DE20021147U1 - Stanzsystemstruktur - Google Patents
StanzsystemstrukturInfo
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- B26D5/08—Means for actuating the cutting member to effect the cut
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Struktur eines Stanz- und Bindesystems, und insbesondere auf eine Struktur, die einen Zahnradeingriffmechanismus verwendet, um einen Messersatz aufwärts und abwärts zu bewegen.
Ein herkömmlicher Stanzmechanismus verwendet hauptsächlich ein Hebelprinzip mit einem Handgriff, wobei diese Konfiguration Zeit und Energie einspart, jedoch nimmt der lange Arm einen großen Raum ein und kann von Leuten versehentlich berührt werden.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die obenerwähnten Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und eine verbesserte Struktur eines Stanzsystems zu schaffen, die klein ist und leicht zu bedienen ist.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Struktur eines Stanzsystems zu schaffen, die stabiler ist.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Struktur eines Stanzsystems zu schaffen, die in der Produktion kostengünstig ist.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch eine Struktur eines Stanzsystems, die die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale besitzt. Der abhängige Anspruch ist auf eine bevorzugte Ausführungsform gerichtet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsansicht der Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht der Fig. 1;
Fig. 2 eine Draufsicht der Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Erfindung in einem ersten Zustand; und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht ähnlich der Fig. 3 in einem zweiten Zustand.
Die Struktur eines Stanzsystems gemäß der Erfindung, wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt einen Stanzkopfsatz 1, ein Verbindungszahnrad 2, eine Betätigungsplatte 3, eine Feder 4 und einen Messersatz 5.
Der Stanzkopfsatz 1 umfaßt darunterliegende Messer 11, zwei Sätze von Zähnen 12, die auf entsprechenden Seiten des Stanzkopfsatzes 1 ausgebildet sind, zwei Löcher 13, die an entsprechenden Seiten des Stanzkopfsatzes 1 ausgebildet sind, um ein Ende der Feder 4 zu befestigen.
Das Verbindungszahnrad 2 umfaßt ein Antriebsrad 21 und ein Laufrad 22 auf demselben Schaft. Das Antriebsrad 21 weist nur an einem Teil der Kante Zähne auf, wobei die andere Seite bogenförmig ausgebildet ist. Das Laufrad 22 ist durch eine Beilagscheibe 23 geführt.
Die Betätigungsplatte 3 ist eine längliche Platte mit zwei Zahnsätzen 31 auf den jeweiligen Seiten und einem Griff 32 (wie in Fig. 2 gezeigt) an ihrer Oberseite, der für eine einfache Betätigung dient.
Der Messersatz 5 ist ein Plattenelement mit einem Querrahmen 51 an einer Seite und einem Lochstanzelement 52 an der anderen Seite. Der Querrahmen 51 besitzt Löcher 511, die dazu dienen, das Ende der Feder 4 gegen das mit dem Loch 13 des Stanzkopfsatzes 1 verbundene Ende zu sichern. Die Mitte des Messersatzes 5 wird von einer Führung 53 gebildet. Der Messersatz 5 besitzt ein vorderes Befestigungselement 54 mit Löchern an den entsprechenden Seiten, die zum Sichern aller Teile mittels der Muttern 55 und der Schrauben 551 dienen. Das Lochstanzelement 52 unterhalb des Messersatzes 5 ist mit einer Beilagscheibe 58 gesichert, wobei eine Führungsplatte 56 mittels Schrauben 57 und Muttern 571 gesichert ist, um das Lochstanzelement 52, die Beilagscheibe 58 und den Stanzkopfsatz 1 zusammenzufügen und die Stabili-
tat des Stanzkopfsatzes 1 zu gewährleisten.
Fig. 2 zeigt ein zusammengefügtes System, wobei das Verbindungszahnrad 2 im Messersatz 5 befestigt ist und die Betätigungsplatte 3 durch den Querrahmen 51 eingesetzt ist, wobei die Mitte zwischen den Zahnesätzen 31 auf die Führung 53 aufgeschoben ist. Die Zähne 31 der Betätigungsplatte 3 kämmen mit den Zähnen des Antriebszahnrads 21. Das Messer 11 des Stanzkopfsatzes
I ist durch das Lochstanzelement 52 und die Führungsplatte 56 geführt und mit der Beilagscheibe 58 am Stanzkopfsatz 1 mittels Schrauben 57 und Muttern 571 befestigt. Eine Papieraufnahme 59 ist zwischen dem Lochstanzelement 52 und der Führungsplatte 56 mittels der Dicke der Beilagscheibe 58 ausgebildet. Das Laufrad 22 ist durch eine Beilagscheibe 23 geführt und kämmt mit den Zähnen 12 des Stanzkopfsatzes 1, der von dem vorderen Befestigungselement 54 abgedeckt wird und am Messersatz 5 befestigt ist. Die zwei Enden der Feder 4 sind mit dem Loch 511 des Querrahmens 51 und dem Loch 13 des Stanzkopfsatzes 1 verbunden. Wenn somit der Stanzkopfsatz 1 angehoben wird, wird das Messer 11 oberhalb der Führungsplatte 56 positioniert und die Papieraufnahme 59 wird ausgebildet, um darin das Papier einzuführen.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, befindet sich vor dem Niederdrücken der Betätigungsplatte 3 die Feder 4 immer in der Position zum Aufwärtsziehen des Messers 11, um zu verhindern, daß der Stanzkopfsatz 1 aus der Führungsplatte 56 nach unten fällt und das Einsetzen des Papiers in die Papieraufnahme 59 behindert. Im Betrieb wird zuerst Papier in die Papieraufnahme 59 eingeführt und anschließend der Griff 32 der Betätigungsplatte 3 nach unten gedrückt, wobei die Zähne 31 mit dem Antriebszahnrad 21 des Verbindungszahnrades 2 kämmen und das Laufrad 22 mit den Zähnen des Stanzkopfsatzes 1 kämmt, wodurch das Messer 11 gleichzeitig nach unten bewegt wird, bis das Messer
I1 Löcher in das Papier stanzt und dieses durchdringt. Wenn die Betätigungsplatte 3 losgelassen wird, drückt die Federkraft der Feder 4 den Stanzkopfsatz nach oben.
Claims (2)
1. Struktur eines Stanzsystems, gekennzeichnet durch
einen Stanzkopfsatz (1), ein Verbindungszahnrad (2) und eine Betätigungsplatte (3), wobei
der Stanzkopfsatz (1) an der Unterkante Messer (11) aufweist und an den jeweiligen Innenseiten Zähne (12) aufweist;
das Verbindungszahnrad (2) ein Antriebszahnrad (21) und ein Laufzahnrad (22) umfaßt, wobei das Laufzahnrad durch den Stanzkopfsatz (1) geführt ist und mit den Zähnen (12) des Stanzkopfsatzes (1) kämmt;
die Betätigungsplatte (3) Zähne (31) aufweist, die mit dem Antriebszahnrad (21) kämmen; und
durch Niederdrücken der Betätigungsplatte (3) das Verbindungszahnrad (2) den Stanzkopfsatz (1) betätigt, um Löcher in ein Papier zu stanzen.
einen Stanzkopfsatz (1), ein Verbindungszahnrad (2) und eine Betätigungsplatte (3), wobei
der Stanzkopfsatz (1) an der Unterkante Messer (11) aufweist und an den jeweiligen Innenseiten Zähne (12) aufweist;
das Verbindungszahnrad (2) ein Antriebszahnrad (21) und ein Laufzahnrad (22) umfaßt, wobei das Laufzahnrad durch den Stanzkopfsatz (1) geführt ist und mit den Zähnen (12) des Stanzkopfsatzes (1) kämmt;
die Betätigungsplatte (3) Zähne (31) aufweist, die mit dem Antriebszahnrad (21) kämmen; und
durch Niederdrücken der Betätigungsplatte (3) das Verbindungszahnrad (2) den Stanzkopfsatz (1) betätigt, um Löcher in ein Papier zu stanzen.
2. Struktur eines Stanzsystems nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das System zwei Federn (4) und einen Messersatz (5) umfaßt, wobei
der Messersatz (5) Löcher an entsprechenden Seiten aufweist zum Befestigen eines Endes der jeweiligen Feder (4);
der Messersatz (5) einen Querrahmen (51) und ein Lochstanzelement (52) umfaßt, wobei der obere Abschnitt des Querrahmens (51) mit Löchern (511) an den jeweiligen Seiten versehen ist zum Befestigen eines Endes der Federn (4), das dem Ende gegenüberliegt, das am Loch des Messersatzes (5) befestigt ist, wobei der Mittelabschnitt der Querplatte mit einer Führung (56) versehen ist,
der Messersatz (5) ferner ein vorderes Befestigungselement (54), Schrauben (57) und Muttern (571) umfaßt,
das Lochstanzelement (52) unterhalb des Messersatzes (5) an der Führungsplatte (56) und dem Stanzkopfsatz (1) mittels der Schrauben (57) und Muttern (571) befestigt ist,
zwischen dem Lochstanzelement (52) und der Führungsplatte (56) eine Beilagscheibe (58) befestigt ist, um einen Raum als Papieraufnahme zu erhalten, und wobei
die Betätigungsplatte (3) mit ihren Zähnen (31) mit dem Antriebszahnrad (21) kämmt, das Messer (11) durch das Lochstanzelement (52) und die Führungsplatte (56) geführt ist und der Stanzkopfsatz (1) mit dem Laufzahnrad (22) verbunden ist, so daß dann, wenn die Betätigungsplatte (3) niedergedrückt wird, der Stanzkopfsatz (1) durch das Antriebszahnrad (21) und das Laufzahnrad (22) betätigt wird, um sich gleichzeitig nach unten zu bewegen.
das System zwei Federn (4) und einen Messersatz (5) umfaßt, wobei
der Messersatz (5) Löcher an entsprechenden Seiten aufweist zum Befestigen eines Endes der jeweiligen Feder (4);
der Messersatz (5) einen Querrahmen (51) und ein Lochstanzelement (52) umfaßt, wobei der obere Abschnitt des Querrahmens (51) mit Löchern (511) an den jeweiligen Seiten versehen ist zum Befestigen eines Endes der Federn (4), das dem Ende gegenüberliegt, das am Loch des Messersatzes (5) befestigt ist, wobei der Mittelabschnitt der Querplatte mit einer Führung (56) versehen ist,
der Messersatz (5) ferner ein vorderes Befestigungselement (54), Schrauben (57) und Muttern (571) umfaßt,
das Lochstanzelement (52) unterhalb des Messersatzes (5) an der Führungsplatte (56) und dem Stanzkopfsatz (1) mittels der Schrauben (57) und Muttern (571) befestigt ist,
zwischen dem Lochstanzelement (52) und der Führungsplatte (56) eine Beilagscheibe (58) befestigt ist, um einen Raum als Papieraufnahme zu erhalten, und wobei
die Betätigungsplatte (3) mit ihren Zähnen (31) mit dem Antriebszahnrad (21) kämmt, das Messer (11) durch das Lochstanzelement (52) und die Führungsplatte (56) geführt ist und der Stanzkopfsatz (1) mit dem Laufzahnrad (22) verbunden ist, so daß dann, wenn die Betätigungsplatte (3) niedergedrückt wird, der Stanzkopfsatz (1) durch das Antriebszahnrad (21) und das Laufzahnrad (22) betätigt wird, um sich gleichzeitig nach unten zu bewegen.
Priority Applications (2)
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| US09/726,349 US20020066350A1 (en) | 2000-12-01 | 2000-12-01 | Structure of a punch system |
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Publications (1)
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