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DE60307380T2 - Informationsaufzeichnungsgerät und Steuerverfahren dafür - Google Patents

Informationsaufzeichnungsgerät und Steuerverfahren dafür Download PDF

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DE60307380T2
DE60307380T2 DE60307380T DE60307380T DE60307380T2 DE 60307380 T2 DE60307380 T2 DE 60307380T2 DE 60307380 T DE60307380 T DE 60307380T DE 60307380 T DE60307380 T DE 60307380T DE 60307380 T2 DE60307380 T2 DE 60307380T2
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DE
Germany
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Yoshio c/o Pioneer Corporation Tokorozawa-shi Sasaki
Hidenori c/o Pioneer Corporation Tokorozawa-shi Nakagawa
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Pioneer Corp
Original Assignee
Pioneer Corp
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/12Heads, e.g. forming of the optical beam spot or modulation of the optical beam
    • G11B7/125Optical beam sources therefor, e.g. laser control circuitry specially adapted for optical storage devices; Modulators, e.g. means for controlling the size or intensity of optical spots or optical traces
    • G11B7/126Circuits, methods or arrangements for laser control or stabilisation
    • G11B7/1263Power control during transducing, e.g. by monitoring
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/004Recording, reproducing or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
    • G11B7/0045Recording
    • G11B7/00458Verification, i.e. checking data during or after recording

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  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)
  • Optical Head (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Informationsaufzeichnungsverfahren auf eine optische Platte.
  • Werden Informationen auf eine optische Platte aufgezeichnet, so werden verschiedene Arten von Steuerungen durchgeführt, um Pits (Aufzeichnungsmarkierungen) von exakter Form entsprechend der Informationen, die aufgezeichnet werden sollen, auszubilden. Einige dieser Pits erfassen ein von einer optischen Platte zurückkommendes Licht, das durch Strahlen eines Aufzeichnungslasers auf die optische Platte erzeugt wird und führen auf Basis der Menge des zurückkommenden Lichtes unterschiedliche Steuerungen durch.
  • Als ein Beispiel für solche Steuerungsarten ist ROPC (Running Optimum Power Control) bekannt, mit dessen Hilfe eine Aufzeichnungsleistung so gesteuert wird, dass stets gleichbleibend geformte Pits während des Aufzeichnungsvorganges ausgebildet werden. Mit ROPC wird ein zurückkommendes Licht von einer optischen Platte erfasst, während ein Aufzeichnungslaserstrahl auf die Platte gerichtet wird, und es wird auf Basis des zurückkommenden Lichtes die Aufzeichnungsleistung des Laserstrahls gesteuert. Eine durch ROPC durchgeführte Steuerung der Aufzeichnungsleistung kann auf optische Platten wie beispielsweise CD-R (Compact Disc Recordable), DVD-R und DVD-RW angewendet werden.
  • Dennoch ergibt sich in den Fällen der DVD-R und der DVD-RW, die sich von der CD-R unterscheiden, das Problem, dass die Menge des von der Platte zurückkommenden Lichtes aufgrund des Vorhandenseins von Prepits variiert, da die Prepits wie beispielsweise Land-Prepits (LPP) auf einer Aufzeichnungsoberfläche der Platte ausgebildet sind. Genau gesagt bedeutet dies, dass vorgepresste Rillen, die als Aufzeichnungsspuren dienen und Lands (Erhöhungen) abwechselnd in radialer Richtung auf der Aufzeichnungsoberfläche einer DVD-R und einer DVD-RW ausgebildet sind. Auf den Lands sind Land-Prepits LPPs einschließlich Adressen und anderen Informationen entsprechend einer vorgegebenen Regel ausgebildet. Die Menge des zurückkommenden Lichtes ei nes Aufzeichnungslasers, der für die Steuerung wie beispielsweise ROPC verwendet wird, variiert aufgrund des Vorhandenseins der LPPs. Das Problem besteht darin, dass eine aktuelle Bedingung für das Ausbilden des Pits nicht richtig erfasst wird und eine angemessene Steuerung der Aufzeichnungsleistung aufgrund dieser sich ändernden Menge des zurückkommenden Lichtes nicht ausgeführt werden kann.
  • Dieses Problem ist nicht auf den Fall der ROPC beschränkt. Das heißt, im Falle von anderen Steuerungen, die unter Verwendung der Menge des zurückkommenden Lichtes des Aufzeichnungslasers während des Aufzeichnungsvorganges durchgeführt werden, können exakte Steuerungen deshalb nicht durchgeführt werden, da aufgrund des Vorhandenseins von Prepits die Menge des zurückkommenden Lichtes variiert.
  • Dokument KR 2002038301 A , entsprechend US 2002/099806 A (veröffentlicht am 25.07.2002) offenbart die Leistungsmerkmale des Oberbegriffes aus Anspruch 1.
  • Die vorliegende Erfindung wird unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Probleme umgesetzt, und die Aufgabe der Erfindung besteht darin, exakte Steuerungen für optische Platten wie beispielsweise DVD-Rs und DVD-RWs durchzuführen, auf denen Prepits ausgebildet sind, indem der Einfluss der aufgrund des Vorhandenseins von Prepits variierenden Menge des zurückkommenden Lichtes beseitigt wird.
  • Entsprechend einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Infonrmtionsaufzeichnungsvorrichtung bereitgestellt, die umfasst: eine Aufzeichnungseinheit, die ein Aufzeichnungslicht auf eine Platte, auf der Prepits ausgebildet sind, strahlt, das von der Platte zurückkommende Licht erfasst und Daten der zurückkommenden Lichtmenge ausgibt; eine Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit, die eine Datengewinnungsperiode, in der das zurückkommende Licht nicht durch die Prepits beeinflusst wird, bestimmt; eine Ausgabeeinheit der Daten der zurückkommenden Lichtmenge, die die Daten der zurückkommenden Lichtmenge in den Datengewinnungsperioden gewinnt und ausgibt; und einen Kontroller, der Steuerung auf Basis der von der Ausgabeeinheit der Daten der zurückkommenden Lichtmenge ausgegebenen Daten der Lichtmenge durchführt.
  • Durch die Informationsaufzeichnungsvorrichtung, die auf diese Art und Weise konfiguriert ist, wird ein Aufzeichnungslicht auf die Platte gestrahlt, und es wird ein zurückkommendes Licht erfasst, um die Daten der zurückkommenden Lichtmenge auszugeben. Die Platte ist mit vorher ausgebildeten Prepits geformt, und eine Periode, in der das zurückkommende Licht nicht durch die Prepit beeinflusst wird, wird als eine Datengewinnungsperiode festgelegt. Anschließend werden innerhalb der Datengewinnungsperiode die Daten der zurückkommenden Lichtmenge gewonnen, und es wird auf Basis der auf diese Art und Weise gewonnenen Daten der zurückkommenden Lichtmenge eine bestimmte Steuerung durchgeführt. Auf diese Art und Weise kann die Steuerung angemessen durchgeführt werden, indem der Einfluss der Prepits beseitigt wird.
  • Die Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit kann eine andere Periode als eine Periode, in der die Aufzeichnungseinheit die 14T-Aufzeichnungsmarkierung oder den 14T-Raum bildet, als die Datengewinnungsperiode bestimmen. Da die Prepit mit großer Wahrscheinlichkeit angrenzend an die 14T-Aufzeichnungsmarkierungen und die 14T-Räume vorhanden ist, werden diese von der Datengewinnungseinheit beseitigt.
  • Die Informationsaufzeichnungsvorrichtung kann darüber hinaus einen Prepit-Detektor umfassen, der auf Basis des zurückkommenden Lichtes eine Periode erfasst, in der die Prepit vorhanden ist, wobei die Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit eine andere Periode als eine Periode, in der die Prepit vorhanden ist, als die Datengewinnungsperiode bestimmt. Mit dieser Konfiguration wird das Vorhandensein der Prepits direkt erfasst, und die Datengewinnungsperiode wird als Periode bestimmt, in der die erfasste Prepit nicht enthalten ist.
  • Der Kontroller kann eine Bestimmungseinheit, die auf Basis eines Pegels der Daten der zurückkommenden Lichtmenge bestimmt, ob eine Aufzeichnungslichtleistung zu einem vorgegebenen Zeitpunkt angemessen ist oder nicht sowie einen Leistungskontroller umfassen, der die Aufzeichnungslichtleistung auf Basis eines Ergebnisses einer Bestimmung durch die Bestimmungseinheit steuert. Auf diese Art und Weise kann die Aufzeichnungslichtleistung angemessen gesteuert werden, indem der Einfluss der Prepits beseitigt wird.
  • Die Bestimmungseinheit kann auf Basis eines Durchschnittspegels, der durch Mitteln der Pegel der Daten der zurückkommenden Lichtmenge zu einer Vielzahl von Zeitpunkten erhalten wird, bestimmen, ob die Aufzeichnungslichtleistung angemessen oder nicht angemessen ist. Durch Mitteln der Pegel der Daten der zurückkommenden Lichtmenge kann der Einfluss der Prepits unterdrückt werden.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit eine Periode als die Datengewinnungsperiode bestimmen, in der die Aufzeichnungseinheit Aufzeichnungsmarkierungen von 9T bis zu 11T bildet.
  • Entsprechend einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Steuern einer Informationsaufzeichnungsvorrichtung bereitgestellt, das umfasst: einen Prozess des Strahlens eines Aufzeichnungslichtes auf eine Platte, auf der Prepits ausgebildet sind; einen Prozess des Erfassens der von der Platte zurückkommenden Lichtmenge und des Ausgebens von Daten der zurückkommenden Lichtmenge; einen Prozess des Bestimmens einer Datengewinnungsperiode, in der das zurückkommende Licht nicht durch die Prepits beeinflusst wird, einen Prozess des Gewinnens und des Ausgebens der Daten der zurückkommenden Lichtmenge in der Datengewinnungsperiode; und einen Prozess des Durchführens der Steuerung auf Basis der in der Datengewinnungsperiode gewonnenen Daten der zurückkommenden Lichtmenge.
  • Durch dieses Verfahren zum Steuern der Informationsaufzeichnungsvorrichtung wird ein Aufzeichnungslicht auf die Platte gestrahlt, und es wird ein zurückkommendes Licht erfasst, um Daten der zurückkommenden Lichtmenge auszugeben. Die Platte ist mit im Voraus ausgebildeten Prepits geformt und es wird eine Periode, in der das zurückkommende Licht nicht durch die Prepits beeinflusst wird, als eine Datengewinnungsperiode bestimmt. Anschließend werden innerhalb der Datengewinnungsperiode die Daten der zurückkommenden Lichtmenge gewonnen, und es wird auf Basis der auf diese Art und Weise gewonnenen Daten der zurückkommenden Lichtmenge eine bestimmte Steuerung durchgeführt. Auf diese Art und Weise kann die Steuerung angemessen durchgeführt werden, indem der Einfluss durch die Prepits beseitigt wird.
  • Die Eigenschaften, der Nutzen sowie weitere Leistungsmerkmale der vorliegenden Erfindung werden in Bezug auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der folgenden ausführlichen Beschreibung, wenn diese in Zusammenhang mit den untenstehend kurz beschriebenen Zeichnungen betrachtet werden, besser verständlich.
  • IN DEN ZEICHNUNGEN IST:
  • 1 eine schematische Zeichnung der Konfiguration einer Informationsaufzeichnungsvorrichtung entsprechend dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 zeigt eine schematische Konfiguration einer Informationsaufzeichnungsvorrichtung entsprechend einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • Die 3A bis 3F zeigen Wellenformen der jeweiligen Abschnitte in der Informationsaufzeichnungsvorrichtung während des Aufzeichnens von Informationen;
  • Die 4A bis 4D zeigen Wellenformen der jeweiligen Abschnitte in der Informationsaufzeichnungsvorrichtung; und
  • 5 zeigt eine schematische Konfiguration einer Informationsaufzeichnungsvorrichtung, die mit einer LPP-Erfassungsschaltung bereitgestellt wird.
  • Im Folgenden wird in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • In 1 ist die Konfiguration der Informationsaufzeichnungsvorrichtung entsprechend einem bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung schematisch dargestellt. Die in 1 dargestellte Informationsaufzeichnungsvorrichtung umfasst eine Aufzeichnungseinheit 2, die eine Abtastvorrichtung und Ähnliches enthält, eine Ausgabeeinheit der Daten der zurückkommenden Lichtmenge 3, eine Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit 4, einen Kontroller 5 und einen Spindelmotor 6.
  • Der Spindelmotor 6 dreht eine Platte 1 bei einer gleichbleibenden linearen Geschwindigkeit. Bei einer Platte 1 handelt es sich um ein optisches Aufzeichnungsmedium wie beispielsweise eine DVD-R und eine DVD-RW, auf der im Voraus Prepits auf einer Aufzeichnungsoberfläche ausgebildet wurden. Die Aufzeichnungseinheit 2 strahlt ein Auf zeichnungslicht (einen Laserstrahl) auf die optische Platte 1. Zur gleichen Zeit empfängt die Aufzeichnungseinheit 2 ein von der Platte 1 zurückkommendes Licht, sie wandelt es in ein elektrisches Signal um und überträgt es als ein lichtempfangendes Mengensignal Sa an die Ausgabeeinheit der Daten der zurückkommenden Lichtmenge 3. Die Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit 4 gewinnt ein Signal Sb, das die Datengewinnungsperiode anzeigt und überträgt das Signal an die Ausgabeeinheit der Daten der zurückkommenden Lichtmenge 3. Anhand des lichtempfangenden Mengensignals Sa, das in die Ausgabeeinheit der Daten der zurückkommenden Lichtmenge 3 eingegeben wurde, werden die Daten der zurückkommenden Lichtmenge innerhalb der Datengewinnungsperiode verwendet. Genauer gesagt bedeutet dies, dass die Datengewinnungsperiode eine Periode anzeigt, in der das lichtempfangende Mengensignal Sa nicht durch die auf der Platte 1 ausgebildeten Prepits beeinflusst wird, und noch genauer gesagt, kann es sich bei der Datengewinnungsperiode um eine andere Periode als eine 14T-Periode handeln.
  • Die Ausgabeeinheit der Daten der zurückkommenden Lichtmenge 3 wählt auf Basis eines Periodensignals Sb, das von der Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit 4 übertragen wurde, lediglich das lichtempfangende Mengensignal Sa in der Datengewinnungsperiode aus und gibt es als die Daten der zurückkommenden Lichtmenge Sc an den Kontroller 5 aus. Auf diese Art und Weise gibt die Ausgabeeinheit der Daten der zurückkommenden Lichtmenge 3 die Daten der zurückkommenden Lichtmenge Sc ohne den Einfluss oder die nachteilige Auswirkung der auf der DVD-R und der DVD-RW ausgebildeten Prepits aus.
  • Auf Basis der Daten der zurückkommenden Lichtmenge Sc, von denen der Einfluss der Prepits beseitigt wurde, führt der Kontroller 5 die vorgegebene Steuerung der spezifischen Elemente in der Aufzeichnungseinheit 2 sowie anderer gesteuerter Komponenten durch. Bei dem Kontroller 5 kann es sich um eine Vorrichtung verschiedener Art handeln, die eine vorgegebene Steuerung und eine Korrektur auf Basis der Daten der von der optischen Platte 1 zurückkommenden Lichtmenge durchführt. Genauer gesagt bedeutet dies, dass der Kontrotller 5 einen Aufzeichnungsleistungskontroller, der ROPC durchführt, eine Vorrichtung zur radialen Neigungskorrektur, welche die Neigungsmenge in der radialen Richtung der Platte 1 erfasst und korrigiert, einen Fokussierungspositions-Kontroller, welcher die Fokussierungsposition des Aufzeichnungslichtes in Bezug auf die Informationsaufzeichnungsoberfläche der Platte 1 steuert sowie einen Korrekturmechanismus für kugelförmige Aberration umfassen kann, der die kugelförmige Abweichungen des auf die Platte 1 gestrahlten Aufzeichnungslichtes korrigiert.
  • Im Folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Dieses Ausführungsbeispiel umfasst einen Aufzeichnungsleistungs-Kontroller, der mit Hilfe von ROPC als der oben beschriebene Kontroller die Aufzeichnungsleistung steuert. Das heißt, in diesem Ausführungsbeispiel werden Daten der zurückkommenden Lichtmenge, bei denen der Einfluss von LPPs beseitigt wurde, in der durch ROPC durchgeführten Aufzeichnungsleistungssteuerung verwendet.
  • 2 zeigt eine schematische Konfiguration in Bezug auf eine Aufzeichnungsleistungsteuerung der Informationsaufzeichnungsvorrichtung entsprechend diesem Ausführungsbeispiel. In 2 wird die Platte 1 durch den Spindelmotor 6 bei einer gleichbleibenden linearen Geschwindigkeit gedreht. Eine Abtastvorrichtung 9 besitzt eine Laserdiode (LD) 17 für das Ausgeben eines auf die Platte 1 zu strahlenden Aufzeichnungslaserstrahls sowie eine Laserdioden-Antriebsvorrichtung 18 (im Folgenden als „LD-Antriebsvorrichtung" bezeichnet) zum Steuern der Laserausgabeleistung der Laserdiode 17.
  • Die Abtastvorrichtung 9 empfängt das von der Platte 1 zurückkommende Licht und gibt ein lichtempfangendes Mengensignal S1 entsprechend der zurückkommenden Lichtmenge an einen Verstärker 11 aus. Der Verstärker 11 verstärkt das lichtempfangende Mengensignal S1 mit einem angemessenen Verstärkungsfaktor und überträgt es als ein lichtempfangendes Mengensignal S2 an einen Niedrigpassfilter 12 (LPF[Lowpass-Filter]). Der LPF 12 extrahiert lediglich die Niedrigfrequenz-Komponenten aus dem lichtempfangenden Mengensignal S2, erzeugt die Daten der zurückkommenden Lichtmenge S3, die einen Pegel der von der Platte 1 zurückkommenden Lichtmenge anzeigen und überträgt es an eine Abtast-Halte-Schaltung („Sample-Hold-Circuit") (S/H) 15.
  • In einem anderen Fall werden Aufzeichnungsdaten DI von außen in eine Periodenbestimmungs-Schaltung 13 eingegeben. Die Periodenbestimmungs-Schaltung 13 bestimmt auf Basis der Aufzeichnungsdaten DI eine Aufzeichnungsmarkierungs-Periode einer vorgegebenen Zeitlänge in den Aufzeichnungssignalen und gibt ein Signal, das die Periode anzeigt, in die Abtast-Halte-Schaltung 15 ein. Hierbei handelt es sich bei der Aufzeichnungsmarkierung einer vorgegebenen Zeitlänge um eine Aufzeichnungsmarkierung entsprechend einer langen Markierung wie beispielsweise eine 9T- bis 11T-Markierung im Gegensatz zu einer 14T-Markierung. Als Ergebnis hält die Abtast-Halte-Schaltung 15 einen Pegel der zurückkommenden Lichtmenge S3 zu einem vorgegebenen Zeitpunkt und zwar nur in den Perioden, die den Aufzeichnungsmarkierungen von 9T bis 11T entsprechen und gibt sie an einen Mikrocomputer 14 aus. Der Mirkocomputer 14 empfängt den Pegel zu dem gegebenen Zeitpunkt der Daten der zurückkehrenden Lichtmenge S3 aus der Abtast-Halte-Schaltung 15, vergleicht diesen mit einem im Voraus eingestellten Referenzpegel und bestimmt, ob die Aufzeichnungslichtleistung zu dem Zeitpunkt angemessen oder nicht angemessen ist. Anschließend sendet der Mikrocomputer 14 ein Steuerungssignal S4 an die LD-Antriebsvorrichtung 18 in der Abtastvorrichtung 9, so dass die Daten der zurückkommenden Lichtmenge gleich dem Referenzpegel gewonnen werden können. Die LD-Antriebsvorrichtung 18 variiert die Ausgabeleistung der Laserdiode 17 auf Basis des Steuerungssignals S4. Demzufolge wird während des Aufzeichnungsvorganges die Aufzeichnungsleistungssteuerung (ROPC) in einer solchen Art und Weise durchgeführt, dass stets gleichbleibend geformte Prepits ausgebildet werden.
  • Im Folgenden wird eine Aufzeichnungsleistungssteuerung in Bezug auf eine Wellenform einer jeden Einheit beschrieben. Die 3A bis 3F stellen Aufzeichnungsmarkierungen entsprechend der Aufzeichnungsdaten sowie Wellenformen der jeweiligen Einheiten dar, wenn die Aufzeichnungsdaten aufgezeichnet werden. 3A zeigt Formen der Aufzeichnungsmarkierungen, die entsprechend der Aufzeichnungsdaten auszubilden sind. 3B zeigt einen Pegel des zurückkommenden Lichtes, der gewonnen wird, wenn die in 3A dargestellten Aufzeichnungsmarkierungen wiedergegeben werden. 3C zeigt eine Aufzeichnungsimpuls-Wellenform, die von der Laserdiode 17 ausgegeben wird, wenn die in 3A dargestellten Aufzeichnungsmarkierungen ausgebildet werden (das heißt, wenn die Aufzeichnungsdaten aufgezeichnet werden), und 3D zeigt eine Wellenform des lichtempfangenden Mengensignals S2, welches in 2 dargestellt ist. 3E zeigt eine Wellenform der in 2 dargestellten Daten der zurückkommenden Lichtmenge S3. Darüber hinaus zeigt 3F eine Beziehung zwischen der Wellenform der Daten des zurückkommenden Lichtes S3 in Fällen, in denen die Aufzeichnungsleistung angemessen ist und in denen sie unangemessen ist.
  • Wie in 3A dargestellt, wird in einem Fall, in dem eine Aufzeichnungsmarkierung einer vorgegebenen Länge auf der Platte ausgebildet wird, ein Wiedergabesignal-Pegel, der durch Strahlen eines Lesestrahls auf die Aufzeichnungsmarkierung erhalten wird, in 3B dargestellt. In einem Bereich, in dem die Aufzeichnungsmarkierung ausgebildet wird, ist der Reflexionsgrad der Platte niedriger als der Reflexionsgrad in einem beliebigen anderen Bereich. Als Ergebnis nimmt der Wiedergabesignal-Pegel in einem Bereich, in dem eine Aufzeichnungsmarkierung ausgebildet wird, einen niedrigen Wert an.
  • Wenn anderenfalls die Aufzeichnungsmarkierungen wie in 3A dargestellt in den Aufzeichnungsinformationen ausgebildet sind, wird die Laserdiode in Übereinstimmung mit der Aufzeichnungswellenform wie in 3C dargestellt angetrieben, und der Aufzeichnungslaserstrahl wird auf die Platte gestrahlt. In dem in 3C dargestellten Beispiel enthält die Aufzeichnungsimpuls-Wellenform ein Spitzenimpuls Tp, dessen Impuls breit ist, sowie Multiimpulse Mp, die dem Spitzenimpuls folgen. Das lichtempfangene Mengensignal S2, das zu diesem Zeitpunkt von der Platte gewonnen wird, ist in 3D dargestellt. Das heißt, in der Periode entsprechend dem Spitzenimpuls Tp wurde keine Aufzeichnungsmarkierung auf der Platte ausgebildet oder bisher noch unzureichend ausgebildet, obgleich sie gerade ausgebildet wird. Demzufolge ist der Reflexionsgrad immer noch hoch und der Pegel des zurückkommenden Lichtes ist ebenfalls hoch. Im Gegensatz dazu ist in der Periode entsprechend den Multiimpulsen Mp, da eine Aufzeichnungsmarkierung bereits bis zu einem bestimmten Grad ausgebildet wurde, der Reflexionsgrad niedrig, und der Pegel der lichtempfangenden Menge ist niedriger als in der Periode des Spitzenimpulses Tp.
  • Die Daten des zurückkommenden Lichtes S3, die durch Extrahieren der Niedrigfrequenzkomponente aus dem lichtempfangenden Signal S2 durch den Niedrigpassfilter LPF 12 gewonnen werden, sind in 3E dargestellt. Die Abtast-Halte-Schaltung 15 tastet einen Lesepegel Lr, einen Schreibpegel Lw, einen Pitpegel Lp und Ähnliche ab und hält diese von den in 3E dargestellten Daten der zurückkommenden Lichtmenge. Bei dem Lesepegel Lr handelt es sich um einen Pegel der Daten der zurückkommenden Lichtmenge in einem Fall, in dem ein Leseleistungslaserstrahl von der Ab tastvorrichtung 9 ausgegeben wird. Bei dem Schreibpegel Lw handelt es sich um einen Pegel der Daten der zurückkommenden Lichtmenge in einem Fall, in dem ein Laserstrahl entsprechend dem Spitzenimpuls Tp der Aufzeichnungsimpuls-Wellenform ausgegeben wird. Da eine Aufzeichnungsmarkierung noch nicht ausgebildet wurde, ist der Reflexionsgrad der Plattenoberfläche hoch, und der Pegel der zurückkommenden Lichtmenge ist ebenfalls hoch. Bei dem Pitpegel Lp handelt es sich um den Pegel der zurückkommenden Lichtmenge in einem Fall, in dem ein Laserstrahl entsprechend den Multiimpulsen Mp der Aufzeichnungsimpuls-Wellenform ausgegeben wird, und er stellt einen Laserstrahlpegel dar, während eine Aufzeichnungsmarkierung ausgebildet wird.
  • In einer Aufzeichnungsleistungssteuerung dieses Beispiels erfasst die Abtast-Halte-Schaltung 15 entweder den Lesepegel Lr oder den Schreibpegel Lw und den Pitpegel Lp. Der Grund dafür, dass die Abtast-Halte-Schaltung 15 wenigstens einen von entweder dem Lesepegel Lr oder dem Schreibpegel Lw erfasst, liegt darin, dass der Pitpegel Lp durch den Pegel der zurückkommenden Lichtmenge in einem Bereich normalisiert wird, der keine Aufzeichnungsmarkierung ausgebildet hat. Als Ergebnis dieser Normalisierung wird die Änderung der zurückkommenden Lichtmenge aufgrund des sich ändernden Reflexionsgrades und Ähnlichem beseitigt, und die Aufzeichnungsleistungssteuerung kann angemessen durchgeführt werden. Aus diesem Grund normalisiert der Mikrocomputer 14 den Pitpegel Lp durch den Lesepegel Lr oder den Schreibpegel Lw, vergleicht das Ergebnis der Normalisierung mit dem im Voraus festgelegten Referenzpegel und bestimmt, ob die Aufzeichnungslaserleistung, die von der Laserdiode 17 ausgegeben wird, angemessen oder nicht angemessen ist.
  • In 3E werden drei Muster von Wellenformen der in 3F dargestellten Daten der zurückkommenden Lichtmenge dargestellt, das heißt, die Wellenformen für die Fälle, in denen die Aufzeichnungsleistung unzureichend (Wellenform 101a), optimal (Wellenform 101b) und übermäßig groß (Wellenform 101c) ist. Wenn die Aufzeichnungsleistung unzureichend ist, ist der Reflexionsgrad der Plattenoberfläche immer noch hoch, da eine Aufzeichnungsmarkierung noch nicht ausreichend ausgebildet ist, und der Pitpegel ist ebenfalls hoch, wie dies durch die Wellenform 101a dargestellt ist. Wenn anderenfalls die Aufzeichnungsleistung übermäßig groß ist, wird der Pitpegel Lp wie durch die Wellenform 101b dargestellt, niedrig, da der Reflexionsgrad der Plattenoberfläche des Aufzeichnungsmarkierungsbereiches ebenfalls niedrig wird. Aus diesem Grund steuert der Mikrocomputer 14 die LD-Antriebsvorrichtung, um die Aufzeichnungslaserleistung von der Laserdiode 17 in einer Art und Weise anzupassen, dass der Pitpegel Lp der Daten der zurückkommenden Lichtmenge S3 auf einem optimalen Wert gehalten wird.
  • Die Periodenbestimmungs-Schaltung 13 überträgt das Signal, das die Datengewinnungsperiode anzeigt, an die Abtast-Halte-Schaltung 15. Bei der Datengewinnungsperiode handelt es sich um eine Periode, die Markierungen mit einer vorgegebenen Länge entsprechen, in der die zurückkommende Lichtmenge nicht durch die LPPs beeinflusst wird. Nur in dieser Periode führt die Abtast-Halte-Schaltung 15 ein Abtasten und Halten der Pegel (in dem Beispiel wenigstens entweder den Lesepegel Lr oder den Schreibpegel Lw und den Pitpegel Lp) der Daten der zurückkommenden Lichtmenge S3 (siehe 3E), die durch den Niedrigpassfilter LPF 12 ausgegeben wurden und überträgt diese an den Mikrocomputer 14.
  • Der Grund dafür, dass die Periodenbestimmungs-Schaltung 13 lediglich die Periode auswählt, die der vorgegebenen langen Markierung entspricht, besteht darin, dass die Bestimmung der Aufzeichnungsleistung nicht angemessen durchgeführt wird, da der Pitpegel Lp der Aufzeichnungsmarkierung, die kürzer als eine bestimmte Länge ist, instabil ist. Das heißt, die Periode zum Erfassen des Pitpegels Lp entspricht dem Bereich der Multiimpulse Mp, wie in den 3C und 3E dargestellt, und hängt von der aufzuzeichnenden Markierungslänge ab. Dementsprechend können in dem Fall einer kurzen Markierung, da der Pegel der zurückkommenden Lichtmenge in der Periode zum Erfassen des Pitpegels Lp nicht ausreichend stabil ist, Fehler beim Bestimmen auftreten, ob eine Aufzeichnungsleistung angemessen oder nicht angemessen ist. Im Gegensatz dazu kann in einem Fall, in dem eine Aufzeichnungsmarkierung eine bestimmte lange Länge aufweist, aufgrund der Tatsache, dass die Periode für das Erfassen des Pitpegels Lp lang ist, der Pitpegel Lp stabil erfasst werden. Aus dieser Überlegung heraus sind die langen Aufzeichnungsmarkierungen, die angemessenerweise für das Erfassen der Pitpegel Lp verwendet werden können, beispielsweise die Aufzeichnungsmarkierungen 9T bis 11T und 14T.
  • Hierbei werden in diesem Beispiel die Daten der zurückkommenden Lichtmenge S3 gewonnen, damit keine Beeinflussung durch die im Voraus auf der Platte ausgebildeten LPPs auftritt, und aus diesem Grund werden der Pitpegel Lp und Ähnliche aus den Da ten der zurückkommenden Lichtmenge S3 nicht während der Periode erfasst, die von diesen langen Markierungen einer 14T-Markierung entspricht. Dies geschieht deshalb nicht, da Kombinationen aus 14T-Markierung/4T-Raum oder aus 14T-Raum/4T-Markierung entsprechend einem Synchronisationssignal oftmals an einer Position ausgebildet sind, die der LPP entspricht, und demzufolge ist die zurückkommende Lichtmenge von der 14T-Markierung dem Einfluss der LPPs ausgesetzt, wenn die Informationsaufzeichnung im Gleichlauf mit den LPPs durchgeführt wird.
  • Dieser Fall wird in Bezug auf ein in 4 dargestelltes Vergleichbeispiel erklärt. In 4A wird schematisch eine positionelle Beziehung zwischen einer 14T-Aufzeichnungsmarkierung und einem auszubildenden Land-Prepit LPP dargestellt, und 4B zeigt ein Beispiel einer Aufzeichnungsimpuls-Wellenform, die zum Bilden einer 14T-Aufzeichnungsmarkierung verwendet wird. 4C zeigt eine Wellenform des lichtempfangenden Mengensignals S2, und 4D zeigt eine Wellenform der Daten der zurückkommenden Lichtmenge S3, wenn eine 14T-Aufzeichnungsmarkierung aufgezeichnet wird. In dem Bereich, der in den 4C und 4D durch die Pfeile 110 und 111 dargestellt ist, wird die zurückkommende Lichtmenge durch den Einfluss der außerhalb der Aufzeichnungsspur vorhandenen LPP vorrübergehend niedrig. Wie anhand der Figur zu sehen ist, kann, wenn die Daten der zurückkommenden Lichtmenge S3 erzeugt werden und unter Entfernen einer 14T-Aufzeichnungsmarkierung verwendet werden, welche leicht durch die LPPs beeinflusst werden könnte, eine angemessene Aufzeichnungsleistungssteuerung durchgeführt werden.
  • In einem Fall, in dem die Kombination eines 14T-Raums/einer 4T-Markierung als ein Synchronisationssignal aufgezeichnet wird, wird die zurückkommende Lichtmenge des 14-Raumes ebenfalls durch die LPP beeinflusst. Das Ausmaß des Einflusses ist jedoch kleiner der Einfluss in dem Fall der 14T-Markierung wofür eine Aufzeichnungsleistung ausgegeben wird. Wenn dementsprechend das zurückkommende Licht gewonnen wird, indem lediglich eine 14T-Markierung beseitigt wird, die signifikant durch die LPP beeinflusst wird, kann der Einfluss der LPP auf effektive Art und Weise beseitigt werden. Darüber hinaus kann, um den Einfluss der LPPs vollständig zu beseitigen, die Vorrichtung so konfiguriert sein, dass das zurückkommende Licht durch Beseitigen von nicht nur der Perioden der 14T-Markierungen sondern auch der Perioden der 14T-Räume gewonnen werden kann.
  • Wie oben beschrieben, umfasst in diesem Beispiel die Informationsaufzeichnungsvorrichtung eine Abtastvorrichtung, die ein Aufzeichnungslicht auf eine Platte 1 strahlt, auf der Prepits ausgebildet sind und die Daten des zurückkommenden Lichtes ausgibt, eine Periodenbestimmungs-Schaltung 13, die die Datengewinnungsperiode bestimmt, in der das zurückkommende Licht nicht durch die Prepits beeinflusst wird, eine Abtast-Halte-Schaltung 15, die die Daten der zurückkommenden Lichtmenge in der Datengewinnungsperiode gewinnt, und einen Mikrocomputer 14, der auf Basis der Daten der zurückkommenden Lichtmenge die Aufzeichnungsleistung steuert. Durch diese Daten erfasst die Abtast-Halte-Schaltung 15 den Pitpegel Lp oder Ähnliches in der Periode der Aufzeichnungsmarkierungen 9T bis 11T, die kaum durch die LPPs beeinflusst werden, und auf Basis des Ergebnisses wird die Aufzeichnungsleistung gesteuert. Demzufolge kann eine angemessene Aufzeichnungsleistungssteuerung durchgeführt werden.
  • [Modifizierung]
  • In dem oben beschriebenen Beispiel wird das lichtempfangende Mengensignal S1, das von der Abtastvorrichtung 9 ausgegeben wird, in dem Niedrigpassfilter LPF 12 verarbeitet und von der Abtast-Halte-Schaltung 15 gehalten, um den Pitpegel Lp zu ermitteln. Anstelle dieses Prozesses kann jedoch auch jeder Pegel durch das Halten des von der Abtastvorrichtung 9 ausgegebenen lichtempfangenden Mengensignals S1 auf einem Spitzenwert durch eine Spitzenwert-Halte-Schaltung ermittelt werden.
  • Darüber hinaus werden in dem oben beschriebenen Beispiel unter den langen Markierungen, in denen der Pitpegel Lp stabil ist (wie beispielsweise bei 9T bis 11T und 14T), die Daten der zurückkommenden Lichtmenge nicht bei der Aufzeichnung der 14T-Markierung verwendet, in der die LPP mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhanden ist. Hierbei liegt der Grund dafür, dass die LPP in dem Fall einer 14T-Markierung vorhanden sein kann, darin, dass die LPP in einem angrenzenden Land außerhalb der Aufzeichnungsspur (Rille) vorhanden ist, die der Aufzeichnung unterzogen wird (im Folgenden als „Aufzeichnungsobjektspur" oder „Aufzeichnungsobjektrille" bezeichnet), da eine 14T-Markierung entsprechend einer Synchronisation oftmals an der Position der LPP aufgezeichnet wird, wenn eine Informationsaufzeichnung in Gleichlauf mit der LPP durchgeführt wird. Aus diesem Grund besteht in einem Fall von den Aufzeichnungsmarkierun gen anders als die 14T-Aufzeichnungsmarkierungen die Möglichkeit, dass eine LPP auf einem Land vorhanden ist, das an der inneren Seite der Aufzeichnungsobjektrille positioniert ist. Das heißt, die LPP entspricht einer inneren angrenzenden Aufzeichnungsspur der Aufzeichnungsobjektspur. Da jedoch die LPP innerhalb der Aufzeichnungsobjektrille der Rille einer Spur innen entspricht, ist sie nicht direkt mit der Länge der Aufzeichnungsmarkierung der Aufzeichnungsobjektrille assoziiert. Das heißt, obgleich die Möglichkeit besteht, dass eine LPP auf einem Land außerhalb einer 14T-Aufzeichnungsmarkierung auf der Aufzeichnungsobjektrille vorhanden ist, ist eine LPP nicht immer auf einem Land innerhalb der 14T-Aufzeichnungsmarkierung vorhanden. Demzufolge kann in der oben beschriebenen Aufzeichnungsleistungssteuerung, wenn die Aufzeichnungsleistungssteuerung durchgeführt wird, indem die Pitpegel an verschiedenen Punkten innerhalb der Periode entsprechend der langen Markierung wie beispielsweise 9T bis 11T und durch Verwenden eines Durchschnittes dieser Pegel ermittelt werden, der Einfluss der LPP auf dem Land innerhalb der Aufzeichnungsobjektrille reduziert werden.
  • Obgleich das oben beschriebene Verfahren den Einfluss der LPPs, die innerhalb der Aufzeichnungsobjektrille vorhanden sind, durch Mitteln reduziert, ist es eher vorzuziehen, dass ein LPP-Detektor zum Erfassen der angemessenen Positionen der LPPs und zum Gewinnen der zurückkommenden Lichtmenge an den Positionen, die andere als die Positionen der LPPs sind, bereitgestellt wird, um die Einflüsse der LPPs vollständig zu beseitigen, die sowohl innerhalb als auch außerhalb der Aufzeichnungsobjektrille vorhanden sind. Ein Beispiel einer solchen Konfiguration ist in 5 dargestellt. Verglichen mit 2 ist es offensichtlich, das eine LPP-Erfassungs-Schaltung 20 bereitgestellt wird, um die Positionen der LPPs anhand des von der Abtastvorrichtung 9 ausgegebenen lichtempfangenden Mengensignals zu erfassen, und dass ein LPP-Erfassungssignal S7 in die Periodenbestimmungs-Schaltung 13 eingegeben wird. Auf Basis des LPP-Erfassungsignals S7 veranlasst die Periodenbestimmungs-Schaltung 13 die Abtast-Halte-Schaltung 15 dazu, den Abtast-Halte-Prozess in einer Periode durchzuführen, in der keine LPPs vorhanden sind. Als Ergebnis werden die Daten der zurückkommenden Lichtmenge, aus denen die Einflüsse der LPPs, die innerhalb und außerhalb der Aufzeichnungsobjektrillen vorhanden sind, beseitigt wurden, von der Abtast-Halte-Schaltung 15 ausgegeben.
  • Wie oben beschrieben, können durch die Konfiguration der Informationsaufzeichnungsvorrichtung diesen Ausführungsbeispiels, da die Daten der zurückkommenden Lichtmenge, aus denen die Einflüsse der vorab auf der DVD-R oder der DVD-RW aufgezeichneten LPPs entfernt wurden, gewonnen werden, verschiedene Steuerungen und Korrekturen einschließlich der Aufzeichnungsleistungssteuerung angemessen durchgeführt werden.
  • Darüber hinaus ist dieses Verfahren noch vorteilhafter in Anbetracht der Tatsache, dass die zukünftige Aufzeichnungsrate steigen wird. Das heißt, wenn die Aufzeichnungsrate hiernach um das Zweifache und das Vierfache steigt, werden die Zeitlänge des in 3E dargestellten Pitpegels Lp kürzer sein. Während die Daten der zurückkommenden Lichtmenge in der Periode entsprechend der langen Markierungen (9T bis 11T) gewonnen werden, in der der Pitpegel Lp stabil in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel ist, wird eine stabile Periode des Pitpegels Lp kürzer, da die Aufzeichnungsrate steigt. Als Ergebnis ist der stabile Pitpegel Lp im Wesentlichen schwer in den Markierungen, die andere als die 11T und 14T-Markierungen sind, zu gewinnen. In diesem Fall können die Markierungen anhand denen der Pitpegel Lp gewonnen wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eine 14T-Markierung enthaften als in dem Fall, in dem die langen Markierungen, die nicht kürzer als 9T sind, verwendet werden, und demzufolge können die nachteiligen Einflüsse der LPPs mit einer größeren Wahrscheinlichkeit auftreten. In solch einem Fall können durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung, da die Daten der zurückkommenden Lichtmenge gewonnen werden, nachdem die Perioden einschließlich der der 14T-Markierung beseitigt werden, angemessene Daten der zurückkommenden Lichtmenge gewonnen werden, wobei die Einflüsse der LPPs beseitigt werden.
  • Darüber hinaus ist, obgleich das oben beschriebene Ausführungsbeispiel ein Beispiel dafür ist, wie Daten in den Perioden gewonnen werden, in denen kein Einfluss durch die Land-Prepits (LPPs), die auf den Lands der optischen Platte ausgebildet sind, auftritt, die Prepit in dieser Erfindung nicht auf eine LPP beschränkt, sondern kann auch andere unterschiedliche Arten von Prepits umfassen.

Claims (7)

  1. Informationsaufzeichnungsvorrichtung, umfassend: eine Aufzeichnungseinheit (2), die ein Aufzeichnungslicht auf eine Platte (1), auf der Prepits ausgebildet sind, strahlt, das von der Platte zurückkommende Licht erfasst und Daten der zurückkommenden Lichtmenge (Sa) ausgibt, eine Ausgabeeinheit (3) der Daten der zurückkommenden Lichtmenge, die die Daten der zurückkommenden Lichtmenge in den Datengewinnungsperioden gewinnt (Sa) und ausgibt (Sc), und einen Kontroller (5), der Steuerung auf Basis der von der Ausgabeeinheit der Daten der zurückkommenden Lichtmenge ausgegebenen Daten der zurückkommenden Lichtmenge durchführt, dadurch gekennzeichnet, dass die Informationsaufzeichnungsvorrichtung des Weiteren umfasst: eine Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit (4), die eine Datengewinnungsperiode, in der das zurückkommende Licht nicht durch die Prepit beeinflusst wird, bestimmt.
  2. Informationsaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit (4) eine andere Periode, als eine Periode, in der die Aufzeichnungseinheit die 14T-Aufzeichnungsmarkierung oder den 14T-Raum bildet, als die Datengewinnungsperiode bestimmt.
  3. Informationsaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 1, des Weiteren einen Prepit-Detektor (20) umfassend, der auf Basis des zurückkommenden Lichts eine Periode erfasst, in der die Prepit vorhanden ist, wobei die Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit eine andere Periode, als eine Periode, in der die Prepit vorhanden ist, als die Datengewinnungsperiode bestimmt.
  4. Informationsaufzeichnungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Kontroller umfasst: eine Bestimmungseinheit (14), die auf Basis eines Pegels der Daten der zurückkommenden Lichtmenge bestimmt, ob eine Aufzeichnungslichtleistung zu einem vorgegebenen Zeitpunkt angemessen oder nicht angemessen ist, und einen Leistungskontroller (18), der die Aufzeichnungslichtleistung auf Basis eines Ergebnisses einer Bestimmung durch die Bestimmungseinheit steuert.
  5. Informationsaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Bestimmungseinheit (14) auf Basis eines Durchschnittspegels, der durch Mitteln der Pegel der Daten der zurückkommenden Lichtmenge zu einer Vielzahl von Zeitpunkten erhalten wird, bestimmt, ob die Aufzeichnungslichtleistung angemessen oder nicht angemessen ist.
  6. Informationsaufzeichnungsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei die Datengewinnungsperiode-Bestimmungseinheit (4) eine Periode, in der die Aufzeichnungseinheit Aufzeichnungsmarkierungen von 9T bis zu 11T bildet, als die Datengewinnungsperiode bestimmt.
  7. Verfahren zum Steuern einer Informationsaufzeichnungsvorrichtung, umfassend: einen Prozess des Strahlens eines Aufzeichnungslichts auf eine Platte, auf der Prepits ausgebildet sind, einen Prozess des Erfassens der von der Platte zurückkommenden Lichtmenge und des Ausgebens von Daten der zurückkommenden Lichtmenge, einen Prozess des Bestimmens einer Datengewinnungsperiode, in der das zurückkommende Licht nicht durch die Prepits beeinflusst wird, einen Prozess des Gewinnens und des Ausgebens der Daten der zurückkommenden Lichtmenge in der Datengewinnungsperiode und einen Prozess des Durchführens von Steuerung auf Basis der in der Datengewinnungsperiode gewonnenen Daten des zurückkommenden Lichts.
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