DE10239235A1 - CD-Abspielgerät und Verfahren für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung - Google Patents
CD-Abspielgerät und Verfahren für einen Test zur optimalen LeistungssteuerungInfo
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Abstract
Das CD-Abspielgerät ist in der Lage, wahlweise den Test zur optimalen Leistungssteuerung in Leistungskalibrierbereichen auszuführen und die Zeit zum Schreiben der Daten im Bedarfsfall zu verkürzen. Das CD-Abspielgerät der vorliegenden Erfindung schreibt Daten auf eine optische Scheibe (10), die einen ersten Leistungskalibrierbereich (2) besitzt, der auf einer inneren Seite eines Einlesebereiches (4) angeordnet ist, und einen zweiten Leistungskalibrierbereich (9) besitzt, der auf einer äußeren Seite des Auslesebereichs (8) angeordnet ist. Eine Art eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung, der in einem der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt wird, wird ausgewählt. Der Test zur optimalen Leistungssteuerung wird in einem der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt, auf der Basis des ausgewählten Typs für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein CD-Abspielgerät, das in der Lage ist, Daten auf eine optische Scheibe, beispielsweise eine CD-R, eine CD-RW, zu schreiben, und auf ein Verfahren für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung (OPC) der optischen Scheibe.
- CD-R-Abspielgeräte und CD-RW-Abspielgeräte werden zum Schreiben von Daten auf optischen Scheiben als CD-Abspielgeräte verwendet.
- Bei herkömmlichen CD-Abspielgeräten wird die Drehzahl einer optischen Scheibe durch ein CLV-Verfahren gesteuert (Constant Liner Velocity - konstante Lineargeschwindigkeit), bei dem die Lineargeschwindigkeit beim Schreiben von Daten festgelegt wird, um eine Einbrenngrubendichte (pit density) aufrecht zu erhalten. Bei dem CLV-Verfahren sollte die Drehzahl der optischen Scheibe schneller sein, wenn Daten in einen inneren Teil der optischen Scheibe geschrieben werden, um die Lineargeschwindigkeit aufrecht zu erhalten; die Drehzahl der optischen Scheibe sollte niedriger sein, wenn Daten in einen äußeren Teil der optischen Scheibe geschrieben werden.
- Heutzutage ist eine Beschleunigung der Geschwindigkeit beim Schreiben von Daten auf der optischen Scheibe erforderlich. Jedoch ist für den Fall, daß das CD-Abspielgerät das CLV- Verfahren verwendet, die Drehzahl des inneren Teils zu schnell, um Daten korrekt darin zu schreiben, wenn die Drehzahl der optischen Scheibe einfach beschleunigt wird.
- Um Daten korrekt in einer kurzen Zeit mit einer geeigneten Drehzahl zu schreiben, wurde ein Zonen-CLV-Verfahren vorgeschlagen.
- Das Zonen-CLV-Verfahren wird nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 8 erläutert.
- In einer optischen Scheibe 10 werden Nutzerdaten in einen Schreibbereich 6 geschrieben, der eine innere Zone 6a, eine Zwischenzone 6b und eine äußere Zone 6c enthält. Daten werden von der inneren Zone 6a zur äußeren Zone 6c geschrieben, wobei sich die Lineargeschwindigkeit ändert. Beispielsweise werden in der inneren Zone 6a Daten mit 16X-Geschwindigkeit geschrieben; in der Zwischenzone 6b werden Daten mit 20 X-Geschwindigkeit geschrieben; und in der äußeren Zone 6c werden Daten mit 24X-Geschwindigkeit geschrieben. Die Lineargeschwindigkeit und die Drehzahl der optischen Scheibe 10 werden nämlich beim Wechseln der Schreibzone von der inneren Zone 6a zur äußeren Zone 6c in Stufen beschleunigt. Mit diesem Verfahren kann die Gesamtzeit zum Schreiben von Daten auf die optische Scheibe 10 verkürzt werden.
- Durch das Zonen-CLV-Verfahren werden die Daten in der inneren Zone 6a der optischen Scheibe 10 mit der herkömmlichen Drehzahl geschrieben, so daß die Daten ohne Fehler geschrieben werden können. Deshalb können Daten in einer kurzen Zeit sicher und ohne Fehler geschrieben werden.
- Bei dem herkömmlichen CD-Abspielgerät werden Testdaten als Test zur optimalen Leistungssteuerung (OPC) in einen Leistungskalibrierbereich (PCA) 2 geschrieben, um die Leistung der Laserstrahlen zum Schreiben von Daten geeignet einzustellen.
- Der OPC-Test wird erläutert.
- Zuerst werden Daten, die in einer Absolutzeit-Vorrille (ATIP) aufgezeichnet sind, eingelesen. Die in der ATIP aufgezeichneten Daten geben einen Hersteller und eine Identifikation der optischen Scheibe 10 etc. an.
- Es wird angemerkt, daß die empfohlene Laserleistung zum Schreiben von Daten auf einer optischen Scheibe eines jeden Scheibenherstellers in einem Speicher des CD-Abspielgerätes gespeichert ist.
- Das CD-Abspielgerät liest die Daten der optischen Scheibe von der ATIP aus, und liest anschließend die empfohlene Laserleistung auf der Basis der Scheibendaten aus dem Speicher aus. Das CD-Abspielgerät ändert die Laserleistung von der gelesenen empfohlenen Leistung und schreibt Testdaten in den PCA. Das CD-Abspielgerät liest die geschriebenen Testdaten, um die Symmetrie der Wellenformen der Lichtintensität der Testdaten zu überprüfen. Wenn eine gute Symmetrie der Wellenformen beobachtet wird, stellt das CD-Abspielgerät fest, daß die vorherrschende Laserleistung eine geeignete Laserleistung für das Schreiben von Daten auf der optischen Scheibe ist.
- Jedoch ist bei dem CD-Abspielgerät, das das Zonen-CLV-Verfahren verwendet, die anfänglich definierte geeignete Laserleistung auf der Basis der in den PCA geschriebenen Testdaten für das Schreiben von Daten in der äußeren Zone nicht geeignet, da die Drehzahl der optischen Scheibe erhöht wird, wenn Daten in die äußere Zone geschrieben werden.
- In der in Fig. 8 gezeigten optischen Scheibe ist nämlich die geeignete Laserleistung für den Test zur optimalen Leistungssteuerung für die 16X-Geschwindigkeit definiert. Jedoch sind die Lineargeschwindigkeiten in der Zwischenzone 6b und der äußeren Zone 6c die 20X- und 24X-Geschwindigkeit, so daß die Laserleistung für die 16X-Geschwindigkeit in der Zwischenzone 6b- und der äußeren Zone 6c nicht geeignet ist. Daten können mit der 16X-Geschwindigkeit nicht korrekt in die Zonen 6b und 6c geschrieben werden. Im allgemeinen sollte die Laserleistung zum Schreiben von Daten mit der Erhöhung der Lineargeschwindigkeit der optischen Scheibe vergrößert werden.
- Um die Laserleistung geeignet zu definieren, wird ein anderer PCA (ein zweiter PCA) 9 auf der äußeren Seite des Auslesebereiches 8 gebildet und ein anderer Test zur optimalen Steuerung wird in dem äußeren PCA 9 durchgeführt.
- In dem Zonen-CLV-Verfahren für die optische Scheibe, die den äußeren PCA 9 besitzt, wird die Laserleistung zum Schreiben von Daten in den inneren Teil der Scheibe 10 in dem inneren PCA 2 definiert (ein erster PCA); die Laserleistung zum Schreiben von Daten in den äußeren Teil davon wird in dem äußeren PCA 9 definiert. Wenn nämlich die Lineargeschwindigkeit beim Schreiben von Daten zunimmt, wird der Test zur optimalen Leistungssteuerung erneut in dem äußeren PCA 9 ausgeführt, so daß die Qualität des Schreibens von Daten hoch sein kann.
- Das herkömmliche CD-Abspielgerät prüft, ob die optische Scheibe zwei PCA's besitzt oder nicht, auf der Basis der Scheibendaten, die von der ATIP ausgelesen wurde. In dem Fall der optischen Scheibe, die zwei PCA's besitzt, führt das CD-Abspielgerät automatisch den Test zur optimalen Leistungssteuerung in den zwei PCA's aus.
- Wenn jedoch die optische Scheibe zwei PCA's besitzt, führt das CD-Abspielgerät automatisch die Tests zur optimalen Leistungssteuerung zweimal durch, so daß die Zeit zum Ausführen des Tests zur optimalen Steuerung länger sein muß.
- In einigen Fällen sollte die Zeit zum Ausführen des Tests zur optimalen Steuerung kurz sein, sogar wenn die Qualität der Schreibdaten niedrig ist. Wenn jedoch das CD-Abspielgerät den Test zur optimalen Leistungssteuerung automatisch in den zwei PCA's ausführt, muß die erforderliche Zeit länger sein. Der Test zur optimalen Leistungssteuerung kann nämlich nicht wahlweise in einem der PCA's ausgeführt werden.
- Des weiteren werden in einigen anderen Fällen Daten in den Auslesebereich 8 und in den äußeren Bereich 9 geschrieben. In diesem Fall werden Daten in den äußeren PCA 9 geschrieben, in dem die Testdaten geschrieben worden sind. Die Daten werden nämlich über die Testdaten geschrieben. Im Falle des Schreibens auf eine CD-R können die Daten jedoch nicht in den äußeren PCA 9 geschrieben werden, so daß Daten teilweise verloren gehen. Dagegen können im Falle des Beschreibens einer CD-RW die Daten über die Testdaten geschrieben werden, so daß die Qualität des Schreibens der überschriebenen Daten gering sein muß.
- Die vorliegende Erfindung wurde getätigt, um die oben beschriebenen Nachteile des herkömmlichen CD-Abspielgerätes zu beseitigen.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein CD- Abspielgerät zu schaffen, sowie ein Verfahren für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung, wonach man in der Lage ist, den Test zur optimalen Leistungssteuerung wahlweise in PCA's auszuführen und die erforderliche Zeit zum Schreiben von Daten abzukürzen.
- Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein CD- Abspielgerät zu schaffen, sowie ein Verfahren für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung, wonach man in der Lage ist, Daten in einen äußeren PCA zu schreiben, ohne die Schreibqualität zu senken.
- Um die Aufgabe zu lösen, hat die vorliegende Erfindung folgenden Aufbau. Ein CD-Abspielgerät der vorliegenden Erfindung, das Daten auf eine optische Scheibe schreibt, die einen ersten Leistungskalibrierbereich besitzt, der sich auf einer inneren Seite eines Einlesebereiches befindet, und einen zweiten Leistungsbereich, der sich auf einer äußeren Seite des Auslesebereiches befindet, weist nämlich folgendes auf: Eine Vorrichtung zum Auswählen einer Art eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung, der in einem der Leistungskalibrierbereiche oder in beiden Leistungskalibrierbereichen ausgeführt wird; und eine Steuervorrichtung zur Ausführung des Tests zur optimalen Leistungssteuerung in einem der Leistungskalibrierbereiche oder in beiden Leistungskalibrierbereichen auf der Basis der Auswählvorrichtung.
- Mit diesem Aufbau kann der Test für eine optimale Leistungssteuerung in beiden PCA's ausgeführt werden, um die Schreibqualität zu erhöhen und der Test für eine optimale Leistungssteuerung kann wahlweise in einem der beiden PCA's ausgeführt werden, um die Zeit zum Schreiben von Daten zu verkürzen. Der Typ eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung kann optional ausgewählt werden.
- Ein anderes CD-Abspielgerät, das Daten auf eine optische Scheibe schreibt, die einen ersten Leistungskalibrierbereich besitzt, der sich auf einer inneren Seite eines Einlesebereiches befindet, und die zweiten Leistungskalibrierbereich besitzt, der sich auf einer äußeren Seite eines Auslesebereiches befindet, weist folgendes auf: Eine Vorrichtung zur Erfassung eines Typs an Schreibdaten; und eine Steuerungsvorrichtung, die nur dann einen Test zur optimalen Leistungssteuerung in dem ersten Leistungskalibrierbereich ausführt, wenn der Typ der Schreibdaten, die von der Erfassungsvorrichtung erfaßt wurden, angibt, daß Daten in beide Leistungskalibrierbereiche geschrieben werden können.
- Mit diesem Aufbau werden Testdaten nur in den ersten PCA geschrieben, auch wenn Daten in den zweiten PCA geschrieben werden können. Deshalb werden keine Daten in den zweiten PCA geschrieben. In dem Falle einer CD-R können die Daten in den zweiten PCA geschrieben werden. Stattdessen können Daten in dem Fall einer CD-RW in den zweiten PCA geschrieben werden, in den keine Daten geschrieben worden sind, so daß die Schreibqualität der Daten hoch sein kann.
- Bei dem CD-Abspielgerät kann die Steuerungsvorrichtung den Test zur optimalen Leistungssteuerung in dem ersten Leistungskalibrierbereich nur dann ausführen, wenn die Art der Schreibdaten, die von der Erfassungsvorrichtung erfaßt wurde, in einer In-Einem-Rutsch-Schreibart (session-at-once type) oder einer Scheibe-auf-einmal-Art (disk-at-once type) ist.
- Außerdem kann das CD-Abspielgerät des weiteren eine Vorrichtung zum Auswählen einer Testart zur optimalen Leistungssteuerung aufweisen, die in einer der Leistungskalibrierbereiche oder in beiden Leistungskalibrierbereichen ausgeführt werden kann, wenn die Art der Schreibdaten, die von der Erfassungsvorrichtung erfaßt wurden, angeben, daß die Daten in den zweiten Leistungskalibrierbereich geschrieben werden können, wobei die Steuervorrichtung den Test zur optimalen Leistungssteuerung auf der Basis der Auswahlvorrichtung in einem Leistungskalibrierbereich oder in beiden Leistungskalibrierbereichen ausführt.
- Mit diesem Aufbau kann die Zeit zum Schreiben von Daten durch Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung in einem der PCA's verkürzt werden. Andererseits kann die Qualität des Schreibens von Daten erhöht werden, indem der Test zur optimalen Leistungssteuerung in beiden PCA's ausgeführt wird. Ein Benutzer kann die Art des Tests zur optimalen Leistungssteuerung optional auswählen.
- Ein Verfahren für den Test einer optimalen Leistungssteuerung einer optischen Scheibe, die einen ersten Leistungskalibrierbereich besitzt, der auf einer inneren Seite eines Einlesebereiches angeordnet ist, und die einen zweiten Leistungskalibrierbereich besitzt, der auf einer äußeren Seite eines Auslesebereiches angeordnet ist, weist die folgenden Schritte auf:
- Auswählen einer Art eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung, der in einem der Leistungskalibrierbereiche oder in beiden Leistungskalibrierbereichen ausgeführt wird; und Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung in einem der Leistungskalibrierbereiche oder in beiden Leistungskalibrierbereichen auf der Basis des Ergebnisses des Auswahlschrittes.
- Mit diesem Verfahren kann der Test für die optimale Leistungssteuerung in beiden PCA's ausgeführt werden, um eine hohe Schreibqualität zu erhalten, und der Test zur optimalen Leistungssteuerung kann wahlweise in einem der beiden PCA's ausgeführt werden, um die Zeit zum Schreiben der Daten abzukürzen. Die Art des Tests zur optimalen Leistungssteuerung kann optional ausgewählt werden.
- Ein anderes Verfahren für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung einer optischen Scheibe, die einen ersten Leistungskalibrierbereich besitzt, der auf einer inneren Seite eines Einlesebereiches angeordnet ist, und einen zweiten Leistungskalibrierbereich, der auf einer äußeren Seite eines Auslösebereiches angeordnet ist, weist die folgenden Schritte auf:
Erfassen einer Art von Schreibdaten auf der optischen Scheibe; und
Ausführen eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung nur in dem ersten Leistungskalibrierbereich, wenn die Art der Schreibdaten, die in dem Erfassungsschritt erfaßt wurden, angibt, daß die Daten in beide Leistungskalibrierbereiche geschrieben werden können. - Mit diesem Verfahren werden die Testdaten nur in den ersten PCA geschrieben, sogar wenn die Daten in den zweiten PCA geschrieben werden können. Deshalb werden keine Daten in den zweiten PCA geschrieben. Im Falle einer CD-R können die Daten in den zweiten PCA geschrieben werden. Stattdessen können in dem Fall einer CD-RW die Daten in dem zweiten PCA geschrieben werden, in dem keine Daten eingeschrieben worden sind, so daß die Qualität des Schreibens der Daten hoch sein kann.
- Des weiteren weist ein Verfahren für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung einer optischen Scheibe, die einen ersten Leistungskalibrierbereich besitzt, der auf einer inneren Seite eines Einlesebereiches angeordnet ist, und einen zweiten Leistungskalibrierbereich, der auf einer äußeren Seite eines Auslesebereiches angeordnet ist, die folgenden Schritte auf:
Erfassen einer Art von Schreibdaten auf der optischen Scheibe; und
Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung, wobei der Test zur optimalen Leistungssteuerung nur in dem ersten Leistungskalibrierbereich ausgeführt wird, wenn die Art der Schreibdaten, die in dem Erfassungsschritt erfaßt wurden, angibt, daß die Daten in den zweiten Leistungskalibrierbereich geschrieben werden können, oder
wobei eine Art eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung, der in einem Leistungskalibrierbereich oder in beiden Leistungskalibrierbereichen ausgeführt wird, ausgewählt wird, wenn die Art der Schreibdaten, die in dem Erfassungsschritt erfaßt wurden, angibt, daß die Daten nicht in den zweiten Leistungskalibrierbereich geschrieben werden können, und der Test zur optimalen Leistungssteuerung in einem der Leistungskalibrierbereiche oder in beiden Leistungskalibrierbereichen ausgeführt wird. - Mit diesem Verfahren werden keine Daten in den zweiten PCA geschrieben. Im Falle einer CD-R können die Daten in den zweiten PCA geschrieben werden. Stattdessen können in dem Fall einer CD-RW die Daten in den zweiten PCA geschrieben werden, in dem keine Daten eingeschrieben worden sind, so daß die Qualität des Schreibens der Daten hoch sein kann.
- Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun beispielhaft und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
- Fig. 1 ein Blockdiagramm eines CD-Abspielgerätes ist, bei dem das Verfahren für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung von ersten bis dritten Ausführungsformen ausgeführt wird;
- Fig. 2 ein Ablaufdiagramm des Verfahrens der ersten Ausführungsform ist;
- Fig. 3 ein Teil eines Ablaufdiagrammes des Verfahrens der zweiten Ausführungsform ist;
- Fig. 4 ein Fortsetzungsteil des Ablaufdiagrammes aus Fig. 3 ist;
- Fig. 5 ein Teil eines Ablaufdiagramms des Verfahrens der dritten Ausführungsform ist;
- Fig. 6 eine Fortsetzung des Ablaufdiagramms aus Fig. 5 ist;
- Fig. 7 eine weitere Fortsetzung des Ablaufdiagramms aus Fig. 5 ist; und
- Fig. 8 eine Erläuterungsansicht einer optischen Scheibe ist.
- Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun detailliert unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 1 ist ein Blockschaltbild eines CD-Abspielgerätes 30. Zuerst wird der Aufbau des CD-Abspielgerätes 30 erläutert. Das CD-Abspielgerät 30 schreibt Daten auf eine optische Scheibe 10, beispielsweise auf eine CD-R oder eine CD-RW.
- Das CD-Abspielgerät 30 ist direkt mit einem Host-Computer 50 oder über Verbindungskabel damit verbunden. Im vorliegenden Beispiel ist das CD-Abspielgerät 30 über Verbindungsleitungen 51 mit dem Host-Computer 50 verbunden. Ein Benutzer gibt Daten in den Host-Computer 50 ein, der Anwendungsprogramme zum Schreiben von Daten speichert, um Daten auf die optische Scheibe 10 zu schreiben.
- Das CD-Abspielgerät 30 enthält: Eine Laserdiode (LD) 12 zum Aussenden eines Laserstrahls auf eine optische Scheibe 10; eine Lasertreiberschaltung 14 zum Liefern eines elektrischen Stroms an die LD 12; und eine automatische Leistungssteuerungsschaltung (APC) 16 zur Steuerung der elektrischen Spannung, die an die Lasertreiberschaltung 14 angelegt wird.
- Die LD 12 ist in einem optischen Aufnehmer 11 eingebaut. Der die LD 12 enthaltende optische Aufnehmer 11 wird zwischen einer inneren Kante und einer äußeren Kante der optischen Scheibe 10 hin und her bewegt, um Daten auf die optische Scheibe 10 zu schreiben oder davon zu lesen. Die LD 12 ist mit der Lasertreiberschaltung 14 verbunden. Die Lasertreiberschaltung 14 steuert die Stromstärke des elektrischen Stroms, um eine Leistung des Laserstrahls zu steuern.
- Die Lasertreiberschaltung 14 ist mit der APC-Schaltung 16 verbunden. Die APC-Schaltung 16 stellt die Spannung, die an die Lasertreiberschaltung 14 angelegt wird, so ein, daß die Laserleistung auf einem festgelegten Wert bleibt.
- Der reflektierte Laserstrahl, der von der optischen Scheibe 10 reflektiert worden ist, wird durch einen (nicht gezeigten) Detektor aufgenommen. Anschließend sendet der Detektor Reflexionssignale an einen RF-Verstärker 18. Der RF-Verstärker 18 verstärkt die Reflexionssignale.
- Die Reflexionssignale, die durch den RF-Verstärker 18 verstärkt wurden, werden in einen Hilfsprozessor 20 eingegeben. Der Hilfsprozessor 20 regelt die Drehzahl eines Spindelmotors 22 und das Fokussieren und Nachführen des optischen Aufnehmers 11 auf der Basis der Reflexionssignale.
- Eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 24, die als Steuervorrichtung dient, liest Scheibendaten von einer ATIP der optischen Scheibe 10 ein und überprüft, ob die optische Scheibe 10 zwei PCA's besitzt oder nicht.
- Des weiteren liest die CPU 24 den Einlesebereich 4 der optischen Scheibe 10 und erfaßt die Art der Schreibdaten als Erfassungsvorrichtung, wenn irgendwelche Daten auf der optischen Scheibe 10 geschrieben worden sind.
- Es wird angemerkt, daß die Funktion der CPU 24 auf Steuerprogrammen basiert, die vorab in einem Speicher 25 gespeichert wurden.
- Ein Aufnahme- und Übertragungsabschnitt (R/T) 44 empfängt Signale von und sendet Signale an den Host-Computer 50.
- Das Verfahren für den Test zur optimalen Leistungssteuerung einer ersten Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf ein Ablaufdiagramm in Fig. 2 erläutert.
- Wenn die optische Scheibe 10 in das CD-Abspielgerät 30 eingelegt wird, um darauf Daten zu schreiben, liest der optische Aufnehmer 11 die Scheibendaten, die in die ATIP der optischen Scheibe 10 geschrieben worden sind, aus (Schritt S100).
- Die CPU 24 überprüft, ob die optische Scheibe 10 zwei PCA 9 besitzt oder nicht, auf der Basis der Scheibendaten, die durch den optischen Aufnehmer 11 von der ATIP gelesen worden sind (Schritt S102).
- Bei Schritt S102 führt die CPU 24 den folgenden Schritt S104 aus, wenn die CPU 24 beurteilt, daß die optische Scheibe 10 den zweiten PCA 9 besitzt; wenn die CPU 24 beurteilt, daß die optische Scheibe 10 keinen zweiten PCA besitzt, geht die CPU 24 zum Schritt S112 (siehe Fig. 3).
- Im Schritt S104 frägt die CPU 24 ein Benutzerauswahlsignal vom Host-Computer 50 ab. Der Host-Computer 50 frägt den Benutzer nach einer Art des Tests zur optimalen Leistungssteuerung. Der Host-Computer 50, der nämlich als Auswahlvorrichtung dient, fragt, ob der Test zur optimalen Leistungssteuerung (OPC) in einem der PCA's 2 und 9 oder in beiden PCA's 2 und 9ausgeführt wird. Diese Frage wird auf einem Bildschirm einer Anzeigeeinheit gezeigt.
- Der Benutzer, der die Anzeige des Host-Computers 50 beobachtet, wählt die Art des OPC-Tests aus und gibt eine Anweisung der Auswahl ein.
- Wenn der Benutzer die Anweisung an den Host-Computer 50 gibt, sendet der Host-Computer 50 das Benutzerauswahlsignal, das die Art des OPC-Tests angibt, an die CPU 24. Infolge des Empfanges des Benutzerauswahlsignals steuert die CPU 24 die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um den OPC-Test in dem ausgewählten PCA 2 oder 9 oder in beiden PCA's 2 und 9 auszuführen.
- Wenn der Benutzer den OPC-Test im Schritt S104 in beiden PCA's 2 und 9 auswählt, geht die CPU 24 zum Schritt S106; wenn der Benutzer den OPC-Test in einem der PCA's 2 und 9 auswählt, geht die CPU 24 zu Schritt S110 (siehe Fig. 3).
- Im Schritt S106 führt die CPU 24 den OPC-Test in dem ersten PCA 2 aus, um eine geeignete Laserleistung zu definieren, anschließend steuert die CPU 24 die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um Daten auf die optische Scheibe 10 mit der eingestellten Laserleistung zu schreiben.
- Wenn eine Position der Schreibdaten eine vorbeschriebene Position der optischen Scheibe 10 erreicht, steuert die CPU 24 die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc. so, daß der OPC- Test in dem zweiten PCA 9 ausgeführt wird. Nachdem der OPC- Test in dem zweiten PCA 9 ausgeführt worden ist, werden Daten mit der geänderten Laserleistung, die durch den OPC-Test in dem zweiten PCA 9 eingestellt wurden, geschrieben.
- Nach dem Ausführen des Schrittes S108 beendet die CPU 24 die Tätigkeit des Schreibens von Daten auf die optische Scheibe 10.
- Stattdessen geht die CPU 24 in Schritt S104 dann, wenn der Benutzer den OPC-Test in einem der PCA's 2 und 9 auswählt, zu Schritt S110. Im Schritt S110 fragt der Host-Computer 50 über die Anzeige, ob der OPC-Test in dem ersten PCA 2 oder dem zweiten PCA 9 ausgeführt wird.
- Wenn der Benutzer den PCA zum Ausführen des OPC-Tests auswählt, sendet der Host-Computer 50 eine Auswahlanweisung an die CPU 24. Die CPU 24 steuert die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um den OPC-Test in dem ausgewählten PCA 2 oder 9 auszuführen, auf der Basis der Auswahlanweisung.
- Wenn der Benutzer im Schritt S110 den ersten PCA 2 auswählt, geht die CPU zu Schritt S112 und steuert die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., so, daß der OPC-Test in dem ersten PCA 2 ausgeführt wird. Infolge der Beendigung des OPC- Tests in dem ersten PCA 2, werden Daten mit der Laserleistung geschrieben, die durch den OPC-Test in dem ersten PCA 2 festgelegt wurden.
- Nach dem Ausführen des Schrittes S112 beendet die CPU 24 die Tätigkeit des Schreibens von Daten auf die optische Scheibe 10.
- Wenn andererseits der Benutzer den zweiten PCA 9 im Schritt 5110 auswählt, geht die CPU 24 zu Schritt S111 und steuert die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., so daß der OPC- Test in dem zweiten PCA 9 ausgeführt wird. Infolge der Beendigung des OPC-Tests in dem zweiten PCA 9 werden Daten mit der Laserleistung geschrieben, die durch den OPC-Test in dem zweiten PCA 9 festgelegt wurden.
- Nach der Ausführung des Schrittes S111 beendet die CPU 24 die Funktion des Schreibens von Daten auf die optische Scheibe 10.
- Es wird angemerkt, daß dann, wenn die CPU 24 beurteilt, daß die optische Scheibe keine zweite PCA 9 im Schritt S102 besitzt, der OPC-Test nur in dem ersten PCA 2 ausgeführt werden darf. Deshalb geht die CPU 24 zum Schritt S112 und steuert die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um den OPC-Test in dem ersten PCA 2 auszuführen. Infolge der Beendigung des OPC-Tests in dem ersten PCA 2, werden Daten mit der Laserleistung geschrieben, die durch den OPC-Test in dem ersten PCA 2 eingestellt wurden.
- Nach der Ausführung des Schrittes S112 beendet die CPU 24 die Tätigkeit des Schreibens von Daten auf die optische Scheibe 10.
- Als nächstes wird eine zweite Ausführungsform des Verfahrens des OPC-Tests erläutert.
- In der zweiten Ausführungsform wird dann, wenn die optische Scheibe 10 den ersten PCA 2 und den zweiten PCA 9 besitzt und Benutzerdaten in den zweiten PCA 9 geschrieben werden können, der OPC-Test automatisch in dem ersten PCA 2 ausgeführt. Dies ist das Kennzeichen der zweiten Ausführungsform.
- Das CD-Abspielgerät 30, das in Fig. 1 gezeigt ist, kann zum Ausführen des Verfahrens der zweiten Ausführungsform verwendet werden, so daß eine Erläuterung des CD-Abspielgerätes weggelassen wird. Es wird angemerkt, daß die CPU 24 als Steuervorrichtung ebenso wie in der ersten Ausführungsform arbeitet. Das Verfahren des OPC-Tests der zweiten Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf die Ablaufdiagramme der Fig. 4 und 5 erläutert.
- Zuerst liest der optische Aufnehmer 11 die Scheibendaten, die vorab in die ATIP der optischen Scheibe 10 beim Scheibenhersteller eingeschrieben worden sind, aus, wenn die optische Scheibe 10 in das CD-Abspielgerät 30 eingelegt worden ist, um Daten darauf zu schreiben (Schritt S200).
- Die CPU 24 überprüft, ob die optische Scheibe 10 den zweiten PCA 9 besitzt oder nicht, auf der Basis der Scheibendaten, die von dem optischen Aufnehmer 11 aus der ATIP ausgelesen wurden (Schritt S202).
- Im Schritt S202 führt die CPU 24 den folgenden Schritt S204 aus, wenn die CPU 24 beurteilt, daß die optische Scheibe 10 den zweiten PCA 9 besitzt; wenn die CPU 24 beurteilt, daß die optische Scheibe 10 keinen zweiten PCA 9 besitzt, geht die CPU 24 zum Schritt S207.
- Im Schritt S204 überprüft die CPU 24, ob eine Art der Schreibdaten von den Daten, die bereits auf der optischen Scheibe 10 geschrieben worden sind, oder von denjenigen, die von dem Benutzer ausgewählt wurden, eine Art von In-einem-Schreibdurchgang geschriebene Daten (SAO) (session-at-once) oder eine Art von In-einem-Scheibenschreibdurchgang (DAO) (disk-at-once) ist. Wenn irgendwelche Daten auf die optische Scheibe 10 geschrieben worden sind, beurteilt die CPU 24 die Art der Schreibdaten auf der Basis der Daten, die in den Einlesebereich geschrieben worden sind.
- Wenn andererseits keine Daten auf die optische Scheibe 10 geschrieben worden sind, beurteilt die CPU 24 die Art der Schreibdaten auf der Basis einer Auswahlanweisung des Benutzers, die die Art der Schreibdaten angibt und die von dem Host-Computer 50 gesendet worden ist.
- Im Schritt S204 geht die CPU 24 zum Schritt S206, wenn die Art der Schreibdaten vom SAO-Typ oder vom DAO-Typ sind; wenn die Art der Schreibdaten nicht vom SAO-Typ und vom DAO-Typ sind, geht die CPU 24 zum Schritt S207.
- Die Art der Schreibdaten in einer CD-R und CD-RW wird erläutert. Wenn die Art der Schreibdaten vom SAO-Typ oder vom DAO- Typ ist, kann ein mit Daten beschreibbarer Bereich in der optischen Scheibe 10 vor dem Beschreiben der Daten bekannt sein. Deshalb kann die CPU 24 beurteilen, ob Daten in den zweiten PCA 9 geschrieben werden können oder nicht.
- Wenn die Art der Schreibdaten andererseits von der spurweisen Aufzeichnungsart (track-at-once-type), einer Datenblockaufzeichnungsart (packet-write-type) oder einer Ursprungsdatenart (raw-write-type) ist, können Daten nachfolgend hinzugefügt werden.
- Deshalb kann eine endgültige Adresse der geschriebenen Daten vor dem Schreiben der Daten nicht bekannt sein. Daher wird der OPC-Test der optischen Scheibe, dessen Art an Schreibdaten nicht vom SAO-Typ und nicht vom DAO-Typ ist, in dem ersten PCA 2 ausgeführt. Weitere Schritte der zweiten Ausführungsform werden erläutert.
- Im Schritt S206 überprüft die CPU 24 dann, wenn die Art der Schreibdaten vom SAO-Typ oder vom DAO-Typ ist, ob der mit Daten beschreibbare Bereich auf der inneren Seite bezüglich des Auslesebereiches 8 angeordnet ist oder nicht. Die CPU 24 beurteilt nämlich eine endgültige Adresse der Daten, die auf die optische Scheibe 10 geschrieben werden sollen.
- Wenn sich der mit Daten zu beschreibende Bereich über den Auslesebereich 8 erstreckt, geht die CPU 24 zum Schritt S207, um nicht den zweiten PCA 9 zu benutzen.
- Wenn sich der mit Daten zu beschreibende Bereich andererseits auf der inneren Seite des Auslesebereichs 8 befindet, geht die CPU 24 zu einem Schritt S208.
- Im Schritt S208 steuert die CPU 24 die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um den OPC-Test in beiden PCA's 2 und 9 oder in einem der PCA's 2 und 9 auszuführen.
- Andererseits werden im Schritt S207 die Daten überschrieben, wenn der OPC-Test in dem zweiten PCA 9 ausgeführt wird. Deshalb steuert die CPU 24 die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um den OPC-Test nur in dem ersten PCA 2 auszuführen.
- Nach dem Schritt S207 oder S208 ist der OPC-Test der zweiten Ausführungsform beendet.
- Nachfolgend wird eine dritte Ausführungsform des Verfahrens für den OPC-Test erläutert. Die dritte Ausführungsform ist eine Kombination der ersten und zweiten Ausführungsformen. Wenn keine Benutzerdaten in den zweiten PCA 9 geschrieben werden können, kann der Benutzer die Art des OPC-Tests auswählen, der in einem der PCA's 2 und 9 oder in beiden PCA's 2 und 9 ausgeführt werden.
- Das CD-Abspielgerät 30, das in Fig. 1 gezeigt ist, kann für die Ausführung des Verfahrens der dritten Ausführungsform ebenfalls verwendet werden, so daß eine Erläuterung des CD- Abspielgerätes 30 weggelassen wird. Es wird angemerkt, daß die CPU 24 ebenso wie in der zweiten Ausführungsform als Steuervorrichtung arbeitet.
- Die dritte Ausführungsform wird unter Bezugnahme auf die Ablaufdiagramme der Fig. 5 bis 7 erläutert.
- Wenn die optische Scheibe 10 in das CD-Abspielgerät 30 eingelegt wird, um Daten darauf zu schreiben, liest der optische Aufnehmer 11 zuerst die Scheibendaten ein, die vorab von einem Scheibenhersteller in die ATIP der optischen Scheibe 10 geschrieben worden sind (Schritt S300).
- Die CPU 24 überprüft, ob die optische Scheibe 10 den zweiten PCA 9 besitzt oder nicht, auf der Basis der Scheibendaten, die von dem optischen Aufnehmer 11 aus der ATIP ausgelesen wurden (Schritt S302).
- Wenn die CPU 24 im Schritt S302 beurteilt, daß die optische Scheibe 10 den zweiten PCA 9 besitzt, führt die CPU 24 den nachfolgenden Schritt S304 aus; wenn die CPU 24 beurteilt, daß die optische Scheibe 10 keinen zweiten PCA 9 besitzt, geht die CPU 24 zu einem Schritt S316.
- Im Schritt S304 überprüft die CPU 24, ob die Art der Schreibdaten von den Daten, die bereits auf die optische Scheibe 10geschrieben wurden, oder von denjenigen, die von dem Benutzer ausgewählt wurden, vom SAO-Typ oder vom DAO-Typ sind.
- Wenn irgendwelche Daten auf die optische Scheibe 10 geschrieben worden sind, beurteilt die CPU 24 die Art der Schreibdaten auf der Basis der Daten, die in den Einlesebereich 4 geschrieben sind.
- Wenn andererseits keine Daten auf die optische Scheibe 10 geschrieben worden sind, beurteilt die CPU 24 die Art der Schreibdaten auf der Basis einer Auswahlanweisung eines Benutzers, die die Art der Schreibdaten angibt und die von dem Host-Computer 50 gesendet wurden.
- Wenn die Art des Schreibens im Schritt S304 vom SAO-Typ oder vom DAO-Typ ist, geht die CPU 24 zu Schritt S306; wenn die Art der Schreibdaten nicht vom SAO-Typ und vom DAO-Typ ist, geht die CPU 24 zum Schritt S316.
- Wenn die Art der Schreibdaten vom SAO-Typ oder vom DAO-Typ ist, überprüft die CPU 24 im Schritt S306, ob der mit Daten zu beschreibende Bereich auf der inneren Seite im bezug zum Auslesebereich 8 liegt oder nicht.
- Wenn sich der mit Daten zu beschreibende Bereich über den Auslesebereich 8 hinaus erstreckt, geht die CPU 24 zum Schritt S316, um nicht den zweiten PCA 9 zu verwenden.
- Wenn sich der mit Daten zu beschreibende Bereich andererseits auf der inneren Seite des Auslesebereichs 8 befindet, geht die CPU 24 zum Schritt S308.
- Im Schritt S308 frägt die CPU 24 das Benutzerauswahlsignal vom Host-Computer 50 ab. Der Host-Computer 50 frägt die Art des OPC-Tests vom Nutzer ab. Der Host-Computer 50 frägt nämlich, ob der OPC-Test in einem der PCA's 2 und 9 oder in beiden PCA's 2 und 9 ausgeführt wird. Diese Frage wird auf dem Bildschirm der Anzeigeneinheit des Host-Computers 50 angezeigt.
- Der Benutzer, der die Anzeige des Host-Computers 50 überwacht, wählt die Art des OPC-Tests aus und gibt die Anweisung der Auswahl ein.
- Wenn der Benutzer die Anweisung an den Host-Computer 50 eingibt, sendet der Host-Computer 50 das Benutzerauswahlsignal, das die Art des OPC-Tests angibt, an die CPU 24 weiter. Infolge des Empfangs des Benutzerauswahlsignals steuert die CPU 24 die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um den OPC- Test in dem ausgewählten PCA's 2 oder 9 oder in beiden PCA's 2 und 9 auszuführen.
- Wenn der Benutzer im Schritt S308 den OPC-Test in beiden PCA's 2 und 9 auswählt, geht die CPU 24 zum Schritt S310; wenn der Benutzer den OPC-Test in einem der PCA's 2 und 9 auswählt, geht die CPU 24 zum Schritt S314.
- Im Schritt S310 führt die CPU 24 den OPC-Test in dem ersten PCA 2 aus, um eine geeignete Laserleistung zu definieren. Anschließend steuert die CPU 24 die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um Daten auf die optische Scheibe 10 mit der eingestellten Laserleistung zu schreiben.
- Wenn eine Position der Schreibdaten eine vorbeschriebene Position der optischen Scheibe 10 erreicht, steuert die CPU 24 die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um den OPC-Test in dem zweiten PCA 9 auszuführen (Schritt S312). Nach dem OPC- Test in dem zweiten PCA 9, werden Daten mit der geänderten Laserleistung, die von dem OPC-Test in dem zweiten PCA 9 eingestellt wurden, geschrieben.
- Nach der Ausführung des Schrittes 5312 beendet die CPU 24 die Tätigkeit des Schreibens von Daten auf die optische Scheibe 10. Wenn der Benutzer den OPC-Test auswählt, der in einem der PCA's 2 und 9 im Schritt S308 ausgeführt wird, frägt die CPU 24 ein Auswahlsignal vom Host-Computer 50 ab. Der Host- Computer 50 fragt, ob der OPC-Test in dem ersten PCA 2 oder dem zweiten PCA 9 ausgeführt wird. Diese Frage wird auch auf dem Bildschirm der Anzeigeeinheit des Host-Computers angezeigt.
- Der Benutzer, der die Anzeige des Host-Computers 50 überwacht, wählt den PCA aus und gibt die Anweisung der Auswahl ein.
- Wenn der Benutzer die Anweisung an den Host-Computer 50 eingibt, sendet der Host-Computer 50 das Auswahlsignal, das den ausgewählten PCA 2 oder 9 anzeigt, an die CPU 24. Infolge des Empfangs des Auswahlsignales steuert die CPU 24 die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um den OPC-Test in dem ausgewählten PCA 2 oder 9 auszuführen.
- Wenn der Benutzer im Schritt S314 den ersten PCA 2 auswählt, geht die CPU 24 zum Schritt S316 und steuert die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um den OPC-Test nur im ersten PCA 2 auszuführen. Infolge der Beendigung des OPC-Tests im ersten PCA 2 werden Daten mit der Laserleistung geschrieben, die von dem OPC-Test in dem ersten PCA 2 eingestellt wurden.
- Nach der Ausführung des Schrittes 5316 beendet die CPU 24 die Tätigkeit des Schreibens von Daten auf die optische Scheibe 10.
- Wenn der Benutzer andererseits den zweiten PCA 9 im Schritt S314 auswählt, geht die CPU 24 zu Schritt S315 und steuert die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., so daß der OPC- Test nur in dem zweiten PCA 9 ausgeführt wird. Infolge der Beendigung des OPC-Tests in dem zweiten PCA 9 werden Daten mit der Laserleistung geschrieben, die von dem OPC-Test in dem zweiten PCA 9 eingestellt wurden.
- Nach der Ausführung des Schritts S315 beendet die CPU 24 die Tätigkeit des Schreibens von Daten auf die optische Scheibe 10.
- Es wird angemerkt, daß dann, wenn die optische Scheibe keinen zweiten PCA besitzt, die Art der Schreibdaten nicht vom SAO- Typ und nicht vom DAO-Typ ist, oder sich der mit Daten zu beschreibende Bereich über den zweiten PCA 9 hinaus erstreckt, kann der OPC-Test nicht im zweiten PCA 9 ausgeführt werden. Deshalb geht die CPU 24 zum Schritt S316.
- Im Schritt S316 steuert die CPU 24 die APC-Schaltung 16, den Hilfsprozessor 20, etc., um den OPC-Test nur im ersten PCA 2 auszuführen. Infolge der Beendigung des OPC-Tests im ersten PCA 2 werden die Daten mit der Laserleistung, die von dem OPC- Test eingestellt wurden, im ersten PCA 2 geschrieben.
- Nach dem Ausführen des Schrittes S316 beendet die CPU 24 die Tätigkeit des Schreibens von Daten auf die optische Scheibe 10.
Claims (7)
1. CD-Abspielgerät, das Daten auf eine optische Scheibe (10)
schreibt, die einen ersten Leistungskalibrierbereich (2)
besitzt, der auf einer inneren Seite eines Einlesebereichs (4)
angeordnet ist, und einen zweiten Leistungskalibrierbereich
(9), der auf einer äußeren Seite eines Auslesebereichs (8)
angeordnet ist, das die folgenden Bauteile aufweist:
eine Vorrichtung (50) zum Auswählen eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung, der in einer der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt wird;
eine Steuervorrichtung (24) zum Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung in einem der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) auf der Basis der Auswählvorrichtung (50).
eine Vorrichtung (50) zum Auswählen eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung, der in einer der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt wird;
eine Steuervorrichtung (24) zum Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung in einem der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) auf der Basis der Auswählvorrichtung (50).
2. CD-Abspielgerät, das Daten auf eine optische Scheibe (10)
schreibt, das einen ersten Leistungskalibrierbereich (2)
besitzt, der auf einer inneren Seite eines Einlesebereichs (4)
angeordnet ist; und einen zweiten Leistungskalibrierbereich
(9), der auf einer äußeren Seite eines Auslesebereiches (8)
angeordnet ist, das die folgenden Bauteile aufweist:
eine Vorrichtung (24) zur Erfassung eines Typs von Schreibdaten; und
eine Steuervorrichtung (24) zur Ausführung eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung nur in dem ersten Leistungskalibrierbereich (2), wenn die Art der Schreibdaten, die von der Erfassungsvorrichtung (24) erfaßt wurde, angibt, daß die Daten in beide Leistungskalibrierbereichen geschrieben werden können.
eine Vorrichtung (24) zur Erfassung eines Typs von Schreibdaten; und
eine Steuervorrichtung (24) zur Ausführung eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung nur in dem ersten Leistungskalibrierbereich (2), wenn die Art der Schreibdaten, die von der Erfassungsvorrichtung (24) erfaßt wurde, angibt, daß die Daten in beide Leistungskalibrierbereichen geschrieben werden können.
3. CD-Abspielgerät gemäß Anspruch 2, wobei die
Steuervorrichtung (24) den Test für die optimale Leistungssteuerung nur in
dem ersten Leistungskalibrierbereich (2) ausführt, wenn die
Art der Schreibdaten, die von der Erfassungsvorrichtung (24)
erfaßt wurden, von der In-einem-Schreibdurchgang-Art
(sessionat-once-type) oder einer scheibenweisen Aufteilungsart
(diskat-once-type) ist.
4. CD-Abspielgerät gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß es eine Vorrichtung (24) aufweist, zum Auswählen
einer Art eines Tests zur optimalen Leistungssteuerung, der in
einem der Leistungskalibrierbereichen (2, 9) oder in beiden
Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt wird, wenn die
Art der Schreibdaten, die von der Erfassungsvorrichtung (24)
erfaßt werden, angibt, daß die Daten in den zweiten
Leistungskalibrierbereich (9) geschrieben werden können, wobei die
Steuervorrichtung (24) den Test für die optimale
Leistungssteuerung in einem der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder
in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) auf der Basis der
Auswahlvorrichtung (24) ausführt.
5. Verfahren für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung
einer optischen Scheibe (10), die einen ersten
Leistungskalibrierbereich (2) besitzt, der auf einer inneren Seite eines
Einlesebereiches (4) angeordnet ist, und einen zweiten
Leistungskalibrierbereich (9) besitzt, der auf einer äußeren
Seite des Auslesebereiches (8) angeordnet ist, das die folgenden
Schritte aufweist:
Auswählen einer Art eines Tests für die optimale Leistungssteuerung, der in einer der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt wird; und
Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung in einem der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen auf der Basis des Auswahlschritts.
Auswählen einer Art eines Tests für die optimale Leistungssteuerung, der in einer der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt wird; und
Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung in einem der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen auf der Basis des Auswahlschritts.
6. Verfahren für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung
einer optischen Scheibe (10), die einen ersten
Leistungskalibrierbereich (2) besitzt, der auf einer inneren Seite eines
Einlesebereichs (4) angeordnet ist, und einen zweiten
Leistungskalibrierbereich (9) besitzt, der auf einer äußeren
Seite des Auslesebereichs (8) angeordnet ist, wobei das Verfahren
die folgenden Schritte aufweist:
Erfassen eines Typs von Schreibdaten auf der optischen Scheibe (10); und
Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung nur in dem ersten Leistungskalibrierbereich (2), wenn die Art der Schreibdaten, die in dem Erfassungsschritt erfaßt werden, angibt, daß die Daten in beide Leistungskalibrierbereiche (9) geschrieben werden können.
Erfassen eines Typs von Schreibdaten auf der optischen Scheibe (10); und
Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung nur in dem ersten Leistungskalibrierbereich (2), wenn die Art der Schreibdaten, die in dem Erfassungsschritt erfaßt werden, angibt, daß die Daten in beide Leistungskalibrierbereiche (9) geschrieben werden können.
7. Verfahren für einen Test zur optimalen Leistungssteuerung
einer optischen Scheibe (10), die einen ersten
Leistungskalibrierbereich (2) besitzt, der auf einer inneren Seite eines
Einlesebereichs (4) angeordnet ist, und einen zweiten
Leistungskalibrierbereich (9), der auf einer äußeren Seite des
Auslesebereichs (8) angeordnet ist, wobei das Verfahren die
folgenden Schritte aufweist:
Erfassen eines Typs von Schreibdaten auf der optischen Scheibe (10), und Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung, wobei der Test zur optimalen Leistungssteuerung nur in dem ersten Leistungskalibrierbereich (2) ausgeführt wird, wenn die Art der Schreibdaten, die in dem Erfassungsschritt erfaßt wurden, angibt, daß die Daten in beide Leistungskalibrierbereiche (2, 9) geschrieben werden können, oder wenn eine Art an Test für die optimale Leistungssteuerung, der in einer der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt wird, ausgewählt wird, wenn die Art der Schreibdaten, die in dem Erfassungsschritt erfaßt werden, angibt, daß die Daten nicht in den zweiten Leistungskalibrierbereich (9) geschrieben werden können, und der Test zur optimalen Leistungssteuerung in einem der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt wird.
Erfassen eines Typs von Schreibdaten auf der optischen Scheibe (10), und Ausführen des Tests zur optimalen Leistungssteuerung, wobei der Test zur optimalen Leistungssteuerung nur in dem ersten Leistungskalibrierbereich (2) ausgeführt wird, wenn die Art der Schreibdaten, die in dem Erfassungsschritt erfaßt wurden, angibt, daß die Daten in beide Leistungskalibrierbereiche (2, 9) geschrieben werden können, oder wenn eine Art an Test für die optimale Leistungssteuerung, der in einer der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt wird, ausgewählt wird, wenn die Art der Schreibdaten, die in dem Erfassungsschritt erfaßt werden, angibt, daß die Daten nicht in den zweiten Leistungskalibrierbereich (9) geschrieben werden können, und der Test zur optimalen Leistungssteuerung in einem der Leistungskalibrierbereiche (2, 9) oder in beiden Leistungskalibrierbereichen (2, 9) ausgeführt wird.
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