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DE10243800A1 - Universalsupport für eine Ringspinnmaschine - Google Patents

Universalsupport für eine Ringspinnmaschine Download PDF

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DE10243800A1
DE10243800A1 DE2002143800 DE10243800A DE10243800A1 DE 10243800 A1 DE10243800 A1 DE 10243800A1 DE 2002143800 DE2002143800 DE 2002143800 DE 10243800 A DE10243800 A DE 10243800A DE 10243800 A1 DE10243800 A1 DE 10243800A1
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DE
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recordings
insert
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ring spinning
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DE2002143800
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Inventor
Markus Müller
Ludek Malina
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Maschinenfabrik Rieter AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Rieter AG
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/56Supports for drafting elements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/16Framework; Casings; Coverings ; Removal of heat; Means for generating overpressure of air against infiltration of dust; Ducts for electric cables
    • D01H1/162Framework; Casings; Coverings ; Removal of heat; Means for generating overpressure of air against infiltration of dust; Ducts for electric cables for ring type

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  • Textile Engineering (AREA)
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Abstract

Bei einem Support (10) für eine Ringspinnmaschine, der Aufnahmen (18) für eine Tragstange (22) von Belastungsträgern (28) und/oder Aufnahmen (20, 21) für Lager von Unterzylindern (12, 13, 14) aufweist, wird ein Einsatz (30/49) vorgesehen, der auf seiner Oberseite mit mindestens einer Aufnahme (20, 36, 37, 38) versehen ist und dessen Unterseite derart gestaltet ist, dass sie in wenigstens eine Aufnahme (20, 21, 22) des Supportes (10) einsetzbar und am Support (10) befestigbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Universalsupport für eine Ringspinnmaschine, der Aufnahmen für eine Tragstange von Belastungsträgern und/oder für Lager von Unterzylindern aufweist.
  • Ringspinnmaschinen besitzen eine Vielzahl von Spinnstellen, die Spindeln genannt werden, und eine entsprechende Anzahl von Streckwerken. Die Streckwerke enthalten in Maschinenlängsrichtung durchlaufende, angetriebene Unterzylinder, denen jeweils Druckwalzen zugeordnet sind. Druckwalzen sind üblicherweise als Zwillinge ausgebildet, d.h. als Einheiten, die jeweils zwei benachbarten Streckwerken zugeordnet sind. Diese Druckwalzenzwillinge werden jeweils mittels eines Belastungsträgers gehalten. Die Belastungsträger, die zum Öffnen von zwei benachbarten Streckwerken mitsamt den Druckwalzen von den Unterzylindern wegschwenkbar sind, sind auf einer in Maschinenlängsrichtung durchlaufenden Tragstange angeordnet. Üblicherweise sind die Ringspinnmaschinen auf beiden Seiten mit Spinnstellen oder Spindeln und entsprechend mit Streckwerken versehen. Die Unterzylinder und die Tragstange der Belastungsträger werden mittels sogenannter Supporte gehalten, d.h. mittels quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufender Querträger oder Stanzen, die Aufnahmen für die Unterzylinder und die Tragstange aufweisen. Wenn Ringspinnmaschinen mit unterschiedlichen Streckwerken hergestellt werden, beispielsweise Dreizylinderstreckwerke oder Mehrzylinderstreckwerke oder Streckwerke mit einer pneumatischen Verdichtungseinrichtung, so müssen die Stanzen der Ringspinnmaschine an das betreffende Streckwerk angepasst sein; werden Ringspinnmaschinen von einer Spinnart auf eine andere umgerüstet, bspw. vom herkömmlichen Ringspinnen auf Verdichtungsspinnen oder umgekehrt, ist es notwendig, die Geometrie des Streckwerkes zu verändern, somit auch die Stanzen an die veränderten Streckwerke anzupassen. Das alles wird seit Jahren mit grossem Aufwand betrieben. Ein Lösungsvorschlag liegt im deutschen Patent DE 197 56 393 vor, das lehrt, bei einer Umrüstung auf einer einheitlichen Stanze mit vorgegebenen Aufnahmen die Position der Streckwerkszylinder durch paralleles Verlegen in eine andere Aufnahme in der Stanze zu verändern. Dieses Vorgehen ist durchaus nicht bei allen Maschinenkonstruktionen realisierbar. Besonders Firmen, die Maschinen für unterschiedliche Spinnverfahren anbieten, die eine je eigene Streckwerksgeometrie aufweisen, aber auf einer einheitlichen Grundmaschine aufbauen, haben bisher grosse Schwierigkeiten bei der Gestaltung des Aufbaus auf die Grundmaschine, resp. beim Umbau bspw. alter Ringspinnmaschinen auf Verdichtungsspinnmaschine und/oder umgekehrt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Flexibilität im Einsatz von Streckwerken, insbesondere bei Ringspinnmaschinen, zu erhöhen und damit auch die Produktions- und/oder Umrüstkosten zu senken.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass zum einen ein Einsatz vorgesehen ist, der auf seiner Oberseite mit einem eigenen Satz von Aufnahmen versehen ist und dessen Unterseite derart gestaltet ist, dass der Einsatz in wenigstens einer Aufnahme der Stanze einsetzbar und an der Stanze befestigbar ist. Zum anderen ist ein variabler Zylindersupport vorgesehen, der es ermöglicht, den Auslaufzylinder an mindestens zwei verschiedenen Positionen zu fixieren.
  • Beim ersten Schritt wird eine einheitliche Grundform für die Stanzen verschiedener Typen von Ringspinnmaschinen hergestellt, die durch Anbringen entsprechender Einsätze an den herzustellenden Typ der Ringspinnmaschine angepasst werden kann. Da die Grundform der Stanzen für alle Maschinentypen gleich ist, ergibt sich für die Produktion eine höhere Stückzahl mit entsprechend verringerten Kosten. In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass der Einsatz in der Seitenansicht eine im wesentlichen keilförmige Gestalt aufweist und dass die Aufnahmen der Stanze und die Aufnahmen des Einsatzes sich in unterschiedlicher Höhe und/oder in unterschiedlichen Abständen zu einer Längsmittelebene der Maschine befinden. Auf dieser Konstruktion lässt sich in einem zweiten Schritt bspw. ein weiterer Zylindersupport für einen oder mehrere Unterzylinder anbringen, um speziellen Anforderungen an die Geometrie Rechnung zu tragen.
  • Günstige und preiswerte Herstellungsmöglichkeiten ergeben sich dann, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Stanze und/oder der Einsatz als Druckgussteil aus Aluminium o.dgl. hergestellt wird.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen.
  • 1 zeigt eine Ansicht in Maschinenlängsrichtung auf eine Stanze, die auf der linken Seite in ihrer Grundform und auf der rechten Seite nach Veränderung durch einen Einsatz angewandt wird,
  • 2 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Schnitt entlang der Linie II-II der 1,
  • 3 zeigt eine Ausführung einer Aufnahme 20 für einen Lagerbock 50 für einen Ausgangsunterzylinder 12,
  • 4 zeigt eine Aufnahme 20 mit einem darauf, in einer hinteren Position befestigten Lagerbock 50 für einen Ausgangsunterzylinder 12,
  • 5 zeigt eine Aufnahme 20 mit einem darauf, in einer vorderen Position befestigten Lagerbock 50 für einen Ausgangsunterzylinder 12.
  • Die in 1 dargestellte Stanze 10, die bevorzugt als ein Druckgussteil aus Aluminium o.dgl. hergestellt ist, ist symmetrisch zu einer Längsmittelebene 11 ausgebildet, d.h. zur Längsmittelebene einer Ringspinnmaschine. Die Stanze 10, die in nicht näher dargestellter Weise in das Traggestell der Ringspinnmaschine integriert ist, dient zur Aufnahme von Unterzylindern 12, 13, 14 und 15, 16, 17 sowie von Tragstangen 18, 19 von Streckwerken. Zu diesem Zweck ist zunächst die Stanze 10 mit Aufnahmen 20, 21, 22 versehen. Die Aufnahme 22 ist ein Profil, das an die sechseckige Tragstange 18 angepasst ist. Die Aufnahme 20 dient zur Aufnahme eines Lagers des Unterzylinders 12, der der Ausgangsunterzylinder ist. Die Aufnahme 21 dient (1 links) zur Aufnahme von Lagerböcken 23, 24, die jeweils ein Lager der dem Ausgangsunterzylinder 12 vorausgehenden Unterzylinder 13 und 14 aufnehmen. Die Lagerböcke 23, 24 sind verschiebbar an der Aufnahme 21 angebracht, so dass der Abstand der Unterzylinder 13, 14 relativ zueinander und zu dem Ausgangsunterzylinder 12 einstellbar ist.
  • Den Unterzylindern 12, 13, 14 sind jeweils Druckwalzen 25, 26, 27 zugeordnet, die außen mit einem gummielastischen Belag versehen sind. Die Druckwalzen werden von einem Belastungsträger 28 gehalten, der mitsamt der Druckwalzen 25, 26, 27 zum Öffnen des Streckwerkes von den Unterzylindern 12, 13, 14 abschwenkbar ist. Die Befestigung der Lagerböcke 23, 24 an der Stanze 10 erfolgt so, wie dies beim Stand der Technik üblich ist, z.B. ist es möglich, die Lagerböcke 23, 24 mittels Schrauben an der Aufnahme 21 der Stanze 10 zu halten, die von einem unterhalb der Lagerböcke 23, 24 befindlichen Querschlitz 29 aus zugänglich sind.
  • Die Grundform der Stanze 10 kann mittels eines in 1 rechts dargestellten Einsatzes 30 – oder in eingeschränkter Form auch durch den links in 1 gestrichelt abgesetzten Einsatz 49 – so variiert werden, dass die gleiche Grundform der Stanze 10 auch für einen anderen Maschinentyp eingesetzt werden kann, bei welchem sich die Unterzylinder 15, 16, 17 und die Tragstange 19 in anderen Positionen befinden. Die Unterzylinder 15, 16, 17 und die Tragstange 19 gehören beispielsweise zu einem Streckwerk, das mit einer pneumatischen Verdichtungseinrichtung versehen ist. Der Unterzylinder 15 ist mit einer perforierten Walze versehen, in der innen ein Saugeinsatz angeordnet ist, der an eine Unterdruckquelle angeschlossen ist. Der Saugeinsatz ist mit einem gerade in Transportrichtung des Fasermaterials oder leicht schräg dazu verlaufenden Saugschlitz versehen. Dem der perforierten Walze 31 vorausgehenden Unterzylindern 16, 17 sind jeweils Druckwalzen 32, 33 zugeordnet. Der perforierten Walze 31 ist eine erste Druckwalze 34 zugeordnet, die mit der perforierten Walze 31 das eigentliche Ausgangswalzenpaar des Streckwerkes bildet. In Abstand dazu ist der Druckwalze 34 eine weitere Druckwalze 35 nachgeordnet, die mit der perforierten Walze 31 eine Klemmlinie bildet, die verhindert, dass die in das Fasermaterial anschließend eingeleitete Spinndrehung zu der Druckwalze 34 zurück läuft. Der Saugschlitz des Saugeinsatzes ist auf den Bereich der perforierten Walze 31 gerichtet, der sich zwischen den beiden Druckwalzen 34, 35 befindet und die Verdichtungszone bildet. Die Oberseite des Einsatzes 30 ist mit Aufnahmen 36, 37 und 38 versehen, die im Prinzip den Aufnahmen 20, 21, 22 der Stanze 10 entsprechen, jedoch sich an anderen Positionen befinden. Die Befestigungsmittel für die Lagerböcke der Lager der Unterzylinder 16, 17 sind beispielsweise über einen unterhalb der Aufnahme 37 vorgesehenen Querschlitz 29' zugänglich. Alle Druckwalzen 32, 33, 34, 35 sind an einem Belastungsträger 39 gehalten, der seinerseits an der Tragstange 19 angebracht ist.
  • Die Unterseite des Einsatzes 30 ist so profiliert, dass sie an die Aufnahmen 20, 21, 22 der Stanze angesetzt werden kann. Bei dem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die Oberseite des Einsatzes 30 mit Profilierungen versehen ist, die in die Aufnahmen 20 und 22 sowie auch in die Aufnahme 21 passen. Vielfach wird es jedoch genügen, wenn die Profilierungen vereinfacht werden, beispielsweise in der Weise, dass nur eine Einpassung in die Aufnahme 21 vorgesehen wird. Diese Zeichnung stellt selbstverständlich nur eine mögliche Ausführungsform dar, die auf keinen Fall einschränkend verstanden werden kann, da das Ziel der Erfindung darin besteht, den Streckwerksaufbau durch eine Stanze mit verschiedenen Aufsätzen möglichst flexibel zu gestalten.
  • 2: Die Befestigung des Einsatzes 30 an der Stanze 10 erfolgt beispielsweise mittels Schrauben 40, 41. Der Einsatz 30 ist im Bereich seiner Aufnahme 37 ebenso wie die Stanze 10 im Bereich der Aufnahme 21 mit einem Längsschlitz 43 versehen. Über diesen Längsschlitz 43 werden die Schrauben 40, 41 in Bohrungen des Einsatzes 30 eingesteckt, wie dies auch in 2 dargestellt ist. Der Einsatz 30 ist im Bereich der Bohrungen für die Schrauben 40, 41 mit Ansätzen 42 versehen, die in den Längsschlitz 43 der Stanze 10 einfügbar sind. Im Bereich der Ansätze 42 ist der Einsatz mit zu beiden Seiten abnagenden Verbreiterungen 44 versehen, in deren Bereich eine Längsnut 45 eingearbeitet ist, so dass die Verbreiterungen die Oberkante der Führung 21 der Stanze 10 außen umgreifen.
  • Die Unterseite des Längsschlitzes 43 der Stanze 10 ist mit einer Uförmigen Leiste 46 abgedeckt, die die Stanze 10 außen umgreift. Diese Leiste ist mit Langlöchern versehen, durch die die Schraube 41 hindurch dringt. Auf die Schraube 41 ist unter Zwischenfugen einer Unterlegscheibe 47 eine Mutter 48 aufgeschraubt.
  • Wie aus 1 zu sehen ist, benötigt der Einsatz 30 nur eine definierte Form der Unterseite, die an eine oder mehrere der Aufnahmen 20, 21 oder 22 der Stanze angepasst ist. Die Anordnung der Aufnahmen 36, 37, 38 des Einsatzes sind unabhängig von der Form der Stanze 10. Sie können so gewählt werden, dass sie nicht nur in der Höhe sich bezüglich der Aufnahmen 20, 21, 22 der Stanze an anderen Stellen befinden, sondern auch bezüglich der Längsmittelachse 11 der Stanze 10 und damit der mehrere derartiger Stanzen aufweisenden Ringspinnmaschine.
  • 3-5: Wenn für die Um- oder Zurüstung des Streckwerkes entweder lediglich oder zusätzlich die Position des Ausgangsunterzylinders verändert werden muss, ist vorgesehen, die Aufnahme 20 für den Lagerbock 50 bevorzugterweise so zu gestalten, dass sie Quernuten 51 aufweist, in die die Lagerböcke mit ihrerseits passenden Gegenstücken formschlüssig eingesetzt und durch Anschrauben befestigt werden können. Sollte lediglich die Position des Ausgangsunterzylinders geändert werden, ist es auch möglich, die Veränderung der Streckwerksgeometrie ohne Einfügen eines grossen Einsatzes 30 auszuführen. Dann ist lediglich das Hinzufügen eines kleineren Einsatzes 49 und die erfindungsgemässe Gestaltung der Aufnahme für den Ausgangsunterzylinder vonnöten, wie ihn beispielhaft die 3-5 darstellen.

Claims (12)

  1. Support für eine Ringspinnmaschine, der Aufnahmen (20, 21, 22) für eine Tragstange (18) von Belastungsträgern (28) und/oder die Lager von Unterzylindern (12, 13, 14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Einsatz (30 oder 49) vorgesehen ist, der auf seiner Oberseite mit mindestens einer Aufnahme (20), bevorzugtennreise einem eigenen Satz von Aufnahmen (36, 37, 38), versehen ist, und dessen Unterseite derart gestaltet ist, dass der Einsatz (30) in wenigstens eine Aufnahme (20, 21, 22) des Supportes (10) einsetzbar und am Support (10) befestigbar ist.
  2. Support nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er symmetrisch zu einer Längsmittelebene (11) einer Maschine gestaltet ist und beidseits der Längsmittelebene mit Aufnahmen (20, 21, 22) versehen ist.
  3. Support nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (30) in der Seitenansicht eine im wesentlichen keilförmige Gestalt aufweist und dass die Aufnahmen (20, 21, 22) des Supportes (10) und die Aufnahmen (36, 37, 38) des Einsatzes (30) sich in unterschiedlicher Höhe und/oder in unterschiedlichen Abständen zur Längsmittelebene (11) befinden.
  4. Support nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (20, 21, 22) einer Seite des Supportes (10) im wesentlichen in einer gemeinsamen, schräg nach außen und unten verlaufenden Ebene angeordnet sind.
  5. Support nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (36, 37, 38) des Einsatzes (30) im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, die – bei am Support (10) angebrachtem Einsatz (30) – eine flachere Neigung aufweist als die Ebene der Aufnahmen (20, 21, 22) des Supportes (10).
  6. Support nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass er und der Einsatz (30) im Bereich von Aufnahmen (21, 37) für die Lager eines Eingangsunterzylinders (14, 17) und eines Mittelzylinders (13, 16) einen Führungsschlitz (43) für Lagerböcke (22, 23, 24) der Lager der Unterzylinder (14, 17; 13, 16) besitzen.
  7. Support nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Support (10) und der Einsatz (30) unter dem Bereich der Führungsschlitze (43) mit einem Querschlitz (29, 29') versehen sind.
  8. Support nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsschlitz des Supportes (10) zu dem Querschlitz (29) mit einer U-förmigen Leiste (46) abgedeckt ist, deren Schenkel die Seitenwände des Supportes (10) umgreifen und an der Muttern (48) von Schrauben (41) abgestützt sind, die den Einsatz (30) am Support (10) halten.
  9. Support nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Support (10) und/oder der Einsatz (30) ein Druckgussteil aus Aluminium o.dgl. sind.
  10. Support nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Support (10) ein Einsatz (49) befestigbar ist, durch den ein Ausgangsunterzylinder (12) an mindestens zwei verschiedenen Positionen fixiert werden kann.
  11. Support nach Anspruch 1 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (49) eine Aufnahme (20) für einen Lagerbock (50) zur Lagerung eines Ausgangsunterzylinders (12) enthält.
  12. Support nach Anspruch 1, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass, die Aufnahme (20) verschiedene Quernuten (51) und der Lagerbock (50) passende Gegenstücke für eine variable, formschlüssige Verbindung aufweist, die bspw. durch eine Schraubverbindung fixierbar ist.
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