder Tinte den Plan übersteigt, während dieselbe die erforderlichen Ausgabeanforderungen nicht zufriedenstellt, kann ein Zeitpunkt kommen, an dem die tatsächlichen Ausgaben das Budget überschreiten. Dies tritt oft erst viel später als zu der Anfangszeit auf, zu der die Fehlfunktion beginnt, wenn es zu spät ist, eine korrigierende Handlung zu unternehmen.
  • Abweichungen bei Verbrauchsraten und Verschleiß sind oft das Ergebnis von anderen Handlungen als Fehlfunktionen. Es kann z. B. Dieberei oder Diebstahl von Verbrauchsartikeln oder Diensten vorliegen, für die ein gegebener Prozeß entworfen ist, um dieselben zu ergeben. Ein Beispiel ist der Fall, bei dem ein Angestellter Porto für persönliche Artikel verwendet. Falls dies auftritt, erhöht sich der Betrag des Verbrauchs und die Budgetplanung wird ebenfalls beeinträchtigt.
  • Alle diese Variablen führen zu Herausforderungen für die Verwaltung derartiger Maschinen, Prozesse und Systeme.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Liefern einer Benachrichtigung mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 und eine Vorrichtung gemäß Anspruch 28 gelöst.
  • Dem Bedarf in der Technik wird durch die Verfahren und Vorrichtungen begegnet, die durch die vorliegende Erfindung gelehrt werden. Die vorliegende Erfindung lehrt ein Verfahren zum Erzeugen eines Alarms zum Benachrichtigen eines Systemzustandes, der von einem Verwendungsratenprofil abweicht. Das Verfahren umfaßt folgende Schritte: Konfigurieren von Verwendungsraten-Profildaten in einer Datenbank und Überwachen eines Parameters des Systems, Vergleichen des Parameters mit den Verwendungsraten-Profildaten, und Erzeugen eines Alarmszustandes, wenn der Parameter von den Verwendungsraten-Profildaten abweicht.
  • Bei einer Verfeinerung dieser Erfindung umfassen die Verwendungsraten-Profildaten akzeptable Verbrauchsraten für Systemverbrauchsartikelmaterialien. Die Verwendungsraten- Profildaten können ferner Verschleißratendaten für verschiedene Systemkomponenten umfassen. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt der Überwachungsschritt das wiederholte Lesen des Parameters, um eine tatsächliche Rate der Verwendung zu Bestimmen. Der Parameter kann entweder ein Verbrauchsartikelmaterialpegelindikator oder ein Komponentenverschleißindikator sein. Bei weiteren Verfeinerungen werden die Ratenprofildaten durch Benutzer oder durch Konten organisiert, so daß der Verbrauch entsprechend identifiziert werden kann. Die Verwendungsraten-Profildaten können Budgetausgaben-Ratendaten umfassen; die Budgetraten- Ausgabedaten können durch Budgetbenutzer organisiert werden. Oder die Budgetausgabedaten sind nach Budgetkonten organisiert. Bei einem anderen Bereich der Verfeinerung sind die Verwendungsraten-Profildaten mit verschiedenen Zeitaspekten organisiert. Dies umfaßt die Organisation nach Tageszeit, nach Tag und nach Kalenderereignissen.
  • Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt der Konfigurierungsschritt ferner die Schritte des periodischen Durchführens des Überwachungsschrittes und des Bestimmens eines Trends von Parameterwerten im Lauf der Zeit und dann das Speichern des Trends der Datenwerte in den Verwendungsraten- Profildaten. Bei einer weiteren Verfeinerung wird der Parameter mit dem Trend der Datenwerte verglichen. Bei einer weiteren Verfeinerung fügt das Verfahren die Schritte des Empfangens von Reservepegeldaten einer Systemressource hinzu, die dem Parameter entspricht, und das Berechnen eines Entleerungsfaktors im Hinblick auf den Trend der Parameterwerte und der Reservepegeldaten. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt der Erzeugungsschritt den Schritt des Ausgebens des Entleerungsfaktors. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt das Verfahren den Schritt des Zuordnens der Systemressource gemäß eines Verwendungsprioritätsfaktors, so daß Aufgaben höherer Priorität den Empfangssystemressourcen vor Aufgaben niedrigerer Priorität zugeordnet werden können. Bei einer weiteren Verfeinerung basiert der Prioritätsfaktor auf der Benutzeridentität. Bei einer weiteren Verfeinerung basiert der Verwendungsprioritätsfaktor auf der Kontoidentität. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt der Alarmzustand eine Anzeige des Entleerungsfaktors. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt das Verfahren den Schritt des automatischen Bestellens von Auffüllungen für die Systemressource ansprechend auf den Alarmzustand. Somit wird die Entleerungsberechnung vorteilhaft verwendet, um eine Ausfallzeit aufgrund eines Fehlens von Ressourcen zu verhindern.
  • Bei wiederum anderen Verfeinerungen umfaßt der Alarmzustand einen Alarmindikator. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt der Erzeugungsschritt ferner den Schritt des Kommunizierens des Alarmszustandes über Telekommunikation, wie z. B. aber nicht ausschließlich, Drahtleitungs- oder drahtlose Signalisierung. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt der Schritt des Erzeugens den Schritt des Deaktivierens des Systems, um eine Verschwendung und eine Unterschlagung von Ressourcen zu verhindern.
  • Die vorliegende Erfindung lehrt ferner eine entsprechende Vorrichtung zum Liefern einer Alarmbenachrichtigung für ein System. Die Vorrichtung umfaßt eine Einrichtung zum Konfigurieren von Verwendungsraten-Profildaten in einer Datenbank, eine Einrichtung zum Überwachen eines Parameters des Systems, eine Einrichtung zum Vergleichen des Parameters mit den Verwendungsraten-Profildaten und eine Einrichtung zum Erzeugen eines Alarmzustandes, wenn der Parameter von den Verwendungsraten-Profildaten abweicht. Bei einer Verfeinerung dieser Vorrichtung umfassen die Verwendungsraten- Profildaten Verbrauchsraten für Systemverbrauchsartikelmaterialien. Die Verwendungsraten-Profildaten können Verschleißratendaten für Systemkomponenten umfassen. Der Parameter kann ein Verbrauchsartikelmaterialpegelindikator oder ein Komponentenverschleißindikator sein. Bei einer weiteren Verfeinerung umfassen die Verwendungsraten- Profildaten Budgetausgaberatendaten und können zeitlich organisiert sein.
  • Bei anderen Verfeinerungen der Vorrichtung umfaßt die Einrichtung zum Konfigurieren ferner eine Einrichtung zum periodischen Überwachen des Parameters, eine Einrichtung zum Bestimmen eines Trends der Parameterwerte im Lauf der Zeit und eine Einrichtung zum Speichern des Trend der Datenwerte in den Verwendungsraten-Profildaten. Bei einer Verfeinerung hierzu wird der Parameter mit dem Trend der Datenwerte verglichen. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt die Vorrichtung ferner eine Einrichtung zum Empfangen von Reservepegeldaten einer Systemressource, die dem Parameter entspricht, und eine Einrichtung zum Berechnen eines Entleerungsfaktors im Hinblick auf den Trend der Werte der Parameter und die Reservepegeldaten. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt die Vorrichtung ferner eine Einrichtung zum Zuordnen der Systemressource gemäß eines Verwendungsprioritätsfaktors. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt die Vorrichtung ferner eine Einrichtung zum automatischen Ordnen der Auffüllungen für die Systemressource ansprechend auf den Alarmzustand. Bei einer weiteren Verfeinerung umfaßt die Vorrichtung ferner eine Einrichtung zum Deaktivieren des Systems.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Blockdiagramm eines darstellenden Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Fig. 2 ein Flußdiagramm eines darstellenden Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Fig. 3 ein Flußdiagramm eines zweiten darstellenden Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Darstellende Ausführungsbeispiele und beispielhafte Anwendungen werden nun Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, um die vorteilhaften Lehren der vorliegenden Erfindung zu offenbaren.
  • Während die vorliegende Erfindung hierin Bezug nehmend auf darstellende Ausführungsbeispiele für bestimmte Anwendungen beschrieben ist, sollte darauf hingewiesen werden, daß die Erfindung nicht auf dieselben beschränkt ist. Fachleute auf dem Gebiet mit Zugriff zu den Lehren, die hierin bereitgestellt sind, werden zusätzliche Modifikationen, Anwendungen und Ausführungsbeispiele innerhalb des Schutzbereichs derselben und zusätzliche Felder erkennen, in denen die vorliegende Erfindung von bedeutender Nützlichkeit wäre.
  • Es wird Bezug auf Fig. 1 genommen, die ein Funktionsblockdiagramm eines darstellenden Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung ist. Die vorliegende Erfindung ist einfach auf einen Geschäftsprozeß, ein System, eine Maschine oder einen Mechanismus anwendbar, der Verbrauchsartikelmaterialien umfaßt, der Komponenten aufweist, die im Lauf der Zeit verschleißen oder der finanzielle Ressourcen verbraucht, wenn derselbe betrieben wird. Somit weist die vorliegende Erfindung einen sehr breiten Anwendungsbereich auf. Bei dem darstellenden Ausführungsbeispiel wird ein Massenversendungssystem 20 beispielhaft verwendet. Nichtsdestotrotz werden Fachleute auf dem Gebiet erkennen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf dasselbe beschränkt ist.
  • Ein Massenversendungssystem umfaßt üblicherweise das Drucken, Füllen, Abstempeln, Sortieren und Versenden von Papiermaterialien. Moderne Massenversendungsoperationen lagern ferner Nicht-Papier-Artikel in Sendungen und Briefe ein. Nicht-Papier-Artikel umfassen, sind jedoch nicht beschränkt auf, CD-Platten, Karten, Aufkleber, Produktmuster usw. Somit weist das Massenversendungssystem 20 des darstellenden Ausführungsbeispiels von Fig. 1 einen Drucker 8 auf, der Papier von einer Papierablage 4 empfängt, und Text und Bilder unter Verwendung eines Toners oder Tinte aus einem Toner- oder Tinten-Reservoir 6 druckt. Ob der Drucker 8 ein Laserdrucker, ein Tintenstrahldrucker, ein Offset-Drucker oder ein anderer Typ einer Druckvorrichtung ist, ist im Hinblick auf die vorliegende Erfindung nicht von Bedeutung. Für den Rest dieser Erörterung wird angenommen, daß beispielsweise ein Laserdrucker verwendet wird. Somit ist der Drucker 8 eine Maschine, die die Verbrauchsartikel Papier und Toner benötigt und verwendet. Zusätzlich dazu weist der Drucker 8 interne Komponenten (nicht gezeigt) auf, die im Lauf der Zeit verschleißen. Diese umfassen, sind jedoch nicht beschränkt auf, eine Übertragungstrommel, eine Rolle und Riemen sowie andere mechanische Komponenten.
  • Die Ausgabe des Druckers 8 sind gedruckte Materialien, die an eine Füllvorrichtung 12 geliefert werden, die für die Funktion des Faltens der gedruckten Materialien und des Einfügens derselben in Umschläge dient, die von einer Umschlagablage 10 empfangen werden. Die Umschläge sind ein Verbrauchsartikelmaterial und die Füllvorrichtung 12 weist ferner verschiedene mechanische Komponenten (nicht gezeigt) auf, die im Lauf der Zeit und der Verwendung verschleißen. Die gefüllten Umschläge werden an eine Portovergabevorrichtung 16 geliefert, die für die Funktion des Wiegens der Artikel und des Aufbringens der entsprechenden Menge an Porto an die Umschläge dient. Das Porto wird finanziell errechnet, durch Belasten eines Kontos 14. Die Portovergabevorrichtungen und Abrechnungssysteme sind in der Technik bekannt, wie z. B. jene Vorrichtungen, die von Pitney Bowes über Jahrzehnte bereitgestellt wurden. Die Ausgabe des Massenversendungssystems ist Post 18, die bei diesem darstellenden Ausführungsbeispiel an einen Postträger geliefert wird.
  • Die Operation und die Koordination der verschiedenen Komponenten des Massenversendungssystems 20 liegen unter der Steuerung einer Postsendesteuerung 2, die z. B. ein Personalcomputer sein kann. Wenn das System in Betrieb ist, werden die Verbrauchsartikelmaterialien verbraucht, und es ist daher notwendig, die Pegel derartiger Materialien zu überwachen, so daß das System nicht arbeitet, wenn einer oder mehrere der Verbrauchsartikel auf einem leeren Pegel sind. Es ist in der Technik bekannt, Pegelsensoren zu verwenden, um zu bestimmen, wenn ein Verbrauchsartikel entleert oder annähernd entleert ist. Ein "Papier Leer"- Sensor kann z. B. in der Papierablage 4 verwendet werden. Auf ähnliche Weise kann ein Tonerpegelsensor in dem Tonerreservoir 6 verwendet werden, oder ein Umschlagpegelsensor in der Umschlagablage 10. Die Postsendesteuerung 2 erzeugt eine Warnung für die Systembedienperson, wenn ein Verbrauchsartikelpegel niedrig oder leer ist, so daß der Verbrauchsartikel aufgefüllt werden kann und das System in seiner Funktion fortfahren kann.
  • Wie hierin vorangehend erwähnt wurde, bietet die grundlegende Benachrichtigung, daß ein Verbrauchsartikelpegel leer ist, keine optimale Benachrichtigung an den Systembenutzer. In der Praxis weist die Systembedienperson ein gutes Verständnis für die Systemoperation in normalen Umständen auf und plant dementsprechend. Wenn z. B. eintausend Postartikel erzeugt werden sollen, kann die Systembedienperson fünfhundert Blätter Papier und fünfhundert Umschläge laden, und weiß, daß er bei der Hälfte des Auftragsablaufs beide Auffüllen werden muß, so daß die gesamten eintausend Artikel produziert werden können. In dieser Situation benachrichtigt die Niedrigpegelanzeige die Systembedienperson nur darüber, wann die vorausgesagte Aufgabe des Auffüllens des Verbrauchsartikels unternommen werden muß. Auf ähnliche Weise erfordern die gleichen eintausend Artikel ein Versenden und angenommen, daß eine Vierunddreißig-Cent-Rate zutrifft, muß das Portokonto 14 mindestens 340,- Dollar in demselben aufweisen, um die Portokosten für diesen Auftrag zu decken.
  • Der Stand der Technik begegnet einer Anzahl von Problemen nicht, die auftreten können. Wenn der Mechanismus der Druckerpapier-Zufuhrablage 4 versagt und zwei Blätter Papier für jeden Druckzyklus wiedergewinnt, wird der Papiervorrat in der Papierablage 4 mit zweimal der vorausgesagten Rate konsumiert. Die zuvor genannte Niedrigpegel- Alarmbenachrichtigung benachrichtigt die Systembedienperson jedoch nicht, bis der Papiervorrat leer ist und erst nachdem die Verschwendung aufgetreten ist. Auf ähnliche Weise, wenn die Portomeßwaage 16 nicht ordnungsgemäß eingestellt ist, kann die Portorate, die angewendet wird, zu hoch sein, vielleicht doppelt mit achtundsechzig Cent pro Artikel. Eine Niedrigporto-Kontobenachrichtigung wird nicht auftreten, bis das Portokonto 14 leer ist. Alternativ, wenn die Raten der Entleerung zu niedrig sind, kann dies ebenfalls anzeigend für Systemprobleme sein, wird wahrscheinlich jedoch nicht bemerkt bis entweder Post abgelehnt oder zurückgesendet wird. Bei einem anderen Beispiel kann der Netzwerkverkehr die Datenrate für an den Drucker gesendete Aufträge verlangsamen, so daß der Benutzer gezwungen ist, häufig Zeit damit zu verschwenden, zu überprüfen, ob der Auftrag weiß, wann eine Auffüllung benötigt wird. Die vorliegende Erfindung verbessert den Stand der Technik insofern, daß die Verbrauchsrate, Verwendung und Kosten in der Analyse berücksichtigt werden.
  • Wiederum Bezug nehmend auf Fig. 1 sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel kosten- und nutzen-basierte, konfigurierbare Alarm-Vorrichtungen und -Verfahren 40 dargestellt. Eine Alarmsteuerung 22 ist gekoppelt, um Eingaben von den zuvor genannten Sensoren zu empfangen. Die nachfolgende Liste soll nicht erschöpfend sein, da eine große Vielzahl von Erfassungsvorrichtungen vorliegt, die verwendet werden können, einschließlich: Verbrauchsartikelmaterialpegelsensoren, Artikelzählsensoren, Verschleiß-Sensoren und -Anzeigen, optische Sensoren, Akustiksensoren, thermische Sensoren, Bewegungssensoren, Geschwindigkeits- und Schnelligkeits-Sensoren, Gewichtssensoren, Kontowerte für Portomesser, Kostenwerte für verschiedene Verbrauchsartikel etc. Die Ausgangssignale von den Sensoren werden mit den Eingängen an der Alarmsteuerung 22 gekoppelt. Die Implementierungen derartiger Verbindungen sind Fachleuten auf dem Gebiet bekannt. Die Alarmsteuerung 22 ist in der Lage, die Sensorsignale von Zeit zu Zeit zu lesen (Abtasten) und sowohl absolute Sensorablesungen als auch Trendsensorablesungen durchzuführen und zukünftige Sensorablesungen von jedem Sensor zu extrapolieren (vorauszusehen). Die Alarmsteuerung 22 kann z. B. den Pegelsensor der Papierablage 4 ablesen, einfach durch lesen des momentanen Pegels, um die Menge von Papier zu bestimmen, die in der Ablage 4 verbleibt. Zusätzlich dazu kann die Alarmsteuerung 22 mehrere Ablesungen im Lauf der Zeit durchführen, um die Verbrauchsrate des Papiers zu bestimmen. Die Rate kann im Hinblick auf Zeit berechnet werden oder im Hinblick auf die Artikelzählung. Genauer gesagt kann die Rate in Einheiten von Seiten pro Minute angegeben oder in Seiten pro Artikel erzeugt werden. Die Alarmsteuerung ist wirksam, um die augenblicklichen Sensorablesungen und die Rateninformationen unter den verschiedenen Sensoreingaben zu korrelieren. Dies ist von bedeutendem Nutzen, da es z. B. ermöglicht, daß die Alarmsteuerung 22 programmiert wird, um die Seitenzählung mit dem Postgewicht oder die Papierzuführrate mit der Tonerverbrauchsrate zu korrelieren. Wie hierin nachfolgend umfassender erörtert wird, verbessert diese Korrelation die Fähigkeit der vorliegenden Erfindung bedeutend, um schnell zu bestimmen, wenn eine Operationsfrage entsteht, und den Systembenutzer früh zu alarmieren, so daß eine korrigierende Handlung implementiert werden kann, bevor eine wesentliche Verschwendung auftritt.
  • Das darstellende Ausführungsbeispiel in Fig. 1 verwendet eine Verwendungsprofildatenbank 32. Diese Datenbank 32 ist mit Daten konfigurierbar, die die angemessenen Operationsgrenzen des Systems definieren, die Teil der Alarm- Vorrichtung/des -Systems 40 sind. In Betrieb sammelt die Alarmsteuerung 22 Sensordaten, sowohl als absolute als auch als Trenddaten, und vergleicht diese Daten mit den Verwendungsprofildaten aus der Datenbank 32. Wenn Grenzen überschritten werden, wird ein Alarm durch eine Alarmausgabe 33 erzeugt. Benutzerprofile können zahlreich und variabel sein, abhängig von den Arten der verfügbaren Sensoreingaben, den Anforderungen des Systems und der Eigenschaft des Prozesses, der überwacht wird, sowie den Wünschen der Bedienperson und der Art und Weise, wie die Datenbank konfiguriert ist. Abrechnungs- und Finanz-Daten können ebenfalls überwacht und in der Verwendungsprofildatenbank implementiert sein. Benutzerkonfigurierbare Alarme basierend auf Kosten und Volumen können der Datenbank 32 z. B. durch die Benutzerschnittstelle 36 hinzugefügt werden. Wenn ein bestimmter Auftrag einer festen Menge von Verbrauchsartikeln zugeordnet wurde oder ein fester Dollarbetrag dem Prozeß, dann ist die Datenbank 32 konfiguriert, um den Verbrauch für diesen bestimmten Auftrag zu überwachen und einen Alarm zu erzeugen, wenn die vorbestimmten Kosten oder das Volumen erreicht oder annähernd erreicht sind. Ein Systemadministrator stellt die Alarmpegel so ein, um einen Alarm auszulösen, wenn diese bestimmten Ereignisse aufgetreten sind oder die Schwellen überschritten wurden. Somit kann jedem Auftrag ein fester Dollarbetrag oder ein Bankkonto zugewiesen werden, und wenn der Kontostand unter einer eingestellten Beschränkung wäre und die geplante Verwendung verursachen würde, daß die Bank leer ist, bevor die Arbeit durchgeführt wurde, würde ein Alarm erzeugt werden. Dies dient als Nachricht, um den Auftrag abzubrechen, um das Überziehen des Budgets zu verhindern, oder einen Bedarf anzuzeigen, das Budget für den Auftrag zu erhöhen. Diese Operation verhindert, daß ein bestimmter Benutzer oder ein bestimmter Auftrag mehr als eine bestimmte Zuteilung von der Bank verwendet, was impliziert, daß andere Aufträge oder Benutzer die benötigten Ressourcen nicht zur Verfügung haben.
  • Wie vorangehend erwähnt wurde, kann die Verbrauchsrate anzeigend für potentielle Probleme bei der Systemoperation sein. Übermäßige Seitenzählungen pro Artikel, übermäßiges Porto, mehrere Postsendungen zu einem gegebenen Empfänger sind alles Arten von Problemen, die dazu neigen, Ressourcen mit einer höheren Rate als geplant zu verbrauchen. Die Verwendungsprofildatenbank 32 ist programmiert, um diesen Fragen zu begegnen. Die Systemverbrauchsrate ist anzeigend für diese Fragen. Wenn die Systembedienperson weiß, daß eine Medienverbrauchsrate von eintausend Seiten pro Stunde und ein Porto von 340,- Dollar pro Stunde normal ist, kann die Datenbank mit einer Verbrauchsrate programmiert werden, die dem entspricht, vielleicht plus 10% für Routineabweichungen. Wenn die Alarmsteuerung 22 Daten von den verschiedenen Sensoren sammelt, berechnet dieselbe die Verbrauchsrate und vergleicht diese mit den Schwellenpegeln der Datenbank 32. Wenn einer derselben überschritten wird, erzeugt die Alarmsteuerung 22 einen Alarm an der Alarmausgabe 33. Konzeptionell besteht eine vorbestimmte Verbrauchsrate plus einem Abweichungsfaktor, die eine Verwendungsratenschwelle einstellen, die in die Datenbank 32 programmiert wird. Die Alarmsteuerung 22 überwacht die Sensoren, um die tatsächliche Rate einzurichten, die dann mit der Rate der Verwendungsprofildatenbank 32 verglichen wird. Eine Abweichung von der akzeptablen Verbrauchsrate verursacht, daß ein Alarm erzeugt wird.
  • Die Verwendungsprofildatenbank wird durch Benutzereingaben 36 programmiert und konfiguriert. Diese Daten umfassen absolute Werte, Raten, Zeiten, Daten und andere Faktoren. Im Hinblick auf die Zeit kann der Systembenutzer in bestimmten Zeitperioden programmieren, und denselben Verwendungsraten zuweisen. Dies ist z. B. in dem Fall eines Systems nützlich, das während des normalen Geschäftstages in Betrieb ist, wie z. B. Portoverarbeitungssysteme. Die Beschränkungen können von 8 Uhr bis 17 Uhr sein, bei einer normalen Verbrauchsrate. Wenn während Nichtgeschäftszeiten Porto verbraucht wird, wird ein Alarm erzeugt. Dies hilft beim Identifizieren von Dieberei und Diebstahl von Verbrauchsartikelressourcen. Dieser Lösungsansatz kann ebenfalls an den Gesamtsystemprozeß angewendet werden. Die Zeit kann auf Stunden des Tages, Tage der Woche, Kalenderdaten usw. aufgelöst sein. Diese Daten und Beträge können nach individuellem Benutzer oder nach verschiedenen Systemgruppen variieren. Verbrauchsraten können Durchschnitt, Minimum, Null oder ein anderer angemessener Wert sein, um Verwendungsgewohnheiten und Trends zu berücksichtigen.
  • Die Verwendungsprofildatenbank in Fig. 1 kann ferner automatisch durch Analyse von historischen Trends 24 programmiert werden. Diese Handlung wird durch Überwachen bekannter Verwendungs- und Verbrauchs-Muster durch die Alarmsteuerung 22 und durch Verarbeiten dieser Informationen erreicht, um Verwendungstrends 24 zu bestimmen. Es kann z. B. ein Trend sein, daß das System eintausend Artikel pro Tag durchschnittlich mit einer Abweichung von plus oder minus einhundert Artikeln erzeugt. Es kann ein Trend sein, daß das Tonerreservoir einmal pro Woche aufgefüllt wird. Es kann ein Trend sein, daß der durchschnittliche Umschlag mit 2,5 Blättern Papier in einer gegebenen Woche gefüllt wird, usw. Diese Trends werden in die Datenbank 32 übertragen und dienen als ein Bezugspunkt für eine zukünftige Operation. Wenn beträchtliche Abweichungen von diesen Trends auftreten, erzeugt die Alarmsteuerung 22 einen Alarm 33, der die Abweichung von den historischen Trends anzeigt. Diese dient dazu, den Systembenutzer über die Abweichung von dem Trend zu benachrichtigen, so daß die Ursache bestimmt und wenn angemessen eine korrigierende Handlung unternommen werden kann. Herkömmliche Prozesse des Sammelns von Daten und des Berechnens von Trends können verwendet werden, wie Fachleuten auf dem Gebiet bekannt ist.
  • Die Verwendungsprofildatenbank 22 empfängt Quellen von Eingabedaten, unterschiedlich zu den Benutzereingaben 36 und den historischen Trends 24. Zusätzliche Informationen werden von der Budgetabrechnungssoftware 28 und der Inventarverwaltungssoftware 26 empfangen, die sich auf das System beziehen, das überwacht wird. Die Budgetabrechnungssoftware ermöglicht, daß die Datenbank 32 und die Steuerung 22 den Verbrauch von Verbrauchsartikeln und ihre zugeordneten Kosten mit dem Budgetplan korrelieren, sowohl im Hinblick auf Materialien als auch Geld. Dies wird auf verschiedenen Ebenen erreicht, einschließlich der Benutzer- und Auftrags-Ebene. Es wird ein Alarm 33 erzeugt, wenn die Budgetpegel überschritten werden. Zusätzlich dazu wird die Verbrauchsrate im Hinblick auf das Budget überwacht und die Zeit der Budgetentleerung wird so berechnet, daß ein Alarm im voraus vor der tatsächlichen Entleerung erzeugt werden kann.
  • Die Verwendungsprofildatenbank dient als der Brennpunkt für die Sammlung von Operationsdaten von den Benutzereingaben 36, den historischen Trends 24, den Inventarabrechnungspegeln und Reserven 26 und der Budgetabrechnung 28. In Betrieb werden Sensoreingaben an die Alarmsteuerung 22 verwendet, um verschiedene Verbrauchs-, Verschleiß- und Kosten-Daten oder -Parameter zu berechnen, die mit den Verwendungsprofildaten verglichen werden. Wenn vorbestimmte Schwellen erreicht oder überschritten werden, wird ein Alarmzustand erzeugt. Dies führt normalerweise zu einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung, der sich auf Alarmerzeugungen, Alarmzustände und Alarmantworten bezieht.
  • Wie oben erörtert wurde, erzeugt die Abweichung eines Parameters von Verwendungsprofildaten einen Alarmzustand. Wie oben erwähnt wurde, ist ein Parameter eine verarbeitete Ausgabe der Alarmsteuerung 22, die eine einfache Pegelanzeige oder eine komplexere Bestimmung sein kann, wie z. B. eine Langzeittrendberechnung. Die Verwendungsprofildaten sind ebenfalls potentiell einfach oder komplex. Eine Abweichung ist eine Differenz, entweder über oder unter dem, was tatsächlich von einem Eingangsverwendungsprofilpegel gemessen wurde. Der Alarmzustand wird an die Alarmausgabe 33 ausgegeben. Die Alarmausgabe umfaßt eine Anzeige der Eigenschaft des Abweichungsereignisses, das zu dem Alarm führt, und diese Informationen werden verwendet, um auf eine Alarmprofildatenbank 34 zuzugreifen, die die Ansprechalarmaktion liefert, die unternommen werden soll. Diese Struktur fügt der Systembedienperson einen weiteren Grad an Flexibilität hinzu, da sie ermöglicht, daß die Alarmaktion auf das Alarmereignis zugeschnitten wird. Der Benutzer kann die gewünschte Aktion durch Benutzereingaben 36 eingeben, die mit der Alarmprofildatenbank 34 gekoppelt sind. Es kann eine große Vielzahl von Alarmaktionen in die Alarmprofildatenbank 34 programmiert werden. Eine Aktion, wie z. B. die Beleuchtung einer Anzeigelampe oder eines Symbols ist ein übliche Option. Eine Anzeigevorrichtung kann verwendet werden, die den Vorteil des Bereitstellens einer visuellen Anzeige des Alarmzustands liefert, wie z. B. eine Abbildung, einen Text oder ein Symbol, das sich auf das Alarmereignis bezieht. Der Text oder die Abbildung kann erneut aus der Alarmprofildatenbank 34 aufgerufen werden oder kann lokal an dem Anzeigepunkt erzeugt werden. Die Alarmausgabe 33 kann mit einer entfernten Vorrichtung sowie einer Position gekoppelt sein. Die Nachricht kann an einen Drucker geleitet werden, so daß eine Druckkopie erzeugt werden kann. Es kann z. B. eine E-Mail an das Konto des Systembenutzers oder eine andere Einzelperson gesendet werden. Eine andere Telekommunikationseinrichtung kann verwendet werden, wie z. B. Funkverbindungen, Funkrufe, Telefonkopplung und andere Telekommunikationsmedien, die Fachleuten auf dem Gebiet bekannt sind.
  • Die Alarmausgabe kann ferner Steuerungsausgaben erzeugen. Wenn der Ausgang mit der Abrechnungssoftware gekoppelt ist, kann der Alarm eine Schätzung der Entleerung einer Ressource umfassen und eine Empfehlung für eine Nachfüllmenge. Dies kann ferner die Lieferungsvorbereitungszeit voraussagen. Die Ausgabe kann mehr als eine Empfehlung sein, sie kann ferner mit dem Verkäufer des Materials gekoppelt sein und einen Kaufauftrag darstellen, wodurch die Neubestellungsfunktion automatisiert wird. Zusätzlich dazu kann der Alarmausgang 33 zurück zu dem System gekoppelt sein und das System deaktivieren, um eine weitere Operation oder eine Verschwendung zu verhindern, bis eine korrigierende Aktion eingeschätzt und wenn nötig unternommen werden kann.
  • Eine andere schwierige Anwendung der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf Hardwareverwendungsprofile. Fachleute auf dem Gebiet des Druckens erkennen z. B., daß die Art und Weise, wie die Hardware verwendet wird, deren Nutzlebensdauer beeinträchtigen kann, d. h., deren Verschleißrate. In manchen Fällen kann die Auswirkung im Hinblick auf die Nutzlebensdauer der Vorrichtung beträchtlich sein. Ein Beispiel ist der Trommelverschleiß, der durch eine große Anzahl von aufeinanderfolgenden Ausdrucken von genau der gleichen Seite induziert werden kann, gegenüber dem geringeren Verschleiß, der verursacht wird, wenn sich der Seiteninhalt kontinuierlich ändert. Ein anderes Beispiel ist das Szenario, bei dem viele Eine-Seite-Aufträge nacheinander gesendet werden, was zu vielen Trommelrotationen und zu einem schnelleren Trommelverschleiß führt, im Gegensatz zu dem Senden vieler Eine-Seite-Aufträge zur gleichen Zeit als Teil eines größeren Auftrags, der nicht alle überschüssigen Trommelrotationen aufweisen würde, da die Seiten sich nacheinander durch den Papierweg bewegen würden. Der Überwachungsprozeß, der durch die vorliegende Erfindung gelehrt wird, kann dies verfolgen, wenn die Verwendungsprofildatenbank programmiert ist, um nach dieser Schwelle zu testen, und ein geeigneter Alarm kann der Alarmprofildatenbank hinzugefügt werden, um den Systembenutzer und/oder den Systemadministrator über das nachteilhafte Verhältnis zu informieren. Zusätzlich dazu kann die reduzierte Lebenserwartung in die Entleerungsberechnungen und den Bestellungsbenachrichtigungsprozeß unterteilt werden. Tintenstrahldrucker weisen ähnliche Verwendungsaspekte auf. Es wird z. B. der Fall berücksichtigt, bei dem eine kontinuierliche Verwendung gegenüber einer intermittierenden Verwendung bevorzugt wird, um zu verhindern, daß Tintenstrahldüsen austrocknen. Andere Verwendungs- und Verhaltens-Beziehungen, die die Lebenserwartung von Komponenten beeinflussen, sind Fachleuten auf dem Gebiet der Technik bekannt, die zu den bestimmten Systemen gehört, die an die Lehren der vorliegenden Erfindung angepaßt sind.
  • Es wird nun Bezug auf Fig. 2 genommen, die ein Flußdiagramm eines darstellenden Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung ist. Das Diagramm ist als ein Softwarealgorithmus strukturiert, obwohl eine beliebige Prozeßimplementierung gleichermaßen geeignet wäre, die bei Schritt 42 betreten wird. Der Prozeß springt dann zu Schritt 44, wo die Benutzerprofildatenbank konfiguriert wird. Dies kann die Erstkonfigurierung oder eine nachfolgende Aktualisierung der Konfiguration sein. Es sollte darauf hingewiesen werden, daß die Konfiguration durch einen Systembenutzer oder durch andere erreicht werden kann. Der Anbieter des Alarmsystems kann z. B. eine Voreinstellungskonfiguration einlagern, wie z. B. eine Einrichtung zum Vereinfachen der Erstinstallation des Systems, oder zum Anbieten von Verhaltensaktualisierungen von Zeit zu Zeit. Eine dritte Partei könnte ferner einen Konfigurationsdienst anbieten. Weiter bei Fig. 2 sammelt die Alarmsteuerung bei Schritt 46 die Sensordaten auf eine Weise, wie hierin vorangehend beschrieben wurde. Bei Schritt 48 werden die Sensordaten, die eventuell gemäß einem Parameter verarbeitet wurden, mit den Schwellenkriterien in der Verwendungsprofildatenbank verglichen. Wenn bei Schritt 50 keine Schwellenabweichung vorliegt, wiederholt der Prozeß sich beginnend bei Schritt 46 und wird im Lauf der Zeit fortgesetzt, wobei auf ein Ereignis gewartet wird, das abweicht. Andererseits, wenn bei Schritt 50 ein Parameter von den Datenbankschwellen abweicht, wird eine Alarmausgabe erzeugt, und das Alarmprofil wird bei Schritt 52 erneut aufgerufen. Dies führt zu der Erzeugung des tatsächlichen Alarms bei Schritt 54 und einer Rückkehr zu der Aufrufroutine bei Schritt 56.
  • Es wird nun Bezug auf Fig. 3 genommen, die ein Flußdiagramm eines darstellenden Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Neubestellungs- und Neubudgetierungs-Funktionen dargestellt. Der Prozeß wird bei Schritt 60 betreten und springt zu Schritt 62, wo die Sensor-Daten oder -Parameter mit der Verwendungsprofildatenbank verglichen werden, um zu bestimmen, ob eine Abweichung aufgetreten ist. Bei Schritt 64, wenn keine Abweichung aufgetreten ist, rezirkuliert der Fluß für eine Fortsetzung des Testzyklus. Wenn andererseits bei Schritt 64 eine Abweichung aufgetreten ist, springt der Fluß zu Schritt 66. Bei Schritt 66 berechnet die Steuerung die Rate der Entleerung und vergleicht dieselbe mit dem verfügbaren Ressourcenbudget. Dies kann entweder Bezug nehmen auf Finanzressourcen, wie in einem Geldbudget, oder auf Reserveinventarpegel des bestimmten betrachteten Verbrauchsartikels. Bei Schritt 68 wird der Alarm erzeugt und mit der Alarmprofildatenbank korreliert. Die resultierenden Informationen werden bei Schritt 70 verwendet, um den geeigneten Neubestellungs- oder Neubudgetierungs-Prozeß zu verarbeiten. Der Prozeß kehrt bei Schritt 72 zurück zu der Aufruf-Teilroutine.

Claims (40)

1. Verfahren zum Benachrichtigen für ein System, das folgende Schritte aufweist:
Konfigurieren (44) von Verwendungsraten-Profildaten in einer Datenbank;
Überwachen (46) eines Parameters des Systems (22);
Vergleichen (48) des Parameters mit den Verwendungsraten-Profildaten; und
Erzeugen (54) eines Alarmzustandes, wenn der Parameter von den Verwendungsraten-Profildaten abweicht.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, bei dem die Verwendungsraten-Profildaten Verbrauchsraten für Systemverbrauchsartikelmaterialien aufweisen.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem die Verwendungsraten-Profildaten Verschleißratendaten für Systemkomponenten aufweisen.
4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Überwachungsschritt (46) das wiederholte Lesen des Parameters aufweist, um eine tatsächliche Verwendungsrate zu bestimmen.
5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Parameter ein Verbrauchsartikelmaterialpegelindikator ist.
6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Parameter ein Komponentenverschleißindikator ist.
7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die Ratenprofildaten durch Benutzer organisiert werden.
8. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Ratenprofildaten nach Konten organisiert sind.
9. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die Verwendungsraten-Profildaten Budgetausgaberatendaten aufweisen.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9, bei dem die Budgetratenausgabedaten nach Budgetbenutzern organisiert sind.
11. Verfahren gemäß Anspruch 9, bei dem die Budgetausgabedaten nach einem Budgetkonto organisiert sind.
12. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem die Verwendungsraten-Profildaten nach Zeit organisiert sind.
13. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem die Verwendungsraten-Profildaten nach Tageszeit organisiert sind.
14. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, bei dem die Verwendungsraten-Profildaten nach Tag organisiert sind.
15. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 14, bei dem die Verwendungsraten-Profildaten nach Kalenderereignissen organisiert sind.
16. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 15, bei dem der Konfigurierungsschritt (44) ferner folgende Schritte aufweist:
periodisches Durchführen des Überwachungsschrittes;
Bestimmen eines Trends von Parameterwerten im Lauf der Zeit;
Speichern des Trends von Datenwerten in den Verwendungsraten-Profildaten.
17. Verfahren gemäß Anspruch 16, bei dem der Parameter mit dem Trend von Datenwerten verglichen wird.
18. Verfahren gemäß Ansprüch 16 oder 17, das ferner folgende Schritte aufweist:
Empfangen der Reservepegeldaten eine Systemressource, die dem Parameter entspricht; und
Berechnen (66) eines Entleerungsfaktors im Hinblick auf den Trend der Parameterwerte und die Reservepegeldaten.
19. Verfahren gemäß Anspruch 18, bei dem der Erzeugungsschritt (54) ferner den Schritt des Ausgebens des Entleerungsfaktors aufweist.
20. Verfahren gemäß Anspruch 18 oder 19, das ferner den Schritt des Zuordnens der Systemressource gemäß einem Verwendungsprioritätsfaktors aufweist.
21. Verfahren gemäß Anspruch 20, bei dem der Verwendungsprioritätsfaktor auf einer Benutzeridentität basiert.
22. Verfahren gemäß Anspruch 20 oder 21, bei dem der Verwendungsprioritätsfaktor auf der Kontoidentität basiert.
23. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 16 bis 22, bei dem der Alarmzustand eine Anzeige des Entleerungsfaktors umfaßt.
24. Verfahren gemäß Anspruch 23, das ferner den Schritt des automatischen Bestellens von Auffüllungen für die Systemressource ansprechend auf den Alarmzustand aufweist.
25. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 24, bei dem der Alarmzustand einen Alarmindikator aufweist.
26. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 25, bei dem der Erzeugungsschritt (54) ferner den Schritt des Kommunizierens des Alarmzustandes über Telekommunikation aufweist.
27. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 26, bei dem der Erzeugungsschritt (54) ferner den Schritt des Deaktivierens des Systems aufweist.
28. Vorrichtung zum Liefern einer Benachrichtigung für ein System, die folgende Merkmale aufweist:
eine Einrichtung (36) zum Konfigurieren von Verwendungsraten-Profildaten in einer Datenbank (32);
eine Einrichtung (22) zum Überwachen eines Parameters des Systems;
eine Einrichtung (22) zum Vergleichen des Parameters mit Verwendungsraten-Profildaten, und
eine Einrichtung (30) zum Erzeugen eines Alarmzustands, wenn der Parameter von den Verwendungsraten- Profildaten abweicht.
29. Vorrichtung gemäß Anspruch 28, bei der die Verwendungsraten-Profildaten Verbrauchsraten für Systemverbrauchsartikelmaterialien aufweisen.
30. Vorrichtung gemäß Anspruch 28 oder 29, bei der die Verwendungsraten-Profildaten Verschleißratendaten für Systemkomponenten aufweisen.
31. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 28 bis 30, bei der der Parameter ein Verbrauchsartikelmaterialpegelindikator ist.
32. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 28 bis 31, bei der der Parameter ein Komponentenverschleißindikator ist.
33. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 28 bis 32, bei der die Verwendungsraten-Profildaten Budgetausgaberatendaten aufweisen.
34. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 28 bis 33, bei der die Verwendungsraten-Profildaten nach Zeit organisiert sind.
35. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 28 bis 34, bei der die Einrichtung (36) zum Konfigurieren ferner folgende Merkmale aufweist:
eine Einrichtung (22) zum periodischen Überwachen des Parameters;
eine Einrichtung (24)zum Bestimmen eines Trends von Parameterwerten im Lauf der Zeit; und
eine Einrichtung (32) zum Speichern des Trends der Datenwerte in die Verwendungsraten-Profildaten.
36. Vorrichtung gemäß Anspruch 35, bei der der Parameter mit dem Trend der Datenwerte verglichen wird.
37. Vorrichtung gemäß Anspruch 35 oder 36, die ferner folgende Merkmale aufweist:
eine Einrichtung (26) zum Empfangen von Reservepegeldaten einer Systemressource, die dem Parameter entsprechen, und
eine Einrichtung (32) zum Berechnen eines Entleerungsfaktors hinsichtlich des Trends der Parameterwerte und der Reservepegeldaten.
38. Vorrichtung gemäß Anspruch 37, die ferner eine Einrichtung (32) zum Zuordnen der Systemressource gemäß einem Verwendungsprioritätsfaktor aufweist.
39. Vorrichtung gemäß Anspruch 37 oder 38, die ferner eine Einrichtung (28) zum automatischen Bestellen von Auffüllungen für die Systemressource ansprechend auf den Alarmzustand aufweist.
40. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 28 bis 39, die ferner eine Einrichtung zum Deaktivieren des Systems aufweist.
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