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DE10247534A1 - Zeitabhängiges Anzeigen von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt unter Verwendung von Polygonen - Google Patents

Zeitabhängiges Anzeigen von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt unter Verwendung von Polygonen

Info

Publication number
DE10247534A1
DE10247534A1 DE10247534A DE10247534A DE10247534A1 DE 10247534 A1 DE10247534 A1 DE 10247534A1 DE 10247534 A DE10247534 A DE 10247534A DE 10247534 A DE10247534 A DE 10247534A DE 10247534 A1 DE10247534 A1 DE 10247534A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hit
variable
variables
polygon
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10247534A
Other languages
English (en)
Inventor
Manoel Tenorio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blue Yonder Group Inc
Original Assignee
I2 Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by I2 Technologies Inc filed Critical I2 Technologies Inc
Publication of DE10247534A1 publication Critical patent/DE10247534A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q30/00Commerce
    • G06Q30/06Buying, selling or leasing transactions
    • G06Q30/08Auctions
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q40/00Finance; Insurance; Tax strategies; Processing of corporate or income taxes
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
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    • G06Q40/00Finance; Insurance; Tax strategies; Processing of corporate or income taxes
    • G06Q40/04Trading; Exchange, e.g. stocks, commodities, derivatives or currency exchange
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
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    • G06Q40/00Finance; Insurance; Tax strategies; Processing of corporate or income taxes
    • G06Q40/08Insurance

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Abstract

Ein System für eine zeitabhängige Anzeige von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt enthält ein Computersystem. Das Computersystem empfängt Daten für eine Vielzahl von Treffern, die Werte verkörpern, die bei den Treffern für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert sind. Das Computersystem erzeugt eine Anzeige der empfangenen Daten. Die Anzeige enthält eine Mehrzahl von Polygonen, die jeweils einen Treffer zwischen einem Angebot und einer Anfrage darstellen. Jedes Polygon enthält eine Mehrzahl aneinandergrenzender Parallelogramme, die jeweils mit einem oder mehreren verschiedenen Treffervariablen verknüpft sind. Eine oder mehrere Dimensionen jedes Parallelogramms verkörpern jeweils einen Wert, der bei dem dargestellten Treffer für eine mit dem Parallelogramm verknüpfte Treffervariable spezifiziert ist. Die Anzeige enthält eine Treffervariablenachse, die einen Wertebereich für eine zusätzliche Treffervariable darstellt. Jedes Polygon ist bezüglich der Treffervariablenachse entsprechend demjenigen Wert angeordnet, der bei dem dargestellten Treffer für die zusätzliche Treffervariable spezifiziert ist. Die Anzeige enthält eine Zeitachse bezüglich derer jedes Polygon entsprechend demjenigen Zeitpunkt angeordnet ist, an dem der dargestellte Treffer auftrifft.

Description

    Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft allgemein elektronischen Handel und insbesondere das zeitabhängige Anzeigen von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt unter Verwendung von Polygonen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Geschäftliche Transaktionen finden in zunehmendem Maße im Internet und in anderen elektronischen Kommunikationsnetzwerken statt. Elektronische Märkte stellen ein Forum für solche Transaktionen bereit, das Käufern das Ausfindigmachen von Verkäufern und umgekehrt ermöglicht. Eine Transaktion kann durch das Zusammenführen eines passenden Kaufgebotes (das als "Angebot" bezeichnet werden kann) mit einem passenden Verkaufsgebot (das als "Anfrage" bezeichnet werden kann) eingeleitet werden. Solche Gebote können eine Anzahl von Gebotsvariablen enthalten, die jeweils eine Anzahl von Werten annehmen können. So kann beispielsweise ein Angebot einen Angebotspreis, eine Angebotsmenge und gegebenenfalls andere Werte für andere Gebotsvariablen spezifizieren. Das Zusammenpassen von Angeboten und Anfragen (das als "Treffer" bezeichnet werden kann) kann eine Anzahl von Treffervariablen enthalten, wobei jede Treffervariable eine Anzahl möglicher Werte annehmen kann. So kann beispielsweise ein Treffer zwischen einem Angebot und einer Anfrage einen Trefferpreis, eine Treffermenge und gegebenenfalls andere Werte für andere Treffervariablen spezifizieren. Solche Werte können beispielsweise Werte für das Zusammenpassen des Angebotes und der Anfrage sein. Es kann für einen an einem Markt teilnehmenden Käufer oder Verkäufer vorteilhaft sein, die auf dem Markt auftretenden Treffer zu überwachen. Durch das Überwachen der Treffer kann ein Käufer oder Verkäufer beispielsweise in der Lage sein, Trends bei einer oder mehreren Treffervariablen ausfindig zu machen, wobei die Trends Grundlagen für Kauf oder Verkaufsentscheidungen bereitstellen können. Es kann jedoch aus verschiedenen Gründen für einen Käufer oder Verkäufer schwierig sein, die auf einem Markt auftretenden Treffer zu überwachen. Wie oben beschrieben, kann jeder Treffer eine Anzahl von Werten für eine Anzahl von Treffervariablen spezifizieren. Zudem kann eine vergleichsweise große Anzahl von Treffern in einer vergleichsweise kurzen Zeitspanne auftreten. Als Ergebnis hiervon kann die Menge der zu überwachenden Information vergleichsweise groß und die Zeit für eine Analyse solcher Information vergleichsweise klein sein.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Erfindungsgemäß werden mit früheren elektronischen Märkten verbundene Nachteile und Probleme wesentlich verringert oder beseitigt.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung enthält ein System für eine zeitabhängige Anzeige von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt ein Computersystem. Jeder Treffer spezifiziert Werte für eine Vielzahl von Treffervariablen. Das Computersystem empfängt Daten für eine Vielzahl von Treffern. Die Daten verkörpern Werte, die bei den Treffern für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert sind. Das Computersystem erzeugt eine Anzeige der empfangenen Daten. Die Anzeige enthält eine Mehrzahl von Polygonen. Jedes Polygon stellt einen Treffer zwischen einem Angebot und einer Anfrage dar, wobei jedes Polygon eine Anzahl aneinandergrenzender Parallelogramme enthält, die jeweils mit einer oder mehreren verschiedenen Treffervariablen verknüpft sind. Eine oder mehrere Dimensionen jedes Parallelogramms verkörpern jeweils einen Wert, der bei dem dargestellten Treffer für eine der mit dem Parallelogramm verknüpften Treffervariablen spezifiziert ist. Die Anzeige enthält eine Treffervariablenachse, die einen Wertebereich für eine zusätzliche Treffervariable darstellt, für die kein Wert in einer der Dimensionen des Parallelogramms verkörpert ist. Jedes Polygon ist bezüglich der Treffervariablenachse entsprechend demjenigen Wert angeordnet, der bei dem dargestellten Treffer für die zusätzliche von der Treffervariablenachse dargestellte Treffervariable dargestellt ist. Die Anzeige enthält eine Zeitachse, die im wesentlichen lotrecht zu der Treffervariablenachse verläuft. Jedes Polygon ist bezüglich der Zeitachse entsprechend demjenigen Zeitpunkt angeordnet, an dem der dargestellte Treffer auftritt.
  • Bestimmte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung können einen oder mehrere technische Vorteile mit sich bringen. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen können beispielsweise Treffer zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt zeitabhängig dargestellt werden. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen können Treffer zwischen Angeboten und Anfragen unter Verwendung von Formen angezeigt werden, deren eine oder mehrere Ausgestaltungen Werte verkörpern können, die bei den Treffern für eine oder mehrere Treffervariablen spezifiziert sind. Das Anzeigen von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf diese Art kann einem Käufer oder Verkäufer die einfachere Überwachung auf dem Markt auftretender Treffer ermöglichen, was wiederum einem Käufer oder Verkäufer das einfachere Identifizieren von Trends bei einer oder mehreren Treffervariablen ermöglicht, was wiederum eine Grundlage für eine Kauf oder Verkaufsentscheidung bereitstellen kann. Bestimmte Ausführungsbeispiele können einem Anwender die Analyse einer vergleichsweise großen Menge an Information hinsichtlich einer vergleichsweise großen Anzahl von Treffern in einer vergleichsweise kurzen Zeitspanne ermöglichen.
  • Systeme und Verfahren, die einen oder mehrere dieser oder anderer technischer Vorteile mit sich bringen, können an moderne elektronische Märkte gut angepasst werden. Ein oder mehrere andere technische Vorteile erschließen sich einem Fachmann ohne weiteres aus den nachfolgenden Figuren, der Beschreibung und den Ansprüchen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Um ein vollständigeres Verständnis der vorliegenden Erfindung und der Merkmale und Vorteile derselben zu ermöglichen, wird Bezug auf die nachfolgende Beschreibung in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung genommen.
  • Fig. 1 zeigt ein als Beispiel angeführtes einen oder mehrere elektronische Märkte unterstützendes System.
  • Fig. 2 zeigt eine als Beispiel angeführte zeitabhängige Anzeige für Treffer zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt unter Verwendung von Polygonen.
  • Fig. 3 zeigt ein als Beispiel angeführtes Verfahren für ein Erzeugen einer zeitabhängigen Anzeige für Treffer zwischen Angeboten und Anfragen unter Verwendung von Polygonen.
  • Detaillierte Beschreibung der als Beispiel angeführten Ausführungsbeispiele
  • Fig. 1 zeigt ein als Beispiel angeführtes System 10, das einen oder mehrere elektronische Märkte unterstützt. Das System 10 kann einen oder mehrere Käufer 12, einen oder mehrere Verkäufer 14 und mindestens einen elektronischen Marktplatz 16 enthalten, der mit einer Website oder einer anderen für die Käufer 12 und die Verkäufer 14 zugänglichen Umgebung verbunden ist. Im allgemeinen kann der elektronische Marktplatz 16 oder eine damit verbundene Einrichtung Angebote von den Käufern 12 und Anfragen von den Verkäufern 14 empfangen und passende Angebote mit passenden Anfragen zusammenführen. Ein Angebot kann ein Kaufgebot und eine Anfrage ein Verkaufsgebot enthalten. Solche Gebote können einen Anzahl von Gebotsvariablen enthalten, die jeweils eine Anzahl möglicher Werte annehmen können. So kann ein Angebot beispielsweise einen Angebotspreis, eine Angebotsmenge und gegebenenfalls andere Werte für andere Gebotsvariablen enthalten. Ein Angebot kann mit einer Anfrage zusammengeführt werden (wobei die Zusammenführung als "Treffer" bezeichnet werden kann), wobei eine oder mehrere der in dem Angebot spezifizierten Werte im wesentlichen zu einem oder mehreren der in der Anfrage spezifizierten Werte passen. Zusätzlich oder alternativ kann ein Angebot mit einer Anfrage zusammengeführt werden, wobei einer oder mehrere der in dem Angebot spezifizierten Werte zu einem oder mehreren der in der Anfrage spezifizierten Werte passen, einer oder mehrere der in dem Angebot spezifizierten Werte jedoch im wesentlichen nicht zu einem oder mehreren der in der Anfrage spezifizierten Werte passen. So kann beispielsweise ein Angebot mit einer Anfrage zusammengeführt werden, wobei die in dem Angebot und der Anfrage spezifizierte Menge zueinander passt, wohingegen der in dem Angebot spezifizierte Preis größer als der in der Anfrage spezifizierte Preis ist. In einem solchen Fall kann ein Algorithmus für eine Festlegung eines Trefferpreises für den Treffer zwischen dem Angebot und der Anfrage vorgesehen sein. So kann beispielsweise dem Treffer ein Trefferpreis zugeordnet werden, der gleich dem spezifizierten Anfragepreis zuzüglich eines geeignetes Anteils (wie beispielsweise der Hälfte) des Preisunterschiedes zwischen dem spezifizierten Angebotspreis und dem spezifizierten Anfragepreise ist. Zusätzlich oder alternativ kann ein Angebot mit einer Anfrage zusammengeführt werden, wobei im wesentlichen keiner der in dem Angebot spezifizierten Werte zu den in der Anfrage spezifizierten Werten passt, jedoch eine geeignete Beziehung zwischen mindestens einigen der spezifizierten Werte besteht. Treffer zwischen Angeboten und Anfragen können eine Anzahl von Treffervariablen enthalten, wobei jede Treffervariable eine Anzahl möglicher Werte annehmen kann. So kann beispielsweise ein Treffer zwischen einem Angebot und einer Anfrage einen Trefferpreis, eine Treffermenge und gegebenenfalls andere Werte für andere Treffervariablen spezifizieren. Solche Werte können Werte für das Zusammenführen des Angebots und der Anfrage, Werte, die in Abhängigkeit von einer Beziehung zwischen in dem Angebot und der Anfrage spezifizierten nicht zusammenpassenden Werte festgelegt werden, und andere passende Werte enthalten. Das Auftreten eines Treffers kann die Einleitung einer Transaktion zwischen dem entsprechenden Käufer 12 und dem entsprechenden Verkäufer 14 bewirken.
  • Obwohl die Käufer 12 und die Verkäufer 14 als getrennte Einheiten beschrieben sind, kann ein Käufer 12 bei einer Transaktion ein Verkäufer 14 sein und umgekehrt. Darüber hinaus können die Bezeichnungen "Käufer" oder "Verkäufer" je nach Bedarf eine Person, ein Computersystem, ein Unternehmen oder irgendeine Kauf oder Verkaufseinheit enthalten. So kann beispielsweise ein Käufer 12 einen Computer enthalten, der programmiert ist, den Bedarf an einem Artikel autonom zu identifizieren, nach jenem Artikel zu suchen und jenen Artikel nach Identifizierung eines geeigneten Verkaufsgebots zu kaufen. Obwohl in diesem Zusammenhang eigentlich Kaufen und Verkaufen beschrieben werden, erfasst die vorliegende Erfindung jede geeignete Markttransaktion. Artikel können Rohstoffe, Bauelemente, Waren oder beliebige andere reale oder virtuelle Dinge umfassen, die Gegenstand einer Transaktion zwischen einem Käufer 12 und einem Verkäufer 14 sein können, wobei ein einzelner Artikel einen oder mehrere Artikel umfassen kann. Zudem können Artikel je nach Bedarf Lose, Blöcke, Bündel, Bushel (Trockenhohlmaß) oder andere beliebige Einheiten eines oder mehrerer einzelner Artikel umfassen. So können Kondensatoren beispielsweise in unteilbaren Einheiten von jeweils 500 Kondensatoren anstatt von jeweils einem Kondensator gekauft und verkauft werden.
  • Die Käufer 12, die Verkäufer 14 und der elektronische Marktplatz 16 können untereinander unter Verwendung von Links 18 verbunden sein, die jeweils einen oder mehrere Ortsbereichsnetzwerke (local area networks LANs), Stadtbereichsnetzwerke (metropolitan area networks MANs), Großbereichsnetzwerke (wide area networks WANs), einen Teil des Internets oder beliebige andere geeignete drahtgebundene, optische, drahtlose oder andere Links enthalten. Die Bestandteile des elektronischen Marktplatzes können auf einem oder mehreren Computern an einem oder mehreren Orten arbeiten, wobei der elektronische Marktplatz je nach bestimmten Anforderungen einen oder mehrere Computer oder andere Ressourcen mit einem oder mehreren Käufern 12 oder einem oder mehreren Verkäufern 14 gemeinsam nutzen kann. Angebote und Anfragen können von dem elektronischen Marktplatz 16 oder einer damit verbundenen Einrichtung in einem beliebigen geeigneten Format, wie beispielsweise einer Hypertextmarkierungssprache (hypertext markup language HTML), einer erweiterbaren Markierungssprache (extensible markup language XML) oder beliebigen anderen geeigneten Dateien in Hypertexttransportprotokollmitteilungen, empfangen werden.
  • An einem oder mehreren Orten angeordnet sowie als Bestandteil eines elektronischen Marktplatzes 16 oder getrennt hiervon können ein oder mehrere Marktserver 20 und eine oder mehrere Transaktionsinformation enthaltende Datenbanken mit dem elektronischen Marktplatz 16 verbunden sein. Im allgemeinen kann ein Marktserver 20 einen bestimmten elektronischen Markt für einen bestimmten Artikel unterstützen. So kann beispielweise der Marktserver 20 Angebote und Anfragen für einen bestimmten Artikel von Käufern 20 und Verkäufern 14 empfangen, Angebote und Anfragen nach Wichtigkeit ordnen, passende Angebote mit passenden Anfragen zusammenführen, das Auftreten eines Treffers zwischen einem Angebot und einer Anfrage feststellen, einen oder mehrere Werte für einen Treffer für eine oder mehrere Treffervariablen feststellen, ein Angebot oder eine Anfrage automatisch zurücknehmen oder ein Angebot und eine Anfrage auf Anforderung des entsprechenden Käufers 12 oder des entsprechenden Verkäufers 14 oder auf andere Art von dem Markt entfernen, eine Aufzeichnung eines bestimmten Treffers durch Speichern damit verknüpfter Transaktionsinformation 22 vornehmen, eine Transaktion zwischen dem Käufer 12 und dem Verkäufer 14 entsprechend dem Auftreten eines Treffers einleiten und andere geeignete mit dem Unterstützen eines elektronischen Marktes einhergehende Aufgaben ausführen. Die Transaktionsinformation 22 kann eine Anzahl von Aufzeichnungen enthalten, die jeweils einem bestimmten Treffer entsprechen. Eine Aufzeichnung eines Treffers kann einen Trefferpreis, eine Treffermenge oder gegebenenfalls andere bei dem Treffer für andere Treffervariablen spezifizierte Werte, ein Datum und einen Zeitpunkt, den Käufer 12 und den Verkäufer 14 identifizierende Information oder andere geeignete Information verkörpern. Die Transaktionsinformation 22 kann von dem Käufer 12, dem Verkäufer 14 und anderen geeigneten Einheiten verwendet werden, um eine als Ergebnis eines Treffers oder zu anderen geeigneten Zwecken eingeleitete Transaktion zwischen dem Käufer 12 und dem Verkäufer 14 zu einem Abschluss zu führen.
  • Fig. 2 zeigt eine als Beispiel angeführte zeitabhängige Anzeige 30 für Treffer zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt unter Verwendung von Polygonen. Die Anzeige 30 kann auf eine beliebige geeignete Art und für die Verwendung beliebiger geeigneter Einheiten erzeugt werden. So kann der Marktserver 20 beispielsweise Daten übermitteln, die Treffer zwischen Angeboten und Anfragen an ein mit einem Käufer 12 oder Verkäufer 14 verbundenes Computersystem übermitteln, wobei das Computersystem unter Verwendung der übermittelten Daten die Anzeige 30 für die ausschließliche Verwendung durch den Käufer 12 oder den Verkäufer 14 erzeugen kann. Als ein weiteres Beispiel kann der Marktserver 20 alle oder bestimmte Teile der Anzeige 30 für einen Käufer 12 oder einen Verkäufer 14 erzeugen und entsprechende Anzeigedaten an ein mit dem Käufer 12 oder dem Verkäufer 14 verbundenes Computersystem für die ausschließliche Verwendung durch den Käufer 12 oder den Verkäufer 14 übermitteln. Als ein weiteres Beispiel kann der Marktserver 30 bestimmte Teile der Anzeige für eine Verwendung durch eine Anzahl von Käufern 12 und Verkäufern 14 lokal erzeugen und entsprechend der Anzeigedaten an mit den Käufern 12 und Verkäufern 14 verbundene Computersysteme übermitteln, wobei die Computersysteme die Anzeige 30 entsprechend bestimmter Anforderungen abwandeln können. Obwohl in diesem Zusammenhang Märkte als Beispiel angeführt und beschrieben sind, erfasst die vorliegende Erfindung einen beliebigen geeigneten Markt, auf dem Kaufgebote und Verkaufsgebote zusammengeführt werden. So kann die vorliegende Erfindung beispielsweise eine Anzeige für Treffer auf Märkten auf Auktionsbasis, auf Tauschbasis, auf Preisanfragebasis (request for quote RFQ) oder einen beliebigen anderen geeigneten Markt bereitstellen. Zudem kann die vorliegende Erfindung eine Anzeige für Treffer auf einem Markt bereitstellen, der Teil eines größeren eine Anzahl damit verbundener Märkte enthaltenden Marktes ist.
  • Die Anzeige 30 kann eine Anzahl von Polygonen 32 enthalten, die jeweils einen Treffer zwischen einem Angebot und einer Anfrage darstellen. Jedes Polygon kann einen oder mehrere aneinandergrenzende Parallelogramme 34 enthalten, deren eine oder mehrere Ausgestaltungen jeweils einen Wert für eine Treffervariable verkörpern. Solche Ausgestaltungen können Dimensionen, Farben, Markierungen oder andere beliebige Ausgestaltungen des Parallelogramms 34 enthalten. So kann jedes Polygon 32 beispielsweise übereinander angeordnete, aneinandergrenzende Parallelogramme 34 enthalten. Die Höhe des oberen Parallelogramms 34a kann einen ersten Wert verkörpern, der bei dem von dem Polygon 32 dargestellten Treffer spezifiziert ist, die Breite des oberen Parallelogramms 34a kann einen zweiten bei dem Treffer spezifizierten Wert verkörpern, die Höhe des unteren Parallelogramms 34b kann einen dritten bei dem Treffer spezifizierten Wert verkörpern und die Breite des unteren Parallelogramms 34b kann einen vierten bei dem Treffer spezifizierten Wert verkörpern. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen kann ein Anwender für die Treffervariable, für die Werte verkörpert sind, jede darstellerische Ausgestaltung des Parallelogramms 34 wählen. Hierdurch wird dem Anwender die Individualisierung der Anzeige 30 entsprechend bestimmter Anforderungen ermöglicht. Obwohl die Anzeige 30 als Formen mit lediglich zwei Dimensionen für eine Darstellung der Treffer zwischen Angeboten und Anfragen enthaltend beschrieben ist, umfasst die vorliegende Erfindung beliebige geeignete Formen mit einer beliebigen geeigneten Anzahl von Dimensionen. So können Treffer beispielsweise durch Polyeder dargestellt werden, die jeweils einen oder mehrere rechteckige Parallelepipede umfassen.
  • Die Anzeige 30 kann zudem eine Treffervariablenachse 36 enthalten, die eine Treffervariable darstellt. Die Treffervariablenachse 36 kann einen Wertebereich für die dargestellte Treffervariable enthalten, wobei jedes Polygon 32 bezüglich der Treffervariablenachse 36 entsprechend demjenigen Wert angeordnet sein kann, der bei dem von dem Polygon 32 dargestellten Treffer für die dargestellte Treffervariable spezifiziert ist. Die Treffervariablenachse 36 kann eine beliebige geeignete Treffervariable, wie beispielsweise einen Trefferpreis, darstellen. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen kann ein Anwender zusätzlich oder alternativ zur Auswahl der Treffervariablen, für die Werte in den darstellerischen Ausgestaltungen des Parallelogramms 34 verkörpert sind, die von der Treffervariablenachse 36 dargestellte Treffervariable auswählen. So kann ein Anwender beispielsweise die von der Treffervariablenachse 36 dargestellte Treffervariable und die von jeder darstellerischen Ausgestaltung des Parallelogramms 34 dargestellte Treffervariable auswählen. Als ein weiteres Beispiel kann ein Anwender die von der Treffervariablenachse 36 dargestellte Treffervariable auswählen, wobei die von den darstellerischen Ausgestaltungen des Parallelogramms dargestellten Treffervariablen automatisch aus den verbleibenden Treffervariablen ausgewählt werden können. Wie oben beschrieben, können die Polygone 32 jeweils zwei übereinander angeordnete, aneinandergrenzende Parallelogramme 34 enthalten. In diesem Fall kann die Treffervariablenachse 36 im wesentlichen vertikal verlaufen, wobei jedes Polygon 32 bezüglich der Treffervariablenachse 36 derart angeordnet werden kann, dass die Grenzlinie zwischen zwei das Polygon 32 bildenden aneinandergrenzenden Parallelogrammen 34 mit einem Punkt auf der Achse 36 in Ausrichtung ist, der demjenigen Wert entspricht, der bei dem dargestellten Gebot für die dargestellte Treffervariable spezifiziert ist. Die Anzeige 30 kann zudem eine im wesentlichen zu der Treffervariablenachse 36 lotrecht verlaufende Zeitachse 38 enthalten. Die Lage des Polygons 32 bezüglich der Zeitachse 38 kann denjenigen Zeitpunkt anzeigen, an dem der dargestellte Treffer auftritt. Die Zeitachse 38 kann eine Zeitspanne enthalten, die sich mit fortschreitender Zeit "bewegt". So kann beispielsweise die Zeitachse 38 eine Zeitspanne von dreißig Minuten enthalten, wobei die innerhalb der letzten dreißig Minuten aufgetretenen Treffer in der Anzeige 30 dargestellt sein können.
  • Lediglich als Beispiel und keinesfalls als Beschränkung sei angeführt, dass Treffer zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt auf Tauschbasis in der Anzeige 30 dargestellt sein können. Dargestellte Treffer können eine Variable für den Trefferpreis, eine Variable für die Treffermenge, eine Variable für das Lieferdatum, eine Variable für die Verpackungsgröße und eine Variable für den Reinheitsgrad enthalten, wobei jeder Treffer einen Wert für diese Variablen spezifizieren kann. Jeder Treffer kann von einem Polygon 32 dargestellt werden, das zwei übereinander angeordnete Parallelogramme 34 enthält. Die Höhe des oberen Parallelogramms 34a des Polygons 32 kann die bei dem dargestellten Treffer spezifizierte Treffermenge verkörpern, die Breite des oberen Parallelogramms 34a des Polygons 32 kann die bei dem dargestellten Treffer spezifizierte Verpackungsgröße verkörpern, die Höhe des unteren Parallelogramms 34b kann das bei dem dargestellten Treffer spezifizierte Lieferdatum darstellen, und die Breite des unteren Parallelogramms 34b kann den bei dem dargestellten Treffer spezifizierten Reinheitsgrad darstellen. Obwohl die Dimension des Parallelogramms 34 als Werte für Treffervariablen verkörpernd dargestellt und beschrieben ist, können beliebige geeignete Ausgestaltungen der Parallelogramme 34 solche Werte, wie oben beschrieben, verkörpern. Die Treffervariablenachse 36 kann die in den dargestellten Treffern enthaltene Variable für den Trefferpreis darstellen. Die Treffervariablenachse 36 kann im wesentlichen vertikal verlaufen und einen Wertebereich für die Trefferpreise enthalten. Derjenige Punkt auf der Treffervariablenachse 36, der mit der Grenzlinie zwischen den das Polygon 32 bildenden Parallelogrammen in Ausrichtung ist, kann den bei dem dargestellten Treffer spezifizierten Trefferpreis anzeigen. Zudem kann die Lage des Polygons 32 bezüglich der Zeitachse 34 denjenigen Zeitpunkt anzeigen, an dem der dargestellte Treffer auftritt.
  • Treffer, die einem oder mehreren Kriterien nicht genügen, können aus der Anzeige 30 (oder aus bestimmten Teilen der Anzeige 30) ausgefiltert werden. Ein beliebiges geeignetes Kriterium kann verwendet werden, um Treffer aus der Anzeige 30 (oder aus bestimmten Teilen der Anzeige 30) auszufiltern. So können beispielsweise Werte, die einen oder mehrere innerhalb bestimmter Bereiche befindlicher (oder nicht befindlicher) Werte spezifizieren, aus der Anzeige 30 (oder aus bestimmten Teilen der Anzeige 30) ausgefiltert werden. Zusätzlich oder alternativ können Treffer zwischen Angeboten und Anfragen von nicht zugelassenen Marktteilnehmern aus der Anzeige 30 ausgefiltert werden. Ein nicht zugelassener Marktteilnehmer kann einen Verkäufer 14, der aus einer verfügbaren Liste zugelassener Verkäufer (approved vendor list AVL) ausgeschlossen ist, oder einen Käufer 12, der aus einer verfügbaren Liste zugelassener Käufer ausgeschlossen ist, enthalten. Eine Liste zugelassener Marktteilnehmer kann je nach Bedarf eine AVL für einen Käufer 12 oder eine Liste zugelassener Käufer für einen Verkäufer 14 enthalten. Marktteilnehmer können aus einem beliebigen Grund aus einer Liste zugelassener Markteilnehmer ausgeschlossen werden. So kann ein Käufer 12 alle Verkäufer 14 aus einer AVL ausschließen, die nicht innerhalb eines bestimmten geographischen Gebietes ansässig sind. Listen zugelassener Marktteilnehmer für eine bestimmte Einheit können von Artikel zu Artikel variieren. So kann beispielsweise eine AVL für einen Artikel A für den Käufer 12 einen bestimmten Verkäufer 14 enthalten, wohingegen eine AVL für einen Artikel B für den Käufer 12 jenen Verkäufer 14 ausschließen kann. Ein Filter kann auf jede beliebige geeignete Art erzeugt werden. So können beispielsweise Kriterien, die für eine Ausfilterung von Treffern aus der Anzeige 30 (oder bestimmten Teilen der Anzeige 30) verwendet werden können, von einem Anwender bereitgestellt werden. Als weiteres Beispiel können solche Kriterien unter Verwendung in einer oder mehreren Datenbanken gespeicherter Daten erzeugt werden. Solche Daten können eine oder mehrere Vorlieben für einen Anwender, eine oder mehrere Listen zugelassener Marktteilnehmer oder andere geeignete Daten enthalten. Eine beliebige geeignete Kombination von Hardware und Software für eine Unterstützung der Anzeige 30 kann Treffer aus der Anzeige 30 (oder aus bestimmten Teilen der Anzeige 30) ausfiltern.
  • Die Anzeige 30 kann einen oder mehrere Fenster 40 enthalten, innerhalb derer Treffer zwischen Angeboten und Anfragen dargestellt werden. So kann die Anzeige 40 beispielsweise zwei Fenster 40, nämlich ein Fenster 40a und ein Fenster 40b, enthalten. Alle auf dem Markt auftretenden Treffer können innerhalb des Fensters 40a, wie oben beschrieben, dargestellt sein, wobei auf dem Markt auftretende Treffer, die einem oder mehreren Kriterien nicht genügen, aus dem Fenster 40b derart ausgefiltert werden können, dass das Fenster 40b eine "gefilterte Fassung" des Fenster 40a darstellt. Obwohl die Anzeige 30 als lediglich zwei Fenster 40 enthaltend dargestellt und beschrieben ist, kann die Anzeige 30 eine beliebige geeignete Anzahl von Fenstern 40 enthalten. So kann die Anzeige 30 beispielsweise ein Fenster 40, innerhalb dessen alle auftretenden Treffer dargestellt sein können, ein weiteres Fenster 40, innerhalb dessen lediglich nach einem ersten Ausfiltern verbliebene Treffer dargestellt sein können, ein weiteres Fenster 40, innerhalb dessen lediglich die nach einem zweiten Ausfiltern verbliebenen Treffer enthalten sein können, und so weiter enthalten.
  • Fig. 3 zeigt ein als Beispiel angeführtes Verfahren für ein Erzeugen einer zeitabhängigen Anzeige 30 von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt unter Verwendung von Polygonen 32. Das Verfahren beginnt bei dem Schritt 100, bei dem ein mit einem Käufer 12 verbundenes Computersystem Daten empfängt, die bei auf dem Markt auftretenden Treffern spezifizierte Werte verkörpern. Wie oben beschrieben ist, können die Daten von einem den Markt unterstützenden Marktserver 20 empfangen werden. Obwohl die Anzeige 30 als für einen Käufer 12 erzeugt dargestellt ist, erfasst die vorliegende Erfindung auch Anzeigen 30, die für beliebige geeignete Einheiten (die Käufer 12, Verkäufer 14 oder beides enthalten können) zu einem beliebigen geeigneten Zweck, wie oben beschrieben, erzeugt sind. Obwohl die Anzeige 30 als unter Verwendung von einem Marktserver 20 empfangener Daten lokal erzeugt dargestellt ist, kann die Anzeige 30 auf eine beliebige geeignete Art, wie oben beschrieben, erzeugt werden. Bei dem Schritt 102 erzeugt das Computersystem einen Filter, der auf die Treffer Anwendung finden kann. Wie oben beschrieben, können beliebige geeignete Kriterien für ein Ausfiltern von Treffern aus der Anzeige 30 (oder aus bestimmten Teilen der Anzeige 30) verwendet werden. Wie oben beschrieben, kann ein Filter auf beliebige Art erzeugt werden. Wie oben beschrieben, kann eine beliebige geeignete Kombination die Anzeige 30 unterstützender Hardware und Software Treffer aus der Anzeige 30 (oder aus bestimmten Teilen der Anzeige 30) ausfiltern. Bei dem Schritt 104 erzeugt das Computersystem die Anzeige 30 unter Verwendung der empfangenen von dem Filter erzeugten Daten, und das Verfahren endet. Wie oben beschrieben, kann die Anzeige 30 zwei Fenster enthalten. Ein solches Fenster, Fenster 40a, kann für eine Anzeige aller auf dem Markt auftretender Treffer vorgesehen sein, und das andere Fenster, Fenster 40b, kann für eine Anzeige lediglich solcher auf dem Markt auftretender Treffer vorgesehen sein, die durch den erzeugten Filter gelangen.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung anhand einiger Ausführungsbeispiele beschrieben ist, erschließen sich einem Fachmann verschiedene Änderungen, Ersetzungen, Abwandlungen, Abänderungen und Modifizierungen, und es ist beabsichtigt, dass die Erfindung alle diese Änderungen, Ersetzungen, Abwandlungen, Abänderungen und Modifizierungen enthält, soweit sie in den Sinn und Umfang der nachfolgenden Ansprüche fallen.

Claims (32)

1. System für ein zeitabhängiges Anzeigen von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt, wobei jeder Treffer Werte für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert und wobei das System ein Computersystem umfasst für
ein Empfangen von Daten für eine Vielzahl von Treffern, wobei die Daten Werte verkörpern, die bei den Treffern für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert sind; und
ein Erzeugen einer Anzeige der empfangenen Daten, wobei die Anzeige enthält eine Vielzahl von Polygonen, wobei jedes Polygon einen Treffer zwischen einem Angebot und einer Anfrage darstellt, jedes Polygon eine Vielzahl jeweils mit einer oder mehreren verschiedenen Treffervariablen verknüpfter, aneinandergrenzender Parallelogramme enthält, wobei eine oder mehrere Dimensionen jedes Parallelogramms jeweils einen bei dem dargestellten Treffer für eine der mit dem Parallelogramm verknüpften Treffervariablen spezifizierten Wert verkörpern;
eine Treffervariablenachse, die einen Wertebereich für eine zusätzliche Treffervariable, für die kein Wert in den Parallelogrammen verkörpert ist, darstellt, wobei jedes Polygon bezüglich der Treffervariablenachse entsprechend demjenigen Wert angeordnet ist, der bei dem dargestellten Treffer für die von der Treffervariablenachse dargestellte zusätzliche Treffervariable spezifiziert ist; und
eine Zeitachse, die im wesentlichen lotrecht zu der Treffervariablenachse verläuft, wobei jedes Polygon bezüglich der Zeitachse entsprechend einem Zeitpunkt angeordnet ist, an dem der dargestellte Treffer auftritt.
2. System nach Anspruch 1, wobei ein Anwender die Treffervariablen, für die Werte in den Parallelogrammen verkörpert sind, und die zusätzliche Treffervariable, die von der Treffervariablenachse dargestellt ist, auswählt.
3. System nach Anspruch 1, wobei das Computersystem für ein Ersetzen der von der Treffervariablenachse dargestellten zusätzlichen Treffervariablen durch eine der Treffervariablen, für die Werte in den Parallelogrammen verkörpert sind, entsprechend einer Eingabe des Anwenders ausgelegt ist.
4. System nach Anspruch 1, wobei die Treffervariablen, für die Werte bei den Treffern spezifiziert sind, Trefferpreis, Treffermenge und mindestens eine zusätzliche Treffervariable umfassen.
5. System nach Anspruch 1, wobei
jedes Polygon erste und zweite aneinandergrenzende Parallelogramme enthält, wobei eine erste Dimension des ersten Parallelogramms einen ersten bei dem dargestellten Treffer für eine erste Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, eine zweite Dimension des ersten Parallelogramms einen zweiten bei dem dargestellten Treffer für eine zweite Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, eine erste Dimension des zweiten Parallelogramms einen dritten bei dem dargestellten Treffer für eine dritte Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, und eine zweite Dimension des zweiten Parallelogramms einen vierten bei dem dargestellten Treffer für eine vierte Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert;
die Treffervariablenachse eine fünfte Treffervariable darstellt und einen Wertebereich für die fünfte Treffervariable enthält;
die Treffervariablenachse im wesentlichen vertikal verläuft;
die Zeitachse im wesentlichen horizontal verläuft; und
jedes Polygon bezüglich der Treffervariablenachse derart angeordnet ist, dass die Grenzlinie zwischen den zwei das Polygon bildenden aneinandergrenzenden Parallelogrammen mit einem Punkt auf der Treffervariablenachse in Ausrichtung ist, der dem bei dem dargestellten Gebot für die fünfte Treffervariable spezifizierten Wert entspricht.
6. System nach Anspruch 5, wobei die fünfte Treffervariable den Trefferpreis umfasst.
7. System nach Anspruch 1, wobei das Computersystem zudem ausgelegt ist für ein Erzeugen eines Filters, der ein oder mehrere Trefferkriterien enthält;
ein Erzeugen eines ersten Fensters innerhalb der Anzeige, wobei das erste Fenster Treffer darstellende Polygone unabhängig davon enthält, ob die Treffer den Trefferkriterien in dem Filter genügen; und
ein Erzeugen eines zweiten Fensters innerhalb der Anzeige, wobei das zweite Fenster lediglich Polygone enthält, die Treffer darstellen, die den Trefferkriterien in dem Filter genügen.
8. System nach Anspruch 7, wobei die Trefferkriterien mindestens einen bei einem Treffer spezifizierten und innerhalb eines bestimmten Wertebereiches befindlichen Wert sowie mindestens ein Angebot und eine Anfrage, jeweils von einem zugelassenen Marktteilnehmer stammend, umfassen, wobei Angebot und Anfrage für die Bildung eines Treffers zusammengeführt werden.
9. System nach Anspruch 7, wobei die Trefferkriterien von einem Anwender bereitgestellt werden.
10. System nach Anspruch 1, wobei der Markt einen Markt auf Tauschbasis umfasst.
11. Verfahren für ein zeitabhängiges Anzeigen von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt, wobei jeder Treffer Werte für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert und wobei das Verfahren umfasst
ein Empfangen von Daten für eine Vielzahl von Treffern, wobei die Daten Werte verkörpern, die bei den Treffern für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert sind; und
ein Erzeugen einer Anzeige der empfangenen Daten, wobei die Anzeige enthält eine Vielzahl von Polygonen, wobei jedes Polygon einen Treffer zwischen einem Angebot und einer Anfrage darstellt, jedes Polygon eine Vielzahl jeweils mit einer oder mehreren verschiedenen Treffervariablen verknüpfter, aneinandergrenzender Parallelogramme enthält, wobei eine oder mehrere Dimensionen jedes Parallelogramms jeweils einen bei dem dargestellten Treffer für eine der mit dem Parallelogramm verknüpften Treffervariablen spezifizierten Wert verkörpern;
eine Treffervariablenachse, die einen Wertebereich für eine zusätzliche Treffervariable, für die kein Wert in den Parallelogrammen verkörpert ist, darstellt, wobei jedes Polygon bezüglich der Treffervariablenachse entsprechend demjenigen Wert angeordnet ist, der bei dem dargestellten Treffer für die von der Treffervariablenachse dargestellte zusätzliche Treffervariable spezifiziert ist; und
eine Zeitachse, die im wesentlichen lotrecht zu der Treffervariablenachse verläuft, wobei jedes Polygon bezüglich der Zeitachse entsprechend einem Zeitpunkt angeordnet ist, an dem der dargestellte Treffer auftritt.
12. Verfahren nach Anspruch 1 l, wobei ein Anwender die Treffervariablen, für die Werte in den Parallelogrammen verkörpert sind, und die zusätzliche Treffervariable, die von der Treffervariablenachse dargestellt ist, auswählt.
13. Verfahren nach Anspruch 11, wobei das Computersystem für ein Ersetzen der von der Treffervariablenachse dargestellten zusätzlichen Treffervariablen durch eine der Treffervariablen, für die Werte in den Parallelogrammen verkörpert sind, entsprechend einer Eingabe des Anwenders ausgelegt ist.
14. Verfahren nach Anspruch 11, wobei die Treffervariablen, für die Werte bei den Treffern spezifiziert sind, Trefferpreis, Treffermenge und mindestens eine zusätzliche Treffervariable umfassen.
15. Verfahren nach Anspruch 11, wobei
jedes Polygon erste und zweite aneinandergrenzende Parallelogramme enthält, wobei eine erste Dimension des ersten Parallelogramms einen ersten bei dem dargestellten Treffer für eine erste Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, eine zweite Dimension des ersten Parallelogramms einen zweiten bei dem dargestellten Treffer für eine zweite Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, eine erste Dimension des zweiten Parallelogramms einen dritten bei dem dargestellten Treffer für eine dritte Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, und eine zweite Dimension des zweiten Parallelogramms einen vierten bei dem dargestellten Treffer für eine vierte Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert;
die Treffervariablenachse eine fünfte Treffervariable darstellt und einen Wertebereich für die fünfte Treffervariable enthält;
die Treffervariablenachse im wesentlichen vertikal verläuft;
die Zeitachse im wesentlichen horizontal verläuft; und
jedes Polygon bezüglich der Treffervariablenachse derart angeordnet ist, dass die Grenzlinie zwischen den zwei das Polygon bildenden aneinandergrenzenden Parallelogrammen mit einem Punkt auf der Treffervariablenachse in Ausrichtung ist, der dem bei dem dargestellten Gebot für die fünfte Treffervariable spezifizierten Wert entspricht.
16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei die fünfte Treffervariable den Trefferpreis umfasst.
17. Verfahren nach Anspruch 11, zudem umfassend
ein Erzeugen eines Filters, der ein oder mehrere Trefferkriterien enthält; ein Erzeugen eines ersten Fensters innerhalb der Anzeige, wobei das erste Fenster Treffer darstellende Polygone unabhängig davon enthält, ob die Treffer den Trefferkriterien in dem Filter genügen; und
ein Erzeugen eines zweiten Fensters innerhalb der Anzeige, wobei das zweite Fenster lediglich Polygone enthält, die Treffer darstellen, die den Trefferkriterien in dem Filter genügen.
18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei die Trefferkriterien mindestens einen bei einem Treffer spezifizierten und innerhalb eines bestimmten Wertebereiches befindlichen Wert sowie mindestens ein Angebot und eine Anfrage, jeweils von einem zugelassenen Marktteilnehmer stammend, umfassen, wobei Angebot und Anfrage für die Bildung eines Treffers zusammengeführt werden.
19. Verfahren nach Anspruch 17, wobei die Trefferkriterien von einem Anwender bereitgestellt werden.
20. Verfahren nach Anspruch 11, wobei der Markt einen Markt auf Tauschbasis umfasst.
21. Software für ein zeitabhängiges Anzeigen von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt, wobei jeder Treffer Werte für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert, wobei die Software auf computerlesbaren Medien niedergelegt ist und im Betrieb ausgelegt ist für
ein Empfangen von Daten für eine Vielzahl von Treffern, wobei die Daten Werte verkörpern, die bei den Treffern für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert sind; und
ein Erzeugen einer Anzeige der empfangenen Daten, wobei die Anzeige enthält eine Vielzahl von Polygonen, wobei jedes Polygon einen Treffer zwischen einem Angebot und einer Anfrage darstellt, jedes Polygon eine Vielzahl jeweils mit einer oder mehreren verschiedenen Treffervariablen verknüpfter, aneinandergrenzender Parallelogramme enthält, wobei eine oder mehrere Dimensionen jedes Parallelogramms jeweils einen bei dem dargestellten Treffer für eine der mit dem Parallelogramm verknüpften Treffervariablen spezifizierten Wert verkörpern;
eine Treffervariablenachse, die einen Wertebereich für eine zusätzliche Treffervariable, für die kein Wert in den Parallelogrammen verkörpert ist, darstellt, wobei jedes Polygon bezüglich der Treffervariablenachse entsprechend demjenigen Wert angeordnet ist, der bei dem dargestellten Treffer für die von der Treffervariablenachse dargestellte zusätzliche Treffervariable spezifiziert ist; und
eine Zeitachse, die im wesentlichen lotrecht zu der Treffervariablenachse verläuft, wobei jedes Polygon bezüglich der Zeitachse entsprechend einem Zeitpunkt angeordnet ist, an dem der dargestellte Treffer auftritt.
22. Software nach Anspruch 21, wobei ein Anwender die Treffervariablen, für die Werte in den Parallelogrammen verkörpert sind, und die zusätzliche Treffervariable, die von der Treffervariablenachse dargestellt ist, auswählt.
23. Software nach Anspruch 21, wobei die Software für ein Ersetzen der von der Treffervariablenachse dargestellten zusätzlichen Treffervariablen durch eine der Treffervariablen, für die Werte in den Parallelogrammen verkörpert sind, entsprechend einer Eingabe des Anwenders ausgelegt ist.
24. Software nach Anspruch 21, wobei die Treffervariablen, für die Werte bei den Treffern spezifiziert sind, Trefferpreis, Treffermenge und mindestens eine zusätzliche Treffervariable umfassen.
25. Software nach Anspruch 21, wobei
jedes Polygon erste und zweite aneinandergrenzende Parallelogramme enthält, wobei eine erste Dimension des ersten Parallelogramms einen ersten bei dem dargestellten Treffer für eine erste Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, eine zweite Dimension des ersten Parallelogramms einen zweiten bei dem dargestellten Treffer für eine zweite Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, eine erste Dimension des zweiten Parallelogramms einen dritten bei dem dargestellten Treffer für eine dritte Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, und eine zweite Dimension des zweiten Parallelogramms einen vierten bei dem dargestellten Treffer für eine vierte Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert;
die Treffervariablenachse eine fünfte Treffervariable darstellt und einen Wertebereich für die fünfte Treffervariable enthält;
die Treffervariablenachse im wesentlichen vertikal verläuft;
die Zeitachse im wesentlichen horizontal verläuft; und
jedes Polygon bezüglich der Treffervariablenachse derart angeordnet ist, dass die Grenzlinie zwischen den zwei das Polygon bildenden aneinandergrenzenden Parallelogrammen mit einem Punkt auf der Treffervariablenachse in Ausrichtung ist, der dem bei dem dargestellten Gebot für die fünfte Treffervariable spezifizierten Wert entspricht.
26. Software nach Anspruch 25, wobei die fünfte Treffervariable den Trefferpreis umfasst.
27. Software nach Anspruch 21, wobei die Software zudem ausgelegt ist für ein Erzeugen eines Filters, der ein oder mehrere Trefferkriterien enthält; ein Erzeugen eines ersten Fensters innerhalb der Anzeige, wobei das erste Fenster Treffer darstellende Polygone unabhängig davon enthält, ob die Treffer den Trefferkriterien in dem Filter genügen; und ein Erzeugen eines zweiten Fensters innerhalb der Anzeige, wobei das zweite Fenster lediglich Polygone enthält, die Treffer darstellen, die den Trefferkriterien in dem Filter genügen.
28. Software nach Anspruch 27, wobei die Trefferkriterien mindestens einen bei einem Treffer spezifizierten und innerhalb eines bestimmten Wertebereiches befindlichen Wert sowie mindestens ein Angebot und eine Anfrage, jeweils von einem zugelassenen Marktteilnehmer stammend, umfassen, wobei Angebot und Anfrage für die Bildung eines Treffers zusammengeführt werden.
29. Software nach Anspruch 27, wobei die Trefferkriterien von einem Anwender bereitgestellt werden.
30. Software nach Anspruch 21, wobei der Markt einen Markt auf Tauschbasis umfasst.
31. System für ein zeitabhängiges Anzeigen von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt, wobei jeder Treffer Werte für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert und wobei das System umfasst
Mittel für ein Empfangen von Daten für eine Vielzahl von Treffern, wobei die Daten Werte verkörpern, die bei den Treffern für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert sind; und
Mittel für ein Erzeugen einer Anzeige der empfangenen Daten, wobei die Anzeige enthält
eine Vielzahl von Polygonen, wobei jedes Polygon einen Treffer zwischen einem Angebot und einer Anfrage darstellt, jedes Polygon eine Vielzahl jeweils mit einer oder mehreren verschiedenen Treffervariablen verknüpfter, aneinandergrenzender Parallelogramme enthält, wobei eine oder mehrere Dimensionen jedes Parallelogramms jeweils einen bei dem dargestellten Treffer für eine der mit dem Parallelogramm verknüpften Treffervariablen spezifizierten Wert verkörpern;
eine Treffervariablenachse, die einen Wertebereich für eine zusätzliche Treffervariable, für die kein Wert in den Parallelogrammen verkörpert ist, darstellt, wobei jedes Polygon bezüglich der Treffervariablenachse entsprechend demjenigen Wert angeordnet ist, der bei dem dargestellten Treffer für die von der Treffervariablenachse dargestellte zusätzliche Treffervariable spezifiziert ist; und
eine Zeitachse, die im wesentlichen lotrecht zu der Treffervariablenachse verläuft, wobei jedes Polygon bezüglich der Zeitachse entsprechend einem Zeitpunkt angeordnet ist, an dem der dargestellte Treffer auftritt.
32. System für ein zeitabhängiges Anzeigen von Treffern zwischen Angeboten und Anfragen auf einem Markt, wobei jeder Treffer Werte für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert, wobei die Treffervariablen Trefferpreis, Treffermenge und mindestens eine zusätzliche Treffervariable umfassen, und wobei das System ein Computersystem umfasst für
ein Empfangen von Daten für eine Vielzahl von Treffern, wobei die Daten Werte verkörpern, die bei den Treffern für eine Vielzahl von Treffervariablen spezifiziert sind; und
ein Erzeugen einer Anzeige der empfangenen Daten, wobei die Anzeige enthält eine Vielzahl von Polygonen, wobei jedes Polygon einen Treffer zwischen einem Angebot und einer Anfrage darstellt, jedes Polygon erste und zweite jeweils mit einer oder mehreren verschiedenen Treffervariablen verknüpfte, aneinandergrenzende Parallelogramme enthält, wobei eine erste Dimension des ersten Parallelogramms einen ersten bei dem dargestellten Treffer für eine erste Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, eine zweite Dimension des ersten Parallelogramms einen zweiten bei dem dargestellten Treffer für eine zweite Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, eine erste Dimension des zweiten Parallelogramms einen dritten bei dem dargestellten Treffer für eine dritte Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, und eine zweite Dimension des zweiten Parallelogramms einen vierten bei dem dargestellten Treffer für eine vierte Treffervariable spezifizierten Wert verkörpert, wobei die erste, die zweite, die dritte und die vierte Treffervariable von einem Anwender ausgewählt werden;
eine Treffervariablenachse, die einen Wertebereich für eine fünfte von dem Anwender ausgewählte Treffervariable darstellt, wobei jedes Polygon bezüglich der Treffervariablenachse entsprechend demjenigen Wert angeordnet ist, der bei dem dargestellten Treffer für die von der Treffervariablenachse dargestellte zusätzliche Treffervariable spezifiziert ist; und
eine Zeitachse, die im wesentlichen lotrecht zu der Treffervariablenachse verläuft, wobei jedes Polygon bezüglich der Zeitachse entsprechend einem Zeitpunkt angeordnet ist, an dem der dargestellte Treffer auftritt.
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