DE1022992B - Grubenausbaukappe mit Gelenkverbindung - Google Patents
Grubenausbaukappe mit GelenkverbindungInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D17/00—Caps for supporting mine roofs
- E21D17/02—Cantilever extension or similar protecting devices
- E21D17/08—Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props
- E21D17/086—Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props or articulated type
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
DEUTSCHES
Für den Grubenausbau werden Metallkappen zum Abstützen des Gebirges verwendet. Dabei wird häufig
der unmittelbar an den Kohlenstoß angrenzende Raum durch frei tragende, galgenartig vorgebaute Kappen
unterstützt. Die frei tragenden Kappen werden an die jeweils zuletzt fest eingebaute und durch Stempel abgestützte
Kappe angesetzt. Das Ansetzen wird durch eine Gelenkverbindung erleichtert, die aus einem in
ein Gelenkauge einzusetzenden Gelenkzapfen bestellt. Meist werden die Kappen so eingebaut, daß das Gelenkauge
zum Kohlenstoß hin zeigt.
Um beim Vorbauen den unabgestützten Strebraum nicht betreten zu müssen, ist gemäß Patent 955 679
vorgeschlagen worden, die vorzubauende Kappe zunächst quer zur bereits eingebauten Kappe an diese
anzusetzen, alsdann die Kappe bis etwa in die waagerechte Lage in einer Ebene senkrecht zur eingebauten
Kappe hochzuschwenken und sie schließlich in einer waagerechten Ebene so weit einzuschwenken, bis sie
mit der eingebauten Kappe fluchtet. Anschließend muß die Kappe gegen die Gebirgsdecke angepreßt
werden.
Um die Kappe in dieser Weise vorbauen zu können, sind zwei Schwenkbewegungen in zwei zueinander
etwa senkrechten Ebenen notwendig. Gemäß dem Hauptpatent 955 679 soll die Gelenkverbindung der
beiden Kappen als Kardangelenk ausgebildet werden. Die vorliegende Erfindung bringt insofern eine
Vereinfachung, als das Vorpfänden durch Verschwenken in zwei zueinander senkrechten Ebenen auch
ohne ein Kardangelenk möglich ist, und geht von der Überlegung aus, daß ein besonderer Schwenkzapfen
für die Schwenkbewegung um eine vertikale Achse, also die Schwenkung in einer Horizontalebene, eingespart
werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß unterhalb des Gelenkauges ein Auflageflansch vorgesehen
ist, auf dem sich die neu angesetzte Kappe mit ihrem Zapfen beim Hochschwenken und Einschwenken
vorübergehend abstützt, und daß das Gelenkauge nach Maßgabe der Zapfenlänge langgestreckt
ist für einen Eintritt des Zapfens in das Auge beim Einschwenken in die Fluchtlinie.
Eine erfindungsgemäße Kappenausführung wird an Hand der Abbildungen in den Einbauphasen dargestellt.
Abb. 1 zeigt das Gelenkende einer eingebauten Kappe und einer daranhängenden einzubauenden
Kappe in Seitenansicht;
Abb. 2 zeigt das Gelenkende der eingebauten Kappe mit der in annähernd waagerechte Stellung hochgeschwenkten
einzubauenden Kappe in Draufsicht;
Abb. 3 veranschaulicht das Einschwenken in die Fluchtlinie, seitlich von oben gesehen;
Grubenausbaukappe
mit Gelenkverbindung
mit Gelenkverbindung
Zusatz zum Patent 955 679
Anmelder:
Gutehoffnungshütte Sterkrade
Aktiengesellschaft, Oberhausen (RhId.)
Aktiengesellschaft, Oberhausen (RhId.)
Otmar Müller, Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Abb. 4 zeigt die beiden Kappen etwa miteinander fluchtend, von einer Seite aus gesehen;
Abb. 5 zeigt die beiden Kappen in ihrer endgültigen Lage, von der anderen Seite aus gesehen.
as Jede der beiden Kappen 1, 5 ist an einem Ende mit
einem Gelenkzapfen 6 und am anderen Ende mit einem Gelenkauge 14 versehen, in das der Zapfen 6
der neu anzusetzenden Kappe 5 einzusetzen ist. Abb. 1 zeigt das vordere, also das dem Kohlenstoß zugekehrte
Ende der eingebauten Kappe 1, die mit einem Stempel bereits fest abgestützt ist. Das Auge 14 ist, wie aus
Abb. 1 ersichtlich, länglich ausgeführt und liegt seitlich neben der Längsmittelebene der Kappe (vgl.
Abb. 2). Bei dem dargestellten Beispiel hat die Kappe ein I-Profil, zwischen dessen Gurten 1' (Abb. 5) ein
Keil 9 zum Versteifen der Gelenkverbindung längs verschiebbar geführt ist. Der Keil 9 wird durch einen
Steg 10 gegen ein seitliches Herausrutschen aus dem Profil der Kappe 1 geschützt. Unterhalb des Keiles 9
ist das Kappenende mit einem verbreiterten Flansch 16 für die Auflage und Führung des Gelenkzapfens 6
der neu anzusetzenden Kappe 5 versehen (Abb. 2).
Die Kappe 5 weist an dem hinteren Ende außer dem in das Auge 14 einzuführenden Gelenkzapfen 6 einen
4-5 Stützriegel 7 auf, der an dem Kappensteg zwischen
den Gurten — ähnlich wie der Riegelkeil 9 in der Kappe 1 — längs verschiebbar geführt ist und an
seinem vorderen Ende eine Stütznase 17 trägt. Für eine Auflage der vorgeschobenen Stütznase 17 ist die
Kappe 1 auch auf der dem Riegel 9 gegenüberliegenden Seite mit einem als Führungsflansch dienenden
verbreiterten Oberflansch 1" versehen.
Zum Vorpfänden wird die Kappe 5 zunächst in einer Lage quer zur eingebauten Kappe 1 an dieser
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aufgehängt, und zwar durch. Aufschieben des Gelenkzapfens 6 auf den Flanschteil 16 (Abb. 1). Dabei hat
der Zapfen 6 dieselbe Richtung wie der über ihm liegende Keil 9. Der Zapfen 6 stützt sich an dem Kopf
des zurückgezogenen Keiles 9 ab (Abb. 2). Aus der anfänglichen Pendellage der Kappe 5 wird diese anschließend
bis etwa in die waagerechte Lage angehoben und in dieser Lage durch Vorschieben des
Stützriegels 7 abgestützt. Bei dieser Vorschubbewegung des Riegels 7 kommt dessen Stütznase 17 über
den Flansch 1". Die so hilfsweise am Riegel 7 in angehobener Lage gehaltene Kappe 5 wird aus ihrer
Querstellung über die in Abb. 3 dargestellte Zwischenstellung in ihre endgültige Fluchtlinienstellung nach
Abb. 4 geschwenkt. Bei dieser Schwenkbewegung tritt der Zapfen 6 in das Auge 14 ein, das nach Maßgabe
der Zapfenlänge langgestreckt ist, und der Zapfen 6 stellt sich quer zum Keil 9. Dieser wird nunmehr aus
seiner hinteren Endlage zum Versteifen der Gelenkverbindung in seine Wirklage vorgeschoben und greift
in das Profil der in die Fluchtlinie eingeschwenkten Kappe 5 ein (Abb. 5). Im Verlauf der Vorschubbewegung
des Keiles 9 wird die Kappe 5 bis an das Hangende heran angehoben und an dieses unter Versteifen
der Gelenkverbindung des Zapfens 6 im Auge 14 angedrückt. Dadurch werden in der endgültigen
Stellung Stützriegel 7 und Flansch 1" entlastet. Der
Keil 9 kann in seiner vorgeschobenen Lage so lange verbleiben, wie die vorgepfändete Kappe das
Hangende frei tragend abstützen soll. Sobald die vorgepfändete Kappe durch einen Stempel unterstützt
wird, muß die Gelenkversteifung aufgehoben und dazu
sowohl der Keil 9 als auch der Stützriegel 7 zurückgezogen werden.
Der Stützriegel 7 kann auch bereits nach Vorschieben des Keiles, d. h. nach dem Versteifen der Ge
lenkverbindung zurückgezogen werden; denn sobald das Gelenk durch den Keil 9 versteift wird, sind
Stütznase 17 und Flansch 1" entlastet, d. h., der Stützriegel 7 ist bereits zu diesem Zeitpunkt außer
Funktion.
Claims (3)
1. Grubenausbaukappe mit einem Gelenkzapfen an einem und einem Gelenkauge am anderen
Kappenende zum Hochschwenken der neu angesetzten Kappe quer zur bereits eingebauten Kappe
nach Patent 955 679, dadurch gekennzeichnet, daß am Augenende unterhalb des Auges (14) ein Auflageflansch
(16) vorgesehen ist, auf dem sich die neu angesetzte Kappe mit ihrem Zapfen (6) beim
Hoch- und Einschwenken vorübergehend abstützt, und daß das Gelenkauge (14) nach Maßgabe der
Zapfenlänge langgestreckt ist für einen Eintritt des Zapfens in das Auge beim Einschwenken in
die Fluchtlinie.
2. Grubenausbaukappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Zapfenende der
Kappe ein Stützriegel (7) in Kappenlängsrichtung verschiebbar angeordnet ist, mit dem sich die
Kappe (5) nach dem Hochschwenken für die nachfolgende Einschwenkbewegung auf dem Flansch 1"
hilfsweise abstützt.
3. Grubenausbaukappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Augenende der
Kappe oberhalb des Auges ein Keil (9) längs verschieblich angeordnet ist, der zum Versteifen der
Gelenkverbindung in seiner Wirklage in das Profil der in die Fluchtlinie eingeschwenkten Kappe
eingreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 850/127 1.58
Priority Applications (16)
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