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DE1023100B - Verfahren zur Herstellung von Pasten fuer Bleiakkumulatorenplatten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Pasten fuer Bleiakkumulatorenplatten

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Publication number
DE1023100B
DE1023100B DES39012A DES0039012A DE1023100B DE 1023100 B DE1023100 B DE 1023100B DE S39012 A DES39012 A DE S39012A DE S0039012 A DES0039012 A DE S0039012A DE 1023100 B DE1023100 B DE 1023100B
Authority
DE
Germany
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lead
paste
powder
water
oxides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES39012A
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English (en)
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SOC D TRAITEMENTS ELECTRO CHIM
Original Assignee
SOC D TRAITEMENTS ELECTRO CHIM
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Publication date
Application filed by SOC D TRAITEMENTS ELECTRO CHIM filed Critical SOC D TRAITEMENTS ELECTRO CHIM
Publication of DE1023100B publication Critical patent/DE1023100B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M4/00Electrodes
    • H01M4/02Electrodes composed of, or comprising, active material
    • H01M4/36Selection of substances as active materials, active masses, active liquids
    • H01M4/48Selection of substances as active materials, active masses, active liquids of inorganic oxides or hydroxides
    • H01M4/56Selection of substances as active materials, active masses, active liquids of inorganic oxides or hydroxides of lead
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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    • Y02E60/10Energy storage using batteries

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 21b 17
INTERNAT. KL. H Ol Hl
PATENTAMT
ANMELDE TA G:
S 39012IVa/21b 4. MAI 19 5 4
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DEK
AUSLEGESCHRIFT: 23. J A N U A R 1 95 8
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Bleiakkumulatorenplatten.
Bleiakkumulatorenplatten werden aus Gittern hergestellt, die aus Legierungen von Blei und Antimon bestehen und in die eine Paste eingestrichen wird, die durch Einwirkung verdünnter Schwefelsäure auf ein oder mehrere Bleioxyde erhalten wird.
Solche Bleioxyde werden nach verschiedenen Verfahren hergestellt. Üblich ist insbesondere ein Verfahren, nach dem Bleikugeln in einer Mühle gepulvert werden, die einen umlaufenden Zylinder enthält. Das erhaltene Pulver wird dann von einem Luftstrom mitgenommen, dabei in Oxyd umgewandelt und in einem Silo gesammelt. Aus dem Silo wird das Pulver in Fässer abgefüllt, ehe es zur Herstellung einer Paste mit verdünnter Schwefelsäure weiterbehandelt wird.
Beim vorstehend beschriebenen Verfahren wird, genau wie bei anderen bekannten Verfahren zur Herstellung von Bleioxyden, ein Pulver erhalten, das Blei verschiedener Oxydationsstufen enthält. Die Anteile der verschiedenen Oxyde in dem Pulver sind schwer zu erkennen, und der Nachteil ist, daß es praktisch unmöglich ist, von einem Verfahrensgang zum anderen konstante Verhältnisse zu erhalten. Darüber hinaus verändern sich die Anteile der einzelnen Oxyde während der Lagerung des Pulvers, das mehr oder weniger stark oxydiert wird, in Abhängigkeit vom Feuchtigkeitsverhältnis der Luft, der Umgebungstemperatur und dem Volumen der Masse selbst. Beim bekannten Verfahren des Vermahlens des Bleis in Gegenwart von Wasser entstehen erhöhte Temperaturen, wodurch das verwendete Wasser teilweise verdampft wird; dadurch enthält das Endprodukt in größeren Anteilen höhere Bleioxyde. Andererseits ist durch die Oxydation mit möglichst trockener Luft eine Bildung von Bleihydroxyd unmöglich. Während der Lagerung ballen sich auch unter Umständen einzelne Pulverteilchen zusammen, wodurch auch wieder eine gleichmäßige Körnung des Pulvers verhindert wird. Die Herstellung von Pasten mit konstanten Eigenschaften bietet daher schwierig zu lösende Probleme, die die Herstellung von Akkumulatorenplatten beträchtlich erschweren.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung einer aus Schwefelsäure und Bleioxyden hergestellten Paste für Bleiakkumulatorenplatten, nach dem jederzeit Pasten mit konstanter Zusammensetzung erhalten werden können, so daß daraus hergestellte Bleiakkumulatorenplatten weitaus bessere Eigenschaften aufweisen als die bisher bekannten. Gemäß der Erfindung erhält man Bleioxydteilchen praktisch konstanter Zusammensetzung.
Gemäß der Erfindung werden bei dem \rerfahren zur Herstellung einer aus Schwefelsäure und Blei-Verfahren zur Herstellung von Pasten für Bleiakkumulatorenplatten
Anmelder:
Societe Anonyme dite: Societe de Traitements Electro-Chimiques
de l'Ouest (S.T.E.CO.), Levallois, Seine (Frankreich.)
Vertreter: Dr.-Ing. A. v. Kreisler
und Dr.-Ing. K. Schönwald, Patentanwälte,
Köln 1, Deichmannhaus
Beanspruchte Priorität: Frankreich vom 23. 1. 1954
oxyden hergestellten Paste für Bleiakkumulatorenplatten in der Kugelmühle hergestellte Bleioxyde, die im wesentlichen Bleisuboxyde enthalten und in einem Luftstrom fortgeführt und dann daraus niedergeschlagen werden, unmittelbar anschließend in Wasser eingetaucht und, gegebenenfalls nach Lagerung in wasserhaltigem Zustand, dekantiert und mit Schwefelsäure verknetet.
Da das Bleioxydpulver unmittelbar nach seiner Herstellung in Wasser eingetaucht wird und die Pulverkörnchen sich dabei mit einer sehr feinen Schicht Bleihydroxyd überziehen, liegt es bereits bei der Bildung in stabilisiertem Zustand vor, so daß äußere Einflüsse die Bildung von Oxyden verschiedener Oxydationsstufen nur in zu vernachlässigenden Mengen bewirken. Es ist nach dem erfindungsgemäßen Verfahren leicht, Pulver mit praktisch konstanter Zu-
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sammensetzung herzustellen, die nur Bleisuboxyd enthalten, gegebenenfalls zusammen mit einem geringeren Anteil an nichtoxydiertem Blei, abhängig von den Herstellungsbedingungen des Pulvers, d. h. der Schnelligkeit beim Zerkleinern des metallischen Bleis und der Art und Weise der Luftführung beim Fortführen des Pulvers. Diese Bedingungen können nach wenigen Testversuchen leicht so eingestellt werden, daß das gewünschte Ergebnis erhalten wird.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung besteht aus einer an sich bekannten Trommelmühle 1, in die Bleikugeln eingetragen und zu Bleisuboxydpulver vermählen werden. Zum Absaugen des in der Mühle hergestellten Pulvers und zum Überführen in eine Abscheidevorrichtung 3 ist ein Ventilator 2 vorgesehen. Die Abscheidevorrichtung ist durch eine mit einem Schieber 5 versehene Leitung 4 mit einem Aufnahmebehälter 6 verbunden, dessen unterer Teil durch
erst nach Lagerung gemischt. Die Lagerungszeiten haben keinen Einfluß auf das Endergebnis, da praktisch keine Veränderung der Zusammensetzung stattfindet.
Die Umwandlung des pastenförmigen Bleioxyds in Sulfat erfolgt vorzugsweise durch Mischen mit konzentrierter Schwefelsäure im Verhältnis von etwa 3 g H2 S O4 auf 100 g der dekantierten Bleioxyde. Es
Das erhaltene pastenförmige Bleisuboxyd wird mit io einen dichten Schieber 7 geschlossen ist und der mit Schwefelsäure unmittelbar nach der Herstellung oder einer Nachfüllöffnung 8 versehen ist, durch die reines
Wasser 9 in den Behälter 6 eingeführt werden kann. Wenn die Mühle 1 und der Ventilator 2 in Betrieb gesetzt werden, gelangt das Bleisuboxydpulver, dessen Feinheitsgrad durch die Umlaufgeschwindigkeit der Mühlentrommel und die Geschwindigkeit des Ventilators geregelt wird und sehr groß ausfällt, wenn die Trommel sehr schnell und der Ventilator sehr langsam umläuft, in die Abscheidevorrichtung 3, wo es von der
wird eine wasserhaltige basische Bleisulfatpaste er- 20 Luft abgetrennt wird, von der es mitgenommen halten. Diese Paste läßt sich ausgezeichnet verwenden, wurde. Durch regelmäßiges oder unregelmäßiges da sie erstens besser kristallisiert ist als durch Zugabe öffnen des Schiebers 5 wird das Pulver in das in dem verdünnter Schwefelsäure zu trockenen Bleioxyden Behälter 6 vorliegende Wasser fallen gelassen. Das hergestellte Pasten und zweitens alles in der Paste Pulver adsorbiert Wasser, und es entsteht eine pastenvorhandene Blei in Form von Verbindungen vorliegt, 25 förmige Masse, die sich infolge der Schwerkraft am also im Gegensatz zu den bisher bekannten Pasten Boden des Behälters absetzt und die durch den Schiepraktisch kein metallisches Blei mehr enthält. ber 7 abgezogen werden kann.
Die unter Verwendung dieser Pasten hergestellten Die gebildete pastenförmige Masse kann an-
Platten halten daher besser zusammen, und der Aus- schließend direkt oder nach Lagerung mit Schwefelnutzungskoeffizient des aktiven Materials in den 30 säure behandelt werden. Bei dieser Behandlung wird
Platten ist größer als bei den bekannten Akkumulatorenplatten.
Da das Pulver, aus dem die Paste gemäß der Erfindung hergestellt wird, weitaus feiner ist als die
die Pb2O-Masse, gegebenenfalls nach Entfernung überschüssigen Wassers, in einem Knetmischer direkt mit konzentrierter Schwefelsäure im Verhältnis von 3 g Säure auf 100 g Paste gemischt. Sobald Säure
Teilchen der Pasten, die durch Behandlung von 35 und Luft einwirken, setzt sich das Bleisuboxyd Pb2O trockenen Oxyden mit verdünnter Schwefelsäure er- zu wasserhaltigem basischem Bleisulfat und Bleiglätte halten werden, braucht schließlich das Endprodukt,
d. h. die mit der Paste versehenen Gitter, auch weni
ger Paste, so- daß mit gleichen Mengen der Paste
PbO um. Die schließlich erhaltene Paste wird dann in Akkumulatorengitter üblicher Art einpastiert, wobei es nicht erforderlich ist, die Platten nach dem
größere Mengen Akkumulatorenplatten hergestellt 40 Überziehen zu trocknen, werden können. Beispielsweise wurden 1000 kg Bleikugeln in eine
Es wurde darüber hinaus festgestellt, daß nach dem Mühle 1 eingefüllt und zu 1040 kg Bleipulver ver-Aufladen der Akkumulatoren die positiven Platten mahlen, das 85% Pb2O und 15% metallisches Blei der gemäß der Erfindung hergestellten Bleiplatten enthielt. Das metallische Blei lag in den Pulvereinen weitaus größeren Gehalt an Bleiperoxyd PbO2 45 teilchen als Kern vor, der von Bleisuboxyd umhüllt aufweisen und daher eine sehr große Kapazität be- wurde. Die Korngröße des Pulvers betrug etwa sitzen. Dieser größere PbO2-Gehalt wurde qualitativ 0,5 bis 5 μ. Das Pulver wurde unmittelbar in einem röntgenspektrographisch gemessen und quantitativ Behälter 6 gesammelt, der 5001 Wasser enthielt. Es thermogravimetrisch und durch quantitative Analyse absorbierte 290 1 Wasser und setzte sich am Boden bestimmt. Die erhaltenen Ergebnisse zeigten, daß die 50 des Behälters ab.
erfindungsgemäß hergestellten Akkumulatorenplatten Die wäßrige bleihaltige Masse, die sich abgeschie-
zwischen 12 und 14% mehr PbO2 enthielten als den hatte, wurde durch einen Schieber 7 aus dem Beübliche Platten. hälter 6 abgezogen und in einen Knetmischer einge-Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich, führt, in dem sie mit etwa 40 kg konzentrierter daß gemäß der Erfindung Bleiakkumulatorenplatten 55 Schwefelsäure gemischt wurde. Es wurde eine Paste hergestellt werden, die außer einer größeren Haft- aus wasserhaltigem basischem Bleisulfat und Blei
fähigkeit bei gleichem Gewicht, verglichen mit bekannten Platten, eine größere Kapazität oder bei gleicher Kapazität ein geringeres Gewicht haben.
Es wird noch darauf hingewiesen, daß durch das sofortige Eintauchen des Bleioxydpulvers in Wasser unmittelbar nach seiner Herstellung eine Staubbildung vollständig vermieden wird und die Gefahr "von Vergiftungen des Bedienungspersonals bei der Durchführung des Verfahrens daher praktisch vollständig ausscheidet.
Das Verfahren wird nachstehend beispielsweise mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben, die eine Vorrichtung zur Herstellung von pastenförmigen Bleisuboxyd schematisch darstellt.
glätte erhalten, die kein metallisches Blei mehr enthielt. Mit dieser Paste wurden in bekannter Weise Gitter aus Legierungen von Blei und Antimon pastiert. Die erfindungsgemäß hergestellte pastenförmige Masse, die durch Eintauchen von Bleisuboxydpulver in überschüssiges Wasser erhalten wird, behält ihre Aktivität gegen Sauerstoff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung einer aus Schwefelsäure und Bleioxyden hergestellten Paste für Bleiakkumulatorenplatten, deren Bleioxyde in der
    Kugelmühle hergestellt, diese im wesentlichen Bleisuboxyd enthaltenden Bleioxydpulver in einem Luftstrom fortgeführt und dann daraus niedergeschlagen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleioxydpulver unmittelbar anschließend in Wasser eingetaucht und, gegebenenfalls nach La-
    gerung in wasserhaltigem Zustand, dekantiert und mit Schwefelsäure zur Paste verknetet werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: C. Drotschmann, »Blei-Akkumulatoren«, 1951, S. 53, 54 und 59, 60.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES39012A 1954-01-23 1954-05-04 Verfahren zur Herstellung von Pasten fuer Bleiakkumulatorenplatten Pending DE1023100B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR325975X 1954-01-23

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DE1023100B true DE1023100B (de) 1958-01-23

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ID=8890513

Family Applications (1)

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DES39012A Pending DE1023100B (de) 1954-01-23 1954-05-04 Verfahren zur Herstellung von Pasten fuer Bleiakkumulatorenplatten

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US (1) US2835719A (de)
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GB (1) GB765297A (de)

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GB765297A (en) 1957-01-09
US2835719A (en) 1958-05-20
CH325975A (fr) 1957-11-30

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