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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein technisches Gebiet einer Parametereinstellungsvorrichtung,
eines Parametereinstellungsverfahrens, einer Informations-Aufzeichnungsvorrichtung,
eines Informations-Aufzeichnungsverfahrens und eines Informatians-Aufzeichnungsmediums.
Insbesondere betrifft sie ein technisches Gebiet einer Parametereinstellungsvorrichtung
und eines Parametereinstellungsverfahrens zum Einstellen eines Aufzeichnungsparameters,
der zum Aufzeichnen von Informationen auf einem Aufzeichnungsmedium
vor einem Aufzeichnen von Informationen verwendet wird, eine Informations-Aufzeichnungsvorrichtung
und ein Informations-Aufzeichnungsverfahren einschließlich der
oben genannten Parameteraufzeichnungsvorrichtung zum Aufzeichnen
von Informationen, und ein Informations-Aufzeichnungsmedium, in
dem ein Einstellungsprogramm zum Einstellen des Aufzeichnungsparameters
in einer von einem Computer lesbaren Weise aufgezeichnet ist.
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In
letzter Zeit ist eine DVD, die eine optische Platte mit extrem höheren Speicherkapazitäten als eine
herkömmliche
CD (Compact Disc) ist, Standard geworden, und eine ausschließlich lesbare
DVD wird allgemein verwendet.
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Des
Weiteren werden zunehmend nicht nur die ausschließlich lesbare
DVD, sondern auch eine wiederbeschreibbare zum Standard.
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Als
die beschreibbare DVD gibt es eine beschreibbare DVD-R (DVD-Recordable),
die eine DVD ist, die Informationen nur einmal aufzeichnen kann,
(d.h. nur fähig
ist, einmal beschrieben zu werden), und eine wiederbeschreibbare
DVD-RW (DVD-Re-Recordable), die fähig ist, Informationen mehrmals
aufzuzeichnen, und beide DVDs wurden nacheinander zum Standard.
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Im
Allgemeinen, wenn Informationen auf der beschreibbaren DVD aufgezeichnet
werden, werden optische Strahlen, die in Übereinstimmung mit den aufzuzeichnenden
Informationen intensitätsmoduliert
werden, zum Aufzeichnen auf die DVD abgestrahlt, um die Informationen
so aufzuzeichnen. Daher ist es erforderlich, jedes Mal, wenn Informa tionen aufgezeichnet
werden, eine Kalibrierungsverarbeitung in Bezug auf die Intensität der optischen
Strahlen (im Folgenden einfach als Aufzeichnungsleistung bezeichnet)
durchzuführen.
Dies ist der Grund, warum einige Fälle auftreten, in denen die
optimale Aufzeichnungsleistung bei der Informationsaufzeichnung
schwanken kann, was durch einen Fleck auf der beschreibbaren DVD
selbst, durch Temperatur oder ein zeitvariables Reflexionsvermögen auf
der Oberfläche
mit aufgezeichneten Informationen verursacht wird.
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Dementsprechend
definiert der oben genannte DVD-R-Standard, dass sich ein Bereich,
der als ein PCA (Power Calibration Area – Leistungskalibrierungsbereich)
und ein RMA (Recording Management Area – Aufzeichnungsverwaltungsbereich)
bezeichnet wird, an einer Position befinden sollte, die von dem
Randbereich in der DVD-R einwärts
liegt, um die Kalibrierungsverarbeitung vorzunehmen.
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Der
PCA ist in mehrere Sektoren unterteilt, und die Kalibrierungsverarbeitung
wird unter Verwendung von einem oder mehreren Sektoren ausgeführt. Genauer
gesagt werden in dem PCA, der einem oder mehreren Sektoren entspricht,
während
die Aufzeichnungsleistung schrittweise von einem vorgegebenen minimalen
Wert auf einen vorgegebenen maximalen Wert erhöht wird, Einstellungssignale,
welche die zufällige
Impulsbreite aufweisen, zum Beispiel von 3T bis 11T, (T ist die
Zeiteinheit zur Verwendung beim Aufzeichnen von Informationen durch
die Informations-Aufzeichnungsvorrichtung R), der Reihe nach aufgezeichnet,
und die aufgezeichneten Einstellungssignale werden der Reihe nach
erfasst und wiedergegeben von demjenigen, das mit der minimalen
Aufzeichnungsleistung aufgezeichnet wurde. Die Aufzeichnungsleistung,
die zum Aufzeichnen eines Einstellungssignals verwendet wird, in
dem der Spitzenpegel gleich dem Tiefpegel in jedem wiedergegebenen
Signal ist, das der oben genannten Impulsbreite zu einem Wiedergabezeitpunkt
entspricht, wird als die optimale Aufzeichnungsleistung des optischen Strahls
bei der Informationsaufzeichnung eingestellt, und danach wird die
tatsächliche
Aufzeichnung der Aufzeichnungsinformation unter Verwendung des optischen
Strahls mit der optimalen Aufzeichnungsleistung ausgeführt.
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Die
so berechnete optimale Aufzeichnungsleistung und die Nummer eines
Sektors in dem PCA, der zum Einstellen der optimalen Aufzeichnungsleistung
verwendet wird, (kurz, die Nummer eines verwendeten Sektors), werden
in dem RMA in einer erkennba ren Weise als die Kalibrierungsinformationen aufgezeichnet,
und danach beginnt die Aufzeichnung der tatsächlichen Aufzeichnungsinformation.
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Da
die Informationen nur einmal auf ihrer gesamten Oberfläche aufgezeichnet
werden können, kann
in der oben genannten DVD-R ein Sektor in dem PCA, der einmal für die Optimierung
der Aufzeichnungsleistung verwendet wurde, nicht für die Optimierung
danach verwendet werden. Wenn zu diesem Zeitpunkt eine neue Aufzeichnungsleistung irrtümlich durch
Verwendung des verwendeten Sektors optimiert wird, kann die Aufzeichnungsleistung nicht
präzise
optimiert werden, wodurch die präzise Informationsaufzeichnung
danach misslingt.
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In
dem oben genannten DVD-R-Standard wird bei der nächsten Kalibrierungsverarbeitung
der Aufzeichnungsleistung standardisiert, dass ein Sektor in dem
PCA, der bisher nie für
die Kalibrierungsverarbeitung verwendet worden ist, unter Bezugnahme
auf die Beschreibung in dem RMA abgerufen wird, und dass die Kalibrierungsverarbeitung
der Aufzeichnungsleistung unter Verwendung des abgerufenen nicht-verwendeten
Sektors ausgeführt
wird.
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Es
ist jedoch standardisiert, dass es 400 Bereiche gibt, die fähig sind,
die Kalibrierungshistorie in dem RMA zu beschreiben, und die Zeitsteuerung, (beispielsweise
zu einem Auswurfzeitpunkt der DVD-R nach Beendigung der Aufzeichnung),
wann die Kalibrierungshistorie beschrieben werden sollte, ist nicht
standardisiert. Auf Grund dessen gibt es einige Fälle, in
denen die Kalibrierungshistorie nicht sicher beschrieben werden
kann, oder einige Fälle,
in denen der entsprechende Bereich nach der Beschreibung der Kalibrierungshistorie
nicht präzise
abgerufen werden kann. In diesen Fällen wird es unmöglich, zu
unterscheiden, welcher Sektor ein verwendeter in dem PCA ist, was
dazu führt,
dass beim Durchführen
der Kalibrierungsverarbeitung unter Verwendung eines verwendeten
Sektors ein Fehler gemacht wird.
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Um
dem oben genannten Problem künftig abzuhelfen,
wird ein Verfahren zum Erfassen eines Erfassungs-/Wiedergabe-Signals
angewendet, das einem tatsächlich
aufgezeichneten Einstellungssignal entspricht, indem der PCA unter
Verwendung der optischen Strahlen abgetastet wird, und ein verwendeter
Sektor aus dessen Pegel abgerufen wird, wie beispielsweise in der
offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 11-175977 offenbart.
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Gemäß dem oben
genannten herkömmlichen
Abrufverfahren für
den verwendeten Sektor als einem Sektor, in dem ein Einstellungssignal
mit der minimalen Aufzeichnungsleistung (nahe dem Nullpegel) aufgezeichnet
ist, kann er, da die Aufzeichnungsleistung zu klein ist, um ein
Erfassungs-/Wiedergabe-Signal in dem Abrufverfahren zu erfassen,
als der nicht-verwendete Sektor betrachtet werden, selbst wenn es
ein verwendeter Sektor ist. Daher kann die Kalibrierungsverarbeitung
der Aufzeichnungsleistung unter Verwendung eines verwendeten Sektors in ähnlicher
Weise mit dem herkömmlichen
Verfahren durchgeführt
werden, wodurch die präzise
Kalibrierungsverarbeitung misslingt.
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EP 0 404 249 A1 offenbart
ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bereitstellen eines Aufzeichnungsträgers mit
Informationsmustern. Ein Kalibrierungsbereich wird aus einer Vielzahl
von Kalibrierungsbereichen ausgewählt, und jedes Mal, wenn ein optimaler
Wert eines aufzeichnungsträgerunabhängigen Parameters
ermittelt wird, wird ein Hilfsmuster in einem Hilfsbereich ausgebildet,
der dem Kalibrierungsbereich zugewiesen ist. Das Hilfsmuster gibt an,
dass Prüfmuster
in dem dazugehörigen
Kalibrierungsbereich vorhanden sind.
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Unter
Berücksichtigung
des oben genannten Problems ist es eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Parametereinstellungsvorrichtung und ein Parametereinstellungsverfahren,
die in der Lage sind, einen nicht-verwendeten Sektor in dem PCA präzise aufzufinden
und die präzise
Kalibrierung der Aufzeichnungsleistung unter Verwendung des oben genannten
nicht-verwendeten Sektors durchzuführen, eine Informations-Aufzeichnungsvorrichtung
und ein Informations-Aufzeichnungsverfahren zur Informationsaufzeichnung
einschließlich
der oben genannten Parametereinstellungsvorrichtung und ein Informations-Aufzeichnungsmedium
mit einem Einstellungsprogramm zum Einstellen des Aufzeichnungsparameters
bereitzustellen, der darauf in einer von einem Computer lesbaren
Weise aufgezeichnet ist.
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Die
oben genannte Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann erfüllt werden
durch eine Parametereinstellungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung
zum Einstellen eines Aufzeichnungsparameters zur Verwendung beim
Aufzeichnen von optischen Informationen auf einem Aufzeichnungsmedium
unter Verwendung von einem beliebigen von einer Vielzahl von Einstellungsbereichen,
die vorher auf dem Aufzeichnungsmedium bereitgestellt wurden. Die
Vorrichtung ist ausgestattet mit: einer Prüfvorrichtung zum Prüfen, ob
ein spezielles Erfassungssignal von den Einstellungsbereichen optisch erfasst
wird oder nicht; einer Feststellungsvorrichtung zum Feststellen
eines nicht-verwendeten Bereichs, welcher der Einstellungsbereich
ist, in dem kein spezielles Erfassungssignal erfasst wird, von den
Einstellungsbereichen, basierend auf dem Prüfergebnis der Prüfvorrichtung;
einer Markierungssignal-Aufzeichnungsvorrichtung zum optischen Aufzeichnen
eines Markierungssignals zum optischen Erhalten des speziellen Erfassungssignals
in dem erfassten nicht-verwendeten Einstellungsbereich; einer Einstellungssignal-Aufzeichnungsvorrichtung
zum Aufzeichnen eines Einstellungssignals zum Einstellen des Aufzeichnungsparameters
wenigstens in dem nicht-verwendeten Einstellungsbereich, wobei ein
Bereich ausgeschlossen wird, in dem das Markierungssignal aufgezeichnet
ist; und einer Einstellungsvorrichtung zum Einstellen des Aufzeichnungsparameters
durch optisches Erfassen des aufgezeichneten Einstellungssignals.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung, da der nicht-verwendete Einstellungsbereich unter Bezugnahme
auf das spezielle Erfassungssignal festgestellt wird, um das Markierungssignal
und das Einstellungssignal aufzuzeichnen, und der Aufzeichnungsparameter
unter Verwendung des aufgezeichneten Einstellungssignals eingestellt
wird, ist es möglich,
den nicht-verwendeten Bereich präzise
festzustellen und den Aufzeichnungsparameter präzise unter dessen Verwendung
einzustellen. Daher ermöglicht
die Verwendung des präzise
eingestellten Aufzeichnungsparameters die präzise und sichere Informationsaufzeichnung.
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Unter
einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung zeichnet die Markierungssignal-Aufzeichnungsvorrichtung
das Markierungssignal an einer Position auf, die vor dem Einstellungssignal
erfasst wird, das in dem nicht-verwendeten Bereich aufgezeichnet
ist.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt, da das Markierungssignal an einer Position aufgezeichnet
ist, die vor dem Einstellungssignal erfasst wird, ermöglicht die
präzise
Erfassung der ersten erfassten Position in dem Einstellungsbereich
die präzise
Erfassung eines nichtverwendeten Einstellungsbereichs.
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Unter
einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wiederholt
die Markierungssignal-Aufzeichnungsvorrichtung die Aufzeichnung
des Markierungssignals in einem vorgegebenen Intervall während der
Aufzeichnung des Einstellungssignals.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt, da das Markierungssignal in einem vorgegebenen Intervall
während
der Aufzeichnung des Einstellungssignals aufgezeichnet wird, ist
es möglich,
einen Fehler bei der Erfassung eines nicht-verwendeten Einstellungsbereichs
zu verhindern, der durch das Erfassen keines speziellen Erfassungssignals über eine
lange Zeit verursacht wird.
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Unter
einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist die
Prüfvorrichtung
des Weiteren ausgestattet mit: einer Positionsabrufvorrichtung zum
Abrufen einer vorhergesagten Position des Einstellungsbereichs auf
dem Aufzeichnungsmedium, an der das spezielle Erfassungssignal optisch
erfasst werden soll; einer erster Bewegungsvorrichtung zum Bewegen
einer ausführenden
Vorrichtung zum Erfassen des Einstellungssignals und des speziellen Erfassungssignals
von der abgerufenen vorhergesagten Position zu einer Abrufstartposition
auf dem Aufzeichnungsmedium, die von dort wenigstens um einen Abstand
entfernt ist, der dem vorgegebenen Intervall entspricht; und einer
zweiten Bewegungsvorrichtung zum Wiederholen eines Vorgangs des
weiteren Bewegens der ausführenden
Vorrichtung wieder von der speziellen erfassten Signalerfassungsposition
auf dem Aufzeichnungsmedium zu einer Position auf dem Aufzeichnungsmedium,
die von dort wenigstens um einen Abstand entfernt ist, der dem vorgegebenen
Intervall entspricht, wenn das spezielle Erfassungssignal erfasst
wird, während
die ausführende Vorrichtung
von der Abrufstartposition zu der vorhergesagten Position bewegt
wird, und zum weiteren Bewegen der ausführenden Vorrichtung zu der
vorhergesagten Position von einer Position der ausführenden
Vorrichtung, nachdem das oben genannte weitere Bewegen als die Abrufstartposition
verwendet wird, um so zu prüfen,
ob das spezielle Erfassungssignal erfasst wird oder nicht. Außerdem betrachtet
die Abrufvorrichtung den Einstellungsbereich, der dem Einstellungsbereich
benachbart ist, an dem das zuletzt erfasste spezielle Erfassungssignal aufgezeichnet
worden ist, als den nichtverwendeten Einstellungsbereich, wenn kein
spezielles Erfassungssignal erfasst wird, während die ausführende Vorrichtung
von der Abrufstartposition zu der vorhergesagten Position bewegt
wird.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt, da ein nicht-verwendeter Einstellungsbereich erfasst
wird auf der Basis des speziellen Erfassungssignals, während der Übergang
der ausführenden
Vorrichtung von der Abrufstartposition zu der vorhergesagten Position
und die Aktualisierung der Abrufstartposition wiederholt wird, ist
es möglich,
den nichtverwendeten Einstellungsbereich präzise zu erfassen.
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Unter
einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist der
Aufzeichnungsparameter die Intensität eines optischen Strahls zur
Verwendung bei der Informationsaufzeichnung.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt ermöglicht die
Verwendung eines nicht-verwendeten Einstellungsbereichs die präzise Einstellung
der Intensität des
aufzeichnenden optischen Strahls.
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Unter
einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist die
Vorrichtung des Weiteren ausgestattet mit einer Aufzeichnungsvorrichtung
zum Ausführen
der Informationsaufzeichnung unter Verwendung des eingestellten
Aufzeichnungsparameters.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt ermöglicht die
Verwendung des präzise
eingestellten Aufzeichnungsparameters die präzise und sichere Informationsaufzeichnung.
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Die
oben genannte Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann durch ein
Parametereinstellungsverfahren der vorliegenden Erfindung zum Einstellen
eines Aufzeichnungsparameters zur Verwendung beim Aufzeichnen von
optischen Informationen auf einem Aufzeichnungsmedium unter Verwendung von
einem beliebigen einer Vielzahl von Einstellungsbereichen, die vorher
auf dem Aufzeichnungsmedium bereitgestellt wurden, erfüllt werden.
Das Verfahren umfasst: einen Prüfprozess
zum Prüfen,
ob ein spezielles Erfassungssignal von den Einstellungsbereichen
optisch erfasst wird oder nicht; einen Feststellungsprozess zum
Feststellen eines nicht-verwendeten Bereichs, welcher der Einstellungsbereich ist,
in dem kein spezielles Erfassungssignal erfasst wird, von den Einstellungsbereichen,
basierend auf dem Prüfergebnis
des Prüfprozesses;
einen Markierungssignal-Aufzeichnungsprozess zum optischen Aufzeichnen
eines Markierungssignals zum optischen Erhalten des speziellen Erfassungssignals
in dem erfassten nicht-verwendeten Einstellungsbereich; einen Einstellungssignal-Aufzeichnungsprozess zum
Aufzeichnen eines Einstellungssignals zum Einstellen des Aufzeichnungsparameters
wenigstens in dem nicht-verwendeten Einstellungsbereich, wobei ein
Bereich ausgeschlossen wird, in dem das Markierungssignal aufgezeichnet
ist; und einen Einstellungsprozess zum Einstellen des Aufzeichnungsparameters
durch optisches Erfassen des aufgezeichneten Einstellungssignals.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung, da ein nicht-verwendeter Einstellungsbereich unter Bezugnahme
auf das spezielle Erfassungssignal festgestellt wird, um so das
Markierungssignal aufzuzeichnen, und der Aufzeichnungsparameter
unter Verwendung dieses aufgezeichneten Einstellungssignals eingestellt
wird, ist es möglich,
den Aufzeichnungsparameter unter dessen Verwendung präzise einzustellen.
Daher ermöglicht
die Verwendung des präzise
eingestellten Aufzeichnungsparameters die präzise und sichere Informationsaufzeichnung.
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Unter
einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird in dem Markierungssignal-Aufzeichnungsprozess
das Markierungssignal an einer Position, die vor dem Einstellungssignal
erfasst wird, das in dem nicht-verwendeten Bereich aufgezeichnet
ist, aufgezeichnet.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt, da das Markierungssignal an einer Position aufgezeichnet
wird, die vor dem Einstellungssignal erfasst wird, ermöglicht die
präzise
Erfassung der ersten erfassten Position in dem Einstellungsbereich
die präzise
Erfassung eines nicht verwendeten Einstellungsbereichs.
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Unter
einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird in dem
Markierungssignal-Aufzeichnungsprozess die Aufzeichnung des Markierungssignals
in einem vorgegebenen Intervall während der Aufzeichnung des
Einstellungssignals wiederholt.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt, da das Markierungssignal in einem vorgegebenen Intervall
während
der Aufzeichnung des Einstellungssignals aufgezeichnet wird, ist
es möglich,
einen Fehler bei der Erfassung eines nicht-verwendeten Einstellungsbereichs
zu verhindern, der durch das Erfassen keines speziellen Erfassungssignals über eine
lange Zeit verursacht wird.
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Unter
einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung umfasst
das Prüfverfahren
des Weiteren: einen Positionsabrufprozess zum Abrufen einer vorhergesagten
Position des Einstellungsbereichs auf dem Aufzeichnungsmedium, an
der das spezielle Erfassungssignal optisch erfasst werden soll;
einen ersten Bewegungsprozess zum Bewegen einer ausführenden
Vorrichtung zum Erfassen des Einstellungssignals und des speziellen
Erfassungssignals von der abgerufenen vorhergesagten Position zu
einer Abrufstartposition auf dem Aufzeichnungsmedium, die von dort
wenigstens um einen Abstand entfernt ist, der dem vorgegebenen Intervall
entspricht; und einen zweiten Bewegungsprozess zum Wiederholen eines
Vorgangs des weiteren Bewegens der ausführenden Vorrichtung wieder
von der speziellen erfassten Signalerfassungsposition auf dem Aufzeichnungsmedium
zu einer Position auf dem Aufzeichnungsmedium, die von dort wenigstens um
einen Abstand entfernt ist, der dem vorgegebenen Intervall entspricht,
wenn das spezielle Erfassungssignal erfasst wird, während die
ausführende Vorrichtung
von der Abrufstartposition zu der vorhergesagten Position bewegt
wird, und zum weiteren Bewegen der ausführenden Vorrichtung zu der
vorhergesagten Position von einer Position der ausführenden
Vorrichtung, nachdem das oben genannte weitere Bewegen als die Abrufstartposition
verwendet wird, um so zu prüfen,
ob das spezielle Erfassungssignal erfasst wird oder nicht. Außerdem wird
in dem Abrufprozess der Einstellungsbereich, der dem Einstellungsbereich
benachbart ist, an dem das zuletzt erfasste spezielle Erfassungssignal
aufgezeichnet worden ist, als der nicht-verwendete Einstellungsbereich
betrachtet, wenn kein spezielles Erfassungssignal erfasst wird,
während
die ausführende Vorrichtung
von der Abrufstartposition zu der vorhergesagten Position bewegt
wird.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt, da ein nicht-verwendeter Einstellungsbereich erfasst
wird auf der Basis des speziellen Erfassungssignals, während der Übergang
der ausführenden
Vorrichtung von der Abrufstartposition zu der vorhergesagten Position
und die Aktualisierung der Abrufstartposition wiederholt wird, ist
es möglich,
den nicht-verwendeten Einstellungsbereich präzise zu erfassen.
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Unter
einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist der
Aufzeichnungsparameter die Intensität eines optischen Strahls zur
Verwendung bei der Informationsaufzeichnung.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt ermöglicht die
Verwendung eines nicht-verwendeten Einstellungsbereichs die präzise Einstellung
der Intensität des
aufzeichnenden optischen Strahls.
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Unter
einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung umfasst
das Verfahren des Weiteren einen Aufzeichnungsprozess zum Ausführen der
Informationsaufzeichnung unter Verwendung des eingestellten Aufzeichnungsparameters.
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Die
oben genannte Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann durch ein
Informations-Aufzeichnungsmedium
der vorliegenden Erfindung erfüllt
werden, in dem ein Einstellungsprogramm in einer durch einen Einstellungscomputer
lesbaren Weise aufgezeichnet ist, der enthalten ist in einer Parametereinstellungsvorrichtung
zum Einstellen eines Aufzeichnungsparameters zur Verwendung beim
Aufzeichnen von optischen Informationen auf dem Aufzeichnungsmedium
unter Verwendung von einem beliebigen von einer Vielzahl von Einstellungsbereichen,
die vorher auf dem Aufzeichnungsmedium bereitgestellt wurden. Das
Einstellungsprogramm veranlasst den Einstellungscomputer, als Folgendes
zu arbeiten: eine Prüfvorrichtung
zum Prüfen,
ob ein spezielles Erfassungssignal von den Einstellungsbereichen
optisch erfasst wird oder nicht; eine Abrufvorrichtung zum Abrufen
eines nicht-verwendeten Bereichs, welcher der Einstellungsbereich
ist, in dem kein spezielles Erfassungssignal erfasst wird, von den
Einstellungsbereichen, basierend auf dem Prüfergebnis der Prüfvorrichtung;
eine Markierungssignal-Aufzeichnungsvorrichtung zum optischen Aufzeichnen
eines Markierungssignals zum optischen Erhalten des speziellen Erfassungssignals
in dem erfassten nicht-verwendeten Einstellungsbereich; eine Einstellungssignal-Aufzeichnungsvorrichtung
zum Aufzeichnen eines Einstellungssignals zum Einstellen des Aufzeichnungsparameters
wenigstens in dem nicht-verwendeten Einstellungsbereich, wobei ein
Bereich ausgeschlossen wird, in dem das Markierungssignal aufgezeichnet
ist; und eine Einstellungsvorrichtung zum Einstellen des Aufzeichnungsparameters
durch optisches Erfassen des aufgezeichneten Einstellungssignals.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung, da der Einstellungscomputer so arbeitet, dass ein nicht-verwendeter
Einstellungsbereich unter Bezugnahme auf das spezielle Erfassungssignal
festgestellt wird, um das Markierungssignal und das Einstellungssignal aufzuzeichnen
und um den Aufzeichnungsparameter unter Verwendung des aufgezeichneten Einstellungssignais
einzustellen, ist es möglich,
den nicht-verwendeten Bereich präzise
festzustellen und den Aufzeichnungsparameter präzise unter dessen Verwendung
einzustellen. Daher ermöglicht
die Verwendung des präzise
eingestellten Aufzeichnungsparameters die präzise und sichere Informationsaufzeichnung.
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Unter
einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung zeichnet die Markierungssignal-Aufzeichnungsvorrichtung
das Markierungssignal an einer Position auf, die vor dem Einstellungssignal
erfasst wird, das in dem nicht-verwendeten Bereich aufgezeichnet
ist.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt, da der Einstellungscomputer so arbeitet, dass das
Markierungssignal an einer Position aufgezeichnet wird, die vor
dem Einstellungssignal erfasst wird, ermöglicht die präzise Erfassung
der ersten erfassten Position in dem Einstellungsbereich die präzise Erfassung
eines nicht-verwendeten Einstellungsbereichs.
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Unter
einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wiederholt
die Markierungssignal-Aufzeichnungsvorrichtung die Aufzeichnung
des Markierungssignals in einem vorgegebenen Intervall während der
Aufzeichnung des Einstellungssignals.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt, da der Einstellungscomputer so arbeitet, dass das
Markierungssignal in einem vorgegebenen Intervall während der
Aufzeichnung des Einstellungssignals aufgezeichnet wird, ist es
möglich,
einen Fehler bei der Erfassung eines nicht-verwendeten Einstellungsbereichs
zu verhindern, der durch das Erfassen keines speziellen Erfassungssignals über eine
fange Zeit verursacht wird.
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Unter
einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist die
Prüfvorrichtung
des Weiteren ausgestattet mit: einer Positionsabrufvorrichtung zum
Abrufen einer vorhergesagten Position des Einstellungsbereichs auf
dem Aufzeichnungsmedium, an der das spezielle Erfassungssignal optisch
erfasst werden soll; einer ersten Bewegungsvorrichtung zum Bewegen
einer ausführenden
Vorrichtung zum Erfassen des Einstellungssignals und des speziellen
Erfassungssignals von der abgerufenen vorhergesagten Position zu
einer Abrufstartposition auf dem Aufzeichnungsmedium, die von dort
wenigstens um einen Abstand entfernt ist, der dem vorgegebenen Intervall
entspricht; und einer zweiten Bewegungsvorrichtung zum Wiederholen
eines Vorgangs des weiteren Bewegens der ausführenden Vorrichtung wieder
von der speziellen erfassten Signalerfas sungsposition auf dem Aufzeichnungsmedium
zu einer Position auf dem Aufzeichnungsmedium, die von dort wenigstens
um einen Abstand entfernt ist, der dem vorgegebenen Intervall entspricht,
wenn das spezielle Erfassungssignal erfasst wird, während die ausführende Vorrichtung
von der Abrufstartposition zu der vorhergesagten Position bewegt
wird, und zum weiteren Bewegen der ausführenden Vorrichtung zu der
vorhergesagten Position von einer Position der ausführenden
Vorrichtung, nachdem das oben genannte weitere Bewegen als die Abrufstartposition
verwendet wird, um so zu prüfen,
ob das spezielle Erfassungssignal erfasst wird oder nicht. Außerdem betrachtet
die Abrufvorrichtung den Einstellungsbereich, der dem Einstellungsbereich
benachbart ist, an dem das zuletzt erfasste spezielle Erfassungssignal
aufgezeichnet worden ist, als den nicht-verwendeten Einstellungsbereich,
wenn kein spezielles Erfassungssignal erfasst wird, während die
ausführende
Vorrichtung von der Abrufstartposition zu der vorhergesagten Position
bewegt wird.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt, da der Einstellungscomputer so arbeitet, dass ein
nicht-verwendeter
Einstellungsbereich erfasst wird auf der Basis des speziellen Erfassungssignals,
während
der Übergang
der ausführenden
Vorrichtung von der Abrufstartposition zu der vorhergesagten Position
und die Aktualisierung der Abrufstartposition wiederholt wird, ist
es möglich,
den nicht-verwendeten Einstellungsbereich präzise zu erfassen.
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Unter
einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist der
Aufzeichnungsparameter die Intensität eines optischen Strahls zur
Verwendung bei der Informationsaufzeichnung.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt ermöglicht die
Verwendung eines nicht-verwendeten Einstellungsbereichs die präzise Einstellung
der Intensität des
aufzeichnenden optischen Strahls.
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Unter
einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung veranlasst
das Einstellungsprogramm des Weiteren, dass der Einstellungscomputer als
eine Aufzeichnungsvorrichtung zum Ausführen der Informationsaufzeichnung
unter Verwendung des eingestellten Aufzeichnungsparameters arbeitet.
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Gemäß diesem
Gesichtspunkt ermöglicht die
Verwendung des präzise
eingestellten Aufzeichnungsparameters die präzise und sichere Informationsaufzeichnung.
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1 ist
ein Blockschaltbild, das einen schematischen Aufbau einer Informations-Aufzeichnungsvorrichtung
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ist
eine schematische Ansicht, die den detaillierten Aufbau einer DVD-R
gemäß der Ausführungsform
zeigt;
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3 ist
ein Ablaufdiagramm (I), das die Aufzeichnungsleistungs-Einstellungsverarbeitung gemäß der Ausführungsform
zeigt.
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4 ist
ein Ablaufdiagramm (II), das die Aufzeichnungsleistungs-Einstellungsverarbeitung gemäß der Ausführungsform
zeigt.
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5 ist
eine Ansicht, die verschiedene Wellenformen zeigt, die der Aufzeichnungsleistungs-Einstellungsverarbeitung
der Ausführungsform
entsprechen.
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Eine
bevorzugte Ausführngsform
der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben.
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Eine
im Folgenden beschriebene Ausführungsform
ist eine Ausführungsform,
wenn die vorliegende Erfindung auf die Einstellungsverarbeitung
der Aufzeichnungsleistung angewendet wird vor der tatsächlichen
Informations-Aufzeichnungsverarbeitung in einer Informations-Aufzeichnungsvorrichtung
zum Aufzeichnen von Informationen in der DVD-R als dem oben genannten
Aufzeichnungsmedium.
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Ein
schematischer Aufbau und die Funktion einer Informations-Aufzeichnungsvorrichtung
der Ausführungsform
werden unter Bezugnahme auf 1 und 2 beschrieben.
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1 ist
ein Blockschaltbild, das den schematischen Aufbau der Informations-Aufzeichnungsvorrichtung
der Ausführungsform
zeigt, und 2 ist eine schematische Ansicht,
die den detaillierten Aufbau einer DVD-R1 zeigt.
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Wie
in 1 veranschaulicht, besteht eine Informations-Aufzeichnungsvorrichtung
R der Ausführungsform
aus: einem Aufnehmer 2 als Abrufvorrichtung, Einstellungssignal-Aufzeichnungsvorrichtung,
Erfassungsvorrichtung, ausführenden
Vorrichtung und einer Markierungssignal-Aufzeichnungsvorrichtung;
einem HF- (Hochfrequenz-) Erfassungsabschnitt 3; einem
Steuerabschnitt 4, bestehend aus einer CPU und Ähnlichem
als Prüfvorrichtung,
Positionsabrufvorrichtung, erster Bewegungsvorrichtung, zweiter
Bewegungsvorrichtung und Einstellungsvorrichtung; einer Zeitpunkt-Erstellungseinheit 5;
einem Aufzeichnungsleistungs-EinsteΠungsabschnitt 6; einem
Aufzeichnungsmuster-Erzeugungsabschnitt 7; einem Aufzeichnungswellenform-Erstellungsabschnitt 8;
einem Antriebsabschnitt 9; einem Laser-Treiber 10;
einem Vorformatierungs-Erfassungsabschnitt 11; einem Phasenschieber 21 (condenser); einem
Pegelerfassungsabschnitt 24 einschließlich eines Spitzenwert-Erfassungsabschnitts 22 und
eines Tiefwert-Erfassungsabschnitts 23; und einem Schalter 25.
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Eine
Funktion jeder Komponente wird im Folgenden beschrieben.
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Zunächst wird
eine Arbeitsweise der allgemeinen Informations-Aufzeichnungsverarbeitung
beschrieben.
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Adresseninformationen,
welche die Position der aufgezeichneten Informationen auf der DVD-R1 angeben,
und ein Synchronisationssignal werden vorher (in ihrer Herstellungsphase)
durch Ausbilden eines Pre-Pit aufgezeichnet.
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Zum
Zeitpunkt des Aufzeichnens von Informationen auf der DVD-R1 strahlt
der Aufnehmer 2 einen optischen Strahl B zur Informationsaufzeichnung direkt
vor der tatsächlichen
Informationsaufzeichnung auf das Pre-Pit ab, erfasst die Adresseninformationen,
welche die Aufzeichnungsposition der aufzuzeichnenden Informationen
angeben, die von außen
eingegeben werden, und das Synchronisationssignal zum Erstellen
eines Aufzeichnungstakts, der als ein Bezugstakt in der Aufzeichnungsverarbeitung verwendet
wird, gemäß beispielweise
einem Push-Pull-Verfahren, und erstellt ein Push-Pull-Signal Spp
mit den beiden oben genannten, um es dem Vorformatierungs-Erfassungsabschnitt 11 zuzuführen.
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Danach
trennt der Vorformatierungs-Erfassungsabschnitt 11 das
Push-Pull-Signal Spp in das Synchronisierungssignal Ssyc und die
Adresseninformation Sadr und führt
das Synchronisierungssignal Ssyc dem Zeitpunkt-Erstellungsabschnitt 5 und die
Adresseninformation Sadr dem Steuerabschnitt 4 zu.
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Der
Zeitpunkt-Erstellungsabschnitt 5 erstellt das Aufzeichnungstaktsignal
Stm auf der Basis des Synchronisierungssignals Ssyc und führt es dem Aufzeichnungsleistungs-Einstellungsabschnitt 6 und dem
Aufzeichnungsmuster-Erzeugungsabschnitt 7 zu.
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Währenddessen
wird die von außen
eingegebene Aufzeichnungsinformation Sr dem Steuerabschnitt 4 zugeführt.
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Der
Steuerabschnitt 4 fügt
eine Fehlerkorrekturmarkierung zu der zugeführten Aufzeichnungsinformation
Sr hinzu und moduliert die zugeführte Aufzeichnungsinformation
Sr. Basierend auf der Adresseninformation Sadr erkennt er die Aufzeichnungsposition
auf der DVD-R1 zum Aufzeichnen der zugeführten Aufzeichnungsinformation
Sr und führt die
Aufzeichnungsinformation Sr zu dem Aufzeichnungswellenform-Erstellungsabschnitt 8 über den Schalter 25 als
das Aufzeichnungssignal Srr zu dem Zeitpunkt zu, welcher der Aufzeichnungsposition
entspricht.
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Der
Aufzeichnungsmuster-Erzeugungsabschnitt 7 erzeugt basierend
auf dem Steuersignal Sct von dem Steuerabschnitt 4 ein
Aufzeichnungsmustersignal Spt mit einer zufälligen Impulsbreite von 3T bis
11T unter Verwendung des Aufzeichnungstaktsignals Stm als einem
Bezugstakt und führt
es dem Aufzeichnungswellenfonn-Erstellungsabschnitt 8 über den
Schalter 25 in der später
beschriebenen Normalisierungsverarbeitung zu.
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Der
Aufzeichnungswellenform-Erstellungsabschnitt 8 führt die
Wellenform-Formverarbeitung (Strategieverarbeitung) durch, welche
die Form des Aufzeichnungs-Pit formt und optimiert, das in der Aufzeichnungsspur
auf der DVD-R1 entsprechend der Wellenform des Aufzeichnungsmustersignals
Spt auf dem Aufzeichnungssignal Srr oder dem Auf zeichnungsmustersignal
Spt ausgebildet wird, und erzeugt ein geformtes Mustersignal Ssr,
um es dem Antriebsabschnitt 9 zuzuführen.
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Währenddessen
erzeugt der Aufzeichnungsleistungs-Einstellungsabschnitt 6 basierend
auf dem Steuersignal Scp von dem Steuerabschnitt 4 ein Leistungssignal
Spc, das die Aufzeichnungsleistung angibt, die in der später beschriebenen
Aufzeichnungsleistungs-Einstellungsverarbeitung
eingestellt wird, die vor der Informationsaufzeichnung ausgeführt wird,
und führt
es dem Antriebsabschnitt 9 zu.
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Der
Antriebsabschnitt 9 erzeugt ein Antriebssignal Sdd zum
Abstrahlen des optischen Strahls B zum Aufzeichnen mit der Aufzeichnungsleistung,
die durch das Leistungssignal Spc angegeben wird, und führt es dem
Treiber 10 zu.
-
Der
Treiber 10 treibt den nicht gezeigten Halbleiter-Laser
in dem Aufnehmer 2 an, um ein Antriebssignal Sd zum Abstrahlen
des aufzeichnenden optischen Strahls B zu erzeugen, der entsprechend der
Wellenformänderung,
die durch das geformte Mustersignal Ssr angegeben wird, in Bezug
auf die Aufzeichnungsleistung, die durch das Leistungssignal Spc
angegeben wird, intensitätsmoduliert
wird, und um es dem Halbleiter-Laser
in dem Aufnehmer 2 zuzuführen.
-
Der
aufzeichnende optische Strahl B, welcher der ursprünglichen
Aufzeichnungsinformation Sr entspricht, wird auf die DVD-R1 abgestrahlt,
indem der Halbleiter-Laser entsprechend dem Antriebssignal Sd angetrieben
wird, um so ein Aufzeichnungs-Pit auszubilden, das der Aufzeichnungsinformation
Sr in der Aufzeichnungsspur auf der DVD-R1 entspricht, wodurch eine Reihe von
Aufzeichnungsverarbeitungen der Aufzeichnungsinformation Sr abgeschlossen
wird.
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Im
Folgenden wird die Kalibrierungsverarbeitung der Aufzeichnungsleistung
in Zusammenhang mit der Ausführungsfonn
beschrieben, die vor der oben genannten Aufzeichnungsverarbeitung
durchgeführt
wird.
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Wie
oben erwähnt,
wird die Kalibrierungsverarbeitung in Zusammenhang mit der Ausführungsform
unter Verwendung des PCA und RMA durchgeführt, die in dem innerhalb des
Randbereichs auf der DVD-R1 liegenden Teil ausgebildet sind.
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Der
detaillierte Aufbau der DVD-R1 einschließlich des PCA und des RMA wird
unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.
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Wie
in 2A dargestellt, besteht die DVD-R1
der Ausführungsform
aus: von innen nach außen
einem Bohrungsloch CH zum Anbringen und Befestigen der DVD-R1 um
eine Drehachse eines nicht dargestellten Spindelmotors in der Informationsaufzeichnungseinheit
R; einem nicht-beschreibbaren Bereich 16, auf dessen inneren
Umfangsseite keine Informationen aufgezeichnet werden; dem PCA 18;
dem RMA 12; einem Informationsbereich DA, in dem die tatsächliche
Aufzeichnungsverarbeitung durchgeführt wird; und einem Endbereich 17.
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Der
Informationsbereich DA besteht des Weiteren aus: einem Randbereich 13,
in dem Startinformationen und Ähnliches
aufgezeichnet werden, die ausgelesen werden sollen, wenn die in
einem später
beschriebenen Datenbereich 14 aufgezeichnete Aufzeichnungsinformation
wiedergegeben wird; dem Datenbereich 14, in dem die Aufzeichnungsinformation
aufgezeichnet wird; und einem Auslaufbereich 15, in dem
die Ende-Informationen
und Ähnliches
aufgezeichnet werden, die ausgelesen werden sollen, wenn die Wiedergabe
der in dem Datenbereich 14 aufgezeichneten Aufzeichnungsinformation beendet
wird. Der Randbereich 13 ist ein Bereich zum Aufzeichnen
der Startinformationen und Ähnlichem
vor dem Aufzeichnen der Informationen in dem Datenbereich 14,
während
der Auslaufbereich 15 ein Bereich zum Aufzeichnen der Ende-Informationen und Ähnlichem
nach dem vollständigen
Beenden der Aufzeichnung auf der gesamten DVD-R1 ist (und zwar,
wenn die gesamte Aufzeichnung der Aufzeichnungsinformationen für die DVD-R1
abgeschlossen ist).
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Der
PCA 18 ist in die Anzahl N von Sektoren 20 unterteilt
(zum Beispiel N ist 7000), und einer oder mehrere dieser Sektoren 20 werden
verwendet, um die Kalibrierungsverarbeitung der Aufzeichnungsleistung
des aufzeichnenden optischen Strahls B durchzuführen.
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Des
Weiteren ist Standard, dass die jeweiligen Sektoren 20 der
Reihe nach vom Sektor 20-1 am äußeren Umfang
der DVD-R1 aus verwendet werden.
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Zum
Beispiel wird in dem Fall der Durchführung einer Kalibrierungsverarbeitung
unter Verwendung von nur einem Sektor 20 eine Kalibrierungsverarbeitung
auf dem Sektor 20-1 durchgeführt, indem ein
Einstellungssignal bei zunehmender Aufzeichnungsleistung der Reihe
nach von dem inneren Umfang zum äußeren Umfang
hin aufgezeichnet wird, (siehe eine gepunktete Linie in 2),
und die nächste
Kalibrierung wird auf dem Sektor 20-2 durchgeführt, indem
ein Einstellungssignal bei zunehmender Aufzeichnungsleistung der
Reihe nach von dem inneren Umfang zum äußeren Umfang hin aufgezeichnet
wird.
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Dagegen
ist der RMA 12 mit 400 Einstellungs-Aufzeichnungsbereichen
zum sequenziellen Schreiben der Werte mit optimalen Aufzeichnungsleistungen
versehen, die in der oben genannten Kalibrierungsverarbeitung für einen
bestimmten Zeitpunkt und die Anzahlen der Sektoren 20 in
dem PCA 18 eingestellt werden, die bisher für die Kalibrierungsverarbeitung
verwendet worden sind.
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Unter
erneuter Bezugnahme auf 1 führt der Steuerabschnitt 4 in
der oben genannten Kalibrierungsverarbeitung unter Verwendung des
PCA 18 und des RMA 12, zum Beispiel in dem Fall
einer Durchführung
einer Kalibrierungsverarbeitung unter Verwendung von zuerst nur
einem Sektor 20, wie oben erwähnt, das Steuersignal Sct zu
dem Aufzeichnungsmuster-Erzeugungsabschnitt 7 zu, um so das
Aufzeichnungsmustersignal Spt mit der oben genannten zufälligen Impulsbreite
von 3T bis 11T zu erzeugen.
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Der
Steuerabschnitt 4 führt
das Steuersignal Scp zu dem Aufzeichnungsleistungs-Einstellungsabschnitt 6 zu,
um ihn so zu steuern, dass er das Einstellungssignal auf dem Sektor 20.,
aufzeichnet, während
die Aufzeichnungsleistung schrittweise von dem inneren Umfang zum äußeren Umfang
hin erhöht
wird (siehe die gepunktete Linie in 2).
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Auf
diese Weise führt
der Aufzeichnungsleistungs-Einstellungsabschnitt 6 das
Leistungssignal Spc mit schrittweiser Erhöhung der Aufzeichnungsleistung
zu.
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Der
Antriebsabschnitt 9 und der Treiber 10 zeichnen
das Einstellungssignal der Reihe nach im Sektor 20-1 auf,
während
die Aufzeichnungsleistung basierend auf dem Leistungssignal Spc
schrittweise erhöht
wird. Diese Verarbeitung ermöglicht
es, dass das Einstellungssignal in der aufzuzeichnenden Wiedergabe-Intensität schrittweise
in einem Stufenmuster im Sektor 20-1 verändert wird.
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Der
Spitzenpegel und der Tiefpegel des Erfassungssignals Srf, die durch
Wiedergeben des Einstellungssignals, das in der oben genannten Weise aufgezeichnet
wird, unter Verwendung des Aufnehmers 2 erhalten werden,
werden durch den Pegelerfassungsabschnitt 24 erfasst.
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Der
Pegelerfassungsabschnitt 24 eliminiert die Gleichstromkomponente
des Erfassungssignals Srf durch den Phasenschieber 21,
erhält
den Spitzenpegel und den Tiefpegel des Phasenschiebersignals Scd,
die der sich daraus ergebende Ausgang sind, jeweils über den
Spitzenwert-Erfassungsabschnitt 22 und den Tiefwert-Erfassungsabschnitt 23 und
führt ein
Spitzenpegelsignal Spl und ein Tiefpegelsignal Sbl zu dem Steuerabschnitt 4 zu.
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Auf
diese Weise stellt der Steuerabschnitt 4 die Aufzeichnungsleistung
durch Aufzeichnen des Einstellungssignals, in welchem der Spitzenpegel
für jedes
Erfassungssignal Srf, das der Impulsbreite von 3T bis 11T entspricht,
auf der Basis des Spitzenpegelsignals Spl und des Tiefpegelsignals
Sbl als der optimalen Aufzeichnungsleistung zu diesem Zeitpunkt
gleich dem Tiefpegel ist, in dem nicht gezeigten Speicher ein, um
sie dann für
die anschließende
Aufzeichnungsverarbeitung der tatsächlichen Aufzeichnungsinformation
Sr zu verwenden.
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Die
Kalibrierungsverarbeitung in Zusammenhang mit der Ausführungsform,
die hauptsächlich durch
den Steuerabschnitt 4 ausgeführt wird, wird ausführlicher
unter Bezugnahme auf 3 bis 5 beschrieben.
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3 und 4 sind
Ablaufdiagramme, welche die Kalibrierungsverarbeitung darstellen,
und 5 ist eine Ansicht, die verschiedene Wellenformen
zeigt, die der Kalibrierungsverarbeitung entsprechen.
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In
der später
beschriebenen Kalibrierungsverarbeitung wird eine Kalibrierungsverarbeitung
unter Verwendung von 64 Teilen von Sektoren 20 ausgeführt, und
des Weiteren wird in einem Sektor 20 das Einstellungssignal
mit der gleichen Aufzeichnungsleistung aufgezeichnet, und ein später beschriebenes
Markierungssignal wird in jedem 32. Sektor aufgezeichnet. Des Weiteren
wird in 5 der Pegel des Erfassungssignals
Srf in Abwärtsrichtung
höher.
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Wie
in 3 dargestellt, wird bei der Kalibrierungsverarbeitung
der Ausführungsform
(Aufzeichnungsleistungs-Einstellungsverarbeitung) zunächst jede
Anfangseinstellung ausgeführt
(Schritt S1).
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Im
Folgenden wird die Anfangseinstellungs-Verarbeitung in Schritt S1
ausführlicher
beschrieben. In der Anfangseinstellungs-Verarbeitung wird ein Parameter
X, welcher der Zählerwert
ist, (der jedes Mal um Eins erhöht
wird, wenn die Aufzeichnungsleistung um einen Schritt erhöht wird),
der den Abstand zwischen den Markierungssignalen angibt, wenn eine
Vielzahl von Markierungssignalen, die später beschrieben werden, aufgezeichnet
wird, initialisiert (und zwar Parameter X ← 0), die Anzahl M von Änderungsschritten
der Aufzeichnungsleistung, (im Fall der Ausführungsform ist M = 64), wird
in einem Parameter Y eingestellt, der die sich ändernde Frequenz der Aufzeichnungsleistung
angibt, wenn das Einstellungssignal aufgezeichnet wird, und des
Weiteren wird der Anfangswert der Aufzeichnungsleistung, (insbesondere
der durch das DVD-R-Format definierte Mindestwert), eingestellt,
indem das Einstellungssignal außer
dem Markierungssignal aufgezeichnet wird.
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Wenn
die Anfangseinstellung beendet ist, wird in dem PCA 18 die
Kopfposition der Sektoren 20, die für die bisher ausgeführte Kalibrierungsverarbeitung
verwendet wurden, (mit anderen Worten, die Kopfposition des verwendeten
Bereichs), auf der DVD-R1 abgerufen (Schritt S2). Die Abrufverarbeitung
wird später
unter Bezugnahme auf 4 beschrieben.
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Wenn
die Kopfposition des verwendeten Bereichs abgerufen worden ist,
wird die Position des Abstrahlens des optischen Strahls B von der
Kopfposition um die 64 Sektoren nach innen bewegt, und die Kopfposition
der Sektoren 20, die für
die nächste
Kalibrierungsverarbeitung verwendet werden, (mit anderen Worten,
die Kopfposition des nichtverwendeten Bereichs), wird auf der DVD-R1
festgestellt (Schritt S3). In der Verarbeitung in Schritt S3 wird
insbesondere die Kopfposition der Sektoren 20, die für die nächste Kalibrierungsverarbeitung
verwendet werden, unter Bezugnahme auf die Anzahl der jeweiligen
Sektoren 20 (Adresseninformationen), die vorher von dem
Pre-Pit aufgezeichnet wurden, festgestellt.
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Die
Position des Abstrahlens des optischen Strahls B wird bewegt, indem
ein nicht dargestellter nachführender
Servomechanismus auf der Basis einer Steuerung des Steuerabschnitts 4 bedient
wird.
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Wenn
die Kopfposition des nicht-verwendeten Bereichs ermittelt ist, wird
geprüft,
ob der Wert des Parameters X jetzt "0" ist
oder nicht (Schritt S4).
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Unmittelbar,
nachdem der nicht-verwendete Bereich ermittelt worden ist, da der
Parameter X "0" ist, (JA; Schritt
S4), die Aufzeichnungsleistung mit dem zuletzt aufgezeichneten Einstellungssignal
in einem nicht gezeigten Speicher in dem Steuerabschnitt 4 gespeichert
ist, wird " 32", (welches angibt, dass
das Markierungssignal in jedem 32. Sektor aufgezeichnet werden soll),
in dem Parameter X eingestellt, und in der Informations-Aufzeichnungseinheit R
wird das Markierungssignal in dem Sektor 20 für einen
vorgegebenen Zeitpunkt mit der höchstmöglichen
Aufzeichnungsleistung aufgezeichnet (Schritt S5). Gemäß der Verarbeitung
von Schritt S5 wird das erste Markierungssignal an der Kopfposition
des nicht-verwendeten Bereichs aufgezeichnet.
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Die
Parameter X und Y werden um Eins verringert (Schritt S7), und ob
der Parameter Y "0" wird oder nicht,
mit anderen Worten, ob eine Kalibrierungsverarbeitung abgeschlossen
ist oder nicht, wird geprüft
(Schritt S8).
-
Da
die eine Kalibrierungsverarbeitung noch nicht abgeschlossen ist
(NEIN; Schritt S8), kehrt dieser Schritt wieder zu Schritt S4 zurück, nachdem
die Aufzeichnungszeit für
einen Sektor verstrichen ist (Schritt S9).
-
Da
der Wert für
den Parameter X in diesem Schritt S4 (nicht "0" ist
(NEIN; Schritt S4), wird das Einstellungssignal aufgezeichnet, wobei
die Aufzeichnungsleistung des Einstellungssignals ausgehend von
dem in Schritt S1 einstellten Anfangswert um einen Schritt erhöht wird
(Schritt S6), und dieser Schritt kehrt wieder zu Schritt S7 zurück, indem
jeder Parameter um Eins verringert wird (Schritt S7), wodurch ein
Ablauf der oben genannten Verarbeitung wiederholt wird.
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Durch
Wiederholen der Verarbeitung von Schritt S1 bis Schritt S9, wie
oben erwähnt,
wird das zweite Markierungssignal an der Kopfposition des nicht-verwendeten
Bereichs und an der Position aufgezeichnet, die von der Kopfposition
um 32 Sektoren entfernt ist, (da eine Kalibrierungsverarbeitung
unter Verwendung von 64 Sektoren in der Kalibrierungsverarbeitung
in dieser Ausführungsform
abgeschlossen wird, gibt es nur zwei Markierungssignale, die zwischen
der einen Kalibrierungsverarbeitung aufgezeichnet werden), und das
Einstellungssignal wird in dem Raum zwischen den Markierungssignalen
und dem Raum zwischen dem Markierungssignal und der Endposition
des nichtverwendeten Bereichs aufgezeichnet, wobei die Aufzeichnungsleistung
um jeweils einen Schritt für
jeden Sektor bis zum maximalen Wert erhöht wird
-
Wenn
das Aufzeichnen des Einstellungssignals für 64 Sektoren abgeschlossen
ist (JA; Schritt S8), wird die Kopfposition des aufgezeichneten
Bereichs, (des aufgezeichneten Bereichs im PCA 18, in dem
das Markierungssignal und das Einstellungssignal gemäß der Verarbeitung
des oben genannten Schritts S1 bis Schritt S9 aufgezeichnet sind),
gemäß der gleichen
Verarbeitung wie in dem oben genannten Schritt S2 abgerufen (Schritt
S10), und aus der Kopfposition werden das Einstellungssignal und
das Markierungssignal für
64 Sektoren erfasst und wiedergegeben, um so das Erfassungssignal
Srf zu erstellen (Schritt S11). Des Weiteren wird dessen Pegel in
dem HF-Erfassungsabschnitt 3 erhalten (Schritt S12), und
das Pegelsignal Sp wird erstellt und dem Steuerabschnitt 4 zugeführt.
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Als
die Wellenform des Erfassungssignals Srf zu diesem Zeitpunkt, wie
in 5 gezeigt, wird ein spezielles Erfassungssignal
SP des höchsten
Pegels, der dem Markierungssignal entspricht, an der Kopfposition
des aufgezeichneten Bereichs, der durch den Prozess von Schritt 1 bis
Schritt 9 ausgebildet wird, und der Position erfasst, die
von der Kopfposition um 32 Sektoren nach außen entfernt ist, und aus dem
Bereich zwischen den beiden Positionen werden die Erfassungssignale
Srf erfasst, die den Wiedergabepegel aufweisen, der den jeweiligen
Einstellungssignalen entspricht, die in jedem Sektor nach außen erhöht werden.
Das Pegelsignal SP, das der "HIGH"-Pegel (siehe 5 unten)
zu einem Zeitpunkt wird, zu dem erfasst wird, dass das Erfassungssignal
Srf einen Pegel aufweist, der über
dem vorgegebenen optimalen Pegel dieser speziellen Erfassungssignale
SP und der Erfassungssignale Srf liegt, wird dem Steuerabschnitt 4 zugeführt.
-
Basierend
auf dem Spitzenpegelsignal Spl und dem Tiefpegelsignal Sbl, die
von dem Pegelerfassungsabschnitt 24 zugeführt werden,
wenn das Einstellungssignal, das den Spitzenpegel und den Tiefpegel,
die einander gleich sind, für
jedes Erfassungssignal Sfr aufweist, das der Impulsbreite von 3T bis
11T entspricht (siehe Zeitsteuerung T), erhalten wird, wird die
Aufzeichnungsleistung zu diesem Zeitpunkt in einem nicht dargestellten
Speicher in dem Steuerabschnitt 4 als die optimale Aufzeichnungsleistung
eingestellt (Schritt S13) und danach für die Aufzeichnungsverarbeitung
der tatsächlichen
Aufzeichnungsinformation Sr verwendet.
-
Nachdem
ein Ablauf der in 3 dargestellten Kalibrierungsverarbeitung
abgeschlossen ist, werden die Nummer eines Sektors, der als der
aufgezeichnete Bereich verwendet worden ist, und die oben eingestellte
Aufzeichnungsleistung in dem Einstellungs-Aufzeichnungsbereich aufgezeichnet,
der dem RMA 12 entspricht.
-
Die
Abrufverarbeitung von Schritt S2 bis Schritt S10 wird unter Bezugnahme
auf 4 beschrieben.
-
In
der Abrufverarbeitung, wie in 4 dargestellt,
wird zuerst der Einstellungs-Aufzeichnungsbereich abgerufen, in
dem die Nummer des verwendeten (aufgezeichneten) Sektors und die
Einstellungs-Aufzeichnungsleistung in der letzten Kalibrierungsverarbeitung
aufgezeichnet wurden, um so die Nummer des verwendeten (aufgezeichneten)
Sektors (Adresse an der Kopfposition des verwendeten Bereichs) zu
erhalten (Schritt S20), und die Position des Abstrahlens des optischen
Strahls B wird zu der Kopfposition (Schritt S21) bewegt.
-
Während die
Abstrahlposition von der Kopfposition aus nach außen bewegt
wird, wird geprüft, ob
ein Erfassungssignal Srf mit einem Pegel erfasst wird oder nicht
(Schritt S22).
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Die
Abstrahlposition wird so nach innen zu einer Position für zwei Spuren
versetzt (jumped), dass 64 Sektoren übersprungen werden (Schritt S23),
wobei auf die Adressenin formationen Bezug genommen wird, die von
dem Pre-Pit von der ersten Position des Erfassens des Erfassungssignals
Srf aufgezeichnet wurden, und während
die Abstrahlposition von der bewegten Position wieder nach außen bewegt
wird, wird geprüft
und abgerufen, ob das Erfassungssignal Srf erfasst wird oder nicht
(Schritt S24).
-
Wenn
erfasst wird, dass das Erfassungssignal Srf einen Pegel aufweist
(JA; Schritt S24), wird die gegenwärtige Abstrahlposition als
innerhalb des verwendeten (aufgezeichneten) Bereichs liegend betrachtet,
die Adresse der Position wird erhalten (Schritt S25), und dieser
Schritt kehrt zu Schritt 23 zurück, wo die oben genannte Spurversetzungsverarbeitung
wiederholt wird.
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Währenddessen
wird bei der Beurteilung in Schritt S24, wenn kein Erfassungssignal
Srf erfasst wird (NEIN; Schritt S24), geprüft, ob die Prüfung und der
Abruf in der Abstrahlposition vor der Spurversetzung (Schritt S23)
abgeschlossen worden sind oder nicht. Wenn die Prüfung und
der Abruf nicht abgeschlossen worden sind (NEIN; Schritt S26), kehrt
dieser Schritt wieder zu Schritt S24 zurück, in dem die Prüfung und
der Abruf fortgesetzt werden, wogegen, wenn die Prüfung und
der Abruf abgeschlossen worden sind (JA; Schritt S26), die Position,
die der zuletzt erhaltenen Adresse entspricht (Schritt S25), als
die Kopfposition des verwendeten (aufgezeichneten) Bereichs betrachtet
wird (Schritt S27), und danach kehrt die Verarbeitung zu Schritt
S3 oder Schritt S11 zurück.
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Wie
oben erwähnt,
wird der nicht-verwendete Bereich gemäß der oben erwähnten Kalibrierungsverarbeitung
in der Informationsaufzeichnungseinheit R unter Bezugnahme auf das
spezielle Erfassungssignal SP ermittelt, um das Markierungssignal und
das Einstellungssignal aufzuzeichnen, und die Einstellung der Aufzeichnungsleistung
wird unter Verwendung des so aufgezeichneten Einstellungssignals
durchgeführt.
Daher kann der nicht-verwendete Bereich präzise festgestellt werden, und
unter dessen Verwendung kann die Einstellung der Aufzeichnungsleistung
präzise
durchgeführt
werden.
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Da
das Markierungssignal an der Position aufgezeichnet wird, die vor
dem Einstellungssignal erfasst wird, kann die erste erfasste Position
in dem PCA 18 präzise
erfasst werden, wodurch der nicht-verwendete Bereich sicher erfasst
wird.
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Da
das Markierungssignal während
des Aufzeichnens des Einstellungssignals in jedem 32. Sektor aufgezeichnet
wird, kann ein Erfassungsfehler des nicht verwendeten Bereichs,
der dadurch verursacht wird, dass kein spezielles Erfassungssignal
SP über
eine lange Zeit erfasst wird, verhindert werden.
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Da
der verwendete (aufgezeichnete) Bereich basierend auf dem speziellen
Erfassungssignal SP während
der Wiederholung des Übergangs
der Abstrahlposition des optischen Strahls B von der Kopfposition
des verwendeten (aufgezeichneten) Bereichs, der durch den RMA 12 angegeben
wird, zu der Position des Erfassens des Erfassungssignals Srf und
der Aktualisierung derselben Kopfposition erfasst wird, kann der
nicht-verwendete Bereich sicher erfasst werden.
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Da
die Informationsaufzeichnung unter Verwendung der eingestellten
Aufzeichnungsleistung ausgeführt
wird, kann die Informationsaufzeichnung präzise und sicher unter Verwendung
der präzise
eingestellten Aufzeichnungsleistung ausgeführt werden.
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In
der oben genannten Ausführungsform
erfolgte die Beschreibung für
den Fall einer Kalibrierungsverarbeitung unter Verwendung von 64
Sektoren, doch kann die gleiche Wirkung wie bei der vorliegenden
Erfindung auch in dem Fall einer Kalibrierungsverarbeitung unter
Verwendung von nur einem Sektor 20 erzielt werden, wenn
das Markierungssignal am Kopf aufgezeichnet wird.
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Obwohl
in der oben genannten Ausführungsform
die Beschreibung für
den Fall erfolgt, in dem die vorliegende Erfindung auf die Kalibrierungsverarbeitung
der Aufzeichnungsleistung auf der DVD-R1 angewendet wird, kann die
vorliegende Erfindung auch auf die Kalibrierungsverarbeitung der
Aufzeichnungsleistung auf einer allgemeinen beschreibbaren CD-R
(CD-Recordable) angewendet werden.
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Des
Weiteren ist ein Programm, das den in 3 und 4 gezeigten
Ablaufdiagrammen entspricht, auf einer Diskette oder Festplatte
als dem Informations-Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet; dieses Programm
kann von einem allgemeinen Mikrocomputer oder Ähnlichem ausgelesen und ausgeführt werden.
Daher kann der gleiche Mikrocomputer als der Steuerabschnitt 4 der
Ausführungsform
verwendet werden.
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Die
Erfindung kann in anderen spezifischen Formen ausgeführt werden,
ohne von ihren wesentlichen Merkmalen abzuweichen. Die vorliegenden Ausführungsformen
werden daher in jeder Hinsicht als veranschaulichend und nicht einschränkend betrachtet,
wobei der Umfang der Erfindung durch die Ansprüche im Anhang und nicht durch
die vorhergehende Beschreibung angegeben wird.