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DE10123817A1 - Fahrzeugtürgriffvorrichtung - Google Patents

Fahrzeugtürgriffvorrichtung

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DE10123817A1
DE10123817A1 DE2001123817 DE10123817A DE10123817A1 DE 10123817 A1 DE10123817 A1 DE 10123817A1 DE 2001123817 DE2001123817 DE 2001123817 DE 10123817 A DE10123817 A DE 10123817A DE 10123817 A1 DE10123817 A1 DE 10123817A1
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DE
Germany
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lever
frame
door handle
handle device
sections
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DE2001123817
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English (en)
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DE10123817B4 (de
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Morihito Nomura
Kouichi Nagata
Katsuaki Maruyama
Hajime Emura
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Aisin Corp
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Aisin Seiki Co Ltd
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Publication date
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Abstract

Die vorliegende Erfindung schafft eine Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug, die folgendes aufweist: einen Rahmen (12), der an einer Innenseite einer Außenplatte (11) einer Fahrzeugtür gesichert ist und der einen Stützabschnitt und Einstecklöcher hat, einen Hebel (14), der an dem Rahmen montiert ist, um drehbar und durch ein elastisches Element (13) vorspannbar zu sein, um in eine Richtung gedreht zu werden, und einen handgriffartigen Außengriff (15), der von einer Außenseite der Außenplatte montiert wird und in der Lage ist, den Hebel zu betätigen, um sich gegen die Rotationsvorspannkraft des elastischen Elements zu drehen. Der Hebel ist mit Achsenabschnitten (14a, 14b) versehen, die zwei abgeflachte oder Flächenabschnitte an beiden Enden haben, und einem ersten Eingriffsabschnitt versehen. Der Rahmen ist mit Schlitzen (12d, 12e) zum Einstecken der zwei Flächenabschnitte, Stützlöchern (12j, 12k) zum drehbaren Stützen der Achsenabschnitte und einem zweiten Eingriffsabschnitt versehen, der mit dem ersten Eingriffsabschnitt zum Halten des Hebels an einer vorläufigen Halteposition eingreift.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug und insbesondere eine Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug, die einen handgriffartigen Außentürgriff hat.
Im Allgemeinen ist eine herkömmliche Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug zum Beispiel in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. Hei.8(1996)-35360 offenbart. Diese Türgriffvorrichtung hat einen Rahmen, der an eine Innenseite einer Außenplatte einer Fahrzeugtür gesichert ist und einen Stützabschnitt und Einstecklöcher hat, einen Hebel, der an dem Rahmen montiert ist, um drehbar und durch eine Feder vorspannbar zu sein, um sich in eine Richtung zu drehen, und einen handgriffartigen Außengriff, der von der Außenseite der Außenplatte montiert ist und in der Lage ist, den Hebel zu betätigen, um sich gegen die Rotationsvorspannkraft der Feder zu drehen. Der Außengriff ist an einem seiner Enden mit einem Eingriffsabschnitt versehen, der durch ein Einsteckloch eingesteckt ist, das an der Außenplatte ausgebildet ist, und der mit dem Stützabschnitt eingreift, um schwingfähig zu sein. Der Außengriff ist an seinem anderen Ende mit einem Einsteckvorsprung versehen, der durch die Einstecklöcher, die an der Außenplatte und dem Rahmen ausgebildet sind, eingesteckt ist, und der einen konkaven Eingriffsabschnitt hat, der mit einem Eingangsabschnitt des Hebels eingreift.
Bei der vorstehend genannten Türgriffvorrichtung ist der Hebel an dem Stützabschnitt des Rahmens durch eine Stützwelle montiert, um drehbar zu sein und um an der Stützwelle in axiale Richtung bewegbar zu sein. Ein Führungshebel, der drehbar an der Stützwelle montiert ist und der durch die Feder in eine Richtung vorgespannt ist, greift mit dem Hebel ein, um einstückig drehbar zu sein, und greift mit einem Anschlagvorsprung ein, der an dem Rahmen ausgebildet ist. Der Hebel wird in axiale Richtung durch eine zweite Feder vorgespannt, die an der Stützwelle montiert ist, und berührt eine Anschlagfläche des Hebels, so dass der Hebel an seiner vorläufigen Halteposition gehalten wird. Unter der Bedingung, dass der Hebel an der vorläufigen Halteposition gehalten ist, kann sich der Hebel in axiale Richtung gegen die Vorspannkraft der zweiten Feder bewegen. Daher kann durch Verwendung dieser Bewegung des Hebels der Außengriff von der Außenseite der Außenplatte durch Anlegen montiert werden.
Wie vorstehend erwähnt ist, erfordert jedoch die vorstehend genannte Türgriffvorrichtung viele Teile, wie zum Beispiel die Stützwelle, die Feder, den Führungshebel und die zweite Feder zum Halten des Hebels in der vorläufigen Halteposition. Daher verschlechtert sich die Betriebseffizienz zum Montieren des Hebels an dem Rahmen und die Herstellungskosten der Türgriffvorrichtung steigen an.
Somit besteht der Bedarf, eine Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug zu schaffen, um die vorstehend erwähnten Probleme zu bewältigen.
Die vorliegende Erfindung wurde entwickelt, um die vorstehend angegebene Notwendigkeit zu befriedigen, und die vorliegende Erfindung schafft eine Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug, die folgendes aufweist: einen Rahmen, der an einer Innenseite einer Außenplatte einer Fahrzeugtür montiert ist und einen Stützabschnitt und Einstecklöcher hat, ein Hebel, der an dem Rahmen montiert ist, um drehbar und durch ein elastisches Element vorspannbar zu sein, um sich in eine Richtung zu drehen, einen handgriffartigen Außengriff, der von einer Außenseite der Außenplatte montiert ist und in der Lage ist, den Hebel zu betätigen, um sich gegen die Rotationsvorspannkraft des elastischen Elements zu drehen, wobei der Hebel mit Achsenabschnitten versehen ist, die zwei abgeflachte Abschnitte oder Flächenabschnitte (faced width portions) an beiden Enden und einen ersten Eingriffsabschnitt haben, und wobei der Rahmen mit Schlitzen zum Einstecken der zwei Flächenabschnitte, Stützlöchern zum drehbaren Stützen der Achsenabschnitte und einem zweiten Eingriffsabschnitt versehen ist, der mit dem ersten Eingriffsabschnitt eingreift, um den Hebel an einer vorläufigen Halteposition zu halten.
Die vorstehend genannte Aufgabe und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden genauen Beschreibung eines bevorzugten beispielhaften Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung unter Hinzunahme der beigefügten Zeichnungen klarer und verständlicher.
Fig. 1 stellt eine Seitenansicht einer Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug mit Sicht von einem Fahrzeugabteil gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar;
Fig. 2 stellt eine Draufsicht der Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar;
Fig. 3 stellt eine Schnittansicht der Türgriffvorrichtung entlang einer Linie B-B in Fig. 1 dar;
Fig. 4 stellt eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts eines Rahmens gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar, an dem ein Hebel montiert ist;
Fig. 5 stellt eine vergrößerte Schnittansicht des Rahmens gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar;
Fig. 6 stellt eine perspektivische Ansicht des Hebels gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Sicht von einer Seite dar;
Fig. 7 stellt eine perspektivische Ansicht des Hebels gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Sicht von der anderen Seite dar; und
Fig. 8(a), 8(b) und 8(c) stellen einen Zusammenbauvorgang des Hebels und des Außengriffs gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel einer Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis Fig. 3 ist eine Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug A dargestellt, die einen Rahmen 12, der an einer Innenseite einer Außenplatte 11 einer Fahrzeugtür gesichert ist, einen Hebel 14, der an dem Rahmen 12 montiert ist, um drehbar und durch eine Feder 13 vorspannbar zu sein, um sich in eine Richtung zu drehen, und einen handgriffartigen Außengriff 15 aufweist, der von einer Außenseite der Außenplatte 11 montiert ist.
Der Rahmen 12 weist ein Einsteckloch 12a auf, in das ein an einem Ende des Außengriffs 15 ausgebildeter Eingriffsabschnitt 15 einsteckbar ist, und ein Einsteckloch 12b, in das ein an dem anderen Ende des Außengriffs 15 ausgebildeter Einsteckvorsprung 15b einsteckbar ist. Des weiteren ist der Rahmen 12 mit einem Stützabschnitt 12c versehen, der an dem Einsteckloch 12a angrenzend liegt und der den Eingriffsabschnitt 15a des Außentürgriffs 15 an dem Stützabschnitt 12c stützt, um schwingfähig zu sein. Einstecklöcher (nicht gezeigt), die den Einstecklöchern 12a und 12b entsprechen, sind an der Außenplatte 11 ausgebildet.
Wie in Fig. 1, Fig. 4 und Fig. 5 gezeigt ist, ist der Rahmen 12 mit einem Paar Schlitzen 12d, 12e mit geringer Breite und einem Paar Schlitzen 12f, 12g mit großer Breite versehen, um den Hebel 14 zusammen mit der Feder 13 zu montieren oder zusammenzubauen. Der Rahmen 12 weist Stützlöcher 12h, 12i, 12j, 12k auf, die durchgängig an äußeren geschlossenen Enden der Schlitze ausgebildet sind und die koaxial angeordnet sind. Des weiteren weist der Rahmen 12 einen zweiten Eingriffsklauenabschnitt 12m, einen Federaufnahmeabschnitt 12n und eine Stützvertiefung 12o zum Stützen eines rechten Endes 12b der Feder 13 auf (Fig. 1).
Die Schlitze 12d, 12e sind Schlitze, in denen erste Achsenabschnitte 14a, 14b, die zwei abgeflachte oder Flächenabschnitte 14a1, 14b1 des Hebels 14 haben, von außen einsteckbar sind, wenn die zwei Flächenabschnitte 14a1, 14b1 mit den Schlitzen 12d, 12e zusammenfallen beziehungsweise übereinanderliegen (Fig. 6 und Fig. 7). Die Schlitze 12f, 12g sind Schlitze, in die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d des Hebels 14 von der Innenseite einsteckbar sind. Die Stützlöcher 12h, 12i sind Löcher, die die ersten Achsenabschnitte 14a, 14b des Hebels 14 stützen, um drehbar zu sein, und die Stützlöcher 12j, 12k sind Löcher, die die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d stützen.
Der zweite Eingriffsklauenabschnitt 12m ist elastisch durch einen ersten Eingriffsklauenabschnitt 14h, der an dem Hebel 14 ausgebildet ist, verformbar, wenn der Hebel 14 von der in Fig. 8(a) gezeigten Anfangseinsteckposition um einen vorbestimmten Betrag gegen die Vorspannkraft der Feder 13 gedreht wird, wie in Fig. 8(b) gezeigt ist. Der zweite Eingriffsklauenabschnitt 12m ist mit dem ersten Eingriffsklauenabschnitt 14h so eingreiffähig, dass der Hebel 14 an seiner vorläufigen Halteposition gehalten wird, wie in Fig. 8(b) gezeigt ist. Bei der in Fig. 8(a) gezeigten anfänglichen Einsteckposition ist jeder der Achsenabschnitte 14a bis 14d vollständig in jedes der Stützlöcher 12h bis 12k eingesteckt und drehbar in jedem der Stützlöcher 12h bis 12k.
Die Feder 13 ist eine Torsionsfeder, die den Hebel 14 vorspannt, um sich gemäß Fig. 3 in Uhrzeigerrichtung zu drehen. Unter der Bedingung, dass die Feder 13 an der vorbestimmten Position zwischen den Rahmen 12 und den Hebel 14 zwischengesetzt ist (insbesondere die in Fig. 1 und Fig. 2 gezeigte Bedingung), greift ein Ende 13a der Feder 13 mit einer Eingriffsfläche 14e des Hebels 14 ein, greift das andere Ende 13b der Feder 13 mit einer Eingriffsvertiefung 12o des Rahmens 12 ein und ist ein zylindrischer Abschnitt 13c der Feder 13 an einen Achsenabschnitt 14f mit einem vorbestimmten Spalt angepasst.
Wie in Fig. 3, Fig. 6 und Fig. 7 gezeigt ist, weist der Hebel 14 die ersten Achsenabschnitte 14a, 14b, den zweiten Achsenabschnitt 14c, 14d, die Eingriffsfläche 14e, die mit einem Ende 13a der Feder 13 eingreift, und den Achsenabschnitt 14f zum Halten des zylindrischen Abschnitts 13c der Feder 13 auf. Die zwei abgeflachten Abschnitte oder Flächenabschnitte 14a1, 14b1 sind an äußeren Umfangsflächen beider Enden des ersten Achsenabschnitts 14a beziehungsweise 14b ausgebildet und jeder der zwei Flächenabschnitte 14a1, 14b1 hat zwei Seiten, die parallel zueinander sind. Die zwei Achsenabschnitte 14c, 14d sind koaxial zu den ersten Achsenabschnitten 14a beziehungsweise 14b ausgebildet und jeder der zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d hat eine kreisförmige Querschnittsgestalt. Des weiteren weist der Hebel 14 einen Eingangsabschnitt 14g, der mit einem konkaven Eingriffsabschnitt 15b1 eingreift, der an dem Einsteckvorsprung 15b des Außengriffs 15 ausgebildet ist, den ersten Eingriffsklauenabschnitt 14h, der nach außen in Durchmesserrichtung bezüglich der Mitte des Achsenabschnitts 14f vorsteht, und ein Einbauloch 14i zum Installieren einer Klammer 16 auf. Der Hebel 14 wird Kniehebel genannt.
Wie in Fig. 1 bis Fig. 3 gezeigt ist, ist der Außengriff 15 an einem seiner Enden mit dem Eingriffsabschnitt 15a versehen, der mit dem Stützabschnitt 12c des Rahmens 12 eingreift, um schwingfähig zu sein, und ist ebenso an dem anderen seiner Enden mit dem Einsteckvorsprung 15b versehen, der den konkaven Eingriffsabschnitt 15b1 und einen Verjüngungsabschnitt 15b2 hat. Der konkave Eingriffsabschnitt 15b1 greift mit dem Eingangsabschnitt 14g des Hebels 14 ein. Unter der Bedingung, dass der Außengriff 15 zusammengebaut ist, wie in Fig. 2 durch eine punktierte Linie gezeigt ist, kann der Außengriff 15 den Hebel 14 betätigen, so dass er sich gegen die Vorspannkraft der Feder 13 dreht. Wenn der Hebel 14 durch den Außengriff 14 betätigt wird, wird ein Hebelstab (nicht gezeigt), der mit dem Hebel 14 durch die Klammer 16 verbunden ist, bewegt und der verschlossene bzw. verriegelte Zustand einer Türschlossvorrichtung (nicht gezeigt) wird aufgehoben.
Die vorstehend erwähnte Türgriffvorrichtung A wird wie folgt zusammengebaut. Zunächst wird die Feder 13 vorläufig mit dem Hebel 14 zusammengebaut, insbesondere wird der zylindrische Abschnitt 13c der Feder 13 an den Achsenabschnitt 14f des Hebels 14 angepasst und ein Ende 13a der Feder 13 wird in Eingriff mit der Eingriffsfläche 14e des Hebels 14 gebracht. Unter dieser Bedingung stimmen die zwei Flächenabschnitte 14a1, 14b1 der ersten Achsenabschnitte 14a, 14b mit den Schlitzen 12d, 12e des Rahmens 12 überein und die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d stimmen mit den Schlitzen 12f, 12g überein. Dann wird der Hebel 14 von der Innenseite des Rahmens 12 in Richtung der äußeren geschlossenen Enden der jeweiligen Schlitze bewegt, so dass die ersten Achsenabschnitte 14a, 14b und die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d in die Stützlöcher 14h, 14i beziehungsweise die Stützlöcher 12j, 12k eingesteckt werden. Dadurch wird die Feder 13 auf die vorbestimmte Position zwischen dem Rahmen 12 und dem Hebel 14 zusammengebaut (siehe Fig. 8(a)).
Nachdem die ersten Achsenabschnitte 14a, 14b und die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d vollständig in die Stützlöcher 12h, 121 beziehungsweise die Stützlöcher 12j, 12k eingesteckt sind (insbesondere nachdem die ersten Achsenabschnitte 14a, 14b und die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d an der anfänglichen Einsteckposition angeordnet sind), wird dann der Hebel 14 über den vorbestimmten Betrag hinaus gegen die Vorspannkraft der Feder 13 gedreht. Dadurch verformt der erste Eingriffsklauenabschnitt 14h des Hebels 14 den zweiten Eingriffsklauenabschnitt 12m des Rahmens 12 elastisch und gelangt über den zweiten Eingriffsklauenabschnitt 12m hinaus.
Wenn der Hebel 14 durch die Vorspannkraft der Feder 13 darauf gedreht wird, greift als Ergebnis der erste Eingriffsklauenabschnitt 14h mit dem zweiten Eingriffsklauenabschnitt 12m ein und der Hebel 14 wird an seiner vorläufigen Halteposition gehalten (siehe Fig. 8(b)). Bei dieser vorläufigen Halteposition werden die zwei Flächenabschnitte 14a1, 14b1 des Hebels 14 um den vorbestimmten Betrag bezüglich der Schlitze 12d, 12e gedreht und stimmen nicht mit den Schlitzen 12d, 12e überein. Daher treten die zwei Flächenabschnitte 14a1, 14b1 nicht aus den Schlitzen 12d, 12e.
Des weiteren kann in der vorläufigen Halteposition durch Verwenden der Bewegung (Rotation) des Hebels 14 gegen die Feder 13 der Außengriff 15 von der Außenseite der Außenplatte 11 durch Anlegen montiert oder zusammengebaut werden. Der Außengriff 15 wird nämlich wie folgt montiert oder zusammengebaut. Zunächst wird der Eingriffsabschnitt 15a, der an einem Ende des Griffs 15 gelegen ist, durch das (nicht gezeigte) Einsteckloch der Außenplatte 11 und das Einsteckloch 12a des Rahmens 12 eingesteckt und der Einsteckvorsprung 15b, der an dem anderen Ende des Griffs 15 gelegen ist, wird durch das (nicht gezeigte) Einsteckloch der äußeren Platte 11 und das Einsteckloch 12b des Rahmens 12 eingesteckt. Unter dieser Bedingung wird der Außengriff 15 von seinem anderen Ende zu dem einen Ende entlang der Außenplatte 11 bewegt. Dadurch wird der Hebel 14 zeitweilig durch den abgeschrägten Abschnitt 15b2 des Einsteckvorsprungs 15b gegen die Vorspannkraft der Feder 13 gedreht.
Folglich wird der Außengriff 15 zusammengebaut, wie in Fig. 2 und in Fig. 8(c) gezeigt ist. In diesem zusammengebauten Zustand wird der Eingriffsabschnitt 15a an dem Stützabschnitt 12c des Rahmens 12 gestützt, um schwingfähig zu sein.
Andererseits greift der Eingangsabschnitt 14g elastisch mit dem konkaven Eingriffsabschnitt 15b1 des Außengriffs 15 ein und der erste Eingriffsklauenabschnitt 14h des Hebels 14 wird geringfügig von dem zweiten Eingriffsklauenabschnitt 12m getrennt (siehe Fig. 8(c)). Nachdem der Außengriff 15 an dem 5 Rahmen 12 zusammengebaut ist, wird ein Deckel 17 an dem Rahmen 12 fixiert, wie in Fig. 2 gezeigt ist, und es wird verhindert, dass sich der Außengriff 15 entlang der Außenplatte 11 bewegt. In Fig. 2 bezeichnet das Bezugszeichen 18 eine Schutzvorrichtung zur Diebstahlsicherung. Ein Kissen kann zwischen der Außenplatte 11 und dem Außengriff 15 oder dem Deckel 17 angeordnet sein.
Wie vorstehend erwähnt ist, erfordert die Türgriffvorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel nur die Feder 13 zum Halten des Hebels 14 an einer vorläufigen Halteposition, die in Fig. 8(b) gezeigt ist, da die anderen Strukturen an dem Hebel 14 und dem Rahmen 12 einstückig ausgebildet sind. Daher kann die Anzahl der Teile zum Zusammenbauen des Hebels 14 mit dem Rahmen 12 verringert werden. Dem gemäß kann die Betriebseffizienz zum Zusammenbau oder Montieren des Hebels 14 an dem Rahmen 12 verbessert werden und die Herstellungskosten der Türgriffvorrichtung können verringert werden.
Des weiteren sind gemäß dem Ausführungsbeispiel die zweiten Achsenabschnitte 14c, 14d, die koaxial zu den ersten Achsenabschnitten 14a, 14b ausgebildet sind, an dem Hebel 14 einstückig ausgebildet, und die Schlitze 12f, 12g und die Stützlöcher 12j, 12k sind an dem Rahmen 12 einstückig ausgebildet. Daher wird der Hebel 14 an den ersten Achsenabschnitten 14a, 14b und den zweiten Achsenabschnitten 14c, 14d an den Stützlöchern 12h, 12i und den Stützlöchern 12j, 12k gestützt, so dass er drehbar ist. Im Vergleich mit dem Fall, bei dem der Hebel 14 lediglich an den ersten Achsenabschnitten 14a, 14b mit zwei Flächenabschnitten gestützt ist, ist er daher in der Lage, einen Spalt zwischen dem Rahmen 12 und dem Hebel 14 unter der Bedingung zu verringern, dass der Hebel 14 mit dem Rahmen 12 zusammengebaut wird, und der Hebel 14 kann sicher an dem Rahmen 12 gestützt werden.
Somit ist die Erfindung dargestellt und die Beschreibung spezifischer Ausführungsbeispiele angegeben, wobei jedoch verständlich sein sollte, dass die Erfindung keineswegs auf die Details der dargestellten Strukturen beschränkt ist, sondern dass Änderungen und Abwandlungen ohne Abweichen von dem Anwendungsbereich der beigefügten Ansprüche durchgeführt werden können.
Die vorliegende Erfindung schafft somit die Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug, die folgendes aufweist: den Rahmen, der an der Innenseite der äußeren Platte einer Fahrzeugtür gesichert ist und der den Stützabschnitt und Einstecklöcher hat, den Hebel, der an dem Rahmen montiert ist, um drehbar und durch ein elastisches Element vorspannbar zu sein, um in eine Richtung gedreht zu werden, und den handgriffartigen Außengriff, der von der Außenseite der äußeren Platte montiert wird und in der Lage ist, den Hebel zu betätigen, so dass er sich gegen die Rotationsvorspannkraft des elastischen Elements dreht. Der Hebel ist mit Achsenabschnitten, die zwei abgeflachte Abschnitte oder Flächenabschnitte an beiden Enden haben, und dem ersten Eingriffsabschnitt versehen. Der Rahmen ist mit Schlitzen zum Einstecken der zwei Flächenabschnitte, Stützlöchern zum drehbaren Stützen der Achsenabschnitte und dem zweiten Eingriffsabschnitt versehen, der mit dem ersten Eingriffsabschnitt zum Halten des Hebels an der vorläufigen Halteposition eingreift.

Claims (5)

1. Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug mit:
einem Rahmen, der an einer Innenseite einer Außenplatte einer Fahrzeugtür gesichert ist und der einen Stützabschnitt und Einstecklöcher hat,
einem Hebel, der an dem Rahmen montiert ist, so dass er drehbar und durch ein elastisches Element vorspannbar ist, um sich in eine Richtung zu drehen,
einem handgriffartigen Außengriff, der von einer Außenseite der Außenplatte montierbar ist und in der Lage ist, den Hebel zu betätigen, so dass er sich gegen die Rotationsvorspannkraft des elastischen Elements dreht,
wobei der Hebel mit Achsenabschnitten versehen ist, die zwei Flächenabschnitte an beiden Enden und einen ersten Eingriffsabschnitt haben, und
wobei der Rahmen mit Schlitzen zum Einstecken der zwei Flächenabschnitte, Stützlöchern zum drehbaren Stützen der Achsenabschnitte und einem zweiten Eingriffsabschnitt versehen ist, der mit dem ersten Eingriffsabschnitt zum Halten des Hebels an einer vorläufigen Halteposition eingreift.
2. Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsenabschnitte und der erste Eingriffsabschnitt an dem Hebel einstückig ausgebildet sind.
3. Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Eingriffsabschnitt den zweiten Eingriffsabschnitt verformt, wenn der Hebel um den vorbestimmten Betrag gegen die Vorspannkraft des elastischen Elements gedreht wird.
4. Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Achsenabschnitte, die koaxial mit den jeweiligen Achsenabschnitten ausgebildet sind und die jeweils eine kreisförmige Querschnittsgestalt haben, an dem Hebel einstückig ausgebildet sind, und wobei der Rahmen zweite Schlitze zum Einstecken der zweiten Achsenabschnitte und zweite Stützlöcher zum drehbaren Stützen der zweiten Achsenabschnitte aufweist.
5. Türgriffvorrichtung für ein Fahrzeug gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Außentürgriff an einem seiner Enden mit einem Eingriffsabschnitt versehen ist, der durch das Einsteckloch eingesteckt ist und der mit dem Stützabschnitt eingreift, um schwingfähig zu sein, und an seinem anderen Ende mit einem Einsteckvorsprung versehen ist, der durch das Einsteckloch eingesteckt ist und der einen konkaven Eingriffsabschnitt hat, der mit dem Eingangsabschnitt des Hebels eingreift.
DE2001123817 2000-05-16 2001-05-16 Fahrzeugtürgriffvorrichtung Expired - Lifetime DE10123817B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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JP2000-143094 2000-05-16
JP2000143094A JP4407782B2 (ja) 2000-05-16 2000-05-16 車両用ドアハンドル装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10123817A1 true DE10123817A1 (de) 2002-01-31
DE10123817B4 DE10123817B4 (de) 2006-06-14

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