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DE1022751B - Roentgenuntersuchungsgeraet - Google Patents

Roentgenuntersuchungsgeraet

Info

Publication number
DE1022751B
DE1022751B DES34743A DES0034743A DE1022751B DE 1022751 B DE1022751 B DE 1022751B DE S34743 A DES34743 A DE S34743A DE S0034743 A DES0034743 A DE S0034743A DE 1022751 B DE1022751 B DE 1022751B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
stop
ray
tube
ray examination
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES34743A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Moertelmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Reiniger Werke AG
Original Assignee
Siemens Reiniger Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Reiniger Werke AG filed Critical Siemens Reiniger Werke AG
Priority to DES34743A priority Critical patent/DE1022751B/de
Publication of DE1022751B publication Critical patent/DE1022751B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/44Constructional features of apparatus for radiation diagnosis
    • A61B6/4429Constructional features of apparatus for radiation diagnosis related to the mounting of source units and detector units
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/10Safety means specially adapted therefor
    • A61B6/102Protection against mechanical damage, e.g. anti-collision devices
    • A61B6/105Braking or locking devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

  • Röntgenuntersuchungsgerät Die Erfindung bezieht sich auf ein Röntgenunterbuchungsgerät mit einer längs einer Tragsäule verstellbaren, von einem Wagen (Schlitten) getragenen Röntgenröhre und befaßt sich mit der Aufgabe, ein derartiges Gerät in der Weise auszubilden, daß es wahlweise für normale Röntgenuntersuchungen, bei denen die Röntgenröhre längs der Tragsäule ungehindert verschiebbar sein soll, und zur Herstellung von Röntgenstereoaufnahmen, insbesondere bei stehenden Patienten, verwendbar ist.
  • Bei einem bekannten Gerät ist diese Aufgabe mit Hilfe einer die Herstellung von Röntgenstereoaufnahmen bei liegenden Patienten ermöglichenden Zusatzeinrichtung gelöst, die an einer lotrechten Tragsäule zu befestigen ist und eine durch eine Verstellfeder antreibbare, mit einem Tragarm für die Röntgenröhre zu kuppelnde Bewegungsvorrichtung enthält. Der Röntgentragarm wird durch die Verstellfeder in zur Tragsäule senkrechter Richtung gegen einen in der Zusatzeinrichtung vorgesehenen Anschlag bewegt. Bei dieser Lösung ist der Untersucher gezwungen, jedesmal, wenn er von der normalen Röntgenuntersuchung zu Stereoaufnahmen und umgekehrt von diesen zu normalen Untersuchungen übergehen will, eine Umrüstung des Gerätes vorzunehmen, die mit einem erheblichen Aufwand an Arbeit und Zeit verbunden ist. Für die röntgenologische Praxis ist diese Lösung infolgedessen wenig brauchbar.
  • Ein anderes bekanntes Gerät ist als Stereoaufnahmegerät für stehende Patienten ausgebildet, wobei der Röntgenröhrenwagen elektromotorisch längs einer an der Stativsäule feststehend angeordneten Zahnstange verstellbar ist. Bei diesem Gerät ist nicht nur der bauliche Aufwand außerordentlich groß, sondern es fehlt auch die Möglichkeit einer ungehinderten Verschiebbarkeit des Röhrenwagens, wenn keine Stereoaufnahmen hergestellt, sondern normale Röntgenuntersuchungen durchgeführt werden sollen.
  • Die Erfindung bringt eine Lösung, die unter Verringerung des Aufwandes die wahlweise Verwendbarkeit eines Röntgenuntersuchungsgerätes mit längs einer Stativsäule verstellbarer Röntgenröhre sowohl für normale Röntgen untersuchungen mit ungehinderter Verstellmöglichkeit der Röhre längs der Stativsäule als auch für Röntgenstereoaufnahmen mit unter der Wirkung von Verstellfedern gegen einen einstellbaren Anschlag bewegbarer Röntgenröhre ermöglicht. wobei num ittelhar. also ohne daß Hilfsvorrichtungen am Gerät an- oder abmontiert zu werden brauchen. von der einen zur anderen Untersuchungsart übergegangen werden kann. Gemäß der Erfindung ist dies dadurch erreicht. daß der Anschlag als längs der Stativsäule verschiebbarer und mit ihr verklemmbarer Wagen (Schlitten) ausgebildet ist. der, zweck- mäßig der Form des Röhrenwagens angepaßt, mit dem Röhrenwagen mittels der Verstellfedern dauernd gekuppelt ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Lösung kann demzufolge der Anschlag als Teil des Röhrenwagens aufgefaßt werden, wobei die beiden Wagen bei normalen Röntgenuntersuchungen durch die Verstellfedern zu einem einzigen Wagen verbunden und bei der Röhrenverstellung längs der Tragsäule gemeinsam bewegbar sind, so daß durch den Anschlag die Röhrenbewegung in keiner Weise behindert und auch nicht erschwert wird, da in den für den Röhrenwagen vorgesehenen Gewichtsausgleich auch der Anschlag einbezogen ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden an Hand des in der Zeichnung in Fig. 1 in Ansicht, in Fig. 2 im Schnitt, schematisch veranschanlichten Ausführungsbeispiel 5 näher erläutert.
  • An dem Säulenstativ 1, das, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, als Hohlsäule ausgebildet ist und quadratischen Querschnitt besitzt. ist ein Wagen 2, in weichem mittels eines Horizontalarmes 3 eine Röntgenröhre 4 in einem muffenförmigen Teil 5 drehbeweglich gelagert ist, unter Verwendung einer in der Zeichnung nicht veranschaulichten Gewichtsausgleichsvorrichtung z. B. eines im Innenraum des Stativs angeordneten Gegengewichtes oder einer Ausgleichsfeder, vertikal verschiebbar angeordnet. Mit dem Röhrenwagen 2 ist mittels Federn 6, 7 ein ringförmiger Anschlag 8 gekuppelt. der im nicht ausgefahrenen Zustand unmittelbar. wie in Fig. 1 gestrichelt angedeutet ist, am Röhrenwagen anliegt.
  • Zum Herstellen von Stereoaufnahmen wird der Röhrenwagen nach dem Einstellen der Röhre in bezug auf das aufzunehmende Objekt mittels einer Arretiervorrichtung an dem Säulenstativ 1 verblockt. Der Anschlag 8 wird gegen die Kraft der Federn 6, 7 in eine gewünschte, in der Regel dem Augenabstand entsprechende Entfernung vom Röhrenwagen 2 längs der Stativsäule verschoben, wobei das Maß der Verschiebung mit Hilfe eines Meßstabes 9 einstellbar ist. Mit dem Anschlag 8 ist eine elektromagnetische Arretiervorrichtung 10 (in Fig. 1 versetzt dargestellt) verbunden, deren als Anker dienendes Rastglied 11 jeweils in eine der an dem Meßstab angeordneten Aussparungen 12 einrasten kann. Der Anschlag 8 ist mittels einer Arretiervorrichtung, z. B. einer Klemmschraube 13, mit der Stativsäule verklemmbar.
  • Nach der ersten Aufnahme in der oben beschriebenen Ausgangsstellung wird die Arretiervorrichtung für den Röhrenwagen 2 und gleichzeitig die elektromagnetische Arretiervorrichtung 10, 11 gelöst, wodurch der Röhrenwagen 2 unter der Wirkung der Federn 6, 7 in die durch den Anschlag 8 festgelegte Aufnahmestellung für die zweite Aufnahme bewegt wird. Der mit dem Röhrenwagen 2 verbundene Meßstab 9 kann dabei durch eine Offnung in dem ringförmigen Anschlag 8 hindurchgeführt werden.
  • Die Vorrichtung zum Verblocken des Röhrenwagens 2 mit der Stativsäule 1 kann als elektromagnetische Feststellvorrichtung ausgebildet sein, die gegebenenfalls zusammen mit der im Anschlag 8 vorgesehenen Verriegelungsvorrichtung 10, 11 durch eine gemeinsame Schaltvorrichtung betätigt werden kann.
  • Bei Verwendung von handbedienbaren mechanischen Feststellvorrichtungen kann das Rastglied 11 mit einem Handbedienungsknopf 15 (Fig. 2) versehen sein. Zum Feststellen des Anschlages 8 an der Stativsäule 1 kann statt der mechanischen Klemmvorrichtung 13 ebenfalls eine an sich bekannte elektromagnetische Feststellvorrichtung vorgesehen sein. Es können weiterhin Vorrichtungen zur Automatisierung der Röntgenaufnahmen, beispielsweise Schaltvorrich- tungen, die durch den Röhrenwagen bei seinem Auftreffen auf dem Anschlag betätigt werden, vorgesehen sein.
  • PATENTANSPRCtCHE 1. Röntgenuntersuchungsgerät mit einer längs einer Tragsäule verstellbaren, von einem Wagen (Schlitten) getragenen Röntgenröhre, die zwecks Herstellung von Röntgenstereoaufnahmen mittels Federkraft gegen einen hinsichtlich seines Abstandes von der Röntgenröhre einstellbaren Anschlag bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag 8) als längs der Tragsäule (1) verschiebbarer und mit ihr verklemmbarer Wagen (Schlitten) ausgebildet ist, der, zweckmäßig der Form des Röhrenwagens (2) angepaßt, mit dem Röhrenwagen mittels der Verstellfedern (6, 7) dauernd gekuppelt ist.

Claims (1)

  1. 2. Röntgenuntersuchungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (8) mit einem mit dem Röhrenwagen verbundenen Meßstab (9), der gleichzeitig als Distanzglied ausgebildet ist. mittels einer vorzugsweise elektromagnetischen Arretiervorrichtung (10, 11) verriegelbar ist.
    3. Röntgenuntersuchungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zum Feststellen des Röhrenwagens (2) und die zum Verriegeln des Meßstabes (9) mit dem Anschlag (8) vorgeseheneArretiervorrichtung(10,11) durch eine gemeinsame Schaltvorrichtung zu betätigen sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 520 878; britische Patentschrift Nr. 336 953.
DES34743A 1953-08-10 1953-08-10 Roentgenuntersuchungsgeraet Pending DE1022751B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES34743A DE1022751B (de) 1953-08-10 1953-08-10 Roentgenuntersuchungsgeraet

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES34743A DE1022751B (de) 1953-08-10 1953-08-10 Roentgenuntersuchungsgeraet

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1022751B true DE1022751B (de) 1958-01-16

Family

ID=7481632

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES34743A Pending DE1022751B (de) 1953-08-10 1953-08-10 Roentgenuntersuchungsgeraet

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1022751B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB336953A (de) * 1900-01-01
DE520878C (de) * 1928-11-30 1931-03-16 Eugen Stumpf Vorrichtung zum automatischen Verschieben von Roentgenroehren oder Geraeten fuer stereoskopische Roentgenaufnahmen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB336953A (de) * 1900-01-01
DE520878C (de) * 1928-11-30 1931-03-16 Eugen Stumpf Vorrichtung zum automatischen Verschieben von Roentgenroehren oder Geraeten fuer stereoskopische Roentgenaufnahmen

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