DE10233232A1 - Automatischer Startmechanismus einer Schredder-Vorrichtung - Google Patents
Automatischer Startmechanismus einer Schredder-VorrichtungInfo
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Abstract
Eine Schredder-Vorrichtung mit einem automatischen Startmechanismus umfaßt einen Schredder-Mechanismus zum Schneiden des Papiers, wenn das Papier durch einen Kanal 10, 20, 41 läuft, eine Leistungsquelle zum Betrieb des Schredder-Mechanismus, einen Drücker 12, 22, der sich am Eingang 411 des Kanals 10, 20, 41 befindet zur Durchführung einer Bewegung, wenn das Papier den Kanal 10, 20, 41 durchläuft und hiergegen drückt, eine Verzögerungseinheit 43, die durch die Leistungsquelle angetrieben ist und eine verzögerte Kraft erzeugt, einen Hebel 40, der zwischen dem Drücker 12, 22 und der Verzögerungseinheit 43 angeschlossen ist zur Durchführung einer Bewegung in Abhängigkeit von dem Drücker 12, 22 und der Verzögerungseinheit 43 sowie einen Schalter 16, 42, der elektrisch an die Leistungsquelle angeschlossen ist und mit einem ersten Teil des Hebels 40 in Kontakt steht. Der Abstand zwischen dem ersten Bereich des Hebels 40 und dem Drücker 12, 22 ist geringer als der Abstand zwischen der Verzögerungseinheit 43 und dem Drücker 12, 22.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schredder- Vorrichtung und insbesondere auf ein automatisches Starten der Schredder- Vorrichtung.
- Eine Schredder-Maschine ist im wesentlichen eine Vorrichtung, die in einem Büro eingesetzt wird. Im allgemeinen kommen zwei verschiedene Typen von Schredder-Vorrichtungen zum Einsatz. Der erste Typ führt zu in Längsstreifen geschreddertem Papier, während der zweite Typ das Papier zu noch kleineren Abschnitten schreddert. Die Fig. 1 ist eine schematische Draufsicht auf den ersten Typ einer Schredder-Vorrichtung. Wenn das zu schreddernde Papier in einen Kanal 20 eintritt, befindet sich ein Drücker 22 innerhalb des Kanals 20 in dem Abstand zwischen zwei Messern 211, welcher betätigt wird, um den Schreddervorgang einzuleiten, wie dies in der US-PS 5 984 215 beschrieben ist. Andererseits ist der zweite Typ einer Schredder-Vorrichtung in Fig. 2 wiedergegeben, wobei der Raum zwischen den beiden Messern 311 mit einem Abstandselement 32 ausgefüllt ist. Mit anderen Worten befindet sich keine Freiraum zwischen den Messern 311 für die Anordnung eines Drückers. Dementsprechend muß der Drücker des zweiten Typs der Schredder-Vorrichtung oberhalb der Messer in dem Kanal angeordnet werden.
- Die Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung zur Erläuterung von Teilstrukturen einer herkömmlichen Schreddermaschine mit einem automatischen Papierschredder-Startmechanismus. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt die Schredder-Maschine eine erste sowie eine zweite Reihe von Messern 111, die auf eine erste Welle 11 bzw. eine zweite Welle 11' aufgeschoben sind, einen Drücker 12, eine Tragschiene 13, eine elastische Platte 14, ein Zahnradgetriebe 15, einen Verzögerungsnocken 151, einen Schalter 16 sowie einen Motor 17. Wenn Papier durch den Kanal 10 geschoben wird, welcher zwischen der ersten und der zweiten Welle 11, 11' ausgebildet ist, und von den Messern 111 geschnitten wird, wird der Drücker 12 gleichzeitig durch das Papier betätigt und führt dazu, daß die Tragschiene 13 sich dreht. Somit ist ein Teil 131 der Tragschiene 13 in einer Hebeposition, um gegen die elastische Platte 14 zu drücken und den Schalter 16 einzuschalten, der den Motor 17 zum Laufen bringt. Darüber hinaus werden die erste und die zweite Welle 11, 11' durch den Motor 17 in Rotation versetzt, so daß die Messer 111 das Papier schneiden. Das Getriebe 15 und der Verzögerungsnocken 151 werden ebenfalls durch den Motor 17 in Rotation versetzt. Wenn somit das gesamte Papier an dem Drücker 12 vorbeiläuft, so daß der Drücker 12 nicht an dem Papier anliegt und darüber hinaus weiter den Teil 131 der Tragschiene 13 in der Hebeposition hält, macht es die Existenz des Verzögerungsnockens 151 möglich, daß die Tragschiene kontinuierlich an der elastischen Platte 14 für eine Weile anliegt, um somit den Schalter 16 eingeschaltet zu halten. Somit kann der Motor 17 kontinuierlich weiterlaufen über eine Verzögerungszeit, um sicherzustellen, daß das Papier völlig geschnitten ist, bevor der Motor 17 einhält.
- Für diesen automatischen Startmechanismus kommt eine lange Trägerschiene zum Einsatz für die Kraftübertragung von dem Drücker zum Schalter über die elastische Platte. Bekanntlich kann die Trägerschiene 5, nachdem sie einmal deformiert ist, die elastische Platte normalerweise nicht anheben, um den Schalter zu betätigen, wenn das Papier durch den Kanal hindurchläuft. Somit ist die Funktion des automatischen Startes des Papierschredderns unwirksam.
- Es liegt dementsprechend der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schredder-Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die einen verbesserten automatischen Startmechanismus besitzt, um damit die Problemsituationen des Standes der Technik zu beheben.
- Dementsprechend soll gemäß der vorliegenden Erfindung eine Schredder-Vorrichtung bereitgestellt werden, die einen relativ kurzen Kraftübertragungsabstand besitzt zwischen dem Drücker und dem Schalter, um somit den Deformationseffekt der Trägerschiene bei der Betätigung des Schalters zu minimieren.
- Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Schredder-Vorrichtung auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung besitzt diese einen Kanal, durch welchen das Papier in die Schredder-Vorrichtung eintritt. Ein Schredder-Mechanismus zum Schneiden des Papiers ist vorgesehen, wenn das Papier den Kanal durchläuft. Eine Leistungsquelle sorgt für eine motorische Kraft für den Schredder-Mechanismus. Ein Drücker befindet sich in dem Kanal, um eine Bewegung auszuführen, wenn die Kraft des Papiers gegen den Drücker einwirkt. Eine Verzögerungseinheit wird von der Leistungsquelle angetrieben, um die Kraft für eine bestimmte Zeit zu verzögern. Ein Hebel ist zwischen dem Drücker und der Verzögerungseinheit angeschlossen und wird betätigt durch den Drücker und die Verzögerungseinheit. Ein Schalter ist elektrisch an die Leistungsquelle angeschlossen und steht wahlweise mit einem ersten Teil des Hebels in Verbindung in Abhängigkeit von dem Bewegungszustand des Hebels, der umgeschaltet werden kann zwischen einem EIN- Zustand und einem AUS-Zustand, wobei der Abstand zwischen dem ersten Teil des Hebels und dem Drücker kleiner ist als der Abstand zwischen der Verzögerungseinheit und Drücker.
- Beispielsweise handelt es sich bei der Leistungsquelle um einen Elektromotor.
- Vorzugsweise umfaßt der Schredder-Mechanismus eine erste Welle, die von der Leistungsquelle angetrieben wird, eine zweite Welle, die parallel zur ersten Welle angeordnet ist und durch die Leistungsquelle in Rotation versetzt wird, eine Mehrzahl von Messern, die abgestuft auf die erste und die zweite Welle aufgeschoben und dort befestigt sind, wobei sie durch die erste bzw. die zweite Welle in Rotation versetzt werden zum Schneiden des Papiers, wenn das Papier den Kanal durchläuft, wobei ein Abstand vorgesehen ist zwischen zwei benachbarten Messern auf der gleichen Welle, sowie eine Mehrzahl von Führungsplatten, von denen jede in einem der Abstände angeordnet und verschiebbar auf die erste bzw. die zweite Welle aufgeschoben ist.
- Vorzugsweise besitzt der Kanal ein Eingangsende zum Einschieben des Papiers hierein. Der Drücker besitzt vorzugsweise ein vorspringendes Element, welches auf dem Hebel befestigt ist und am Eingang des Kanals angeordnet ist. Wenn das Papier den Kanal durchläuft, drückt das Papier hiergegen, um den Hebel zu drehen.
- Vorzugsweise umfaßt die Verzögerungseinheit ein Verzögerungsgetriebe, welches an die Leistungsquelle angeschlossen und durch diese in Rotation versetzbar ist, während ein Verzögerungsnocken an das Verzögerungsgetriebe sowie den Hebel angeschlossen ist und durch das Verzögerungsgetriebe in Rotation versetzbar ist zur Verzögerung der Haltekraft für eine vorbestimmte Zeit.
- Bevorzugt ist der erste Teil des Hebels ein Vorsprung, der optional an den Schaltern angeschlossen ist zum Umschalten des Schalters zwischen dem EIN- und dem AUS-Zustand in Abhängigkeit von dem Anschlußstatus zwischen dem Vorsprung und dem Schalter.
- Die vorliegende Erfindung soll nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Dabei zeigen im einzelnen:
- Fig. 1 die Draufsicht auf eine Teilstruktur eines Typs einer herkömmlichen Schredder-Maschine,
- Fig. 2 die Draufsicht auf eine Teilstruktur eines anderen Typs einer herkömmlichen Schredder-Maschine,
- Fig. 3 eine schematische Darstellung eines automatischen Startmechanismus, der herkömmlich eingesetzt wird in der Schredder-Maschine gemäß Fig. 2 und
- Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer Teilstruktur einer bevorzugten Ausführungsform einer automatisch startenden Schredder-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
- Die vorliegende Erfindung wird lediglich anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei ist herauszustellen, daß die Beschreibung dieses bevorzugten Ausführungsbeispiels gemäß der Erfindung lediglich der Erläuterung und Beschreibung dient und keineswegs eine Beschränkung auf dieses Ausführungsbeispiel beabsichtigt ist.
- Die Fig. 4 zeigt die Teilstrukturen eines automatischen Startmechanismus einer Schredder-Vorrichtung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Hauptkörper des Schredder-Mechanismus umfaßt eine erste Welle, eine zweite Welle, eine Mehrzahl von Messern sowie eine Mehrzahl von Führungsplatten sowie eine Leistungsquelle ähnlich derjenigen, wie sie im Stand der Technik gemäß Fig. 2 vorgesehen ist. Dementsprechend wird eine detaillierte Beschreibung, die sich auf diesen Aufbauteil bezieht, hier weggelassen. Es soll nun auf Fig. 4 Bezug genommen werden, die den automatischen Startmechanismusteil im Detail wiedergibt. Bei dieser Ausführungsform ist ein Vorsprungselement 401 an einem Hebel 40 befestigt, welches als Drücker eingesetzt wird und sich am Eingang 411 eines Kanals 41 befindet. Das vorspringende Teil 401 wird durch das (nicht dargestellte) Papier kontaktiert, wenn das Papier in den Kanal 41 eintritt, um den Hebel 40 in Rotation zu versetzen. Der Hebel 40 besitzt einen Vorsprung 402. Wenn somit der Hebel 40 in Rotation gesetzt wird, stößt der Vorsprung 402 gegen einen Schalter 42, der elektrisch an einen (nicht dargestellten) Motor angeschlossen ist, um den Schalter (42) einzuschalten.
- Nachdem der Schalter 42 in den EIN-Zustand überführt ist, beginnt der Motor die Messer zu drehen, um das Papier zu schneiden.
- Nachdem das gesamte Papier das vorspringende Teil 401 passiert hat, wird dieses vorspringende Teil 401 nicht länger durch das passierende Papier belastet. Der Vorsprung 402 drückt jedoch nach wie vor gegen den Schalter 42 durch die Verzögerungseinheit 43, um den Schalter 42 in dem EIN-Zustand zu halten, wobei die Verzögerungseinheit 43 ein Verzögerungsgetriebe 431 sowie einen Verzögerungsnocken 432 umfaßt. Das Verzögerungsgetriebe 431 ist an den Motor angeschlossen und wird durch den Motor in Rotation versetzt, um den Verzögerungsnocken 432 in Rotation zu halten. Wenn der Verzögerungsnocken 432 in Rotation versetzt wird durch das Verzögerungsgetriebe 431, drückt der Bogenteil 4321 des Verzögerungsnockens 432 kontinuierlich gegen einen Teil 403 des Hebels 40, um die Druckkraft auf den Schalter 42 zu verzögern. Wenn der Verzögerungsnocken 432 sich um eine vorbestimmte Zeit dreht, steht der Teü 403 des Hebels 40 in Kontakt mit dem flachen Bereich 4322 des Verzögerungsnockens 432. Dann wird die Druckkraft, die auf den Schalter 42 drückt, abgebrochen unmittelbar nachdem der flachen Bereich 4322 des Verzögerungsnockens 32 nicht mehr länger den Teil 403 des Hebels 40 anhebt. Dementsprechend wird der Schalter 42 ausgeschaltet und kehrt in einen Unterbrechungszustand zurück, um den Motor einzuhalten. Dementsprechend wird sichergestellt, daß der Motor eingehalten wird, nachdem das gesamte Papier vollständig zerschnitten ist.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Abstand des Vorsprunges 402 und des Drückers, d. h. des vorspringenden Teils 401, kleiner als der der Verzögerungseinheit 43 und des vorspringenden Teils 401. Mit anderen Worten ist der Drücker dem Schalter um ein Ausmaß angenähert. Dementsprechend ist der Deformationseffekt des Hebels 40 im Bereich des Teils 403 reduziert. Auch wenn der Hebel 40 deformiert ist, kann das Problem, welches sich aus einem unzureichenden Hebebereich des Teils 403 des Hebels 40 ergibt, wirksam gelöst werden. Somit wird die automatische Startfunktion der Schredder-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung nicht beeinflußt und kann in einer normalen Weise arbeiten.
- Zusammenfassend umfaßt die Schredder-Vorrichtung einen Schredder-Mechanismus zum Schneiden des Papiers, wenn das Papier durch einen Kanal 10, 20, 41 läuft, eine Leistungsquelle zum Betrieb des Schredder- Mechanismus, einen Drücker 12, 22, der sich am Eingang 411 des Kanals 10, 20, 41 befindet zur Durchführung einer Bewegung, wenn das Papier den Kanal 10, 20, 41 durchläuft und hiergegen drückt, eine Verzögerungseinheit 43, die durch die Leistungsquelle angetrieben ist und eine verzögerte Kraft erzeugt, einen Hebel 40, der zwischen dem Drücker 12, 22 und der Verzögerungseinheit 43 angeschlossen ist zur Durchführung einer Bewegung in Abhängigkeit von dem Drücker 12, 22 und der Verzögerungseinheit 43 sowie einen Schalter 16, 42, der elektrisch an die Leistungsquelle angeschlossen ist und mit einem ersten Teil des Hebels 40 in Kontakt steht. Der Abstand zwischen dem ersten Bereich des Hebels 40 und dem Drücker 12, 22 ist geringer als der Abstand zwischen der Verzögerungseinheit 43 und dem Drücker 12, 22.
- Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, daß es sich bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters handelt und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Claims (7)
1. Schredder-Vorrichtung,
gekennzeichnet durch:
einen Kanal (10, 20, 41) zur Einführung eines Papiers in die Schredder- Vorrichtung,
einen Schredder-Mechanismus zum Schneiden des Papiers, wenn das Papier den Kanal (10, 20, 41) durchläuft,
eine Leistungsquelle zur Bereitstellung einer Antriebskraft für den Schredder- Mechanismus,
einen Drücker (12, 22), der in dem Kanal (10, 20, 41) angeordnet ist zur Durchführung einer Bewegung in Abhängigkeit einer durch das Papier gegen den Drücker (12, 22) ausgeübten Kraft,
eine Verzögerungseinheit (43), die durch die Leistungsquelle angetrieben ist, zur Verzögerung der Krafteinwirkung für eine vorbestimmte Zeit,
einen Hebel (40), der zwischen dem Drücker (12, 22) und der Verzögerungseinheit (43) angeschlossen ist sowie
einen Schalter (16, 42), der elektrisch an die Leistungsquelle angeschlossen ist, der mit einem ersten Teil des Hebels (40) in Abhängigkeit von dessen Bewegungsstatus zusammenführbar ist zur Umschaltung zwischen einem EIN-Zustand und einem AUS-Zustand, wobei der Abstand zwischen dem ersten Teil des Hebels 40 und dem Drücker (12, 22) kleiner ist als der Abstand zwischen der Verzögerungseinheit (43) und dem Drücker (12, 22).
gekennzeichnet durch:
einen Kanal (10, 20, 41) zur Einführung eines Papiers in die Schredder- Vorrichtung,
einen Schredder-Mechanismus zum Schneiden des Papiers, wenn das Papier den Kanal (10, 20, 41) durchläuft,
eine Leistungsquelle zur Bereitstellung einer Antriebskraft für den Schredder- Mechanismus,
einen Drücker (12, 22), der in dem Kanal (10, 20, 41) angeordnet ist zur Durchführung einer Bewegung in Abhängigkeit einer durch das Papier gegen den Drücker (12, 22) ausgeübten Kraft,
eine Verzögerungseinheit (43), die durch die Leistungsquelle angetrieben ist, zur Verzögerung der Krafteinwirkung für eine vorbestimmte Zeit,
einen Hebel (40), der zwischen dem Drücker (12, 22) und der Verzögerungseinheit (43) angeschlossen ist sowie
einen Schalter (16, 42), der elektrisch an die Leistungsquelle angeschlossen ist, der mit einem ersten Teil des Hebels (40) in Abhängigkeit von dessen Bewegungsstatus zusammenführbar ist zur Umschaltung zwischen einem EIN-Zustand und einem AUS-Zustand, wobei der Abstand zwischen dem ersten Teil des Hebels 40 und dem Drücker (12, 22) kleiner ist als der Abstand zwischen der Verzögerungseinheit (43) und dem Drücker (12, 22).
2. Schredder-Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leistungsquelle ein Elektromotor ist.
3. Schredder-Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schredder-Mechanismus die folgenden Merkmale umfaßt,
nämlich:
eine erste Welle (11), die durch die Leistungsquelle in Rotation versetzbar ist, eine zweite Welle (11'), die parallel zur ersten Welle (11) angeordnet und durch die Leistungsquelle in Rotation versetzbar ist,
eine Mehrzahl von Messern (111, 211, 311), die abgestuft auf die erste bzw. die zweite Welle (11, 11') aufgeschoben, dort befestigt und durch die erste bzw. die zweite Welle (11, 11')in Rotation versetzbar sind zum Zerschneiden des Papiers, wenn dieses den Kanal (10, 20, 41) durchläuft, wobei ein Abstand jeweils zwischen benachbarten Messern (111, 211, 311) der gleichen Welle vorgesehen ist, während
eine Mehrzahl von Führungsplatten vorgesehen ist, wobei jeweils eine sich in dem Zwischenraum befindet und verschiebbar auf die erste bzw. die zweite Welle (11, 11') aufgeschoben ist.
eine erste Welle (11), die durch die Leistungsquelle in Rotation versetzbar ist, eine zweite Welle (11'), die parallel zur ersten Welle (11) angeordnet und durch die Leistungsquelle in Rotation versetzbar ist,
eine Mehrzahl von Messern (111, 211, 311), die abgestuft auf die erste bzw. die zweite Welle (11, 11') aufgeschoben, dort befestigt und durch die erste bzw. die zweite Welle (11, 11')in Rotation versetzbar sind zum Zerschneiden des Papiers, wenn dieses den Kanal (10, 20, 41) durchläuft, wobei ein Abstand jeweils zwischen benachbarten Messern (111, 211, 311) der gleichen Welle vorgesehen ist, während
eine Mehrzahl von Führungsplatten vorgesehen ist, wobei jeweils eine sich in dem Zwischenraum befindet und verschiebbar auf die erste bzw. die zweite Welle (11, 11') aufgeschoben ist.
4. Schredder-Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (10, 20, 41) einen Eingang (411) zur
Zuführung des Papiers besitzt.
5. Schredder-Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Drücker (12, 22) ein vorspringendes Element
besitzt, welches an dem Hebel (40) befestigt ist und sich im Eingang (411) des
Kanals (10, 20, 41) befindet, wobei das Papier bei der Durchführung durch den Kanal
(10, 20, 41) den Hebel (40) in Rotation versetzt.
6. Schredder-Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinheit (43) die folgenden Merkmale
umfaßt, nämlich:
ein Verzögerungsgetriebe (431), welches an die Leistungsquelle angeschlossen und durch diese in Rotation versetzbar ist sowie
einen Verzögerungsnocken (151, 432), der an das Verzögerungsgetriebe (431) und den Hebel (40) angeschlossen und durch das Verzögerungsgetriebe (431) in Rotation versetzbar ist zur Verzögerung der Haltekraft für eine vorbestimmte Zeit.
ein Verzögerungsgetriebe (431), welches an die Leistungsquelle angeschlossen und durch diese in Rotation versetzbar ist sowie
einen Verzögerungsnocken (151, 432), der an das Verzögerungsgetriebe (431) und den Hebel (40) angeschlossen und durch das Verzögerungsgetriebe (431) in Rotation versetzbar ist zur Verzögerung der Haltekraft für eine vorbestimmte Zeit.
7. Schredder-Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil des Hebels (40) ein Vorsprung (402) ist,
der optional mit dem Schalter (16, 42) zur Anlage führbar ist zum Umschalten des
Schalters (16, 42) zwischen dem EIN-Zustand und dem AUS-Zustand in
Abhängigkeit von dem Status zwischen dem Vorsprung (402) und dem Schalter (16, 42).
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