DE10123817A1 - Fahrzeugtürgriffvorrichtung - Google Patents
FahrzeugtürgriffvorrichtungInfo
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Abstract
Die vorliegende Erfindung schafft eine Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug, die folgendes aufweist: einen Rahmen (12), der an einer Innenseite einer Außenplatte (11) einer Fahrzeugtür gesichert ist und der einen Stützabschnitt und Einstecklöcher hat, einen Hebel (14), der an dem Rahmen montiert ist, um drehbar und durch ein elastisches Element (13) vorspannbar zu sein, um in eine Richtung gedreht zu werden, und einen handgriffartigen Außengriff (15), der von einer Außenseite der Außenplatte montiert wird und in der Lage ist, den Hebel zu betätigen, um sich gegen die Rotationsvorspannkraft des elastischen Elements zu drehen. Der Hebel ist mit Achsenabschnitten (14a, 14b) versehen, die zwei abgeflachte oder Flächenabschnitte an beiden Enden haben, und einem ersten Eingriffsabschnitt versehen. Der Rahmen ist mit Schlitzen (12d, 12e) zum Einstecken der zwei Flächenabschnitte, Stützlöchern (12j, 12k) zum drehbaren Stützen der Achsenabschnitte und einem zweiten Eingriffsabschnitt versehen, der mit dem ersten Eingriffsabschnitt zum Halten des Hebels an einer vorläufigen Halteposition eingreift.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Türgriffvorrichtung für
ein Fahrzeug und insbesondere eine Türgriffvorrichtung für ein
Fahrzeug, die einen handgriffartigen Außentürgriff hat.
Im Allgemeinen ist eine herkömmliche Türgriffvorrichtung für
ein Fahrzeug zum Beispiel in der japanischen
Patentoffenlegungsschrift Nr. Hei.8(1996)-35360 offenbart.
Diese Türgriffvorrichtung hat einen Rahmen, der an eine
Innenseite einer Außenplatte einer Fahrzeugtür gesichert ist
und einen Stützabschnitt und Einstecklöcher hat, einen Hebel,
der an dem Rahmen montiert ist, um drehbar und durch eine Feder
vorspannbar zu sein, um sich in eine Richtung zu drehen, und
einen handgriffartigen Außengriff, der von der Außenseite der
Außenplatte montiert ist und in der Lage ist, den Hebel zu
betätigen, um sich gegen die Rotationsvorspannkraft der Feder
zu drehen. Der Außengriff ist an einem seiner Enden mit einem
Eingriffsabschnitt versehen, der durch ein Einsteckloch
eingesteckt ist, das an der Außenplatte ausgebildet ist, und
der mit dem Stützabschnitt eingreift, um schwingfähig zu sein.
Der Außengriff ist an seinem anderen Ende mit einem
Einsteckvorsprung versehen, der durch die Einstecklöcher, die
an der Außenplatte und dem Rahmen ausgebildet sind, eingesteckt
ist, und der einen konkaven Eingriffsabschnitt hat, der mit
einem Eingangsabschnitt des Hebels eingreift.
Bei der vorstehend genannten Türgriffvorrichtung ist der Hebel
an dem Stützabschnitt des Rahmens durch eine Stützwelle
montiert, um drehbar zu sein und um an der Stützwelle in axiale
Richtung bewegbar zu sein. Ein Führungshebel, der drehbar an
der Stützwelle montiert ist und der durch die Feder in eine
Richtung vorgespannt ist, greift mit dem Hebel ein, um
einstückig drehbar zu sein, und greift mit einem
Anschlagvorsprung ein, der an dem Rahmen ausgebildet ist. Der
Hebel wird in axiale Richtung durch eine zweite Feder
vorgespannt, die an der Stützwelle montiert ist, und berührt
eine Anschlagfläche des Hebels, so dass der Hebel an seiner
vorläufigen Halteposition gehalten wird. Unter der Bedingung,
dass der Hebel an der vorläufigen Halteposition gehalten ist,
kann sich der Hebel in axiale Richtung gegen die Vorspannkraft
der zweiten Feder bewegen. Daher kann durch Verwendung dieser
Bewegung des Hebels der Außengriff von der Außenseite der
Außenplatte durch Anlegen montiert werden.
Wie vorstehend erwähnt ist, erfordert jedoch die vorstehend
genannte Türgriffvorrichtung viele Teile, wie zum Beispiel die
Stützwelle, die Feder, den Führungshebel und die zweite Feder
zum Halten des Hebels in der vorläufigen Halteposition. Daher
verschlechtert sich die Betriebseffizienz zum Montieren des
Hebels an dem Rahmen und die Herstellungskosten der
Türgriffvorrichtung steigen an.
Somit besteht der Bedarf, eine Türgriffvorrichtung für ein
Fahrzeug zu schaffen, um die vorstehend erwähnten Probleme zu
bewältigen.
Die vorliegende Erfindung wurde entwickelt, um die vorstehend
angegebene Notwendigkeit zu befriedigen, und die vorliegende
Erfindung schafft eine Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug,
die folgendes aufweist: einen Rahmen, der an einer Innenseite
einer Außenplatte einer Fahrzeugtür montiert ist und einen
Stützabschnitt und Einstecklöcher hat, ein Hebel, der an dem
Rahmen montiert ist, um drehbar und durch ein elastisches
Element vorspannbar zu sein, um sich in eine Richtung zu
drehen, einen handgriffartigen Außengriff, der von einer
Außenseite der Außenplatte montiert ist und in der Lage ist,
den Hebel zu betätigen, um sich gegen die
Rotationsvorspannkraft des elastischen Elements zu drehen,
wobei der Hebel mit Achsenabschnitten versehen ist, die zwei
abgeflachte Abschnitte oder Flächenabschnitte (faced width
portions) an beiden Enden und einen ersten Eingriffsabschnitt
haben, und wobei der Rahmen mit Schlitzen zum Einstecken der
zwei Flächenabschnitte, Stützlöchern zum drehbaren Stützen der
Achsenabschnitte und einem zweiten Eingriffsabschnitt versehen
ist, der mit dem ersten Eingriffsabschnitt eingreift, um den
Hebel an einer vorläufigen Halteposition zu halten.
Die vorstehend genannte Aufgabe und andere Ziele, Merkmale und
Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden
genauen Beschreibung eines bevorzugten beispielhaften
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung unter
Hinzunahme der beigefügten Zeichnungen klarer und
verständlicher.
Fig. 1 stellt eine Seitenansicht einer Türgriffvorrichtung für
ein Fahrzeug mit Sicht von einem Fahrzeugabteil gemäß einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar;
Fig. 2 stellt eine Draufsicht der Türgriffvorrichtung für ein
Fahrzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung dar;
Fig. 3 stellt eine Schnittansicht der Türgriffvorrichtung
entlang einer Linie B-B in Fig. 1 dar;
Fig. 4 stellt eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts
eines Rahmens gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung dar, an dem ein Hebel montiert ist;
Fig. 5 stellt eine vergrößerte Schnittansicht des Rahmens gemäß
einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar;
Fig. 6 stellt eine perspektivische Ansicht des Hebels gemäß
einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Sicht
von einer Seite dar;
Fig. 7 stellt eine perspektivische Ansicht des Hebels gemäß
einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Sicht
von der anderen Seite dar; und
Fig. 8(a), 8(b) und 8(c) stellen einen Zusammenbauvorgang
des Hebels und des Außengriffs gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung dar.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel einer
Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis Fig. 3 ist eine
Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug A dargestellt, die einen
Rahmen 12, der an einer Innenseite einer Außenplatte 11 einer
Fahrzeugtür gesichert ist, einen Hebel 14, der an dem Rahmen 12
montiert ist, um drehbar und durch eine Feder 13 vorspannbar zu
sein, um sich in eine Richtung zu drehen, und einen
handgriffartigen Außengriff 15 aufweist, der von einer
Außenseite der Außenplatte 11 montiert ist.
Der Rahmen 12 weist ein Einsteckloch 12a auf, in das ein an
einem Ende des Außengriffs 15 ausgebildeter Eingriffsabschnitt
15 einsteckbar ist, und ein Einsteckloch 12b, in das ein an dem
anderen Ende des Außengriffs 15 ausgebildeter Einsteckvorsprung
15b einsteckbar ist. Des weiteren ist der Rahmen 12 mit einem
Stützabschnitt 12c versehen, der an dem Einsteckloch 12a
angrenzend liegt und der den Eingriffsabschnitt 15a des
Außentürgriffs 15 an dem Stützabschnitt 12c stützt, um
schwingfähig zu sein. Einstecklöcher (nicht gezeigt), die den
Einstecklöchern 12a und 12b entsprechen, sind an der
Außenplatte 11 ausgebildet.
Wie in Fig. 1, Fig. 4 und Fig. 5 gezeigt ist, ist der Rahmen 12
mit einem Paar Schlitzen 12d, 12e mit geringer Breite und einem
Paar Schlitzen 12f, 12g mit großer Breite versehen, um den
Hebel 14 zusammen mit der Feder 13 zu montieren oder
zusammenzubauen. Der Rahmen 12 weist Stützlöcher 12h, 12i, 12j,
12k auf, die durchgängig an äußeren geschlossenen Enden der
Schlitze ausgebildet sind und die koaxial angeordnet sind. Des
weiteren weist der Rahmen 12 einen zweiten
Eingriffsklauenabschnitt 12m, einen Federaufnahmeabschnitt 12n
und eine Stützvertiefung 12o zum Stützen eines rechten Endes
12b der Feder 13 auf (Fig. 1).
Die Schlitze 12d, 12e sind Schlitze, in denen erste
Achsenabschnitte 14a, 14b, die zwei abgeflachte oder
Flächenabschnitte 14a1, 14b1 des Hebels 14 haben, von außen
einsteckbar sind, wenn die zwei Flächenabschnitte 14a1, 14b1
mit den Schlitzen 12d, 12e zusammenfallen beziehungsweise
übereinanderliegen (Fig. 6 und Fig. 7). Die Schlitze 12f, 12g
sind Schlitze, in die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d des
Hebels 14 von der Innenseite einsteckbar sind. Die Stützlöcher
12h, 12i sind Löcher, die die ersten Achsenabschnitte 14a, 14b
des Hebels 14 stützen, um drehbar zu sein, und die Stützlöcher
12j, 12k sind Löcher, die die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d
stützen.
Der zweite Eingriffsklauenabschnitt 12m ist elastisch durch
einen ersten Eingriffsklauenabschnitt 14h, der an dem Hebel 14
ausgebildet ist, verformbar, wenn der Hebel 14 von der in Fig.
8(a) gezeigten Anfangseinsteckposition um einen vorbestimmten
Betrag gegen die Vorspannkraft der Feder 13 gedreht wird, wie
in Fig. 8(b) gezeigt ist. Der zweite Eingriffsklauenabschnitt
12m ist mit dem ersten Eingriffsklauenabschnitt 14h so
eingreiffähig, dass der Hebel 14 an seiner vorläufigen
Halteposition gehalten wird, wie in Fig. 8(b) gezeigt ist. Bei
der in Fig. 8(a) gezeigten anfänglichen Einsteckposition ist
jeder der Achsenabschnitte 14a bis 14d vollständig in jedes der
Stützlöcher 12h bis 12k eingesteckt und drehbar in jedem der
Stützlöcher 12h bis 12k.
Die Feder 13 ist eine Torsionsfeder, die den Hebel 14
vorspannt, um sich gemäß Fig. 3 in Uhrzeigerrichtung zu drehen.
Unter der Bedingung, dass die Feder 13 an der vorbestimmten
Position zwischen den Rahmen 12 und den Hebel 14
zwischengesetzt ist (insbesondere die in Fig. 1 und Fig. 2
gezeigte Bedingung), greift ein Ende 13a der Feder 13 mit einer
Eingriffsfläche 14e des Hebels 14 ein, greift das andere Ende
13b der Feder 13 mit einer Eingriffsvertiefung 12o des Rahmens
12 ein und ist ein zylindrischer Abschnitt 13c der Feder 13 an
einen Achsenabschnitt 14f mit einem vorbestimmten Spalt
angepasst.
Wie in Fig. 3, Fig. 6 und Fig. 7 gezeigt ist, weist der Hebel
14 die ersten Achsenabschnitte 14a, 14b, den zweiten
Achsenabschnitt 14c, 14d, die Eingriffsfläche 14e, die mit
einem Ende 13a der Feder 13 eingreift, und den Achsenabschnitt
14f zum Halten des zylindrischen Abschnitts 13c der Feder 13
auf. Die zwei abgeflachten Abschnitte oder Flächenabschnitte
14a1, 14b1 sind an äußeren Umfangsflächen beider Enden des
ersten Achsenabschnitts 14a beziehungsweise 14b ausgebildet und
jeder der zwei Flächenabschnitte 14a1, 14b1 hat zwei Seiten,
die parallel zueinander sind. Die zwei Achsenabschnitte 14c,
14d sind koaxial zu den ersten Achsenabschnitten 14a
beziehungsweise 14b ausgebildet und jeder der zweiten
Achsenabschnitte 14c, 14d hat eine kreisförmige
Querschnittsgestalt. Des weiteren weist der Hebel 14 einen
Eingangsabschnitt 14g, der mit einem konkaven
Eingriffsabschnitt 15b1 eingreift, der an dem Einsteckvorsprung
15b des Außengriffs 15 ausgebildet ist, den ersten
Eingriffsklauenabschnitt 14h, der nach außen in
Durchmesserrichtung bezüglich der Mitte des Achsenabschnitts
14f vorsteht, und ein Einbauloch 14i zum Installieren einer
Klammer 16 auf. Der Hebel 14 wird Kniehebel genannt.
Wie in Fig. 1 bis Fig. 3 gezeigt ist, ist der Außengriff 15 an
einem seiner Enden mit dem Eingriffsabschnitt 15a versehen, der
mit dem Stützabschnitt 12c des Rahmens 12 eingreift, um
schwingfähig zu sein, und ist ebenso an dem anderen seiner
Enden mit dem Einsteckvorsprung 15b versehen, der den konkaven
Eingriffsabschnitt 15b1 und einen Verjüngungsabschnitt 15b2
hat. Der konkave Eingriffsabschnitt 15b1 greift mit dem
Eingangsabschnitt 14g des Hebels 14 ein. Unter der Bedingung,
dass der Außengriff 15 zusammengebaut ist, wie in Fig. 2 durch
eine punktierte Linie gezeigt ist, kann der Außengriff 15 den
Hebel 14 betätigen, so dass er sich gegen die Vorspannkraft der
Feder 13 dreht. Wenn der Hebel 14 durch den Außengriff 14
betätigt wird, wird ein Hebelstab (nicht gezeigt), der mit dem
Hebel 14 durch die Klammer 16 verbunden ist, bewegt und der
verschlossene bzw. verriegelte Zustand einer
Türschlossvorrichtung (nicht gezeigt) wird aufgehoben.
Die vorstehend erwähnte Türgriffvorrichtung A wird wie folgt
zusammengebaut. Zunächst wird die Feder 13 vorläufig mit dem
Hebel 14 zusammengebaut, insbesondere wird der zylindrische
Abschnitt 13c der Feder 13 an den Achsenabschnitt 14f des
Hebels 14 angepasst und ein Ende 13a der Feder 13 wird in
Eingriff mit der Eingriffsfläche 14e des Hebels 14 gebracht.
Unter dieser Bedingung stimmen die zwei Flächenabschnitte 14a1,
14b1 der ersten Achsenabschnitte 14a, 14b mit den Schlitzen
12d, 12e des Rahmens 12 überein und die zweiten
Achsenabschnitte 14c, 14d stimmen mit den Schlitzen 12f, 12g
überein. Dann wird der Hebel 14 von der Innenseite des Rahmens
12 in Richtung der äußeren geschlossenen Enden der jeweiligen
Schlitze bewegt, so dass die ersten Achsenabschnitte 14a, 14b
und die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d in die Stützlöcher
14h, 14i beziehungsweise die Stützlöcher 12j, 12k eingesteckt
werden. Dadurch wird die Feder 13 auf die vorbestimmte Position
zwischen dem Rahmen 12 und dem Hebel 14 zusammengebaut (siehe
Fig. 8(a)).
Nachdem die ersten Achsenabschnitte 14a, 14b und die zweiten
Achsenabschnitte 14c, 14d vollständig in die Stützlöcher 12h,
121 beziehungsweise die Stützlöcher 12j, 12k eingesteckt sind
(insbesondere nachdem die ersten Achsenabschnitte 14a, 14b und
die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d an der anfänglichen
Einsteckposition angeordnet sind), wird dann der Hebel 14 über
den vorbestimmten Betrag hinaus gegen die Vorspannkraft der
Feder 13 gedreht. Dadurch verformt der erste
Eingriffsklauenabschnitt 14h des Hebels 14 den zweiten
Eingriffsklauenabschnitt 12m des Rahmens 12 elastisch und
gelangt über den zweiten Eingriffsklauenabschnitt 12m hinaus.
Wenn der Hebel 14 durch die Vorspannkraft der Feder 13 darauf
gedreht wird, greift als Ergebnis der erste
Eingriffsklauenabschnitt 14h mit dem zweiten
Eingriffsklauenabschnitt 12m ein und der Hebel 14 wird an
seiner vorläufigen Halteposition gehalten (siehe Fig. 8(b)).
Bei dieser vorläufigen Halteposition werden die zwei
Flächenabschnitte 14a1, 14b1 des Hebels 14 um den vorbestimmten
Betrag bezüglich der Schlitze 12d, 12e gedreht und stimmen
nicht mit den Schlitzen 12d, 12e überein. Daher treten die zwei
Flächenabschnitte 14a1, 14b1 nicht aus den Schlitzen 12d, 12e.
Des weiteren kann in der vorläufigen Halteposition durch
Verwenden der Bewegung (Rotation) des Hebels 14 gegen die Feder
13 der Außengriff 15 von der Außenseite der Außenplatte 11
durch Anlegen montiert oder zusammengebaut werden. Der
Außengriff 15 wird nämlich wie folgt montiert oder
zusammengebaut. Zunächst wird der Eingriffsabschnitt 15a, der
an einem Ende des Griffs 15 gelegen ist, durch das (nicht
gezeigte) Einsteckloch der Außenplatte 11 und das Einsteckloch
12a des Rahmens 12 eingesteckt und der Einsteckvorsprung 15b,
der an dem anderen Ende des Griffs 15 gelegen ist, wird durch
das (nicht gezeigte) Einsteckloch der äußeren Platte 11 und das
Einsteckloch 12b des Rahmens 12 eingesteckt. Unter dieser
Bedingung wird der Außengriff 15 von seinem anderen Ende zu dem
einen Ende entlang der Außenplatte 11 bewegt. Dadurch wird der
Hebel 14 zeitweilig durch den abgeschrägten Abschnitt 15b2 des
Einsteckvorsprungs 15b gegen die Vorspannkraft der Feder 13
gedreht.
Folglich wird der Außengriff 15 zusammengebaut, wie in Fig. 2
und in Fig. 8(c) gezeigt ist. In diesem zusammengebauten
Zustand wird der Eingriffsabschnitt 15a an dem Stützabschnitt
12c des Rahmens 12 gestützt, um schwingfähig zu sein.
Andererseits greift der Eingangsabschnitt 14g elastisch mit dem
konkaven Eingriffsabschnitt 15b1 des Außengriffs 15 ein und der
erste Eingriffsklauenabschnitt 14h des Hebels 14 wird
geringfügig von dem zweiten Eingriffsklauenabschnitt 12m
getrennt (siehe Fig. 8(c)). Nachdem der Außengriff 15 an dem
5 Rahmen 12 zusammengebaut ist, wird ein Deckel 17 an dem Rahmen
12 fixiert, wie in Fig. 2 gezeigt ist, und es wird verhindert,
dass sich der Außengriff 15 entlang der Außenplatte 11 bewegt.
In Fig. 2 bezeichnet das Bezugszeichen 18 eine
Schutzvorrichtung zur Diebstahlsicherung. Ein Kissen kann
zwischen der Außenplatte 11 und dem Außengriff 15 oder dem
Deckel 17 angeordnet sein.
Wie vorstehend erwähnt ist, erfordert die Türgriffvorrichtung
gemäß diesem Ausführungsbeispiel nur die Feder 13 zum Halten
des Hebels 14 an einer vorläufigen Halteposition, die in Fig.
8(b) gezeigt ist, da die anderen Strukturen an dem Hebel 14 und
dem Rahmen 12 einstückig ausgebildet sind. Daher kann die
Anzahl der Teile zum Zusammenbauen des Hebels 14 mit dem Rahmen
12 verringert werden. Dem gemäß kann die Betriebseffizienz zum
Zusammenbau oder Montieren des Hebels 14 an dem Rahmen 12
verbessert werden und die Herstellungskosten der
Türgriffvorrichtung können verringert werden.
Des weiteren sind gemäß dem Ausführungsbeispiel die zweiten
Achsenabschnitte 14c, 14d, die koaxial zu den ersten
Achsenabschnitten 14a, 14b ausgebildet sind, an dem Hebel 14
einstückig ausgebildet, und die Schlitze 12f, 12g und die
Stützlöcher 12j, 12k sind an dem Rahmen 12 einstückig
ausgebildet. Daher wird der Hebel 14 an den ersten
Achsenabschnitten 14a, 14b und den zweiten Achsenabschnitten
14c, 14d an den Stützlöchern 12h, 12i und den Stützlöchern 12j,
12k gestützt, so dass er drehbar ist. Im Vergleich mit dem
Fall, bei dem der Hebel 14 lediglich an den ersten
Achsenabschnitten 14a, 14b mit zwei Flächenabschnitten gestützt
ist, ist er daher in der Lage, einen Spalt zwischen dem Rahmen
12 und dem Hebel 14 unter der Bedingung zu verringern, dass der
Hebel 14 mit dem Rahmen 12 zusammengebaut wird, und der Hebel
14 kann sicher an dem Rahmen 12 gestützt werden.
Somit ist die Erfindung dargestellt und die Beschreibung
spezifischer Ausführungsbeispiele angegeben, wobei jedoch
verständlich sein sollte, dass die Erfindung keineswegs auf die
Details der dargestellten Strukturen beschränkt ist, sondern
dass Änderungen und Abwandlungen ohne Abweichen von dem
Anwendungsbereich der beigefügten Ansprüche durchgeführt werden
können.
Die vorliegende Erfindung schafft somit die Türgriffvorrichtung
für ein Fahrzeug, die folgendes aufweist: den Rahmen, der an
der Innenseite der äußeren Platte einer Fahrzeugtür gesichert
ist und der den Stützabschnitt und Einstecklöcher hat, den
Hebel, der an dem Rahmen montiert ist, um drehbar und durch ein
elastisches Element vorspannbar zu sein, um in eine Richtung
gedreht zu werden, und den handgriffartigen Außengriff, der von
der Außenseite der äußeren Platte montiert wird und in der Lage
ist, den Hebel zu betätigen, so dass er sich gegen die
Rotationsvorspannkraft des elastischen Elements dreht. Der
Hebel ist mit Achsenabschnitten, die zwei abgeflachte
Abschnitte oder Flächenabschnitte an beiden Enden haben, und
dem ersten Eingriffsabschnitt versehen. Der Rahmen ist mit
Schlitzen zum Einstecken der zwei Flächenabschnitte,
Stützlöchern zum drehbaren Stützen der Achsenabschnitte und dem
zweiten Eingriffsabschnitt versehen, der mit dem ersten
Eingriffsabschnitt zum Halten des Hebels an der vorläufigen
Halteposition eingreift.
Claims (5)
1. Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug mit:
einem Rahmen, der an einer Innenseite einer Außenplatte einer Fahrzeugtür gesichert ist und der einen Stützabschnitt und Einstecklöcher hat,
einem Hebel, der an dem Rahmen montiert ist, so dass er drehbar und durch ein elastisches Element vorspannbar ist, um sich in eine Richtung zu drehen,
einem handgriffartigen Außengriff, der von einer Außenseite der Außenplatte montierbar ist und in der Lage ist, den Hebel zu betätigen, so dass er sich gegen die Rotationsvorspannkraft des elastischen Elements dreht,
wobei der Hebel mit Achsenabschnitten versehen ist, die zwei Flächenabschnitte an beiden Enden und einen ersten Eingriffsabschnitt haben, und
wobei der Rahmen mit Schlitzen zum Einstecken der zwei Flächenabschnitte, Stützlöchern zum drehbaren Stützen der Achsenabschnitte und einem zweiten Eingriffsabschnitt versehen ist, der mit dem ersten Eingriffsabschnitt zum Halten des Hebels an einer vorläufigen Halteposition eingreift.
einem Rahmen, der an einer Innenseite einer Außenplatte einer Fahrzeugtür gesichert ist und der einen Stützabschnitt und Einstecklöcher hat,
einem Hebel, der an dem Rahmen montiert ist, so dass er drehbar und durch ein elastisches Element vorspannbar ist, um sich in eine Richtung zu drehen,
einem handgriffartigen Außengriff, der von einer Außenseite der Außenplatte montierbar ist und in der Lage ist, den Hebel zu betätigen, so dass er sich gegen die Rotationsvorspannkraft des elastischen Elements dreht,
wobei der Hebel mit Achsenabschnitten versehen ist, die zwei Flächenabschnitte an beiden Enden und einen ersten Eingriffsabschnitt haben, und
wobei der Rahmen mit Schlitzen zum Einstecken der zwei Flächenabschnitte, Stützlöchern zum drehbaren Stützen der Achsenabschnitte und einem zweiten Eingriffsabschnitt versehen ist, der mit dem ersten Eingriffsabschnitt zum Halten des Hebels an einer vorläufigen Halteposition eingreift.
2. Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Achsenabschnitte und der erste Eingriffsabschnitt an dem
Hebel einstückig ausgebildet sind.
3. Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
der erste Eingriffsabschnitt den zweiten Eingriffsabschnitt
verformt, wenn der Hebel um den vorbestimmten Betrag gegen die
Vorspannkraft des elastischen Elements gedreht wird.
4. Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
zweite Achsenabschnitte, die koaxial mit den jeweiligen
Achsenabschnitten ausgebildet sind und die jeweils eine
kreisförmige Querschnittsgestalt haben, an dem Hebel einstückig
ausgebildet sind, und wobei der Rahmen zweite Schlitze zum
Einstecken der zweiten Achsenabschnitte und zweite Stützlöcher
zum drehbaren Stützen der zweiten Achsenabschnitte aufweist.
5. Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Außentürgriff an einem seiner Enden mit einem
Eingriffsabschnitt versehen ist, der durch das Einsteckloch
eingesteckt ist und der mit dem Stützabschnitt eingreift, um
schwingfähig zu sein, und an seinem anderen Ende mit einem
Einsteckvorsprung versehen ist, der durch das Einsteckloch
eingesteckt ist und der einen konkaven Eingriffsabschnitt hat,
der mit dem Eingangsabschnitt des Hebels eingreift.
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