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DE10245992A1 - Vereinfachung der Bestellungseingabe - Google Patents

Vereinfachung der Bestellungseingabe

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Publication number
DE10245992A1
DE10245992A1 DE10245992A DE10245992A DE10245992A1 DE 10245992 A1 DE10245992 A1 DE 10245992A1 DE 10245992 A DE10245992 A DE 10245992A DE 10245992 A DE10245992 A DE 10245992A DE 10245992 A1 DE10245992 A1 DE 10245992A1
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DE
Germany
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average
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offered
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10245992A
Other languages
English (en)
Inventor
Manoel Tenorio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
I2 Technologies Inc
Original Assignee
I2 Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by I2 Technologies Inc filed Critical I2 Technologies Inc
Publication of DE10245992A1 publication Critical patent/DE10245992A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q30/00Commerce
    • G06Q30/06Buying, selling or leasing transactions
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G06Q30/06Buying, selling or leasing transactions
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Ein System zur Vereinfachung der Bestellungseingabe weist ein erstes Computersystem auf, das wiederum aus einem oder mehreren Computern besteht. Das erste Computersystem generiert eine Anzeige mindestens einer Seite des aus zwei Seiten bestehenden Marktes. Die angezeigte Seite des Marktes weist ein oder mehrere Angebote eines oder mehrerer Marktteilnehmer auf. Jedes Angebot weist einen angebotenen Preis und eine angebotene Menge auf. Die Anzeige stellt angebotene Mengen dar, die zu verschiedenen Preisangeboten erhältlich sind. Das erste Computersystem greift auf eine von einem Benutzer spezifizierte Menge zu, errechnet auf der Grundlage eines oder mehrerer Angebote den Durchschnittspreis, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist und stellt den errechneten Durchschnittspreis in der Anzeige dar. Das erste Computersystem erhält vom Benutzer den Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an ein zweites, aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehendes Computersystem zu übermitteln. Als Antwort auf den eingegangenen Benutzerbefehl generiert das erste Computersystem einen oder mehrere Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis und übermittelt die generierten Aufträge, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an das zweite Computersystem.

Description

  • Die Erfindung betrifft den elektronischen Handel im Allgemeinen und die Vereinfachung der Bestellungseingabe im Besonderen.
  • Handelsgeschäfte werden in zunehmendem Maße über das Internet und andere elektronische Kommunikationsnetze abgewickelt. Elektronische Märkte können diesen Geschäften ein Forum bieten, das es Käufern ermöglicht, Verkäufer zu lokalisieren und umgekehrt. Dieses Verfahren kann einen Käufer (oder Verkäufer) einbeziehen, der einen Verkäufer (oder Käufer) auswählt, der einen bestimmten Artikel in beliebiger Menge zu einem beliebigen Preis zum Verkauf (oder Kauf) anbietet. Im Normalfall möchte der Käufer zum niedrigstmöglichen Preis kaufen und der Verkäufer zum höchstmöglichen Preis verkaufen. Dabei kann es für einen Käufer (oder Verkäufer) von Vorteil sein, die Marktbedingungen zu überwachen und erst dann zu kaufen (oder zu verkaufen), wenn diese Bedingungen bestimmten, für den Käufer (oder Verkäufer) günstigen Kriterien entsprechen. Marktbedingungen unterliegen jedoch stetigen Veränderungen, und solche Veränderungen können schnell erfolgen. Aus diesem Grund kann es sich für einen Käufer (oder Verkäufer) als schwierig erweisen, die Marktbedingungen zu überwachen und Kaufentscheidungen (oder Verkaufsentscheidungen) zu treffen, die auf bestimmte Kriterien erfüllenden Marktbedingungen beruhen. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass ein Käufer (oder Verkäufer) Käufe (oder Verkäufe) nur mit bestimmten Marktteilnehmern abwickeln möchte, was die dem Käufer (oder Verkäufer) zur Verfügung stehenden Möglichkeiten einschränken und die Einschätzung günstiger Marktbedingungen erschweren kann.
  • Aufgabe dieser Erfindung ist demzufolge eine wesentliche Verringerung oder Beseitigung der mit den herkömmlichen Marktanzeigetechniken verbundenen Nachteile und Probleme.
  • Nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist ein System zur Vereinfachung der Bestellungseingabe ein erstes aus einem oder mehreren Computern bestehendes Computersystem auf. Das erste Computersystem generiert eine Anzeige mindestens einer Seite des aus zwei Seiten bestehenden Marktes. Die angezeigte Seite des Marktes aufweist ein oder mehrere Angebote eines oder mehrerer Marktteilnehmer. Jedes Angebot aufweist einen angebotenen Preis und eine angebotene Menge. In der Anzeige werden angebotene Mengen dargestellt, die zu verschiedenen angebotenen Preisen erhältlich sind. Das erste Computersystem greift auf eine von einem Benutzer spezifizierte Menge zu, errechnet auf der Grundlage eines oder mehrerer Angebote den Durchschnittspreis, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist und stellt den errechneten Durchschnittspreis in der Anzeige dar. Das erste Computersystem empfängt vom Benutzer den Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an ein zweites, aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehendes Computersystem zu übermitteln. Als Antwort auf den eingegangenen Benutzerbefehl generiert das erste Computersystem einen oder mehrere Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis und übermittelt die generierten Aufträge, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an das zweite Computersystem.
  • Die vorliegende Erfindung kann nach bestimmten Ausführungsbeispielen einen beziehungsweise mehrere technische Vorteile aufweisen. Zum Beispiel wird nach bestimmten Ausführungsbeispielen eine Anzeige der Marktdaten bereitgestellt, die eine im Wesentlichen in Echtzeit generierte grafische Wiedergabe der Marktbedingungen aufweist. Nach bestimmten Ausführungsbeispielen kann eine Artikelmenge, die unter den gegenwärtigen Marktbedingungen zu einem bestimmten durchschnittlichen Kaufpreis (oder Verkaufspreis) gekauft (oder verkauft) werden kann, errechnet und angezeigt werden. Nach bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Bestellungseingabe auf der Grundlage einer errechneten und angezeigten Artikelmenge, die unter den gegenwärtigen Marktbedingungen zu einem bestimmten durchschnittlichen Kaufpreis (oder Verkaufspreis) gekauft (oder verkauft) werden kann, erleichtert werden. Nach bestimmten Ausführungsbeispielen kann ein durchschnittlicher Kaufpreis (oder Verkaufspreis), zu dem unter den gegenwärtigen Marktbedingungen eine bestimmte Artikelmenge gekauft (oder verkauft) werden kann, errechnet und angezeigt werden. Nach bestimmten Ausführungsbeispielen kann die Bestellungseingabe auch auf der Grundlage eines errechneten und angezeigten durchschnittlichen Kaufpreises (oder Verkaufspreises), zu dem eine bestimmte Artikelmenge unter den gegenwärtigen Marktbedingungen gekauft (oder verkauft) werden kann, erleichtert werden. Bestimmte Ausführungsbeispiele können eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer (oder Käufer) in eine im Wesentlichen in Echtzeit generierte grafische Wiedergabe der Marktbedingungen aufnehmen. Die Aufnahme einer Liste zugelassener Verkäufer (oder Käufer) in eine im Wesentlichen in Echtzeit generierte grafische Darstellung der Marktbedingungen kann den Käufer (oder Verkäufer) in die Lage versetzen, Marktbedingungen angesichts einer solchen Liste leichter zu überwachen. Nach bestimmten Ausführungsbeispielen kann eine Anzeige von Marktdaten bereitgestellt werden, die sowohl eine grafische Darstellung der durchschnittlichen Kaufpreise (oder Verkaufspreise) im Verhältnis zur Menge als auch eine grafische Darstellung der durchschnittlichen Kaufpreise (oder Verkaufspreise) im Verhältnis sowohl zur Menge als auch zu einer oder mehreren Listen zugelassener Verkäufer (oder Käufer) aufweist, wodurch die Preisdifferenzen zwischen den beiden Preiskurven sowie Kosten, die mit dem Ausschluss gewisser Verkäufer (oder Käufer) verbunden sind, hervorgehoben werden können. Nach bestimmten Ausführungsbeispielen kann in ähnlicher Weise eine Anzeige der Marktdaten bereitgestellt werden, die sowohl eine grafische Darstellung der durchschnittlichen Verkaufspreise im Verhältnis zur Menge als auch eine grafische Darstellung der durchschnittlichen Verkaufspreise im Verhältnis zur Menge und zu einer oder mehreren Listen zugelassener Käufer aufweist, wodurch Preisdifferenzen zwischen den beiden Preiskurven sowie Kosten, die mit dem Ausschluss gewisser Käufer verbunden sind, hervorgehoben werden können.
  • Systeme und Verfahren, die einen oder mehrere dieser oder anderer technischen Vorteile aufweisen, werden sich gut für moderne elektronische Märkte eignen. Weitere technische Vorteile sind für den Fachmann aus den in der vorliegenden Schrift enthaltenen Figuren, Beschreibungen und Ansprüchen leicht erkennbar.
  • Folgende Beschreibung soll, unter Zuhilfenahme der beiliegenden Zeichnungen, einem umfassenderen Verständnis der vorliegenden Erfindung sowie deren Merkmale und Vorteile dienen. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Systembeispiel für die Anzeige von Marktdaten,
  • Fig. 2 eine Beispielanzeige von Marktdaten,
  • Fig. 3 eine weitere Beispielanzeige von Marktdaten,
  • Fig. 4 eine weitere Beispielanzeige von Marktdaten,
  • Fig. 5 ein Beispielverfahren für das Generieren einer Beispielanzeige von Marktdaten und für die Vereinfachung der Bestellungseingabe,
  • Fig. 6 ein Beispielverfahren für das Generieren einer weiteren Beispielanzeige von Marktdaten und für die Vereinfachung der Bestellungseingabe und
  • Fig. 7 ein Beispielverfahren für das Generieren einer weiteren Beispielanzeige von Marktdaten und für die Vereinfachung der Bestellungseingabe.
  • Fig. 1 zeigt ein Beispielsystem 10 für die Anzeige von Marktdaten. Das System 10 kann einen oder mehrere Käufer 12, einen oder mehrere Verkäufer 14 und mindestens einen elektronischen Marktplatz 16, der einer Website oder einer anderen Käufern 12 und Verkäufern 14 zugänglichen Umgebung zugeordnet ist, enthalten. Im Allgemeinen kann der elektronische Marktplatz 16 Gebote von Käufern 12 und Nachfragen von Verkäufern 14 empfangen und, im Falle einer Ausübung, eine Transaktion zwischen dem entsprechenden Käufer 12 und Verkäufer 14 einleiten. Ein Gebot kann ein Angebot zum Kauf einer bestimmten Artikelmenge zu einem bestimmten Preis enthalten, und eine Nachfrage kann ein Angebot zum Verkauf einer bestimmten Artikelmenge zu einem bestimmten Preis enthalten. Ein Gebot kann also einen Gebotspreis und eine Gebotsmenge enthalten, und eine Nachfrage kann in ähnlicher Weise einen Nachfragepreis und eine Nachfragemenge enthalten. Eine Ausübung zwischen einem bestimmten Gebot und einer bestimmten Nachfrage kann dann erfolgen und zu einer Transaktion zwischen dem entsprechenden Käufer 12 und Verkäufer 14 führen, wenn der entsprechende Gebotspreis größer als oder im Wesentlichen gleich dem entsprechenden Nachfragepreis ist. Artikel können Rohstoffe, Bauelemente, Produkte oder andere materielle oder immaterielle Güter aufweisen, die den Gegenstand einer Transaktion zwischen einem Käufer 12 und Verkäufer 14 bilden können, wobei ein einzelner Artikel einen oder mehrere Artikel umfassen kann. Zudem können Artikel, wo immer dies angebracht ist, Lose, Blöcke, Bündel, Scheffel oder beliebige andere aus einem oder mehreren Artikeln bestehende Einheiten enthalten. Zum Beispiel können Kondensatoren in unteilbaren Einheiten von fünfhundert Kondensatoren anstelle jeweils einzelner Kondensatoren gekauft und verkauft werden.
  • Obgleich Käufer 12 und Verkäufer 14 als getrennte Instanzen beschrieben werden, kann ein Käufer 12 einer Transaktion in einer anderen Transaktion als Verkäufer 14 auftreten und umgekehrt. Darüber hinaus kann sich, wo immer dies angebracht ist, die Bezeichnung "Käufer" oder "Verkäufer" auf eine Person, ein aus einem oder mehreren Computern bestehendes Computersystem, ein Unternehmen oder eine beliebige kaufende oder verkaufende Instanz beziehen. Zum Beispiel kann ein Käufer 12 einen Computer aufweisen, der auf das selbständige Erkennen des Bedarfs nach einem Artikel, das Suchen dieses Artikels sowie den Kaufs dieses Artikels nach erfolgter Bestimmung eines entsprechenden Verkäufers programmiert ist. Die Erfindung berücksichtigt, wenngleich in der vorliegenden Schrift in erster Linie die Vorgänge des Kaufens und Verkaufens beschrieben werden, jede beliebige Markttransaktion.
  • Käufer 12, Verkäufer 14 und der elektronische Marktplatz 16 können über Leitungen, die ein oder mehrere lokale Netze (LANs), Stadtnetze (MANs), Ferunetze (WANs), einen Teil des Internets oder ein beliebiges anderes geeignetes Drahtnetz enthalten, miteinander verbunden werden. Die Baugruppen des elektronischen Marktplatzes 16 können auf einem oder mehreren Computern an einem oder mehreren Standorten betrieben werden, und ein elektronischer Marktplatz 16 kann sich, je nach Bedarf, einen oder mehrere Computer oder andere Betriebsmittel mit einem oder mehreren Käufern 12 oder einem oder mehreren Verkäufern 14 teilen. Der elektronische Marktplatz 16 oder ein diesem zugeordnetes Gerät kann Gebote und Nachfragen in einem beliebigen Format, sei es in Form der Hypertext Markup Language (HTML), der Extensible Markup Language (XML) oder in Form anderer geeigneter Formate im Rahmen von Hypertext-Transport-Protocol-Nachrichten (HTTP-Nachrichten) empfangen.
  • Dem elektronischen Marktplatz 16 können ein oder mehrere Markt-Server 20 und eine oder mehrere Datenbanken, die Transaktionsdaten 22 enthalten, zugeordnet sein. Im Allgemeinen kann ein Markt-Server 20 einen bestimmten elektronischen Marktplatz für einen bestimmten Artikel oder Artikelsatz unterstützen. Der Markt- Server 20 kann zum Beispiel Gebote von Käufern 12 und Nachfragen von Verkäufern 14 empfangen, Gebote und Nachfragen priorisieren, eine Ausübung zwischen einem bestimmten Gebot und einer Nachfrage feststellen, einen Ausübungspreis bestimmen, ein Gebot oder eine Nachfrage stornieren oder anderweitig vom Markt nehmen (automatisch oder auf Anforderung des entsprechenden Käufers 12 oder Verkäufers 14), einen Datensatz für eine bestimmte Ausübung durch Speicherung der dazugehörigen Transaktionsdaten 22 erstellen, im Falle einer Ausübung eine Transaktion zwischen Käufer 12 und Verkäufer 14 einleiten sowie beliebige andere mit der Unterstützung eines elektronisches Marktes verbundene Aufgaben ausführen. Zusätzlich kann der Markt-Server 20 auch Aufgaben, die mit der Anzeige von Marktdaten verbunden sind, ausführen. Zum Beispiel übermittelt der Markt-Server 20 Marktdaten an einen oder mehrere Käufer 12, Verkäufer 14 oder beliebige andere Instanzen, wobei diese Daten von den Empfängern zur Generierung von Marktanzeigen benutzt werden. Transaktionsdaten 22 können eine Anzahl von Datensätzen, die je einer bestimmten Ausübung zugeordnet sind, enthalten. Der Datensatz einer Ausübung kann einen Ausübungspreis, Datum und Uhrzeit, Daten zur Identifizierung des Käufers 12 und Verkäufers 14 sowie eine Ausübungsmenge enthalten. Transaktionsdaten 22 können vom Käufer 12, Verkäufer 14 oder von jeder anderen entsprechenden Instanz zum Abschluss einer infolge einer Ausübung eingeleiteten Transaktion zwischen dem Käufer 12 und Verkäufer 14 oder für jeden beliebigen anderen Zweck genutzt werden.
  • Fig. 2 zeigt eine Beispielanzeige 30 von Marktdaten. Marktdaten können beliebige für die Wiedergabe von Marktsituationen geeignete Informationen enthalten, die bestehende Gebots- und Nachfragepreise, bestehende Gebots- und Nachfragemengen und andere Marktbedingungen aufweisen können. Die Anzeige 30 kann in einer beliebigen Art und Weise generiert werden, die sich zur Nutzung durch beliebige Marktteilnehmer eignet. Nach einem Ausführungsbeispiel übermittelt der Markt- Server 20 beispielsweise Marktdaten an ein Computersystem, das einen oder mehrere einem bestimmten Käufer 12 zugeordnete Computer aufweist, wobei dieses Computersystem unter Benutzung der Marktdaten eine Anzeige 30 zur ausschließlichen Nutzung durch den Käufer 12 generieren kann. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Markt-Server 20 beispielsweise alle oder bestimmte Teile der Anzeige 30 für einen bestimmten Käufer 12 lokal generieren und entsprechende Anzeigedaten an ein einem Käufer 12 zugeordnetes Computersystem zur ausschließlichen Nutzung durch den Käufer 12 übermitteln. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Markt-Server 20 zum Beispiel bestimmte Teile der Anzeige 30 zur Nutzung durch eine beliebige Anzahl von Käufern 12 oder Verkäufern 14 lokal generieren und entsprechende Anzeigedaten an ein einem bestimmten Käufer 12 zugeordnetes Computersystem übermitteln, wobei dieses Computersystem die Anzeige 30 (die auch weitere Teile der Anzeige 30 generieren kann) für den Käufer 12 modifizieren kann. Darüber hinaus kann die Anzeige 30 bei Änderungen der Marktbedingungen (wozu auch auf dem Markt platzierte Gebote und Nachfragen, vom Markt genommene Gebote und Nachfragen sowie andere Änderungen gehören können) aktualisiert werden, um eine im Wesentlichen in Echtzeit generierte Darstellung der Marktbedingungen zu ermöglichen.
  • Die Anzeige 30 kann eine oder mehrere Gebote-Diagrammsäulen 32 sowie eine oder mehrere Nachfrage-Diagrammsäulen 34 enthalten. Gebote-Diagrammsäulen 32 können je ein oder mehrere Gebote zu einem bestimmten Gebotspreis und Nachfrage- Diagrammsäulen 34 je eine oder mehrere Nachfragen zu einem bestimmten Nachfragepreis darstellen. Die den Gebote-Diagrammsäulen 32 entsprechenden Gebotspreise können grafisch dargestellt werden, indem Gebote-Diagrammsäulen 32 entlang der Preisachse 36, die Per-Artikel-Preise enthalten kann, platziert werden. Die den Nachfrage-Diagrammsäulen 34 entsprechenden Nachfragepreise können in ähnlicher Weise durch die Platzierung von Nachfrage-Diagrammsäulen 34 entlang der Preisachse 36 grafisch dargestellt werden. Die gesamte Gebotsmenge zu einem bestimmten Gebotspreis kann durch die Höhe der dazugehörigen Gebote- Diagrammsäule 32 im Verhältnis zur Mengenachse 38 grafisch dargestellt werden, und die gesamte Nachfragemenge kann durch die Höhe der dazugehörigen Nachfrage- Diagrammsäule 34 im Verhältnis zur Mengenachse 38 grafisch dargestellt werden. Zum Beispiel kann die Gebote-Diagrammsäule 32d anzeigen, dass eine gesamte Gebotsmenge von siebenhundert Artikeln zu einem Gebotspreis von $9,30 vorliegt und die Nachfrage-Diagrammsäule 34c, dass eine gesamte Nachfragemenge von insgesamt elfhundert Artikeln zu einem Nachfragepreis von $11,10 vorliegt. Wie oben beschrieben, möchten Käufer 12 im Allgemeinen zu niedrigeren Preisen kaufen und Verkäufer 14 im Allgemeinen zu höheren Preisen verkaufen. Aus diesem und möglicherweise anderen Gründen bewegen sich Gebotspreise für gewöhnlich im Rahmen eines niedrigeren Preisbereichs 40 und Nachfragepreise für gewöhnlich im Rahmen eines höheren Preisbereichs 42, wobei die Preisbereiche 40 und 42 im Allgemeinen durch eine Marge 44, die den Preisunterschied zwischen dem höchsten Gebotspreis und dem höchsten Nachfragepreis darstellt, von einander getrennt sind. Wenngleich die Beispielanzeige 30 in der vorliegenden Schrift so beschrieben und abgebildet ist, dass sie Gebote-Diagrammsäulen 32 und Nachfrage-Diagrammsäulen 34 aufweist, sieht die vorliegende Erfindung vor, dass, je nach Bedarf, jede beliebige Information in die Anzeige 30 eingeschlossen oder von dieser ausgeschlossen werden kann. Zum Beispiel kann die Anzeige 30 Gebote-Diagrammsäulen 32 ausschließen und Nachfrage-Diagrammsäulen 34 einschließen und somit lediglich der Nachfrageseite des Marktes eine Anzeige der Marktdaten bieten. In einem weiteren Beispiel kann die Anzeige 30 Nachfrage-Diagrammsäulen 34 ausschließen und Gebote-Diagrammsäulen 32 einschließen und somit lediglich der Gebotsseite des Marktes eine Anzeige der Marktdaten bieten.
  • Die Anzeige 30 kann zudem ein oder mehrere Fenster 46 für die Eingabe durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise) und die Anzeige errechneter Mengen, die den eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreisen (oder Verkaufspreisen) entsprechen, aufweisen. Zum Beispiel kann ein Käufer 12, der die Anzeige 30 benutzt, einen durchschnittlichen Kaufpreis eingeben, worauf die Artikelmenge, die unter den gegenwärtigen Marktbedingungen zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden kann, errechnet und im Fenster 46 angezeigt werden kann. Zusätzlich oder als Alternative kann das Fenster 46 zur Eingabe von Artikelmengen und zur Anzeige errechneter durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise), die den eingegebenen Mengen entsprechen, benutzt werden. Zum Beispiel kann ein Käufer 12 eine Artikelmenge eingeben, worauf der durchschnittliche Kaufpreis für die eingegebene Artikelmenge unter den gegenwärtigen Marktbedingungen errechnet und im Fenster 46 angezeigt werden kann. Jede beliebige, die Anzeige 30 unterstützende Hard- oder Softwarekombination, kann Mengen und Durchschnittspreise errechnen. In einem Beispiel, unter anderen, für die oben beschriebenen Konzepte, kann ein Käufer 12 einen durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 eingeben, worauf eine errechnete Menge von fünfhundert Artikeln (die Artikelmenge, die unter den in der Beispielmarktanzeige 30 dargestellten Marktbedingungen zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 gekauft werden kann) im Fenster 46 angezeigt werden kann. In einem weiteren Beispiel kann ein Käufer 12 eine Menge von elfhundert Artikeln eingeben, worauf ein errechneter Durchschnittspreis von $10,55 (der durchschnittliche Kaufpreis, zu dem unter den in der Beispielmarktanzeige 30 dargestellten gegenwärtigen Marktbedingungen elfhundert Artikel gekauft werden können) im Fenster 46 angezeigt werden kann. Obgleich hier in erster Linie ein Käufer 12 als Nutzer des Fensters 46 zur Eingabe eines durchschnittlichen Kaufpreises oder einer Menge beschrieben wird, sieht die vorliegende Erfindung einen beliebigen Benutzer, der das Fenster 46 zu einem beliebigen Zweck benutzt, vor. Zum Beispiel kann ein Verkäufer 14 das Fenster 46 zur Eingabe eines durchschnittlichen Verkaufspreises oder einer Menge nutzen, worauf, wie unten beschrieben, eine entsprechende Menge oder ein durchschnittlicher Verkaufspreis im Fenster 46 oder an einer anderen Stelle in der Anzeige 30 angezeigt werden kann.
  • Zusätzlich oder als Alternative zur Anzeige im Fenster 46 können eingegebene Mengen und durchschnittliche Kaufpreise (oder Verkaufspreise) sowie errechnete Mengen und durchschnittliche Kaufpreise (oder Verkaufspreise) durch die Verwendung einer oder mehrerer Mengen-Diagrammsäulen 48 beziehungsweise einer oder mehrerer Durchschnittspreis-Diagrammsäulen 50 grafisch dargestellt werden. Wie oben beschrieben, kann ein Käufer 12 einen durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 eingeben, worauf eine Menge von fünfhundert Artikeln im Fenster 46 angezeigt werden kann. Zusätzlich oder als Alternative zur Anzeige im Fenster 46 kann eine Mengen-Diagrammsäule 48 in der Marktanzeige 30 generiert und, entsprechend zur errechneten Menge von fünfhundert Artikeln, entlang der Mengenachse 38 platziert werden. Darüber hinaus kann die Durchschnittspreis- Diagrammsäule 50 in der Marktanzeige 30 generiert und, entsprechend zum eingegebenen Durchschnittspreis von $10,38, entlang der Preisachse 36 platziert werden. In einem weiteren Beispiel kann ein Käufer 12 eine Menge von elfhundert Artikeln eingeben, worauf ein errechneter Durchschnittspreis von $10,55 im Fenster 46 angezeigt werden kann. Zusätzlich oder als Alternative zur Anzeige im Fenster 46 kann eine Durchschnittspreis-Diagrammsäule 50 in der Marktanzeige 30 generiert und, entsprechend zum errechneten Durchschnittspreis von $10,55, entlang der Preisachse 36 platziert werden. Darüber hinaus kann die Mengen-Diagrammsäule 48 in der Marktanzeige 30 generiert und, entsprechend zur eingegebenen Menge von elfhundert Artikeln, entlang der Mengenachse 38 platziert werden. Wenngleich in der vorliegenden Schrift ein Beispiel für die Mengen-Diagrammsäule 48 und ein Beispiel für die Durchschnittspreis-Diagrammsäule 50 beschrieben und abgebildet werden, sieht die vorliegende Erfindung beliebige Diagrammsäulen oder andere grafische Darstellungen eingegebener Mengen und durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise) sowie errechneter Mengen und durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise) vor. Obgleich für die grafische Darstellung durchschnittlicher Kaufpreise und entsprechender Mengen für einen Käufer 12 in erster Linie die Nutzung einer Durchschnittspreis-Diagrammsäule 50 und einer Mengen- Diagrammsäule 48 beschrieben wird, sieht die vorliegende Erfindung beliebige Informationen vor, die, unter Verwendung einer Mengen-Diagrammsäule 48 und einer Durchschnittspreis-Diagrammsäule 50, für einen beliebigen Benutzer angezeigt werden. Zum Beispiel können die Durchschnittspreis-Diagrammsäule 50 und die Mengen-Diagrammsäule 48 verwendet werden, um durchschnittliche Verkaufspreise und die dazugehörigen Mengen für einen Verkäufer 14 grafisch darzustellen.
  • Die Anzeige 30 kann zudem ein oder mehrere Ausführungssymbole 52 zur Vereinfachung der Bestellungseingabe durch einen Benutzer enthalten. Ein Auftrag kann, je nachdem, ein Gebot oder eine Nachfrage enthalten. Aufträge, die ein Gebot enthalten, können, je nach Bedarf, einen Gebotspreis oder eine Gebotsmenge oder sowohl einen Gebotspreis als auch eine Gebotsmenge enthalten. In ähnlicher Weise können Aufträge, die eine Nachfrage enthalten, je nach Bedarf, einen Nachfragepreis oder eine Nachfragemenge oder sowohl einen Nachfragepreis als auch eine Nachfragemenge enthalten. Das Ausführungssymbol 52 kann insbesondere zur Erteilung eines oder mehrerer Aufträge benutzt werden, um diese, auf der Grundlage der im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 30 dargestellten Informationen, automatisch zu generieren und zum Zwecke der Ausführung an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Zum Beispiel kann ein Käufer 12, der die Anzeige 30 benutzt, einen durchschnittlichen Kaufpreis eingeben, worauf die Artikelmenge, die unter den gegenwärtigen Marktbedingungen zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden kann, errechnet und, wie oben beschrieben, im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 30 dargestellt werden kann. Der Käufer 12 kann das Ausführungssymbol 52 zur Erteilung eines oder mehrerer Gebote für die errechnete und angezeigte Artikelmenge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis benutzen, um diese automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Zusätzlich oder als Alternative kann der Käufer 12 eine Artikelmenge eingeben, worauf der durchschnittliche Kaufpreis, zu dem die eingegebene Artikelmenge unter den gegenwärtigen Marktbedingungen gekauft werden kann, wie oben beschrieben, im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 30 dargestellt werden kann. Der Käufer 12 kann das Ausführungssymbol 52 zur Abgabe eines oder mehrerer Gebote für die eingegebene Artikelmenge zum errechneten und angezeigten durchschnittlichen Kaufpreis benutzen, um diese automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übermitteln.
  • Wenngleich als Benutzer des Ausführungssymbols 52 in erster Linie ein Käufer 12 beschrieben wird, sieht die vorliegende Erfindung beliebige Benutzer, die das Ausführungssymbol 52 zu einem beliebigen Zweck benutzen, vor. Zum Beispiel kann ein Verkäufer 14, der die Anzeige 30 verwendet, das Ausführungssymbol 52 zur Abgabe einer oder mehrerer Nachfragen benutzen, um diese, auf der Grundlage der im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 30 dargestellten Informationen, automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Geboten, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Jede beliebige Kombination einer die Anzeige 30 unterstützenden Hard- und Software kann einen Auftrag, auf der Grundlage der im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 30 gezeigten Informationen, generieren und, als Antwort auf einen Benutzer, der das Ausführungssymbol 52 auswählt oder anderweitig seine Kauf oder Verkaufsabsicht anzeigt hat, den generierten Auftrag an den Markt-Server 20 übermitteln. Wenngleich in der vorliegenden Schrift in erster Linie das Ausführungssymbol 52 beschrieben und abgebildet wird, sieht die vorliegende Erfindung jede beliebige Art und Weise vor, in der ein Benutzer die Absicht zur Erteilung eines Auftrags anzeigt, um diesen, auf der Grundlage der im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 30 dargestellten Informationen, zu generieren und anschließend an den Markt-Server 20 zu übermitteln.
  • In einem Beispiel, unter anderen, für die oben beschriebenen Konzepte, kann ein Käufer 12, der die Anzeige 30 benutzt, einen durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 eingeben, worauf eine entsprechende Menge von fünfhundert Artikeln, wie oben beschrieben, im Fenster 46 unter Verwendung einer Mengen-Diagrammsäule 48 angezeigt werden kann. Der Käufer kann anschließend (möglicherweise nach ergangener Kaufentscheidung auf der Grundlage der in der Anzeige 30 dargestellten Informationen) das Ausführungssymbol 52 wählen oder die Absicht zum Kauf von fünfhundert Artikeln zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 anderweitig anzeigen, was ein Gebot von vierhundert Artikeln zu einem Gebotspreis von $10,30 und ein Gebot von einhundert Artikeln zu einem Gebotspreis von $10,70 auslösen kann, um diese automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Nachdem unter den gegenwärtigen Marktbedingungen vierhundert Artikel zu $10,30 und einhundert Artikel zu $10,70 erhältlich sind, können die an den Markt-Server 20 übermittelten Gebote binnen sehr kurzer Zeit nach ihrem Empfang durch den Markt- Server 20 mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen abgeglichen werden. In einem weiteren Beispiel kann ein Käufer 12 eine Menge von elfhundert Artikeln eingeben, worauf, wie oben beschrieben, unter Verwendung der Durchschnittspreis- Diagrammsäule 50, ein entsprechender durchschnittlicher Kaufpreis von $10,55 im Fenster 46 dargestellt werden kann. Der Käufer kann anschließend das Ausführungssymbol 52 wählen, was ein Gebot über vierhundert Artikel zu einem Gebotspreis von $10,30 und ein Gebot über siebenhundert Artikel zu einem Gebotspreis von $10,70 auslösen kann, um diese automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übertragen. Nachdem unter den gegenwärtigen Marktbedingungen vierhundert Artikel zu $10,30 und siebenhundert Artikel zu $10,70 erhältlich sind, können die an den Markt-Server 20 übermittelten Gebote binnen sehr kurzer Zeit nach ihrem Empfang durch den Markt-Server 20 mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen abgeglichen werden.
  • Fig. 3 zeigt eine weitere Beispielanzeige 60 von Marktdaten. Die Anzeige 60 kann eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer und eine oder mehrere Listen zugelassener Käufer in eine im Wesentlichen in Echtzeit generierte grafische Wiedergabe der Marktbedingungen aufnehmen. Eine Liste zugelassener Verkäufer kann eine Liste von Verkäufern 14, von denen ein bestimmter Käufer 12 einen oder mehrere Artikel kauft, aufweisen. Der Käufer 12 kann es ablehnen, von Verkäufern 14, die von der Liste ausgeschlossen sind, zu kaufen. Eine Liste zugelassener Käufer kann eine Liste von Käufern 12 enthalten, an die ein bestimmter Verkäufer 14 einen oder mehrere Artikel verkaufen kann, wobei der Verkäufer 14 den Verkauf an ausgeschlossene Käufer 12 ablehnen kann. Käufer 12 und Verkäufer 14 können sich aus einem beliebigen Grund dafür entscheiden, nur mit bestimmten Verkäufern 14und Käufern 12 Geschäfte abzuwickeln. Zum Beispiel kann es ein Käufer 12 bevorzugen, von Verkäufern 14 innerhalb eines bestimmten geografischen Gebiets zu kaufen. Listen zugelassener Verkäufer für einen bestimmten Käufer 12 können von Artikel zu Artikel variieren; ebenso können Listen zugelassener Käufer für einen bestimmten Verkäufer 14 von Artikel zu Artikel variieren. Zum Beispiel kann eine Liste zugelassener Verkäufer für einen Artikel A für einen bestimmten Käufer 12 einen bestimmten Verkäufer 14 aufweisen, wohingegen eine Liste zugelassener Verkäufer für einen Artikel B für einen Käufer 12 den Verkäufer 14 ausschließt. Der Ausschluss eines oder mehrerer Verkäufer 14 kann sich auf die Marktbedingungen für einen bestimmten Käufer 12 auswirken, und der Ausschluss eines oder mehrerer Käufer 12 kann sich auf die Marktbedingungen für einen bestimmten Verkäufer 14 auswirken. Zum Beispiel kann der Ausschluss eines oder mehrerer Verkäufer 14 von einem bestimmten Markt zur Folge haben, dass tatsächlich weniger Nachfragen vorliegen, was sich auf die einem bestimmten Käufer 12 zur Verfügung stehenden Nachfragepreise und Nachfragemengen auswirken kann.
  • Die Anzeige 60 kann in einer beliebigen Art und Weise zur Nutzung durch beliebige Marktteilnehmer generiert werden. Nach einem Ausführungsbeispiel übermittelt der Markt-Server 20 beispielsweise Marktdaten an ein Computersystem, das einen oder mehrere einem bestimmten Käufer 12 zugeordnete Computer aufweist, wobei dieses Computersystem unter Benutzung der Marktdaten eine Anzeige 60 zur ausschließlichen Nutzung durch den Käufer 12 generieren kann. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Markt-Server 20 beispielsweise alle oder bestimmte Teile der Anzeige 60 für einen bestimmten Käufer 12 lokal generieren und die entsprechenden Anzeigedaten an ein einem Käufer 12 zugeordnetes Computersystem zur ausschließlichen Nutzung durch den Käufer 12 übermitteln. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Markt-Server 20 beispielsweise bestimmte Teile der Anzeige 60 zur Nutzung durch eine beliebige Anzahl von Käufern 12 oder Verkäufern 14 lokal generieren und die entsprechenden Anzeigedaten an ein einem bestimmten Käufer 12 zugeordnetes Computersystem übermitteln, wobei dieses Computersystem die Anzeige 60 (die auch eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer in die zuvor generierten Teile der Anzeige 60 aufnehmen kann) für den Käufer 12 modifizieren kann. Darüber hinaus kann die Anzeige 60 bei Änderungen der Marktbedingungen (wozu auch auf dem Markt platzierte Gebote und Nachfragen, vom Markt genommene Gebote und Nachfragen sowie andere Änderungen gehören können) aktualisiert werden, um eine im Wesentlichen in Echtzeit generierte Darstellung der Marktbedingungen zu ermöglichen.
  • Die Anzeige 60 kann in einer beliebigen Art und Weise eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer und eine oder mehrere Listen zugelassener Käufer in eine im Wesentlichen in Echtzeit generierte grafische Wiedergabe der Marktbedingungen aufnehmen. Zum Beispiel kann die Anzeige 60, ähnlich wie Anzeige 30, Gebote- Diagrammsäulen 32, Nachfrage-Diagrammsäulen 34, Preisachsen 36 und Mengenachsen 38 enthalten. Im Gegensatz zu Anzeige 30 können jedoch die Gebote- Diagrammsäulen 32 in der Anzeige 60 je in Gebot-Segmente 62, die je einem bestimmten Gebot eines bestimmten Käufers 12 entsprechen, unterteilt werden. Die Gebotsmenge kann durch die Länge des entsprechenden Gebot-Segments 62 und die Identität des Käufers durch die Markierung, Schattierung, Farbgebung oder andere Kennzeichnung des entsprechenden Gebot-Segments 62 dargestellt werden. Gebote von Käufern 12, die aus einer oder mehreren geltenden Listen zugelassener Käufer ausgeschlossen sind, können von der Marktanzeige 60 ausgeschlossen werden. Zum Beispiel kann die Gebote-Diagrammsäule 32c infolge des Ausschlusses eines oder mehrerer Käufer 12 aus einer oder mehreren geltenden Listen zugelassener Käufer darauf hinweisen, dass eine Gebotsmenge von nur siebenhundert Artikeln zu einem Gebotspreis von $8,90 anstelle von eintausend Artikeln zur Verfügung steht. Als Alternative können Gebote von Käufern 12, die von einer oder mehreren geltenden Listen zugelassener Käufer ausgeschlossen sind, in die Marktanzeige 60 aufgenommen werden, jedoch mit einer klar ersichtlichen Markierung, Schattierung, Farbgebung oder einem anderen Hinweis darauf, dass es sich um einen ausgeschlossenen Käufer 12 handelt.
  • Gebote zu einem bestimmten Gebotspreis können nach einem beliebigen Priorisierungsschema priorisiert werden. Zum Beispiel können früher empfangene Gebote zu einem bestimmten Gebotspreis höher priorisiert werden als später empfangene Gebote zum selben Gebotspreis, Gebot-Segmente 62 in einer Gebote- Diagrammsäule 32, die Geboten höherer Priorität entsprechen, können über den Gebot-Segmenten 62 in einer Gebote-Diagrammsäule 32, die Geboten niedrigerer Priorität entsprechen, grafisch platziert werden und Gebote höherer Priorität zu einem bestimmten Gebotspreis können früher mit einer oder mehreren Nachfragen abgeglichen werden als Gebote niedrigerer Priorität zum selben Gebotspreis. In einem anderen Beispiel können Gebote bevorzugter Käufer 12 zu einem bestimmten Gebotspreis höher priorisiert werden als Gebote anderer Käufer 12 zum selben Gebotspreis, wobei die Vorrangstellungen in einer oder mehreren Listen zugelassener Käufer für einen bestimmten Verkäufer 14 angezeigt werden können, Gebot- Segmente 62 in einer bestimmten Gebote-Diagrammsäule 32, die Geboten höherer Priorität entsprechen können über den Gebot-Segmenten 62 in einer Gebote- Diagrammsäule 32, die Geboten niedrigerer Priorität entsprechen, grafisch platziert werden und Gebote höherer Priorität zu einem bestimmten Gebotspreis können unter Nutzung beliebiger Techniken früher mit Nachfragen des Verkäufers 14 abgeglichen werden als Gebote niedrigerer Priorität zum selben Gebotspreis.
  • Ähnlich wie Gebote-Diagrammsäulen 32 können auch Nachfrage-Diagrammsäulen 34 in Nachfrage-Segmente 64 unterteilt werden, von denen jedes einzelne einer bestimmten Nachfrage eines bestimmten Verkäufers 14 entspricht. Die Nachfragemenge kann durch die Länge des entsprechenden Nachfrage-Segments 64 und die Identität des Verkäufers durch die Markierung, Schattierung, Farbgebung oder andere Kennzeichnung des entsprechenden Nachfrage-Segments 64 dargestellt werden. Nachfragen von Verkäufern 14, die aus einer oder mehreren geltenden Listen zugelassener Verkäufer ausgeschlossen sind, können von der Marktanzeige 60 ausgeschlossen werden. Zum Beispiel kann die Nachfrage-Diagrammsäule 34c infolge des Ausschlusses eines oder mehrerer Verkäufer aus einer oder mehreren geltenden Listen zugelassener Verkäufern darauf hinweisen, dass eine Nachfragemenge von nur sechshundert Artikeln zu einem Gebotspreis von $11,10 anstelle von elfhundert Artikeln zur Verfügung steht. Als Alternative können Gebote von Käufern 14, die von einer oder mehreren geltenden Listen zugelassener Käufer ausgeschlossen sind, in die Marktanzeige 60 aufgenommen werden, jedoch mit einer klar ersichtlichen Markierung, Schattierung, Farbgebung oder einem anderen Hinweis darauf, dass es sich um einen ausgeschlossenen Verkäufer 14 handelt. Nachfragen zu einem bestimmten Nachfragepreis können nach einem beliebigen Priorisierungsschema priorisiert werden. Zum Beispiel können früher empfangene Nachfragen zu einem bestimmten Nachfragepreis höher priorisiert werden als später empfangene Nachfragen zum selben Nachfragepreis, Nachfrage-Segmente 64 in einer Nachfrage-Diagrammsäule 34, die Nachfragen höherer Priorität entsprechen, können über den Nachfrage-Segmenten 64 in einer Nachfrage-Diagrammsäule 34, die Nachfragen niedrigerer Priorität entsprechen, grafisch platziert werden und Nachfragen höherer Priorität zu einem bestimmten Nachfragepreis können früher mit einem oder mehreren Geboten abgeglichen werden als Nachfragen niedrigerer Priorität zum selben Nachfragepreis.
  • Ähnlich wie Gebote zu einem bestimmten Gebotspreis können Nachfragen zu einem bestimmten Nachfragepreis nach einem beliebigen Priorisierungsschema priorisiert werden. Zum Beispiel können früher empfangene Nachfragen zu einem bestimmten Nachfragepreis höher priorisiert werden als später empfangene Nachfragen zum selben Nachfragepreis, Nachfrage-Segmente 64 in einer Nachfrage-Diagrammsäule 34, die Nachfragen höherer Priorität entsprechen, können über den Nachfrage- Segmenten 64 in einer Nachfrage-Diagrammsäule 34, die Nachfragen niedrigerer Priorität entsprechen, grafisch platziert werden und Nachfragen höherer Priorität zu einem bestimmten Nachfragepreis können früher mit einem oder mehreren Geboten abgeglichen werden als Nachfragen niedrigerer Priorität zum selben Nachfragepreis. In einem weiteren Beispiel können Nachfragen bevorzugter Verkäufer 14 zu einem bestimmten Nachfragepreis höher priorisiert werden als Nachfragen anderer Verkäufer 14 zum selben Nachfragepreis, wobei die Vorrangstellungen in einer oder mehreren Listen zugelassener Verkäufer für einen bestimmten Käufer 12 angezeigt werden können, Nachfrage-Segmente 64 in einer bestimmten Nachfrage- Diagrammsäule 34, die Nachfragen höherer Priorität entsprechen können über den Nachfrage-Segmenten 64 in einer Nachfrage-Diagrammsäule 34, die Nachfragen niedrigerer Priorität entsprechen, grafisch platziert werden, und Nachfragen höherer Priorität zu einem bestimmten Nachfragepreis können unter Nutzung beliebiger Techniken früher mit Geboten des Käufers 12 abgeglichen werden als Nachfragen niedrigerer Priorität zum selben Nachfragepreis mit Geboten des Verkäufers 14 abgeglichen werden können.
  • Die Anzeige 60 kann zudem, wie zuvor beschrieben, ein oder mehrere Fenster 46 für die Eingabe durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise) und die Anzeige errechneter Mengen, die den eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreisen (oder Verkaufspreisen) entsprechen, aufweisen. Zusätzlich oder als Alternative können ein oder mehrere Fenster 46 zur Eingabe von Artikelmengen und zur Anzeige errechneter durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise), die den eingegebenen Mengen entsprechen, benutzt werden. Zum Beispiel kann die Anzeige 60 ein Fenster 46a zur Anzeige errechneter Mengen und durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise), unter Berücksichtigung einer oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer (oder Käufer), aufweisen. Die Anzeige 60 kann ebenfalls ein Fenster 46b zur Anzeige errechneter Mengen und durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise) ohne Berücksichtigung solcher Listen aufweisen, was einen Vergleich von Preisen und Mengen, unter Berücksichtigung einer oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer (oder Käufer), mit Preisen und Mengen ohne Berücksichtigung solcher Listen ermöglicht. Ein derartiger Vergleich kann die mit dem Ausschluss eines oder mehrerer Verkäufer (oder Käufer) verbundenen Kosten hervorheben. Jede beliebige, die Anzeige 60 unterstützende Hard- oder Softwarekombination kann Mengen und Durchschnittspreise errechnen. Eingegebene Mengen und durchschnittliche Kaufpreise (oder Verkaufspreise) sowie errechnete Mengen und durchschnittliche Kaufpreise (oder Verkaufspreise) können, zusätzlich oder als Alternative zu deren Anzeige in einem Fenster 46, durch die Verwendung von Mengen-Diagrammsäulen 48 und Durchschnittspreis-Diagrammsäulen 50, wie oben beschrieben, in der Anzeige 60 grafisch dargestellt werden.
  • In einem Beispiel, unter anderen, für die oben beschriebenen Konzepte, kann ein Käufer 12 durch die Benutzung der Anzeige 60 den durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 eingeben, worauf eine errechnete Menge von dreihundert Artikeln (was die Artikelmenge sein kann, die, unter den in der Beispielanzeige 60 dargestellten Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 gekauft werden kann) im Fenster 46a angezeigt werden kann. Zusätzlich kann eine errechnete Menge von fünfhundert Artikeln (was die Artikelmenge sein kann, die, unter den in der Beispielanzeige 60 dargestellten Marktbedingungen ohne Berücksichtigung solcher Listen, zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 gekauft werden kann) im Fenster 46b angezeigt werden. Ein Vergleich der errechneten Menge (dreihundertzwölf Artikel) zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38, unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, mit der errechneten Menge (fünfhundert Artikel) zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38, ohne Berücksichtigung solcher Listen, kann die Kosten, die mit dem Ausschluss eines oder mehrerer Verkäufer 14 durch den Käufer 12 verbunden sind, hervorheben (einhundertachtundachtzig Artikel mehr können zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 gekauft werden, wenn eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 nicht berücksichtigt werden). In einem weiteren Beispiel kann ein Käufer 12 eine Menge von elfhundert Artikeln eingeben, worauf ein errechneter Durchschnittspreis von $10,70 (der mögliche durchschnittliche Kaufpreis, zu dem, unter den in der Beispielanzeige 60 dargestellten Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für den Käufer 12, elfhundert Artikel gekauft werden können) im Fenster 46a angezeigt werden kann. Zusätzlich kann ein errechneter Durchschnittspreis von $10,55 (der mögliche durchschnittliche Kaufpreis, zu dem, unter den in der Beispielanzeige 60 dargestellten Marktbedingungen ohne Berücksichtigung solcher Listen, elfhundert Artikel gekauft werden kann) im Fenster 46b angezeigt werden. Ein Vergleich des errechneten durchschnittlichen Kaufpreises ($10,70) für eine Menge von elfhundert Artikeln, unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, mit dem errechneten durchschnittlichen Kaufpreis ($10,55) für dieselbe Artikelmenge, ohne Berücksichtigung solcher Listen, kann die Kosten, die mit dem Ausschluss eines oder mehrerer Verkäufer 14 durch den Käufer 12 verbunden sind, hervorheben (eine Menge von elfhundert Artikeln kann zu einem um $0,15 niedrigeren durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden, wenn eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 nicht berücksichtigt werden).
  • Die Anzeige 60 kann, wie zuvor für die Anzeige 30 beschrieben, zudem ein oder mehrere Ausführungssymbole 52 zur Vereinfachung der Bestellungseingabe durch einen Benutzer enthalten. Zum Beispiel kann ein Käufer 12, der die Anzeige 60 benutzt, einen durchschnittlichen Kaufpreis eingeben, worauf die Artikelmenge, die, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden kann, errechnet und, wie oben beschrieben, im Fenster 46a oder an anderer Stelle in der Anzeige 30 dargestellt werden kann. Der Käufer 12 kann das Ausführungssymbol 52 zur Erteilung eines oder mehrerer Gebote für die errechnete und angezeigte Artikelmenge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis benutzen, um diese automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. (Es kann zudem ein dem Fenster 46b zugeordnetes Ausführungssymbol 52, vorhanden sein, das ein Käufer 12 zur Abgabe eines oder mehrerer Gebote für die in 46b angezeigte Menge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis benutzen kann, um diese automatisch zu generieren und an den Markt-Server 20 zu übermitteln.) Zusätzlich oder als Alternative kann der Käufer 12 eine Artikelmenge eingeben, worauf der durchschnittliche Kaufpreis, zu dem die eingegebene Artikelmenge, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, gekauft werden kann, wie oben beschrieben, im Fenster 46a oder an anderer Stelle in der Anzeige 30 dargestellt werden kann. Der Käufer 12 kann das Ausführungssymbol 52 zur Abgabe eines oder mehrerer Gebote für die eingegebene Artikelmenge zum errechneten und angezeigten durchschnittlichen Kaufpreis benutzen, um diese automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. (Es kann zudem ein dem Fenster 46b zugeordnetes Ausführungssymbol 52, vorhanden sein, das der Käufer 12 zur Abgabe eines oder mehrerer Gebote für die eingegebene Artikelmenge zu einem in 46b angezeigten durchschnittlichen Kaufpreis benutzen kann, um diese automatisch zu generieren und an den Markt-Server 20 zu übermitteln.)
  • Wenngleich als Benutzer des Ausführungssymbols 52 in erster Linie ein Käufer 12 beschrieben wird, sieht die vorliegende Erfindung beliebige Benutzer, die das Ausführungssymbol 52 zu einem beliebigen Zweck benutzen, vor. Zum Beispiel kann ein Verkäufer 14, der die Anzeige 60 verwendet, das Ausführungssymbol 52 zur Abgabe einer oder mehrerer Nachfragen benutzen, um diese, auf der Grundlage der im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 60 dargestellten Informationen, automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Geboten, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Jede beliebige Kombination einer die Anzeige 60 unterstützenden Hard- und Software kann einen Auftrag auf der Grundlage der im Fenster 46a oder an anderer Stelle in der Anzeige 60 gezeigten Informationen generieren und, als Antwort auf einen Benutzer, der das Ausführungssymbol 52 auswählt oder anderweitig seine Kauf oder Verkaufsabsicht anzeigt hat, den generierten Auftrag an den Markt-Server 20 übermitteln. Wenngleich in der vorliegenden Schrift in erster Linie das Ausführungssymbol 52 beschrieben und abgebildet wird, sieht die vorliegende Erfindung eine beliebige Art und Weise vor, in der ein Benutzer die Absicht zur Erteilung eines Auftrags anzeigt, um diesen, auf der Grundlage der im Fenster 46a oder an anderer Stelle in der Anzeige 60 dargestellten Informationen, zu generieren und anschließend an den Markt-Server 20 zu übermitteln.
  • In einem Beispiel, unter anderen, für die oben beschriebenen Konzepte, kann ein Käufer 12, der die Anzeige 60 benutzt, den durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 eingeben, worauf eine entsprechende Menge von dreihundertzwölf Artikeln, wie oben beschrieben, im Fenster 46a unter Verwendung einer Mengen-Diagrammsäule 48 angezeigt werden kann. Der Käufer kann anschließend (möglicherweise nach ergangener Kaufentscheidung auf der Grundlage der in der Anzeige 60 dargestellten Informationen) das Ausführungssymbol 52 wählen oder die Absicht zum Kauf von dreihundertzwölf Artikeln zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 anderweitig anzeigen, was ein Gebot von zweihundertfünfzig Artikeln zu einem Gebotspreis von $10,30 und ein Gebot von zweiundsechzig Artikeln zu einem Gebotspreis von $10,70 auslösen kann, um diese automatisch zugenerieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Nachdem, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, zweihundertfünfzig Artikel zu $10,30 und zweiundsechzig Artikel zu $10,70 erhältlich sind, können die an den Markt- Server 20 übermittelten Gebote binnen sehr kurzer Zeit nach ihrem Empfang durch den Markt-Server 20 mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen abgeglichen werden. In einem weiteren Beispiel kann ein Käufer 12 eine Menge von elfhundert Artikeln eingeben, worauf ein entsprechender durchschnittlicher Kaufpreis von $10,70 errechnet und, wie oben beschrieben, unter Verwendung der Durchschnittspreis-Diagrammsäule 50 im Fenster 46a dargestellt werden kann. Der Käufer kann anschließend das Ausführungssymbol 52 wählen, was ein Gebot über zweihundertfünfzig Artikel zu einem Gebotspreis von $10,30, ein Gebot über sechshundert Artikel zu einem Gebotspreis von $10,70 und ein Gebot über zweihundertfünfzig Artikel zu einem Gebotspreis von $11,10 auslösen kann, um diese automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übertragen. Nachdem, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, zweihundertfünfzig Artikel zu $10,30, sechshundert Artikel zu $10,70 und zweihundertfünfzig Artikel zu $11,10 erhältlich sind, können die an den Markt-Server 20 übermittelten Gebote binnen sehr kurzer Zeit nach ihrem Empfang durch den Markt-Server 20 mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen abgeglichen werden.
  • Fig. 4 zeigt eine weitere Beispielanzeige 70 von Marktdaten. Die Anzeige 70 kann eine oder mehrere Kurven für den durchschnittlichen Kaufpreis 72, jeweils im Verhältnis zur Menge oder, möglicherweise, zu einer oder mehreren anderen Variablen, enthalten. Zum Beispiel kann eine Kurve für den durchschnittlichen Kaufpreis 72a eine grafische Darstellung des durchschnittlichen Kaufpreises im Verhältnis zur Menge enthalten, und eine Kurve für den durchschnittlichen Kaufpreis 72b kann eine grafische Darstellung des durchschnittlichen Kaufpreises im Verhältnis sowohl zur Menge als auch zu einer oder mehreren Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 enthalten, wofür die Anzeige 70 benutzt wird. Im Allgemeinen sind die durchschnittlichen Kaufpreise, die eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 berücksichtigen, höher als die durchschnittlichen Kaufpreise, die solche Listen nicht berücksichtigen. Aus diesem Grund können bestimmte Teile der Preiskurve 72a von der Preiskurve 72b durch eine Fläche 74 getrennt werden, die den Preisunterschied zwischen durchschnittlichen Kaufpreisen unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 und einem durchschnittlichen Kaufpreis ohne Berücksichtigung solcher Listen für einen Mengenbereich darstellt. Obgleich die Beispielanzeige 70 in der vorliegenden Schrift so beschrieben und abgebildet ist, dass sie Kurven für den durchschnittlichen Kaufpreis 72 aufweist, sieht die vorliegende Erfindung eine Anzeige 70 vor, die, zusätzlich oder als Alternative zur Kurve für den durchschnittlichen Kaufpreis 72, auch Kurven für den durchschnittlichen Verkaufspreis aufweist, die im Verhältnis zur Menge und, möglicherweise, zu einer oder mehreren Variablen, wie zum Beispiel einer oder mehreren Listen zugelassener Käufer für einen bestimmten Verkäufer 14, stehen können.
  • Die Anzeige 70 kann in einer beliebigen Art und Weise zur Nutzung durch beliebige Marktteilnehmer generiert werden. Nach einem Ausführungsbeispiel übermittelt der Markt-Server 20 beispielsweise Marktdaten an ein Computersystem, das einen oder mehrere einem bestimmten Käufer 12 zugeordnete Computer aufweist, wobei dieses Computersystem unter Benutzung der Marktdaten eine Anzeige 60 zur ausschließlichen Nutzung durch den Käufer 12 generieren kann. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Markt-Server 20 beispielsweise alle oder bestimmte Teile der Anzeige 70 für einen bestimmten Käufer 12 lokal generieren und die entsprechenden Anzeigedaten an ein einem Käufer 12 zugeordnetes Computersystem zur ausschließlichen Nutzung durch den Käufer 12 übermitteln. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Markt-Server 20 beispielsweise alle oder bestimmte Teile der Anzeige 70 zur Nutzung durch eine beliebige Anzahl von Käufern 12 oder Verkäufern 14 lokal generieren und die entsprechenden Anzeigedaten an ein einem bestimmten Käufer 12 zugeordnetes Computersystem übermitteln, wobei diese Computersystem die Anzeige 70 (die auch eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer in die zuvor generierten Teile der Anzeige 70 aufnehmen kann) für den Käufer 12 modifizieren kann. Darüber hinaus kann die Anzeige 70 bei Änderungen der Marktbedingungen (wozu auch auf dem Markt platzierte Gebote und Nachfragen, vom Markt genommene Gebote und Nachfragen sowie andere Änderungen gehören können) aktualisiert werden, um eine im Wesentlichen in Echtzeit generierte Darstellung der Marktbedingungen zu ermöglichen.
  • Die Anzeige 70 kann, wie zuvor beschrieben, ein oder mehrere Fenster 46 für die Eingabe durchschnittlicher Kaufpreise und die Anzeige errechneter Mengen, die den eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreisen entsprechen, aufweisen. Zum Beispiel kann das Fenster 46 in der Anzeige 70 eine Mengenanzeige sowie zwei Anzeigen für durchschnittliche Kaufpreise, eine für durchschnittliche Kaufpreise in Entsprechung zur Preiskurve 72a und eine für durchschnittliche Kaufpreise in Entsprechung zur Preiskurve 72b, enthalten. Ein Käufer 12, der die Durchschnittsanzeige 70 benutzt, kann eine bestimmte Artikelmenge eingeben, worauf der durchschnittliche Kaufpreis, zu dem die eingegebene Artikelmenge, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, gekauft werden kann sowie der Kaufpreis, zu dem die eingegebene Artikelmenge unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung solcher Listen gekauft werden kann, errechnet und im Fenster 46 angezeigt werden können. Zusätzlich oder als Alternative kann das Fenster 46 in der Anzeige 70 eine Anzeige für durchschnittliche Kaufpreise und zwei Mengenanzeigen, eine für Mengen in Entsprechung zur Preiskurve 72a und eine für Mengen in Entsprechung zur Preiskurve 72b, enthalten. Der Käufer 12 kann einen bestimmten durchschnittlichen Kaufpreis eingeben, worauf die Artikelmenge, die, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer, zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden kann sowie die Artikelmenge, die, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung solcher Listen, zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden kann, errechnet und im Fenster 46angezeigt werden können. Jede beliebige, die Anzeige 70 unterstützende Hard- oder Softwarekombination kann Mengen und Durchschnittspreise errechnen.
  • In einem Beispiel, unter anderen, für die oben beschriebenen Konzepte, kann ein Käufer 12, der die Anzeige 70 benutzt, eine Menge von elfhundert Artikeln eingeben, worauf der durchschnittliche Kaufpreis ($10,70) für elfhundert Artikel unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 sowie der durchschnittliche Kaufpreis ($10,55) für elfhundert Artikel unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung solcher Listen, errechnet und im Fenster 46 angezeigt werden kann. In einem weiteren Beispiel kann der Käufer 12 einen bestimmten durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 eingeben, worauf die Artikelmenge (dreihundertzwölf), die, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer, zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 gekauft werden kann sowie die Artikelmenge, die, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung solcher Listen, zum einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 gekauft werden kann, errechnet und im Fenster 46 angezeigt werden können.
  • Zusätzlich oder als Alternative zur Anzeige im Fenster 46 können eingegebene und errechnete Mengen sowie eingegebene und errechnete durchschnittliche Kaufpreise durch die Verwendung einer oder mehrerer Preiskurven-Schnittpunktsäulen 76 grafisch dargestellt werden. Zum Beispiel kann ein Käufer 12, der die Anzeige 70 benutzt, eine Menge von elfhundert Artikeln eingeben, worauf eine Preiskurven- Schnittpunktsäule 76 erzeugt und, entsprechend zur eingegebenen Menge, vertikal entlang der Mengenachse 82 in der Anzeige 70 platziert werden kann. Der Schnittpunkt einer solchen vertikalen Preiskurven-Schnittpunktsäule 76 und Kaufpreiskurve 72a kann anzeigen, dass elfhundert Artikel, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,55 gekauft werden können, und der Schnittpunkt einer solchen vertikalen Preiskurven- Schnittpunktsäule 76 und Kaufpreiskurve 72b kann anzeigen, dass elfhundert Artikel, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung solcher Listen, zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,70 gekauft werden können. In einem weiteren Beispiel kann der Käufer 12 einen durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 eingeben, worauf eine Preiskurven-Schnittpunktsäule 76 erzeugt und, entsprechend zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis, horizontal entlang auf der Preisachse 80 platziert werden kann. Der Schnittpunkt einer solchen horizontalen Preiskurven-Schnittpunktsäule 76 und Kaufpreiskurve 72a kann anzeigen, dass fünfhundert Artikel, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 gekauft werden können, und der Schnittpunkt der horizontalen Preiskurven-Schnittpunktsäule 76 und Kaufpreiskurve 72b kann anzeigen, dass dreihundertzwölf Artikel, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung solcher Listen, zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 gekauft werden können. Wenngleich in der vorliegenden Schrift Beispiele für Preiskurven-Schnittpunktsäulen 76 beschrieben und abgebildet werden, sieht die vorliegende Erfindung vor, dass beliebige Säulen oder andere grafische Darstellungen errechneter und eingegebener Mengen sowie errechneter und eingegebener Durchschnittspreise in die Anzeige 70 aufgenommen werden können.
  • Die Anzeige 70 kann, wie zuvor für die Anzeigen 30 und 60 beschrieben, zudem ein oder mehrere Ausführungssymbole 52 zur Vereinfachung der Bestellungseingabe durch einen Benutzer enthalten. Zum Beispiel kann ein Käufer 12, der die Anzeige 70 benutzt, einen durchschnittlichen Kaufpreis eingeben, worauf die Artikelmenge, die, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für den Käufer 12, zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden kann, errechnet und, wie oben beschrieben, im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 70 dargestellt werden kann. Der Käufer 12 kann das Ausführungssymbol 52 zur Erteilung eines oder mehrerer Gebote für die errechnete und angezeigte Artikelmenge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis benutzen, um diese automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Zusätzlich oder als Alternative kann der Käufer 12 eine Artikelmenge eingeben, worauf der durchschnittliche Kaufpreis, zu dem die eingegebene Artikelmenge, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für den Käufer 12, gekauft werden kann, wie oben beschrieben, im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 70 dargestellt werden kann. Der Käufer 12 kann das Ausführungssymbol 52 zur Abgabe eines oder mehrerer Gebote für die eingegebene Artikelmenge zum errechneten und angezeigten durchschnittlichen Kaufpreis benutzen, um diese automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Wenngleich für die automatische Generierung eines oder mehrerer Gebote auf der Grundlage der gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 in der vorliegenden Schrift in erster Linie das Ausführungssymbol 52 beschrieben wird, sieht die vorliegende Erfindung auch die Nutzung des Ausführungssymbols 52 zur automatischen Generierung eines oder mehrerer Gebote, basierend beliebigen, im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 70 angezeigten Informationen, vor. Zum Beispiel kann das Ausführungssymbol 52 benutzt werden, um ein oder mehrere Gebote auf der Grundlage der gegenwärtigen Marktbedingungen, ohne Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, automatisch zu generieren.
  • Wenngleich als Benutzer des Ausführungssymbols 52 in erster Linie ein Käufer 12 beschrieben wird, sieht die vorliegende Erfindung beliebige Benutzer, die das Ausführungssymbol 52 zu einem beliebigen Zweck benutzen, vor. Zum Beispiel kann ein Verkäufer 14, der die Anzeige 70 verwendet, das Ausführungssymbol 52 zur Abgabe einer oder mehrerer Nachfragen benutzen, um diese, auf der Grundlage der im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 70 dargestellten Informationen, automatisch zu generieren und, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Geboten, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Jede beliebige Kombination einer die Anzeige 70 unterstützenden Hard- und Software kann einen Auftrag auf der Grundlage der im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 70gezeigten Informationen generieren und, als Antwort auf einen Benutzer, der das Ausführungssymbol 52 auswählt oder anderweitig seine Kauf oder Verkaufsabsicht anzeigt hat, den generierten Auftrag an den Markt-Server 20 übermitteln. Wenngleich in der vorliegenden Schrift das Ausführungssymbol 52 beschrieben und abgebildet wird, sieht die vorliegende Erfindung eine beliebige Art und Weise zur Angabe der Absicht zur Erteilung eines Auftrags vor, um diesen auf der Grundlage der im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 60 dargestellten Informationen, zu generieren und an den Markt-Server 20 zu übermitteln.
  • In einem Beispiel, unter anderen, für die oben beschriebenen Konzepte, kann ein Käufer 12, der die Anzeige 70 benutzt, den durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 eingeben, worauf eine entsprechende Menge von dreihundertzwölf Artikeln, wie oben beschrieben, im Fenster 46 unter Verwendung einer Preiskurven-Schnittpunktsäule 76 angezeigt werden kann. Der Käufer kann anschließend (möglicherweise nach ergangener Kaufentscheidung auf der Grundlage der in der Anzeige 60 dargestellten Informationen) das Ausführungssymbol 52 wählen oder die Absicht zum Kauf von dreihundertzwölf Artikeln zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 anderweitig anzeigen, was ein oder mehrere Gebote für eine Gesamtmenge von dreihundertzwölf Artikeln zu einem Gebotspreis von $10,38 auslösen kann, die automatisch generiert und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 übermittelt werden. Nachdem eine Gesamtmenge von dreihundertzwölf Artikeln unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und, unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für den Käufer 12, zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,38 erhältlich ist, können die an den Markt-Server 20 übermittelten Gebote binnen sehr kurzer Zeit nach ihrem Empfang durch den Markt-Server 20 mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen abgeglichen werden. In einem weiteren Beispiel kann ein Käufer 12 eine Menge von elfhundert Artikeln eingeben, worauf ein entsprechender durchschnittlicher Kaufpreis von $10,70 errechnet und, wie oben beschrieben, unter Verwendung der Durchschnittspreis-Diagrammsäule 50 im Fenster 46 dargestellt werden kann. Der Käufer 12 kann anschließend das Ausführungssymbol 52 wählen, was eines oder mehrerer Gebote für die Gesamtmenge von elfhundert Artikel zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,70 auslösen kann, die automatisch generiert und, zum Zwecke des Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 übermittelt werden. Nachdem, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für den Käufer 12, elfhundert Artikel zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von $10,70 erhältlich sind, können die an den Markt-Server 20 übermittelten Gebote binnen sehr kurzer Zeit nach ihrem Empfang durch den Markt-Server 20 mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen abgeglichen werden.
  • Fig. 5 zeigt ein Beispielverfahren für das Generieren einer Beispielanzeige 30 und die Vereinfachung der Bestellungseingabe. Das Verfahren beginnt bei Schritt 100, wo ein aus einem oder mehreren Computern bestehendes Computersystem, das einem bestimmten Käufer 12 zugeordnet ist, Daten vom Markt-Server 20 empfängt, um eine Anzeige 30 zu generieren. Bei Schritt 102 generiert das Computersystem eine auf den empfangenen Marktdaten basierende Anzeige 30. In einem anderen Ausführungsbeispiel kann der Markt-Server 20, wie oben beschrieben, alle oder bestimmte Teile der Anzeige 30 für einen bestimmten Käufer 12 lokal generieren und entsprechende Anzeigedaten an ein einem Käufer 12 zugeordnetes Computersystem zur ausschließlichen Nutzung durch den Käufer 12 übermitteln. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Markt-Server 20 bestimmte Teile der Anzeige 30 zur Nutzung durch eine beliebige Anzahl von Käufern 12 oder Verkäufern 14 lokal generieren und entsprechende Anzeigedaten an ein einem bestimmten Käufer 12 zugeordnetes Computersystem übermitteln, wobei dieses Computersystem die Anzeige 30 (die die Generierung weiterer Teile der Anzeige 30 aufweisen kann) für den Käufer 12 modifizieren kann. Wie oben beschrieben, kann die Anzeige 30 Gebote-Diagrammsäulen 32 und Nachfrage-Diagrammsäulen 34 aufweisen, die entlang der Preisachse 36 platziert werden und deren Höhen in Bezug zur Mengenachse 38 stehen. Bei Schritt 104 gibt der Käufer 12 einen durchschnittlichen Kaufpreis ein. Wie oben beschrieben, kann die Anzeige 30 ein Fenster 46 aufweisen, das zur Eingabe eines durchschnittlichen Kaufpreises verwendet werden kann. Bei Schritt 106 errechnet das Computersystem die Artikelmenge, die unter den gegenwärtigen Marktbedingungen zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden kann. Jede beliebige, die Anzeige 30 unterstützende Hard- oder Softwarekombination, kann Mengen und Durchschnittspreise errechnen. Bei Schritt 108 zeigt das Computersystem die errechnete Artikelmenge in der Anzeige 30 an. Wie oben beschrieben, kann die errechnete Artikelmenge im Fenster 46 angezeigt werden, wobei, zusätzlich oder als Alternative, die Mengen-Diagrammsäule 48 benutzt werden kann. Der eingegebene durchschnittliche Kaufpreis kann unter Verwendung der Durchschnittspreis-Diagrammsäule 50 ebenfalls angezeigt werden.
  • Bei Schritt 110 empfängt das Computersystem vom Käufer 12 einen Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Gebote für die errechnete und angezeigte Menge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis, um diesen an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Wie oben beschrieben, kann das Ausführungssymbol 52 zur Erteilung eines solchen Befehls benutzt werden. Zum Beispiel kann der Käufer 12 das Ausführungssymbol 52 benutzen, um dem Computer den Befehl zu erteilen, ein oder mehrere Gebote für die errechnete und angezeigte Menge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis zu generieren und die generierten Gebote, zum Zwecke ihres Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt- Server 20 zu übermitteln. Bei Schritt 112 generiert das Computersystem, als Antwort auf den vom Käufer 12 empfangenen Befehl, ein oder mehrere Gebote für die errechnete und angezeigte Menge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis. Wie oben beschrieben, können die generierten Gebote eine Anzahl unterschiedlicher Gebote enthalten, die je eine unterschiedliche Gebotsmenge und einen unterschiedlichen Preis aufweisen. Bei Schritt 114 übermittelt das Computersystem die generierten Gebote, zum Zwecke ihres Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20, womit das Verfahren endet.
  • Fig. 6 zeigt ein Beispielverfahren für das Generieren einer Beispielanzeige 60 und die Vereinfachung der Bestellungseingabe. Das Verfahren beginnt bei Schritt 120, wo ein Computersystem, das aus einem oder mehreren einem bestimmten Käufer 12 zugeordneten Computern besteht, zur Generierung einer Anzeige 60 Daten vom Markt-Server 20 empfängt. Bei Schritt 122 greift das Computersystem auf eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer für den Käufer 12 zu und generiert bei Schritt 124 eine Anzeige 60 auf der Grundlage der empfangenen Marktdaten und der Listen zugelassener Verkäufer. In einem anderen Ausführungsbeispiel kann der Markt- Server 20, wie oben beschrieben, alle oder bestimmte Teile der Anzeige 60 für einen bestimmten Käufer 12 lokal generieren und die entsprechenden Anzeigedaten an ein einem Käufer 12 zugeordnetes Computersystem zur ausschließlichen Nutzung durch den Käufer 12 übermitteln. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Markt- Server 20 bestimmte Teile der Anzeige 60 zur Nutzung durch eine beliebige Anzahl von Käufern 12 oder Verkäufern 14 lokal generieren und die entsprechenden Anzeigedaten an ein einem bestimmten Käufer 12 zugeordnetes Computersystem übermitteln, wobei dieses Computersystem die Anzeige 60 (die eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer in die zuvor generierten Teile der Anzeige 60 aufnehmen kann) für den Käufer 12 modifizieren kann.
  • Wie oben beschrieben, kann die Anzeige 60 eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer und eine oder mehrere Listen zugelassener Käufer in eine im Wesentlichen in Echtzeit generierte grafische Wiedergabe der Marktbedingungen aufnehmen. Die Anzeige 60 kann Gebote-Diagrammsäulen 32 und Nachfrage-Diagrammsäulen 34 enthalten, die entlang der Preisachse 36 platziert werden und deren Höhen in Beziehung zur Mengenachse 38 stehen. Gebote-Diagrammsäulen 32 in der Anzeige 60 können je in Gebot-Segmente 62, die je einem bestimmten Gebot eines bestimmten Käufers 12 entsprechen, unterteilt werden. Die Gebotsmenge kann durch die Länge des entsprechenden Gebot-Segments 62 und die Identität des Käufers durch die Markierung, Schattierung, Farbgebung oder andere Kennzeichnung des entsprechenden Gebot-Segments 62 dargestellt werden. Gebote von Käufern 12, die aus einer oder mehreren geltenden Listen zugelassener Käufer ausgeschlossen sind, können von der Marktanzeige 60 ausgeschlossen werden. Als Alternative können Gebote von Käufern 12, die von einer oder mehreren geltenden Listen zugelassener Käufer ausgeschlossen sind, in die Marktanzeige 60 aufgenommen werden, jedoch mit einer klar ersichtlichen Markierung, Schattierung, Farbgebung oder einem anderen Hinweis darauf, dass es sich um einen ausgeschlossenen Käufer 12 handelt. Gebote zu einem bestimmten Gebotspreis können nach einem beliebigen Priorisierungsschema priorisiert werden. Zum Beispiel können früher empfangene Gebote zu einem bestimmten Gebotspreis höher priorisiert werden als später empfangene Gebote zum selben Gebotspreis, Gebot-Segmente 62 in einer Gebote- Diagrammsäule 32, die Geboten höherer Priorität entsprechen, können über den Gebot-Segmenten 62 in einer Gebote-Diagrammsäule 32, die Geboten niedrigerer Priorität entsprechen, grafisch platziert werden und Gebote höherer Priorität zu einem bestimmten Gebotspreis können früher mit einem oder mehreren Nachfragen abgeglichen werden als Gebote niedrigerer Priorität zum selben Gebotspreis. In einem anderen Beispiel können Gebote bevorzugter Käufer 12 zu einem bestimmten Gebotspreis höher priorisiert werden als Gebote anderer Käufer 12 zum selben Gebotspreis, wobei die Vorrangstellungen in einer oder mehreren Listen zugelassener Käufer für einen bestimmten Verkäufer 14 angezeigt werden können, Gebot- Segmente 62 in einer bestimmten Gebote-Diagrammsäule 32, die Geboten höherer Priorität entsprechen, können über den Gebot-Segmenten 62 einer Gebote- Diagrammsäule 32, die Geboten niedrigerer Priorität entsprechen, grafisch platziert werden und Gebote höherer Priorität zu einem bestimmten Gebotspreis können unter Nutzung beliebiger Techniken früher mit Nachfragen des Verkäufers 14 abgeglichen werden als Gebote niedrigerer Priorität zum selben Gebotspreis.
  • Ähnlich wie Gebote-Diagrammsäulen 32 können auch Nachfrage-Diagrammsäulen 34 in Nachfrage-Segmente 64 unterteilt werden, von denen jedes einzelne einer bestimmten Nachfrage eines bestimmten Verkäufers 14 entspricht. Die Nachfragemenge kann durch die Länge des entsprechenden Nachfrage-Segments 64 und die Identität des Verkäufers durch die Markierung, Schattierung, Farbgebung oder andere Kennzeichnung des entsprechenden Nachfrage-Segments 64 dargestellt werden. Nachfragen von Verkäufern 14, die aus einer oder mehreren geltenden Listen zugelassener Verkäufer ausgeschlossen sind, können von der Marktanzeige 60 ausgeschlossen werden. Als Alternative können Nachfragen von Verkäufern 14, die von einer oder mehreren geltenden Listen zugelassener Verkäufer ausgeschlossen sind, in die Marktanzeige 60 aufgenommen werden, jedoch mit einer klar ersichtlichen Markierung, Schattierung, Farbgebung oder einem anderen Hinweis darauf, dass es sich um einen ausgeschlossenen Verkäufer 14 handelt. Nachfragen zu einem bestimmten Nachfragepreis können nach einem beliebigen Priorisierungsschema priorisiert werden. Zum Beispiel können früher empfangene Nachfragen zu einem bestimmten Nachfragepreis höher priorisiert werden als später empfangene Nachfragen zum selben Nachfragepreis, Nachfrage-Segmente 64 in einer Nachfrage-Diagrammsäule 34, die Nachfragen höherer Priorität entsprechen, können über den Nachfrage-Segmenten 64 in einer Nachfrage-Diagrammsäule 34, die Nachfragen niedrigerer Priorität entsprechen, grafisch platziert werden und Nachfragen höherer Priorität zu einem bestimmten Nachfragepreis können früher mit einem oder mehreren Geboten abgeglichen werden als Nachfragen niedrigerer Priorität zum selben Nachfragepreis. Ähnlich wie Gebote zu einem bestimmten Gebotspreis können Nachfragen zu einem bestimmten Nachfragepreis nach einem beliebigen Priorisierungsschema priorisiert werden. Zum Beispiel können früher empfangene Nachfragen zu einem bestimmten Nachfragepreis höher priorisiert werden als später empfangene Nachfragen zum selben Nachfragepreis, Nachfrage- Segmente 64 in einer Nachfrage-Diagrammsäule 34, die Nachfragen höherer Priorität entsprechen, können über den Nachfrage-Segmenten 64 in einer Nachfrage- Diagrammsäule 34, die Nachfragen niedrigerer Priorität entsprechen, grafisch platziert werden und Nachfragen höherer Priorität zu einem bestimmten Nachfragepreis können früher mit einem oder mehreren Geboten abgeglichen werden als Nachfragen niedrigerer Priorität zum selben Nachfragepreis. In einem weiteren Beispiel können Nachfragen bevorzugter Verkäufer 14 zu einem bestimmten Nachfragepreis höher priorisiert werden als Nachfragen anderer Verkäufer 14 zum selben Nachfragepreis, wobei die Vorrangstellungen in einer oder mehreren Listen zugelassener Verkäufer für einen bestimmten Käufer 12 angezeigt werden können, Nachfrage-Segmente 64 in einer bestimmten Nachfrage-Diagrammsäule 34, die Nachfragen höherer Priorität entsprechen, können über den Nachfrage-Segmenten 64 in einer Nachfrage-Diagrammsäule 34, die Nachfragen niedrigerer Priorität entsprechen, grafisch platziert werden, und Nachfragen höherer Priorität zu einem bestimmten Nachfragepreis können unter Nutzung beliebiger Techniken früher mit Geboten des Käufers 12 abgeglichen werden als Nachfragen niedrigerer Priorität zum selben Nachfragepreis mit Geboten des Verkäufers 14 abgeglichen werden können.
  • Bei Schritt 126 gibt der Käufer 12 einen durchschnittlichen Kaufpreis ein, und bei Schritt 128 errechnet das Computersystem die Artikelmenge, die, unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung der Listen zugelassener Verkäufer, zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden können. Jede beliebige, die Anzeige 60 unterstützende Hard- oder Softwarekombination, kann Mengen und Durchschnittspreise errechnen. Bei Schritt 130 zeigt das Computersystem die errechnete Artikelmenge an. Wie oben beschrieben, kann die Anzeige 60 ein oder mehrere Fenster 46 für die Eingabe durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise) und die Anzeige errechneter Mengen, die den eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreisen (oder Verkaufspreisen) entsprechen, aufweisen. Zusätzlich oder als Alternative kann das Fenster 46 zur Eingabe von Artikelmengen und zur Anzeige errechneter durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise), die den eingegebenen Mengen entsprechen, benutzt werden. Zum Beispiel kann die Anzeige 60 ein Fenster 46a zur Anzeige errechneter Mengen und durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise), unter Berücksichtigung einer oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer (oder Käufer), aufweisen. Die Anzeige 60 kann ebenfalls ein Fenster 46b zur Anzeige errechneter Mengen und durchschnittlicher Kaufpreise (oder Verkaufspreise) ohne Berücksichtigung solcher Listen enthalten, was einen Vergleich von Preisen und Mengen, unter Berücksichtigung einer oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer (oder Käufer), mit Preisen und Mengen ohne Berücksichtigung solcher Listen ermöglicht. Eingegebene Mengen und durchschnittliche Kaufpreise (oder Verkaufspreise) sowie errechnete Mengen und durchschnittliche Kaufpreise (oder Verkaufspreise) können, zusätzlich oder als Alternative zur deren Anzeige im Fenster 46, wie oben beschrieben, durch die Verwendung von Mengen-Diagrammsäulen 48 und Durchschnittspreis- Diagrammsäulen 50 in der Anzeige 60 grafisch dargestellt werden.
  • Bei Schritt 132 empfängt das Computersystem vom Käufer 12 einen Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Gebote für die errechnete und angezeigte Menge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis, um diesen an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Wie oben beschrieben, kann das Ausführungssymbol 52 zur Erteilung eines solchen Befehls benutzt werden. Zum Beispiel kann der Käufer 12 das Ausführungssymbol 52 (das dem Fenster 46a zugeordnet sein kann) benutzen, um dem Computer den Befehl zu erteilen, ein oder mehrere Gebote für die errechnete und angezeigte Menge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis zu generieren und die generierten Gebote, zum Zwecke ihres Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Bei Schritt 134 generiert das Computersystem, als Antwort auf den vom Käufer 12 empfangenen Befehl, ein oder mehrere Gebote für die errechnete und angezeigte Menge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis. Wie oben beschrieben, können die generierten Gebote eine Anzahl unterschiedlicher Gebote enthalten, die je eine unterschiedliche Gebotsmenge und einen unterschiedlichen Preis aufweisen. Bei Schritt 136 übermittelt das Computersystem die generierten Gebote, zum Zwecke ihres Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt- Server 20, womit das Verfahren endet.
  • Fig. 7 zeigt ein Beispielverfahren für das Generieren einer Beispielanzeige 70 und die Vereinfachung der Bestellungseingabe. Das Verfahren beginnt bei Schritt 140, wo ein Computersystem, das einem bestimmten Käufer 12 zugeordnet ist, Daten vom Markt- Server 20 empfängt, um eine Anzeige 70 zu generieren. Bei Schritt 142 greift das Computersystem auf eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer für den Käufer 12 zu und generiert bei Schritt 144 eine Anzeige 70 auf der Grundlage der empfangenen Marktdaten und der Listen zugelassener Verkäufer. In einem anderen Ausführungsbeispiel kann der Markt-Server 20, wie oben beschrieben, alle oder bestimmte Teile der Anzeige 70 für einen bestimmten Käufer 12 lokal generieren und entsprechende Anzeigedaten an ein einem Käufer 12 zugeordnetes Computersystem zur ausschließlichen Nutzung durch den Käufer 12 übermitteln. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Markt-Server 20 bestimmte Teile der Anzeige 70 zur Nutzung durch eine beliebige Anzahl von Käufern 12 oder Verkäufern 14 lokal generieren und entsprechende Anzeigedaten an ein einem bestimmten Käufer 12 zugeordnetes Computersystem übermitteln, wobei dieses Computersystem die Anzeige 60 (die die Aufnahme einer oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer in die zuvor generierten Teile der Anzeige 70 aufweisen kann) für den Käufer 12 modifizieren kann.
  • Wie oben beschrieben, kann die Anzeige 70 eine oder mehrere Kurven für den durchschnittlichen Kaufpreis 72, jeweils im Verhältnis zur Menge oder, möglicherweise, zu einer oder mehreren anderen Variablen, enthalten. Zum Beispiel kann die Kurve für den durchschnittlichen Kaufpreis 72a eine grafische Darstellung des durchschnittlichen Kaufpreises im Verhältnis zur Menge, und die Kurve für den durchschnittlichen Kaufpreis 72b kann eine grafische Darstellung des durchschnittlichen Kaufpreises im Verhältnis sowohl zur Menge als auch zu einer oder mehreren Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 enthalten, wofür die Anzeige 70 benutzt wird. Im Allgemeinen sind die durchschnittlichen Kaufpreise, die eine oder mehrere Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 berücksichtigen, höher als die durchschnittlichen Kaufpreise, die solche Listen nicht berücksichtigen. Aus diesem Grund können bestimmte Teile der Preiskurve 72a von der Preiskurve 72b durch eine Fläche 74 getrennt werden, die den Preisunterschied zwischen durchschnittlichen Kaufpreisen unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 und einem durchschnittlichen Kaufpreis ohne Berücksichtigung solcher Listen für einen Mengenbereich darstellt.
  • Bei Schritt 146 gibt der Käufer 12 eine Artikelmenge ein, und bei Schritt 148 errechnet das Computersystem den durchschnittlichen Kaufpreis für die eingegebene Artikelmenge unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 sowie den durchschnittlichen Kaufpreis für die eingegebene Artikelmenge unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung solcher Listen. Jede beliebige, die Anzeige 70 unterstützende Hard- oder Softwarekombination, kann Mengen und Durchschnittspreise errechnen. Bei Schritt 150 zeigt das Computersystem den errechneten durchschnittlichen Kaufpreis an. Wie oben beschrieben, kann die Anzeige 70 ein oder mehrere Fenster 46, wie oben beschrieben, für die Eingabe durchschnittlicher Kaufpreise und die Anzeige errechneter Mengen, entsprechend zu den eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreisen, aufweisen. Zum Beispiel kann das Fenster 46 in der Anzeige 70 eine Mengenanzeige sowie zwei Anzeigen für durchschnittliche Kaufpreise, eine für durchschnittliche Kaufpreise in Entsprechung zur Preiskurve 72a und eine für durchschnittliche Kaufpreise in Entsprechung zur Preiskurve 72b, enthalten. Zusätzlich oder als Alternative kann das Fenster 46 in der Anzeige 70 eine Anzeige für durchschnittliche Kaufpreise und zwei Mengenanzeigen, eine für Mengen in Entsprechung zur Preiskurve 72a und eine für Mengen in Entsprechung zur Preiskurve 72b, enthalten.
  • Zusätzlich oder als Alternative zur Anzeige im Fenster 46 können eingegebene und errechnete Mengen sowie eingegebene und errechnete durchschnittliche Kaufpreise durch die Verwendung einer oder mehrerer Preiskurven-Schnittpunktsäulen 76 grafisch dargestellt werden. Der Schnittpunkt einer solchen vertikalen Preiskurven- Schnittpunktsäule 76 und Kaufpreiskurve 72a kann anzeigen, dass die eingegebene Artikelmenge unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 zu einem durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden kann, und der Schnittpunkt einer solchen vertikalen Preiskurven-Schnittpunktsäule 76 und Kaufpreiskurve 72b kann anzeigen, dass die elfhundert Artikel unter den gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung solcher Listen zu einem anderen, im Allgemeinen höheren, durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden können. In einem weiteren Beispiel kann der Käufer 12 einen durchschnittlichen Kaufpreis eingeben, worauf eine Preiskurven-Schnittpunktsäule 76 erzeugt und, entsprechend zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis, horizontal entlang auf der Preisachse 80 platziert werden kann. Der Schnittpunkt einer solchen horizontalen Preiskurven- Schnittpunktsäule 76 und Kaufpreiskurve 72a kann anzeigen, dass eine Artikelmenge unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 zu dem eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden kann, und der Schnittpunkt der horizontalen Preiskurven-Schnittpunktsäule 76 und Kaufpreiskurve 72b kann anzeigen, dass eine andere, im Allgemeinen kleinere Menge unter den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung solcher Listen zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis gekauft werden kann. Wenngleich in der vorliegenden Schrift Beispiele für Preiskurven-Schnittpunktsäulen 76 beschrieben und abgebildet werden, sieht die vorliegende Erfindung vor, dass beliebige Säulen oder andere grafische Darstellungen errechneter und eingegebener Mengen sowie und errechneter Mengen und eingegebener durchschnittlicher Preise in die Anzeige 70 aufgenommen werden können.
  • Bei Schritt 152 empfängt das Computersystem vom Käufer 12 einen Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Gebote für die eingegebene Menge zum errechneten und angezeigten durchschnittlichen Kaufpreis, unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, um diesen an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Wie oben beschrieben, kann das Ausführungssymbol 52 zur Erteilung eines solchen Befehls benutzt werden. Zum Beispiel kann der Käufer 12 das Ausführungssymbol 52 benutzen, um dem Computer den Befehl zu erteilen, ein oder mehrere Gebote für die eingegebene Menge zum errechneten und angezeigten durchschnittlichen Kaufpreis zu generieren und die generierten Gebote, zum Zwecke ihres Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20 zu übermitteln. Wenngleich für die automatische Generierung eines oder mehrerer Gebote auf der Grundlage der gegenwärtigen Marktbedingungen und unter Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12 in der vorliegenden Schrift in erster Linie das Ausführungssymbol 52 beschrieben wird, sieht die vorliegende Erfindung auch die Nutzung des Ausführungssymbols 52 zur automatischen Generierung eines oder mehrerer Gebote, basierend auf beliebigen, im Fenster 46 oder an anderer Stelle in der Anzeige 70 angezeigten Informationen, vor. Zum Beispiel kann das Ausführungssymbol 52 benutzt werden, um ein oder mehrere Gebote, basierend den gegenwärtigen Marktbedingungen ohne Berücksichtigung einer oder mehrerer Listen zugelassener Verkäufer für einen Käufer 12, automatisch zu generieren. Bei Schritt 154 generiert das Computersystem, als Antwort auf den vom Käufer 12 empfangenen Befehl, ein oder mehrere Gebote für die errechnete und angezeigte Menge zum eingegebenen durchschnittlichen Kaufpreis. Wie oben beschrieben, können die generierten Gebote eine Anzahl unterschiedlicher Gebote enthalten, die je eine unterschiedliche Gebotsmenge und einen unterschiedlichen Preis aufweisen. Bei Schritt 156übermittelt das Computersystem die generierten Gebote, zum Zwecke ihres Abgleichs mit einer oder mehreren entsprechenden Nachfragen, an den Markt-Server 20, womit das Verfahren endet.
  • Wenngleich die vorliegende Erfindung mit verschiedenen Ausführungsbeispielen beschrieben worden ist, mögen dem Fachmann diverse Änderungen, Ersetzungen, Variationen, Abänderungen und Modifizierungen nahegelegt werden. Solche Änderungen, Ersetzungen, Variationen, Abänderungen und Modifizierungen sollen in der Erfindung enthalten sein und zum Umfang beigefügter Patentansprüche gehören.

Claims (23)

1. System zur Vereinfachung der Bestellungseingabe, wobei das System ein erstes aus einem oder mehreren Computern bestehendes Computersystem aufweist, das in der Lage ist,
eine Anzeige mindestens einer der beiden den Markt bildenden Seiten zu generieren, wobei die angezeigte Seite des Marktes aus einem oder mehreren Angeboten eines oder mehrerer Marktteilnehmer besteht, wobei die Angebote den angebotenen Preis und die angebotene Menge aufweisen und wobei die Anzeige die zu verschiedenen angebotenen Preisen erhältlichen angebotenen Mengen darstellt;
auf eine von einem Benutzer spezifizierte Menge zuzugreifen;
auf der Grundlage eines oder mehrerer Angebote einen Durchschnittspreis, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist, zu errechnen;
den errechneten Durchschnittspreis in der Anzeige darzustellen;
vom Benutzer einen Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis zu empfangen, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an ein zweites, aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehendes Computersystem zu übermitteln;
als Antwort auf den vom Benutzer empfangenen Befehl einen oder mehrere Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis zu generieren;
die generierten Aufträge, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an das zweite aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zu übermitteln.
2. System nach Anspruch 1, wobei
das Angebot beziehungsweise mehrere Angebote Nachfragen aufweisen;
die Marktteilnehmer Verkäufer aufweisen;
angebotene Preise Nachfragepreise aufweisen;
angebotene Mengen Nachfragemengen aufweisen;
der errechnete Durchschnittspreis einen auf einem oder mehreren Angeboten basierenden durchschnittlichen Kaufpreis aufweist, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist.
3. System nach Anspruch 1, wobei das erste Computersystem weiterhin dazu in der Lage ist:
auf eine Liste zugelassener Marktteilnehmer zuzugreifen;
die Liste zugelassener Marktteilnehmer in der Art und Weise in die Anzeige aufzunehmen, dass die angezeigten angebotenen Mengen und angebotenen Preise die Liste der zugelassenen Marktteilnehmer widerspiegeln;
den Durchschnittspreis, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist, auf der Grundlage eines beziehungsweise mehrerer Angebote und zusätzlich der Liste zugelassener Marktteilnehmer, zu errechnen;
einen oder mehrere Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis, unter Berücksichtigung der Liste zugelassener Marktteilnehmer, zu generieren.
4. System nach Anspruch 1, wobei das erste Computersystem weiterhin dazu in der Lage ist:
auf einen durch den Benutzer spezifizierten Durchschnittspreis zuzugreifen;
auf der Grundlage eines oder mehrerer Angebote eine Menge, die zum spezifizierten Durchschnittspreis erhältlich ist, zu errechnen;
die errechnete Menge in der Anzeige darzustellen;
vom Benutzer einen Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Aufträge für die errechnete Menge zum spezifizierten Durchschnittspreis zu empfangen, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an das zweite, aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zu übermitteln;
als Antwort auf den vom Benutzer empfangenen Befehl einen oder mehrere Aufträge für die errechnete Menge zum spezifizierten Durchschnittspreis zu generieren und
die generierten Aufträge, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an das zweite aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zu übermitteln.
5. System nach Anspruch 1, wobei die generierte Anzeige eine Preisachse, eine Mengenachse und eine oder mehrere Angebote-Diagrammsäulen aufweist, wobei jede Angebote-Diagrammsäule ein oder mehrere Angebote darstellt, deren angebotene Preise im Wesentlichen gleich sind, wobei die Platzierung einer Angebote-Diagrammsäule entlang der Preisachse die im Wesentlichen gleichen angebotenen Preise für ein oder mehrere in der Angebote- Diagrammsäule dargestellte Angebote wiedergibt und wobei die Höhe einer Angebote-Diagrammsäule im Verhältnis zur Mengenachse die gesamte angebotene Menge für ein oder mehrere der in der Angebote-Diagrammsäule dargestellten Angebote wiedergibt.
6. System nach Anspruch 5, wobei
die Angebote Nachfragen aufweisen;
die Marktteilnehmer Verkäufer aufweisen;
angebotene Preise Nachfragepreise aufweisen;
angebotene Mengen Nachfragemengen aufweisen;
Angebote-Diagrammsäulen Nachfrage-Diagrammsäulen aufweisen;
der spezifizierte Durchschnittspreis einen durchschnittlichen Kaufpreis aufweist und
die errechnete angebotene Menge eine zum durchschnittlichen Kaufpreis erhältliche Menge aufweist.
7. System nach Anspruch 1, wobei die generierte Anzeige aufweist eine Preisachse, eine Mengenachse, eine erste Preiskurve, aufweisend eine grafische Darstellung des durchschnittlichen Angebotspreises im Verhältnis allein zur Menge, sowie eine zweite Preiskurve, aufweisend eine grafischen Darstellung des durchschnittlichen Angebotspreises im Verhältnis zur Menge und zu einer Liste der für einen Benutzer zugelassenen Marktteilnehmer, wobei eine Fläche zumindest gewisse Teile der ersten Preiskurve von gewissen Teilen der zweiten Preiskurve trennt und wobei der ersten Preiskurve im Allgemeinen höhere durchschnittliche Angebotspreise und der zweiten Preiskurve im Allgemeinen niedrigere durchschnittliche Angebotspreise zugeordnet sind.
8. Verfahren zur Vereinfachung der Bestellungseingabe, aufweisend:
generieren eine Anzeige mindestens einer der beiden den Markt bildenden Seiten, wobei die angezeigte Seite des Marktes aus einem oder mehreren Angeboten von einem oder mehreren Marktteilnehmern besteht, wobei die Angebote den angebotenen Preis und die angebotene Menge aufweisen und wobei die Anzeige die zu verschiedenen angebotenen Preisen erhältlichen angebotenen Mengen darstellt;
zugreifen auf eine von einem Benutzer spezifizierte Menge;
errechnen eines Durchschnittspreis auf der Basis eines oder mehrerer Angebote zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist;
wiedergeben der errechnete Durchschnittspreis in der Anzeige;
übermitteln eines Befehl vom Benutzer zur Generierung eines oder mehrerer Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis empfangen wird, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an ein aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehendes Computersystem;
generieren eines oder mehrerer Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis als Antwort auf den vom Benutzer empfangenen Befehl und
übermitteln der generierten Aufträge an das aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei
das ein beziehungsweise mehrere Angebote Nachfragen aufweisen;
die Marktteilnehmer Verkäufer aufweisen;
angebotene Preise Nachfragepreise aufweisen;
angebotene Mengen Nachfragemengen aufweisen;
der errechnete Durchschnittspreis einen auf einem oder mehreren Angeboten basierenden durchschnittlichen Kaufpreis aufweist, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist.
10. Verfahren nach Anspruch 8, weiterhin aufweisend, dass:
auf eine Liste zugelassener Marktteilnehmer zugegriffen wird;
die Liste zugelassener Marktteilnehmer in der Art und Weise in die Anzeige aufgenommen wird, dass die angezeigten angebotenen Mengen und angebotenen Preise die Liste der zugelassenen Marktteilnehmer widerspiegeln;
der Durchschnittspreis, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist, auf der Grundlage eines beziehungsweise mehrerer Angebote und zusätzlich der Liste zugelassener Marktteilnehmer, errechnet wird;
ein oder mehrere Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis, unter Berücksichtigung der Liste zugelassener Marktteilnehmer, generiert werden.
11. Verfahren nach Anspruch 8, weiterhin aufweisend, dass:
auf einen durch den Benutzer spezifizierten Durchschnittspreis zugegriffen wird;
auf der Grundlage eines oder mehrerer Angebote eine Menge, die zum spezifizierten Durchschnittspreis erhältlich ist, errechnet wird;
die errechnete Menge in der Anzeige dargestellt wird;
vom Benutzer einen Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Aufträge für die errechnete Menge zum spezifizierten Durchschnittspreis empfangen wird, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an das aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zu übermitteln;
als Antwort auf den vom Benutzer empfangenen Befehl ein oder mehrere Aufträge für die errechnete Menge zum spezifizierten Durchschnittspreis generiert werden;
die generierten Aufträge an das aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten übermittelt werden.
12. Verfahren nach Anspruch 8, wobei die generierte Anzeige eine Preisachse, eine Mengenachse und eine oder mehrere Angebote-Diagrammsäulen aufweist, wobei jede Angebote-Diagrammsäule ein oder mehrere Angebote darstellt, deren angebotene Preise im Wesentlichen gleich sind, wobei die Platzierung einer Angebote-Diagrammsäule entlang der Preisachse die im Wesentlichen gleichen angebotenen Preise für ein oder mehrere in der Angebote-Diagrammsäule dargestellte Angebote wiedergibt und wobei die Höhe einer Angebote-Diagrammsäule im Verhältnis zur Mengenachse die gesamte angebotene Menge für ein oder mehrere der in der Angebote- Diagrammsäule dargestellten Angebote wiedergibt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
die Angebote Nachfragen aufweisen;
die Marktteilnehmer Verkäufer aufweisen;
angebotene Preise Nachfragepreise aufweisen;
angebotene Mengen Nachfragemengen aufweisen;
Angebote-Diagrammsäulen Nachfrage-Diagrammsäulen aufweisen;
der spezifizierte Durchschnittspreis einen durchschnittlichen Kaufpreis aufweist und
die errechnete angebotene Menge eine zum durchschnittlichen Kaufpreis erhältliche Menge aufweist.
14. Verfahren nach Anspruch 8, wobei die generierte Anzeige aufweist eine Preisachse, eine Mengenachse, eine erste Preiskurve, aufweisend eine grafische Darstellung des durchschnittlichen Angebotspreises im Verhältnis allein zur Menge, sowie eine zweite Preiskurve, aufweisend eine grafische Darstellung des durchschnittlichen Angebotspreises im Verhältnis zur Menge und zu einer Liste der für einen Benutzer zugelassenen Marktteilnehmer, wobei eine Fläche zumindest gewisse Teile der ersten Preiskurve von gewissen Teilen der zweiten Preiskurve trennt und wobei der ersten Preiskurve im Allgemeinen höhere durchschnittliche Angebotspreise und der zweiten Preiskurve im Allgemeinen niedrigere durchschnittliche Angebotspreise zugeordnet sind.
15. Software zur Vereinfachung der Bestellungseingabe, wobei die Software auf einem computerlesbaren Medium verkörpert und bei ihrer Ausführung in der Lage ist:
eine Anzeige mindestens einer der beiden den Markt bildenden Seiten zu generieren, wobei die angezeigte Seite des Marktes aus einem oder mehreren Angeboten von einem oder mehreren Marktteilnehmern besteht, wobei die Angebote den angebotenen Preis und die angebotene Menge aufweisen und wobei die Anzeige die zu verschiedenen angebotenen Preisen erhältlichen angebotenen Mengen darstellt;
auf eine von einem Benutzer spezifizierte Menge zuzugreifen;
auf der Grundlage eines oder mehrerer Angebote einen Durchschnittspreis, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist, zu errechnen;
den errechneten Durchschnittspreis in der Anzeige darzustellen;
ein Befehl vom Benutzer zur Generierung eines oder mehrerer Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis zu empfangen, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an ein aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehendes Computersystem zu übermitteln;
als Antwort auf den vom Benutzer empfangenen Befehl einen oder mehrere Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis zu generieren;
die generierten Aufträge an das aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten zu übermitteln.
16. Software nach Anspruch 15, wobei
ein beziehungsweise mehrere Angebote Nachfragen aufweisen;
die Marktteilnehmer Verkäufer aufweisen;
angebotene Preise Nachfragepreise aufweisen;
angebotene Mengen Nachfragemengen aufweisen;
der errechnete Durchschnittspreis einen auf einem oder mehreren Angeboten basierenden durchschnittlichen Kaufpreis aufweist, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist.
17. Software nach Anspruch 15, weiterhin bei ihrer Ausführung in der Lage ist, um:
auf eine Liste zugelassener Marktteilnehmer zuzugreifen;
die Liste zugelassener Marktteilnehmer in der Art und Weise in die Anzeige aufzunehmen, dass die angezeigten angebotenen Mengen und angebotenen Preise die Liste der zugelassenen Marktteilnehmer widerspiegeln;
den Durchschnittspreis, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist, auf der Grundlage eines beziehungsweise mehrerer Angebote und zusätzlich der Liste zugelassener Marktteilnehmer, zu errechnen;
ein oder mehrere Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis, unter Berücksichtigung der Liste zugelassener Marktteilnehmer, zu generieren.
18. Software nach Anspruch 15, weiterhin bei ihrer Ausführung in der Lage ist, um:
auf einen durch den Benutzer spezifizierten Durchschnittspreis zuzugreifen;
auf der Basis eines oder mehrerer Angebote eine Menge, die zum spezifizierten Durchschnittspreis erhältlich ist, zu errechnen;
die errechnete Menge in der Anzeige darzustellen;
vom Benutzer einen Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Aufträge für die errechnete Menge zum spezifizierten Durchschnittspreis zu empfangen, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an das aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zu übermitteln;
als Antwort auf den vom Benutzer empfangenen Befehl ein oder mehrere Aufträge für die errechnete Menge zum spezifizierten Durchschnittspreis zu generieren und
die generierten Aufträge an das aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten zu übermitteln.
19. Software nach Anspruch 15, wobei die generierte Anzeige eine Preisachse, eine Mengenachse und eine oder mehrere Angebote-Diagrammsäulen aufweist, wobei jede Angebote-Diagrammsäule ein oder mehrere Angebote darstellt, deren angebotene Preise im Wesentlichen gleich sind, wobei die Platzierung einer Angebote-Diagrammsäule entlang der Preisachse die im Wesentlichen gleichen angebotenen Preise für ein oder mehrere in der Angebote-Diagrammsäule dargestellte Angebote wiedergibt und wobei die Höhe einer Angebote-Diagrammsäule im Verhältnis zur Mengenachse die gesamte angebotene Menge für ein oder mehrere der in der Angebote- Diagrammsäule dargestellten Angebote wiedergibt.
20. Software nach Anspruch 19, wobei
die Angebote Nachfragen aufweisen;
die Marktteilnehmer Verkäufer aufweisen;
angebotene Preise Nachfragepreise aufweisen;
angebotene Mengen Nachfragemengen aufweisen;
Angebote-Diagrammsäulen Nachfrage-Diagrammsäulen aufweisen;
der spezifizierte Durchschnittspreis einen durchschnittlichen Kaufpreis aufweist und
die errechnete angebotene Menge eine zum durchschnittlichen Kaufpreis erhältliche Menge aufweist.
21. Software nach Anspruch 15, wobei die generierte Anzeige aufweist eine Preisachse, eine Mengenachse, eine erste Preiskurve aufweisend eine grafische Darstellung des durchschnittlichen Angebotspreises im Verhältnis allein zur Menge sowie eine zweite Preiskurve aufweisend eine grafische Darstellung des durchschnittlichen Angebotspreises im Verhältnis zur Menge und zu einer Liste der für einen Benutzer zugelassenen Marktteilnehmer umfasst, wobei eine Fläche zumindest gewisse Teile der ersten Preiskurve von gewissen Teilen der zweiten Preiskurve trennt und wobei der ersten Preiskurve im Allgemeinen höhere durchschnittliche Angebotspreise und der zweiten Preiskurve im Allgemeinen niedrigere durchschnittliche Angebotspreise zugeordnet sind.
22. System zur Vereinfachung der Bestellungseingabe, aufweisend:
Mittel zur Generierung der Anzeige mindestens einer der beiden den Markt bildenden Seiten aufweist, wobei die angezeigte Seite des Marktes aus einem oder mehreren Angeboten von einem oder mehreren Marktteilnehmern besteht, wobei die Angebote den angebotenen Preis und die angebotene Menge aufweisen und wobei die Anzeige die zu verschiedenen angebotenen Preisen erhältlichen angebotenen Mengen darstellt;
Mittel zum Zugriff auf eine von einem Benutzer spezifizierte Menge aufweist;
Mittel zur Errechnung eines Durchschnittspreises auf der Grundlage eines oder mehrerer Angebote, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist, aufweist;
Mittel zur Angabe des errechneten Durchschnittspreises in der Anzeige aufweist;
Mittel zum Empfang eines Befehls vom Benutzer zur Generierung eines oder mehrerer Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis aufweist, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an ein aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehendes Computersystem zu übermitteln;
Mittel zur Generierung eines oder mehrerer Aufträge für die spezifizierte Menge zum errechneten Durchschnittspreis als Antwort auf den vom Benutzer empfangenen Befehl aufweist und
Mittel zur Übermittlung der generierten Aufträge an das aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten aufweist.
23. System zur Vereinfachung der Bestellungseingabe, wobei das System ein erstes aus einem oder mehreren Computern bestehendes Computersystem aufweist, das in der Lage ist:
eine Anzeige mindestens einer der beiden den Markt bildenden Seiten zu generieren, wobei die angezeigte Seite des Marktes aus einem oder mehreren Angeboten eines oder mehrerer Marktteilnehmer besteht, wobei die Angebote den angebotenen Preis und die angebotene Menge aufweisen und wobei die Anzeige die zu verschiedenen angebotenen Preisen erhältlichen angebotenen Mengen darstellt;
im Falle einer von einem Benutzer spezifizierten Menge:
auf die spezifizierte Menge zuzugreifen;
auf der Grundlage eines oder mehrerer Angebote einen durchschnittlichen Kaufpreis, zu dem die spezifizierte Menge erhältlich ist, zu errechnen;
den errechneten durchschnittlichen Kaufpreis in der Anzeige darzustellen;
vom Benutzer einen Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Gebote für die spezifizierte Menge zum errechneten durchschnittlichen Kaufpreis zu empfangen, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an ein zweites, aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehendes Computersystem zu übermitteln;
als Antwort auf den vom Benutzer empfangenen Befehl ein oder mehrere Gebote für die spezifizierte Menge zum errechneten durchschnittlichen Kaufpreis zu generieren;
die generierten Gebote, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an das zweite aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zu übermitteln, und
im Falles eines von einem Benutzer spezifizierten durchschnittlichen Kaufpreises:
auf den durchschnittlichen Kaufpreis zuzugreifen;
auf der Grundlage eines oder mehrerer Angebote eine Menge, die zum spezifizierten durchschnittlichen Kaufpreis erhältlich ist, zu errechnen;
die errechnete Menge in der Anzeige darzustellen;
vom Benutzer einen Befehl zur Generierung eines oder mehrerer Gebote für die errechnete Menge zum spezifizierten durchschnittlichen Kaufpreis zu empfangen, um diesen, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an das zweite, aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zu übermitteln;
als Antwort auf den vom Benutzer empfangenen Befehl einen oder mehrere Gebote für die errechnete Menge zum spezifizierten durchschnittlichen Kaufpreis zu generieren;
die generierten Aufträge, zum Zwecke des Abgleichs mit einem oder mehreren entsprechenden Angeboten, an das zweite aus einem oder mehreren marktunterstützenden Computern bestehende Computersystem zu übermitteln.
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