DE10230642A1 - Federwaage - Google Patents
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- G01G19/00—Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Federwaage, bestehend aus einem Gehäuseteil (1) mit einer Anzeigevorrichtung (8) und mindestens einem Federelement (2) sowie mit einem Lasthaken (4) und einer gegenüberliegenden, aus einem formstabilen Draht (24) gebogenen Öse (6). Die Öse (6) ist derart oval geformt, dass eine Handgriff-Öffnung (26) erzeugt wird, wobei die Öse (6) zwei entgegengesetzte, konvexe, bogenförmige Schmalseiten (28) und zwei Längsseiten (30) besitzt, wobei an einer Längsseite (30) der Draht (24) an beiden gegenüberliegenden Drahtenden (32) unaufbiegbar verbunden sind.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Federwaage, bestehend aus einem Gehäuseteil mit einer Anzeigevorrichtung und mindestens einem Federelement, sowie mit einem Lasthaken und einer gegenüberliegenden, aus einem formstabilen Draht gebogenen Öse eingesetzt ist.
- Federwaagen der genannten Art sind hinlänglich bekannt und werden von der Anmelderin in großer Stückzahl hergestellt. Aus einem Draht wird eine Öse geformt, wobei an einer Längsseite die Drahtenden einen Abstand aufweisen. Diese Drahtenden dienen als Aufnahme für eine Metallhülse, die als Griffstück wirkt.
- Wenn die Federwaage durch einen zu wiegenden Gegenstand belastet wird, dann können die Drahtenden aus dem Griffstück herausgezogen werden. Zudem ist beim Befestigen der Federwaage beim Wiegen zum Beispiel an einem Haken keine lagestabile Halterung gegeben.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs beschriebenen Nachteile zu vermeiden und die bekannte Federwaage derart zu verbessern, daß eine sichere und vielseitige Benutzung möglich ist.
- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Öse derart oval geformt ist, daß eine Handgriff-Öffnung erzeugt wird, wobei die Öse zwei entgegengesetzte, konvexe, bogenförmige Schmalseiten und zwei Längsseiten besitzt, wobei an einer Längsseite der Draht an beiden gegenüberliegenden Drahtenden unaufbiegbar verbunden ist.
- Der Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß eine konstruktiv einfache und preisgünstige Federwaage geschaffen wird, bei der eine Längsseite einen Handgriff bildet, und die Schmalseite aufhängeringartig ausgebildet ist.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale und Vorteile der Erfindung sind in der Beschreibung und in den Unteransprüchen enthalten.
- Anhand eines bevorzugten, in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert. Dabei zeigen:
-
1 eine Draufsicht in axialer Richtung auf eine erfindungsgemäße Federwaage mit der Nutzung der Öse als Handgriff, -
2 eine Draufsicht in axialer Richtung auf eine erfindungsgemäße Federwaage mit der Nutzung der Öse als Aufhängering. - Wie aus den Figuren ersichtlich, besteht die erfindungsgemäße Federwaage im wesentlichen aus einem Gehäuseteil
1 , einem Federelement2 , das sich im Gehäuseteil1 befindet, einem Lasthaken4 und einer Öse6 . - Auf dem Gehäuseteil
1 befindet sich eine Anzeigevorrichtung8 , vorzugsweise wird die Anzeigevorrichtung8 durch ein Skalenfeld10 und einem Zeiger12 gebildet. Auf dem Skalenfeld10 sind Gewichtsangaben in den gängigen Maßeinheiten untergebracht. - Im Gehäuseteil
1 ist mindestens ein Federelement2 , vorzugsweise eine Schraubenfeder angeordnet. Ein Ende des Federelementes2 ist über ein Verbindungselement14 mit dem Lasthaken4 verbunden. An diesem Lasthaken4 kann ein zu wiegender Gegenstand befestigt werden. - An dem Verbindungselement
14 ist ein Stab16 befestigt, der parallel zum Federelement2 im Inneren des Gehäuseteils1 verläuft. Wiederum parallel zum Stab16 befindet sich eine Öffnung18 in Form eines Langloches im Gehäuseteil1 im Bereich des Skalenfeldes10 . Am Ende des Stabes16 ist der Zeiger12 angeordnet und greift durch die beschriebene Öffnung18 hindurch und dient zur visuellen Anzeige des Gewichts auf dem Skalenfeld10 . - Das andere Ende des Federelementes
2 wird in einem Oberteil20 des Gehäuseteils1 befestigt. Dieses Oberteil20 weist ein Befestigungsmittel22 als Aufnahme für eine Öse auf. - Erfindungsgemäß ist diese Öse
6 wird aus einem formstabilen Draht24 gebogen und derart oval geformt, daß eine Handgriff-Öffnung26 erzeugt wird. Die entgegengesetzten Schmalseiten28 sind konvex kreis- bzw. bogenförmig ausgebildet. Die Öse6 besitzt zwei Längsseiten30 , wobei an einer Längsseite30 der Draht24 an beiden gegenüberliegenden Drahtenden32 unaufbiegbar verbunden ist, zumindest bis zur maximalen Belastungsgrenze der jeweiligen Federwaage. - Die Öse
6 kann zum einen als Aufhängering, zum anderen auch als Griffelement genutzt werden. Zusätzlich kann eine Längsseite30 mit einer von der Handgriff-Öffnung26 weg nach außen gerichtete Sicke34 ausgestattet werden. Wenn die Öse6 als Griffelement genutzt wird, dann befindet sich die Sicke34 gegen Verrutschen gesichert im Befestigungsmittel22 des Oberteils20 . Wird die Öse6 dagegen als Aufhängering verwendet, dann befindet sich eine der Schmalseiten28 im Befestigungsmittel22 des Oberteiles20 , während die gegenüberliegende Schmalseite28 als Aufhängering verwendbar ist. - Die beiden Drahtenden
32 können stoffschlüssig miteinander verbunden, z.B. verschweißt sein. Vorzugsweise besitzt aber die Öse6 einen Griffteil36 , insbesondere einen, der ergonomisch an die menschliche Hand angepaßt ist, die sich im Moment des Zugreifens zur Faust ballt. - Insbesondere kann der Griffteil
36 im Spritzguß aus Kunststoff hergestellt werden. Hierbei werden die Drahtenden32 , der mit dem Befestigungsmittel22 des Oberteils20 vormontierten Öse6 , in ein Spritzgußwerkzeug eingelegt, und der Griffteil36 wird an die Öse6 angespritzt. - Alternativ wäre es auch möglich, im Spritzguß zwei Halbschalen des Griffteils
36 herzustellen, um dann durch ein thermisches Fügeverfahren den Griffteil36 unter Einschluß der Drahtenden32 der Öse6 zu bilden. Bei Federwaagen mit geringen Belastungsgrenzen wäre auch eine mechanische Verbindung der beiden Halbschalen des Griffteils36 möglich, zum Beispiel in Form einer Schnappverbindung. - Vorzugsweise besitzen die Drahtenden
32 der Öse6 Formschlußelemente38 , z.B. geprägte Kerben und/oder Ansätze, so daß der angespritzte Griffteil36 durch Formschluß gegen das Herausziehen der Drahtenden32 gesichert ist. - Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern umfaßt auch alle im Sinne der Erfindung gleichwirkende Ausführungen.
- Ferner ist die Erfindung bislang noch nicht auf die im Anspruch 1 definierte Merkmalskombination beschränkt, sondern kann auch durch jede beliebige andere Kombination von bestimmten Merkmalen aller insgesamt offenbarten Einzelmerkmalen definiert sein.
- Dies bedeutet, daß grundsätzlich jedes Einzelmerkmal von Anspruch 1 weggelassen bzw. durch mindestens ein an anderer Stelle der Anmeldung offenbartes Einzelmerkmal ersetzt werden kann. Insofern ist der Anspruch 1 lediglich als ein erster Formulierungsversuch für eine Erfindung zu verstehen.
Claims (5)
- Federwaage, bestehend aus einem Gehäuseteil (
1 ) mit einer Anzeigevorrichtung (8 ) und mindestens einem Federelement (2 ), sowie mit einem Lasthaken (4 ) und einer gegenüberliegenden, aus einem formstabilen Draht (24 ) gebogenen Öse (6 ), dadurch gekennzeichnet, daß die Öse (6 ) derart oval geformt ist, daß eine Handgriff-Öffnung (26 ) erzeugt wird, wobei die Öse (6 ) zwei entgegengesetzte, konvexe, bogenförmige Schmalseiten (28 ) und zwei Längsseiten (30 ) besitzt, wobei an einer Längsseite (30 ) der Draht (24 ) an beiden gegenüberliegenden Drahtenden (32 ) unaufbiegbar verbunden ist. - Federwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtenden (
32 ) der Öse (6 ) stoffschlüssig und/oder formschlüssig verbunden sind. - Federwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtenden (
32 ) der Öse (6 ) mit Kunststoff umspritzt sind, so daß ein Griffteil (36 ) gebildet ist, und dieses angespritzte Griffteil (36 ) durch Kraft- und/oder Formschluß gegen Herausziehen der Drahtenden (32 ) gesichert ist. - Federwaage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtenden (
32 ) der Öse (6 ) Formschlußelemente (38 ) besitzen, so daß das angespritzte Griffteil (36 ) durch Formschluß gegen Herausziehen der Drahtenden (32 ) gesichert ist. - Federwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öse (
6 ) an einer Längsseite (30 ) eine Sicke (34 ) besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002130642 DE10230642A1 (de) | 2002-07-08 | 2002-07-08 | Federwaage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002130642 DE10230642A1 (de) | 2002-07-08 | 2002-07-08 | Federwaage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10230642A1 true DE10230642A1 (de) | 2004-01-29 |
Family
ID=29796198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002130642 Withdrawn DE10230642A1 (de) | 2002-07-08 | 2002-07-08 | Federwaage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10230642A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2448507A (en) * | 2007-04-17 | 2008-10-22 | Shane Blake | Portable weighing device for a suitcase |
-
2002
- 2002-07-08 DE DE2002130642 patent/DE10230642A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2448507A (en) * | 2007-04-17 | 2008-10-22 | Shane Blake | Portable weighing device for a suitcase |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |