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DE1024049B - Verfahren zum Knitterfest- und Schrumpffestmachen von Textilien - Google Patents

Verfahren zum Knitterfest- und Schrumpffestmachen von Textilien

Info

Publication number
DE1024049B
DE1024049B DEN6423A DEN0006423A DE1024049B DE 1024049 B DE1024049 B DE 1024049B DE N6423 A DEN6423 A DE N6423A DE N0006423 A DEN0006423 A DE N0006423A DE 1024049 B DE1024049 B DE 1024049B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
proof
ethoxylin
parts
epoxy
condensate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN6423A
Other languages
English (en)
Inventor
Fred Elmer Condo
Carl Walter Schroeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Publication of DE1024049B publication Critical patent/DE1024049B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G59/00Polycondensates containing more than one epoxy group per molecule; Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups
    • C08G59/18Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing
    • C08G59/40Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the curing agents used
    • C08G59/62Alcohols or phenols
    • C08G59/625Hydroxyacids
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/55Epoxy resins
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S8/00Bleaching and dyeing; fluid treatment and chemical modification of textiles and fibers
    • Y10S8/08Oxirane

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung von Textilien, um dieselben knitterfrei und schrumpffest zu machen. Es ist bekannt, zu diesem Zweck Textilien mit harzbildenden Verbindungen zu imprägnieren, welche sodann unlöslich gemacht werden, z. B. indem man eine Vernetzung der ursprünglich linearen Moleküle bewirkt. Auch das erfindungsgemäße Verfahren beruht auf diesem Prinzip.
Bekanntlich werden besonders Harnstoff- und Melamin-Formaldehyd-Harze zur Behandlung von Textilien verwendet. Obwohl diese Harze hinsichtlich Knitterfrei- und Einlaufechtmachen gute Ergebnisse zeigen, sind sie in anderen Beziehungen weniger vorteilhaft. Sie halten nämlich bei dem Bleichen der Textilien mit chlorhaltigen Mitteln große Chlormengen fest, was dazu führt, daß die Textilien sich verfärben, wenn sie z. B. beim Bügeln hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Es ist bekannt, Polyvinylacetale als Imprägniermittel für Textilien zu verwenden. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die bisher angewendeten Harze sich verhältnismäßig leicht mit Seifenwasser auswaschen lassen, so daß die Textilien nach mehreren Waschen ihren Harzgehalt nahezu vollständig verloren haben.
Es wurde gefunden, daß man eine knitter- und schrumpffeste Ausrüstung von Textilien erreicht, wenn die Fasern oder Fäden des Textilgutes mit einer mehrere Epoxygruppen enthaltenden VerbindungmitmittleremMolekulargewicht, vorzugsweise zwischen 300 und 1000, die durchschnittlich mehr als 1,0, vorzugsweise mehr als 1,5 Epoxygruppen je Molekül enthält, in einer Menge von 3 bis 20 Gewichtsprozent überzogen werden, worauf man die Epoxyverbindung in Gegenwart eines Härtungsmittels in ein unlösliches Harz überführt.
Der Ausdruck »mehrere Epoxygruppen enthaltende Verbindung« bezeichnet nicht nur unvermischte chemische Verbindungen, die mehrere Epoxygruppen sowie Hydroxylgruppen enthalten, sondern auch Gemische von Epoxyverbindungen, wie z. B. solche Gemische von chemisch verwandten Verbindungen, wie sie durch Kondensationsoder Polymerisationsreaktionen erhalten werden. Die Moleküle in den Gemischen brauchen nicht sämtlich die gleiche Anzahl von Epoxygruppen zu enthalten. Der Ausdruck »mehrere Epoxygruppen enthaltende Verbindungen« hängt somit mit der durchschnittlichen Anzahl Epoxygruppen je Molekül zusammen. Epoxyharze sind für verschiedene Zwecke, z. B. für Überzüge bzw. als Lackmaterial u. dgl., bereits bekannt. Auch hat man bereits geschichtete Gegenstände, z. B. Platten, aus Baumwollgewebe und Epoxyharze, hergestellt. Hierbei ist jedoch das Gewebe von einer dicken Harzschicht umgeben. Demgegenüber wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren der Stoff nur mit einer geringen Menge an harzbildender Epoxyverbindung überzogen, damit keine Versteifung des Stoffes, sondern
Verfahren zum Knitterfest-
und Schrumpffestmachen von Textilien
Anmelder:
N. V, De Bataafsche Petroleum
Maatschappij, Den Haag
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. JB. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 1. Dezember 1951
Fred Elmer Condo und Carl Walter Schroeder,
Emeryville, Calif. (V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
das gewünschte Knitter- und Schrumpffestmachen erreicht wird.
Beispiele der erfindungsgemäß zu verwendenden reinen chemischen Verbindungen sind Diglycidyläther und Diglycidylthioäther.
Beispiele geeigneter Kondensationsprodukte sind die Äthoxylinkondensate. Dieser Ausdruck wird hier in derselben Bedeutung angewandt, wie er in dem älteren Patent 961029 definiert ist.
Gute Ergebnisse werden mit niedrigmolekularen Äthoxylinkondensaten erzielt, z. B. mit Verbindungen, bei denen in der ursprünglichen mehrwertigen Hydroxylverbindung die zu den Hydroxylgruppen gehörenden Wasserstoffatome durch Glycidylgruppen ersetzt sind. Ein Beispiel solch eines ÄthoxyHnkondensates, bei dem die ursprüngliche mehrwertige Hydroxylverbindung ein mehrwertiger Alkohol ist, stellt ein Produkt dar, welches aus Äthylenglykol erhalten ist.
Eine phenolische mehrwertige Hydroxylverbindung, aus der gleichfalls ein solches niedrigmolekulares Kondensat hergestellt wird, ist Resorcin.
Auch Äthoxylinkondensate mit höherem Molekulargewicht sind verwendbar. Insbesondere sind die von mehrwertigen Alkoholen mit höchstens 10 Kohlenstoffatomen und höchstens 6 Hydroxylgruppen im Molekül hergeleiteten Äthoxylinkondensate mit Molekulargewichten zwischen 300 und 1000 zu nennen. Die Zahl
709 879/367
der Epoxygruppen je Molekül liegt in der Regel zwischen 1,1 und 4,0. Glycerin stellt ein Beispiel eines geeigneten mehrwertigen Alkohols dar. Unter den höhermolekularen Äthoxylinkondensaten, abgeleitet von mehrwertigen Phenolen, sind besonders diejenigen geeignet, die von zweiwertigen Phenolen, z. B. 2,2-bis-(4-Oxyphenyl)-propan abgeleitet sind und deren Molekulargewicht zwischen 300 und 900 Hegt. Der Erweichungspunkt nach Durrans soll vorzugsweise unterhalb 60° liegen. Die Anzahl Epoxygruppen je Molekül liegt in der Regel zwischen 1,1 und 2,0.
Im Schrifttum sind viele Vernetzungsmittel für lineare Moleküle, die Epoxygruppen enthalten, genannt, die z. B. katalytisch wirken oder mit den Epoxyverbindungen reagieren, wobei aus den Molekülen der Vernetzungsmittel Brücken zwischen den Molekülen der Epoxyverbindungen gebildet werden.
Vorzugsweise verwendet man Härtungsmittel mit saurem Charakter, z. B. organische Säuren und deren Anhydride, wie Citronensäure, Essigsäure, Essigsäureanhydrid, Phthalsäure, Phthalsäureanhydrid und Sulfonsäuren, wie p-Toluolsulfonsäure, ferner anorganische Säuren, wie Phosphorsäure, Borsäure, Perchlorsäure und Perschwefelsäure. Die Komplexe von Bortriüuorid, z. B. mit p-Kresol und Harnstoff, sind ebenfalls verwendbar. Aminoverbindungen, wie Triäthylamin, Äthylendiamin und Triäthylendiarnin sind empfehlenswert. Besonders gute Ergebnisse werden erzielt mit ein- oder mehrwertigen Carbonsäuren, die 2 bis 12 Kohlenstoffatome im Molekül enthalten, oder deren Anhydriden.
Die zuzusetzende Menge Härtungsmittel hängt von den jeweils vorliegenden Verhältnissen ab. Für. Carbonsäuren liegen die Mengen im allgemeinen zwischen dem 0,1- und 2-, insbesondere zwischen dem 0,2- und l,5fachen der äquivalenten Menge, d. i. die Menge, bei der eine Carboxylgruppe je Epoxygruppe vorhanden ist. Von anorganischen Säuren setzt man 0,5 bis 20 °/0, insbesondere 2 bis 10 °/0, bezogen auf das Gewicht der genannten Epoxyverbindung, zu. Die Mengen der Bortrifluoridkomplexe liegen zwischen 0,25 und 5 °/0, insbesondere zwischen 1 und 3 %. bezogen auf das Gewicht der genannten Epoxyverbindung.
Die Menge an mehrere Epoxygruppen enthaltende Verbindungen, welche erfindungsgemäß auf den Fasern der zu behandelnden Textilie fixiert werden, soll 3 bis 20 Gewichtsprozent betragen, abhängig jeweils von dem Grad, bis zu dem die Textilien knitterfrei und einlaufecht gemacht werden sollen. Insbesondere bei Textilgut, das sich weich anfühlen soll, z. B. Textilgut für Damenkleider oder Oberhemden, bringt man eine geringere Menge der genannten Epoxyverbindung auf, während man bei Dekorationsstoffen mehr aufbringt.
Unter Umständen verursacht die Anwesenheit der harzartigen Ausrüstung eine Verminderung der Reißfestigkeit. Man soll dann die Menge so wählen, daß in bezug auf die Verbesserung der Beständigkeit gegen Knittern und Einlaufen einerseits und auf die Verringerung der Qualität in anderen Beziehungen andererseits ein annehmbarer Kompromiß erreicht wird.
Vorzugsweise wird eine Flüssigkeit, welche die mehrere Epoxygruppen enthaltende Verbindung in gelöstem oder dispergiertem Zustand enthält, auf das Textilgut gebracht, wodurch eine gleichmäßige Verteilung der Epoxyverbindung erzielt wird. Das Lösungsmittel oder das flüssige Verdünnungsmittel darf höchstens ein geringes Aufquellen der Fasern verursachen, was unter Umständen sogar vorteilhaft sein kann; die Fasern dürfen jedoch nicht angegriffen oder aufgelöst werden.
Niedrigmolekulare mehrwertige Epoxyverbindungen sind meist löslich in Wasser oder in Gemischen aus Wasser und niedrigeren Alkoholen, beispielsweise in Gemischen mit einem Gewichtsverhältnis von Wasser zu Alkohol zwischen 3 :1 und 1: 5.
In Wasser weniger gut lösliche, hochmolekulare mehrwertige Epoxyverbindungen werden in einer flüchtigen organischen Flüssigkeit gelöst oder in Wasser dispergiert, wobei Emulgiermittel, die frei von Stickstoff und von stark sauren Gruppen sind, verwendet werden, weil sonst vorzeitige Härtung durch das Emulgiermittel eintreten
ίο kann. Im allgemeinen hegen geeignete Mengen Emulgiermittel zwischen 0,1 und 10 Gewichtsprozent, insbesondere zwischen 1 und 5 Gewichtsprozent.
Der Gehalt an den genannten Epoxyverbindungen in den Imprägnierflüssigkeiten ist verschieden, je nachdem, ob man nur einmal oder mehrere Male nacheinander imprägniert. Falls das Textilgut nur einmal imprägniert wird und dabei 90 bis 100 % Flüssigkeit, bezogen auf das Gewicht in trockenem Zustand, aufnimmt, reicht eine Konzentration zwischen 3 und 25 Gewichtsprozent der Epoxyverbindung in der Imprägnierflüssigkeit aus.
Falls die absorbierte Flüssigkeitsmenge weniger als 80 °/„ beträgt, so kann eine Konzentration der Epoxyverbindung, die zwischen 30 und 50 °/0 liegt, notwendig sein. Vorzugsweise werden die Härtungsmittel der Imprägnierflüssigkeit zugesetzt, wobei man solche Härtungsmittel wählt, die erst bei höherer Temperatur wirksam werden. Es ist auch möglich, die Härtungsmittel nach erfolgter Imprägnierung auf das Textilgut zu bringen, z. B. durch Besprühen.
Gewünschtenfalls können die Imprägnierflüssigkeiten Plastifiziermittel für das Harz oder auch Mittel, welche einen weichen Griff des Textilgutes bewirken, insbesondere solche der kationischen Art, enthalten, wodurch sich die Biegsamkeit der Textilie vergrößert.
Das Textilgut kann z. B. im Foulard durch und durch imprägniert oder in anderen Fällen einseitig imprägniert werden, z. B. bei Textilgut mit Oberseite aus Natur- oder Kunstseide und Abseite aus Baumwolle.
Die Imprägnierflüssigkeiten können auch örtlich auf dem Textilgut aufgebracht werden mit Druckwalzen oder Schablonen.
Nach der Imprägnierung wird das Textilgut getrocknet, z. B. 5 bis 30 Minuten bei 50 bis 80°. Nach der Trocknung wird die Härtung der genannten Epoxyverbindung bewirkt, indem man 3 bis 10 Minuten auf 50 bis 200°, vorzugsweise auf 100 bis 150°, erwärmt.
Die Erfindung ist durch folgende Beispiele erläutert. Die Eigenschaften der in den Beispielen genannten Äthoxylinkondensate sind in der nachstehend aufgeführten Tabelle wiedergegeben.
Äth-
oxylin-
ee kon-
OO
densat
Alkohol oder Phenol,
von dem es
abgeleitet ist
Gehalt
an Epoxy
gruppen
(Äqui
valente
je 100 g)
Mittleres
Molekular
gewicht
Mittlere
Anzahl
von
Epoxy
gruppen
je
Molekül
B
60 c
D
65 F
H
Glycerin
2,2-Bis-(4-oxy-
phenyl)-propan
2,2-Bis-(4-oxy-
phenyl)-propan
Äthylenglykol...
Resorcin
0,671
0,50
0,40
1,039
0,941
324
350
483
175
210
2,13
1,75
1,9
±1,8
±2,0
Die Kondensate B und C sind bei 25° viskose Flüssigkeiten. Kondensat D weist einen Erweichungspunkt (nach Durrans) von 27° auf.
Die Kondensate F und H enthalten im wesentlichen nur Moleküle, in denen nicht mehr als ein Radikal, abgeleitet von der ursprünglichen mehrwertigen Hydroxylverbindung, enthalten ist.
Beispiel I
Einer Lösung von 100 Teilen Äthoxylinkondensat B in einem Gemisch aus 140 Teilen Isopropylalkohol und 420 Teilen Wasser werden 20 Teile Citronensäure zugesetzt.
Baumwollgewebe mit 125 Kettenfäden und 110 Schußfäden je cm und einem m2-Gewicht von 0,086 kg wird mit der Lösung imprägniert, so daß 65 % dieser Lösung, bezogen auf das Gewicht des Gewebes in trockenem Zu-
stand, aufgenommen werden. Das imprägnierte Gewebe wird 15 Minuten bei 60° getrocknet. Darauf wird das Gewebe 5 Minuten auf 160° erhitzt, um die Härtung des Äthoxylinkondensats zu bewirken. Das behandelte Gewebe wird 12 Minuten mit einer wäßrigen Lösung mit einem Gehalt von 0,13% weißer Seife und 0,065 °/0 Natriumcarbonat gewaschen und dreimal mit warmem Wasser ausgespült. Nach dieser Behandlung fühlt sich das Gewebe weich an, ist knitterfrei, gut beständig gegen ίο Reißen und Dehnen, gut waschbar und hat keine Neigung zur Chlorbindung.
Die nachstehende Tabelle zeigt Versuchsergebnisse im Vergleich mit unbehandelten bzw. mit einem Harnstoff-Formaldehyl-Harz behandelten Geweben.
Behandelt mit
Harz in der
behandelten
Textilie
Erholungswinkel
(Winkelgrade) Kette I Schuß Reißfestigkeit
(kg)
Kette Schuß
Wiederherstellung
nach dem Knittern
(°/o Zunahme)
Kette Schuß
Abnahme der
Reißfestigkeit
(%)
Kette I Schuß
Unbehandelt ,
Äthoxylinkondensat B..
Äthoxynkondensat B ..
Harnstoff-Formaldehyl-
Harz
Harnstoff-Formaldehyl-Harz
kein 5,21 1,75
6,20 3,16
70 107 101
107 94
Sämtliche Versuche sind bei relativer Feuchtigkeit von 50% und bei 25,6° durchgeführt.
Der Erholungswinkel nach dem Knittern ist nach dem »Monsanto Test« gemessen (Rayon Textile Monthly, 28, November 1947, S. 66 [596]).
Die Reißfestigkeit ist gemessen nach der Trapezoid-Methode (ASTM Standards Teil 5, S. 111).
Die Chlorbindung der in der oben beschriebenen Weise behandelten und auf anderer Weise behandelten Gewebe ist wie folgt bestimmt worden: Man tauchte die Proben 10 Minuten in ein Bleichbad von 60° bei Flottenlänge 1: 30 ein.
Die Bleichflüssigkeit besteht aus einer wäßrigen Lösung von Hypochlorit und enthält 0,4% aktives Chlor. Nach Entfernung aus dem Bad werden die Proben sechsmal 5 Minuten mit Wasser von 38° gespült, dann getrocknet, und 30 Sekunden mit einem auf 200° erhitzten Bügeleisen behandelt. Die Reißfestigkeit an der erhitzten Stelle wird nach der obenerwähnten ASTM-Methode bestimmt. Auch die Verfärbung infolge des Versengens ist geprüft. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
Mit Bügeleisen erhitzt Verfärbung Nicht mit
Bügeleisen
erhitzt
Behandelt mit Reiß
festigkeit
der Kette
Reiß
festigkeit
der Kette
(kg) wenig (kg)
Unbehandelt .... 0,59 wenig 1,05
Äthoxylin
kondensat B ..
0,44 sehr dunkel 0,62
Harnstoff-Form
aldehyd-Harz
0,03 dunkel 0,52
Melamin-Form-
aldehyd-Harz
0,03 0,54
1,54
1,20
1,47
0,83
1,03
1,18
1,01
1,11
0,59
0,74
52,8
44,3
42,7
25,4
47,3
31,1
32,5
22,1
22,4
4,7
33,1
17,8
14,5
6,5
39,1
24,2
Die Angaben zeigen, daß Chlor durch die mit Äthoxylinkondensat B behandelte Textilie nicht oder kaum festgehalten wird.
Mit der gleichen Lösung von Äthoxylinkondensat B und Citronensäure wie oben mit 80% Flüssigkeit, bezogen auf das Gewicht des Zeuges in trocknem Zustand, imprägniertes Wollgewebe wird 15 Minuten bei 60° getrocknet, worauf es 5 Minuten auf 160° erhitzt wird. Das behandelte Gewebe fühlt sich weich an und ist einlaufecht.
Beispiel II
40 Teile Citronensäure werden einer Lösung von 100 Teilen polymerisiertem Allylglycidyläther in einem Gemisch aus 140 Teilen Isopropylalkohol und 420 Teilen Wasser zugesetzt.
Das verwendete Polymerisat von Allylglycidyläther wird aus einer Lösung von 100 Teilen Monomeren und 3 Teilen Di-tert.-butylperoxyd in 100 Teilen Benzol bei 155° erhalten, wobei das Lösungsmittel und die unumgesetzte monomere Verbindung abdestilliert werden. Das Polymerisat hat ein Molekulargewicht von etwa 500
und einen Gehalt an Epoxygruppen von 0,50 Äquivalenten je 100 g. Die Anzahl Epoxygruppen je Molekül ist 2,5.
Baumwollenes Gewebe mit 125 Ketten- und 125 Schußfäden je cm, das im Muster mit einem waschechten Farbstoff bedruckt ist, wird mit der Lösung imprägniert, getrocknet und wie im Beispiel I erhitzt. Es sind 80 % Flüssigkeit aufgenommen. Das Gewebe ist nur dreimal mit warmem Wasser gespült. Nach dieser Behandlung hat der Erholungswinkel der Kette nach dem Knittern um 61 % zugenommen.
Das behandelte Gewebe ist darauf 12 Minuten mit einer 70° warmen wäßrigen Lösung mit einem Gehalt von 0,13% Seife und 0,65% Natriumcarbonat gewaschen. In der nachstehenden Tabelle ist der Gewichtsverlust durch die Wäsche angegeben im Vergleich zu baum-
■wollenem Gewebe der gleichen Art, das mit anderen Harzen behandelt ist.
Behandelt mit
Gewichtsverlust (Vo)
Polymerisiertem Allylglycidyläther 1,6
Harnstoff-Formaldehyd-Harz ...... 20
Melamin-Formaldehyd-Harz 20
Beispiel III
Es werden verschiedene Härtungsmittel zu Ansätzen einer Lösung von Äthoxylinkondensat B in einem Gemisch von Isopropylalkohol und Wasser zugesetzt. Jeder Ansatz enthält 100 Teile Äthoxylinkondensat, 140 Teile Isopropylalkohol und 240 Teile Wasser.
Bedrucktes.Baumwollgewebe wird mit den Lösungen, welche verschiedene Härtungsmittel enthalten, imprägniert, so daß 5 bis 6% gelöste Harzbildner gebunden werden. Die Proben werden 5 bis 15 Minuten bei 60° getrocknet und sodann 5 Minuten bei 160° vergütet.
In der nachstehenden Tabelle ist aufgeführt, wieviel der Erholungswinkel nach dem Knittern zugenommen hatte (»Monsanto Test«).
Zugesetztes
Härtungsmittel
Zugesetzte
Menge
Härtungsmittel
(°/o, bezogen auf
Äthoxylin
kondensat)
Erholungswinkel
nach dem
Knittern
gemessen
vor der Kette
(Vo)
Citronensäure
Weinsteinsäure
Akonitsäure ..'
Maleinsäure
Oxalsäure
Borsäure
Phosphorsäure
35,9
38,4
36,5
29,7
23,0
15,8
19,6
33,3
26,2
25,0
25,0
31,0
14,3
34,5
propylalkohol werden 3°/0 eines Komplexes von Bortrifluorid und p-Kresol zugesetzt.
Einer Lösung von 100 Teilen Äthoxylinkondensat F in einem Gemisch von 140 Teilen Isopropylalkohol und 420 Teilen Wasser werden 40 Teile Citronensäure zugesetzt.
Es wird ein Gemisch von 100 Teilen Äthoxylinkondensat C, 30 Teilen Citronensäure und 10 Teilen eines Emulgierungsmittels erhitzt, bis sich eine homogene
ίο Flüssigkeit gebildet hat. Der Emulgator ist ein Additionspolymerisat aus Äthoxylinoxyd und Propylenoxyd. Nachdem das erhaltene homogene Gemisch abgekühlt ist, wird unter Rühren Wasser zugetropft, bis sich eine wäßrige Emulsion gebildet hat. Sodann wird weiter Wasser zuge-
setzt, wodurch eine Endkonzentration von 10 % Äthoxylinkondensat in der Emulsion erhalten wird.
Durch Umrühren werden 200 Teile Äthoxylinkondensat D mit 2 Teilen Sorbitanmonooleat vermischt. Das erhaltene Gemisch wird mit 200 Teilen einer 1 °/oigen
so Lösung des Monooleats von Sorbitanpolyoxyäthylen zu einer Emulsion verrührt, zu welcher darauf 20 Teile Citronensäure zugesetzt werden.
Bedrucktes Baumwollgewebe wird mit den Äthoxylinkondensate enthaltenden Emulsionen, deren Herstellung soeben beschrieben ist, imprägniert. Das Imprägnieren, Trocknen, Härten und Ausspülen wird wie im Beispiel II durchgeführt. Sämtliche behandelten Lappen fühlen sich weich an, sind beständiger gegen Knittern als in unbehandeltem Zustand und gut waschbar, während sie wenig Neigung zur Chlorbindung zeigen.
Äthoxylinkondensat Reißfestigkeit Erholungswinkel
nach Knittern der
Kette
35
E
C
Zunahme 14,3 %
Abnahme 35 %
Zunahme 14 %
Abnahme 23,5 %
Beispiel VI Beispiel IV
Gabardinegewebe aus Kunstseide wird mit der Lösung von Äthoxylinkondensat B und Citronensäure gemäß Beispiel I bzw. mit der Lösung von polymerisiertem Allylglycidyläther und Citronensäure gemäß Beispiel II imprägniert, so daß 80% der Lösung, bezogen auf das Gewicht in trocknem Zustand, absorbiert werden. Das Gewebe wird 15 Minuten bei 60° getrocknet und die Härtung 5 Minuten bei 160° vorgenommen. In beiden Fällen ist das Gewebe nach der Behandlung sehr weich, leicht waschbar und einlaufecht.
Behandelt mit
Unbehandelt 134 128
Äthoxylinkondensat B 142 140
Polymerisat von
Allylglycidyläther 137 138
Harnstoff-Formaldehyd-Harz 140 143
Beispiel V
Einer Lösung von 100 Teilen Äthoxylinkondensat H in einem Gemisch von 140 Teilen Wasser und 420 Teilen Iso-
Erholungswinkel nach Knittern
(Winkelgrade) Kette i Schuß Einer Lösung von 100 Teilen Äthoxylinkondensat B in einem Gemisch von 140 Teilen Isopropylalkohol und 420 Teilen Wasser werden 40 Teile Citronensäure zugesetzt. Zu Ansätzen dieser Lösung werden verschiedene Mengen eines Weichmachers zugesetzt, der aus einem Gemisch langkettiger Verbindungen kationischen bzw. anionischen Charakters besteht.
In der im Beispiel II beschriebenen Weise werden Proben von bedrucktem Kattun imprägniert, getrocknet, vergütet und schließlich gespült. Sämtliche behandelten Proben sind weich, fühlen sich angenehm an und sind knitterfrei und einlaufecht. Die Ergebnisse des .? Monsanto Test« sind in der nachstehend aufgeführten Tabelle wiedergegeben.
Zugesetzte Menge 2 Erholungswinkel
nach Knittern
Einschuß
Weichmachungsmittel 3 (Winkelgrade) 118
(%) Kette 105
0 115 118
1 116
1 123
[zugesetzt nach der Behand
lung mit dem Äthoxylinkon 109
densat) 103
112
110

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Knitterfest- und Schrumpffestmachen von Textilien durch Überziehen der Fasern bzw. Fäden mit einem harzbildenden Material, das auf dem Textil unlöslich gemacht wird, dadurch gekennzeichnet, daß man die Textilien mit 3 bis 20 Gewichtsprozent einer mehrere Epoxygruppen enthaltenden Verbindung mit mittlerem Molekulargewicht zwischen 300 und 1000, die durchschnittlich mehr als 1,0, vorzugsweise mehr als 1,5 Epoxygruppen je Molekül enthält, imprägniert, worauf die Epoxyverbindung in Gegenwart eines Härtungsmittels in ein unlösliches Harz übergeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Epoxyverbindung ein Polymerisat eines 2-Alkenylglyzidyläthers, z. B. Allylglyzidyläther ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Epoxyverbindung ein Äthoxylinkondensat ist, das sich von mehrwertigen Alkoholen mit bis 10 Kohlenstoffatomen oder von mehrwertigen Phenolen ableitet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als saures Härtungsmittel ein- oder mehrwertige Carbonsäuren mit 2 bis 12 Kohlenstoffatomen oder deren Säureanhydrid verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Härtungsmittel den Bortrifluorkomplex des p-Kresols verwendet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 455 083, 2 464 753, 516 960;
Weiss, Die Verwendung der Kunststoffe in der Textilindustrie, 1949, S. 151, 152.
DEN6423A 1951-12-01 1952-11-29 Verfahren zum Knitterfest- und Schrumpffestmachen von Textilien Pending DE1024049B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US259504A US2752269A (en) 1951-12-01 1951-12-01 Treatment of textile materials

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1024049B true DE1024049B (de) 1958-02-13

Family

ID=22985230

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN6423A Pending DE1024049B (de) 1951-12-01 1952-11-29 Verfahren zum Knitterfest- und Schrumpffestmachen von Textilien

Country Status (6)

Country Link
US (1) US2752269A (de)
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