DE10236905A1 - Verfahren zur Befestigung einer Gaslanze an einem Gasgenerator und Baugruppe mit einem Gasgenerator und einer Gaslanze - Google Patents
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Abstract
Bei einem Verfahren zur Befestigung einer Gaslanze (14) an einem Gasaustrittsstutzen (28) eines Gasgenerators (12) wird ein Endbereich (30) der Gaslanze (14) an einer Kontaktstelle (31) überlappend in Kontakt mit dem Gasaustrittsstutzen (28) gebracht. Ein erster und ein zweiter Abschnitt (32, 34) eines Verbindungsmittels (16) werden die Kontaktstelle (31) umgebend angeordnet, und das Verbindungsmittel (16) wird so verstemmt, daß gleichzeitig an der Kontaktstelle (31) eine Verstemmung des Endbereichs (30) der Gaslanze (14) mit dem Gasaustrittsstutzen (28) erfolgt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Befestigung einer Gaslanze an einem Gasaustrittsstutzen eines Gasgenerators und eine Baugruppe mit einem Gasgenerator und einer Gaslanze.
- Seitengassackmodule werden mittlerweile als Serienausstattung in vielen Fahrzeugen angeboten. Aus wirtschaftlichen Erwägungen wird es immer wichtiger, die Kosten derartiger Module zu reduzieren. Dies läßt sich zum Beispiel dadurch erreichen, daß standardisierte Gasgeneratormodelle verwendet werden. Die zur Montage des Moduls am Fahrzeug erforderliche Anpassung an die variierenden Einbausituationen verschiedener Fahrzeuge kann durch die Verwendung unterschiedlicher Gehäuse bzw. Befestigungsmittel erfolgen. Ein arbeitsaufwendiger Fertigungsschritt liegt jedoch immer noch in der Verbindung der Gaslanze, die das vom Gasgenerator erzeugte Gas zu einem Gassack leitet, mit dem Gasgenerator.
- Die Erfindung erlaubt einen kostengünstigen Zusammenbau eines derartigen Gassackmoduls.
- Dies wird dadurch erreicht, daß die Befestigung der Gaslanze an einem Gasaustrittsstutzen des Gasgenerators so erfolgt, daß ein Endbereich der Gaslanze an einer Kontaktstelle überlappend in Kontakt mit dem Gasaustrittsstutzen gebracht wird, daß ein erster und ein zweiter Abschnitt eines Verbindungsmittels die Kontaktstelle umgebend angeordnet werden und das Verbindungsmittel so verstemmt wird, daß gleichzeitig an der Kontaktstelle eine Verstemmung des Endbereichs der Gaslanze mit dem Gasaustrittsstutzen erfolgt. Es hat sich gezeigt, daß durch ein derartiges indirektes Verstemmen der Gaslanze mit dem Gasaustrittsstutzen nicht nur eine ausreichende Verbindung zwischen diesen beiden Bauteilen bewirkt wird, die auch einer Zündung des Gasgenerators standhält, sondern daß außerdem das Material der Gaslanze weniger stark strapaziert wird. Die ersten und zweiten Abschnitte des Verbindungsmittels bilden zusätzlich einen Flammschutz für die Kontaktstelle. Durch das gleichzeitige Verstemmen der Gaslanze, des Gasaustrittsstutzens und des Flammschutzes wird die Montagezeit um einen Arbeitsschritt reduziert.
- Die Technik läßt sich sowohl für Verbindungen anwenden, bei denen der Endbereich der Gaslanze den Gasaustrittsstutzen umgibt als auch bei Verbindungen, bei denen umgekehrt der Endbereich der Gaslanze vom Gasaustrittsstutzen umgeben ist.
- Besonders vorteilhaft ist das erfindungsgemäße Verfahren, wenn gleichzeitig mit dem Verstemmen des Verbindungsmittels wenigstens ein erster und ein zweiter Teil eines den Gasgenerator wenigstens teilweise umgebenden Befestigungsmittels durch Verstemmen aneinander befestigt werden. Es ist möglich, ein Werkzeug so auszulegen, daß gleichzeitig mit dem Verstemmen des Verbindungsmittels ein um den Gasgenerator gelegtes Befestigungsmittel zur Befestigung des Gasgenerators am Fahrzeug so verstemmt wird, daß der Gasgenerator darin fixiert wird. Auf diese Weise läßt sich ein weiterer Arbeitsschritt einsparen.
- Bevorzugt werden die Teile des Befestigungsmittels durch Toxen aneinander befestigt. Toxen ist ein von der Firma TOX Pressotechnik GmbH propagiertes Verstemmverfahren mittels eines speziellen Stauch-Preß-Vorgangs.
- Durch eines der beschriebenen Verfahren läßt sich eine Baugruppe aus einem Gasgenerator, einer Gaslanze, einem Verbindungsmittel und einem Befestigungsmittel realisieren. Bevorzugt sind zwei Aufnahmeschalen vorgesehen, die das Befestigungsmittel bilden und an denen das Verbindungsmittel angeordnet ist. Die beiden Aufnahmeschalen sind vorteilhaft so geformt, daß sie zum einen den Gasgenerator aufnehmen und zum anderen zur Befestigung der Baugruppe an einem Fahrzeug dienen können. Hierzu sind z.B. Ösen an den Aufnahmeschalen ausgebildet.
- Vorteilhaft sind die Abschnitte des Verbindungsmittels und die Teile des Befestigungsmittels einstöckig mit den Aufnahmeschalen ausgebildet. Auf diese Weise werden zur Befestigung der Gaslanze am Gasgenerator und zur Fixierung des Gasgenerators im Befestigungsmittel nur zwei Bauteile benötigt.
- Der Gasgenerator und die Gaslanze müssen lediglich in die beiden Aufnahmeschalen eingelegt in ein Werkzeug eingebracht und verstemmt werden. Der Anschluß der Gaslanze an den Gasgenerator, das Ausbringen eines Flammschutz für die Kontaktstelle zwischen Gaslanze und Gasgenerator sowie die Fixierung des Gasgenerators im Befestigungsmittel erfolgen in einem einzigen Arbeitsgang.
- Bevorzugt sind der erste Abschnitt des Verbindungsmittels und/oder der erste Teil des Befestigungsmittels an der einen Aufnahmeschale und der zweite Abschnitt des Verbindungsmittels und/oder der zweite Teil des Befestigungsmittels an der anderen Aufnahmeschale angeordnet.
- Um einen Flammschutz zu bilden ist, es günstig, wenn die Abschnitte des Verbindungsmittels die Kontaktstelle vollständig bedecken.
- Alternativ ist es möglich, eine Baugruppe aus einem Gasgenerator, einer Gaslanze und einem Verbindungsmittel zu verwenden, bei der Gasgenerator und Gaslanze über einen indirekten Verstemmvorgang durch das Verstemmen des Verbindungsmittels verbunden sind, wobei das Verbindungsmittel eine separate Hülse ist.
- Auch hier ist es möglich, zusätzlich ein Befestigungsmittel vorzusehen, in das der Gasgenerator eingelegt wird, und in einem Arbeitsgang das Verstemmen des Verbindungsmittels und das Verstemmen bzw. Vertoxen des Befestigungsmittels durchzuführen. Bei dieser Variante kann das Befestigungsmittel weniger aufwendig gestaltet sein als bei der vorher beschriebenen.
- Der Gasaustrittsstutzen kann entweder an einer Umfangsfläche des Gasgenerators oder an einem Stirnende des Gasgenerators angeordnet sein.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen hervor. In den Zeichnungen zeigen:
-
1 eine schematische Ansicht einer nach einem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Baugruppe gemäß einer ersten Ausführungsform aus einem Gasgenerator, einer Gaslanze, einem Befestigungsmittel und einem Verbindungsmittel; -
2 einen vergrößerten Ausschnitt X aus1 ; -
3 den Ausschnitt aus1 nach Entfernung des Verbindungsmittels; -
4 und5 zwei Aufnahmeschalen für eine Baugruppe gemäß einer zweiten Ausführungsform; und -
6 eine schematische Ansicht einer weiteren nach einem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Baugruppe . -
1 zeigt eine Baugruppe10 aus einem Gasgenerator12 , einer Gaslanze14 , einem Verbindungsmittel, das in dieser Ausführungsform als eine geschlitzte Hülse16 ausgebildet ist, sowie einem aus zwei Aufnahmeschalen18 ,20 bestehenden Befestigungsmittel. - Die Aufnahmeschalen
18 ,20 umgreifen den Gasgenerator12 , so daß dieser lagefest in den Aufnahmeschalen18 ,20 des Befestigungsmittels gehalten ist. An den Aufnahmeschalen18 ,20 sind Befestigungsösen22 zur Befestigung der Baugruppe10 an einem Fahrzeug ausgebildet. - Die erste Aufnahmeschale
18 weist erste Teile24 auf, an denen sie mit an der zweiten Aufnahmeschale20 ausgebildeten zweiten Teilen26 verstemmt ist. Die Verstemmung der Teile24 ,26 erfolgt bevorzugt durch Vertoxen. - Am Gasgenerator
12 ist auf der Umfangsfläche ein Gasaustrittsstutzen28 angeformt. Ein Endbereich30 der Gaslanze14 ist so über den Gasaustrittsstutzen28 gestülpt, daß eine Kontaktstelle31 gebildet ist, in deren Bereich die Wandungen von Gaslanze und Gasaustrittsstutzen aneinander anliegen (3 ). - Selbstverständlich kann der Endbereich der Gaslanze auch im Inneren des Gasaustrittsstutzens angeordnet sein, so daß der Gasaustrittsstutzen den Endbereich der Gaslanze umgibt.
- Ein an den Aufnahmeschalen
18 ,20 ausgebildeter Zwischenflansch36 fixiert die Gaslanze14 in ihrer Position und schützt die Kontaktstelle31 vor Zugbelastung. - Die Hülse
16 umgreift die Kontaktstelle31 mit ersten und zweiten Abschnitten32 ,34 , von denen in den1 und2 nur die obenliegenden Abschnitte34 zu sehen sind, und ist an der Kontaktstelle31 verstemmt. - Der Zusammenbau der Baugruppe
10 sowie die Befestigung des Endbereichs30 der Gaslanze14 am Gasaustrittsstutzen28 des Gasgenerators12 verläuft wie folgt: Der Gasgenerator12 wird in die das Befestigungsmittel bildenden Aufnahmeschalen18 ,20 eingelegt, so daß diese den Gasgenerator12 umgreifen und die ersten und zweiten Teile24 ,26 in den gewünschten Positionen übereinander liegen, und der Endbereich30 der Gaslanze14 wird an der Kontaktstelle31 in Kontakt mit dem Gasaustrittsstutzen28 gebracht. Die Hülse16 wird als Verbindungsmittel und Flammschutz um die Kontaktstelle31 herum angeordnet. Die so vormontierte Baugruppe10 wird in ein Werkzeug eingelegt. In einem Arbeitsgang werden sowohl die ersten und zweiten Teile24 ,26 der Aufnahmeschalen18 ,20 miteinander vertoxt als auch die ersten und zweiten Abschnitte32 ,34 der Hülse16 verstemmt. Bei letzterem Verstemmvorgang erfolgt außerdem ein indirektes Verstemmen des Endbereichs30 der Gaslanze14 mit dem Gasaustrittsstutzen28 , so daß eine feste und gasdichte Verbindung zwischen Gaslanze14 und Gasaustrittsstutzen28 resultiert. Die Hülse16 erfüllt zusätzlich die Funktion eines Flammschutzes bei einer direkten Hitzeeinwirkung auf die Kontaktstelle31 und schützt so die Verbindung zwischen Gaslanze14 und Gasaustrittsstutzen28 . -
3 zeigt das Endprodukt der indirekten Verstemmung von Gaslanze14 und Gasaustrittsstutzen28 , nachdem die Hülse16 zu Anschauungszwecken entfernt wurde. - In den
4 und5 ist eine zweite Ausführungsform des Befestigungs- und des Verbindungsmittels dargestellt. Bereits in der ersten Ausführungsform beschriebene Bauteile sind mit den gleichen Bezugszeichen benannt. Bezugszeichen für Variationen eines bereits bekannten Bauteils sind zusätzlich mit einem Apostroph versehen. - In der zweiten Ausführungsform ist das Verbindungsmittel in die Aufnahmeschalen
18' ,20' des Befestigungsmittels integriert. Hierzu ist ein Flansch16' am Zwischenflansch36 , der zur Fixierung der Gaslanze14 dient, einstöckig angeformt. Die erste Aufnahmeschale18' trägt den ersten Abschnitt32' des Verbindungsmittels, d.h. die eine Hälfte des Flansches16' , während die zweite Aufnahmeschale20' den zweiten Abschnitt34' des Verbindungsmittels, d.h. die andere Hälfte des Flansches16' aufweist. - Die Montage der Baugruppe
10 erfolgt analog zur beschriebenen ersten Ausführungsform. In einem Arbeitsgang erfolgt das Vertoxen der ersten und zweiten Teile24 ,26 der Aufnahmeschalen18' ,20' sowie das Verstemmen der ersten und zweiten Abschnitte32' ,34' des Flansches16' , wobei gleichzeitig durch eine indirekte Verstemmung der Endbereich30 der Gaslanze14 mit dem Gasaustrittsstutzen28 des Gasgenerators12 verbunden wird. Wie in der ersten Ausfihrungsform stellen die Abschnitte32' ,34' des Verbindungsmittels einen Flammschutz für die Kontaktstelle31 dar. In dieser Ausführungsform bedecken die Abschnitte32' ,34' des Verbindungsmittels die Kontaktstelle31 vollständig. -
6 zeigt eine weitere Baugruppe10'' . Im Unterschied zu den vorher beschriebenen ist hier der Gasausstrittsstutzen28 des Gasgenerators12" an einem Stirnende des Gasgenerators angeordnet, so daß das Gas den Gasgenerator in axialer Richtung verläßt. - Das Verbindungsmittel besteht wie in der ersten Ausführungsform aus einer Hülse
16'' , die in diesem Beispiel nicht geschlitzt ausgebildet ist. In einem Verprägebereich B sind Abschnitte32 ,34 der Hülse16" so verstemmt, daß die darunterliegenden Abschnitte des Gasaustrittsstutzens28 und der Gaslanze14 indirekt miteinander verstemmt sind. - Das Befestigungsmittel ist durch eine Schelle
18'' gebildet, die die zylindrische Außenwand des Gasgenerators12" umgreift. Die Schelle18'' weist analog zu den bereits beschriebenen Ausführungsformen erste und zweite Teile24 ,26 auf, die miteinander durch Durchsetzfügen oder Toxen verbunden sind. An der Schelle sind Befestigungsösen22 zur Befestigung des Gasgenerators12'' am Fahrzeug oder in einem Modul vorgesehen. - Der Zusammenbau der Baugruppe
10'' erfolgt ana1og zu dem im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform beschriebenen Verfahren.
Claims (9)
- Verfahren zur Befestigung einer Gaslanze (
14 ) an einem Gasaustrittsstutzen (28 ) eines Gasgenerators (12 ), bei dem ein Endbereich (30 ) der Gaslanze (14 ) an einer Kontaktstelle (31 ) überlappend in Kontakt mit dem Gasaustrittsstutzen (28 ) gebracht wird, ein erster und ein zweiter Abschnitt (32 ,34 ;32' ,34' ) eines Verbindungsmittels (16 ;16' ) die Kontaktstelle (31 ) umgebend angeordnet werden und die Abschnitte (32 ,34 ;32' ,34' ) so verstemmt werden, daß gleichzeitig an der Kontaktstelle (31 ) eine Verstemmung des Endbereichs (30 ) der Gaslanze (14 ) mit dem Gasaustrittsstutzen (28 ) erfolgt. - Verfahren nach Anspruch 1, bei dem gleichzeitig mit dem Verstemmen der Abschnitte (
32 ,34 ;32' ,34' ) des Verbindungsmittels wenigstens ein erster und ein zweiter Teil (24 ,26 ) eines den Gasgenerator (12 ) wenigstens teilweise umgebenden Befestigungsmittels durch Verstemmen aneinander befestigt werden. - Verfahren nach Anspruch 2, bei dem die Teile (
24 ,26 ) des Befestigungsmittels durch Tosen aneinander befestigt werden. - Baugruppe aus einem Gasgenerator (
12 ), einer Gaslanze (14 ), einem Verbindungsmittel (16' ) und einem Befestigungsmittel, wobei die Gaslanze (14 ) gemäß einem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit dem Gasgenerator (12 ) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste und eine zweite Aufnahmeschale (18' ,20' ) vorgesehen sind, die das Befestigungsmittel bilden, wobei das Verbindungsmittel (16' ) an den Aufnahmeschalen (18 ,20 ;18' ,20' ) angeordnet ist. - Baugruppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (
32' ,34' ) des Verbindungsmittels (16' ) und die Teile (24 ,26 ) des Befestigungsmittels einstückig mit den Aufnahmeschalen (18' ,20' ) ausgebildet sind. - Baugruppe nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Abschnitt (
32' ) des Verbindungsmittels (16' ) an der ersten Aufnahmeschale (18' ) und der zweite Abschnitt (34' ) des Verbindungsmittels (16' ) an der zweiten Aufnahmeschale (20' ) angeordnet ist. - Baugruppe nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil (
24 ) des Befestigungsmittels an der ersten Aufnahmeschale (18' ) und der zweite Teil (26 ) des Befestigungsmittels an der zweiten Aufnahmeschale (20' ) angeordnet ist. - Baugruppe nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (
32' ,34' ) des Verbindungsmittels (16' ) die Kontaktstelle (31 ) vollständig bedecken. - Baugruppe aus einem Gasgenerator (
12 ), einer Gaslanze (14 ) und einem Verbindungsmittel (16 ), wobei die Gaslanze (14 ) gemäß einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit dem Gasgenerator (12 ) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel eine separate Hülse (16 ) ist.
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