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DE10243561B4 - Airbagsystem - Google Patents

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DE10243561B4
DE10243561B4 DE10243561A DE10243561A DE10243561B4 DE 10243561 B4 DE10243561 B4 DE 10243561B4 DE 10243561 A DE10243561 A DE 10243561A DE 10243561 A DE10243561 A DE 10243561A DE 10243561 B4 DE10243561 B4 DE 10243561B4
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gas
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Takeyasu Wako Itabashi
Takenori Wako Yamamoto
Takeshi Wako Kuroe
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Honda Motor Co Ltd
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Abstract

Airbagsystem, umfassend eine Airbageinheit (27) zur Unterbringung eines zusammengelegten Airbags (52) und Gasgeneratoren (31, 31') zur Erzeugung von Gas zum Aufblasen des Airbags (52), wobei eine Mehrzahl von Gasgeneratoren (31, 31') über den Fahrzeugkörper verteilt angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gasgenerator (31') in der Airbageinheit (27) untergebracht ist und die übrigen Gasgeneratoren (31) außerhalb der Airbageinheit (27) angeordnet sind.

Description

  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Airbagsystem, umfassend eine Airbageinheit zur Unterbringung eines zusammengelegten Airbags und einen Gasgenerator zur Erzeugung von Gas zum Aufblasen des Airbags.
  • Verschiedene Airbagsysteme gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sind aus der DE 40 11 492 A1 , der DE 42 31 522 A1 und der DE 2216 273 A bekannt.
  • Im Allgemeinen umfasst ein Airbagmodul eines Airbagsystems für Fahrzeuge einen zusammengelegten Airbag und einen Gasgenerator zur Erzeugung von Gas, welcher darin untergebracht ist, sodass das von dem Gasgenerator erzeugte Gas direkt in den Airbag geleitet wird. Im Gegensatz dazu wird in dem Fall, wo das Airbagmodul infolge einer Beschränkung des Einbauraums verkleinert werden muss, ein Airbagsystem vorgeschlagen, bei dem nur ein Airbag in dem Airbagmodul untergebracht ist und ein an der Position entfernt von dem Airbagmodul angeordneter Gasgenerator mit dem Airbagmodul über einen Gasversorgungsschlauch verbunden ist (siehe JP 08-301031 A).
  • Jedoch kann selbst in dem Fall, in dem der Gasgenerator außerhalb des Airbagmoduls angeordnet ist, ein Gasgenerator mit einer ausreichenden Kapazität nicht vorgesehen werden, wenn der Raum zum Einbau des Gasgenerators klein ist, und folglich entsteht ein Problem, dass es schwierig ist, einen Airbag mit großer Kapazität zu entfalten.
  • Hinsichtlich solcher Tatsachen ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine ausreichende Kapazität des Gasgenerators zum Entfalten des Airbags sicherzustellen, selbst wenn die Airbageinheit wegen einer Beschränkung des Einbauraums verkleinert ist.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Airbagsystem mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Airbagsystem vorgesehen, welches eine Airbageinheit zur Unterbringung eines zusammengelegten Airbags und einen Gasgenerator zur Erzeugung von Gas zum Aufblasen des Airbags umfasst, wobei eine Mehrzahl von Gasgeneratoren über den Fahrzeugkörper verteilt angeordnet sind.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konstruktion kann der Airbag ohne Problem entfaltet werden, da eine Mehrzahl von Gasgeneratoren zur Zufuhr von Gas zu der Airbageinheit zur Unterbringung eines zusammengelegten Airbags über den Fahrzeugkörper verteilt angeordnet sind, selbst wenn ein Raum zur Aufnahme eines Gasgenerators mit einer ausreichenden Kapazität in der Airbageinheit nicht sichergestellt werden kann.
  • Erfindungsgemäß ist dabei ein Gasgenerator in der Airbageinheit untergebracht und die übrigen Gasgeneratoren sind außerhalb der Airbageinheit angeordnet.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konstruktion kann die Zahl oder die Größe der Gasgeneratoren, welche außerhalb der Airbageinheit anzuordnen sind, durch eine effektive Verwendung des Innenraums der Airbageinheit verringert werden, da ein Gasgenerator in der Airbageinheit untergebracht ist und die übrigen Gasgeneratoren außerhalb der Airbageinheit angeordnet sind.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine Mehrzahl von Gasgeneratoren symmetrisch bezüglich der Mittellinie des Fahrzeugkörpers angeordnet sind.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konstruktion kann eine Störung der Querbalance des Fahrzeugkörpers infolge des Gewichts der Gasgeneratoren verhindert werden.
  • Darüber hinaus kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, dass die außerhalb der Airbageinheit anzuordnenden Gasgeneratoren in der Nähe des Schwerpunkts des Fahrzeugkörpers oder an Positionen unter dem Schwerpunkt angeordnet sind.
  • Gemäß der oben beschriebenen Konstruktion kann eine Beeinträchtigung der Manövrierbarkeit und Stabilität des Fahrzeugs infolge des Gewichts des Gasgenerators minimiert werden, da die außerhalb der Airbageinheit anzuordnenden Gasgeneratoren in der Nähe des Schwerpunkts des Fahrzeugkörpers oder an Positionen unter dem Schwerpunkt angeordnet sind.
  • Wie bisher beschrieben, kann gemäß der Erfindung, selbst dann, wenn kein Raum zur Unterbringung eines Gasgenerators mit einer ausreichenden Kapazität in der Airbageinheit sichergestellt werden kann, der Airbag ohne Probleme entfaltet werden, da eine Mehrzahl von Gasgeneratoren zur Zufuhr von Gas zu der Airbageinheit zur Unterbringung eines zusammengelegten Airbags über den Fahrzeugkörper verstreut angeordnet sind.
  • Darüber hinaus kann die Zahl oder die Größe der außerhalb der Airbageinheit anzuordnenden Gasgeneratoren durch eine effektive Verwendung des Innenraums der Airbageinheit verringert werden, da ein Gasgenerator in der Airbageinheit untergebracht ist und die übrigen Gasgeneratoren außerhalb der Airbageinheit angeordnet sind.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann eine Störung der Querbalance des Fahrzeugkörpers infolge des Gewichts der Gasgeneratoren verhindert werden, da eine Mehrzahl von Gasgeneratoren symmetrisch bezüglich der Mittellinie des Fahrzeugkörpers angeordnet sind.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann eine Beeinträchtigung der Manövrierbarkeit und Stabilität des Fahrzeugs infolge des Gewichts des Gasgenerators minimiert werden, da die außerhalb der Airbageinheit anzuordnenden Gasgeneratoren in der Nähe des Schwerpunkts des Fahrzeugkörpers oder an Positionen unter dem Schwerpunkt angeordnet sind.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Seitenansicht, welche das gesamte Kraftrad mit einem daran angebrachten Airbagsystem zeigt.
  • 2 ist eine Zeichnung, welche aus der durch den Pfeil 2 in 1 gezeigten Richtung aus gesehen ist.
  • 3 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht, welche den durch die Bezugszahl 3 in 1 repräsentierten Abschnitt zeigt.
  • 4 ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 4-4 in 3.
  • 5 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht des durch die Bezugszahl 5 in 1 repräsentierten Abschnitts.
  • 6 ist eine erläuternde Zeichnung entsprechend der 5, welche die Funktion zeigt.
  • 7 ist eine Zeichnung entsprechend der oben erwähnten 5, welche eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Art und Weise der Ausführung der Erfindung
  • Nun auf in den beigefügten Zeichnungen gezeigte Beispiele bezugnehmend werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • 1 bis 6 zeigen eine Ausführungsform eines Airbagsystems auf dem die Erfindung aufbaut. 1 ist eine Seitenansicht, welche das gesamte Kraftrad mit einem daran angebrachten Airbagsystem zeigt, 2 ist eine in der Richtung des Pfeils 2 betrachtete Zeichnung, 3 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht, welche den durch die Zahl 3 in 1 bezeichneten Teil zeigt, 4 ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 4-4 in 3, 5 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht des durch die Zahl 5 in 1 bezeichneten Abschnitts und 6 ist eine erläuternde Zeichnung entsprechend 5, welche die Funktion veranschaulicht.
  • Wie in 1 und 2 gezeigt, umfasst ein Fahrzeugkörperrahmen F eines Kraftrads V ein Kopfrohr 11, einen Hauptrahmen 12, der sich von dem Kopfrohr 11 nach unten und nach hinten erstreckt und im mittleren Ab schnitt weiter nach unten gebogen ist, ein Abwärtsrohr 13, das sich von dem Kopfrohr 11 nach unten und nach hinten erstreckt und in dem mittleren Abschnitt nach hinten gebogen ist, eine Sitzschiene 14, welche sich von dem mittleren Abschnitt des Hauptrahmens 12 aus nach hinten erstreckt, und ein Unterrohr 15, das sich von dem hinteren Ende des Abwärtsrohrs 13 nach oben und nach hinten erstreckt und mit dem mittleren Abschnitt der Sitzschiene 14 verbunden ist, und eine Antriebseinheit P, welche einen Motor E und ein Getriebe T umfasst, welche integral miteinander ausgebildet sind, ist in den von dem Hauptrahmen 12, dem Abwärtsrohr 13 und dem Unterrohr 15 umgebenen Raum eingebaut.
  • Ein Vorderrad Wf ist drehbar an dem unteren Ende einer von dem Kopfrohr 11 abgestützten vorderen Gabel 16 abgestützt und ein Lenker 17 ist an dem oberen Ende davon vorgesehen. Das vordere Ende einer hinteren Gabel 19 ist drehbar an dem hinteren Ende des Hauptrahmens 12 über einen Drehpunkt 18 abgestützt und der Abschnitt in der Nähe des hinteren Endes der hinteren Gabel 19, an welcher ein Hinterrad Wr drehbar abgestützt ist, ist mit dem Unterrohr 15 über einen hinteren Dämpfer 20 verbunden. Ein an einer Ausgangswelle des Getriebes T vorgesehenes Antriebskettenrad und ein an einer Achse des Hinterrads Wr vorgesehenes angetriebenes Kettenrad 22 sind durch eine Endloskette 23 verbunden und eine Antriebskraft von dem Motor E wird zu dem Hinterrad Wr übertragen. Ein Kraftstofftank 24 ist oberhalb der Antriebseinheit P so vorgesehen, dass er über den Hauptrahmen 12 geführt ist, und ein von der Sitzschiene 14 abgestützter Sitz 25 ist hinter dem Kraftstofftank 24 angeordnet.
  • Das Airbagsystem umfasst ein Paar von linken und rechten Gasgeneratoreinheiten 26, 26, welche in dem von dem Hauptrahmen 12, der Sitzschiene 14 und dem Unterrohr 15 umgebenen Raum angeordnet sind, und eine Airbageinheit 27, welche in dem von dem Kopfrohr 11 und dem Kraftstofftank 24 umgebenen Raum angeordnet ist.
  • Es ist aus 3 und 4 klar, dass die Konstruktion der an der linken Seite des Fahrzeugkörpers angeordneten Gasgeneratoreinheit 26 hauptsächlich beschrieben wird, da das Paar von linken und rechten Gasgeneratoreinheiten 26, 26 symmetrisch bezüglich der Mittellinie L des Fahrzeugkörpers sind.
  • Die Gasgeneratoreinheit 26 ist mit einem Gasgeneratorgehäuse 32 zur Unterbringung des Gasgenerators 31 versehen. Das Gasgeneratorgehäuse 32 ist ein im Wesentlichen zylindrisches Element, welches an beiden Enden davon geschlossen ist und eine linke Gehäusehälfte 33 und eine rechte Gehäusehälfte 34 umfasst, welche durch Stanzen von Metallplatten ausgebildet sind und integral längs einer ebenen Trennfläche 35 verbunden sind. Die Trennfläche 35 umfasst einen ersten geraden Abschnitt A, welcher sich in der Richtung der Achse Lc des Gasgeneratorgehäuses 32 erstreckt, ein Paar von zweiten geraden Abschnitten B, B, welche sich in der Richtung orthogonal zu der Achse Lc des Gasgeneratorgehäuses 32 erstrecken und sich zu beiden Enden des ersten geraden Abschnitts A fortsetzen und ein Paar von gekrümmten Abschnitten C, C, welche sich von den Enden der zweiten geraden Abschnitte B, B aus fortsetzen und sich bogenförmig in Richtung weg von dem ersten geraden Abschnitt A erstrecken.
  • An dem ersten geraden Abschnitt A greifen eine Mehrzahl von Haken 33a ... (siehe 4), welche an der linken Gehäusehälfte 33 ausgebildet sind, in eine Mehrzahl von Schlitzen 34a ... (siehe 3) ein, welche an der rechten Gehäusehälfte 34 ausgebildet sind, und diese ineinandergreifenden Abschnitte dienen als ein Drehgelenk, sodass die linken und rechten Gehäusehälften 33, 34 geöffnet und geschlossen werden können. Die linken und rechten Gehäusehälften 33, 34 sind mit jeweils zwei Befestigungsabschnitten 33b, 33b; 34b, 34b versehen, welche das Paar von gekrümmten Abschnitten C, C der Trennfläche 35 zur Außenseite hin fortsetzen, sodass die Befestigungsabschnitte 33b, 33b der linken Gehäusehälfte 33 und die Befestigungsabschnitte 34b, 34b der rechten Gehäusehälfte 34, welche einander überlappen, durch zwei Bolzen 36, 36 befestigt sind. In diesem Fall dichtet das Anordnen eines ebenen Dichtungselements 37 längs der Trennfläche 35 den Innenraum des Gasgeneratorgehäuses 32 ab. In der Nähe des Paars von gekrümmten Abschnitten C, C der Trennfläche 35 verengt sich der Innenraum des Gasgeneratorgehäuses 32 trichterförmig zu einer Ausgangsöffnung 38 mit einem kreisförmigen Querschnitt und das stromaufwärtige Ende eines Schlauchverbindungsrohrs 39 ist an der Ausgangsöffnung 38 festgeklemmt und befestigt.
  • Der Gasgenerator 31, welcher mit einer Treibladung gefüllt ist, um ein Gas zu erzeugen, wenn diese darin verbrannt wird, ist ein zylindrisches Element und ist durch Zwischenlegen des Paars von Tragabschnitten 40, 40, welche von beiden Enden davon in der axialen Richtung vorstehen, zwischen die zweiten geraden Abschnitte B, B der Trennfläche 35 des Gasgeneratorgehäuses 32 befestigt. In einem solchen Fall beseitigt das Herausziehen eines sich zu dem Gasgenerator 31 fortsetzenden Kabelbaums 41 aus dem Gasgeneratorgehäuse 32 durch das Innere des einen der Tragabschnitte 40 die Notwendigkeit einer speziellen Durchführungsdichtung oder dgl. zur Abdichtung des Abschnitts, durch welchen der Kabelbaum 41 gezogen ist, wodurch die Abdichtung des Gasgeneratorgehäuses 32 erhöht werden kann, während die Zahl an Komponenten verringert wird. Die Achse Li des Gasgenerators 31 ist zu der Seite entgegengesetzt zu der Ausgangsöffnung 38 (d.h. auf die Seite des ersten geraden Abschnitts A der Trennfläche 35) bezüglich der Achse Lc des Gasgeneratorgehäuses 32 verschoben.
  • Zwei an dem Hauptrahmen 12 angeschweißte Streben 42, 42 sind an den Befestigungsabschnitten 33b, 33b; 34b, 34b der linken und rechten Gehäusehälften 33, 34 zusammen durch zwei Bolzen 36, 36 festgelegt, wodurch das Gasgeneratorgehäuse 32 an dem Hauptrahmen 12 befestigt ist. Das proximate Ende des Gaszufuhrschlauchs 44 erstreckt sich von der Gummitülle 34 nach außen hin, welche an der an der Seitenfläche des Hauptrahmens 12 ausgebildeten Öffnung vorgesehen ist, und ein Gaszu fuhrschlauch 44 ist an dem Schlauchverbindungsrohr 39 angebracht und durch ein Befestigungsband 45 befestigt.
  • Die linken und rechten Gasgeneratoreinheiten 26, 26 sind an den bezüglich der Mittellinie L des Fahrzeugkörpers symmetrischen Positionen vorgesehen und sind in der Nähe der Position des Schwerpunkts G des Fahrzeugkörpers oder Positionen unter der Position des Schwerpunkts G angebracht.
  • Wie es aus 5 deutlich ist, umfasst die Airbageinheit 27, welche an der oberen Fläche des Hauptrahmens 12 so angeordnet ist, dass sie zwischen das Kopfrohr 11 und den Kraftstofftank 24 eingeschoben ist, ein aus Kunstharz ausgebildetes Airbaggehäuse 51, einen in dem zusammengelegten Zustand in dem Airbaggehäuse 51 untergebrachten Airbag 52 und eine Halterung 53, welche so befestigt ist, dass sie die zwei Schlauchverbindungsrohre 54, 54 umgibt, welche durch die obere Fläche des Hauptrahmens 12 zum Abstützen des proximalen Abschnitts des Airbags 52 befestigt sind. Die distalen Enden der zwei in dem Hauptrahmen 12 untergebrachten Gaszufuhrschläuche 44, 44 sind an den Schlauchverbindungsrohren 54, 54 angebracht und durch Bänder 55, 55 befestigt. Da die Gaszufuhrschläuche 44, 44 in dem Hauptrahmen 12 untergebracht sind, können die Gaszufuhrschläuche 44, 44 von der Außenseite her nicht gesehen werden, was das Aussehen verbessert. Ein Gelenkabschnitt 51a ist an dem vorderen Rand des Airbaggehäuses 51 ausgebildet und dünne zerbrechliche Abschnitte 51b sind längs dreier Seiten ausgebildet, die sich zum Gelenkabschnitt 51a fortsetzen, sodass ein Deckel 51c an dem von dem Gelenkabschnitt 51a und den zerbrechlichen Abschnitten 51b umgebenden Abschnitt definiert ist.
  • Nachfolgend wird die Funktion der oben erwähnten Konstruktion beschrieben.
  • Wenn das Kraftrad V eine Kollision hatte und eine einen vorgeschriebenen Wert übersteigende Beschleunigung von dem nicht gezeigten Beschleunigungssensor erfasst wird, werden die in den Gasgeneratorgehäusen 32, 32 der linken und rechten Gasgeneratoreinheiten 26, 26 untergebrachten Gasgeneratoren 31, 31 zur Erzeugung von Gas gezündet. Das Gas wird entlang der Innenfläche der trichterförmigen Gasgeneratorgehäuse 32, 32 geführt und wird von den an den Ausgangsöffnungen 38, 38 gehaltenen Schlauchverbindungsrohren 39, 39 den zwei Gaszufuhrschläuchen 44, 44 zugeführt und dann von den Schlauchverbindungsrohren 54, 54 der Airbageinheit 27 in das Innere des Airbaggehäuses 51 geleitet, um den Airbag 52 aufzublasen. Als Folge zerbrechen, wie in 6 gezeigt, die zerbrechlichen Abschnitte 51b des Airbaggehäuses 51 und der Deckel 51c wird um den Gelenkabschnitt 51a herum geöffnet und der Airbag 52 wird durch die darauf gebildete Öffnung schräg nach oben zum Insassen hin entfaltet.
  • Da das Gasgeneratorgehäuse 32 zur Unterbringung des Gasgenerators 31 in die linke Gehäusehälfte 33 und die rechte Gehäusehälfte 34 längs der ebenen Trennfläche 35 geteilt ist, kann die Unterbringung und Abdichtung des Gasgenerators 31 auf diese Weise leicht und zuverlässig erreicht werden. Da das von beiden Enden des Gasgenerators 31 vorstehende Paar von Tragabschnitten 40 zwischen der linken Gehäusehälfte 33 und der rechten Gehäusehälfte 34 gehalten und abgestützt sind, kann zusätzlich der Gasgenerator 31 einfach abgestützt werden und die Zahl der Schritte zum Zusammenbauen der Gasgeneratoreinheit 26 kann verringert werden.
  • Da sich der Innenraum des Gasgeneratorgehäuses 32 zur Ausgangsöffnung 38 hin trichterförmig verengt, kann zusätzlich von dem Gasgenerator 31 erzeugtes Gas glatt in die Ausgangsöffnung 38 eingeleitet werden, ohne ein spezielles Richtelement, wie z.B. einen Diffusor, vorzusehen. Da die Achse Li des Gasgenerators 31 zu der Seite entgegengesetzt von der Ausgangsöffnung 38 bezüglich der Achse Lc des Gasgeneratorgehäuses 32 verschoben ist, kann besonders das von dem Gasgenerator 31 erzeugte Gas weiter glatt zur Ausgangsöffnung 38 geleitet werden.
  • Da der Airbag 52 durch das Zusammenbringen von Gas von den zwei Gasgeneratoren 31, 31 entfaltet wird, welche außerhalb der Airbageinheit 27 vorgesehen sind, kann dann, wenn kein Raum sichergestellt werden kann, um einen Gasgenerator in der Airbageinheit 27 vorzusehen, oder selbst dann, wenn kein Raum vorgesehen werden kann, um einen Gasgenerator mit einer ausreichenden Kapazität vorzusehen, der Airbag 52 zuverlässig durch die Erzeugung einer ausreichenden Gasmenge entfaltet werden. Zusätzlich sind zwei Gasgeneratoren 31, 31 symmetrisch bezüglich der Mittellinie L des Fahrzeugkörpers angeordnet, die jeweiligen Gasgeneratoren 31, 31 können verkleinert werden und gleichzeitig kann eine Querbalance des Fahrzeugkörpers adäquat beibehalten werden. Da ferner zwei Gasgeneratoren 31, 31 an Positionen in der Nähe des Schwerpunkts G des Fahrzeugkörpers oder an Positionen unter dem Schwerpunkt G angeordnet sind, besteht keine Möglichkeit, die Manövrierbarkeit und Stabilität des Kraftrads V zu beeinträchtigen.
  • Aufbauend auf den vorangegangen Erläuterungen wird nun bezugnehmend auf 7 eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Während zwei Gasgeneratoren 31, 31 außerhalb der Airbageinheit 27 in der ersten Ausführungsform vorgesehen sind, ist der dritte Gasgenerator 31' zusätzlich zu den oben erwähnten zwei Gasgeneratoren 31, 31 in der zweiten Ausführungsform im Inneren der Airbageinheit 27 vorgesehen. Der Gasgenerator 31' ist in der Mitte der Halterung 53 so angeordnet, dass er zwischen zwei Schlauchverbindungsrohren 54, 54 untergebracht ist, und der Airbag 52 wird durch ein von den drei Gasgeneratoren 31, 31, 31' gemeinsam erzeugten Gas entfaltet, wenn das Kraftrad V einen Zusammenstoß hat.
  • Gemäß dieser Ausführungsform ermöglicht es die Bereitstellung des zusätzlichen Gasgenerators 31' im Inneren der Airbageinheit 27, die außerhalb der Airbageinheit 27 vorgesehenen Gasgeneratoren 31, 31 zu verkleinern.
  • Beispielsweise ist es auch möglich, wenigstens vier Gasgeneratoren vorzusehen, obwohl zwei Gasgeneratoren 31, 31 oder drei Gasgeneratoren 31, 31, 31' in den Ausführungsformen vorgesehen sind. Obwohl die Gasgeneratoreinheiten 26, 26 an dem Hauptrahmen 12 in den Ausführungsformen vorgesehen sind, können sie an anderen willkürlichen Positionen (wie z.B. an dem Abwärtsrohr 13) vorgesehen sein. Obwohl die Airbageinheit 27 an dem vorderen Abschnitt des Kraftstofftanks 24 in der Ausführungsform vorgesehen ist, kann sie an anderen willkürlichen Positionen (beispielsweise in der an der oberen Fläche des Kraftstofftanks 24 ausgebildeten Ausnehmung) vorgesehen sein.

Claims (3)

  1. Airbagsystem, umfassend eine Airbageinheit (27) zur Unterbringung eines zusammengelegten Airbags (52) und Gasgeneratoren (31, 31') zur Erzeugung von Gas zum Aufblasen des Airbags (52), wobei eine Mehrzahl von Gasgeneratoren (31, 31') über den Fahrzeugkörper verteilt angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gasgenerator (31') in der Airbageinheit (27) untergebracht ist und die übrigen Gasgeneratoren (31) außerhalb der Airbageinheit (27) angeordnet sind.
  2. Airbagsystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Gasgeneratoren (31, 31') symmetrisch bezüglich der Mittellinie (L) des Fahrzeugkörpers angeordnet sind.
  3. Airbagsystem gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasgeneratoren (31), welche außerhalb der Airbageinheit (27) anzuordnen sind, in der Nähe des Schwerpunkts (G) des Fahrzeugkörpers oder an Positionen unter dem Schwerpunkt (G) angeordnet sind.
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