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DE1024193B - Vorrichtung zum Zuenden und UEberwachen der Flamme eines Brenners fuer gasfoermige und fluessige Brennstoffe - Google Patents

Vorrichtung zum Zuenden und UEberwachen der Flamme eines Brenners fuer gasfoermige und fluessige Brennstoffe

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Publication number
DE1024193B
DE1024193B DER13146A DER0013146A DE1024193B DE 1024193 B DE1024193 B DE 1024193B DE R13146 A DER13146 A DE R13146A DE R0013146 A DER0013146 A DE R0013146A DE 1024193 B DE1024193 B DE 1024193B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
monitoring
flame
circuit
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER13146A
Other languages
English (en)
Inventor
William G Rowell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scully Signal Co
Original Assignee
Scully Signal Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scully Signal Co filed Critical Scully Signal Co
Publication of DE1024193B publication Critical patent/DE1024193B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/20Systems for controlling combustion with a time programme acting through electrical means, e.g. using time-delay relays
    • F23N5/203Systems for controlling combustion with a time programme acting through electrical means, e.g. using time-delay relays using electronic means
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Description

  • Vorrichtung zum Zünden und Überwachen der Flamme eines Brenners für gasförmige und flüssige Brennstoffe Diee Erfindung b°trifft eine. Vorrichtung zum Zünden und. Überwachen der Flamme eines Brenners für gasförmige und flüssige Brennstoffe mit einer Üb.erwachungselektrode und einer im Stromkreis einer Spannungsquelle liegenden Zündelektrode.
  • Die in der Industrie verwendeten Brenner haben im allgemeinen einen Zündbrenner zur Erzeugung einer Flamme, die die Brennstoffentzündung an einem Hauptbrenner bewirkt. Aus Gründen der Sicherheit soll das Vorhandensein einer ordnungsgemäßen Zündflamme überwacht werden. Ist keine ordnungsgemäße Zündflamme vorhanden, so soll eine geeignete Überwachungsvorrichtung verhindern, daß sich das Brennstoffspeiseventil für den Hauptbrenner öffnet.
  • Ist aber eine ordnungsgemäße Zündflamme von der Überwachungsvorrichtung festgestellt worden, so soll sich daain das Hauptbrennstoffventil öffnen. Nach der Ziüidiung des Hauptbrenners muß die Flamme am Hauptbrenner überwacht werden. Nach der Zündung der Hauptbrennerflamme kann der Zündbrenner abgestellt werden.
  • Die Hauptbrennerflamme wird häufig mit Hilfe eines optischen Systems mit Photozelle überwacht. Das optische System überwacht jedoch nicht die Zündflamme, da das Licht einer Zündflamme durch Photoze11en nicht zuverlässig festgestellt werden kann.
  • Zum Überwachen der Zündflamme wird gewöhnlich eine Einrichtung verwendet, die -eine Überwachungselektrode besitzt, auf welche die Zündflamme auftrifft. Es sind schon verschiedene elektrische Schaltungen in \'erb,in.dung mit einer CTberwac hungselektrode vorgeschlagen worden; meistens wird dabei die gleichrichtende Eigenschaft der Flamme ausgenutzt, um ein elektrisches Entladungsgefäß, etwa eine Elektronenröhre, zu betätigen.
  • Andere Schaltungen machen sich die elektrische Leitfähigkeit der Gasflamme zunutze, um eine geeignete Sicherheitsvorrichtung zu betätigen.
  • Bei den Schaltungen dieser Art wird oft die Zünd: -flamme durch Anlegen einer Zündspannung zwischen einer Zündelektrode und dem Rohr des Zündbrenners erzeugt. Das Zündbrennerrohr wird gewöhnlich auf Erdpotential gehalten. Zwischen der Überwachungselektrode und dem Brennerrohr wird außerdem eine von der Zündspannung unabhängige Spannungsquelle verwendet, damit der Strom entsprechend dieser Spannung von dem Rohr durch die Flamme zu der Überwachungselektrode fließen und ein Signal in -einem Anzeige- oder Steuerstromkreis, welcher das Vorhan: densein der Zündflamme überwacht, hervorrufen kann.
  • Zu diesem Zweck ist es wichtig, daß die Flamme dauernd in elektrischem Kontakt mit dem geerdeten Zündbrennerrohr ist, um den Überwachungsstromkreis zu schließen. Dieser Überwachungsstromkreis kann mit dem erwähnten optischen System für die Überwachung der Hauptflamme so zusammengeschaltet werden, daß die von der Photozelle gesteuerte Überwachungsspannung der Hauptflamme und die Überwachungsspannung der Zündflamme parallel an einem Verstärker mit hochomige:m Eingang liegen.
  • Diesen bekannten Einrichtungen haften jedoch verschiedene Nachteile an. Erstens kann der Zündbre.rinerflammen-Überwachungsstromkreis, der an einen solchem Verstärker mit hoher Impedanz angeschlossen ist, nur einen sehr kleinen Ausgangsstrom erzeugen, der gewöhnlich in des- Größenordnung von wenigen Mikroampere liegt. Wegen dieser kleinen Ströme sind solche Überwachungseinrichtungen oft unzuverlässig. Wird eine Zeitlang die Überwachungselektrode von der Flamme des Zündbrenners getroffen, so bilden sich Kahle und ähnliche Produkte, die den Reihenwiderstand im Flammen-Überwachungsstromkreis merklich erhöhen und das Flächenverhältnis zwischen dem Brenner und der Überwachungselektrode vermindern; auf diese @Tei:se wird der Wirkungsgrad der Gleichrichtung herabgesetzt. Dieser Umstand führt zu weiterer Reduzierung des erzielbaren Ausgangsstromes und kann eine Störung in der Zündbrennerflammen-Überwachungseinrichtung hervorrufen.
  • Außerdem muß die Überwachungselektrode in unmittelbarer Nähe des Geobietes angeordnet sein, wo die Zündflamin-, den vom Hauptbrenner kommenden Brennstoff schneidet. Da jedoch die Hauptbrennerflamme keine feste Lage einnimmt, kann die Hauptflamme auf die Überwachungselektrode auftreffen und dabei einen zufälligen und unerwünschten Stromweg durch die Hauptflamme zur Erde bilden; dadurch wird im Verstärker eine Anzeige, ob die Zündflamme noch richtig brennt oder nicht, verhindert. Dies kann außerdem dazu führen, daß die die Hauptflamme überwachende Photozelle auf die, Hauptflamme nicht anspricht. Wenn beispielsweise das von der Hauptflamin-, ausgestrahlte Licht von der Photozelle abgedeckt würde, so würden die Verstärherstufen stets erregt sein und dem Hauptbrenner erlauben hochzulaufen, als ob er schlecht arbeite. Versagt überdies das Ziindbrennergasventil und schließt sich nicht nach der erfolgten Entstehung der Hauptflamme, so würde eine solche unerwünschte Fortsetzung der Arbeitsweise Bewirkt -,werden.
  • Ein weiterer Nachteil ist, daß das geerdete Zündbrennerrohr selbst als eine Elektrode des Flammen-Überwachungsstromkreises verwendet wird. Die Zündbrennerflamme muß aber ständig einen relativ ni:ederohmigen elektrischen Kontakt mit dem Rohr bilden. um den Überwachungsstromkreis zu schließen. Reißt die Flamme ab oder wird sie von Teilen der Rohröffnung abgelenkt, so wird diese elektrische Verbindung unterbrochen, und die Einrichtung arbeitet unstabil. Um das zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, um das offene Ende des geerdeten Ziindbrennerrohres herum mehrere einige Zentimeter in die Flamme hineinragende Finger oder Rippen aii-ruordnen, um dauernd einen zuverlässigen niederohmigen elektrischen Kontakt mit einer möglichst großen Flammenfläche zu bilden. Auf den Fingern oder Rippen selbst werden jedoch bald. Kohle und andere Umsetzungsprodukte abgelagert, und .die Flamme kann in der Praxis nicht befriedigend geerdet werden.
  • Den bekannten Vorrichtungen haftet ein 7usätzlicher Nachteil an, :der auf die notwendige Ausrichtung der Überwachungselektrode zur Verhinderung eines Kurzschlusses mit dem Brennerrohr oder den sich von diesem erstreckenden Fingern oder Rippen zurückzuführen ist. Es ist deshalb nämlich oft notwendig, die Überwachungselektrode mit einem größeren Abstand von der Öffnung des Brennerrohres anzuordnen. Das bedeutet aber, daß man einen die Überwachungselektrode tragenden Arm beträchtlicher Länge verwenden muß. Die Überwachungselektrode kann sich unter dem Einflu:ß der Flammenhitze dann leicht aus der Flamme herauskrümmen.
  • Ein anderer Nachteil der bekannten Zündflamtnen-Überwachungseinrich:tung besteht darin, daß sie nicht imstande i:s:t, zwischen einer Gasentzündung im Zündbrenner, die durch den Zündfunken von der Zündelektrode verursacht wird, und einer Gasentzündung, welche durch Auftreffen des Gases auf die heißen Steine des Ofens bewirkt wird, zu unterscheiden.
  • Alle diese Nachteile der bekannten Vorrichtung zum Zünden und Überwachen der Flamme eines Brenners können gemäß der Erfindung in einfacher Weise dadurch beseitigt werden, daß ein zweiter Stromkreis angeordnet ist, welcher ebenfalls von der die Zündelektrode speisenden Spannungsquelle gespeist wird und welcher die Überwachungselektrode mit dem ersteren Stromkreis so verbindet, daß ein Überwachungsstrom zwischen der Zündelektrode und der Überwachungselektrode durch die Flamme des Brenners hindurch entsteht. In den zweiten Stromkreis wird ein auf den Überwachungsstrom ansprechendes Überwachungsgerät eingeschaltet. Zweckmäßig ist es, wenn das mit dem zweiten Stromkreis verbundene Ende der Spannungsquelle mit dem Brenner verbunden ist.
  • f'l'enn man nach der Erfindung vorgeht, ergibt sich eine Schaltung, bei der der erste elektrische Stromkreis den Brenner mit der Zündelektrode über die Spannungsquelle verbindet, während der zweite eIektrische Stromkreis die Überwachungselektrode mit der Zündelektrode verbindet.
  • Ein wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Flamme nicht geerd°t zu sein braucht. Durch diesen Vorteil ergeben. sieh Eigenschaften der erfindungsgemäßen Vorrichtung, durch die die Nachteile der erläuterten vorbekannten Anordnung vermieden werden. Es ist nämlich Jetzt ohne nachteilige Folgen, wenn die Flamme einmal aus irgendeinem Grunde den elektrischen Kontakt mit dem Breimerrohr verlieren sollte.
  • Während die bekannten Einrichtungen nach deii obigen Erläuterungen nicht imstande sind zwisch,n der zufällig auf die Cherwachmigselektrode auftreffenden Hauptflamme des Üll)renners und der Z_ündflarnme zu unterscheiden, spricht die erfindungsgemäße Vorrichtung beim unbeabsichtigten und unerwünschten Auftreffen der Hauptflamme auf die Überwachungselektrode nicht an. @@-ährend ferner bei den vorbhkannten Einrichtungen eine träge und gelbe Zündflamme, die den I-Iauptbrenner nicht oder nicht zuverlässig zünden kamt, fälschlicherweise zu einer Anzeige der Überwachungsvorrichtung führte, die eine richtige Arbeitsweise des Brenners andeutete. arbeitet die erfindungsgemäße Vorrichtung nur, wenn eine Zündflamme mit ausreichend großer Hitze vorhanden ist.
  • Alle diese Vorzüge ergeben sich aus der Tatsache. daß entsprechend dem Erfindungsvorschlag für die Zündung des Zündbrenners und für die Speisung des Überwachungsstromkreises eine geineinsanie Spannungsquelle verwendet wird. Wie sich durch diese gemeinsame Spannungsquell:; das erwähnte vorteilhafte Arbeiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt, wird an Hand der nachstehend erläuterten Schaltungsbeispiele der erfindiingsgemälien Vorrichtung im einzelnen dargelegt.
  • Eine nach der Erfindung ausgebildete Vorrichtung kann im einzelnen beispielsweise bestehen aus einer normalerweise stromführenden elektronischen 1--,iitladungseinrichtung, z. B, einer gittergesteuerten Elektronenröhre, mit einem Eingangskreis geringer Impedanz und mit einem Ausgangskreis, deren Eingangskreis über den zweiten elektrischen Stromkreis zwischen der Überwachungselektrode und einem Etide der Spannungsquelle mit solcher Poleng angeschlossen ist, daß die Entladungseinrichtung bei Vorhandensein eines Überwachungsstromes zwischen der Zündelektrode und der Überwachungselektrode gesperrt wird, und aus einer zweiten, normalerweise gesperrten Entladungseinrichtung, deren Eingangskreis mit dem Ausgangskreis der ersten Entladungsei,nri.chtutig so verbunden ist, daß die zweite Entladungseinrichtung stromführend wird, wenn die erste Entladungseinrichtung gesperrt wird, und eine Ausgangsspannung an einem Ausgangskreis der zweiten Entladungseinrichtung entsteht, der die Erzeugung der Brentierflamme anzeigt. Diese Vorrichtung kann man noch dahingehend erweitern, daß der Brenner eine Zündflamme für einen Hauptbrenner liefert und eine Einrichtung für die Zufuhr des Brennstoffes zum Hauptbrenner vorgesehen ist, die nur bei Vorhandensein des überwachungsstromes in Tätigkeit tritt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen nun an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes beschrieben \verden ; es zeigt Fig. 1 ein schematisches Schaltbild zur Veranschaulichung der Wirkungsweise der Erfindung, Fig. 2 ein ähnliches Schaltbild einer zweckmäßigen Abwandlung Fig. 3 bis 6 Schaltschemata weiterer Abwandlungen, Fig. 7 ein Leitungsschaltschema der Anlage nach Fig. 2 und Fig. 8 bis 10 abgewandelte Teilschaltungen.
  • Das allgemeine Prinzip der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in. Fig. 5 in seinen .einfachsten Grundzügen veranschaulicht. Die zum Zünden der Gasmischung in einem Zündbrennerrohr 1 vorgesehene Hochspannung wird gleichzeitig als Energiequelle zum Betätigen des Flammensonden-Überwachungsstromkreises verwendet. Eine Wechselspannung aus dem Netz speist eine Primärwicklung 43 eines Transformators und wird in einer Sekundärwicklung 47 auf eine sehr hohe Spannung, etwa in der Größenordnung von 5000 V, herauftransformiert. Die in Fig. 1 zu sehende Wicklung 43 wird vom Netz aus über die Leiter 99, 100 und durch die Leiter 76, 78, 98 und 97 erregt, wenn die Vorrichtung 107 geschlossen ist. Das eine Ende der Sekundärwicklung 47 ist über den Leiter 15 mit der Kle mme 13 einer Zündelektrode 5 verbunden, die in Fig. 5 schematisch nur als ein in der Nähe des offenen Brennerendes befindlicher Stab, in Fig. 1 und 2 aber in einer bevorzugten Bauart veranschaulicht ist.
  • Das andere Ende oder Klemme der Wicklung 47 ist über den Leiter 19 mit der Klemme 17 des Brennerrohres 1 verbunden. Die in dem Einlaß 3 und durch das Rohr 1 geführte Gasmischung wird deshalb von dem durch diese hohe Spannung der Spannungsquelle 47 in dem elektrischen Stromkreis zwischen dem Rohr 1 und der Zündelektrode 5 hervorgerufenen Funken gezündet, so daß eine aus dem offenen Ende oder Mundstück des Brennerrohres 1 herausströmende Flamme entsteht.
  • Gemäß der Erfindung wird dieselbe Spannungsquelle außerdem zur Speisung des Flammen-Überwachungsstromkreises benutzt. Dieser Stromkreis verläuft von einem Ende der Transf.ormatorsekundärwicklung 47 über den Leiter 15 zur Klemme 13 der Zündelektrode 5 und dann über die gleichrichtende Flamme zur Sondenelektrode 7, die in Fig. 5 schematisch a15 Stab, in Fig. 1 und 2 aber in einer bevorzugten Ausführungsform dargestellt ist, und von dort zu der Klemme, 9 der Sondenelektrode 7 und durch dien Leiter 11 und die- Überwachungsvorrichtung, die einen Anzeige- oder Steuerstromkreis 48 (Fig. 5) enthält, zu diem anderen Ende der Transformatorsekundärwicklung 47.
  • In Fig. 1 und 2 ist der Anzeige- oder Steuerstromkreis im einzelnen dargestellt; der in diesem Stromkreis liegende Widerstand 49 im Eingangskreis der Verstärkerröhre 59 entspricht dabei etwa dem Block 48 in Fig.5. Der in dem Flammen-Überwachungsstromkreis nach Fig. 1 und 2 gleichgerichtete Strom fließt von der Sondenelektrode 7 durch den Leiter 11 über den Widerstand 49 zur Erde. Der Stromkreis setzt sich durch die Erde zur geerdeten Verbindung 53 der Klemme 17 des Brennerroh res 1 fort. Die Klc mm,e 17 ist .an die gegenüberliegende Klemme der Wicklung 47 angeschlossen, von welcher durch den Leiter 15 die Verbindung zur Zündelektrode 5 hergestellt ist.
  • Dieselbe Hochspannungsquelle 47, die die Zündelektrode 5 erregt und: den Funken für die Zündung des Gases in dem normalerweise unwirksamen Zündbrenner 1 erzeugt, speist somit außerdem den Flammen-Überwachungsstromkreis. Brennt zwischen der Zündelektrode 5 und der Sondenelektrode 7 eine Flamme, so wird eine durch dne Flamme gleichgeriehtete Spannung im Anzeige- oder Steuerstromkreis 48 (Fig. 5) oder am Widerstand 49 (Fig. 1 und 2) erzeugt. Wenn der Zündbrenner versagen sollte, wenn z. B. der Zündelektrode 5 keine zur Zündung ausreichende Spannung mehr zugeführt wird, wird die Flammen-Überwachungseinrichtung anzeigen, daß keine Flamme vorhanden ist, weil dieselbe Energiequell-c 47, die zum Erregen der Zündelektrode 5 verwendet wird, auch als Energiequelle in dem Flammen-Überwachungsstromkreis benutzt wird.
  • Dies würde darüber hinaus, im Gegensatz zu den vorgeschriebenen Einriehtungen bekannter Art, auch dann zutreffen, wenn die heißen Steine im Brennofen eine unerwünschte sporadische Zündung des Zündbrenners aufrechterhalten. Ferner stehen mit Rücksicht darauf, daß die Zündspannung hoch, und zwar et%va von der Größenordnung von 5000 Volt, ist, im Vergleich zu nur einigen Mikroampere bei den bekannten Einrichtungen sehr große Flammen-Üb°rwachungsströme in der Größenordnung von 400 Mikroampere zur Verfügung. Auf diese Weise kann der Eingangskreis des Verstärkers eine sehr niedrige Impedanz haben; der Widerstand 49 hat z. B. einen Wert in der Größenordnung von 1 Megohm. Sollten sich auf der Sondenelektrode 7 Kohle oder andere Umsetzungsprodukte absetzen, so können somit diese die Arbeitsweise der Einrichtung nicht beeinträchtigen, weil eine ausreichende Stromreserve zur Verfügung steht.
  • Es werden nun Einzelheiten der Steuer- oder Anzeigestromkreise nach, Fig. 1 und 2 erläutert. Nach Fig. 1 ist der Widerstand 49 im niederohmigen Eingangskreis des Elektronen-Entladtings-Verstärkers 59 zwischen dem Steuergitter 55 und der Kathode des Elektronenverstärkers 59 geschaltet. Parallel zum Widerstand 49 ist ein Überbrückungskondensator 111 geschaltet. Der Heizstrom für die Kathode 57 des Verstärkers 59 und für die Kathode 75 des nachstehend erörterten Verstärkers 77 kann der sekundären Heizwicklung 63' eines Transformators entnommen wer den, dessen Primärwicklung von einer Wechselstromquelle, z. B. von dem Netz, erregt wird.
  • Ist am offenen Ende des Brenners eine Flamme vorhanden, so entsteht die durch die Flamme gleichgerichtete Spannung im Flammen-Überwachungsstromkreis am Widerstand 49. Auf diese Weise kann dem Steuergitter 55 eine gegen die Kathode negative Spannung zugeführt werden, die die normalerweise leitende Röhre 59 beim Vorhandensein der Flamme sperrt. Wenn dagegen keine Flamme vorhanden ist, so kann kein vollständiger Stromkreis von der Zündelektrode 5 zur Sondenelektrode 7 gebildet werden, und es wird keine negative Spannung dem Gitter 55 des Verstärkers 59 aufgedrückt, die den Verstärker sperren könnte.
  • Mit der Kathode 57 der Verstärkerröhre 59 ist die untere Klemme einer weiteren Sekundärwicklung 63 verbunden, welche die Spannung von der Primärwicklung 65 hinauftransformiert. Die obere Klemme der Sekundärwicklung 63 ist über einen einen Teil eines Spannungsteilers 67, 69 bildenden Widerstand 67 an die Anode 61 der Röhre 59 angeschlossen. Infolge der beim Vorhandensein der Flamme normalerweise nicht leitenden Röhre kann kein Strom von der Verbindungsstelle der beiden Spannungsteilerwiderstände 67, 69 durch die Röhre 59 fließen. Es tritt somit an dem Spannungsteilerwiderstand 69 ein sehr geringer Spannungsabfall auf. Da dieser Widerstand 69 durch die Leiter 71 zwischen Steuergitter 73 und Kathode 75 eines weiteren Hochvakuumröhrenverstärkers 77 geschaltet ist, so wird das Gitter 73 im wesentlichen dasselbe Potential wie die Kathode 75 haben, und die Röhre 77 wird leiten, wodurch ein Strom durch die Spule eines Relais 81 in dem Stromkreis veranlaßt wird" der von der Kathode 76 durch die Röhre 77 zu ihrer Anode 79, von dieser über die Relaiswicklung 81, durch den Widerstand 83, nach der oberen Klemme der Sekundärwicklung 63, durch diese nach der Mittelklemme 64 derselben und durch den unteren Leiter 71 zurück zur Kathode 75 verläuft.
  • Unter solchen Verhältnissen zieht das erregte Relais 81 seinen Anker 87 an und schließt dabei den Schalter 85. Falls erwünscht, kann dieser Schalter einen Zeiger oder irgendeinen anderen, nicht dargestellten Anzeiger, etwa eine Lampe, betätigen, die beispielsweise wie die Lampe III in Fig. 2 geschaltet ist und das ordnungsgemäße Arbeiten der Flamme des Zündbrenners anzeigt.
  • Die Spulen-wicklung 81 ist mit einem parallel geschalteten Überbrückungskondensator dargestellt. Nimmt man zunächst einmal an, daß außerdem ein weiterer Schalter 89 geschlossen ist, so wird sich dies in der Erregung einer weiteren Spule 91 mit einer Energiezufuhr vom Netz über die Leiter 97 und 99 durch die geschlossenen Schalter 85 und 89 äußern. Der Anker der Spule 91 wird dann in die Spule hineingezogen, wodurch ein Hebel 95 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht und damit der Ventilkolben 101 vom Ventilsitz abgehoben wird. Dieser Vorgang macht das normalerweise unwirksame Heizölzufiihrungssystem wirksam, so daß Öl zum Br.ennersystein dann zugeführt wird, -,nenn die Zündbrennerflamme vorhanden ist.
  • Ist aber keine Zündflamme vorhanden, so fließt im Überwachungsstromkreis zwischen der ZündeIektrode 5 und der Sondenelektrode 7 kein Strom, und die Verstärkerröh ,re 59 ist stromführend. Dieser Strom wird eine negative Vorspannung am Widerstand 69 erzeugen, der das Gitter 73 des Verstärkers 77 gegen seine Kathode 75 negativ macht und die Röhre 77 sperrt. Das Relais 81 wird dann stromlos, so daß der Schalter 85 unter der Wirkung einer nicht dargestellten Rückholfeder, ähnlich der nachstehend be- schriebenen Feder 103, in seine in Fig. 1 dargestellte Offenstellung zurückkehrt. In der Spulenwicklung 91 kann somit kein Strom mehr fließen, und der Arm 95 wird durch die Feder 103 in seine Stellung nach Fig. 1 zurückgeführt, wobei er den Ventilkolben 101 in die dargestellte Verschlußstellung zieht, damit das Ölspeisesystem unwirksam macht und verhindert, daß Öl zum Hauptbrenner gelangt.
  • Der Schalter 89 kann .durch eine weitere Spule 105 gesteuert werden, welche ebenfalls vom Netz über die Leiter 97, 98, 99 und 100 erregt werden kann, wenn ein Thermostat, ein selbsttätiger Wasser- bzw. Druckregler oder eine beliebige andere Regelvorrichtung 107 geschlossen wird. Die Spule 105 kann als ein Sicherheätszeitschalter oder als Zeitverzögerung zum Verzögern des Schließens dies Schalters 89 dienen, um die Erregung des Relais 91 um ein besonders erwünschtes Zeitintervall zu verzögern, das durch die Verzögerungszeit, mit der die Vorrichtung 107 und die Spule 105 arbeiten, gegeben ist.
  • Die Steuerung der Gaszufuhr zum Zündbrenner erfolgt über ein anderes Solenoidrelais 117. Die Spule 117 wird gleichzeitig mit dem Relais 105 über die Leiter 153 und 154 erregt, wodurch der Arm 119 eiltgegen dem Uhrzeigersinn und entgegen der Wirkung der Feder 121 geschwenkt und das Ventil 123 betätigt wird, welches die den Einlaß 3 des Zündbrenners erreichende Gasströmung reguliert.
  • Der Überwachungsstromkreis und der Zündbrenner nach Fig.l können leicht zur Abänderung der bisher bekannten Steuer- und Flammen-Überwachungseinrichtung nur durch das Einsetzen des Zündbrenners in eine Wandung des Hauptbrenners und durch Herstellen einiger elektrischer Verbindungen nach Fig. 1 vom Überwachungsstromkreis zu den vorhandenen äußeren Klemmen der vorhandenen Steuereinrichtung benutzt werden. Eine vollständigere Schaltung, welche die Anwendung und Verbindung des Systems nach Fig. 1 für eine Steuer- und Flarnmen-Üb@erwachungseinrichtun@g veranschaulicht, ist in Fig.2 dargestellt.
  • Die Schaltung nach Fig.2 ist ähnlich der in l'erbindung mit Fig. 1 erläuterten Schaltung; sie weist jedoch einige Verbesserungen auf, z. E. eine Vorkehrung zur automatischen Abschaltung des Flaniin,-n-Überwachungsstromkreis°s nach Ablauf einer Zeit, innerhalb welcher der Brennstoff normalerweise gezündet ist. Das allgemeine Prinzip dieser Vorkehrung ist in Fig. 6 dargestellt, um zti zeigen, daß diese Vorkehrung auch auf Zündsysteme, Sondenanzeigesysteme und Überwachungs- oder Steuersvsteine an ivendliar ist, welche anders geartet sind als die Vorrichtung der Erfindung.
  • Zu diesem Zweck ist in Fig.6 bei 47 ein verallgemeinerter Zündstromkreis zur Inbetriebsetzung des normalerweise unwirksamen Ziindbrenn2rs und zur Erzeugung der Zündbrennerflamme gezeigt. der Zündflanimen-Überwachungsstromkreis kann von einer beliebigen, nicht dargestellten Spannungsduelle erregt werden. In dieser Figur ist eine gebräucliliclie Hauptbrenner-Überwachungs-Pliotozelle bzw. ein -Mikrofon oder eine andere Empfangsvorrichtung 134 dargestellt, die mit einem heliehigen #7erst<irl@er 50 verbunden ist, an welchen außerdem der @ün di>renn°rf:anim@n-tb@rwaclittngsstroinlcr,-is angescliloss#-n werden kann, falls nicht beabsichtigt ist, die anderen -Merkmale der Erfindung anztiv-end2n. -Nachdem die Zündbrennerflamme auf ihr Vorhandensein geprüft und (-2r Plr,-nnstofff dem Hauptbrenner so lange zugeführt «-urd;. daß der Brennstoff gezündet haben müßte, wird gemäß einem llerkrnal der Erfindung eine von einem Transformator 60 erregte Zeitverzögerungsspule oder eine andere Vorrichtung 113 den normalerweise geschlossenen Schalter 11.5 Offnen. wodurch der Zündflammen-Überwachungsstromkreis vom Verstärker 50 abgetrennt wird. Die Gefahr. daß der Zündflaininen-Überwachungsst.romkreis eine Anzeige in dein \-erstärker 50 hervorruft, die zu dein gleichen Ergebnis führen würde, wie wenn die 1dauptflammen-Überwachungsvorrichtung 134 eine einwandfreie Hauptflamme anzeigen würde, selbst wenn die Hauptflammen-L7berwachungsvorrichtung gar nicht arbeitet, ist ausgeschlossen.
  • Der Steuerschalter 107 ist zuerst geschlossen. Während dieser Schalter so dargestellt ist, daß er an der vollen Netzspannung arbeitet, kann er in bekannter Weise ebensogut auch in einem Niederspannungsstromkreis arbeiten. Die Spule des Gasventilsteuerrelais 117 wird mit dem \etzwechselstrom in einem Kreis erregt, der wie folgt verläuft: von der Oberseite des in Fig. 7 an der rechten Seite gezeigten Netzes, über die Leitung 97, durch einen auf dem gleichen Anker 87 wie der Schalter 85 getragenen Schalter 127 des Relais 81, entlang eines Leiters 150 und über einen Schalter 128, der auf diese Weise in Reihe mit dem Schalter 127 geschaltet und auf dem Anker eines weiteren Solenoidrelais 130 angebracht ist; entlang des Leiters 152 über den Schalter 115 des gleichzeitig miterregten Solenoids 113 und: durch den Leiter 153 zur oberen Klemme des Gasventilsteuerrelais 117; durch das Relais 117 zu seiner unteren Klemme und durch, den Leiter 154 zum Leiter 76; dann durch den geschlossenen Steuerschalter 107 und durch die Leiter 100 und 99 zu der anderen Seite des Netzes.
  • letzt «-erden nicht nur das Gasventilsteuerrelais 117 und das Zeitverzögerungsrelais 113 erregt, sondern auch die Transformatorprimärwicklung 43, welche in. der Sekundärwicklung 47 die Zündspannung und die Speisespannung für den Flammen-Überwachungskreis erzeugt, weil die obere Klemme der Primärwicklung durch die Leiter 78 und 153 mit der oberen Klemme der Wicklung des Relais 1.17 und die untere Klemmeder Transformatorprimärwicklung 43 durch die Leiter 76 und 154 mit der unteren Klemme der Wicklung des Relais 117 verbunden ist, so daß die Wicklung des Relais 117 und die Primärwicklung 43 parallel geschaltet sind.
  • Außerdem sind jetzt auch das zwischen dem Leiter 152 und dem Steuerschalter 107 geschaltete Zeitverzögerungs-Solenaidrelais 105 und ein weiteres Solenoid.relais 132 erregt. Das zuletzt genannte Relais wird vom Netz in dem Stromkreis erregt, welcher den. Leiter 97, einen an demselben Anker des Solenoidtrelais 130 wie dier vorerwähnte Schalter 128 befestigten Schalter 129, die Leiter 155 und 156, den Schalter 107 und die Leiter 100 und 99 enthält. Ein weiteres Solenoid 124 wird gleichfalls normalerweise infolge seiner Verbindungen an einer Seite über den Leiter 161 und den Kontakt 115 des Relais 113 mit den Leitern 166 und 167 und über den Kontakt 160 mit dein Leiter 97 sowie an der anderen Seite über den Leiter 162 mit d-en Leitern 100 und 99 erregt. Der Zweck dieses Relais 124 wird später erläutert. Eine parallel zum Reil.ais 124 geschaltete Anzeigelampe 1, die etwa eine Neondiode der Type NE51 sein kann, wird dann aufleuchten und zeigt an, daß das Zündbrenner-Gasventil 123 für die Gasspeisung des Brenners 1 und diie Gaszündung geöffnet ist. Das Ergebnis dieser ersten Arbeitsstufe besteht im Zünden dies Zündbrenners durch die zwischen der Zündelektrode 5 und dem Brenner 1 herrschende, von der Sekundärwicklung 47 erzeugte Spannung, ferner in der Erzeugung einer Überwachungsspannung am Widerstand 49 mittels des Flammen-Sonden-Überwachungsstromkreises. 11, 9, 7, 17, 19, 53 sowie in der Sperrung der normalerweise leitenden Röhre 59. Es wird dadurch die Röhre 77 stromführend, wodurch die Relaiswirkung 81 erregt und der Schalter 85 geschlossen wird. Bei diesem Schließen des Schalters 85 öffnet der Anker der Wicklung 81 den erwähnten Schalter 127 aus seiner Kontaktstellung mit dem Leiter 150. Wie später gezeigt wird,- wird jedoch durch einen Schalter 160 ein Parallel«-eg vom Schalter 127 zum Leiber 152 gebildet, so daß der-Erregerkreis tatsächlich nicht unterbrochen ist.
  • Nunmehr ist auch die Zeitverzögerungsvorrichtung des Relais 105 in Tätigkeit gesetzt -worden, wodurch der Schalter 89- geschlossen und das Solenoid 91 für die Hauptbrennerölzufuhr zur Steuerung des Brennstoffventils 101 erregt wird. Eine zweite, parallel zum Solenolid 91 geschaltete Anzeigelampe II leuchtet auf und zeigt an, daß das Heizälventil erregt wurde. Es strömt Brennstoff in das Hauptbrennersystem 135. Für ein Gebläse oder einen Brennermotor ist ein Anlaßrelais vorgesehen, dessen mit 136 bezeichnete Wicklung parallel zum Relais 105, und zwar über den Leiter 164, den Schalter 133, den Leiter 165 und den Leiter 162 zur unteren Klemme des Solenoids 105 und über den Leiter 166 zur oberen Klemme geschaltet ist, wodurch das Relais in Betrieb gesetzt wird. Eine solche Erregung der Wicklung 136 des Brennermotor-Anlaßrelais kann den Schalter 160 schließen und damit die obererwähnte Überbrückung der Kontakte der in Reihe geschalteten Schalter 127 und 128 herstellen. Der Weg dieses Überbrückungskreises verläuft von der linken Klemme des Schalters 160 (Fig.2) über Leitungen 176 und 97 zum oberen Kontakt des Schalters 127 und über diie Leiter 167, 166 und 152 zur unteren Klemme des Schalters 128. Auch wenn sich diese Schalter öffnen, wird den Relais 105, 113. 132 und 136 über diesen Parallelweg .dauernd Energie zugeführt.
  • Eine Photozelle, ein -Mikrophon oder eine andere, auf die Hauptflamme ansprechende Empfangsvorrichtung 134 kann das Vorhandensein der Verbrennung im Hauptbrenner überwachen und eine Anzeige in einem bekannten, für den Hauptbrenner vorgesehenen Flammenüberwachu.ngsrelaiskreis 131 herbeiführen, der das Relais 130 erregt. Eine solche Erregung verursacht das Anziehen des Relaisankers, das Öffnen des Schalters 128 und Schließen des Schalters 129. Der durch die Wirkung des Zündbrenners und die sich ergebende Stromführung des Verstärkers 77 in die Schließstellung gebrachte Schalter 85 wird dann mit dem geschlossenen Schalter 129 über den Leiter 170 in Reihe geschaltet. Ein. Strom fließt somit vom Leiter 97, über den. geschlossenen Schalter 129, den Leiter 170 und über den Leiter 171 zu einer dritten Anzeigelampe 111, welche mit dem Leiter 99 verbunden ist. Das Aufleuchten der Lampe III kann daher drei Zustände anzeigen. Während der Zündung des Zündbrenners zeigt sie an, daß eine einwandfreie Zündflamme, in dem vom Leiter 97, längs des Leiters 172, über den Schalter 126 und längs des Leiters 173, dann über den geschlossenen Schalter 85 und den Leiter 171, durch die Lampe III zu dein Leiter 99 verlaufenden Kreis vorhanden ist. Die aufleuchtende Lampe III zeigt ferner das richtige Arbeiten der Hauptbrennerflamme in dem oben angegebenen, den geschlossenen Schalter 129 und die Leiter 170 und 171 enthaltenden Kreis an. Drittens wird das Aufleuchten der Lampe IlI bei nicht arbeitendem Hauptbrenner eine Störung eines Schaltelementes, z. B. der Röhre 59 oder 77, anzeigen, die ein falsches Arbeiten des Relais 81 verursachen könnte. Da nämlich das erregte Relais 124 den Kontakt 85 dies Relais 81 über den Kontakt 126 mit dem Leiter 97, der geerdet sein kann, verbindet, wird die zwischen dem Leiter 97 und dem Leiter 99 geschaltete Lampe III an das Netz angeschlossen.
  • Andererseits würde ein unrichtiges Arbeiten des Relais 81 während der Arbeitszeiten des Hauptbrenners normalerweise eine dauernde Erregung des BrennstDffventilsteuerrelais 91 für den Hauptbrenner gestatten, wenn das erwähnte Relais 124 nicht vorhanden wäre. Wenn bei den bekannten Systemen das Flammen-Überwachu.ngsrelais, welches den die Zünd- und Hauptflamme steuernden Relais 81 und 130 entspricht, nicht richtig arbeitet, so wird der Hauptbrenner dauernd in Betrieb sein, und Brennstoff wird so lange in den Feuerraum gepumpt, bis der Letztehilfeschalter, der sogenannte Endschalter, den Hauptbrenner beim Erreicahen eines vorbestimmten Druckes oder einer vorbestimmten Temperatur Schließlich außer Betrieb setzt.
  • j7GTenn eine Verbrennungsstörung während der Zeit, in der das Überwachungsrelais unrichtig arbeitet, auftritt, wird der bekannte Hauptbrenner nicht außer Betrieb gesetzt, und wenn die Unterbrechung der Brennstoffzufuhr nach Beendigung der Störung wieder aufhört, so wird dauernd nicht entzündeter Brennstoff in den Feuerraum gepumpt. Arbeitet das Relais 130 der bekannten Systeme unrichtig und folgt eine Verbrennungsstörung, so wird die. Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner nicht unterbrochen. Dieser Zustand ist eine Eigenart der bekannten Vorrichtungen und wird von den Sicherheitsbehörden nur hingenommen, weil bis jetzt keine Abhilfe zur Verfügung stand.
  • Mit Hilfe des Relais 124 wird dagegen eine zusätzliche störungssichernde Vorrichtung geschaffen, denn die Erregung des Relais 124 hört auf, wenn der Zeitschalter 113 zu einer Zeit geöffnet wird, wo die Zündung des Brennstoffes des Hauptbrenners erfolgt sein müßte, wodurch der Kontakt 85 sich vom Leiter 97 trennt, der geerdet sein kann. Auf diese Weise wird das Brennstoffsteuerrel:ais 91 für den Hauptbrenner von der mit dem Leiter 97 verbundenen Netzseite abgetrennt und so verhindert, daß das Relais 91 nach der Zündperiode des Hauptbrenners erregt bleibt, falls eine Störung eines Teiles im Flammen-Überwachungsstromkreis auftritt. Somit wird durch die Erfindung eine zusätzliche Sicherheit erreicht.
  • Darüber hinaus kann gesagt werden, daß in dem unwahrscheinlichen Falle, daß sowohl das Zündsystem als auch das Gasventil nach der erfolgten Zündung nicht richtig arbeiten, der Abfall des Relais 124 den Überwachungsstromkreis an einer Störung der Hauptflammen-Überwachungseinrichtung hindert.
  • Das Zeitverzögerungsrelais 113 wird inzwischen nach einer vorbestimmten Zeit, gewöhnlich in der Größenordnung von 20 Sekunden, innerhalb welcher der Brennstoff des Hauptbrenners normalerweise gezündet sein müßte, arbeiten. Der Schalter 115 öffnet sich, wobei er den Stromkreis mit der Primärwicklung 43 unterbricht und nicht nur die nicht mehr benötigte Zündflammenzündung abschaltet, sondern, wie im Fall der Fig.6, die Zündbrenner-Sonden-Überwachungsanzeigen unmöglich macht. Die Verstärkerröhre 59 wird auf diese Weise wieder leitend, schaltet den Verstärker 77 ab und macht das Solenoid 81 stromlos, so daß der Schalter 85 in seine dargestellte offene Stellung zurückkehrt. Auf .diese Weise spricht der Zündflammen-Überwachungsstromkreis auf die Zündbrenne@rflamme nur während der Zeiten an, in der sein Arbeiten tatsächlich erforderlich ist.
  • Das Solenoid 91 für das Hauptbrenner-Heizöl bleibt jedoch erregt, und zwar als Folge der beschriebenen Arbeitsweise des Solen oids 130, welches den Schalter 129 geschlossen hält. Läßt jedoch die Verbrennung im Hauptbrenner nach, so fällt das Relais 130 ab, wobei es den Abfall des Solenoids 91 und das Schließen des Brennstoffventils 101 verursacht. Nach dem Verstreichen einer zum Entfernen der Gase ausreichenden kurzen Zeit wird dann infolge des Zeitverzögerungsvorgänges des Relais 132 das öffnen des Schalters 133 erfolgen und. die Erregung der Anlaßrelaiswicklung 136 für den Brennermotor aufhören. Der Brenner ist jetzt in einer Sicherheitsstellung verriegelt. Um wieder in Betrieb benommen zu werden, muß der Brennersteuerschalter 107 so lange offengehalten werden, bis die Zeitverzögerungsrelais wieder umgeschaltet sind. Die beschriebenen und in Fig, 1 und 2 veranschaulichten Schaltungen und mechanischen Bauarten können ohne Schwierigkeiten an Stelle vorhandener Überwachungs- und Steuerstromkreise in bekannten Einrichtungen angewandt -,werden. Es können auch andere Arten bekannter Zeitverzögerungssysteme und Schalter sowie andere Typen von Entladungsvorrichtungen als Elektronenröhrenverstärker, beispielsweise Gasentladungsvorrichtungen nach Art des Thyratrons, verwendet werden. Um der Arbeitsweise der Schalturig besser folgen zu können, können noch die Anzeigelampen I, 1I und III mit z. B. gelben, weißen und roten oder anders gefärbten Fenstern oder durchscheinenden Abdeckungen abgedeckt «-erden. An Stelle von Lampen können Nleßgeräte und spannungsempfindliche anzeigende, messende oder registrierende Vorrichtungen angewandt werden. An Stelle des vorteilhaften. normalerweise leitenden 1'erstärkers 59 kann ferner ein normalerweise nicht leitender '\'erstärkerk.reis angewandt «-erden, der durch eine positive Flammen-Sonden-Spannung geschaltet wird, um dieselben Ergebnisse zu erzielen. Andere Abwandlungen ergeben sich für den Fachmann von selbst.
  • Die Zündelektrode 5 kann auch im Innern des Brenners oder außerhalb dessen Auslaßöffnung, wie in Fig.4 und 3 veranschaulicht ist, angeordnet sein, und es lassen sich auch andere Formen von Zündelektroden, etwa die Sondenelektrode 5 nach Fig. 3 oder zwei Entladungs-Sondenelektroden 84 und 84' nach F ig. 4, verwenden. Bei der Abart nach Fig. 3 liefert die Hochspannungssekundärwicklung 47 ihre Spannung zwischen Zündelektrode 5 und Brenner 1 parallel zu der dem Sondenüberwachungskreis zwischen der Sondenelektrode 7 und dem Rohr 1. zugeführten Spannung. Hier treten die mit der Erdung der Flamme auftretenden Schwierigkeiten nicht auf. Die leiden Zündelektroden 84, 84' nach Fig. 4 werden von der geerdeten, in der Mitte angezapften Sekundärwicklung 80 eines Transformators erregt, dessen Primärwicklung an das Netz angeschlossen ist. Das Brennerrohr 1 ist bei der Darstellung in zevei Abschnitte aufgeteilt; der linke Abschnitt ist von dem rechten Abschnitt durch einen Isolator 86 getrennt, damit die Flamme bei ihrem Durchgang durch den linken Abschnitt des Rohres 1 nicht geerdet wird.
  • Obwohl die vorstehend beschriebenen mechanischen Einrichtungen und elektrischen Schaltungen insbesondere auf Zündgasbrenner und auf Haupt-Heizölbrenner anwendbar sind, können die Zünd- und Überwachungsapparatur und andere Merkmale der Erfindung auch bei anderen Brennerarten und bei anderen Steuer- oder Anzeigestromkreisen verwendet werden. Beispielsweise könnte für den Hauptbrenner pulverisierte Kohle oder Gas verwendet werden. Falls es erwünscht ist, an Stelle der Photozelle oder einer anderen Empfangsvorrichtung 134 für den Hauptflammen-Überwachungskreis eine Hauptflammen-Sondenelektrode zu nehmen, kann dies in der in Fig.8 veranschaulichten '\;#7eise geschehen. Die Zündflammen-Sondenelektrode 7 ist in den Fig. 3, 4 und J 111 schematischer Darstellung außerhalb des Brennerrohres 1 angeordnet, obgleich sie sich auch wie in Fig. 1 und 2 im Innern des Rohres befinden kann; sie erstreckt sich jedoch vorteilhaft bis in den Bereich, wo sie auch von der Flamme des Hauptbrenners 135 getroffen wird. Es kann derselbe L'berwachungsstrotnlzreis 48 nach Fig.1 und ? mit sämtlichen Relais, Zeitverzögerungen und anderen Steuervorkehrungen verwendet werden.
  • An die Stelle der Photozelle oder einer anderen Vorrichtung 134 ist hier jedoch eine weitere Flammen- Sondenelektrode 207 gesetzt, welche in die Hauptflamme des Hauptbrenners in einen Bereich hineinragt, der vom Überschneidungsbereich der Haupt- und der Zündflamme, in dem die Zündflammen-Sondenelektrode 7 angeordnet ist, einen Abstand hat. Wenn die Zündflamme geprüft und die Hauptbrennerflamme im normalen Vorgang, wie vorher beschrieben, erzeugt werden mußte, so wird der Zündbrenner abgeschaltet, und die Hauptbrennerflamme muß nun überwacht werden. Dieses wird. nach Fig.8 mit Hilfe einer weiteren Spannungsquelle bewirkt, die als Wechselstromtransformator dargestellt ist, dessen Primärwicklung 243 mit den Erregerleitungen 164 und 166 des Hauptbirennermotors. (Fig.2) verbunden werden kann und dessen Sekundärwicklung 247 an einer Klemme geerdet und an der anderen Klemme mit der Hauptbrennerflam.mensonde 207 verbunden ist. Auf diese Weise wird die Hauptflamme durch den Strom überwacht, der von der Sekundärwicklung 247 zwischen den Sondenelektroden 207 und 7 in der gleichrichtenden Hauptflamme und über den Leiter 11 und Erde zu den Eingangsklemmen des Überwachungsstromkreises 48 fließt. Ein Nachlassen oder Aufhören der Hauptflamme wird den Stromfluß von der Elektrode 207 zur Elektrode 7 verhindern, so daß eine entsprechende Anzeige erfolgt, ebenso wie eine Anzeige durch ein Nachlassen des Stromes der Photozelle 134 nach Fig.2 hervorgerufen wird, wenn die Hauptflamme versagt.
  • Wird dem Steuerbrenner 1 statt eines intermi,ttierenden Zündpotentials nach Fig. 1, 2 und 8 ein konstantes Zündpotential aufgedrückt, so kann das vorstehend beschriebene Zeitverzögerungsrelais 113 der Fig. 1, 2 und 8 entsprechend Fig.9 in die Verbind.ung 11 von der Sondenelektrode 7 zum Überwachungskreis 48 eingeschaltet werden, um das Überwachen der Zündbrennerflamme zu verhindern, nachdem die Hauptflamme entstanden ist. Die Hauptflammen-Sondenelektrode 207 ist dann über einen Leiter 206 mit dem Leiter 11 und dem Überwachungskreis 48 verbunden, wodurch die von der Sekundärwicklung 47 gelieferte Zündspannung dafür benutzt wird, um einen Hauptflammen-Überwachungsstromkreis von der dauernd überschlagenden Zündelektrode 5, durch die dauernd erzeugte Steuerbrennerflamme, die Hauptflamme, die Elektrode 207, die Leiter 206, 11 und Erde herzustellen. Mittels eines solchen Systems kann. der Ausfall entweder der Zündflamme oder der Hauptflamme oder beider Flammen angezeigt werden.
  • Einige der beschriebenen erflndungsgemäUen Sicherheitsvork ehrungen, z. B. die mit dem Relais 124 zusammenarbeitende Vorkehrung, kann natürlich mit anderen, von dien Sondenelektroden abweichenden Arten von Zündflammenanzei@gern zusammengebaut werden. So kann z. B. bei dem System nach Fig. 10 ein gleicher Stromkreis wie nach Fig. 2 benutzt werden, der über die angedeuteten Leitungen angeschlossen ist und mit ;einer Photozelle PC, z. B. einer infrarotempfindlichen Bleisulfidzelle, verbunden ist, die über Erde und über den Leiter 11 an den Eingangswiderstand 49 des Überwachungskreises angeschlossen ist.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Zünden und Überwachender Flamme eines Brenners für gasförmige und flüssige Brennstoffe, mit einer Überwachungselektrode und einer im Stromkreis einer Spannungsquelle liegenden Zündelektrode, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Stromkreis (47, 15, 13, 5, 7, 11, 48) angeordnet ist, welcher ebenfalls von der die Zündelektrode (5) speisenden Spannungsquelle (47) gespeist wird und welcher die Überwachungselektrode (7) mit dem ersteren Stromkreis (47, 15, 13, 5, 17, 19) so. verbindet (bei 19), daß ein Überwachungsstrom zwischen der Zündelektrode (5) und der Überwachungselektrode (7) durch die Flamme des Brenners (1) hindurch entsteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überwachungsgerät (49, 59) in den zweiten Stromkreis eingeschaltet ist und auf den Überwachungsstrom anspricht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündelektrode (5) nahe, dem offenen Ende des Brenners angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da-durch gekennzeichnet, daß das mit dem zweiten Stromkreis verbundene Ende (19) der Spannungsquelle (47) mit dem Brenner (1) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste elektrische Stromkreis (47, 15, 5, 17, 19) den Brenner (1) mit der Zündelektrode (5) über die Spannungsquelle (47) verbindet, während der zweite elektrische Stromkreis (47, 15, 5, 7, 48; Fig.3) die Überwachungselektrode (7) mit der Zündelektrode (5) verbindet.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine normalerweise stromführende elektronische Entladungseinrichtung (58), z. B. eine gittergesteuerte Elektronenröhre, mit einem Eingangskreis (49) geringer Impedanz und mit einem Ausgangskreis (angeschlossen bei 61), deren Eingangskreis (bei 48) über dien zweiten elektrischen Stromkreis (15, 13, 5, 7, 9, 11) zwischen der Überwachungselektrode (7) und einem Ende der Spannungsquelle (47) mit solcher Polung angeschlossen ist, daß die Entladungseinrichtung (58) bei Vorhandensein eines Überwachungsstromes zwischen der Zündelektrode (5) und der Überwachungselektrode (7) gesperrt wird, und gekennzeichnet durch eine zweite, normalerweise gesperrte Entladungseinrichtung (77), deren Eingangskreis (71) mit dem Ausgangskreis der ersten Entladungseinrichtung (58) so verbunden ist (bei 61), daß die zweite Entladungseinrichtung (77) stromführend wird, wenn die erste Entladungseinrichtung (58) gesperrt wird, und eine Ausgangsspannung an einem Ausgangskreis (bei 79) der zweiten Entladungseinrichtung (77) entsteht, der die Erzeugung der Brennerflamme anzeigt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner (1) eine Zündflamme für einen Hauptbrenner (135) liefert und eine Einrichtung (91, 101) für die Zufuhr des Brennstoffes zum Hauptbrenner vorgesehen ist, die nur bei Vorhandensein des Überwachungsstromes in Tätigkeit tritt. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ein Überwachungsrelais (91), das auf den Überwachungsstrom anspricht und die Einrichtung (101) für die Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner (135) in Tätigkeit setzt, und ferner gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (113), die in Tätigkeit tritt, wenn der Hauptbrenner gezündet sein mifißte, und die Einrichtung (101) für die Brennstoffzufuhr ausschaltet, falls das Überwachungsrelais nicht anspricht.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch eine erste Anzeigeeinrichtung (I), die die Erzeugung eines Zündfunkens bei geöffnetem Zündbrenner-Gasventil anzeigt, durch eine zweite Anzeigeeinrichtung (II), die das Intätigkeittreterider Einrichtung für die Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner anzeigt, und schließlich durch eine dritte Anzeigeeinrichtung (III), die die richtige Arbeitsweise des Zündbrenners und des Hauptbrenners anzeigt. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift »The Industrial Heati,ng En.gineer«, Juli 1950, S. 241/242.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163483B (de) * 1954-01-18 1964-02-20 Georg Hegwein Sicherheitsvorrichtung fuer Brenner von Feuerungen

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