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DE10234683A1 - Fahrzeugtürbetätigungsaufbau - Google Patents

Fahrzeugtürbetätigungsaufbau

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DE10234683A1
DE10234683A1 DE2002134683 DE10234683A DE10234683A1 DE 10234683 A1 DE10234683 A1 DE 10234683A1 DE 2002134683 DE2002134683 DE 2002134683 DE 10234683 A DE10234683 A DE 10234683A DE 10234683 A1 DE10234683 A1 DE 10234683A1
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DE
Germany
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frame
operating lever
lever
coupling
axial direction
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DE2002134683
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Morihito Nomura
Yasuo Imatomi
Kouichi Nagata
Akira Kondo
Atsushi Kamiya
Katsuaki Maruyama
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Aisin Corp
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Aisin Seiki Co Ltd
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Publication date
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    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Abstract

Ein Betätigungshebel ist drehbar und in eine axiale Richtung relativ zu einem Rahmen beweglich, wobei, wenn der Betätigungshebel drehbar von einer vorgebbaren Stellung in eine Drehrichtung mit einer vorgegebenen Höhe gegen eine Vorspannkraft einer drehenden Vorspannfeder bewegt wird und ferner von einer vorgegebenen Stellung in die axiale Richtung mit einer vorgegebenen Höhe gegen eine Vorspannkraft einer axialen Vorspannfeder bewegt wird, ein Kopplungshaken des Betätigungshebels mit einem Kopplungsabschnitt des Rahmen in die Drehrichtung und die axiale Richtung gekoppelt wird, um den Betätigungshebel in einer vorübergehenden Halteposition zu halten.

Description

    Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf einen Fahrzeugtürbetätigungsaufbau. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen Fahrzeugtürbetätigungsaufbau, der einen griffartigen äußeren Türhebel beinhaltet.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die japanische Offenlegungsschrift Nr. H 08/35360 offenbart einen bekannten Fahrzeugtürbetätigungsaufbau dieser Art. Dieser bekannte Aufbau hat einen Rahmen, der an eine Innenseite einer äußeren Blende einer Fahrzeugtür angebracht ist, und einen Betätigungshebel, der drehbar an dem Rahmen mittels eines Wellenabschnitts montiert ist und drehbar zu einer vorgegebenen Stellung in eine Drehrichtung mittels einer drehenden Vorspannfeder vorgespannt ist. Der Fahrzeugtürbetätigungsaufbau hat ferner einen griffartigen äußeren Hebel, der von einer Außenseite der äußeren Blende installiert ist und drehbar den Betätigungshebel betätigt. An einem Ende des griffartigen äußeren Hebels ist ein Kopplungsabschnitt zum Koppeln mit einem Lagerabschnitt in einer geneigten Weise vorgesehen, der an dem Rahmen durch Einführung durch eine Einführöffnung vorgesehen ist, die in der äußeren Blende vorgesehen ist. An dem anderen Ende des griffartigen äußeren Hebels ist ein Einführvorsprung vorgesehen, der einen konkaven Kopplungsabschnitt hat, zum Koppeln mit einem Eingangsabschnitt des Betätigungshebels durch Einführen durch jede Einführöffnung, die an der äußeren Blende und dem Rahmen vorgesehen ist.
  • Entsprechend dem Fahrzeugtürbetätigungsaufbau, der in der vorstehenden Offenlegungsschrift offenbart ist, ist der Betätigungshebel an dem Lagerabschnitt montiert, der an dem Rahmen mittels einer Lagerwelle vorgesehen ist, um auf der Lagerwelle drehbar und in eine axiale Richtung beweglich zu sein. Zusätzlich ist ein Gleitführungshebel drehbar auf der Lagerwelle montiert und wird drehbar in eine vorgegebene Stellung in die Drehrichtung mittels einer Feder (drehende Vorspannfeder) vorgespannt, die mit dem Betätigungshebel gekoppelt ist, um als eine Einheit zu drehen. Dann ist der Gleitführungshebel mit einem Stoppvorsprung, der an dem Rahmen vorgesehen ist, gekoppelt. Der Betätigungshebel wird in die axiale Richtung durch eine zweite Feder (axiale Vorspannfeder), die auf die Lagerwelle montiert ist und in Kontakt mit einer Anschlagfläche des Gleitführungshebels zum Halten des Betätigungshebels in einer vorübergehenden Haltestellung, vorgespannt. Unter der Bedingung, dass der Betätigungshebel in der vorübergehenden Haltestellung gehalten wird, ist der Betätigungshebel in die axiale Richtung durch Überwinden der Vorspannkraft der zweiten Feder in die axiale Richtung beweglich. Durch Anwendung dieser Bewegungseigenschaft des Betätigungshebels, kann der griffartige äußere Hebel in den Rahmen durch Drücken von der Außenseite der äußeren Blende durch einen Einschrittvorgang eingebaut werden.
  • Gemäss dem Fahrzeugtürbetätigungsaufbau, der vorstehend genannten Offenlegungsschrift, ist es erforderlich, dass, wenn der äußere Hebel in den Rahmen durch Drücken von der Außenseite der äußeren Blende durch einen Einschrittvorgang eingebaut wird, der Betätigungshebel in die axiale Richtung gegen die Vorspannkraft in die axiale Richtung der zweiten Feder bewegt wird. Daher ist die Einbaubedingung des äußeren Hebels nicht gut.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Einbaubedingung eines äußeren Hebels an einen Rahmen zu verbessern.
  • Gemäss einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst der Fahrzeugtürbetätigungsaufbau einen Rahmen, der an eine Innenseite einer äußeren Blende an einer Fahrzeugtür befestigt wird, und einen Betätigungshebel, der drehbar an dem Rahmen mittels eines Wellenabschnittes montiert wird und drehbar in eine vorgegebene Stellung in eine Drehrichtung durch eine drehende Vorspannfeder vorgespannt wird. Der Fahrzeugtürbetätigungsaufbau hat ferner einen griffartigen äußeren Hebel, der von einer Außenseite der äußeren Blende eingebaut wird und den Betätigungshebel drehend betätigt. Der griffartige äußere Hebel hat einen Eingriffs- oder Kopplungsabschnitt an einem Ende, der durch eine Einführöffnung, die an einer äußeren Blende vorgesehen ist, eingeführt wird und mit einem Lagerabschnitt, der an einem Rahmen vorgesehen ist, in einer geneigten Weise gekoppelt wird bzw. eingreift, wobei ein Einführvorsprung, der einen konkaven Eingriffs- bzw. Kopplungsabschnitt am anderen Ende hat, durch jede Einführöffnung, die an der äußeren Blende und dem Rahmen vorgesehen sind, eingeführt wird und mit einem Eingangsabschnitt des Betätigungshebels gekoppelt wird bzw. eingreift, wobei ein Eingriffs- bzw. Kopplungshaken, der an dem Betätigungshebel ausgebildet ist, in eine axiale Richtung des Wellenabschnitts relativ zu dem Rahmen beweglich ist. Ein Kopplungshaken ist an dem Betätigungshebel ausgebildet, der in eine axiale Richtung des Wellenabschnitts relativ zu dem Rahmen beweglich ist. Ein Kopplungsabschnitt ist an dem Rahmen ausgebildet, um mit dem Kopplungshaken gekoppelt und entkoppelt zu werden. Eine axiale Vorspannfeder ist zwischen dem Betätigungshebel und dem Rahmen vorgesehen, um den Betätigungshebel in eine vorgegebene Stellung in die axiale Richtung vorzuspannen, in der der Kopplungshaken von dem Kopplungsabschnitt in die axiale Richtung entkoppelt wird. Wenn der Betätigungshebel drehend in die vorgegebene Stellung in die Drehrichtung mit einer vorgegebenen Höhe gegen eine Vorspannkraft der drehenden Vorspannfeder bewegt wird und ebenso axial von der vorgegebenen Stellung in die axiale Richtung mit einer vorgegebenen Höhe gegen eine Vorspannkraft der axialen Vorspannfeder bewegt wird, wird der Kopplungshaken des Betätigungshebels mit dem Kopplungsabschnitt des Rahmens in die Drehrichtung und die axiale Richtung gekoppelt, um den Betätigungshebel in einer vorübergehenden Halteposition zu halten.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die vorstehenden und zusätzlichen Merkmale sowie Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung, in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen, betrachtet, besser ersichtlich.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines Fahrzeugtürbetätigungsaufbaus, gemäss einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, von einer Innenseite (fahrzeugzugewandte Seite) gesehen;
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Fahrzeugtürbetätigungsaufbau von Fig. 1 von einer Außenseite gesehen;
  • Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie 3-3 in Fig. 1;
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht des Fahrzeugtürbetätigungsaufbaus in dem Zustand, in dem ein Betätigungshebel vorübergehend mit einem Rahmen von Fig. 1-3 gekoppelt bleibt;
  • Fig. 5 ist eine vergrößerte Seitenansicht des Fahrzeugtürbetätigungsaufbau, die eine Beziehung zwischen dem Rahmen und dem Betätigungshebel von Fig. 4 zeigt;
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht des Betätigungshebels von Fig. 4, 5.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erklärt werden.
  • Ein Fahrzeugtürbetätigungsaufbau A gemäss der vorliegenden Erfindung, der in Fig. 1-6 gezeigt wird, umfasst einen Rahmen 12, der an eine Innenseite einer äußeren Blende 11 einer Fahrzeugtür befestigt ist, einen Betätigungshebel 14, der drehbar an den Rahmen 12 montiert ist und drehbar zu einer vorgegebenen Stellung in eine Drehrichtung, die in Fig. 1, 2 gezeigt wird, durch eine Schraubenfeder 13 vorgespannt ist, und einen griffartigen äußeren Hebel 15, der von einer Außenseite der äußeren Blende 11 eingebaut wird.
  • Der Rahmen 12 umfasst eine Einführöffnung 12a, durch die ein Kopplungsabschnitt 15a, der an einem Ende des äußeren Hebels 15 vorgesehen ist, eingeführt wird, und eine Einführöffnung 12b, durch die ein Einführvorsprung 15b, der an dem anderen Ende des äußeren Hebels 15 vorgesehen ist, eingeführt wird. Der Kopplungsabschnitt 15a des äußeren Hebels 15 wird in einer geneigten Weise durch einen Lagerabschnitt 12c gelagert, der nahe der Einführöffnung 12a vorgesehen ist. Zusätzlich umfasst der Rahmen 12 ein Lagerloch 12d, um einen Wellenabschnitt 14a des Betätigungshebels 14 drehbar und in eine axiale Richtung beweglich, wie in Fig. 1 gezeigt, zu lagern. Des Weiteren umfasst der Rahmen 12 einen Kopplungsabschnitt 12e als eine Einheit, um den Betätigungshebel 14 in einer vorübergehenden Haltestellung, wie in Fig. 4 gezeigt, zu halten. An der äußeren Blende 11 sind Einführöffnungen 11a, 11b (in Fig. 3 gezeigt) korrespondierend mit den Einführöffnungen 12a, 12b ausgebildet.
  • Die Schraubenfeder 13 hat das Merkmal einer drehenden Vorspannfeder zum Vorspannen des Betätigungshebels 14 bei Ansicht von der rechten Seite von Fig. 1 in den Uhrzeigersinn. Die Schraubenfeder 13 hat ferner das Merkmal einer axialen Vorspannfeder zum Vorspannen des Betätigungshebels 14 nach rechts in Fig. 1 (axiale Richtung). Unter der Bedingung, dass die Schraubenfeder 13 in einer eingestellten Stellung zwischen dem Rahmen 12 und dem Betätigungshebel 14 eingebaut wird (Zustand in Fig. 1), wird ein rechtes Ende 13a in Fig. 1 mit dem Betätigungshebel 14 gekoppelt. Zusätzlich wird ein linkes Ende 13b in Fig. 1 mit dem Rahmen 12 gekoppelt, wobei ein zylindrischer Abschnitt 13c an den Wellenabschnitt 14a des Betätigungshebels 14 mit einem vorgegebenen Spalt dazwischen montiert wird.
  • Der Betätigungshebel 14 wird an den Rahmen 12 an beiden Enden drehbar und in die axiale Richtung beweglich montiert. Wie in Fig. 1, 5, 6 gezeigt, wird der Wellenabschnitt 14a an einem zentralen Abschnitt des Betätigungshebels 14 vorgesehen, um den zylindrischen Abschnitt 13c der Schraubenfeder 13 zu halten. Des Weiteren umfasst der Betätigungshebel 14 einen Eingangsabschnitt 14b, der mit einem konkaven Kopplungsabschnitt 15b1 gekoppelt ist, der an dem Einführvorsprung 15b, des äußeren Hebels 15 ausgebildet ist, einen Kopplungshaken 14c, der integral mit dem Betätigungshebel 14 ausgebildet ist, der in die axiale Richtung und die Drehrichtung vorspringt, und ein Einbauloch 14d zum Einbauen einer Klammer (nicht gezeigt). Der Betätigungshebel 14 könnte auch Kipphebel genannt werden.
  • Der äußere Hebel 15 ist mit dem Kopplungsabschnitt 15a an einem Ende vorgesehen, um mit dem Lagerabschnitt 12c des Rahmens 12 in einer geneigten Weise gekoppelt zu werden. Der äußere Hebel 15 ist ferner mit dem Einführvorsprung 15b vorgesehen, der den konkaven Kopplungsabschnitt 15b1 an dem anderen Ende aufweist. Der konkave Kopplungsabschnitt 15b1, der an dem Einführvorsprung 15b ausgebildet ist, ist mit dem Eingangsabschnitt 14b des Betätigungshebels 14 gekoppelt. Durch eine Abdeckung 16, die an den Rahmen 12, nachdem der äußere Hebel 15 in den Rahmen 12 eingebaut ist, zu montieren ist, wird die Bewegung des äußeren Hebels 15 entlang der äußeren Blende 11 beschränkt.
  • Wenn der äußere Hebel 15 über einen vollen Hub in eine wie in Fig. 3 gezeigte nach außen gerichtete Richtung des Fahrzeugs unter der Bedingung bewegt wird, dass der äußere Hebel 15 in einer wie durch die gestrichelten Linien in Fig. 1-3 gezeigten Weise eingebaut ist, wird der Betätigungshebel 14 drehbar gegen die Vorspannkraft der Schraubenfeder 13 bewegt. In dem Fall, in dem der Betätigungshebel 14 drehbar bewegt wird, wird eine Betätigungshebelstange (nicht gezeigt), die mit dem Einbauloch 14d des Betätigungshebels 14 über die Klammer verbunden ist, bewegt, um ein Schloss einer Türschlosseinrichtung (nicht gezeigt) zu lösen.
  • Gemäss dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das in der vorstehenden Weise ausgeführt ist, kann, wenn der Betätigungshebel 14, der an den Rahmen 12 montiert ist, drehbar aus einer vorgegebenen Stellung in die Drehrichtung (durch eine durchgezogene Linie in Fig. 5 gezeigt) in eine durch die gestrichelte Linie in Fig. 5 gezeigte Stellung mit einer vorgegebenen Höhe gegen die Vorspannkraft der Schraubenfeder 13 bewegt wird und ebenso axial aus einer vorgegebenen Stellung in die axiale Richtung (durch die durchgezogenen Linie und die gestrichelte Linie in Fig. 5 gezeigt) in eine durch eine dünne Linie in Fig. 5 gezeigte Stellung mit einer vorgegebenen Höhe gegen die Vorspannkraft der Schraubenfeder 13 bewegt wird, um den Kopplungshaken 14c des Betätigungshebels 14 mit dem Kopplungsabschnitt 12e des Rahmens 12 in die Drehrichtung und die axiale Richtung, wie in Fig. 4 gezeigt, zu koppeln, der Betätigungshebels 14 in der vorübergehenden Haltestellung relativ zu dem Rahmen 12 gehalten werden.
  • Dementsprechend kann, wenn die vorübergehende Haltestellung des Betätigungshebels 14 vorher in eine bestimmten Position eingestellt ist, in der ein Zugangsweg des Einführvorsprungs 15b freigelegt ist, um den äußeren Hebel 15 in dem Rahmen einzubauen, wobei die Kopplung zwischen dem Kopplungshaken 14c des Betätigungshebels 14 und dem Kopplungsabschnitt 12e des Rahmens 12 in Antwort darauf gelöst werden kann, dass der äußere Hebel 15 mit dem vollen Hub, nachdem der äußere Hebel 15 an dem Rahmen 12 montiert ist, bewegt wird, wie durch die gestrichelte Linie in Fig. 3 gezeigt, um den Einführvorsprung 15b des äußeren Hebels 15 mit dem Eingangsabschnitt 14b des Betätigungshebels 14 zu koppeln, der äußere Hebel 15 in dem Rahmen 12, ohne den Betätigungshebel 14 zu behindern, eingebaut werden, der zuvor an den Rahmen 12 montiert wird. Daher kann ein leichtes Montieren durch Einführen des äußeren Hebels 15 in den Rahmen 12 vorgesehen werden, wobei die Einbaubedingung verbessert werden kann. Die vorstehend genannte bestimmte Position wird auf ungefähr 1-2 mm vor der Position, in die der äußere Hebel 15 mit dem vollen Hub bewegt wird, eingestellt. In dieser bestimmten Position ist der Einführvorsprung 15b des äußeren Hebels 15 gekoppelt und in Kontakt mit dem Eingangsabschnitt 14b des Betätigungshebels 14, um den Betätigungshebel 14 gegen die drehende Vorspannkraft der Schraubenfeder 13 zu drehen.
  • Der Fahrzeugtürbetätigungsaufbau dieses Ausführungsbeispiels kann durch Vorsehen des Betätigungshebels 14, der drehbar und in die axiale Richtung relativ zu dem Rahmen 12 beweglich ist, des Kopplungshakens 14d an dem Betätigungshebel, des Kopplungsabschnitts 12e an dem Rahmen 12 und der axialen Vorspannfeder zwischen dem Betätigungshebel 14 und dem Rahmen 12, um den Betätigungshebel 14 in die axiale Richtung vorzuspannen, realisiert werden. Daher kann die bestehende Konstruktion (Rahmen 12 und Betätigungshebel 14) effektiv verwendet werden, wobei die Kosten niedriger sein können.
  • Insbesondere in diesem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der Kopplungshaken 14c integral mit dem Betätigungshebel 14 ausgebildet, wobei der Kopplungsabschnitt 12e integral mit dem Rahmen 12 ausgebildet ist. Zusätzlich wird die drehende Vorspannfeder und die axiale Vorspannfeder durch die einzige Schraubenfeder 13 ausgebildet. Daher kann die bestehende Konstruktion (Rahmen 12, Schraubenfeder 13 und Betätigungshebel 14) effektiv verwendet werden, wobei die Zahl der Teile nicht erhöht werden kann.
  • Gemäss diesem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der Kopplungshaken 14c integral mit dem Betätigungshebel 14 ausgebildet, wobei der Kopplungsabschnitt 12e integral mit dem Rahmen 12 ausgebildet ist. Der Kopplungshaken 14c und der Kopplungsabschnitt 12e können jedoch getrennt von dem Betätigungshebel 14 bzw. dem Rahmen 12 ausgebildet werden. Zusätzlich ist die drehende Vorspannfeder und die axiale Vorspannfeder durch die einzige Schraubenfeder 13 ausgebildet. Es können jedoch getrennte Schraubenfedern verwendet werden.
  • Die Prinzipien, das bevorzugte Ausführungsbeispiel und der Bedienmodus der vorliegenden Erfindung sind in der vorstehenden Spezifikation beschrieben worden. Die Erfindung, die geschützt werden soll, ist jedoch nicht so aufzufassen, dass sie durch die speziellen offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Des Weiteren sind die hierin beschriebenen Ausführungsbeispiele eher als veranschaulichend als beschränkend anzusehen.
  • Variationen und Veränderungen könnten durch Andere durchgeführt werden, und Äquivalente eingesetzt werden, ohne von dem Kern der Erfindung abzuweichen. Dementsprechend ist es ausdrücklich beabsichtigt, dass all solche Variationen, Veränderungen und Äquivalente, die innerhalb des Kerns der vorliegenden Erfindung fallen, wie in den Patentansprüchen definiert, hierdurch eingeschlossen sind.
  • Ein Betätigungshebel ist drehbar und in eine axiale Richtung relativ zu einem Rahmen beweglich, wobei, wenn der Betätigungshebel drehbar von einer vorgegebenen Stellung in eine Drehrichtung mit einer vorgegebenen Höhe gegen eine Vorspannkraft einer drehenden Vorspannfeder bewegt wird und ferner von einer vorgegebenen Stellung in die axiale Richtung mit einer vorgegebenen Höhe gegen eine Vorspannkraft einer axialen Vorspannfeder bewegt wird, ein Kopplungshaken des Betätigungshebels mit einem Kopplungsabschnitt des Rahmen in die Drehrichtung und die axiale Richtung gekoppelt wird, um den Betätigungshebel in einer vorübergehenden Halteposition zu halten.

Claims (6)

1. Fahrzeugtürbetätigungsaufbau mit:
einem Rahmen, der an einer Innenseite einer äußeren Blende einer Fahrzeugtür befestigt ist;
einem Betätigungshebel, der drehbar an dem Rahmen mittels eines Wellenabschnitts montiert ist und drehbar zu einer vorgegebenen Stellung in eine Drehrichtung durch eine drehende Vorspannfeder vorgespannt ist;
einem griffartigen äußeren Hebel, der von einer Außenseite der äußeren Blende eingebaut ist und drehbar den Betätigungshebel betätigt;
wobei der griffartige äußere Hebel einen Kopplungsabschnitt an einem Ende hat, der durch eine Einführöffnung eingeführt ist, die an der äußeren Blende vorgesehen ist, und mit einem Lagerabschnitt, der in einer geneigten Weise an dem Rahmen vorgesehen ist, gekoppelt ist, und einen Einführvorsprung hat, der einen konkaven Kopplungsabschnitt an dem anderen Ende aufweist, der durch jede Einführöffnung eingeführt ist, die an der äußeren Blende und dem Rahmen vorgesehen ist, und der mit einem Eingangsabschnitt des Betätigungshebels gekoppelt ist;
wobei der Betätigungshebel in eine axiale Richtung des Wellenabschnitts relativ zu dem Rahmen beweglich ist;
einem Kopplungshaken, der an dem Betätigungshebel ausgebildet ist;
einem Kopplungsabschnitt, der an dem Rahmen ausgebildet ist, um mit dem Kopplungshaken gekoppelt und entkoppelt zu sein; und
einer axialen Vorspannfeder, die zwischen dem Betätigungshebel und dem Rahmen vorgesehen ist, um den Betätigungshebel in eine vorgegebene Stellung in die axiale Richtung vorzuspannen, in der der Kopplungshaken von dem Kopplungsabschnitt in die axiale Richtung entkoppelt ist;
wobei, wenn der Betätigungshebel drehbar von der vorgegebenen Stellung in die Drehrichtung mit einer vorgegebenen Höhe gegen eine Vorspannkraft der drehenden Vorspannfeder bewegt wird und ferner axial von der vorgegebenen Stellung in die axiale Richtung mit einer vorgegebenen Höhe gegen eine Vorspannkraft der axialen Vorspannfeder bewegt wird, der Kopplungshaken des Betätigungshebels mit dem Kopplungsabschnitt des Rahmens in die Drehrichtung und die axiale Richtung gekoppelt ist, um den Betätigungshebel in einer vorübergehenden Halteposition zu halten.
2. Fahrzeugtürbetätigungsaufbau nach Anspruch 1, wobei: die drehende Vorspannfeder und die axiale Vorspannfeder durch eine einzige Schraubenfeder ausgebildet sind.
3. Fahrzeugtürbetätigungsaufbau nach Anspruch 1, wobei: der Kopplungshaken integral mit dem Betätigungshebel ausgebildet ist und der Kopplungsabschnitt integral mit dem Rahmen ausgebildet ist.
4. Fahrzeugtürbetätigungsaufbau nach Anspruch 2, wobei: der Kopplungshaken integral mit dem Betätigungshebel ausgebildet ist und der Kopplungsabschnitt integral mit dem Rahmen ausgebildet ist.
5. Fahrzeugtürbetätigungsaufbau nach Anspruch 2, wobei: die Schraubenfeder mit dem Betätigungshebel an einem Ende gekoppelt ist und mit dem Rahmen an dem anderen Ende gekoppelt ist, wenn sie an einer eingestellten Position zwischen dem Betätigungshebel und dem Rahmen vorgesehen ist.
6. Verfahren zum Anbringen eines äußeren Türhebels eines Türbetätigungsaufbaus an einem Türrahmen, mit den Schritten:
Drehen eines Betätigungshebels, der an den Türrahmen montiert ist, von einer vorgegebenen Stellung in eine Drehrichtung zu einer Stellung mit einer vorgegebenen Höhe gegen eine Vorspannkraft einer Schraubenfeder;
Bewegen des Betätigungshebels in eine axiale Richtung von einer vorgegebenen Stellung in die axiale Richtung zu einer Stellung mit einer vorgegebenen Höhe gegen die Vorspannkraft der Schraubenfeder;
Koppeln eines Kopplungshaken des Betätigungshebels mit einem Kopplungsabschnitt des Rahmens in die Drehrichtung und die axiale Richtung;
Halten des Betätigungshebels in einer vorübergehenden Halteposition relativ zu dem Rahmen; und
vorhergehendes Einstellen der vorübergehenden Halteposition in einer bestimmten Position, in der ein Zugangsweg eines Einführvorsprungs, der an dem äußeren Hebel vorgesehen ist, freigelegt ist, um den äußeren Hebel in den Rahmen einzubauen, wobei Kopplung zwischen dem Kopplungshaken des Betätigungshebels und dem Kopplungsabschnitt des Rahmens in Antwort darauf lösbar ist, dass der äußere Hebel mit einem vollen Hub, nachdem der äußere Hebel an dem Rahmen montiert ist, bewegt wird.
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