DE369052C - Spulenabnehmevorrichtung fuer Spinn- und aehnliche Maschinen - Google Patents
Spulenabnehmevorrichtung fuer Spinn- und aehnliche MaschinenInfo
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- D01H9/00—Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
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- D01H9/08—Doffing arrangements independent of spinning or twisting machines
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Description
->" f -r~n- γτ-^ *-^ » - VC
BUREAU VC-OS.C-: N.
i^lNDUSTBlEELEK EiSENDOM
AUSGEGEBEN
AM 14. FEBRUAR. 1923
AM 14. FEBRUAR. 1923
REICH S PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVs 369052-KLASSE 76 c GRUPPE 26
(Bgj6g6VIIi76c)
William Binns und Joseph Downing Mander in Bingley, Engl.
Spulenabnehmevorrichtung für Spinn- una ähnliche Maschinen.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juniiqii die Priorität auf Grund
der Anmeldungen in Großbritannien vom 11. September 1918 und 22. Oktober 1920 beansprucht.
Es sind bereits Spule11abnehmevorrichtu.ilgen
bekannt, die man sowohl längs der Spinnmaschinenseite
als auch von einer Spindelseite zur anderen bewegen kann, um auf diese
Weise mit einer einzigen Spulenabnehmevorrichtung mehrere Maschinen zu he-liencn.
Die bekannten Einrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß sie einen besonderen Raum
zwischen den einzelnen Maschinen zu ihrer Unterbringung- beanspruchen und daß infolgedessen
der Einbau einer derartigen Spulenabnehmevorrichtung
in ein bereits bestehende.-; Spinnmaschincnhaus eine Umstellung der
Maschinen in größeren Zwischenräumen und im Zusammenhang damit eine Erweiterung
'les Maschinenhauses erforderlich macht.
Diese Nachteile werden durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung dadurch be-
seitigt, daß die Sp'ulenabnehn^'orrichtung.
getrennt von dem Spinnrahmen, an einem über den Spinnmaschinen, angebrachten Laufgestell
nach allen Seiten hin beweglich ange-5 ordnet ist, so daß eine Umstellung der Maschinen
nicht mehr vorgenommen zu werden braucht und jede bestehende Spinn'ereianlage
mit λνείί geringeren Kosten als bisher durch
die neue Spulenabnehmevorrichtung verbessert werden kann.
Die Erfindung ist in den Zeichmingen in • verschiedenen Ausführungen veranschaulicht,
und zwar zeigt
Abb. r eine schematische Seitenansicht eines Spinnrahmens mit der Spulenabnehmevorrichtung.
Abb. 2 ist ein Teil einer Seitenansicht einer .anderen Ausführungsform.
Abb. 3 ist eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des Laufgestelles.
Abb. 4 ist eine veränderte Bauart eines solchen.
Abb. 5 ist eine Draufsicht auf Abb. 4.
Abb. 6 zeigt in vergrößertem Maßstab einige Teile der Spulenabnehmevorrichtung der Abb. 1 in der Abnehmestellung. -
Abb. 6 zeigt in vergrößertem Maßstab einige Teile der Spulenabnehmevorrichtung der Abb. 1 in der Abnehmestellung. -
Abb. 7 ist eine Einzelansicht aus Abb. 6. Abb. 8 und 9 'zeigen eine Klammer, mit
voller Spule und einen Träger für eine leere Spule in zwei Stellungen.
Abb. ro ist eine Einzelansicht aus dem ; Senkmechanismus.
Abb. ir zeigt Einzelheiten aus der Kupplungseinrichtung
der Abb. 5.
Abb, 12 ist eine Seitenansicht einer abgeänderten Einrichtung.
Abb, 12 ist eine Seitenansicht einer abgeänderten Einrichtung.
Abb. 13 zeigt Einzelteile der letzteren in vergrößertem Maßstab.
Abb. 14 ist eine Seitenansicht der in Abb. 13 dargestellten Teile.
Abb. 15 ist eine Draufsicht auf die in
Abb. 14 gezeigten Teile.
Abb. 16 ist ein wagerechter Schnitt unterhalb
der in Abb. 15 dargestellten Draufsicht. In den Abbildungen bedeuten 7, 8 die Wellen, von denen aus die Bewegung- iler Spulenabnehmevorrichtung
erfolgt (vgl. Abb. 5). Die Wellen 7,8 drehen sich in einem Laufgestell
ι und sind mit (in der Zeichnung nicht
dargestellten) Seilscheiben versehen, über die ■ herabhängende, von Hand zu betätigende
Seile laufen. Das Laufgestell 1 wird von einem Spinnrahmensatz zum anderen entlang
den Führungsschienen 3 bewegt, welche um die das Dach stützenden Säulen 6 herum gekrümmt
sind.
Für die einzelnen Rahmen eines zweiten :
Rahmensatzes kann selbstverständlich auch
eine besondere Spulenabnehinevurrichhing
vorgesehen werden. Zu diesem Zweck wird
ein zweites Laufgestell 2 angeordnet, an dem sich ebenfalls Wellen 7, 8 befinden; diese können
mit den Wellen 7, 8 des Gestelles 1 gekuppelt werden. Wenn die vereinigten Laufgestelle
i, 2 an· einem Balken. 6 vorübergehen müssen, so bewegen sie sich selbsttätig auseinander.
Hierbei werden die Wellen 7, 8 der
, beiden Gestelle 1,2 in der augenblicklichen
Lage festgehalten, so daß nach dem Umfahren des Hindernisses die Kupplungsteile der WeI-len
sogleich wieder· in Eingriff miteinander kommen.
Eine derartige Anordnung ist als Beispiel
in Abb. 11 gezeigt. Die Wellen 7, 8 des Laufgestells
2 sind in diesem Fall mit Kupplungsgliedern 9*, ι o* versehen, welche mit Kupplungsgliedern
9°, ioa der Wellen 7, 8 des
Laufgestells 1 zusammenarbeiten. Wenn die Gestelle 1 und 2 miteinander gekuppelt sind,
so stoßen die Enden von zwei unter Feder-
. wirkung stehenden Schubstangen 11, 12 zu-
. sammen, wodurch sich Winkelhebel 13, 14 um
Punkte 15, 16 drehen. Hierdurch \verden
gleichzeitig Bandbremsen 17 der Wellen 7 und an die Wellen 8 angedrückte Bremsschuhe
.- 18 gelöst. Wenn die Laufgestelle sich" voneinander
fortbewegen, so drücken die Federn die Schubstangen 11, 12 weiterhin gegeneinander,
wodurch eine Drehung der Winkel-
- hebel 13, 14 eintritt, was das Anziehen der go
Bremsen 17, 18 zur Folge hat. Infolgedessen
! werden die Wellen 7, 8 in der Stellung fest-
■ gehalten, welche sie beim Entkuppeln der Kupplungsglieder 9",-9* sowie ίο", 107' einnehmen.
Das Laufgestell kann entweder über die Träger hervorstehen, wie in Abb. 3, oder an
diesen hängen, wie in Abb. 4.
Der Kötzermechanismus kann von irgendwelcher bekannten Ausführung sein, z, B. von
der in Abb. 2 gezeigten. In diesem Fall sind die Vorrichtungen zum Heben der Kappen
auf einer Schiene 26 (Abb. 6) angebracht, wohingegen die Vorrichtungen zum Entfernen
der vollen Spulen von den Spindeln und zum Aufsetzen leerer Spulen, sich auf einer
Spindel 36 befinden. Die Schiene 2ü und die Spindel 36 lagern auf einem oder, mehreren
Armen nach Art von 33 und 43. Der Arm 33 ist an der Welle 17"- befestigt,-aber der no
Arm 43 sitzt lose auf dieser Welle und ist mit einem Zahnrad· 25 verbunden, das mittels
eines Zahnrads 24 der WeILe i8" gedreht
wird (Abb. 2). Die Wellen 17« und j8" kön- ,
uen gedreht werden, sobald die Kötzer- χ abnelimevorrichtungen mittels endloser Seile
herabgelassen sind, die sich auf (nicht dargestellten) Seilscheiben befinden,, welche auf
den genannten Wellen sitzen o-ler anderswie getragen werden.
Die Wellen 17" und 18" (AbIvJ) lagern in
einem oder mehreren Blöcken 22, die an Paa-
reu von Führungsstangen 23 hängen, welche in Hülsen 44 gleiten können, die drehbar an
dom Gestell 1 angebracht sind, wodurch die
Blöcke 22 senkrecht herabgelassen werden können. Die Kötzerabnehmevorrichtungen
auf der Schiene 26 und der Spindel 33 werden
• von der Stellung oberhalb der Spinnrahmen vor diese bis in die Nähe der Spindeln herabgelassen,
indem das über die Seilscheibe 21 gehende Seil 20 nachgelassen wird.
Wenn gewünscht, kanu der Block 22, anstatt,
wie in Abb. 2, an Führungsstangen 23 zu hängen, in senkrechten Führungen 60
(Abb. t) gleiten, und die die Kötzervorrich-
tung· tragenden Arme können in anderer
' Weise betätigt werden.. Arme 53 lagern frei
auf einer Welle 61 am Block 22, und- ihre
linden, werden von einem Seil 29 getragen.
das über eine Führungsscheibe 62 läuft und auf eine kegelförmige Trommel 63 (Abb. to)
einer der Wellen 7 oder 8 gewunden ist. Auf einem Teil der Trommel 63, wo diese kleineren
Durchmesser hat. ist ein Seil 28 gewunden, das über eine Scheibe 64 läuft und
mit dem Block 22 verbunden ist. Wenn also
entweder die Welle 7 oder die Welle 8 gedreht \vird, was davon abhängt, ob ein rechts-•
seitiger Rahmen oder ein linksseitiger Rahmen· von den Kötzern befreit werden soll, so
wird der Block 22 mit der Körzerabnehmevorrichtung
herabgelassen, aber dieses Senken verursacht wegen der Differentialscheibe
63 ein schnelles Niedergehen des Armes 53 um seinen Zapfen, weil das Seil 29 mit größerer
Geschwindigkeit als das Seil 28 abgewunden ist.
In dieser Abbildung ist keine besondere
Einrichtung zum Heben der Kappen gezeigt, aber dies kann ähnlich den Anordnungen der
Abb. 2 und 6 ausgeführt werden, wie das ohne weiteres verständlich ist.
Wie schon öl »en gesagt, können die Kötzerhcbevorrichtungen
von irgendwelcher bekannten Ausführung sein, aber vorzugsweise wird eine Anordnung nach den Abb. 8 und 9
benutzt. Die Abuehmestellung ist in Abb. 8 gezeigt, wo eine Klammer 34 gegen die volle
Spule 35 durch die Bewegung des Armes 33 gedrückt worden ist. Die Spindeln gehen
dann zurück, .und der ganze Träger wird selbsttätig oder von Hand aus gedreht, indem
die Welle 36 am Ende des Hebels 33 gedreht wird, was z. B. mittels eines Handrades am
linde der Welle geschehen kann, um den Winkel 37 in gehörige Stellung oberhalb der Spindeln·
38 zu bringen, die dann ansteigen, um leere Spulen 39 aufzunehmen. Diese Stellung
ist in Abb. 9 gezeigt. Der Träger für die
leeren und vollen Spulen auf der .Welle 36 ist vorzugsweise mit einem losen Glied 40 ver-
• sehen, an dem sich ein Ansatz 41 befindet,
!■ der mit dem Anschlag 42 zusammentrifft, so daß das Glied bei der in Abb. 9 gezeigten
Lage wagerecht steht und somit eine Führung für das Fadenende 43 bildet, das von der volleu
Spule 35, die soeben abgenommen ist, unter die leere Spule 39 reicht, welche soeben
.auf die Spindel fällengelassen werden soll, so
dall ihr Ende fest unter der Spule 39 vor dem Wiederingangsetzen eingeklemmt wird.
Um sicher zu gehen, daß das Ende 43 auf der richtigen Seite der Spindel 38 liegt, so
dall es um den Flansch der Spule 39 gedreht
. UiKI unter ihm angebracht werden kann, ist
die übliche Fadenschiene 44 mittels der mit Gleitstift versehenen Scharniere 45 (Abb. 7)
- an den Rahmen 30 angelenkt.
Bei einer veränderten Ausführungsform
■ (Abb. 12) sind über einem Spinnrahmen oder
einer Reihe von Spinnrahmen Laufgestelle
! 102 vorgesehen, an denen sich Rahmen 103
eines unabhängigen Kötzerabnehmemechanis-
• mus befinden, der von Hebeln 104 getragen
. wird, welche an den Rahmen 103 angelenkt'
sind. An den Hebeln 104 ist um eine wage-
; rechte Achse in rechtem Winkel zur Längsrichtung
des Rahmens ein unterer Arm 106
: angelenkt, der ein Konsol 107 trägt, welches
eine Zahnstange 108 aufnimmt. Diese ist gleitbar in dem Konsol gelagert und arbeitet 9c
'. mit einem Zahntrieb 109 zusammen, der auf
' einer Spindel sitzt, an der sich .ein Handhebel
110 befindet, so daß beim Drehen dieses
Hebels der Vorsprung einer Gabel in mit
den Kappen des Spinnrahmens in Eingriff 9ί kommt, um diesen zeitweilig zu unterstützen,
während die vollen. Spulen von den Spindeln
abgenommen werden.
Das Konsol 107 trägt einen Stift 112, der
in einer gekrümmten Nut 113 der Führung ic
106 gleiten kann. Diese Nut ist so gekrümmt, daß dieAbnehmeteile des Konsuls ro7 bei ihrer
Abwärtsbewegung um vorspringende Glieder des Spinnr.ihmens, wie z. B.· Zugrollen und
Fadenschienen, herumgehen. Diese Stift- κ und Nutverbindung führt also das Glied 111
sicher in die Arbeitslage und bildet dabei
• einen Anschlag zum Aufnehmen irgendwelcher, bei dieser Tätigkeit aufnehmenden
Druckbeanspruchung oder, anders gesagt, verleiht einen gewissen Grad der Starrheit
für die Tätigkeit des Teiles. 111 in dem Konsol
107. was andernfalls schwer herbeizuführen
ist wegen der bedeutenden Entfernung zwischen diesem Teil und seinem Träger an den oberen Führungen 102.
In ähnlicher Weise trägt eine angelenkte
Stange 105 auf einem wagerechten Stift an einer in rechtem Winkel zur Längsrichtung
des Rahmens gelegenen Achse einen unteren ι Arm 114, an dessen unteres Ende ein Kon-,
sol 115 angelenkt ist, das eine Zahnstange 116
aufnimmt, in die ein Zahntrieb 117 eingreift.
Dieser hat einen Handgriff ι iS. mittels dessen
die Zahnstange in das Konsol 115 eingeschoben oder aus ihm herausbewegt werden
kann. Das andere Ende dieser Zahnstange ist mit einem Stift 119 versehen·, der in eine
Nut 120 in den Seitenrahmenführungen 106
eingreift, wodurch weiter für die Starrheit der arbeitenden Teile gesorgt ist, die von dem
Konsol 115 getragen werden, auch wieder in
Hinsicht auf die Entfernung dieser Teile von der Unterstützung an den Führungen T02.
Wenn der Griff 118 geschwungen wird, so
wird das untere Ende des Armes ι Γ4 um
einen Stift 121 über den Hebel 105 hinausgeschwungen,
so daß die von dem herabhängenden Arm 122 des Konsols 115 getragenen
Teile in die Richtung des Gestelles 101 oder
aus ihr herausgebracht werden können. Die von dem unteren Ende des Konsols 122
getragenen Teile können von irgendwelcher Ausführung sein, wie man solche beim Abnehmen
der Kötzer von Spinnmaschinen verwendet.
Bei der hier bevorzugten Ausführungsform
ist ein Handrad 123 (Abb. 13), das auf einer in dem Konsol 122 angeordneten Spindel
• sitzt, mit einem Zahntrieb versehen, der in ein Segment 124 eingreift. Dieses hängt mit
einem Rahmen 125 zusammen, der an einer Seite mit einer Federklammer 126 versehen
ist, die um die volle Spule der Spindel greift. Wenn dies geschehen ist, so kann das Rad
123 gedreht werden, um die Spulenklammer
126 in eine Stellung zu bringen (Abb. 13), in der die Spule wagerecht in ihr liegt, wohingegen der Winkel 127 dann in wagerechte
Stellung gelangt, in der die leeren Spulen durch eine weitere Verschiebung des Konsols
τ 15 auf der Zahnstange 116 die am Ende befindliche
Spule über den Kopf der Spindel bringen. AVie es bei solchen Abnehmevorrichtungen
üblich ist, wird durch das untere Ende des Hebels 114 die leere Spule auf das Ende
der Spindel aufgeschoben. Die Vorrichtung ist natürlich auch dann benutzbar, wenn die
Spindeln 7.11 den leeren Spulen· angehoben werden. Der Winkel 127 ist von der sogenannten
Magazinausführung, bei der ein Mitnehmer mit einem Ansatz 128 am Ende eines
Kabels 129 verbunden ist, das über die Achse eines Handrades 130 läuft. Dieses sitzt koachsial
mit dem Triebrad 24, das bei jeder Abnahme einmal ganz herumgedreht werden
• kann.
Das andere Ende des Magazins 127 trägt
vorzugsweise ein Fingerpaar 13r (Abb. 14),
das die Spindel umfaßt und dafür sorgt, daß das Fadenende, welches mit der vollen Spule
verbunden war, richtig liegt.
Claims (5)
1. Spulenabnehmevorrichtung für Spinn- und ähnliche Maschinen, bei denen eine
einzige Spulenabnebmevorrichtung eine beliebige Zahl getrennt voneinander angeordneter
Spinnrahmen nacheinander bedient, dadurch gekennzeichnet, daß ein
die Spulenabnehme\rorrichtung tragendes
Laufgestell (1) auf über den Spinnmaschinen angeordneten Schienen (3) so
bewegt wird, daß die Spulenabnehmevorrichtung alle Spinnrahmen bedienen
kann. .
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenabnehmeteile
von angelenkten. Hebeln (104, 105) getragen werden, die von den
hochgelegenen Laufschienen (3) herabhängen und, wenn sie aus der eingezogenen Stellung bei den Laufschienen (3)
in die Arbeitsstellung zu den Spinnrahmen hin bewegt werden, an gekrümmten Führungsflächen
(113, 120) angreifen, mittels deren genaues Ausrichten und Zwangläufigkeit
herbeigeführt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die von den Laufschienen (3) herabhängenden-Hebel
(104, 105) an ihren Enden einzeln zu bewegende
Vorrichtungen tragen, die z. B. mittels Zahnstange (108,116)) und Zahntrieb
(109, 117) angetrieben werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen
(113, 120) gekrümmt sind, so daß
sie beim Senken der Abnehmeteile quer zur Vorderseite der Spinnrahmen um
diese herumbewegt werden. .
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das die Abnehmevorrichtung .tragende Laufgestell
(O in mehrere Laufgestelle (r, 2 usw.) geteilt ist, die auf um Säulen (6) herumführenden
Schienen (3) geführt sind, wobei die die Spulenabnehmeteile betätigenden
Wellen (7, 8) jeder Abnehmevorrichtung so miteinander gekuppelt sind, dalJ sie beim Auseinandergehen der Ge- n0
stelle festgestellt· werden und beim Wiederzusainmengehcn
der Gestelle nach dem I anfahren der Säulen (6) sogleich wieder
in den richtigen liingrift' kommen.
Hierzu 4 Rhi te Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1473318A GB136861A (en) | 1918-09-11 | 1918-09-11 | Improvements in and relating to Doffing Mechanism for Spinning, Doubling, Twisting and the like Machines. |
| GB29862/20A GB178478A (en) | 1918-09-11 | 1920-10-22 | Improvements in doffing mechanism applicable to textile spinning, roving and the like frames |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE369052C true DE369052C (de) | 1923-02-14 |
Family
ID=10298393
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1921B0097696 Expired DE369052C (de) | 1918-09-11 | 1921-01-09 | Spulenabnehmevorrichtung fuer Spinn- und aehnliche Maschinen |
Country Status (3)
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|---|---|
| DE (1) | DE369052C (de) |
| FR (2) | FR529699A (de) |
| GB (2) | GB136861A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174225B (de) * | 1961-02-15 | 1964-07-16 | Deering Milliken Res Corp | Vorrichtung zum Auswechseln voller Spulen gegen leere Spulenhuelsen bei Spinnmaschinen |
| DE1184258B (de) * | 1960-08-22 | 1964-12-23 | Deering Milliken Res Corp | Vorrichtung zum Auswechseln voller Spulen gegen leere Spulenhuelsen bei Spinnmaschinen, insbesondere Ringspinnmaschinen, und Zwirnmaschinen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175587B (de) * | 1960-07-13 | 1964-08-06 | Deering Milliken Res Corp | Vorrichtung zum Auswechseln voller Spulen gegen leere Spulenhuelsen bei Spinnmaschinen, insbesondere Ringspinnmaschinen, und Zwirnmaschinen |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1184258B (de) * | 1960-08-22 | 1964-12-23 | Deering Milliken Res Corp | Vorrichtung zum Auswechseln voller Spulen gegen leere Spulenhuelsen bei Spinnmaschinen, insbesondere Ringspinnmaschinen, und Zwirnmaschinen |
| DE1174225B (de) * | 1961-02-15 | 1964-07-16 | Deering Milliken Res Corp | Vorrichtung zum Auswechseln voller Spulen gegen leere Spulenhuelsen bei Spinnmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR529699A (fr) | 1921-12-03 |
| GB178478A (en) | 1922-04-24 |
| GB136861A (en) | 1919-12-11 |
| FR136861A (de) |
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