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DE10253661A1 - Zerkleinerungsvorrichtung - Google Patents

Zerkleinerungsvorrichtung Download PDF

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DE10253661A1
DE10253661A1 DE2002153661 DE10253661A DE10253661A1 DE 10253661 A1 DE10253661 A1 DE 10253661A1 DE 2002153661 DE2002153661 DE 2002153661 DE 10253661 A DE10253661 A DE 10253661A DE 10253661 A1 DE10253661 A1 DE 10253661A1
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Germany
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shredding
switch
gap
medium
comminution
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DE2002153661
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Inventor
Pei Yuan Le
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Transpacific Plasma Wilmington Del Us LLC
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Primax Electronics Ltd
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung (40), insbesondere Schredder, Reißwolf oder Papierwolf, mit einem Gehäuse (42), einem Zuführschlitz (44), welcher auf dem Gehäuse (42) zum Einführen eines gewünschten Mediums ausgebildet ist, einer Zerkleinerungseinheit (48), welche in dem Gehäuse (42) zum Zerkleinern des Mediums ausgebildet ist und zwei Zerkleinerungsmesser (52, 54) sowie einen Zerkleinerungsspalt (56) zwischen diesen beiden Zerkleinerungsmessern (52, 54) aufweist, und einem mittleren Schalter (50), welcher über einem Mittelabschnitt des Zerkleinerungsspaltes (56) zum Erfassen des Mediums und dementsprechenden Einschalten der Zerkleinerungseinheit (48) angeordnet ist. Hierbei ist zwischen dem Mittelabschnitt und einem Ende des Zerkleinerungsspaltes (56) ein seitlicher Schalter (58) angeordnet, wobei der mittlere Schalter (50) und der seitliche Schalter (58) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß ein in den Zuführschlitz (44) eingeführtes Medium, welches breiter als eine halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes (56) ist, den mittleren Schalter (50) zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit (48) betätigt, und daß ein in den Zuführschlitz (44) eingeführtes Medium, welches schmäler als die halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes (56) ist, den seitlichen Schalter (58) zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit (48) betätigt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zerkleinerungsvorrichtung, insbesondere Schredder, Reißwolf oder Papierwolf, welche in der Lage ist, kleine Medien zu zerkleinern, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 5.
  • Das am Häufigsten von einer Zerkleinerungsvorrichtung zerkleinerte Medium ist Papier. Da ein Blatt Papier eine große, flache Oberfläche besitzt, welche im wesentlichen genauso breit ist wie die in der Zerkleinerungsvorrichtung verwendeten Zerkleinerungsmesser, hat die Zerkleinerungsvorrichtung üblicherweise kein Problem Papier in relativ kleinen Mengen zu zerkleinern bzw. zu schreddern.
  • Wenn jedoch das zu zerkleinernde Medium ein kleines Objekt ist, wie beispielsweise eine Kreditkarte oder Kompaktdisk (CD), ergeben sich Probleme. Die Zerkleinerungsmesser der Zerkleinerungsvorrichtung können deformiert oder verbogen werden und die Kanten können mit der Zeit stumpf werden, weil derartige Objekte dicker und härter als Papier sind. Unter Umständen werden diese Beschädigungen so stark, daß die Zerkleinerungsvorrichtung selbst normale Papierdokumente nicht mehr in geeigneter Weise zerkleinern kann, weshalb die Zerkleinerungsvorrichtung dann ausgewechselt werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zerkleinerungsvorrichtung zur Verfügung zu stellen, welche kleine Medien ohne die oben erwähnten Probleme zerkleinern kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Zerkleinerungsvorrichtung der o.g. Art mit den in Anspruch 1 bzw. 5 gekennzeichneten Merkmalen, gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
  • Bei einer Zerkleinerungsvorrichtung der o.g. Art ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß zwischen dem Mittelabschnitt und einem Ende des Zerkleinerungsspaltes ein seitlicher Schalter angeordnet ist, wobei der mittlere Schalter und der seitliche Schalter derart angeordnet und ausgebildet sind, daß ein in den Zuführschlitz eingeführtes Medium, welches breiter als eine halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes ist, den mittleren Schalter zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit betätigt, und daß ein in den Zuführschlitz eingeführtes Medium, welches schmäler als die halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes ist, den seitlichen Schalter zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit betätigt.
  • Dies hat den Vorteil, daß die erfindungsgemäße Zerkleinerungsvorrichtung zusätzlich auch kleine Medien, welche härte sind als Papier, in einem seitlichen Abschnitt des Zerkleinerungsspaltes zerkleinern kann, ohne daß dabei die Zerkleinerungsmesser auseinander gebogen und dadurch ggf. beschädigt werden.
  • Wie aus der nachfolgenden Beschreibung noch detaillierter hervorgeht, umfaßt die Zerkleinerungsvorrichtung einen seitlichen Schalter, so daß die Zerkleinerungsvorrichtung in der Lage ist, zwei Endabschnitte eines Zerkleinerungsspaltes zum Zerkleinern von kleinen Medien zu verwenden. Der mechanische Aufbau dieser beiden Endabschnitte der Zerkleinerungsöffnung ist härter bzw. stärker ausgebildet, als ein Mittelabschnitt, so daß sich die Zerkleinerungsmesser nicht einfach deformieren oder abbiegen lassen und auch nicht elastisch abgenutzt werden. Daher verlängert sich eine Lebensdauer der Zerkleinerungsvorrichtung.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung beispielhaft näher erläutert. Diese zeigt in:
  • 1a eine im Stand der Technik bekannte Zerkleinerungsvorrichtung in perspektivischer Ansicht,
  • 1b eine Zerkleinerungseinheit der bekannten Zerkleinerungsvorrichtung gemäß 1a in perspektivischer Ansicht,
  • 2 die bekannte Zerkleinerungseinheit gemäß 1b in perspektivischer Ansicht beim Zerkleinern eines kleinen Mediums,
  • 3a eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung in perspektivischer Ansicht,
  • 3b eine Zerkleinerungseinheit der erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung gemäß 3a in perspektivischer Ansicht,
  • 4a die Zerkleinerungseinheit gemäß 3b in perspektivischer Ansicht, wobei ein großes Medium in einen Zuführschlitz eingeführt wird,
  • 4b eine Übertragungsstange der Zerkleinerungseinheit gemäß 3b in perspektivischer Ansicht und
  • 5 die Zerkleinerungseinheit gemäß 3b in perspektivischer Ansicht, wobei ein kleines Medium in einen Zuführschlitz eingeführt wird.
  • Die in den 1a und 1b dargestellte, bekannte Zerkleinerungsvorrichtung 10 umfaßt ein Gehäuse 12, einen Zuführschlitz 14, welcher auf dem Gehäuse 12 zum Zuführen eines zu zerkleinernden Papiers 16 ausgebildet ist, eine Zerkleinerungseinheit 18, welche innerhalb des Gehäuses 12 zum Zerkleinern des Papiers 16 angeordnet ist, und einen Schalter 20, welcher auf einem Mittelabschnitt des Zuführschlitzes 14 zum Erfassen des Papiers 16 und dementsprechenden Einschalten der Zerkleinerungseinheit 18 angeordnet ist. Wie aus 1b ersichtlich, um faßt die Zerkleinerungseinheit 18 zwei Zerkleinerungsmesser 22, 24 und einen Zerkleinerungsspalt 26, welcher zwischen den beiden Zerkleinerungsmessern 22, 24 ausgebildet ist. Wird das Papier 16 in den Zuführschlitz 14 eingeführt, dann betätigt das Papier 16 den Schalter 20, woraufhin die Zerkleinerungseinheit 18 eingeschaltet wird. Anschließend wird das Papier 16 in den Zerkleinerungsspalt 26 geschoben und dort zerkleinert.
  • In 2 ist dargestellt, wie die Zerkleinerungsvorrichtung 10 gemäß 1a ein kleines Medium zerkleinert. Wenn das zu zerkleinernde Medium Papier ist, wie in 1a dargestellt, kann dies die Zerkleinerungsvorrichtung 10 immer ordnungsgemäß bearbeiten. Wenn jedoch das zu zerkleinernde Medium ein kleines Objekt ist, wie beispielsweise eine Kreditkarte oder Kompaktdisk (CD), treten Probleme auf. In 2 ist beispielhaft das Zuführen einer Kreditkarte 28 in den Zerkleinerungsspalt 26 dargestellt. Da die Kreditkarte 28 dicker und härter als das Papier 16 ist, werden die Zerkleinerungsmesser 22, 24 etwas deformiert und gebogen, wie aus 2 ersichtlich. Daher werden die Zerkleinerungsmesser 22, 24 bei mehrmaliger Benutzung der Zerkleinerungsvorrichtung in dieser Art elastisch ermüden und sind dann nicht mehr in der Lage ausreichend Kraft zum Zerkleinern von Objekten aufzubringen. In diesem Fall muß die Zerkleinerungseinheit 18 ausgetauscht werden, was unpraktisch ist.
  • Aufgrund der oben beschriebenen Probleme, werden herkömmliche Zerkleinerungsvorrichtungen selten zum Zerkleinern von kleinen Medien verwendet. Es gibt Momentan keine Zerkleinerungsvorrichtungen auf dem Markt, die in der Lage sind, kleine Medien zu zerkleinern ohne dabei Schaden zu nehmen. Aufgrund von Sicherheits- und Geheimhaltungsaspekten besteht jedoch ein Bedarf für eine Zerkleinerungsvorrichtung, die kleine Medien, wie beispielsweise Kreditkarten und Kompaktdisks (CD) zerkleinern kann, ohne dabei selbst beschädigt zu werden.
  • Die in 3a und 3b dargestellte, bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zerkleinerungsvorrichtung 40 umfaßt ein Gehäuse 42, einen langen und schmalen Zuführschlitz 44, welcher zum Zuführen eines zu zerkleinernden Mediums 46 auf dem Gehäuse 42 ausgebildet ist, eine Zerkleinerungseinheit 48, welche innerhalb des Gehäuses 42 zum Zerkleinern des Mediums 46 angeordnet ist, und einen mittleren Schalter 50, zum Erfassen des Mediums 46 und dementsprechenden Einschalten der Zerkleinerungseinheit 48. Wie in 3b dargestellt, umfaßt die Zerkleinerungseinheit 48 zwei Zerkleinerungsmesser 52, 54 und einen Zerkleinerungsspalt 56, der zwischen den beiden Zerkleinerungsmessern 52, 54 ausgebildet ist. Der mittlere Schalter 50 ist über dem Mittelabschnitt des Zerkleinerungsspaltes 56 angeordnet. Die Zerkleinerungsvorrichtung 40 umfaßt ferner einen seitlichen Schalter 58, welcher zwischen dem Mittelabschnitt und einem Ende des Zerkleinerungsspaltes 56 zum Erfassen eines kleinen Mediums angeordnet ist.
  • Wie in 3b dargestellt, sind die Zerkleinerungsmesser 52, 54 als zwei Zylindermesser ausgebildet und parallel zueinander angeordnet. Jedes Zerkleinerungsmesser 52, 54 umfaßt zwei Enden 62, 64 und 66, 68. Die entsprechenden Enden der Zerkleinerungsmesser sind miteinander verbunden. Wie in 3b dargestellt, sind die entsprechenden Positionen des Endes 62 und des Endes 66 durch ein Gehäuse 70 der Zerkleinerungseinheit 48 fixiert. Enden 66 und 68 sind in der gleichen Weise fixiert. Daher ist der mechanische Aufbau der beiden Enden des Zerkleinerungsspaltes 56 fester als der mechanische Aufbau des Mittelabschnittes.
  • Wie in 3b dargestellt, umfaßt die Zerkleinerungsvorrichtung 40 ferner eine Übertragungsstange 72, welche über dem Zerkleinerungsspalt 56 und im wesentlichen parallel zu diesem angeordnet ist. Der mittlere Schalter 50 und der seitliche Schalter 58 sind als zwei Vorsprünge der Übertragungsstange 72 ausgebildet. Wenn der mittlere Schalter 50 oder der seitliche Schalter 58 durch ein eingeführtes Medium 46 betätigt wird, dann dreht der Schalter die Übertragungsstange 72, wodurch ein Relais 74 betätigt und die Zerkleinerungseinheit 48 eingeschaltet wird.
  • Wie aus den 4a, 4b und 5 ersichtlich ist, sind der mittlere Schalter 50 und der seitliche Schalter 58 derart ausgebildet, daß bei Einführen eines Mediums, dessen Breite größer ist als die Hälfte einer Länge des Zerkleinerungsspaltes 56, in den Zuführschlitz, dieses Medium 76 zuerst den mittleren Schalter 50 zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit 48 betätigt. Wie aus 4b ersichtlich, ist die Position des mittleren Schalters 50 höher, als die Position des seitlichen Schalters 58. Daher wird beim Einführen eines Mediums 76, beispielsweise in Form eines DIN A 4 Blattes, in den Zuführschlitz 44, von diesem Medium 76 zuerst der mittlere Schalter 50 betätigt, jedoch nicht der seitliche Schalter 58. Dies verhindert ein verbiegen des Mediums 76 durch den seitlichen Schalter 58. Der mittlere Schalter dreht die Übertragungsstange 72, wodurch die Zerkleinerungseinheit 48 eingeschaltet wird.
  • Wie aus 5 ersichtlich, wird beim Einschieben eines kleinen Mediums 78, wie beispielsweise einer Kreditkarte, welches kleiner ist als die halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes 56, in den Zuführschlitz 44 von dem kleinen Medium 78 nur der seitliche Schalter 58 zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit 48 betätigt, jedoch nicht der mittlere Schalter 50. Dann passiert das kleine Medium 78 beim Zerkleinern einen Bereich 80 zwischen dem Mittelabschnitt und dem Ende 60 des Zerkleinerungsspaltes 56. Wie zuvor erwähnt, werden die Zerkleinerungsmesser 52, 54 nicht einfach verformt und damit nicht elastisch ermüdet, wenn das kleine Medium 78 eingeführt wird, da der mechanische Aufbau der Enden des Zerkleinerungsspaltes 56 stärker bzw. fester ist, als der Mittelabschnitt. Darüber hinaus stellt die Erfindung einen seitlichen Schalter zur Verfügung, so daß die Benutzer das kleine Medium 78 zum Zerkleinern nahe einem Ende 82 des Zuführschlitzes 44 einführen könne, wie in 3a dargestellt.
  • Die Schalter 50, 58 der oben erläuterten Ausführungsform sind als Erhebungen der Übertragungsstange 72 ausgebildet. Der Schalter kann jedoch auch als Lichtsensor oder eine andere analoge Vorrichtung ausgebildet sein. Ferner ist die Erfindung nicht auf zwei Schalter eingeschränkt. Der Fachmann kann die Anzahl der Schalter je nach Bedarf erhöhen oder erniedrigen, um den erfindungsgemäßen Zweck zu erfüllen.
  • Im Gegensatz zur bekannten Zerkleinerungsvorrichtung 10 umfaßt die vorliegenden Erfindung einen seitlichen Schalter 58, so daß die Zerkleinerungsvorrichtung 40 in der Lage ist, die beiden Endabschnitte des Zerkleinerungsspaltes 56 zum Zerkleinern des kleinen Mediums 78 zu verwenden. Dadurch ist die vorliegende Erfindung in der Lage, eine Lebensdauer der Zerkleinerungsvorrichtung 40 zu er höhen, ohne dabei die Größe der Zerkleinerungsmesser zu erhöhen oder andere Werkstoffe für die Zerkleinerungsmesser zu verwenden.

Claims (8)

  1. Zerkleinerungsvorrichtung (40), insbesondere Schredder, Reißwolf oder Papierwolf, mit einem Gehäuse (42), einem Zuführschlitz (44), welcher auf dem Gehäuse (42) zum Einführen eines gewünschten Mediums (46, 76, 78) ausgebildet ist, einer Zerkleinerungseinheit (48), welche in dem Gehäuse (42) zum Zerkleinern des Mediums (46, 76, 78) ausgebildet ist und zwei Zerkleinerungsmesser (52, 54) sowie einen Zerkleinerungsspalt (56) zwischen diesen beiden Zerkleinerungsmessern (52, 54) aufweist, und einem mittleren Schalter (50), welcher über einem Mittelabschnitt des Zerkleinerungsspaltes (56) zum Erfassen des Mediums (46, 76, 78) und dementsprechenden Einschalten der Zerkleinerungseinheit (48) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Mittelabschnitt und einem Ende des Zerkleinerungsspaltes (56) ein seitlicher Schalter (58) angeordnet ist, wobei der mittlere Schalter (50) und der seitliche Schalter (58) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß ein in den Zuführschlitz (44) eingeführtes Medium (76), welches breiter als eine halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes (56) ist, den mittleren Schalter (50) zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit (48) betätigt, und daß ein in den Zuführschlitz (44) eingeführtes Medium (78), welches schmäler als die halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes (56) ist, den seitlichen Schalter (58) zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit (48) betätigt.
  2. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zerkleinerungsmesser (52, 54) als Zylindermesser ausgebildet und im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, wobei jedes Zerkleinerungsmesser (52, 54) zwei Enden (62, 64, 66, 68) aufweist und entsprechende Enden (62, 64, 66, 68) der beiden Zerkleinerungsmesser (52, 54) miteinander fest verbunden sind, wobei ferner ein in den Zuführschlitz (44) eingeführtes Medium (78), welches schmäler als die halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes (56) ist, den seitlichen Schalter (58) zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit (48) betätigt und beim Zerkleinern einen Bereich (80) zwischen dem Mittelabschnitt und dem Ende des Zerkleinerungsspaltes (56) passiert.
  3. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungsvorrichtung (40) ferner eine Übertragungsstange (72) aufweist, welche über dem Zerkleinerungsspalt (56) und im wesentlichen parallel zu diesem angeordnet ist, wobei der mittlere Schalter (50) und der seitliche Schalter (58) als zwei Erhebungen der Übertragungsstange (72) ausgebildet sind, so daß eine Betätigung des mittleren bzw. seitlichen Schalters (50, 58) die Übertragungsstange (72) dreht und dadurch die Zerkleinerungseinheit (48) einschaltet.
  4. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere und der seitliche Schalter (50, 58) derart ausgebildet sind, daß das Medium (76), dessen Breite größer ist als eine halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes (56), beim Einführen in den Zuführschlitz (44) zuerst den mittleren Schalter (50) zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit (48) betätigt.
  5. Zerkleinerungsvorrichtung (40), insbesondere Schredder, Reißwolf oder Papierwolf, mit einem Gehäuse (42), einem Zuführschlitz (44), welcher auf dem Gehäuse (42) zum Einführen eines gewünschten Mediums (46, 76, 78) ausgebildet ist, und einer Zerkleinerungseinheit (48), welche in dem Gehäuse (42) zum Zerkleinern des Mediums (46, 76, 78) ausgebildet ist und zwei Zerkleinerungsmesser (52, 54) sowie einen Zerkleinerungsspalt (56) zwischen diesen beiden Zerkleinerungsmessern (52, 54) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Zerkleinerungsspalt (56) ein seitlicher Schalter (58) angeordnet ist und daß eine Länge zwischen dem seitlichen Schalter (58) und einem Ende des Zerkleinerungsspaltes (56) kleiner ist als eine halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes (56), wobei ein in den Zuführschlitz (44) eingeführtes Medium (78), welches schmäler als die halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes (56) ist, den seitlichen Schalter (58) zum Einschalten der Zer kleinerungseinheit (48) betätigt und beim Zerkleinern einen Bereich (80) zwischen dem Mittelabschnitt und dem Ende des Zerkleinerungsspaltes (56) passiert.
  6. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zerkleinerungsmesser (52, 54) als Zylindermesser ausgebildet und im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, wobei jedes Zerkleinerungsmesser (52, 54) zwei Enden (62, 64, 66, 68) aufweist und entsprechende Enden (62, 64, 66, 68) der beiden Zerkleinerungsmesser (52, 54) miteinander fest verbunden sind.
  7. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese ferner einen mittleren Schalter (50) aufweist, welcher über dem Mittelabschnitt des Zerkleinerungsspaltes (56) angeordnet ist, wobei der mittlere Schalter (50) und der seitliche Schalter (58) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß ein in den Zuführschlitz (44) eingeführtes Medium (76), welches breiter als eine halbe Länge des Zerkleinerungsspaltes (56) ist, zuerst den mittleren Schalter (50) zum Einschalten der Zerkleinerungseinheit (48) betätigt.
  8. Zerkleinerungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungsvorrichtung (40) ferner eine Übertragungsstange (72) aufweist, welche über dem Zerkleinerungsspalt (56) und im wesentlichen parallel zu diesem angeordnet ist, wobei der mittlere Schalter (50) und der seitliche Schalter (58) als zwei Erhebungen der Übertragungsstange (72) ausgebildet sind, so daß eine Betätigung des mittleren bzw. seitlichen Schalters (50, 58) die Übertragungsstange (72) dreht und dadurch die Zerkleinerungseinheit (48) einschaltet.
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