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DE10245481A1 - Intelligenter Geschäftsportorechner - Google Patents

Intelligenter Geschäftsportorechner

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Publication number
DE10245481A1
DE10245481A1 DE10245481A DE10245481A DE10245481A1 DE 10245481 A1 DE10245481 A1 DE 10245481A1 DE 10245481 A DE10245481 A DE 10245481A DE 10245481 A DE10245481 A DE 10245481A DE 10245481 A1 DE10245481 A1 DE 10245481A1
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DE
Germany
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postage
print job
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calculating
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Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10245481A
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English (en)
Inventor
George Bradley Hobbs
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Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Co
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Publication date
Application filed by Hewlett Packard Co filed Critical Hewlett Packard Co
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
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    • G07B17/00Franking apparatus
    • G07B17/00185Details internally of apparatus in a franking system, e.g. franking machine at customer or apparatus at post office
    • G07B17/00362Calculation or computing within apparatus, e.g. calculation of postage value
    • G07B2017/0037Calculation of postage value

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)
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Abstract

Ein System und ein Verfahren zum vorherigen Bestimmen des Portos für den Postversand einer physischen Druckkopie einer Druckaufgabe oder einer Druckaufgabe. Die Druckaufgabe umfaßt eine Reihe von Attributen, die die Charakteristika der Druckkopie definieren. Diese Charakteristika werden verwendet, um das Gewicht und die Größe der Druckaufgabe zu berechnen, und dann wird eine Portoratenskala für den Zusteller angewendet, um das Porto oder die Versandkosten zu bestimmen. Das berechnete Porto wird auf den entsprechenden Abschnitt der Druckkopie der Druckaufgabe gedruckt. Ein Konto wird mit den Porto- oder Versandkosten automatisch belastet.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf das Berechnen eines Portos und spezieller auf ein System und ein Verfahren zum Berechnen der Portokosten, die dem Versenden eines gedruckten Dokuments zugewiesen sind.
  • Heutzutage sind Computeranwender in der Lage, drucktechnisch anspruchsvolle Dokumente zu erzeugen, die für eine Vielzahl von Druckern des gehobenen Anwendungsbereichs, die unterschiedliche Drucktechnologien nutzen, geeignet sein können. Häufig werden Druckkopien von anspruchsvollen Dokumenten durch die Post verteilt, wie es bei Direktversandwerbungen der Fall ist. Die Porto- oder Versandkosten, die dem Versenden von Dokumenten, die mit einer anderen Druckertechnologie, einem anderen Medientyp und anderen Formatieroptionen gedruckt wurden, zugewiesen sind, sind vor dem Abwiegen einer Druckkopie des Dokuments weitgehend unbekannt. Es wäre wünschenswert, das Porto vor dem Drucken der Druckkopien der Druckaufgabe genau einschätzen zu können. Das geschätzte Porto kann dann auf den entsprechenden Abschnitt von jeder der Druckkopien zum Zeitpunkt des Druckens gedruckt werden, wodurch die Anzahl von Schritten beim Vorbereiten des Dokuments auf den Postversand verringert wird.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine intelligente Vorrichtung zum Berechnen eines Portos zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein computerimplementiertes Verfahren gemäß Anspruch 1 und einen Portorechner gemäß Anspruch 11 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung sieht ein Verfahren und ein System zum vorhergehenden Feststellen des Portos für den Postversand einer physischen Druckkopie einer Druckaufgabe vor. Die Druckaufgabe umfaßt einen Satz von Attributen, die die Druckkopie definieren. Diese Attribute können verwendet werden, um das Gewicht und die Größe der Druckaufgabe zu bestimmen, bevor eine Portoratenskala für den ausgewählten Zusteller angewendet wird, um die Porto- oder Versandgebühren zu bestimmen. Das berechnete Porto kann dann auf einen entsprechenden Abschnitt der Druckkopie gedruckt werden. Danach kann ein Konto automatisch mit den Porto- oder Versandgebühren belastet werden.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein vernetztes Computersystem, in dem ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung implementiert sein kann.
  • Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Computers in dem vernetzten System von Fig. 1.
  • Fig. 3 eine graphische Benutzerschnittstelle von einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 4 ein Flußdiagramm eines Verfahrens zum Berechnen des Portos für eine Druckaufgabe vor dem Erzeugen der physischen Druckkopie.
  • Die vorliegende Erfindung sieht ein Verfahren und ein System vor, um die Portogebühren für den Postversand einer elektronischen Druckaufgabe zu berechnen und um einem Benutzer diese Gebühren vor dem Erzeugen einer Druckaufgabe, dem Drucken des berechneten Portos auf eine entsprechende Stelle auf der Druckaufgabe und dem automatischen Belasten eines Kontos mit dem Portobetrag anzuzeigen.
  • Ein Netzwerksystem 10 zum Ausführen der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 1 gezeigt. Das Netzwerksystem umfaßt einen Computer 12, einen lokalen Druckshop 14a, einen entfernten Druckshop 14b und eine Kommunikationsverknüpfung 16. Gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet das dargestellte Netzwerksystem einen Computer 12 zum Auswerten einer elektronischen Druckaufgabe zum Berechnen der Portokosten. Die elektronische Druckaufgabe kann in einer Anwendung auf dem Computer 12 erzeugt werden.
  • Der Computer 12 kann einen Anzeigemonitor 18 aufweisen, der Bildsymbole umfaßt, die Anwendungen, die konfiguriert sind, um auf dem Computer 12 zu arbeiten, darstellen. Ein Bildsymbol 20 eines Portorechners ist auf dem Anzeigemonitor 18 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel angezeigt. Wenn ein Benutzer das Bildsymbol 20 auswählt, führt der Computer 12 das Verfahren der vorliegenden Erfindung, wie nachstehend erörtert ist, aus.
  • Fig. 2 zeigt ausführlicher, wie der Computer 12 des Netzwerksystems 10 konfiguriert sein kann. Bei diesem Beispiel umfaßt der Computer 12 eine Ausgabevorrichtung 18, eine Eingabevorrichtung 22, einen Prozessor 24, eine Kommunikationsverknüpfung 16 und einen Speicher 26. Ein Portorechner 28 ist auf dem Speicher 26 gespeichert und konfiguriert, um auf dem Prozessor 24 zu arbeiten, wobei er mit der Eingabevorrichtung 22, der Ausgabevorrichtung 18 und der Kommunikationsverknüpfung 16 interagiert. Andere geeignete Vorrichtungen können gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden, die persönliche digitale Assistenten, tragbare Computer, Mobiltelefone, Laptop-Computer etc. umfaßt, jedoch nicht auf dieselben beschränkt ist.
  • Die Kommunikationsverknüpfung 16 ist ein beliebiger Satz von Verbindungen, der eine Kommunikation zwischen dem Computer 12 und einem Drucker oder einem Druckshop ermöglicht. Die Kommunikationsverknüpfung kann als ein lokales Netz, z. B. als ein Netz in einem Büro oder einer Firma, konfiguriert sein. Alternativ kann die Kommunikationsverknüpfung ein globales Kommunikationsnetz wie das Internet sein. Bei noch einem weiteren Beispiel kann die Kommunikationsverknüpfung 16 eine direkte Wählverbindung (Durchwahlverbindung) sein. Zusätzlich kann die Kommunikationsverknüpfung 16 ein drahtloses Netz oder ein integriertes drahtloses und verdrahtetes Netz sein. Eine beliebige geeignete Computerkommunikationstechnologie, die derzeit bekannt ist oder in der Zukunft entwickelt wird, befindet sich innerhalb des Schutzbereichs der Kommunikationsverknüpfung 16.
  • Der Druckshop 14a ist als ein lokaler Druckshop gezeigt, der die Form eines Vor-Ort-Druckshops (On-Site-Druckshop) annehmen kann oder die Vor-Ort-Druckfähigkeiten darstellen kann. Der Druckshop 14b ist als ein entfernter Druckshop gezeigt, der die Form eines außerhalb des Standorts verfügbaren Druckshops annehmen kann, der Volldienst- Druckfähigkeiten bieten kann.
  • Wie vorstehend angemerkt ist, bewirkt die Benutzerauswahl des Bildsymbols 20, daß der Prozessor 24 den Portorechner 28 ausführt. Nach einer solchen Ausführung zeigt der Portorechner 28 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel dem Benutzer einen Bildschirm 30 am Ausgang 18 an, wobei, wie in Fig. 3 gezeigt ist, dem Benutzer alle Attribute der Druckaufgabe gezeigt werden. Es wird darauf hingewiesen, daß der Portorechner 28 dem Benutzer über die Ausgabe 18 keine visuelle Anzeige präsentieren muß.
  • Eine Attributtitelliste 32 der benutzerauswählbaren Druckaufgaben-Attribute kann auf dem Bildschirm 30 angezeigt werden. Die Titelliste 32 umfaßt beispielsweise die Überschrift 34 "Medientyp", die Überschrift 36 "Anzahl von Seiten", die Überschrift 38 "Druckertechnologie", die Überschrift 40 "Anzahl von Farben", die Überschrift 42 "Tintenabdeckung", die Überschrift 44 "Binden", die Überschrift 46 "Umschlag", die Überschrift 48 "Zusteller" und die Überschrift 50 "sortierte Adressen". Benachbart zu jedem Attributtitel befindet sich ein ausgewähltes Attribut.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Überschrift 34 "Medientyp" benachbart zu einem entsprechenden Medientypen-Attribut 56 angezeigt, das konfiguriert sein kann, um den Typ des Mediums, auf dem eine Druckkopie gedruckt werden soll, anzuzeigen. Zum Beispiel ist das Medientypen-Attribut 56 in Fig. 3 als "Feinpostpapier" gezeigt. Desgleichen wird die Überschrift 36 "Anzahl von Seiten" benachbart zu dem Anzahl von-Seiten-Attribut 58 angezeigt, das die Anzahl von Seiten in der Druckaufgabe zeigt. Die Anzahl von Seiten einer Druckaufgabe kann durch den Benutzer eingegeben werden oder durch die Anwendung oder den Portorechner automatisch bestimmt werden.
  • In der gleichen Weise wird die Überschrift 38 "Druckertechnologie" benachbart zum Druckertechnologie-Attribut 60 angezeigt, das den Typ des Druckers oder der Drucktechnologie, die in der Druckaufgabe verwendet werden, identifiziert. Das Druckertechnologie-Attribut 60 kann z. B. ein Laserdrucker, ein Schwarz-Weiß-Tintenstrahl-, Farbtintenstrahl- oder ein beliebiger Drucker eines anderen Typs sein.
  • Desgleichen wird die Überschrift 40 "Anzahl von Farben" benachbart zum Anzahl von-Farben-Attribut 62 angezeigt. Das Anzahl von-Farben-Attribut 62 zeigt die Anzahl von Farben an, die bei der Druckaufgabe verwendet werden. Die Überschrift 42 "Tintenabdeckung" ist benachbart zum Tintenabdeckkungs-Attribut 64 angezeigt. Das Tintenabdeckungs- Attribut 64 kann konfiguriert sein, um den Prozentsatz der Tintenabdeckung für einen gegebenen Bereich anzuzeigen. Es wird darauf hingewiesen, daß, obgleich das dargestellte Ausführungsbeispiel das Tintenabdeckungs-Attribut als einen Prozentsatz anzeigt, dasselbe auch in Punkte pro Zoll oder beliebigen anderen geeigneten Maßeinheiten sein kann.
  • Die Überschrift 44 "Binden" wird benachbart zum Binden- Attribut 66 angezeigt. Das Binden-Attribut 66 kann konfiguriert sein, um den Typ des Bindens, der bei der Druckaufgabe verwendet wird, anzuzeigen. Zum Beispiel kann eine Druckkopie durch Heftklammern, eine Spiralbindung, eine Stoffbindung etc. gebunden sein. Die Überschrift 46 "Umschlag" wird benachbart zum Umschlagsattribut 68 angezeigt. Das Umschlagattribut 68 kann konfiguriert sein, um den Typ des Umschlags, in dem die Druckaufgabe per Post versendet wird, anzuzeigen. Zum Beispiel kann die Druckaufgabe in einem Umschlag, einem Umschlag des Formats "Legal", einem Umschlag der Größe 10 etc. versendet werden. Die Überschrift 48 "Briefzusteller" wird benachbart zum Briefzusteller-Attribut 70 angezeigt. Das Briefzusteller-Attribut 70 kann konfiguriert sein, um anzuzeigen, welcher Zusteller oder Versanddienst für die Druckaufgabe verwendet wird. Zum Beispiel kann der Briefzusteller der United States Postal Service, Federal Express, United Parcel Service oder ein ähnlicher Zustelldienst sein. Die Überschrift 50 "sortierte Adressen" wird benachbart zum Sortierte-Adressen-Attribut 72 angezeigt. Das Sortierte-Adressen-Attribut 72 kann konfiguriert sein, um ein Boolesches Ja oder Nein zu liefern, um anzuzeigen, ob die Adresse, an die die Druckaufgabe gesendet wird, nach Postleitzahl sortiert werden oder nicht.
  • Typischerweise enthält jede Druckaufgabe einen Satz von vordefinierten Attributen. Die Attribute können jedoch per Vorgabe eingestellt oder durch einen Benutzer ausgewählt werden. Der Portorechner 28 kann z. B. so konfiguriert sein, daß sich benachbart zu jedem der Aufgabenattribute ein Pull-Down-Menü befindet, wie bei 52 angezeigt ist, damit der Benutzer die Attribute der Druckaufgabe auswählen kann.
  • Gemäß der Erfindung kann das berechnete Porto 54 unter Verwendung der Attribute der Druckaufgabe bestimmt werden. Der erste Schritt beim Berechnen des Portos für eine Druckaufgabe ist, das Gewicht einer zu druckenden Druckkopie zu bestimmen. Beim Weiterlesen wird darauf hingewiesen, daß das Gewicht einer Druckkopie unter Verwendung von Informationen aus den oben beschriebenen Attributen der entsprechenden Druckaufgabe bestimmt werden kann.
  • Das Medientyp-Attribut 56, das Druckertechnologie-Attribut 60, das Anzahl von-Farben-Attribut 62, das Tintenabdeckungs-Attribut 64, das Binden-Attribut 66, das Umschlag- Attribut 68 und das Briefzusteller-Attribut 70 sind jeweils einer Datenbank für das jeweilige Attribut zugeordnet. Jede Datenbank speichert die relevanten Informationen über jedes Attribut zur Verwendung bei der Berechnung des Gewichts der Druckkopie. Zum Beispiel kann die Datenbank, die dem Medientypen-Attribut 56 zugeordnet ist, ein Einheitsgewicht, Einheitskosten, eine Haltbarkeitsbewertung, Konfliktwarnungen und andere nützliche Daten umfassen.
  • Die Konfliktwarnungen können Einschränkungen für jeden Medientyp umfassen. Zum Beispiel können transparente Medien nicht mit bestimmten Druckertechnologien (z. B. Laserdrucken) kompatibel sein. Die Konfliktinformationen können in der Datenbank, die dem Medientypen-Attribut zugeordnet ist, gespeichert und durch Querverweise mit der Druckertechnologie-Attributdatenbank verbunden sein. Wenn zwischen den Attributen Konflikte auftreten, kann eine mögliche Attributauswahl mit einem Grauschleier bedeckt sein (nicht gezeigt), wodurch die Auswahl von Attributen verhindert wird, die in Konflikt zueinander stehen.
  • Die Datenbank, die der Überschrift 38 "Druckertechnologie" zugeordnet ist, umfaßt Informationen, die sich auf die Drucktechnologie beziehen. Solche Informationen können Tintengewichte, Abdeckungsbereiche sowie Konfliktwarnungen und andere Informationen für jede verfügbare Druckertechnologie umfassen. Verschiedene Druckertechnologien bringen unterschiedliche Mengen von Tinte (oder Toner) auf, und verschiedene Tinten (und Toner) weisen unterschiedliche Dichten auf. Ein Teil der Tintengewichtsabweichung ist beispielsweise in der nachstehenden Tabelle dargestellt:


  • Die vorstehenden Tintengewichte sind in der Datenbank, die dem Druckertechnologie-Attribut zugeordnet ist, gespeichert und können verwendet werden, um das Gewicht der Druckkopie der Druckaufgabe vor dem Drucken zu bestimmen.
  • Desgleichen können die Datenbanken für die anderen Attribute, die vorstehend erwähnt wurden, Informationen bezüglich des Gewichts der Druckaufgabe oder der Portorate für den Postversand oder den Versand der Druckaufgabe enthalten. Ein beliebiges Attribut, das sich auf das Gewicht auswirkt, beeinflußt möglicherweise die Portokosten. Allgemein handelt es sich dabei um Attribute, die zur Masse der Druckkopie beitragen. Zum Beispiel liefert die Anzahl von Seiten einen Multiplikator für das Einheitsgewicht einer Seite. Bei dem Einheitsgewicht der Seite würde es sich um eine Information handeln, die für jeden Medientyp bekannt ist. Desgleichen erhöhen schwerere Tinten und dichtere Tintenabdeckungsbereiche das Gewicht der Druckaufgabe. Diese Faktoren werden verwendet, um ein vorherbestimmtes Gewicht zu berechnen, und können als gewichtsbestimmende Faktoren bezeichnet werden.
  • Es ist zu beachten, daß alle Attribute eine Datenbank von Informationen, die denselben zugeordnet sind, benötigen. Das Anzahl von-Seiten-Attribut 58 kann nicht mit einer Datenbank verknüpft sein. Vielmehr kann dieses Attribut einfach eine Anzahl sein, die zu einem Multiplikator für das Bestimmen des Gesamtgewichts (z. B. Anzahl von Bögen multipliziert mit dem Gewicht von jedem Bogen ergibt das Gewicht vor dem Hinzufügen der Bindungs- und Umschlaggewichte) wird. Desgleichen kann das Sortierte-Adressen- Attribut 72 ein "Ja"- oder "Nein"-Attribut definieren, und daher ist keine Datenbank notwendig.
  • Nach dem Bestimmen eines geschätzten Gewichts für die Druckkopie der Druckaufgabe bestimmt der Portorechner 28 eine Portoratenskala, die auf die Druckaufgabe angewendet werden soll. Mehrere Attribute beeinflussen die Porto- oder Versandratenskala, die zum Berechnen der Kosten für den Versand einer Druckaufgabe eines beliebigen Gewichts verwendet wird. Die Datenbank, die einem Briefzusteller- Attribut 70 zugeordnet ist, umfaßt mehrere verfügbare Briefzusteller. Der ausgewählte Zusteller stellt den primären Faktor beim Bestimmen, welche Porto- oder Versandratenskala verwendet wird, dar. Unregelmäßig dimensionierte Artikel werden manchmal mit einer höheren Rate berechnet, so daß die Attribute, die die Größe betreffen, berücksichtigt werden können, wenn die Porto- oder Versandratenskala bestimmt wird. Die Attribute, die die Größe betreffen, können als größenbestimmende Faktoren bezeichnet werden. Der Portorechner 28 bestimmt eine Paketgröße basierend auf den Attributen, die die Größe betreffen. Übernachtversand-, eine andere priorisierte Versandart oder ein anderes Zustellverfahren werden mit höheren Raten berechnet, so daß die Attribute, die die Liefergeschwindigkeit betreffen, ebenfalls berücksichtigt werden können. Nach dem Berücksichtigen aller relevanten Nichtgewichtsfaktoren wird eine Ratenskala bestimmt und das Porto berechnet. Sobald das Porto berechnet ist, wird es angezeigt und in die Druckaufgabe aufgenommen. Zum Zeitpunkt des Druckens druckt der Portorechner 28 das Porto auf die Druckaufgabe.
  • Das durch den Portorechner 28 ausgeführte Verfahren ist in Fig. 4 gezeigt und allgemein bei 100 angezeigt ist. Der Portorechner 28 empfängt eine Druckaufgabenanforderung. Die Druckaufgabenanforderung umfaßt einen Satz von Druckaufgaben-Attributen, wie bei 102 angezeigt ist. Der Portorechner 28 zeigt den Satz von Druckaufgaben-Attributen über die Ausgabe 18 bei 104 an. Die Attribute umfassen das Medientypen-Attribut 56, das Anzahl von-Seiten-Attribut 58, das Druckertechnologie-Attribut 60, das Anzahl von-Farben- Attribut 62, das Tintenabdeckungs-Attribut 64, das Binden- Attribut 66, das Umschlag-Attribut 68, das Briefzusteller- Attribut 70 und das Sortierte-Adressen-Attribut 72, ist jedoch nicht auf dieselben beschränkt. Der Portorechner 28 berechnet gemäß den Druckaufgabe-Attributen ein geschätztes Gewicht für die physische Druckkopie. Das Gewicht wird typischerweise unter Verwendung aller Attribute, die zu dem Gewicht beitragen, bei 106 berechnet. Der Portorechner 28 wählt eine Porto- oder Versandratenskala unter Verwendung der Druckaufgaben-Attribute aus. Die Portoratenskala kann auf dem ausgewählten Zusteller, auf der für die Lieferung berücksichtigten Zeit, auf der Größe der physischen Druckkopie und auf anderen ratenbestimmenden Faktoren, z. B. ob die Adressen nach Postleitzahl sortiert sind oder nicht, basieren, wie bei 108 angezeigt ist. Der Portorechner 28 berechnet ein Portopro-Artikel, das durch Anwenden der ausgewählten Portoratenskala auf das berechnete Gewicht der Druckaufgabe bei 110 per Post versendet wird. Der Portorechner zeigt dann das berechnete Porto auf einer Pro- Artikel-Basis an der Ausgabe 18 an und zeichnet das Pro- Artikel-Porto in der Druckaufgabe bei 112 auf. Schließlich sendet der Portorechner 28 bei 114 die Druckaufgabenanforderung, die gedruckt werden soll. Die Druckaufgabe umfaßt ein Drucken des berechneten Portos auf jeden Artikel in einem entsprechenden Ort zum Versand oder zur Postzustellung. Typischerweise wird das Porto in die obere rechte Ecke eines Umschlags gedruckt. Wenn kein Umschlag vorhanden ist, wird das Porto auf eine andere entsprechende Position auf der Druckkopie oder auf ein Etikett, das auf die Druckkopie aufgebracht werden soll, gedruckt. Das Konto eines Benutzers kann mit den Gesamtkosten des Postversands der gedruckten Kopien der Druckaufgabe automatisch belastet werden.

Claims (15)

1. Computerimplementiertes Verfahren (100) zum Berechnen des Portos einer Druckaufgabe, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:
Liefern einer elektronischen Druckaufgabe (62) mit einem Satz von vordefinierten elektronischen Druckaufgabe-Attributen (34-50); und
Berechnen eines Portos (110) für die Druckaufgabe unter Verwendung des Satzes von vordefinierten elektronischen Druckaufgabe-Attributen (34-50).
2. Verfahren (100) gemäß Anspruch 1, bei dem das Berechnen eines Portos für die Druckaufgabe ein Berechnen eines Gewichts (106) für die Druckaufgabe unter Verwendung von gewichtsbestimmenden Faktoren von dem Satz von vordefinierten elektronischen Druckaufgabe- Attributen (34-50) und ein Anwenden einer Portoratenskala, die dem berechneten Gewicht zugeordnet ist, umfaßt.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, bei dem das Berechnen eines Portos für die Druckaufgabe ferner ein Bestimmen einer Paketgröße für die Druckaufgabe unter Verwendung von größenbestimmenden Faktoren von dem Satz von vordefinierten elektronischen Druckaufgabe-Attributen (34-50) und ein Anwenden einer Portoratenskala, die der bestimmten Paketgröße zugeordnet ist, umfaßt.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, bei dem das Berechnen eines Portos für die Druckaufgabe ferner folgende Schritte aufweist:
Bestimmen eines Lieferverfahrens unter Verwendung der vordefinierten elektronischen Druckaufgabe-Attribute (34-50) und Anwenden einer Portoratenskala, die dem bestimmten Lieferverfahren zugeordnet ist; und
Berechnen des Portos (110) aus dem berechneten Gewicht, der Paketgröße und der angewendeten Portoratenskala.
5. Verfahren (100) gemäß Anspruch 4, bei dem die gewichtsbestimmenden Faktoren aus der Gruppe bestehend aus einem Medientyp (34), einer Druckertechnologie (38), einer Anzahl von Seiten pro gesendetem Artikel (36) und einem Bindematerial (44) ausgewählt werden.
6. Verfahren (100) gemäß Anspruch 4 oder 5, bei dem das bestimmte Lieferverfahren einen Zusteller (70) definiert.
7. Verfahren (100) gemäß einem der Ansprüche 4 bis 6, bei dem das bestimmte Lieferverfahren einen Diensttyp definiert.
8. Verfahren (100) gemäß einem der Ansprüche 4 bis 7, bei dem die Paketgröße unter Verwendung des Medientyps (34), der Anzahl von Seiten (36) und der Bindematerialien (44) automatisch bestimmt wird.
9. Verfahren (100) gemäß einem der Ansprüche 4 bis 8, bei dem die Paketgröße durch einen Benutzer vorbestimmt wird.
10. Verfahren (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem das berechnete Porto (54) an einen Druckshop (14a, 14b) weitergeleitet wird, um zusammen mit der Druckkopie gedruckt zu werden.
11. Portorechner (28), der ein Speichermedium mit einer Mehrzahl von maschinenlesbaren Anweisungen aufweist, wobei, wenn die Anweisungen durch ein Rechensystem (12) ausgeführt werden, die Anweisungen die folgenden Schritte bewirken:
Liefern einer elektronischen Druckaufgabe (102) mit einem Satz von vordefinierten elektronischen Druckaufgabe-Attributen (34-50); und
Berechnen eines Portos (110) für die Druckaufgabe unter Verwendung des Satzes von vordefinierten elektronischen Druckaufgabe-Attributen (34-50).
12. Portorechner (28) gemäß Anspruch 11, bei dem das Berechnen eines Portos (110) für die Druckaufgabe das Berechnen eines Gewichts (106) für die Druckaufgabe unter Verwendung von gewichtsbestimmenden Faktoren von dem Satz von vordefinierten elektronischen Druckaufgabe-Attributen (34-50) und das Anwenden einer Portoratenskala (108), die dem berechneten Gewicht zugeordnet ist, umfaßt.
13. Portorechner (28) gemäß Anspruch 12, bei dem das Berechnen eines Portos (110) für die Druckaufgabe ferner ein Bestimmen einer Paketgröße für die Druckaufgabe unter Verwendung von größenbestimmenden Faktoren von dem Satz von vordefinierten elektronischen Druckaufgabe-Attributen (34-50) und ein Anwenden einer Portoratenskala (108), die der bestimmten Paketgröße zugeordnet ist, umfaßt.
14. Portorechner (28) gemäß Anspruch 13, bei dem das Berechnen eines Portos für die Druckaufgabe ferner folgende Schritte aufweist:
Bestimmen eines Lieferverfahrens unter Verwendung der vordefinierten elektronischen Druckaufgabe-Attribute (34-50) und Anwenden einer Portoratenskala (108), die dem bestimmten Zusteller zugeordnet ist; und
Berechnen des Portos (110) aus dem berechneten Gewicht, der Paketgröße und der angewendeten Portoratenskala.
15. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das Berechnen eines Portos für die Druckaufgabe ein Berechnen eines Gewichts (106) für die Druckaufgabe unter Verwendung von gewichtsbestimmenden Faktoren von dem Satz von vordefinierten elektronischen Druckaufgabe-Attributen (34-50) und ein Anwenden einer Portoratenskala, die dem berechneten Gewicht zugeordnet ist, umfaßt.
DE10245481A 2001-10-11 2002-09-30 Intelligenter Geschäftsportorechner Withdrawn DE10245481A1 (de)

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