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DE10250652A1 - Optischer Plattenspieler - Google Patents

Optischer Plattenspieler

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Publication number
DE10250652A1
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DE
Germany
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optical disc
data
optical
control means
malfunction
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Withdrawn
Application number
DE10250652A
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English (en)
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Shinano Kenshi Co Ltd
Original Assignee
Shinano Kenshi Co Ltd
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Publication date
Application filed by Shinano Kenshi Co Ltd filed Critical Shinano Kenshi Co Ltd
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B19/00Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
    • G11B19/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B19/04Arrangements for preventing, inhibiting, or warning against double recording on the same blank or against other recording or reproducing malfunctions

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  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Abstract

Der optische Plattenspieler der vorliegenden Erfindung ist in der Lage, eine wirkliche Ursache von Schreib- und/oder Lesefehlern anzuzeigen. Der optische Plattenspieler (30) beinhaltet ein Steuermittel (38) zum Schreiben von Daten auf eine optische Platte (10) und/oder zum Lesen von Daten von ihr sowie zum Diagnostizieren des Vorliegens eines Fehlbetriebs beim Schreiben der Diagnosedaten. Mit diesem Aufbau ist der Plattenspieler (30) in der Lage, für sich alleine das Vorliegen eines Fehlbetriebs beim Schreiben und/oder Lesen von Daten zu diagnostizieren.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen optischen Plattenspieler, der in der Lage ist, Daten auf eine optische Platte (z. B. CD, CD-ROM, CD-R, CD-RW) zu schreiben und/oder Daten von ihr zu lesen.
  • Ein optischer Platenspieler, der Daten liest und schreibt, ist für gewöhnlich mit einem Hauptrechner verbunden.
  • In einigen Fällen können beim Verwenden des optischen Plattenspielers Daten nicht geschrieben oder gelesen werden. Schreib- und Lesefehler werden nicht nur durch tatsächliche Probleme des optischen Plattenspielers bewirkt, sondern auch durch Bedienfehler, Probleme des Hauptrechners, eine schlechte Verbindung mit dem Hauptrechner usw. Die Fehler treten nämlich gelegentlich auch auf, obwohl der optische Plattenspieler problemlos arbeitet.
  • Wenn Schreib- und Lesefehler durch Bedienfehler, Probleme des Hauptrechners, die schlechte Verbindung mit dem Hauptrechner usw. bewirkt werden, kann der Benutzer eine tatsächliche Ursache des Fehlers nicht erkennen, so dass der Benutzer gewöhnlich denkt, dass die Fehler durch ein Problem des optischen Plattenspielers bewirkt werden. Daher bringt er oder sie den optischen Plattenspieler zu einem Geschäft oder einer Reparaturwerkstatt eines Herstellers. Weiterhin muss der Hersteller den optischen Plattenspieler untersuchen.
  • In den Fällen, in denen die Fehler z. B. durch Bedienfehler verursacht werden, ist es für den Benutzer und den Hersteller jedoch nutzlos, den optischen Plattenspieler, der kein Problem aufweist, zu bringen und zu untersuchen. Wenn der Benutzer die tatsächliche Ursache des Fehlers kennt, kann die nutzlose Tätigkeit beider Seiten vermieden werden.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen optischen Plattenspieler bereitzustellen, der in der Lage ist, eine tatsächliche Ursache für Schreib- und/oder Lesefehler anzuzeigen.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch einen optischen Plattenspieler gemäß Anspruch 1 bzw. 5. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Zum Erfüllen dieser Aufgabe hat der optische Plattenspieler nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung den folgenden Aufbau.
  • Ein erster grundlegender Aufbau des optischen Plattenspielers beinhaltet ein Steuermittel zum Schreiben von Diagnosedaten auf eine optische Platte und zum Diagnostizieren des Vorliegens eines Fehlbetriebs beim Schreiben der Diagnosedaten.
  • Mit diesem Aufbau ist der Plattenspieler in der Lage, für sich allein das Vorliegen eines Fehlbetriebs beim Schreiben der Diagnosedaten zu diagnostizieren. Daher kann ein Benutzer erfahren, ob der optische Plattenspieler ein Problem aufweist oder nicht. So können der Benutzer und ein Hersteller überflüssige Untersuchungen usw. vermeiden.
  • In dem optischen Plattenspieler kann das Steuermittel die Diagnosedaten fortlaufend von der optischen Platte lesen und das Vorliegen eines Fehlbetriebs diagnostizieren, und das Steuermittel kann die Diagnosedaten zufallsverteilt von der optischen Platte lesen und das Vorliegen eines Fehlzugriffs auf die Diagnosedaten diagnostizieren. Auch mit diesem Aufbau ist der Plattenspieler in der Lage, für sich allein das Vorliegen eines Problems festzustellen.
  • In dem optischen Plattenspieler kann das Steuermittel ein Mittel zum Erzeugen von Zufallszahlen und ein Mittel zum Festlegen von Adressen der optischen Platte, von denen die Diagnosedaten gelesen werden, auf der Grundlage der erzeugten Zufallszahlen beinhalten. Das Steuermittel kann einen optischen Aufnehmer zu den Adressen bewegen, die von dem Festlegemittel festgelegt werden. Mit diesem Aufbau ist der optische Plattenspieler in der Lage, für sich alleine festzustellen, ob der optische Aufnehmer richtig zu den zugewiesenen Adressen springen kann oder nicht.
  • Der optische Plattenspieler kann weiterhin ein Speichermittel beinhalten zum Speichern einer Information des Fehlbetriebs, wenn das Steuermittel den Fehlbetrieb erfasst. Mit diesem Aufbau kann der Hersteller die Information über das Problem erfahren, so dass der optische Plattenspieler richtig und schnell repariert werden kann.
  • Ein zweiter Grundaufbau des optischen Plattenspielers beinhaltet ein Steuermittel zum Lesen von Daten, die im voraus auf eine optische Platte geschrieben wurden, von der optischen Platte, und zum Diagnostizieren des Vorliegens eines Fehlbetriebs beim Lesen der Daten.
  • Mit diesem Aufbau ist der Plattenspieler in der Lage, für sich allein das Vorliegen des Fehlbetriebs beim Lesen von Daten zu diagnostizieren. Dabei kann ein Benutzer erfahren, ob die optische Platte einen Fehler aufweist oder nicht. So können der Benutzer und ein Hersteller überflüssige Untersuchungen usw. vermeiden.
  • In dem optischen Plattenspieler kann das Steuermittel die Daten zufallsverteilt von der optischen Platte lesen und das Vorliegen eines Fehlzugriffs auf die Daten diagnostizieren. Auch mit diesem Aufbau ist der Plattenspieler in der Lage, für sich allein das Vorliegen eines Problems festzustellen.
  • In dem optischen Plattenspieler kann das Steuermittel ein Mittel zum Erzeugen von Zufallszahlen und ein Mittel zum Festlegen von Adressen der optischen Platte, von denen die Diagnosedaten gelesen werden, auf der Grundlage der erzeugten Zufallszahlen beinhalten. Das Steuermittel kann einen optischen Aufnehmer zu den Adressen bewegen, die von dem Festlegemittel festgelegt werden. Mit diesem Aufbau ist der optische Plattenspieler in der Lage, für sich alleine festzustellen, ob der optische Aufnehmer richtig zu den zugewiesenen Adressen springen kann oder nicht.
  • Der optische Plattenspieler kann weiterhin ein Speichermittel beinhalten zum Speichern einer Information des Fehlbetriebs, wenn das Steuermittel den Fehlbetrieb erfasst. Mit diesem Aufbau kann der Hersteller die Information über das Problem erfahren, so dass der optische Plattenspieler richtig und schnell repariert werden kann.
  • Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnungen. Von den Figuren zeigen:
  • Fig. 1 ein Blockdiagramm eines optischen Plattenspielers nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2A und 2B Flussdiagramme, die einen Selbsttest des Plattenspielers zeigen.
  • Im folgenden werden mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung detailliert beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm eines optischen Plattenspielers nach der vorliegenden Ausführungsformen. Zunächst wird der Aufbau erläutert.
  • Der optische Plattenspieler 30 weist einen optischen Aufnehmer 19 auf. Der optische Aufnehmer 19 beinhaltet eine (nicht dargestellte) Laserdiode, die einen Laserstrahl zu einer optischen Platte 10 aussendet, und einen (nicht dargestellten) Photodetektor, der einen von der optischen Platte 10 reflektierten Strahl empfängt.
  • Der optische Aufnehmer 19 wird durch einen Fördermechanismus 20 in einer Spurführungsrichtung der optischen Platte 10 bewegt. Der Fördermechanismus 20 beinhaltet eine (nicht dargestellte) Schlittenachse, auf der der optische Aufnehmer 19 verschiebbar gelagert ist, einen (nicht dargestellten) Motor usw.
  • Die optische Platte 10 ist auf einem Drehteller angebracht, der an einer Drehachse eines Spindelmotors 22 befestigt ist. Mit diesem Aufbau wird die optische Platte 10 durch den Spindelmotor 22 gedreht.
  • Ein Servoprozessor 24 steuert den Spindelmotor 22, der die optische Platte 10 dreht, einen Spurführungs- und Fokussierbetrieb einer (nicht dargestellten) Objektivlinse des optischen Aufnehmers 19, sowie den Förderbetrieb des Fördermechanismus 20.
  • Intensitätssignale des von der optischen Platte 10 reflektierten Strahles werden einem HF-Verstärker 26 eingegeben. Der HF- Verstärker 26 extrahiert daraufhin Fehlersignale. Der Servoprozessor 24 führt auf der Grundlage der Fehlersignale eine Servosteuerung der Objektivlinse usw. durch.
  • Weiterhin führt der Servoprozessor 24 auf der Grundlage des Adress-Signals von einer CPU 28 eine Servosteuerung des Fördermechanismus 20 durch, um den optischen Aufnehmer 19 zu zugewiesenen Adressen zu bewegen.
  • Die CPU 28 wirkt als Steuermittel auf der Grundlage von Steuerprogrammen, die im Voraus in einer Speichereinheit gespeichert worden sind. Die CPU 28 sendet auf der Grundlage von Signalen von einem Decoder 29, der die von dem HF-Verstärker 26 extrahierten Daten decodiert, Steuersignale an den Servoprozessor 24.
  • Wenn Daten auf die optische Platte 10 geschrieben werden, steuert ein Lasertreiber 32 die Laserdiode des optischen Aufnehmers 19.
  • Im folgenden werden Merkmale der vorliegenden Ausführungsform erläutert.
  • Auch wenn der optische Plattenspieler 30 nicht mit einem Hauptrechner oder einer beliebigen anderen Einrichtung verbunden ist, ist die CPU 28 in der Lage, das Vorhandensein von Schreibfehlern und/oder Lesefehlern selbst zu diagnostizieren.
  • Wenn ein Benutzer eine vorgesehene Tätigkeit durchführt, startet die CPU 28 den Selbsttestvorgang. Selbsttestprogramme sind im Voraus in einer Speichereinheit 35, z. B. einem ROM, gespeichert worden.
  • Wenn der Benutzer die vorgesehene Tätigkeit ausführt, liest die CPU 28 die Selbsttestprogramme aus der Speichereinheit 35 und startet auf der Grundlage der Programme einen Selbstdiagnosebetrieb.
  • In der vorliegenden Ausführungsform beinhaltet die vorgesehene Tätigkeit die folgenden Schritte: Entfernen eines Kabels von einem (nicht dargestellten) Hauptrechner oder Setzen einer Drahtbrücke sowie Einschalten eines Selbstdiagnoseschalters 41. Der Schalter 41 kann an einer beliebigen Stelle des optischen Plattenspielers 30 bereitgestellt sein.
  • Die CPU 28 beinhaltet ein Zufallszahlenerzeugemittel 36 und ein Adressenfestlegemittel 38. Die CPU 28 legt auf der Grundlage von durch das Zufallszahlenerzeugemittel 36 erzeugten Zufallszahlen optionale Adressen fest und sendet die optionalen Adressen zu dem Servoprozessor 24. Der Servoprozessor 24 bewegt den optischen Aufnehmer 19 zu den von der CPU 28 festgelegten optionalen Adressen.
  • Ein Speichermittel 34, z. B. RAM, ist mit der CPU 28 verbunden. Wenn ein Fehler auftritt, wenn Daten auf die optische Platte 10 geschrieben oder von der optischen Platte 10 gelesen werden, oder wenn der optische Aufnehmer 19 zu der optionalen Adresse bewegt wird, wird ein Fehlercode des Fehlers in dem Speichermittel 34 gespeichert.
  • Eine Anzeige 40, die einen gegenwärtigen Zustand des optischen Plattenspielers 30 anzeigt, ist auf einer Frontplatte des optischen Plattenspielers 30 bereitgestellt. Der Benutzer kann den gegenwärtigen Zustand oder die gegenwärtige Tätigkeit des optischen Plattenspielers 30 erfahren, indem er die Anzeige 40 beobachtet. Die Anzeige 40 beinhaltet zum Beispiel eine grüne LED und eine orange LED, so dass die Anzeige 40 grünes, oranges und gelbes Licht aussenden kann.
  • Die CPU 28 sendet auch Anzeigensteuersignale zu der Anzeige 40, um die Anzeige 40 zu steuern. Die CPU 28 steuert die Anzeige 40 auf der Grundlage der gegenwärtigen Aufgabe der CPU 28.
  • Mit Bezug Fig. 2A und 2B wird der Betrieb der CPU 28 erläutert.
  • Wenn ein Problem mit dem optischen Plattenspieler 30 auftritt, entfernt der Benutzer als erstes ein (nicht dargestelltes) Kabel, das mit dem Hauptrechner verbunden ist (Schritt S100). Da der Selbsttest in dem Zustand ausgeführt wird, in dem das Kabel entfernt ist, kann eine Fehldiagnose, bei der der optische Plattenspieler 30 als fehlerhaftes Produkt bestimmt wird, obwohl kein Problem vorliegt, verhindert werden. Der optische Plattenspieler 30 ist nämlich in der Lage, ohne Bezug auf externe Einrichtungen unabhängig einen Selbsttest durchzuführen.
  • In einem Schritt S102 wählt der Benutzer einen Betrieb der (nicht dargestellten) Drahtbrücke. Die Drahtbrücke ist in einer rückseitigen Oberfläche des optischen Plattenspielers 30 bereitgestellt. Die Drahtbrücke wird vor allen Dingen für anfängliche Einstellungen verwendet. Durch die Drahtbrücke kann der Selbsttestbetrieb ausgewählt werden.
  • In einem Schritt S104 wird der Selbsttestbetrieb des optischen Plattenspielers durch Einschalten des Schalters 41 gestartet. Der Schalter 41 kann zum Beispiel durch einen Auswurftaster und einen (nicht dargestellten) Stromversorgungsschalter gebildet werden. Durch gleichzeitiges Drücken beider wird der Selbsttestbetrieb gestartet.
  • Wenn der Schalter 41 eingeschaltet wird, liest die CPU 28 die Selbsttestprogramme aus der Speichereinheit 35, um den Selbsttestbetrieb zu beginnen (Schritt S200).
  • In einem Schritt S202 gibt die CPU 28 das Anzeigesteuersignal so aus, dass die grüne LED und die orange LED abwechselnd für 100 ms blinken. Dadurch kann der Benutzer erfahren, dass der optische Plattenspieler 30 den Selbsttest startet.
  • In einem Schritt S204 steuert die CPU 28 einen (nicht dargestellten) Trägermechanismus so, dass ein Träger herausgefahren wird. Wenn der Träger herausgefahren ist, legt der Benutzer eine leere Platte auf den Träger (Schritt S106). Dann prüft die CPU 28 des optischen Plattenspielers 30, ob die eingelegte Platte eine leere Platte ist oder nicht (Schritt S206).
  • Wenn die eingelegte Platte 10 eine leere Platte ist, geht die CPU 28 in einem Schritt S208 zu einem Schritt S210 über. Wenn die eingelegte Platte 10 keine leere Platte ist, kehrt die CPU 28 zu dem Schritt S204 zurück und fährt den Träger heraus.
  • Wenn auf dem Träger eine leere Platte 10 aufgelegt ist, schreibt die CPU 28 mit maximaler Geschwindigkeit Daten auf die gesamte Platte 10 (Schritt S210). Es sei angemerkt, dass die auf die Platte 10 geschriebenen Daten bedeutungslose Daten sind, die von der CPU 28 zufallsmäßig ausgewählt werden. Die Zufallsdaten können durch das Zufallszahlenerzeugemittel 36 erzeugt werden.
  • Durch das Schreiben von Daten auf die gesamte Platte 10 können Fehler, die beim Datenschreiben aufgetreten sind, erfasst werden.
  • In einem Schritt S212 liest die CPU 28 die in dem Schritt S210 geschriebenen Daten kontinuierlich mit maximaler Geschwindigkeit. Es sei angemerkt, dass die CPU 28 nicht prüft, ob die Daten richtig geschrieben worden sind oder nicht. Die CPU 28 prüft nur die Teilcodes der geschriebenen Daten. Damit können Fehler erfasst werden, die beim kontinuierlichen Lesen von Daten von der Platte 10 aufgetreten sind.
  • In einem Schritt S214 lässt die CPU 28 den optischen Aufnehmer 19 zu einer optionalen Adresse springen, dort für eine vorgesehene Zeitspanne Daten lesen und dann zu einer anderen optionalen Adresse springen. Diese Tätigkeiten werden eine vorgesehene Anzahl von Malen wiederholt.
  • Die optionalen Adressen werden auf der Grundlage der von dem Zufallszahlenerzeugemittel 38 erzeugten Zufallszahlen festgelegt. In der vorliegenden Ausführungsform werden Daten, die an die Adresse geschrieben worden sind, zu der der optische Aufnehmer 19 gesprungen ist, für eine Sekunde gelesen. Diese Tätigkeit wird einhundert Mal wiederholt. Auf diese Weise kann die CPU 28 prüfen, ob der optische Aufnehmer 19 in der Lage ist, an eine beliebige Stelle der Platte 10 zu springen oder nicht.
  • Wenn ein Fehler auftritt, während Daten auf der gesamten Platte 10 geschrieben werden (Schritt S210), während Daten kontinuierlich gelesen werden (Schritt S212) oder während Daten zufallsmäßig gelesen werden (Schritt S214), geht die CPU 28 in einem Schritt S216 zu einem Schritt S218 über. Wenn kein Fehler auftritt, geht die CPU 28 zu einem Schritt S217 über.
  • In dem Schritt S218 zeigt die CPU 28 dem Benutzer über die Anzeige 40 an, dass Fehler aufgetreten sind. In der vorliegenden Ausführungsform blinkt in der Anzeige 40 die grüne LED einmal, wenn Fehler beim Schreiben oder Lesen von Daten auftreten; und in der Anzeige 40 blinkt die grüne LED zweimal, wenn Fehler bei der Initialisierung auftreten.
  • In einem Schritt S220 speichert die CPU 28 einen dem Fehler entsprechenden Fehlercode in dem Speichermittel 34, und dann wird der Selbsttest beendet. Wenn Fehler gefunden werden und der Selbsttest beendet wird, wird der Träger nicht herausgefahren.
  • In dem Schritt S217 schaltet die CPU 28 dagegen die Anzeige 40 aus, um dem Benutzer mitzuteilen, dass kein Fehler aufgetreten ist.
  • In einem Schritt S219 fährt die CPU 28 den Träger heraus und beendet den Selbsttest.
  • Es sei angemerkt, dass ein Fehler des optischen Plattenspielers z. B. ein Auswurffehler, ein Ladefehler, ein Fehler beim Lesen von PMA, TOC, ATIP usw., ein Fehler beim Messen der Lineargeschwindigkeit, ein Fehler beim Aussenden des Laserstrahls usw. sein kann.
  • In der oben beschriebenen Ausführungsform werden von der CPU 28 erzeugte Daten auf die optische Platte geschrieben. Wenn die Daten kontinuierlich gelesen werden, wird kein Verifizieren der Daten durchgeführt. In einer anderen Ausführungsform kann jedoch auch ein Verifizieren der Daten durchgeführt werden, während die Daten kontinuierlich gelesen werden, um zu überprüfen, ob die Daten richtig geschrieben worden sind oder nicht.

Claims (8)

1. Optischer Plattenspieler (30) mit einem optischen Aufnehmer (19) zum Schreiben von Daten auf eine optische Platte (10), gekennzeichnet durch ein Steuermittel (28) zum Schreiben von Diagnosedaten auf die optische Platte (10) und zum Diagnostizieren des Vorliegens eines Fehlbetriebs beim Schreiben der Diagnosedaten.
2. Optischer Plattenspieler (30) nach Anspruch 1, bei dem
das Steuermittel (28) die Diagnosedaten fortlaufend von der optischen Platte (10) liest und das Vorliegen eines Fehlbetriebs diagnostiziert; und
das Steuermittel (28) die Diagnosedaten zufallsverteilt von der optischen Platte (10) liest und das Vorliegen eines Fehlzugriffs auf die Diagnosedaten diagnostiziert.
3. Optischer Plattenspieler (30) nach Anspruch 2, bei dem das Steuermittel (28) beinhaltet:
ein Mittel (36) zum Erzeugen von Zufallszahlen und
ein Mittel (38) zum Festlegen von Adressen der optischen Platte (10), von denen die Diagnosedaten gelesen werden, auf der Grundlage der erzeugten Zufallszahlen,
wobei das Steuermittel (28) den optischen Aufnehmer (19) zu den Adressen bewegt, die von dem Festlegemittel (38) festgelegt werden.
4. Optischer Plattenspieler (30) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einem Speichermittel (34) zum Speichern von Einzelheiten des Fehlbetriebs, wenn das Steuermittel (28) den Fehlbetrieb erfasst.
5. Optischer Plattenspieler (30) mit einem optischen Aufnehmer (19) zum Schreiben von Daten auf eine optische Platte(10), gekennzeichnet durch ein Steuermittel (28) zum Lesen von Daten, die im Voraus auf die optische Platte (10) geschrieben wurden, von der optischen Platte (10) und zum Diagnostizieren des Vorliegens eines Fehlbetriebs beim Lesen der Daten.
6. Optischer Plattenspieler (30) nach Anspruch 5, bei dem das Steuermittel (28) die Daten zufallsverteilt liest und das Vorliegen eines Fehlzugriffs auf die Daten diagnostiziert.
7. Optischer Plattenspieler (30) nach Anspruch 6, bei dem das Steuermittel (28) beinhaltet:
ein Mittel (36) zum Erzeugen von Zufallszahlen und
ein Mittel (38) zum Festlegen von Adressen der optischen Platte (10), von denen die Daten gelesen werden, auf der Grundlage der erzeugten Zufallszahlen,
wobei das Steuermittel (28) den optischen Aufnehmer (19) zu den Adressen bewegt, die von dem Festlegemittel (38) festgelegt werden.
8. Optischer Plattenspieler (30) nach einem der Ansprüche 5 bis 7 mit einem Speichermittel (34) zum Speichern einer Information des Fehlbetriebs, wenn das Steuermittel (28) den Fehlbetrieb erfasst.
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