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DE1048668B - - Google Patents

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Publication number
DE1048668B
DE1048668B DE1958M0037364 DEM0037364A DE1048668B DE 1048668 B DE1048668 B DE 1048668B DE 1958M0037364 DE1958M0037364 DE 1958M0037364 DE M0037364 A DEM0037364 A DE M0037364A DE 1048668 B DE1048668 B DE 1048668B
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DE
Germany
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weight
coupling
deposit
auxiliary devices
force
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1958M0037364
Other languages
English (en)
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Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to DE1958M0037364 priority Critical patent/DE1048668B/de
Publication of DE1048668B publication Critical patent/DE1048668B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/44Constructional features of apparatus for radiation diagnosis
    • A61B6/4429Constructional features of apparatus for radiation diagnosis related to the mounting of source units and detector units
    • A61B6/447Constructional features of apparatus for radiation diagnosis related to the mounting of source units and detector units the source unit or the detector unit being mounted to counterpoise or springs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Gewichtsausgleich, die es insbesondere bei röntgendiagnostischen Untersuchungsgeräten, mit umlegbarer Lagerstatt ermöglicht, die bei aufrecht stehender Lagerstatt senkrecht zu ihr zu bewegenden Massen weniger wirksam zu machen.
Bei röntgendiagnostischen Untersuchungsgeräten mit einer umlegbaren Lagerstatt ist die Röntgenröhre gemeinsam mit den Hilfseinrichtungen, wie beispielsweise dem Zielgerät, an einem Röhrenwagen parallel zur Längsrichtung der Lagerstatt und quer zu dieser verschiebbar angeordnet. Außerdem können mit dem Zielgerät beispielsweise für Kompressionszwecke noch Bewegungen senkrecht zur Lagerstatt ausgeführt werden.
In jeder beliebigen Lage der Lagerstatt müssen die Gewichte aller beweglichen Teile durch entgegenwirkende Kräfte möglichst ausgeglichen sein. Zu einem derartigen Gewichtsausgleich werden Ausgleichsgewichte oder Federsysteme benutzt. Bei Federsystemen ist es üblich, Kurvenscheiben, Hebel od. dgl. zu verwenden, damit über den ganzen Bewegungsbereich konstante oder annähernd konstante Kräfte übertragen werden, können.
Beim Mitbewegen von. Ausgleichsgewichten verdoppeln sich die erforderlichen Beschleunigungskräfte. Für eine horizontale Stellung der Lagerstatt ist eine Anordnung bereits bekannt, welche es gestattet, bei horizontalen Bewegungen der Röntgenröhre und der Hilfsgeräte deren Ausgleichsgewichte auszukuppeln. Die bekannte Anordnung weist insofern Nachteile auf, als bei Röntgenuntersuchungen am liegenden Patienten sehr oft Stellungen der Lagerstatt erforderlich sind, welche nur etwa 3 bis 10° von der Horizontalen abweichen, dann aber müssen die Ausgleichsgewichte jedesmal wieder eingekuppelt werden. Die erneute und rechtzeitige Einkupplung stößt bei den bekannten Geräten aber auf Schwierigkeiten im Untersuchungsablauf.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Gewichtsausgleich, insbesondere für röntgendiagnostische Untersuchungsgeräte, wobei sich ein Ausgleiclisgewicht für die senkrecht zur Lagerstatt beweglichen Hilfsgeräte gegenläufig zu diesen bewegt, und ist dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe einer auf das Ausgleichsgewicht einwirkenden, die Reibung des Gewichtes überwindenden Kraft bei senkrechter Stellung der Lagerstatt das Gewicht und die Hilfsgeräte vorzugsweise selbsttätig voneinander entkuppelt sind.
Die Erfindung weist einen einfachen Weg zur Entkupplung der senkrecht zur Lagerstatt beweglichen Hilfsgeräte und hat bei Anwendung einer selbsttätigen Kupplungsvorrichtung den Vorteil, daß das Vorrichtung zum Gewichtsausgleich,
insbesondere für röntgendiagnostische
Untersuchungsgeräte
Anmelder:
C. H. F. Müller Aktiengesellschaft,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Friedrich-Wilhelm Reiniger, Hamburg-Wellingsbüttel, ist als Erfinder genannt worden
Entkuppeln und erneute Einkuppeln völlig unmerklich vor sich gehen kann und das Einkuppeln schon bei Abweichungen von etwa 3 bis 5° von der Senkrechten erfolgt. Da eine besonders große Zahl von Untersuchungen gerade in der senkrechten Stellung der Lagerstatt durchzuführen ist, wird dem untersuchenden Arzt durch die Herausnahme des Ausgleichsgewichtes bei dieser Stellung der Lagerstatt die Arbeit wesentlich erleichtert. Der Arzt braucht in diesem Fall nämlich beispielsweise bei einer Umkehr der Bewegungsrichtung nur die Hälfte der bisher erforderlichen Bremsbzw. Beschleunigungskraft aufzubringen.
Die Erfindung wird an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch die Wirkungsweise einer Vorrichtung gemäß der Erfindung bei einer beliebigen Schräglage der Lagerstatt eines Untersuchungsgerätes ;
Fig. 2 zeigt schematisch die Wirkungsweise der Vorrichtung bei senkrechter Lage der Lagerstatt;
Fig. 3 und 4 zeigen Beispiele zur Erzeugung einer Kraft, welche zur selbsttätigen Entkupplung eines Ausgleichsgewichtes geeignet ist.
Die in Fig. 1 dargestellte Lagerstatt 1 ist an dem Fuß 2 eines Röntgengerätes drehbar gelagert. An der Lagerstatt 1 ist ein schematisch dargestellter Röhrenwagen 3 mit einer Röntgenröhre 4 angeordnet, welcher über einen Teil der Länge der Lagerstatt 1 verschoben werden kann und gleichzeitig das der Röntgenröhre 4 gegenüberliegende Hilfsgerät 5, z. B. ein Zielgerät trägt. Während die Hilfsgeräte 5 senkrecht zur Lagerstatt 1, in Richtung eines Pfeiles 7 auf die Lagerstatt 1 und die Röhre 4 hin oder von diesen wegbewegt werden können, ist es auch noch möglich, die Hilfsgeräte 5 in bekannter Weise gemeinsam mit der Röntgenröhre 4 am Röhrenwagen 3 quer zur Lagerstatt 1 zu verschieben. Die letztere Bewegungs-
809 729/6

Claims (7)

möglichkeit ist in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dargestellt. Die Bewegung der Lagerstatt 1 aus der Senkrechten in die Horizontale oder umgekehrt erfolgt beispielsweise motorisch oder von Hand durchweg mit vorgegebenen Raststellungen. Der in der Längsrichtung der Lagerstatt 1 bewegliche aus Röhrenwagen 3, Röntgenröhre 4 und den Hilfsgeräten 5 bestehende Teil des Uutersuchungsgerätes ist üblicherweise durch Ausgleichsgewichte ausgewogen, so daß dieser Teil in jeder beliebigen Stellung eine Ruhelage einnimmt und sich somit nicht selbsttätig verschiebt. Diese Ausgleichsgewichte können über Seile bzw. Ketten auf den Röhrenwagen 3 einwirken. An Stelle der Ausgleichsgewichte können aber auch Federausgleichssysteme vorgesehen sein. Zur Vereinfachung sind diese Ausgleichsysteme, die an sich bekannter Bauart sein können, in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellt. Der Gewiclatsausgleich der Hilfsgeräte 5 einschließlieh des Gehäuseteils 8 wird mit Hilfe eines im Gehäuseteil 8 verschiebbar gelagerten Ausgleichsgewichtes 9 erreicht, welches an einem Seil oder einer Kette 10 befestigt ist, das seinerseits über eine am Röhrenwagen 3 angeordnete Umlenkrolle 11 geführt und bei Schräglage der Lagerstatt 1 an dem Gehäuseteil 8 an der Kupplungsstelle 15 angekuppelt ist. Das Seil 10 ist aus dem Gehäuseteil 8 hinaus über eine zweite am Röhrenwagen 3 angeordnete Umlenkrolle 12 geführt und schließlich über eine Zugfeder 13 an dem Röhrenwagen 3 befestigt. Die zweite Rolle 12 ist dabei zweckmäßigerweise als Kurvenscheibe ausgebildet, um Änderungen der Zugkraft infolge einer Federyeτ 1 angerung oder -Verkürzung auszugleichen. Beim Umlegen der Lagerstatt 1 aus der senkrechten Stellung rollt das Ausgleichsgewicht 9 infolge der auf dieses einwirkenden Schwerkraft auf seiner Bahn so weit nach unten, bis ein auf dem Seil oder der Kette 10 angeordneter Kupplungskörper 14 an der Kupplungsstelle 15 gegen das Gehäuse 8 stößt und das Seil 10 spannt. Jede Bewegung der Hilfsgeräte 5 wird nunmehr auf das Ausgleichsgewicht 9 übertragen, woj durch der erforderliche Gewichtsausgleich erreicht ist. Nimmt die Lagerstatt 1 die in Fig. 2 dargestellte senkrechte Lage ein, so ist naturgemäß kein Gewichtsausgleich erfoderlich, da die Bewegungsrichtung 7 der Hilfsgeräte 5 in diesem Fall in horizontaler Richtung verläuft und deshalb keine selbsttätige Verschiebung der Hilfsgeräte 5 durch die Schwerkraft möglich ist. Aus diesem Grund wird bei senkrechter Stellung der Lagerstatt 1 das Ausgleichsgewicht 9 entkuppelt. Das Entkuppeln sowie das erneute Ankuppeln kann auf folgende Weise erfolgen: Die auf das Seil 10 einwirkende Zugfeder 13 zieht mit einer Kraft, welche ausreicht, die Reibung des Ausgleichsgewichtes 9 auf dessen Bahn zu überwinden, das Ausgleichsgewicht 9 in eine mittels eines am Röhrenwagen 3 angeordneten Anschlages 16 gegebene Endstellung. Der Kupplungskörper 14 entfernt sich dabei je nach der Stellung der Hilfsgeräte 5 von der Kupplungsstelle 15. Das Ausgleichsgewicht 9 ist damit entkuppelt, und die Hilfsgeräte 5 können unbehindert von diesem Gewicht bewegt werden. Nimmt die Lagerstatt 1 wieder eine schräge Stellung ein, so rollt das Ausgleichsgewicht 9 infolge der auf dieses einwirkenden Schwerkraft so weit nach unten, bis der Kupplungskörper 14 an der Kupplungsstelle 15 das Ausgleichsgewicht 9 erneut ankuppelt. An Stelle der Zugfeder 13 kann beispielsweise auch ein in Fig. 3 dargestelltes Gewicht 17 vorgesehen sein, welches mit Hilfe des über eine Rolle 18 geführten Seiles 10 mit dem Ausgleichsgewicht 9 verbunden ist und als entkuppelte Kraft wirkt. Auch kann an Stelle der Zugfeder 13 eine in Fig. 4 dargestellte Blattfeder 19 zweckmäßigerweise mit konstanter Zugkraft zum Entkuppeln des Ausgleichsgewichtes Verwendung finden. Die entkuppelte Kraft wird zweckmäßigerweise klein gehalten gegenüber dem Ausgleichsgewicht 9, da sie sich als Konstante zu der winkelabhängigen Komponente des Ausgleichsgewichtes 9 addiert und somit zu einer Verstimmung des Ausgleichsystems führt. In den dargestellten Ausführungsbeispielen erfolgt die Ankupplung des Ausgleichsgewichtes 9 beim Umlegen der Lagerstatt 1 dadurch selbsttätig, daß bereits bei kleinen Abweichungen von der senkrechten Stellung das Hilfsgerät 5 und das Ausgleichsgewicht 9 sich unter der Einwirkung der Schwerkraft bewegen, bis eine Ankupplung an der Stelle 15 erfolgt. Bei der Vorrichtung nach der Erfindung kann aber die Ankupplung auch noch in anderer Weise selbsttätig erfolgen, indem z. B. ein Hilfsmotor bei aufrechter Lagerstatt 1 das Gegengewicht 9 aus seiner vorderen Endlage herausbewegt, bis eine Ankupplung an der Stelle 1!5 erfolgt, worauf die Lagerstatt 1 beispielsweise mittels eines Umlegemotors aus der Vertikalstellung bewegt wird. Es ist schließlich auch möglich, die Ankupplung unter Verwendung eines Hebels oder Gestänges von Hand zu bewirken, was sich besonders bei Untersuchungsgeräten empfiehlt, deren Patientenlagerstatt von Hand umgelegt wird. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Gewichtsausgleich, insbesondere für röntgendiagnostische Untersuchungsgeräte, wobei sich ein Ausgleichsgewicht für die senkrecht zur Lagerstatt beweglichen Hilfsgeräte gegenläufig zu diesen bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe einer auf das Ausgleichsgewicht (9) einwirkenden, die Reibung des Gewichtes (9) überwindenden Kraft bei senkrechter Stellung der Lagerstatt (1) das Gewicht (9) und die Hilfsgeräte (5) vorzugsweise selbsttätig voneinander entkuppelbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (13, 19) die entkuppelnde Kraft liefert, welche bewirkt, daß das Ausgleichsgewicht (9) unabhängig von der Stellung der Hilfsgeräte (5) bei senkrechter Lage der Lagerstatt (1) eine durch die Anordnung gegebene Endstellung einnimmt.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gewicht (17) die entkuppelnde Kraft liefert, welches mit Hilfe eines über eine Rolle (18) geführten Seiles (10) mit dem Ausgleichsgewicht (9) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Feder eine Bandfeder (19) vorzugsweise mit konstanter Zugkraft Verwendung findet.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankupplung des Ausgleichsgewichtes (9) an die Hilfsgeräte (5) über einen Kupplungskörper (14) erfolgt, der an
' einem mit dem Gewicht (9) verbundenen Seil (10) befestigt ist und somit bei Bewegungen des Gewichtes (9), beispielsweise infolge der bei einer Schrägstellung der Lagerstatt (1) wirksamen
Schwerkraft, bis zur Kupplungsstelle (15) bewegt wird.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen, 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsgewicht (9) zum Zwecke der Entkupplung von den Hilfsgeräten (5) bei senkrecht stehender Lagerstatt (1) mit Hilfe eines Hilfsmotors bewegbar ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, insbesondere für röntgendiagnostische Untersuchungsgeräte mit von Hand umlegbarer Lagerstatt, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsgewicht (9) zum Zwecke der Entkupplung von den Hilfsgeräten (5) über einen Hebel oder ein Gestänge von Hand bewegbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Ö 809 729/6 1.59
DE1958M0037364 1958-04-16 1958-04-16 Pending DE1048668B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2441265A1 (de) * 1974-08-28 1976-03-11 Philips Patentverwaltung Vorrichtung zum abbremsen eines gegengewichtes bei einem roentgenuntersuchungsgeraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2441265A1 (de) * 1974-08-28 1976-03-11 Philips Patentverwaltung Vorrichtung zum abbremsen eines gegengewichtes bei einem roentgenuntersuchungsgeraet
US4050551A (en) * 1974-08-28 1977-09-27 U.S. Philips Corporation Device for braking a counterweight in an x-ray examining apparatus

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